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Brinkmann und Partner Pressemitteilungen zum Fall Heros



Aktuelle Pressemitteilungen der Sozietät Brinkmann und Partner



Published: Wed, 17 Jan 2018 08:03:37 +0100

Last Build Date: Wed, 17 Jan 2018 08:03:37 +0100

 



Einbecker BürgerSpital, Fortsetzung des Sanierungsprozesses im Schutzschirmverfahren

Mon, 14 Aug 2017 12:41:00 +0200

Einbeck, 11.08.2017 Presseinformation Einbecker BürgerSpital, Fortsetzung des Sanierungsprozesses im SchutzschirmverfahrenAm 11. August 2017 hat das Amtsgericht Göttingen – Insolvenzgericht –die vorläufige Eigenverwaltung nach § 270b InsO (sog. Schutzschirmverfahren) über das Vermögen der Einbecker BürgerSpital gGmbH angeordnet. Das Gericht entsprach damit dem Antrag der Geschäftsführung der Einbecker BürgerSpital gGmbH. Herr Rechtsanwalt Manuel Sack, Brinkmann & Partner, Hannover, ist vom Gericht als vorläufiger Sachwalter eingesetzt. Die Beratung der Geschäftsführung im Rahmen des angestrebten Sanierungsprozesses erfolgt durch die generalbevollmächtigten Rechtsanwälte Dr. Rainer Eckert und Markus Kohlstedt aus der Kanzlei Eckert Rechtsanwälte, Hannover. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Einbecker BürgerSpital wird damit auch zukünftig weitergeführt.  Das Einbecker BürgerSpital genießt seit Jahren das Vertrauen vieler Patientinnen und Patienten. Hierzu beigetragen haben ganz wesentlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche das Bild unseres Krankenhauses nach innen und außen prägen. Aber auch die große Unterstützung aus der Bevölkerung sowie politische und wirtschaftliche Interessengruppen haben an der Stabilität der letzten Jahre ihren Anteil. Im Fokus standen stets die übergeordneten Ziele des Krankenhauses, wie die Sicherstellung der Grund- und Regelversorgung, die wirtschaftliche Konsolidierung sowie die Weiterentwicklung des BürgerSpitals. Während die Leistungsseite bis zum ersten Quartal 2017 steigende Zahlen zeigen konnte, entwickelte sich die wirtschaftliche Situation nicht gleichermaßen positiv. Bereits seit Anfang 2017 wurde intensiv an einer langfristigen wirtschaftlichen Sicherung des Einbecker BürgerSpitals gearbeitet. Dennoch droht im Herbst 2017 die Zahlungsunfähigkeit, sollte es keine Änderung geben. „Das Einbecker BürgerSpital hat eine Zukunft, denn es ist für die Region Einbeck und Dassel unverzichtbar. Aber es muss sich neu positionieren.“, stellt der Vorsitzende des Beirates, Rudolf Kruse, fest. Die bisherigen Gespräche und Veränderungen sind überwiegend positiv zu bewerten, brauchen jedoch Zeit, um erfolgreich zu Ende geführt werden zu können. Die Gespräche reichen von organisatorischen Veränderungen über Tarifgespräche bis hin zu Verhandlungen, neue Gesellschafter mit einzubeziehen. Aus diesem Grund haben sich die Gesellschafter, der Beirat sowie die Geschäftsführung des Einbecker BürgerSpitals dazu entschieden, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung zu stellen. Dieser Schritt gibt die notwendige Zeit, die Gespräche positiv zu Ende zu führen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich in den letzten Jahren stark engagiert. Ich bin überzeugt, dass es gelingen kann, die nötigen Veränderungen zu realisieren und gemeinsam die Zukunft des Krankenhauses zu gestalten.“, sagt Birger Kirstein, Geschäftsführer des Einbecker BürgerSpitals. Die Löhne und Gehälter der rd. 335 Beschäftigten sind in der Sanierungsphase durch das Insolvenzgeld gesichert. Aufgabe der Generalbevollmächtigten sowie des vorläufigen Sachwalters ist es nunmehr, das Schutzschirmverfahren zur Entwicklung eines Sanierungs- und Zukunftskonzept für das Unternehmen zu nutzen. Das Team der Eckert Rechtsanwälte Steuerberater, um die Rechtsanwälte Dr. Rainer Eckert und Markus Kohlstedt, haben gemeinsam dem Sachwalter Rechtsanwalt Manuel Sack, Brinkmann und Partner, bereits erfolgreich die Krankenhausgesellschaft AWO GSD gGmbH mit Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen und Dialysestationen in Hannoversch Münden, Bad Münder und Hannover saniert. Über das Einbecker BürgerSpital Das Einbecker BürgerSpital ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung mit 103 Planbetten in den Abteilungen Allgemeine Innere Medizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Schmerz- und Palliativmedizin (mit Elementen der traditionellen chinesischen Medizin) sowie Anästhesie und Intensivmedizin.[...]












Arbeiterwohlfahrt Gesundheitsdienste GmbH - Übertragung der Rehaklinik Bad Münder

Fri, 05 May 2017 16:34:00 +0200


Hannover, 02.05.2017

Die von der Arbeiterwohlfahrt Gesundheitsdienste GmbH (AWO GSD) in der Eigenverwaltung fortgeführte Rehaklinik Bad Münder wurde mit Wirkung zum 01.05.2017 an die MediClin Betriebs GmbH unter der Federführung von Herrn Rechtsanwalt Dr. Rainer Eckert (Eckert Rechtsanwälte) als Generalbevollmächtigten der AWO GSD und unter Aufsicht des Herrn Rechtsanwalt Manuel Sack (Brinkmann & Partner, Hannover) als Sachwalter übertragen.
 
(image)  
 
Nachdem das von der AWO GSD betriebene Nephrologische Zentrum Niedersachsen in Hann. Münden sowie die Deister-Süntel-Klinik in Bad Münder mit Wirkung zum 01.02.2016 übertragen wurden, konnte nach vollumfänglicher Fortführung des Reha-Betriebs und einem initiierten Investorenprozess nunmehr auch  die Reha-Klinik in Bad Münder auf eine Gesellschaft des MediClin-Konzerns übertragen werden. Die Reha-Klinik Bad Münder verfügt über 140 Betten, deckt die Fachgebiete Urologie und Nephrologie ab und ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover. MediClin betreibt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Reha-Klinik die Deister Weser Kliniken sowie die Seniorenresidenz Deister Weser. Von der Übertragung umfasst ist neben der Immobilie am Deisterhang in Bad Münder auch das gesamte Inventar sowie die immateriellen Vermögensgegenstände. Der Reha-Standort in Bad Münder konnte durch die Übertragung ebenso gesichert werden wie ein Großteil der bestehenden Arbeitsplätze.



Transtec AG aus Reutlingen stellt Antrag auf Schutzschirmverfahren

Fri, 05 May 2017 14:29:00 +0200

Transtec AG aus Reutlingen stellt Antrag auf Schutzschirmverfahren

Betrieb mit 80 Mitarbeitern läuft weiter; Bandik Thomas zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt.

Der Vorstand der transtec AG hat heute, am 4. Mai 2017, beim Amtsgericht Tübingen Gläubigerschutz im Rahmen eines Schutzschirmverfahrens beantragt. Das Amtsgericht hat diesem Antrag entsprochen und Herrn Dr. Leichtle, Stuttgart, als vorläufigen Sachwalter bestellt.

Der transtec AG wurde eine 3-monatige Frist zur Ausarbeitung eines Insolvenzplans eingeräumt (sog. Schutzschirmverfahren gem. § 270 b InsO).
 
Das Schutzschirmverfahren ermöglicht es, im Rahmen einer Eigenverwaltung einen tragfähigen Plan mit dem Ziel der Restrukturierung des Unternehmens zu erarbeiten. Damit sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, das Unternehmen mit einem modifizierten Konzept fortzuführen und es für die Zukunft stark zu machen.
 
Die ausländischen Gesellschaften der transtec AG sind von dem Verfahren nicht betroffen.
 
Der erfahrene Sanierungsexperte Bandik Thomas wurde mit Wirkung zum 1. Mai 2017 als Chief Restructuring Officer zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt. Er wird den CEO Mario Kuhn bei der Ausarbeitung eines Insolvenzplans und der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen unterstützen. Insolvenzrechtlich beraten wird das Unternehmen durch Rechtsanwalt Manuel Sack von der Kanzlei Brinkmann & Partner.
 
Der laufende Geschäftsbetrieb wird durch das vorläufige Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung und die laufenden Sanierungsmaßnahmen nicht beeinträchtigt. Die Leistungserbringung durch die transtec AG ist in vollem Umfang gewährleistet.
 
Der Vorstand beabsichtigt, bis 31. Juli 2017 die Umsetzung des "Fitnessprogramms" und damit den Umbau des Geschäftsmodells hin zu einem Lösungs- und Serviceanbieter für smarte IT-Lösungen abzuschließen.
 
Das Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Bahde ist zum 30. April 2017 einvernehmlich aus dem Vorstand ausgeschieden.



