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Peru 2003/2004



Mit dem Motorrad durch die Anden Perus



Published: Wed, 15 Jun 2005 21:31:34 +0200

 



Neue Web Adresse

Wed, 15 Jun 2005 21:31:34 +0200

    Ab sofort ist unsere Hompage unter   www.motorrad-suedamerika.de zu erreichen. Viel Spass!



Bilder auf der Homepage

Mon, 21 Jun 2004 11:22:07 +0200

Hallo , jetzt haben wir auch ein paar Bilder auf unserer Homepage. Nochmals der Link: www.m-r-s.de.vu Nächstes Jahr (Juli, August 2005) wollen wir voraussichtlich nur eine kurze Reise nach Ecuador unternehmen. An die Küste nach Puerto Lopez. Wir werden auch dann wieder berichten.



Nachtrag

Tue, 24 Feb 2004 22:45:04 +0100

nachdem wir in Quito nicht mehr die Zeit gefunden haben noch einige Tage nachzutragen gibt es jetzt das ganze Tagebuch mit Bildern auf unserer Webseite unter http:// www.m-r-s.de.vu in einigen Tag werden  wir dort auch noch ein Album mit Bildern einfügen Viel Spaß beim lesen  



Ecuador

Tue, 27 Jan 2004 22:03:42 +0100

Sind nun schon seit einigen Tagen wieder in Ecuador, nachdem wir nochmals einen kurzen Badeaufenthalt in Zorritos an der Peruanischen Nordkueste eingelegt hatten. Leider geht hier in Puerto Lopez das Internet sehr schlecht, so dass wir im Laufe der naechsten Woche, wenn wir wieder in Quito sind, noch etwas mehr nachtragen werden.



Huanchaco - Piura

Fri, 16 Jan 2004 01:47:01 +0100

Nachdem wir im Hotel Casa Suiza unsere ganzen Photokarten auf CD gebrannt haben so das wir wieder einige Bilder machen koennen (bis jetzt ca. 970) ging es heute ueber Chiclayo, eine Stadt die man nicht gesehen haben muss (ca. 10 Km vorher riesige Muellberge an der Panamericana), durch die fast 200Km lange Wuestenstrecke nach Piura. Es war wirklich sehr heiss fast 40 Grad so das auch der Fahrtwind nicht mehr kuehlte und wir froh waren als wir im Hotelpool eine kleine Erfrischung fanden und danach ein kaltes Bier (das verdunstete bevor es im Magen war) trinken konnten.   



Huanchaco

Thu, 15 Jan 2004 03:23:43 +0100

Den heutigen Tag nutzten wir um so ziemlich alle Eintraege unserer Reise nachzutragen, am Strand zu sitzen und sonstigem Nichtstun.



Casme - Huanchaco

Wed, 14 Jan 2004 03:13:45 +0100

Heute ginge se weiter nach Trujillo, oder besser gesagt nach Huanchaco. Dem kleinen Surferdoerfchen 5 Km noerdlich von Trujillo. Hier waren wir schon Anfang Dezember bevor wir nach Caraz durch den Canyon del Pato fuhren. Da es ja nur noch knappe 200 Km waren, kamen wir schon so gegen 13 Uhr an. Natuerlich fragten wir wieder im Casa Suiza nach einem freien Zimmer, wo wir auch diesmal unterkamen. Hier wollen wir 2 Tage bleiben und dann weiter Richtung Piura und Nordkuest nach Molendo oder Zorritos fahren und noch etwas Badeurlaub machen.



Casma

Tue, 13 Jan 2004 17:23:37 +0100

Gestern haben wir auf dem Weg nach Trujillo einen Zwischenstopp in Casma eingelegt da es schon etwas spaeter wurde als wir dachten. Hier werden wir 1-2 Tage bleiben und uns die Ruinen von Sechin ansehen. Auserdem fanden wir ein sehr schoenes Hotel mit Pool den wir bei der Hitze ausgiebeig nutzen werden, bei ueber 30 Grad im Schatten.



San Vincente de Canete - Lima - Casma

Mon, 12 Jan 2004 03:07:33 +0100

Eigentlich wollten wir heute bis nach Trujillo kommen, aber die Fahrt durch Lima erwies sich doch sehr zeitaufwaendiger als wir gedacht hatten. Laut Stadtplan fuehrte die Panamerikana Autobahn aehnlich durch Lima durch. Da aber eine Beschilderung nur fuer abgehende Strassen vorhanden war und wir auf der Hauptstrasse blieben, was sich als falsch herausstellte, waren wir auf einmal irgendwo in Lima. Ein Polizist zeigte uns auf dem Plan wo wir waren, wie wir durchs Zentrum und wieder zurueck auf die Panamerikana kommen. Auf dem Plan sieht das ganz einfach aus. Der Verkehr ist sowieso total kaotisch. Ampeln nur eine Empfehlung, man duerfte fahren bei Gruen, aber es ist nicht gesagt dass man kann. Fahrbahnmarkierungen, falls vorhanden, interessieren sowieso niemanden, gefahren wird wo Platz ist. Dieser Stiehl ist zwar in ganz Peru verbreitet aber in einer Stadt wie Lima doch noch etwas extremer. Die Beschilderung, falls vorhanden, laesst auch zu wuenschen uebrig. Ich war etwas entdeuscht von der Hauptstadt...



