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Kommentare zu: GEMA Podcasting-Tarif angekündigt



Plattform für digitale Freiheitsrechte



Last Build Date: Thu, 17 Aug 2017 13:55:38 +0000

 



Von: netzpolitik.org: » Jahresrückblick 2006 » Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.

Tue, 26 Dec 2006 04:15:36 +0000

[...] Die GEMA macht sich mit ihren Podcasting-Tarifen lächerlich. [...]



Von: Robert A. Gehring

Fri, 02 Jun 2006 22:00:04 +0000

FYI: Zu Podcasting und Verwertungsgesellschaften findet Ihr einen . Nach den neuen GEMA-Ankündigungen wird der bei Gelegenheit aktualisiert. Beste Grüße!



Von: SPLITTLOG

Thu, 01 Jun 2006 14:02:32 +0000

SPLITTLOG • GEMA macht Musik billig Die GEMA will die für Verwendung von Musikstücken in Podcasts pauschalisierte Gebühren verlangen. Eine tolle Idee finde ich, denn ...



Von: Falk

Fri, 26 May 2006 12:36:14 +0000

Damit würde man dann allerdings Podcast dem Streamen gleichstellen und das wage ich einfach mal zu bezweifeln. Ich denke eine Vergütung allein über die GEMA ist in dem Falle völlig ausreichend, da ein Podcast eine Vervielfältigung darstellt und die GVL damit nichts am Hut hat. Der ausführende Künstler wird ja dann indirekt trotzdem entlohnt und dazu brauchts keine getrennte Verwertung mehr. Vor allem ist die GEMA aus meinen Erfahrungen heraus einfach zu handhaben und auch eher bereit gewisse Kompromisse einzugehen, als dies die GVL zu tun bereit wäre. Da greifen in meinen Augen unterschiedliche Bereiche des Urheberrechts, wenn man Podcast und Webcast vergleicht. Ich kann den ganzen Podcastern allerdings wirklich nur wünschen, über einen starken Interessenverband ihre Ideen umzusetzen und entsprechend zu propagieren. Dies hat anfangs den Webradios völlig gefehlt.



Von: Martin

Fri, 26 May 2006 11:04:11 +0000

Hallo Troll: Was soll das bedeuten? Pay-Radio? Nur soviel: Mit DRM gäbe es solche Innovationen wie Podcasts sicherlich nicht. @Falk: Die GVL ist zur Zeit tatsächlich nicht direkt betroffen, da sie keine Vertretungsrechte in Sachen Podcast hat. Infofern hast Du recht. Für Radiosendungen gilt aber, dass sowohl der Autor als auch der Interpret zu entschädigen ist. Die Autorenvertretung ist die GEMA, die Interpreten werden durch die GVL vertreten. Allerdings hat diese von den Labels nur die Vertretungsrechte für "gewöhnliches" Radio und Livestreams. Deshalb müsste man im Moment Einzelgenehmigungen von Labels einholen, was kaum praktikabel wäre. Wie das zu lösen ist, ist ein anderes Problem, aber ignoriert werden kann das Interesse des Interpreten meines Wissens nach für Podcasts nicht. Infofern ist die GVL indirekt doch im Boot. Zumindest im Zugzwang.



Von: Falk

Fri, 26 May 2006 10:57:11 +0000

Don't Feed the Troll - aber ich tu es trotzdem. Ich bitte den angeblichen Herren der GVU mir doch fundierte und glaubhafte Beweise dieser unausgegorenen Trollerei zu liefern. Meine Kontaktdaten stehen in meinem Impressum. Und bevor Geblubber losgeht - man kann auch ohne DRM die Anzahl der Hörer sowohl feststellen, als auch wirkungsvoll begrenzen. Und zum Thema Piraterie - diesen Begriff gibt es lediglich im Seefahrtsrecht. Und wenn jemand die Signale eines Rundfunksenders oder eines Webradios abgreift, hat das mit Piraterie soviel zu tun, wie du da oben mit der GVU. Btw. ob man der GVU mal diesen Eintrag zeigt? Ich hege arge Zweifel, das sich ein Mitarbeiter dieser Orga hier soweit aus dem Fenster lehnt. Wenn doch - na dann gute Nacht!



Von: (Kein) GVU Mitarbeiter ?

Fri, 26 May 2006 09:05:02 +0000

Die sollten sich mal lieber darum kümmern das solche Podcasts und auch Webradios nur noch DRM geschützt ausgestrahlt werden dürfen. Die Signalpiraterie bei webradios verursacht schon jetzt Schäden in Millionenhöhe, wenn wir unsere Künstler gerecht entlohnen wollen dann muss der Raub mit einem wirksamen Kopierschutz unterbunden werden. Zudem würde DRM bei Podcasts und webradios auch ermöglichen das die Betreiber nur noch für die Anzahl der Hörer zahlen müssen. Ich hoffe das der Gesetzgeber in der nächsten Zeit etwas in diese Richtung unternimmt. Anmerkung der Redaktion: Hier hatte jemand mit dem Namen "GVU Mitarbeiter" diesen Kommentar gepostet. Die GVU ist sich nicht sicher, ob das tatsächlich von einem GVU-Mitarbeiter geschrieben wurde, so dass ich den Namen in "Kein GVU Mitarbeiter ?" geändert habe. Mehr dazu hier: Überraschung: Post von der GVU.



Von: Falk

Fri, 26 May 2006 08:51:46 +0000

Wieso eigentlich GVL? Welche Rechte, die die GVL lizensiert, werden denn durch den Podcast berührt? Ich bin der Meinung, dass die Vervieltältigungsrechte hier eindeutig nur bei der GEMA liegen. Eine Zweitverwertung findet in einem Podcast doch gar nicht statt.