Zukunft des Traditionsunternehmens Bockwoldt in Bad Oldesloe gesichert

Thu, 04 May 2017 19:24:00 +0200

Pressemitteilung   Zukunft des Traditionsunternehmens Bockwoldt in Bad Oldesloe gesichert Sachwalter Berthold Brinkmann erzielt gemeinsam mit der Eigenverwaltung Lösung für alle 42 Mitarbeiter •    Betrieb während des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung über ein Jahr fortgeführt –      jetzt Erwerber gefunden und Kaufvertrag geschlossen •    Käuferin wird den Betrieb in Bad Oldesloe in vollem Umfang fortführen   Für die 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Getriebemotorenherstellers Bockwoldt ist eine zukunftsfähige Lösung gefunden: Das etablierte Unternehmen – die Wurzeln gehen über 100 Jahre zurück – wurde an die von dem Lübecker Unternehmer Johann W. von Eicken gegründete Bockwoldt Getriebemotorenwerk GmbH & Co. KG verkauft. Der Kaufvertrag ist bereits notariell beurkundet worden und die Übergabe ist erfolgt.   Der Getriebemotorenhersteller Bockwoldt GmbH & Co. KG erlitt Ende 2015 aufgrund der Insolvenz eines türkischen Hauptlieferanten Produktionsausfälle und wurde deshalb Anfang 2016 zahlungsunfähig. Das Amtsgericht Reinbek ordnete daraufhin das von der Geschäftsführung beantragte Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung an und bestellte den Rechtsanwalt und Steuerberater Berthold Brinkmann, Kanzlei Brinkmann & Partner, zum Sachwalter.      Nach mehr als einem Jahr anspruchsvoller Fortführung des Betriebes in Eigenverwaltung und einer umfangreichen Investorensuche gelang es dem Sachwalter zusammen mit dem Berater der Geschäftsführung, Rechtsanwalt Robert Buchalik, Kanzlei Buchalik Brömmekamp, jetzt einen Erwerber zu finden. Berthold Brinkmann erklärt: „Ich freue mich sehr darüber, dass es uns gemeinsam gelungen ist, den gesamten Betrieb von Bockwoldt in Bad Oldesloe zu erhalten. Alle 42 Arbeitsplätze konnten erhalten werden. Unser besonderer Dank gilt dem Gläubigerausschuss, der das Verfahren intensiv begleitet hat.“ Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.     Bad Oldesloe, 4. Mai 2017     Pressekontakt Sachwalter Berthold Brinkmann   Schellenberg & Kirchberg PR Cord Schellenberg Telefon 040 593 50 500     Über Bockwoldt:   Seit über 100 Jahren steht der Name Bockwoldt für Qualität und Service auf dem Spezialgebiet des Getriebemotors. 1914 von dem Ingenieur Carl Bockwoldt in Hamburg gegründet, ist das Unternehmen mittlerweile auf der ganzen Welt vertreten. Bockwoldt entwickelt und produziert Getriebe und Getriebemotoren sowie elektronische Steuerungen. Am Stammsitz in Bad Oldesloe sind 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. www.bockwoldt.de     Über Buchalik Brömmekamp:   Als Beratungsgesellschaft für Restrukturierung und Sanierung ist Buchalik Brömmekamp darauf spezialisiert, mittelständische Unternehmen innerhalb und außerhalb der Krise auf Erfolgskurs zu bringen. Leistungen von Buchalik Brömmekamp werden durch eine Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzlei sowie einer Unternehmensberatung angeboten. Interdisziplinär arbeiten Betriebswirte, Ingenieure und Juristen zusammen und bieten ein breites Spektrum an Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen, Fremd- und Eigenkapitalgeber sowie Insolvenzverwalter. Buchalik Brömmekamp entwickelt ganzheitliche und nachhaltige Lösungen, die rechtlich, steuerrechtlich sowie betriebs- und finanzwirtschaftlich aufeinander abgestimmt sind und setzt diese in Restrukturierungs- und Sanierungsprojekten um. Buchalik Brömmekamp hat bisher mehr als 100 Unternehmen nach dem neuen Gesetz (ESUG) beraten.   www.buchalik-broemmekamp.de     Über Brinkmann & Partner:   Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnerschaftsgesellschaft in 25 Niederlassungen mit über 100 Rechtsanwälten sowie Steuerberatern (ca. 320 Mitarbeiter) in allen Wirtschaftszentren Deutschlands vertreten. Durch ihren unternehmerischen Ansatz hat die Partnerschaftsgesellschaft einen führenden Ruf be[...]












FREYGEIST lightweight e-Bikes GmbH stellt Insolvenzantrag

Fri, 10 Feb 2017 16:44:00 +0100

FREYGEIST lightweight e-Bikes GmbH stellt Insolvenzantrag

Mit Beschluss vom 06.02.2017 hat das Amtgericht Charlottenburg (Aktenzeichen 36f IN 6906/16) der FREYGEIST lightweight e-Bikes GmbH ein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt und Rechtsanwalt Thomas Kühn von Brinkmann & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Das auf die Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität spezialisierte Start-up-Unternehmen hatte über die Crowdinvesting-Plattform Companisto 1.108 Investoren gewinnen können, die insgesamt EUR 1,5 Millionen investierten.

Bereits am 17.01.2017 hat das Handelsgericht Wien (007), Aktenzeichen 38 S 197/16x, das Konkursverfahren über die namensgleiche österreichische Tochtergesellschaft (Firmenbuchnummer FN 437438t) eröffnet. Zum Masseverwalter wurde der Wiener Rechtsanwalt Dr. Thomas Engelhart, Esteplatz 4, 1030 Wien, bestellt.

Der Geschäftsbetrieb der FREYGEIST lightweight e-Bikes GmbH war bereits zum Zeitpunkt der am 23.12.2016 erfolgten Antragstellung zum Erliegen gekommen. Neben seinen Ermittlungen betreffend die Vermögensverhältnisse der Gesellschaft ist der vorläufige Insolvenzverwalter Thomas Kühn derzeit mit der Aufarbeitung der Insolvenzursachen befasst.

Eine verlässliche Prognose darüber, wann mit einer abschließenden Entscheidung des Insolvenzgerichts über den Eröffnungsantrag zu rechnen ist, kann aktuell noch nicht getroffen werden. Eine Entscheidung wird öffentlich auf der Seite  https://www.insolvenzbekanntmachungen.de bekannt gemacht. Bei einer Eröffnung des Insolvenzverfahrens werden die Gläubiger zusätzlich schriftlich informiert. Erst nach Eröffnung des Verfahrens kann wirksam eine Anmeldung von Forderungen erfolgen. Es wird gebeten, von zwischenzeitlichen Sachstandsanfragen Abstand zu nehmen.

Weitere Informationen:

Thomas Kühn ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzecht für die Kanzlei Brinkmann & Partner in Berlin und seit über zehn Jahren als Insolvenzverwalter tätig. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Münster, gehört den führenden insolvenzrechtlichen Fachvereinigungen an und verfügt über große Erfahrung bei Unternehmenssanierungen in der Insolvenz.

Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnerschaftsgesellschaft in 31 Niederlassungen mit mehr als 100 Rechtsanwälten sowie Steuerberatern (insgesamt ca. 350 Mitarbeiter) in allen Wirtschaftszentren Deutschlands vertreten. Dabei wird besonderer Wert auf die persönliche Betreuung der Mandanten vor Ort durch einen Partner und dessen Team gelegt. Brinkmann & Partner bietet kompetente Beratung in vier interdisziplinären Schwerpunktbereichen an: Corporate Recovery, Corporate, Real Estate, Tax/Financials. Durch ihren unternehmerischen Ansatz hat die Partnerschaftsgesellschaft einen führenden Ruf bei der Restrukturierung von Unternehmen erworben und ist mit über 20 Verwaltern eine der größten deutschen Insolvenzverwalterkanzleien.

Kontakt:    
Brinkmann & Partner
Rechtsanwälte | Steuerberater | Insolvenzverwalter
Kurfürstendamm 40/41
10719 Berlin
berlin@brinkmann-partner.de














EDC GmbH - Sanierung verläuft planmäßig, Stellenabbau erforderlich

Fri, 30 Sep 2016 15:17:00 +0200


PRESSEMITTEILUNG
 
 
EDC GmbH: Sanierung verläuft planmäßig - Stellenabbau erforderlich
 
Die EDC GmbH hat das im März 2016 eingeleitete Schutzschirmverfahren genutzt, um die Weichen für die Zukunft zu stellen und maßgebliche Restrukturierungsmaßnahmen einzuleiten.
 
So werden zum 31. Dezember 2016 im Einvernehmen zwischen Geschäftsführung, der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) und dem EDC-Betriebsrat 263 Stellen mittels Kündigung abgebaut. Dies betrifft in erster Linie den Logistik-Bereich der EDC-GmbH, aber auch Stellen in der Produktion und der Verwaltung.
 
Populäre und stark wachsende Streaming-Dienste wie Spotify und Netflix lassen den CD/DVD-Markt bereits seit Jahren deutlich schrumpfen, trotzdem werden nach aktueller Planung der Geschäftsführung im Jahr 2017 immer noch über 300 Mitarbeiter bei der EDC GmbH in Hannover-Langenhagen beschäftigt sein.
 
Die Geschäftsführung hat die Belegschaft auf der letzten Betriebsversammlung im August 2016 bereits über den anstehenden, wirtschaftlich notwendigen Personalabbau informiert.
 
Die von der EDC-Geschäftsführung eingeleiteten operativen Restrukturierungsmaßnahmen zeigen bereits maßgebliche Wirkungen. Geschäftsbereiche mit negativem Deckungsbeitrag wurden inzwischen geschlossen oder ausgegliedert, die EDC-Produktion für  CDs und DVDs im Replikations-Bereich arbeitet völlig uneingeschränkt weiter.
 
Vor allem das Geschäft mit regionalen Kunden aus den Bereichen Musik, Video, Games, Industrie und Dienstleistungen läuft im bisherigen Geschäftsjahr gut und liegt deutlich über dem Vorjahr.
 
Neben den operativen Restrukturierungsmaßnahmen sucht EDC weiter nach einem Investor, der das Geschäft nachhaltig in die Zukunft entwickeln möchte. Dazu befindet sich EDC mit mehreren inländischen und ausländischen Investoren in Gesprächen.

Langenhagen, 30. September 2016
 
 
Pressekontakt:
Schellenberg & Kirchberg PR
Cord Schellenberg
Telefon: 040 59350500
 
 
Über EDC GmbH (Entertainment Distribution Company):
Innovation und Tradition gehören bei EDC seit über 100 Jahren zusammen: Die Vorgängergesellschaft Deutsche Grammophon wurde 1898 vom Erfinder der Schallplatte, Emil Berliner, in Hannover gegründet. Im selben Jahr wurden in diesem Werk erstmals in Massenproduktion Schellackplatten produziert. 1951 produzierte die Deutsche Grammophon die ersten Langspielplatten aus Kunststoff in Deutschland. 1965 entstanden hier erstmals Musikkassetten in Massenfertigung. Die weltweit ersten CDs in Massenfertigung entstanden 1982 in Hannover. Heute ist EDC das größte, integrierte europäische Fertigungs- und Distributionszentrum für CDs, DVDs und Blu-rays. Aber auch andere Produkte für unterschiedliche Branchen wie die Automobil-, Telekommunikations- sowie Möbelindustrie und weitere kundenorientierte Fertigungslösungen bietet EDC an.