Puerto Inka - San Vincente de Canete

Sun, 11 Jan 2004 03:05:17 +0100

Nach 2 Tagen Faulenzen hies es wieder: Weiterfahren. Die bereits in suedlicher Richtung gefahrene Strecke ueber Nasca, Ica und Pisco. Nur ging es diesmal weiter Richtung Norden nach San Vincente de Canete. Bei der Fahrt Richtung Sueden kamen wir ja aus den Anden ueber Pisco auf die Panamerikana. In San Vincente de Canete fanden wir ein annehmbares Hotel mit Unterstellmoeglichkeit fuers Motorrad, dass diesmal in die Kueche zwischen den Zwiebel- und Kartoffelsaecken seinen Platz fand und daneben die Gemuesesuppe gekocht wurde.



Puerto Inka

Sat, 10 Jan 2004 03:03:34 +0100

Die letzten zwei Tage verbrachten wir nur faul am Strand oder auf der Terasse vor unserem Bungalow mit Blick auf die Bucht.



La Punta - Puerto Inka

Thu, 08 Jan 2004 03:00:35 +0100

Heute hatten wir nur 230 Km zu fahren und die Strasse (Panamerikana) ist sehr gut, so blieben wir noch bis Mittag in La Punta und assen nochmal eine gute Fischplatte im Restaurat La Caleta. Danach ging es frisch gestaerkt nach Puerto Inka. Einer aus Bungalows bestehenden Hotelanlage in einer Bucht, in der auch die Ruinen der alten Hafenstadt aus der Inka Zeit teilweise vorhanden und zu besichtigen sind. Da wir des oeftere anhielten um Fotos zu machen oder ganz einfach nur um zu schauen, wurde es trotzdem spaeter Nachmittag bis wir ankamen. Den stetigen Wechsel der Landschaft kann man einfach nicht beschreiben. Nach jeder Kurve bot sich ein anderes faszinierendes Bild.



Cabanaconde - La Punta

Wed, 07 Jan 2004 02:58:13 +0100

Da uns der Besitzer des Hotels erklaerte, dass der Nebel jetzt normal sei und es fast unmoeglich ist einen Condor zu sehen, es auch sehr kalt war ohne Sonnenschein, entschlossen wir uns, wieder auf den Weg Richtung Kueste zu machen. Denn so langsam muessen wir auch wieder den Rueckweg nach Ecuador antreten es liegen immerhin noch fast 3000 Km Panamericana vor uns. Also fuhren wir eine sehr kurvige und mit Serpentinen gespickte Erdpiste ueber Huambo und Huacan auf die Panamerikana Richtung Camana zurueck. Je weiter wir zur Kueste kamen um so waermer wurde es wieder, die Landschaft aber auch wieder um so trostloser. In La Punta uebernachteten wir wieder.



Arequipa - Colca Canyon - Cabanaconde

Tue, 06 Jan 2004 02:54:59 +0100

Heute Morgen hies es : "Auf zum zweiten Anlauf". Wir aenderten zwar unsere geplante Strecke, denn wir wollten zuerst die alte Strasse von Arequipa aus nach Chivay fahren, welche zwischen den Vulkanen Misti und Chachani verlaeuft. Da aber die Strassen noch sehr feucht waren und die Strecke nur eine Erdpiste und der Boden von dem Regen der letzten Tage doch schon sehr durchgeweicht und schmierig ist, fuhren wir die neue Strasse welche bis zum Abzweig nach Juliaca komplett Aspaltiert ist. Landschaftlich war auch diese Strecke nicht schlecht, wir fuhren halt nur am Vulkan Chachani vorbei. Man merkte auch schon wieder, dass wir an Hoehe gewannen. Es wurde naemlich mit jedem Kilometer den wir fuhren kaelter, so dass wir unsere dicken Sachen anziehen mussten. Am Abzweig nach Chivay, die Aspaltstrasse fuert weiter nach Puno ging es auf einer Erdpiste die mit grossen Pfuetzen uebersaeht war weiter. Nachdem wir ein weiteres Stueck auf der normalen Route gefahren sind, war der direkte Weg nach Chivay mit Erdhaufen...



Arequipa

Mon, 05 Jan 2004 21:58:19 +0100

Eigentlich wollten wir heute zum Colca Canyon, zweit tiefster Canyon der Welt, tiefster Canyon ist der Cotahuasi Canyon auch ganz in der Naehe von Arequipa jedoch Touristisch nicht erschlossen (der Grand Canyon soll nichts dagegen sein) aber das Wetter schien uns heute nicht so besonders, es war Morgens schon leicht bewoelkt und wir waren auch schon recht spaet drann. Mittags fing es dann auch schon etwas das Regnen an. Na ja vielleicht klappt es morgen. Der Tag verging auch so ohne Probleme und wir hatten wieder etwas Zeit ein paar Berichte von Dezember nachzutragen.