CD- und DVD-Hersteller EDC GmbH reorganisiert sich im Schutzschirmverfahren – Betrieb läuft in vollem Umfang weiter

Fri, 18 Mar 2016 11:28:00 +0100

Die EDC GmbH erarbeitet unter dem Schutzschirmverfahren eine Restrukturierung des Unternehmens. Dieses Verfahren hat das Amtsgericht Hannover heute angeordnet. Der Geschäftsbetrieb von EDC wird in vollem Umfang fortgeführt. EDC ist das größte, integrierte europäische Fertigungs- und Distributionszentrum für CDs, DVDs und Blu-rays mit Sitz in Langenhagen.
 
Während des Schutzschirmverfahrens wird die Geschäftsleitung von den Restrukturierungsexperten Manuel Sack und Dr. Christoph Morgen von Brinkmann & Partner unterstützt. Das Amtsgericht Hannover hat Dr. Rainer Eckert zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Die 730 Mitarbeiter des Unternehmens wurden heute auf einer Betriebsversammlung informiert. 
 
Einladung an die Medien:
 
Wir möchten Ihre Fragen gern persönlich beantworten und laden Sie ein zu einem 
 
Pressegespräch 
am kommenden Montag, 21. März 2016
um 14 Uhr
bei der EDC GmbH
Emil-Berliner-Straße 13 in 30851 Hannover.
 
Ihre Gesprächspartner werden sein:
 
  • Heinz-Peter Engelskirchen und Rainer Schwöbel, beide EDC-Geschäftsführer
  • Manuel Sack und Dr. Christoph Morgen, Brinkmann & Partner 
  • Uwe Rittentrop, Betriebsrat EDC
  • Markus Römer, IG Bergbau, Chemie, Energie
  • Dr. Rainer Eckert, Eckert Rechtsanwälte, vorläufiger Sachwalter


Langenhagen, 18. März 2016
 
 
Pressekontakt:

Schellenberg & Kirchberg PR 
Cord Schellenberg
Telefon 040 59350500 
 
 
Über EDC GmbH (Entertainment Distribution Company):
 
Innovation und Tradition gehören bei EDC seit über 100 Jahren zusammen: Die Vorgängergesellschaft Deutsche Grammophon wurde 1898 vom Erfinder der Schallplatte, Emil Berliner, in Hannover gegründet. Im selben Jahr wurden in diesem Werk erstmals in Massenproduktion Schellackplatten produziert. 1951 produzierte die Deutsche Grammophon die ersten Langspielplatten aus Kunststoff in Deutschland. 1965 entstanden hier erstmals Musikkassetten in Massenfertigung. Die weltweit ersten CDs in Massenfertigung entstanden 1982 in Hannover. 
 
Heute ist EDC das größte, integrierte europäische Fertigungs- und Distributionszentrum für CDs, DVDs und Blu-rays. Aber auch andere Produkte für unterschiedliche Branchen wie die Automobil-, Telekommunikations- sowie Möbelindustrie und weitere kundenorientierte Fertigungslösungen bietet EDC an. 






Vollzugvoraussetzungen für Verkauf der Krankenhäuser erfüllt Vertragsclosing steht kurz bevor

Wed, 02 Mar 2016 18:18:00 +0100



(image)

Hann. Münden/Bad Münder/Hannover, 02. März  2016
Presseinformation                   

Vollzugvoraussetzungen für Verkauf der Krankenhäuser erfüllt
Vertragsclosing steht kurz bevor


Hann. Münden/Bad Münder/Hannover. Die Krankenhäuser und Physikalischen Therapie-Zentren in Hann. Münden und Bad Münder haben bald einen neuen Eigentümer. Der bisherige Eigentümer, die AWO Gesundheitsdienste GmbH, und der Erwerber, eine Investorengruppe um Dr. Reinhard Wichels, sehen die Vollzugsvoraussetzungen für den Verkauf nunmehr als vollständig erfüllt an. Somit kann der förmliche Vollzug - das sogenannte Vertragsclosing - innerhalb der nächsten Woche stattfinden. Mit dem Closing wird der neue Geschäftsführer Florian Friedel die Leitung der veräußerten Teilbereiche übernehmen.

Nach dem finalen Abschluss des Vertrages haben dann das Krankenhaus Hann. Münden und das Nephrologische Zentrum Niedersachsen in Hann. Münden sowie die Deister-Süntel-Klinik in Bad Münder einen neuen Eigentümer und eine neue Geschäftsführung. Zeitgleich mit den Krankenhäusern übernimmt die Investorengruppe auch die Gesundheitsdienste Präventions- und Rehabilitationsgesellschaft mbH mit dem Physikalischen Therapie Zentrum in Hann. Münden, dem Physikalischen Therapie Center sowie dem Vital Fitness- und Wellnesspark in Bad Münder.
Die Eigenverwaltung der AWO Gesundheitsdienste GmbH mit Dr. Rainer Eckert, Edmund Fröhlich und Magdalene Günther, der zuständige Sachwalter Manuel Sack sowie Dr. Reinhard Wichels und Florian Friedel freuen sich, dass die Übernahme der Krankenhäuser und Therapie-Zentren und somit dessen Verkauf und Eigentümerwechsel in Kürze vollzogen sein wird.

Die Mitarbeiter wurden über den Stand schriftlich informiert und werden in Mitarbeiter-Versammlungen Genaueres erfahren. Der Dank aller geht an die Mitarbeiter, Patienten und Zuweiser für ihr Engagement und die Flexibilität  in dieser Restrukturierungsphase.

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Ihre Ansprechpartnerin zur Presseinformation:
Antje Schumacher, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
AWO Gesundheitsdienste GmbH
Burckhardtstraße 60
34346 Hann. Münden
Tel. 0151/61326203
E-Mail: a.schumacher@awogsd.de







Geschäftsbetrieb beim Nussknackerhersteller STEINBACH wird auch nach Insolvenzeröffnung fortgeführt

Wed, 02 Dec 2015 18:12:00 +0100

Geschäftsbetrieb beim Nussknackerhersteller STEINBACH wird auch nach Insolvenzeröffnung fortgeführt

Das Amtsgericht Gifhorn hat mit Beschluss vom 30.11.2015 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Holzgalanteriewarenfabrik STEINBACH GmbH Vereinigte Werkstätten deutscher Volkskunst eröffnet und  Rechtsanwalt Manuel Sack aus der bundesweit tätigen Kanzlei Brinkmann & Partner zum Insolvenzverwalter bestellt.

Das in Hohenhameln bei Peine und in Marienberg im Erzgebirge ansässige Unternehmen ist Deutschlands größter Hersteller handgefertigter Nussknackerfiguren. Daneben werden in dem Unternehmen, das seit über 200 Jahren in Familienbesitz steht, Räuchermännchen und Weihnachtsbaumschmuck produziert. Hauptabsatzmarkt sind die USA.  

Der Betrieb wird auch nach Insolvenzeröffnung durch den Insolvenzverwalter fortgeführt. Allerdings waren unverzüglich nach Insolvenzeröffnung die Kostenstrukturen des Unternehmens an die aktuelle Auftragslage anzupassen, um einen kostendeckenden Betrieb sicherzustellen. Hierzu war es erforderlich, in erheblichem Umfang Arbeitsplätze abzubauen. Der Betrieb wird aktuell mit noch 30 Mitarbeitern am Standort Hohenhameln fortgeführt. Die bereits im vorläufigen Verfahren begonnenen Gespräche mit potentiellen Investoren werden fortgesetzt.

Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnerschaftsgesellschaft in 30 Niederlassungen mit rund 100 Rechtsanwälten, Insolvenzverwaltern und Steuerberatern (insgesamt ca. 350 Mitarbeiter) in allen Wirtschaftszentren Deutschlands vertreten. Dabei wird besonderer Wert auf die persönliche Betreuung der Mandanten vor Ort durch einen Partner und dessen Team gelegt. Durch ihren unternehmerischen Ansatz hat die Partnerschaftsgesellschaft einen führenden Ruf bei der Restrukturierung von Unternehmen erworben und ist mit rund 20 Verwaltern eine der größten deutschen Insolvenzverwalterkanzleien.

Kontakt:

Manuel Sack
Rechtsanwalt/Fachanwalt für Insolvenzrecht
Brinkmann & Partner
Rechtsanwälte | Steuerberater | Insolvenzverwalter
Walderseestraße 1
30163 Hannover
Telefon: +49 511 22889 0
E-Mail: m.sack@brinkmann-partner.de




Geschäftsbetrieb beim Nussknackerhersteller STEINBACH wird nach Insolvenzantrag fortgeführt

Mon, 12 Oct 2015 15:13:00 +0200


Geschäftsbetrieb beim Nussknackerhersteller STEINBACH wird nach Insolvenzantrag fortgeführt

Die Geschäftsführung der Holzgalanteriewarenfabrik STEINBACH GmbH Vereinigte Werkstätten deutscher Volkskunst hat am 05.10.2015 die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Amtsgericht Gifhorn hat daraufhin den Sanierungsexperten Rechtsanwalt Manuel Sack aus der bundesweit tätigen Kanzlei Brinkmann & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Das in Hohenhameln bei Peine und in Marienberg im Erzgebirge ansässige Unternehmen ist Deutschlands größter Hersteller handgefertigter Nussknackerfiguren. Daneben werden in dem Unternehmen, das seit über 200 Jahren in Familienbesitz steht,  Räuchermännchen und Weihnachtsbaumschmuck produziert. Hauptabsatzmarkt sind die USA. Aktuell beschäftigt das Unternehmen an beiden Standorten zusammen rund 120 Mitarbeiter.

Der Betrieb wird auch nach dem Insolvenzantrag vollumfänglich fortgeführt. Zur Deckung der Löhne und Gehälter wurde umgehend eine Insolvenzgeldvorfinanzierung in die Wege geleitet. Ziel der Beteiligten ist es, das Unternehmen langfristig zu erhalten und möglichst viele Arbeitsplätze an den Standorten zu sichern. Die Geschäftsleitung und der vorläufige Insolvenzverwalter werden hierfür in Abstimmung mit den Hauptgläubigern einen Investorenprozess aufsetzen, um möglichst kurzfristig potentielle Interessenten für das Unternehmen zu identifizieren.

Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnerschaftsgesellschaft in 30 Niederlassungen mit rund 100 Rechtsanwälten, Insolvenzverwaltern und Steuerberatern (insgesamt ca. 350 Mitarbeiter) in allen Wirtschaftszentren Deutschlands vertreten. Dabei wird besonderer Wert auf die persönliche Betreuung der Mandanten vor Ort durch einen Partner und dessen Team gelegt. Durch ihren unternehmerischen Ansatz hat die Partnerschaftsgesellschaft einen führenden Ruf bei der Restrukturierung von Unternehmen erworben und ist mit rund 20 Verwaltern eine der größten deutschen Insolvenzverwalterkanzleien.

Kontakt:

Manuel Sack
Rechtsanwalt/Fachanwalt für Insolvenzrecht
Brinkmann & Partner
Rechtsanwälte | Steuerberater | Insolvenzverwalter
Walderseestraße 1
30163 Hannover
Telefon: +49 511 22889 0
E-Mail: m.sack@brinkmann-partner.de





AWO GSD: Fortführung des Krankenhaus Hann. Münden nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens gesichert

Fri, 03 Jul 2015 12:26:00 +0200

Hannover/ Bad Münder/ Hann. Münden. Wie geplant, wurden am 01. Juli 2015 die Insolvenzverfahren über das Vermögen der Krankenhaus Hann. Münden gGmbH (KHM) und der Gesundheitsdienste Logistik GmbH (GSD L) mit Beschluss des Amtsgerichts Hannover - Insolvenzgericht - eröffnet. In beiden Fällen wurde die Eigenverwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Manuel Sack von der Kanzlei Brinkmann & Partner als Sachwalter bestellt.

Am 02. Juli 2015 hat sich der Gläubigerausschuss der Krankenhaus Hann. Münden gGmbH zu einer konstituierenden Sitzung getroffen und der Bestellung von Rechtsanwalt Manuel Sack als Sachwalter und auch der Fortführung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Dr. Rainer Eckert als CRO/Generalbevollmächtigten zugestimmt. Gleichzeitig wurde das von Eigenverwaltung und Sachwaltung vorgeschlagene Fortführungskonzept gebilligt.

Damit ist die Zahlungsfähigkeit, insbesondere auch die Lohn- und Gehaltszahlung, und damit die Fortführung des Betriebs der Krankenhaus Hann. Münden gGmbH gesichert. Entsprechend verhält es sich auch mit der Gesundheitsdienste Logistik GmbH.

Zeitversetzt zum 01. August 2015 steht dann die Eröffnung des Insolvenzverfahrens der AWO Gesundheitsdienste gGmbH (AWO GSD) und der Gesundheitsdienste Präventions- und Rehabilitationsgesellschaft mbH (GSD PR) in Aussicht.
Die Mitarbeiter wurden bereits durch eine Mitarbeiter-Information in Kenntnis gesetzt. Zudem sollen in Kürze an allen Standorten in Hann. Münden, Bad Münder und Hannover Mitarbeiterversammlungen stattfinden, in denen über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung sowie über den Stand des Investorenprozesses informiert wird.



Ihre  Ansprechpartnerin zur Presseinformation:

Antje Schumacher
Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
AWO Gesundheitsdienste gGmbH, Vogelsang 105, 34346 Hann. Münden
Tel. 05541 996-248, E-Mail: a.schumacher@awogsd.de


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Amtsgericht Bielefeld eröffnet das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Dr. Thomas Middelhoff und bestellt Dr. Thorsten Fuest zum Insolvenzverwalter

Fri, 03 Jul 2015 11:08:00 +0200

Amtsgericht Bielefeld eröffnet das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Dr. Thomas Middelhoff und bestellt Dr. Thorsten Fuest zum Insolvenzverwalter

Das Amtsgericht Bielefeld hat heute das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Dr. Thomas Middelhoff eröffnet und Rechtsanwalt Dr. Thorsten Fuest aus der Bielefelder Kanzlei Brinkmann & Partner zum Insolvenzverwalter bestellt. Die Verfahrenseröffnung erfolgte auf der Grundlage eines Eigenantrags (Amtsgericht Bielefeld, 43 IN 250/15).

Dr. Thorsten Fuest, Fachanwalt für Insolvenzrecht, erklärt: „Die Eröffnung des Verfahrens bedeutet, dass ich im weiteren Verlauf das pfändbare Vermögen des Insolvenzschuldners verwerten und den um Kosten bereinigten Erlös an die Gläubiger verteilen werde. Für Dr. Middelhoff bietet das Verfahren zugleich die Möglichkeit einer Restschuldbefreiung.“ Die Insolvenzordnung sieht vor, dass ein Schuldner nach Ablauf von fünf Jahren nach der Verfahrenseröffnung die Restschuldbefreiung erlangen kann. Im Fall der Befriedigung von mindestens 35 Prozent der Insolvenzforderungen ist eine Verkürzung auf drei Jahre vorgesehen. Abweichend davon kann der Schuldner im Wege eines Insolvenzplans, der den Gläubigern eine bessere Befriedigung ermöglicht, die vorzeitige Restschuldbefreiung erlangen.

In den kommenden Monaten wird die Arbeit des Insolvenzverwalters u. a. die folgenden Punkte umfassen:
  • Das bereits bekannte Vermögen des Dr. Middelhoff wird liquidiert.
  • Zurzeit streitige Vermögensverfügungen und Ansprüche werden juristisch bewertet, gegebenenfalls werden gerichtliche Entscheidungen herbeigeführt.       
  • Die Ermittlung unklarer Sachverhalte wird fortgesetzt, so dass eine rechtliche Einschätzung erfolgen kann. Der Verwalter erwartet hier eine äußerst aufwändige Ermittlungsarbeit.

„Sämtliche derzeit bekannten Gläubiger werden Unterlagen aus meinem Büro erhalten, so dass sie ihre Forderungen bei mir anmelden können“, sagt Dr. Thorsten Fuest. Die Prüfung der Forderungen wird am 21. September 2015 im Amtsgericht Bielefeld erfolgen. Dieser Termin ist nicht öffentlich.

Bielefeld, 3. Juli 2015


Über Brinkmann &Partner:
Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnergesellschaft in 31 Niederlassungen mit 105 Rechtsanwälten sowie Steuerberatern (insgesamt ca. 350 Mitarbeiter) in allen Wirtschaftszentren Deutschlands vertreten. Dabei wird besonderer Wert auf die persönliche Betreuung der Mandanten vor Ort durch einen Partner und dessen Team gelegt. Brinkmann & Partner bietet kompetente Beratung in drei interdisziplinären Schwerpunktbereichen an: Corporate Recovery, Corporate und Real Estate. Durch ihren unternehmerischen Ansatz hat die Partnerschaftsgesellschaft einen führenden Ruf bei der Restrukturierung von Unternehmen erworben und ist mit 18 Verwaltern eine der größten deutschen Insolvenzverwalterkanzleien.
www.brinkmann-partner.de


Pressekontakt:
Cord Schellenberg
Schellenberg & Kirchberg PR
Telefon 040 593 50 500
mail@schellenberg-kirchberg-pr.de



Käufer für Digital + Portrait Lab gefunden

Fri, 29 May 2015 15:41:00 +0200

Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann sichert alle Arbeitsplätze durch Verkauf •       Alle 21 Arbeitsplätze bleiben erhalten                    •       Betrieb während des Insolvenzverfahrens über ein Jahr fortgeführt – jetzt Interessent gefunden und Kaufvertrag geschlossen •       Käufer wird den Betrieb in Goslar fortführen und umfangreich investieren Die 21 Mitarbeiter des Goslarer Fotoproduzenten Digital + Portrait Lab können sich über eine gute Nachricht freuen: Das etablierte Unternehmen – die Wurzeln gehen bis in die 1960er Jahre zurück – wurde von der zur sonnenbild.de Gruppe aus Deggendorf gehörenden DPL Foto GmbH im Rahmen einer übertragenden Sanierung erworben. Die Fortführung des auf analoge und digitale Fotoproduktion spezialisierten Betriebes ist damit gesichert. Zum umfangreichen Kundenstamm zählen Privatkunden, Agenturen, Fotografen und der Einzelhandel. Sie alle werden hier auch künftig hochwertige Facharbeiten wie Fotos, Poster, Kalender und Rahmungen in Auftrag geben können. Die Digital + Portrait Lab GmbH mit Sitz in Goslar hatte am 25. März 2014 beim Amtsgericht Goslar Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Am 2. April 2014 bestellte das Amtsgericht Goslar Rechtsanwalt Berthold Brinkmann (Kanzlei Brinkmann & Partner) zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Während des am 30. April 2014 eröffneten Insolvenzverfahrens führte er den Betrieb fort. Nach einem Jahr intensiver Arbeit und einer umfangreichen Investorensuche gelang es dem Verwalter jetzt, einen Erwerber zu finden. Der Kaufvertrag mit der DPL Foto GmbH wurde bereits unterzeichnet und notariell beurkundet. Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann: „Durch intensive Gespräche haben wir einen Käufer gefunden, der das traditionsreiche Unternehmen in Goslar fortführen und alle Mitarbeiter übernehmen wird. Dies war nur möglich durch die Mitwirkung des Landes Niedersachsen und der beteiligten Kreditinstitute, der Volksbank Nordharz eG und der DZ Bank in Hannover, denen ich ausdrücklich danke.“ Martin Schlumprecht, Geschäftsführender Gesellschafter der Erwerberin DPL Foto GmbH, erklärt: „Wir wissen um die Zukunftsfähigkeit des Betriebes und seiner erfahrenen Mitarbeiter. Deshalb planen wir in den nächsten drei Jahren eine Investition von 2,4 Millionen Euro in neue Maschinen und 25 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das ist unser Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftsregion Goslar.“ Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Goslar, 29. Mai 2015 Über Brinkmann & Partner: Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnergesellschaft in 31 Niederlassungen mit 105 Rechtsanwälten sowie Steuerberatern (insgesamt ca. 350 Mitarbeiter) in allen Wirtschaftszentren Deutschlands vertreten. Dabei wird besonderer Wert auf die persönliche Betreuung der Mandanten vor Ort durch einen Partner und dessen Team gelegt. Brinkmann & Partner bietet kompetente Beratung in drei interdisziplinären Schwerpunktbereichen an: Corporate Recovery, Corporate und Real Estate. Durch ihren unternehmerischen Ansatz hat die Partnerschaftsgesellschaft einen führenden Ruf bei der Restrukturierung von Unternehmen erworben und ist mit 18 Verwaltern eine der größten deutschen Insolvenzverwalterkanzleien. Pressekontakt Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann Schellenberg & Kirchberg PR Cord Schellenberg Telefon[...]



Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen des börsennotierten Bambusherstellers Asian Bamboo AG

Thu, 28 May 2015 23:33:00 +0200

Gläubiger haben Ende Februar 2015 Insolvenzantrag beim Amtsgericht Hamburg gestelltDer Gutachter Dr. Christoph Morgen hat nach erster Prüfung des Sachverhalts die derzeitige Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft festgestelltDas Amtsgericht Hamburg hat Dr. Christoph Morgen aus der Kanzlei Brinkmann & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestelltDer Vorstand der Asian Bamboo AG beabsichtigt, die Zahlungsunfähigkeit durch den bereits vor Antragstellung begonnenen Verkauf von Bambusplantagen in China mit Zustimmung und Überwachung des vorläufigen Verwalters kurzfristig zu beseitigen, um so eine Rücknahme der Insolvenzanträge zu ermöglichen Hamburg, 28. Mai 2015. Gläubiger des börsennotierten deutsch-chinesischen Bambusherstellers Asian Bamboo AG haben Ende Februar 2015 beim Amtsgericht Hamburg einen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Der Antragstellung vorausgegangen waren Verhandlungen über die Rückführung von Bankverbindlichkeiten in Höhe von rund 30 Millionen Euro. Das Unternehmen mit Sitz in der Hansestadt plant jetzt, einen eigenen Insolvenzantrag zu stellen. Das Amtsgericht Hamburg hat bereits mit Beschluss vom 28. April 2015 den Insolvenzverwalter Dr. Christoph Morgen aus der Kanzlei Brinkmann & Partner zunächst zum Gutachter bestellt (Aktenzeichen: 67g IN 68/15). Er wird die Erforderlichkeit weiterer Sicherungsmaßnahmen und die Vermögensverhältnisse prüfen. Nach seinen ersten Feststellungen ist die Asian Bamboo AG derzeit nicht in der Lage, fällige Verbindlichkeiten in Höhe von mindestens 20 Millionen Euro zu bedienen und daher zurzeit zahlungsunfähig. Das Amtsgericht Hamburg hat Dr. Christoph Morgen daher jetzt zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt und ihm die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis in Bezug auf die Tochtergesellschaften der Asian Bamboo AG übertragen. Nach Einschätzung des Vorstandes ist die Asian Bamboo AG nicht überschuldet, da die Vermögenswerte in China (Bambusplantagen) die Verbindlichkeiten bei Weitem übersteigen sollen.  Der Vorstand der Asian Bamboo AG hatte bereits vor Antragstellung ein sogenanntes „Asset Sales Programm“ begonnen, in dessen Rahmen Bambusplantagen verkauft werden sollen, um so die für die Rückführung der Verbindlichkeiten erforderliche Liquidität zu gewinnen. Der vorläufige Insolvenzverwalter und der Vorstand beabsichtigen, dieses Asset Sales Programm gemeinsam fortzuführen, um so eine Rückführung der Gläubiger zu ermöglichen und den nach Einschätzung des Vorstandes vorhandenen Unternehmenswert im Interesse der Aktionäre zu erhalten.  „Der Vorstand und ich haben uns darauf verständigt, das bereits eingeleitete Programm zum Verkauf einzelner Bambusplantagen gemeinsam unter meiner Aufsicht fortzuführen, um Liquidität zur Beseitigung der derzeitigen Zahlungsunfähigkeit zu generieren. Der weitere Verfahrensverlauf wird insbesondere davon abhängen, ob das Verkaufsprogramm erfolgreich und mit der erforderlichen Transparenz durchgeführt werden kann“, erläutert Dr. Christoph Morgen. Bei den Vermögenswerten handelt es sich um Bambusplantagen in China. Bis zum Abschluss des Verkaufsprogramms wird Dr. Christoph Morgen das Unternehmen gemeinsam mit dem bisherigen Management führen.  Über Brinkmann & Partner: Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnergesellschaft in 31 Niederlassungen mit 105 Rechtsanwälten sowie Steu[...]









Umfassende Lösung für B+D Laserworking GmbH

Wed, 01 Apr 2015 13:11:00 +0200

Der Fortbestand des Laser- und Blechkomponentenspezialisten B+D Laserworking GmbH ist gesichert. Eine Investorengruppe aus Garbsen übernimmt den Geschäftsbetrieb. Seit Gründung im Jahr 1990 ist die B+D Laserworking GmbH spezialisiert auf die Laser-bearbeitung von Baustahl, Edelstahl und Aluminium. Umformen, Schweißen, Pulverbeschichten und Baugruppenmontage runden das Leistungsprofil ab und bieten den Kunden aus dem Anlagen- und Maschinenbau sowie der elektronischen Industrie ganzheitliche Lösungen. Basierend auf einem Wachstums- und Investitionskonzept „B+D 2025“ wurde in 2012/2013 mit dem Bau einer neuen Produktionshalle die Kapazität auf ein Umsatzpotenzial von rund EUR 35 Mio. erweitert. Im Geschäftsjahr 2013/2014 (Okt. bis Sep.) erwirtschaftete B+D Laserworking GmbH mit 211 Mitarbeitern Umsatzerlöse von rund EUR 20 Mio. Bei der damit gegebenen Unterauslastung konnten die hohen Fixkosten, insbesondere aus Miete und Leasing, nicht mehr gedeckt werden. Am 12. Januar 2015 stellten die operative B+D Laserworking GmbH sowie die B+D Holding Gesellschaft mbH beim Amtsgericht Hannover Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Zu den vorläufigen Insolvenzverwaltern wurden Rechtsanwalt/Fachanwalt für Insolvenzrecht Manuel Sack und  Dipl. Wirtschaftsjuristin Zekira Fuest von der Kanzlei Brinkmann & Partner bestellt. Den Insolvenzverwaltern gelang es, mit maßgeblicher Unterstützung der Belegschaft sowie der beteiligten Kreditinstitute, Lieferanten und Kunden den Betrieb zu stabilisieren und einen Investorenprozess aufzusetzen und erfolgreich abzuschließen. Unmittelbar nach Verfahrenseröffnung am 1. April 2015 übernahm eine Investorengruppe aus Garbsen im Rahmen einer mit erheblichem Engagement erarbeiteten und umfassenden Auffanglösung den gesamten Geschäftsbetrieb der B+D Laserworking GmbH im Wege einer übertragenden Sanierung und gewährleistet so unter anderem den Erhalt von 162 Arbeitsplätzen vor Ort. Die Investoren vertrauen auf die erfahrene Belegschaft und sehen ein großes Marktpotential für den fortzuführenden Geschäftsbetrieb der B+D Laserworking GmbH. Durch die übertragende Sanierung, gestützt auf eine marktgerechte Kapitalausstattung der Auffanggesellschaft, wurde eine finanzwirtschaftliche Sanierung des Geschäftsbetriebs erzielt. Die angestoßenen Restrukturierungsmaßnahmen sollen konsequent zu Ende geführt und die in Aussicht stehenden sowie während der Insolvenz neugewonnenen Aufträge und Kunden weiter ausgebaut werden. Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnerschaftsgesellschaft in 31 Niederlassungen mit rund 100 Rechtsanwälten sowie Steuerberatern (insgesamt ca. 350 Mitarbeiter) in allen Wirtschaftszentren Deutschlands vertreten. Dabei wird besonderer Wert auf die persönliche Betreuung der Mandanten vor Ort durch einen Partner und dessen Team gelegt. Durch ihren unternehmerischen Ansatz hat die Partnerschaftsgesellschaft einen führenden Ruf bei der Restrukturierung von Unternehmen erworben und ist mit rund 20 Verwaltern eine der größten deutschen Insolvenzverwalterkanzleien. Hannover, 01. April 2015   Kontakt: Manuel Sack Rechtsanwalt/Fachanwalt für Insolvenzrecht Partner Brinkmann & Partner Rechtsanwälte | Steuerberater | Insolvenzverwalter Walderseestraße 1 30163 Hannover Telefon: +49 511 228[...]






Penell GmbH: Insolvenzverwalter Dr. Jan-Markus Plathner startet Aufklärung

Thu, 12 Feb 2015 00:27:00 +0100

Penell GmbH: Insolvenzverwalter Dr. Jan-Markus Plathner startet Aufklärung
 
Der vom Amtsgericht Darmstadt zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Penell GmbH bestellte Sanierungsexperte Dr. Jan-Markus Plathner aus Frankfurt, Partner in der bundesweit tätigen Rechtsanwaltskanzlei Brinkmann & Partner, macht sich aktuell ein Bild von der Lage des Unternehmens und erklärt: „Wir werden versuchen, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Parallel dazu starten wir die Aufklärung der Vorgänge um die 2014 platzierte Anleihe über fünf Millionen Euro.“ Das Unternehmen ist im Elektro-Großhandel tätig und hat seinen Sitz Ober-Ramstadt (östlich von Darmstadt gelegen).

Als vorläufiger Insolvenzverwalter steht Dr. Jan-Markus Plathner in engem Kontakt zum gemeinsamen Vertreter der Anleihegläubiger, Frank Günther (One Square Advisors, München).

Frankfurt, 12. Februar 2015
 
Pressekontakt:
Brinkmann & Partner
Telefon: 069 37 00 22-0
E-Mail: frankfurt@brinkmann-partner.de

Über Brinkmann & Partner
Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnergesellschaft in 31 Niederlassungen mit ca. 105 Rechtsanwälten, Steuerberatern und Insolvenzverwaltern (insgesamt ca. 350 Mitarbeiter) tätig. Seit ihrer Gründung ist die Partnerschaftsgesellschaft organisch und ohne Zusammenschlüsse gewachsen und in allen Wirtschaftszentren Deutschlands vertreten.




Gläubigerversammlung der ct creative talent GmbH bestätigt Thomas Kühn als Insolvenzverwalter

Wed, 04 Feb 2015 16:54:00 +0100

Thomas Kühn als Insolvenzverwalter bestätigt, Verzicht auf die Einrichtung eines GläubigerausschussesGeschäftsbetrieb des insolventen Konzertveranstalters bleibt geschlossenInsolvenzverfahren kann nach Einschätzung des Insolvenzverwalters wegen großer Komplexität bis ins Jahr 2018 andauern Berlin, 4. Februar 2015. Am 3. Februar trat vor dem Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg die erste Gläubigerversammlung der ct creative talent GmbH zusammen. Einstimmig bestätigten die anwesenden Stimmberechtigten den Berliner Rechtsanwalt Thomas Kühn als Insolvenzverwalter des zahlungsunfähigen Konzertveranstaltungsunternehmens und verzichteten auf die Einrichtung eines Gläubigerausschusses. Das Gericht beantragte außerdem, dass der Geschäftsbetrieb des insolventen Unternehmens geschlossen bleibt. Alle anwesenden Gläubiger stimmten für den Antrag. Zuvor hatte Kühn in seinem Bericht zur Gläubigerversammlung einen Überblick über die Lage des Unternehmens und die umgesetzten Maßnahmen gegeben. Von rund 6.000 Gläubigern hätten bislang 3.053 Gläubiger Forderungen angemeldet. Insgesamt lasteten etwa 6 Millionen Euro an Verbindlichkeiten auf dem Unternehmen. Im schlechtesten Fall würde das für die Gläubiger des Unternehmens bedeuten, nur knapp zwei Prozent ihrer Forderungen zurückzuerhalten. „Diese Insolvenzquote von 2 Prozent kann deutlich erhöht werden, wenn Rückzahlungsansprüche wegen der Konzertausfälle (Backstreet Boys und Kylie Minogue) und Zahlungen der ct creative talent zurückgeholt werden könnten. Das ist in diesem Verfahren sehr wahrscheinlich“, erläutert Kühn. Es gebe zahlreiche Hinweise auf sogenannte Anfechtungsansprüche zugunsten der Insolvenzmasse. Angesichts der Komplexität des Verfahrens könne dies allerdings einen Zeitraum bis ins Jahr 2018 in Anspruch nehmen. Hintergrund Am 11. September 2014 hatte der Konzertveranstalter ct creative talent beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Konzertabsagen, unter anderem von Backstreet Boys und Kylie Minogue sowie niedrige Kartenvorverkaufszahlen hatten bei dem mittelständischen Veranstaltungsunternehmen wirtschaftliche Verluste verursacht und damit die drohende Zahlungsunfähigkeit herbeigeführt. Das Insolvenzverfahren wird unter dem Aktenzeichen 36c IN 4093/14 beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg geführt. Sämtliche Pressemitteilungen seit Insolvenzantrag: http://www.creative-talent.net/ Über Kanzlei und Verwalter Thomas Kühn ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzecht für die die Kanzlei Brinkmann & Partner in Berlin tätig. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Münster und gehört den führenden insolvenzrechtlichen Fachvereinigungen an. Die wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei Brinkmann & Partner Partnerschaftsgesellschaft ist spezialisiert auf Restrukturierungen, Sanierungen und Unternehmenstransaktionen sowie Steuern und Immobilien. Mit über 20 Verwaltern, insgesamt rund 350 Mitarbeitern und 32 Standorten gehört sie zu den größten deutschen Insolvenzverwalterkanzleien. Pressesprecher des Insolvenzverwalters Alexander Schmidt rw konzept GmbH Kommunikationsberatung Konrad-Adenauer-Ufer 83 50668 Köln Mobi[...]









Deutschlandtour von Alex Clare gesichert – Konzerte starten im Januar 2015

Mon, 22 Dec 2014 16:06:00 +0100

 Ursprünglich für Oktober 2014 geplante „Three Hearts“-Deutschlandtour startet am 21. Januar 2015 in Oberhausen Thomas Kühn als Insolvenzverwalter der ct creative talent GmbH gewinnt Hamburger Konzertagentur FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH als Tourveranstalter Alle bereits verkauften Tickets bleiben gültig, weitere Tickets an allen bekannten CTS-Vorverkaufsstellen erhältlich Berlin / Hamburg, 19.12.2014. Die für Oktober 2014 angekündigte Deutschlandtour des britischen Künstlers Alex Clare startet am 21. Januar 2015 in der Turbinenhalle in Oberhausen. Bis zum 4. Februar 2015 wird der Singer & Songwriter in Köln (26.1., Kantine), Berlin (27.1, Columbiaclub), Hamburg (28.1., Docks), Bremen (29.1., Schlachthof), Frankfurt (2.2., Batschkapp), München (3.2. Muffathalle) auftreten und sein Abschlusskonzert der „Three-Hearts“-Tour in Stuttgart (4.2., Longhorn) geben. Die Tickets sind an allen Vorverkaufsstellen zum Preis von 30,- Euro zzgl. Gebühren erhältlich. Die Tour sollte ursprünglich vom Berliner Konzertveranstalter ct creative talent GmbH durchgeführt werden, war aber im Rahmen des Insolvenzverfahrens des Unternehmens verschoben worden. Jetzt vereinbarte Thomas Kühn, Insolvenzverwalter der ct creative talent GmbH, mit den Geschäftsführern von FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH, Folkert Koopmans und Stephan Thanscheidt, die Übertragung der Alex-Clare-Deutschlandtour „Three Hearts“ auf den Hamburger Konzertveranstalter. Über das Gesamtvolumen der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. „Es ist uns gelungen, die Interessen aller Beteiligten in Einklang zu bringen. Davon profitieren jetzt die Fans von Alex Clare“, erläutert Kühn seine Entscheidung. Alle von ct creative talent ausgegebenen Konzertkarten bleiben für die Tour-Termine im kommenden Jahr gültig. „Die Tour findet jetzt im Januar und unter unserer Regie statt, ansonsten bleibt alles wie gehabt. Wir wollen, dass alle Fans Alex Clare live erleben können“, bestätigen Koopmans und Thanscheidt. Auch Alex Clare ist erleichtert. „Ich bin begeistert, im kommenden Jahr endlich wieder nach Deutschland zu kommen und verspreche Euch ein sehr persönliches Erlebnis meiner Akustik-Tour“, so der Künstler. Hintergrund Am 11. September 2014 hatte der Konzertveranstalter ct creative talent beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Konzertabsagen und schleppender Kartenvorverkauf hatten bei dem mittelständischen Veranstaltungsunternehmen wirtschaftliche Verluste verursacht und damit die drohende Zahlungsunfähigkeit herbeigeführt. Kanzlei und Verwalter Thomas Kühn ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzecht für die Kanzlei Brinkmann & Partner in Berlin tätig. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Münster und gehört den führenden insolvenzrechtlichen Fachvereinigungen an. Die wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei Brinkmann & Partner Partnerschaftsgesellschaft ist spezialisiert auf Restrukturierungen, Sanierungen und Unternehmenstransaktionen sowie Steuern und Immobilien. Mit über 20 Verwaltern und insgesamt rund 350 Mita[...]



Kylie Minogue-Deutschlandtour: Insolvenzverfahren für Konzertveranstalter eröffnet

Fri, 19 Dec 2014 16:49:00 +0100

   Kylie Minogue-Deutschlandtour: Insolvenzverfahren für Konzertveranstalter eröffnet ct creative talent GmbH mit Beschluss des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg im eröffneten InsolvenzverfahrenRegistrierte Kartenkunden erhalten innerhalb der nächsten Woche schriftliche Unterlagen zur Anmeldung von ForderungenAnmeldung von Forderungen zur Insolvenztabelle ab sofort möglich, Anmeldefrist 20.03.2015  Berlin, 19. Dezember 2014. Heute eröffnete das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Berliner Konzertveranstalters und bestellte Rechtsanwalt Thomas Kühn als Insolvenzverwalter (Beschluss 36c IN 4093/14). In den vergangenen Wochen hatte Kühn ein Online-Registrierungssystem für die von der Insolvenz betroffenen Kunden aufgebaut. Auf diesem Weg erreichte er mehr als 90% der betroffenen Karteninhaber, die ab dem 22. Dezember 2014 auf dem Postweg alle Unterlagen zur Forderungsanmeldung erhalten werden. Bislang noch nicht registrierte Gläubiger können diese Unterlagen jederzeit beim Insolvenzverwalter per eMail (creative-talent@brinkmann-partner.de) anfordern. Als letzten möglichen Tag der Forderungsanmeldung bestimmte das Insolvenzgericht den 20. März 2015. „Darauf folgt das Prüfungsverfahren und Ende Mai 2015 folgen dazu dann die nächsten Informationen“, erläutert Kühn.  Hintergrund Am 11. September 2014 hatte der Konzertveranstalter ct creative talent beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Konzertabsagen und niedrige Kartenvorverkaufszahlen hatten bei dem mittelständischen Veranstaltungsunternehmen wirtschaftliche Verluste verursacht und damit die drohende Zahlungsunfähigkeit herbeigeführt. ct creative talent organisierte auch die diesjährige Deutschlandtour von Kylie Minogue, die infolge einer kurzfristigen Absage der Sängerin nicht zustande kam. Kühn erklärte, die bereits gezahlte Gage notfalls gerichtlich von der Künstlerin zurückerstreiten zu wollen. Über Kanzlei und Verwalter Thomas Kühn ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzecht für die die Kanzlei Brinkmann & Partner in Berlin tätig. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Münster und gehört den führenden insolvenzrechtlichen Fachvereinigungen an. Die wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei Brinkmann & Partner Partnerschaftsgesellschaft ist spezialisiert auf Restrukturierungen, Sanierungen und Unternehmenstransaktionen sowie Steuern und Immobilien. Mit über 20 Verwaltern, insgesamt rund 350 Mitarbeitern und 32 Standorten gehört sie zu den größten deutschen Insolvenzverwalterkanzleien.    Pressesprecher des Insolvenzverwalters Alexander Schmidt rw konzept GmbH Kommunikationsberatung Konrad-Adenauer-Ufer 83 50668 Köln Mobil: +49-171/86 86 483 schmidt@rw-konzept.de [...]