Arequipa

Sun, 04 Jan 2004 01:22:17 +0100

Heute stand etwas Kultur auf dem Programm, wir besichtigten das Monasterio(Kloster) de Santa Catalina das mehr als 400 Jahre von der Aussenwelt abgeschirmt war und erst seit 1970 der Oeffentlichkeit zur Besichtigung freigegeben wurde. Es war sehr interessant zu sehen wie die Nonnen damals lebten.



Arequipa

Sat, 03 Jan 2004 01:11:35 +0100

Den heutigen Tag haben wir genutzt um in den Geschaeften etwas zu bummeln und einzukaufen. Es gab fur uns beide je eine neue Hose auch fand sich ein Schuster bei dem ich die Sohlen meiner Sandalen, die sich immer mehr abloesten, ankleben lassen konnte. Am spaeten Nachmittag bummelten wir dann noch durch etliche Souvernier Staende. Leider konnten wir hier nichts mitnehmen da wir nicht viel Platz auf dem Motorrad haben.



La Punta - Arequipa

Fri, 02 Jan 2004 00:54:23 +0100

Schweren Herzens verabschiedeteten wir uns nach dem Fruehstueck, wir wollen ja noch ein paar andere Orte Perus kennenlernen. So ging es wieder in hoehere Lagen, in die zweitgroeste Stadt Perus nach Arequipa auch die Weise Stadt genannt wegen der vielen Gebauden aus weiss leuchtendem vulkanischen Tuff. Hier in 2400 m Hoehe ist die Temperatur das ganze Jahr ueber Fruehlingshaft um die 24 Grad. Die Panamerikana ist in sehr gutem Zustand so das wir die Strecke in knapp 3 Stunden ohne groessere Anstrengung bewaeltigen konnten. Einzig der entgegenkommente Verkehr erfortert hier grosse Konzentration denn es ist immer mit Fahrzeugen zu rechnen die hinter einer Kuppe oder in einer Kurve einen Buss oder LKW ueberhohlen. Im Hotel "Las Torres de Ugarte" fanden wir auch einen Platz fuer unser Motorrad was in groesseren Staedten nicht immer so einfach ist denn oft sind die Hotels im 2 Stock der Gebaude und haben keinen Parkplatz mit dabei.



Silvester an der Kueste

Thu, 01 Jan 2004 01:39:43 +0100

Uns gefiehl es so gut in La Punta, dass wir uns entschlossen Silvester hier zu verbringen. Mittlerweile kannten uns schon einige Leute. Sei es der Schirmmann der uns jeden Morgen den Sonnenschirm am Strand eingrub, die Leute vom Restaurand "La Caleta" gegenueber des Hotels in dem es die besten Fisch- und Meresfruechte Gerichte gibt, und in dem wir uns das Fruehstueck nach belieben zusammenstellen konnten, bis auf Sachen die es in keiner Tienda (Geschaeft wie sie es bei uns in Deutschland frueher in den Doerfern auch gab bis die grossen Supermarktketten ihre Existenz vernichteten) des Ortes zu kaufen gab. Die etlichen Verkaufer vom Strand die Eis, heisse Maiskolben, Suesigkeiten, Zigaretten etc. an den Mann bringen wollen. Und natuerlich auch von den umliegenden Restaurands die Verkaufer die einem die Fischplatte und das Bier an den Strand bringen. Silvester wurde es dann auch sehr voll im Ort und am Strand es kamen hunterte von Leuten, wie es der Schirmmann...



Nasca - Camana / La Punta

Sun, 28 Dec 2003 01:20:38 +0100

Heute fuehrte uns der Weg die Panamericana, zum groesten Teil an der Kueste entlang, nach Camana. Einem Staedtchen an der Kueste gelegen in dessen unmitelbaren Naehe das kleine Badeoertchen La Punta liegt, das auch viele Einheimische aus der Andenregion zu einem Badeurlaub besuchen. Es sind noch etliche Beschaedigungen der Flutwelle von 2001 zu sehen die durch ein Seebeben 80 Km vor der Kueste ausgeloest wurde. Aber der Wiederaufbau geht sichtbar voran. Die Strecke war sehr abwechslungsreich, es war sehr faszinierent wie sich die Farbe das Sandes entlang der Strecke stetig aenderte von Weis, Rotbraun bis fast Schwarz war alles vorhanden. Auch gibt es stellenweise Sandduenen die ueber die Strasse wandern. In den Buchten gab es ebenfalls durch das Tuerkisfarbene Wasser, die Weise Gischt und die zum teil Roten Felsen ein schoenes Farbenspiel der Natur. In La Punta fanden wir ein schoenes Zimmer im Hotel Guli. Das Motorrad konnten wir gegenueber in einer Garage (Hof) abstellen.