Sanierung von SCHILKIN vor erfolgreichem Abschluss

Fri, 28 Nov 2014 15:00:00 +0100





Konferenzschiff mit Tradition steht zum Verkauf: Ehemalige Staatsyacht der DDR wird am 7. Dezember versteigert

Fri, 21 Nov 2014 00:22:00 +0100

Konferenzschiff mit Tradition steht zum Verkauf: Ehemalige Staatsyacht der DDR wird am 7. Dezember versteigert Ein Stück Geschichte sucht einen neuen Eigentümer: 40 Jahre nach seiner Taufe als „A. Köbis“ und dem anschließenden Einsatz als Staatsyacht der DDR steht das hochwertige Konferenzschiff mit Tradition zum Verkauf: Am 7. Dezember 2014 kommt das zwischenzeitlich auf den Namen „Vineta“ umbenannte Schiff in Rostock zur Auktion. Auftraggeber ist Berthold Brinkmann, Insolvenzverwalter der Schiffseignerin P+S Werften GmbH. Den Auftrag zum Bau des Schiffes (Baunummer 1583-01) erteilte gemäß der Betriebschronik der Yachtwerft Berlin-Köpenick der Ministerrat der DDR. Als Verwendung wird in den Unterlagen angegeben: Staatsyacht, Reeder: Ministerium für Staatssicherheit, Abteilung für Personenschutz. Die Taufe erfolgte am 1. Oktober 1974 anlässlich des 25. Jahrestags der Gründung der DDR. Die A. Köbis war damit eine von vier Staatsyachten der DDR und galt als „Amtszimmer auf See“. Hochrangige Regierungsdelegationen wurden in den nächsten 15 Jahren an Bord bewirtet. Im Bundesarchiv befindet sich eine Aufnahme vom 9. Juni 1982 mit der Bildunterschrift: „Die Partei- und Regierungsdelegation Grenadas unter Leitung des Vorsitzenden des Politbüros des ZK der Neuen Jewel Bewegung und Ministerpräsidenten der Revolutionären Volksregierung Grenadas, Maurice Bishop, unternahm am 9.6. mit dem Motorschiff ‚Köbis‘ eine Seerundfahrt auf den Berliner Gewässern. Der Gast wurde von Hermann Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, und Heinz Kuhrig, Minister für Land, Forst und Nahrungsgüterwirtschaft begleitet.“ (Bundesarchiv Bild Nr. 183-1982-0610-101) Nach 1990 wechselte der Besitzer des Schiffes zweimal, es erfolgten unter anderem Einsätze für Besichtigungsfahrten in Berlin auf der Spree als „Preussen“, bis es 1994 zur Hegemann-Gruppe kam. 1998 wurde für rund 1,5 Millionen D-Mark eine elegante Optik geschaffen und die Silhouette neu gestaltet. Für die Zwecke als Konferenzschiff wurde es mit einem großzügigen Salon sowie einer Bar ausgestattet und als Sportboot registriert.   Seither trägt es den Namen „Vineta“. Über die Hegemann-Gruppe kam die über 35 Meter lange Yacht zur P+S Werften GmbH. Die Vineta wurde sowohl bei Hegemann als auch bei den P+S Werften vom Heimathafen Wolgast aus erfolgreich als Konferenzschiff eingesetzt. Zahlreiche Vertragsverhandlungen und -unterzeichnungen fanden in dieser Zeit auf dem traditionsreichen Schiff statt. Dazu gehört auch der Besuch von Bundeskanzler Gerhard Schröder an Bord des Schiffes am 1. August 2002, wie Unterlagen der Peene-Werft belegen. Die Versteigerung des Schiffes erfolgt am Sonntag, 7. Dezember 2014, ab 11 Uhr durch die Norddeutsche Grundstücksauktionen AG im Pentahotel Rostock. Stralsund, 21. November 2014   Technische Daten Baujahr: 1974 Länge über alles: 35,5 Meter (gem. vorläufigem Schiffsattest vom Oktober 2013) Breite über alles: 5,1 Meter Tiefgang: 1,2 Meter (maximal 1,65 Meter) Antrieb: 2 MAN-Dieselmotoren je 130 kW 2 [...]



Sanierungsexperte findet Käufer für GEBRO-Gruppe

Mon, 10 Nov 2014 21:36:00 +0100

Alle 101 Arbeitsplätze in Paderborn, Büren und Brilon gesichert

•    Gebäudetechnikunternehmen GEBRO (Paderborn, Büren und Brilon)
      und ENERGRO verkauft
•    Käufer ETS Efficient Technical Solutions übernimmt alle 101 Mitarbeiter
•    Kaufverträge bereits unterzeichnet

Der technische Gebäudeausrüster ETS Efficient Technical Solutions GmbH hat mit Wirkung zum 1. November die GEBRO-Haustechnik Paderborn, GEBRO-Haustechnik Büren, GEBRO-Haustechnik Brilon und die ENERGRO übernommen. Ende August hatten die vier in der Haus- bzw. Regelungstechnik tätigen Unternehmen beim Amtsgericht Kassel Insolvenzanträge gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Simon Braun aus der Kanzlei Brinkmann & Partner bestellt.

Sanierungsexperte Simon Braun hatte mit mehreren Interessenten teils vertiefte Verhandlungen geführt und unmittelbar nach Eröffnung der Insolvenzverfahren am 31. Oktober die vier Unternehmen an die ETS veräußert. Die ETS hatte bereits im Oktober die zum Unternehmensverbund TRUSS / GEBRO gehörende, ebenfalls in Insolvenz befindliche August TRUSS KG in Kassel erworben. Durch den Verkauf der vier GEBRO-Gesellschaften konnten alle 101 Arbeitsplätze (GEBRO Brilon: 33 Mitarbeiter, GEBRO Büren: 20 Mitarbeiter, GEBRO Paderborn: 37 Mitarbeiter, Energro 11 Mitarbeiter) gesichert werden. Die ETS ist ein Unternehmen der Elevion-Gruppe, die bundesweit mehr als 1.400 Mitarbeiter beschäftigt.

Kassel, 10. November

Pressekontakt:

Brinkmann & Partner   
Simon Braun
Rechtsanwalt    
Telefon: 0561 207566-10
s.braun@brinkmann-partner.de    


ETS Efficient Technical Solutions
Mathias Kanz
Telefon: 03641 2934100
mathias.kanz@elevion.de







ct creative talent GmbH: Informationen für Inhaber von Konzertkarten

Sat, 18 Oct 2014 09:51:00 +0200


Informationen für Inhaber von Konzertkarten


Demnächst wird für Sie eine Internetseite eingerichtet sein, auf der Sie sich als Inhaber von Karten der ausgefallenen Konzerte registrieren können. Über diese Internetseite informieren wir Sie über die Neuigkeiten hierzu.

Aktuelle Information

Sehr geehrte Inhaber von Karten für Kylie-Minogue-Konzerte,
 
am vergangenen Freitag hat Kylie Minogie auf ihrer Internetseite bekanntgegeben, dass sie ihre Deutschlandtournee nicht antreten wird. Die Absage erreichte Fans, Karteninhaber und die beteiligten Unternehmen ebenso unvorbereitet wie überraschend.
 
Uns erreichen zahlreiche Anfragen zur Rückerstattung der Ticketpreise. Demnächst wird hierzu eine Internetseite eingerichtet sein, auf der sich die Inhaber von Karten der ausgefallenen Konzerte registrieren können. Über diese Internetseite informieren wir Sie über die Neuigkeiten hierzu.
 
Für weitere Fragen erreichen Sie den vorläufigen Insolvenzverwalter der ct creative talent GmbH unter der eMail-Adresse creative-talent@brinkmann-partner.de













TCG HERRMANN PRÄZISIONSDRUCKGUSS IST GERETTET

Tue, 29 Jul 2014 23:02:00 +0200

PRESSEMITTEILUNG TCG HERRMANN PRÄZISIONSDRUCKGUSS IST GERETTET INSOLVENZVERWALTER DR. JAN MARKUS PLATHNER FINDET INVESTOR, DER ALLE RUND 300 MITARBEITER ÜBERNIMMT BRETTEN/FRANKFURT AM MAIN, 29. JULI 2014. Der Geschäftsbetrieb und die rund 300 Arbeitsplätze bei der insolventen TCG HERRMANN PRÄZISIONSDRUCK-GUSS GmbH sind gerettet. „Wir haben jetzt einen Investor gefunden, der den Standort Bretten fortführt und alle Mitarbeiter dort weiter beschäftigt“, teilte der vom Amtsgericht  Karlsruhe  bestellte Insolvenzverwalter Dr. Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner heute mit. Wie Plathner den Mitarbeitern bei einer Betriebsversammlung bereits sagen konnte, wird die Firma Rupf Präzisionsdruckguss GmbH den Geschäftsbetrieb zum 1. Au-gust 2014 übernehmen. Vorangegangen waren dem jetzt gefundenen erfolgrei-chen Abschluss mehrere Verhandlungsrunden mit verschiedenen Interessenten. „Wir haben in diesem intensiven Investorenprozess letztlich sowohl für die Gläubiger wie auch für die Mitarbeiter noch Verbesserungen erreichen können. Für den erfolgreichen Ausgang der Verhandlungen wie für den Erhalt der Arbeitsplätze war jedoch entscheidend, dass Mitarbeiter und Betriebsrat einem Sanierungstarifvertrag zustimmten, der zunächst auch einige Einschnitte beinhaltet. Das war jedoch der notwendige Preis für die jetzt wieder gegebene nachhaltige Zukunftsperspektive“, betonte Plathner. Der Betriebsrat und die Belegschaft reagierten erleichtert und mit großer Zustimmung auf die Übernahme durch die Firma Rupf Präzisionsdruckguss GmbH und die ausgehandelten Bedingungen. Unter anderem wurde eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2019 vereinbart, auch wird es weiterhin bei der Tarifbindung durch den Flächentarifvertrag Metall- und Elektroindustrie bleiben. Die von den neuen Eigentümern in der Betriebsversammlung aufgezeigten Perspektiven werden von der betrieblichen Interessenvertretung und der IG Metall als Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft des Betriebes gewertet Der Insolvenzverwalter hatte den Betrieb bei dem traditionsreichen Zulieferer von Aluminium-und Zink-Druckgussteilen für die Automobilindustrie seit dem am 19. März gestellten Insolvenzantrag in vollem Umfang fortgeführt. Mit Unterstützung von Kunden und Lieferanten konnte die Produktion ohne Unterbrechung aufrecht-erhalten werden. Auf dieser Grundlage gelang es auch, das Interesse mehrerer strategischer Inves-toren zu wecken und betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. „Wir haben hier  beispielhaft mit dem Betriebsrat und der IG Metall zusammengearbeitet und letztlich gemeinsam das Optimum an Arbeitsplätzen erhalten können“, lobte Plathner. Die 1925 gegründete TCG HERRMANN PRÄZISIONSDRUCKGUSS GMBH stellt Antriebs-, Brems- und Triebwerkskomponenten aus Aluminium-Druckgussteilen für Automobilzulieferer und Premium-Automobilproduzenten her. Das Unternehmen[...]






Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann verkauft letzte der früheren 67 Max-Bahr-Immobilien

Thu, 03 Jul 2014 15:39:00 +0200


Mit dem Verkauf der Immobilie in Porta Westfalica sind alle 67 früheren Max-Bahr-Standorte der Eigentümergesellschaft „Moor Park“ verkauft. Damit hat der Hamburger Rechtsanwalt Berthold Brinkmann als Insolvenzverwalter alle ehemaligen Max-Bahr-Immobilien in einem Zeitraum von sieben Monaten durch Paket- und Einzelverkäufe erfolgreich platziert.

Vom Gesamtbestand wurde der größte Anteil von fast 40 Immobilien an die Baumarktbetreiber Bauhaus, Hagebau und Globus verkauft. Weitere 18 Standorte sind an zwei renommierte Unternehmen aus der Möbelbranche verkauft worden. Die restlichen gingen an unterschiedliche Projektentwickler.

Mehrere der verkauften ehemaligen Max-Bahr-Immobilien sind bereits umgebaut und von den neuen Betreibern wieder eröffnet worden. „Durch den Verkauf von sämtlichen Moor-Park-Immobilien an renommierte Unternehmen aus der Baumarkt- und Möbelbranche sowie an einige Projektentwickler ist es gelungen, nach dem Umbau aller Märkte rund 2.800 Arbeitsplätze neu zu schaffen“, erklärt Berthold Brinkmann. „Nachdem eine Gesamtlösung für alle Max Bahr Märkte nicht umsetzbar war, freut es mich, dass sich das von uns erarbeitete Konzept als das Beste für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen erwiesen hat.“

Hamburg, 3. Juli 2014

Pressekontakt:

Cord Schellenberg
Schellenberg & Kirchberg PR
Telefon 040-59350500
mail@schellenberg-kirchberg-pr.de



Schilkin GmbH & Co. KG im Schutzschirmverfahren – Manuel Sack zum vorläufigen Sachwalter bestellt

Mon, 23 Jun 2014 13:47:00 +0200

Die aktuelle Pressemessemitteilung der Schilkin GmbH & Co. KG vom 18.06.2014 finden sie HIER.






Projektspedition Roland bleibt erhalten

Mon, 02 Jun 2014 17:58:00 +0200








WAGNER & CO. SOLARTECHNIK GMBH STELLT INSOLVENZANTRAG:

Thu, 24 Apr 2014 17:54:00 +0200

 




Erklärung des Insolvenzverwalters der P+S Werften, Berthold Brinkmann:

Tue, 22 Apr 2014 17:23:00 +0200

"Ich begrüße die Entscheidung der Landesregierung, sich für Nordic Yards als Käufer auszusprechen. Ich habe immer angestrebt, die Volkswerft als leistungsfähige Neubauwerft zu erhalten.

Insofern habe ich schon seit Langem mit verschiedenen Interessenten und auch mit Nordic Yards verhandelt. Nachdem das von Nordic Yards im Februar 2014 vorgelegte Angebot nicht annahmefähig war, haben wir in weiteren Verhandlungen erreicht, dass Nordic Yards am 4. April ein verbessertes Angebot vorgelegt hat.

In den vergangenen Wochen haben wir auf Basis unseres Kaufvertragsentwurfes weiter verhandelt und nun von Nordic Yards eine Bestätigung zu wesentlichen Punkten des Kaufvertrags erhalten. Danach wird Nordic Yards sämtlichen Ingenieuren und Konstrukteuren bereits Anfang Mai eine Anstellung anbieten. Zur Übernahme der Werft am 1. Juni 2014 sollen dann weitere Mitarbeiter eingestellt werden, so dass bis zum Jahresende 2014 wieder 250 Mitarbeiter auf der Werft tätig sein werden. Außerdem werden 26 Auszubildende übernommen, die bisher von der Insolvenzverwaltung betreut wurden und jetzt bei Nordic ihre Ausbildung abschließen können. Bis Ende 2017 sollen wieder 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Volkswerft tätig sein.

Vorbehaltlich der Zustimmung des Gläubigerausschusses und der Grundpfandgläubiger bin ich bereit, mit Nordic Yards innerhalb der nächsten zwei Wochen einen Vertrag abzuschließen, der dann in der zweiten Maiwoche von den genannten Gremien genehmigt werden soll.

Mit der Übergabe der Werft zum 1. Juni 2014 ist damit auch diese fast zweijährige Betriebsfortführung so erfolgreich abgeschlossen, wie es unter den gegebenen Bedingungen möglich war. Beide Werften der P+S Gruppe, die Peene-Werft in Wolgast und die Volkswerft in Stralsund, haben damit eine Zukunft erhalten. Durch die neuen Eigentümer werden erhebliche Investitionen getätigt und fast 1000 Arbeitsplätze erhalten beziehungsweise neu geschaffen."

 




Maschinen- und Werkzeughändler Henry Kammeyer, Garbsen, per Asset-Deal durch Maschinen Grupp übernommen

Fri, 04 Apr 2014 17:47:00 +0200

Am 01.04.2014 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Henry Kammeyer GmbH & Co. KG eröffnet und unmittelbar hiernach durch den Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Manuel Sack, Brinkmann & Partner Hannover, an die Kammeyer-Grupp GmbH, ein Unternehmen der Maschinen-Grupp-Gruppe, übertragen. Dem war ein Antrag der Henry Kammeyer GmbH & Co. KG auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Insolvenzgericht Hannover am 05.02.2014 vorausgegangen. Der Geschäftsbetrieb wurde hiernach unter Aufsicht des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Manuel Sack vollumfänglich fortgeführt. Die Unternehmung Henry Kammeyer hat ihre Anfänge im Jahr 1925. Zuletzt vertrieb die Schuldnerin Maschinen, Geräte und Werkzeuge überwiegend für die Holzbearbeitung durch einen Präsenzhandel in den Geschäftsräumen in Garbsen, einen Internethandel sowie durch Vertriebspersonal im Außendienst. Im Jahr 1991 wurde eine Zweigniederlassung in Magdeburg eröffnet, die ihre werbende Tätigkeit  im Zeitpunkt der Antragstellung bereits eingestellt hatte. Der strategische Investor Maschinen-Grupp GmbH mit Hauptsitz in Nattheim bei Heidenheim kann auf eine 80-jährige Firmenhistorie zurückblicken. Die Grupp-Gruppe hatte bereits im Jahr 2004 die Firma Bopp & Metzler, Bad Wimpfen bei Heilbronn, übernommen und sich im Jahr 2005 durch die Übernahme der Firma Schirmer & Reichel, Sonnefeld bei Coburg, verstärkt. Nach der Übernahme des Standortes der Firma Henry Kammeyer in Garbsen beschäftigt die Erwerberin an ihren nunmehr fünf Standorten über 100 Mitarbeiter im Bereich des Handels mit Holzbearbeitungsmaschinen. Die Erwerberin führt den Standort auf dem Firmengelände in Garbsen in allen Geschäftsbereichen fort. Durch die Übernahme durch die innovative Grupp-Gruppe konnten die Zukunft des Unternehmens sowie insbesondere 35 Arbeits- und 5 Ausbildungsplätze erhalten werden. Hannover, 4. April 2014Brinkmann & Partner Brinkmann & Partner wurde 1980 in Hamburg gegründet und ist heute als Partnergesellschaft in 31 Niederlassungen mit 105 Rechtsanwälten sowie Steuerberatern (insgesamt rund 350 Mitarbeiter) in allen Wirtschaftszentren Deutschlands vertreten. Dabei wird besonderer Wert auf die persönliche Betreuung der Mandanten vor Ort durch einen Partner und dessen Team gelegt. Brinkmann & Partner bietet kompetente Beratung in vier interdisziplinären Schwerpunktbereichen an: Corporate Recovery, Corporate, Real Estate, Tax/Financials. Durch ihren unternehmerischen Ansatz hat die Kanzlei einen führenden Ruf bei der Restrukturierung von Unternehmen erworben und ist mit über 20 Verwaltern eine der größten deutschen Insolvenzverwalterkanzl[...]



Roland Spedition stellt Insolvenzantrag

Mon, 31 Mar 2014 13:33:00 +0200

Geschäftsbetrieb wird in vollem Umfang fortgesetzt und Transporte werden wie geplant durchgeführt Rechtsanwalt Philip Schober von Brinkmann & Partner Bremen zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestelltInvestorensuche hat begonnen, erste Gespräche in dieser Woche geplant Die Roland Spedition GmbH, mit Sitz in Delmenhorst und eingetragen im Bremer Handelsregister, hat beim Amtsgericht Delmenhorst Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen steht seit dem 25. März 2014 unter der vorläufigen Insolvenzverwaltung durch Rechtsanwalt Philip Schober von der Kanzlei Brinkmann & Partner Bremen. Seit 1977 hat die Roland Spedition als Projektspedition ihren Schwerpunkt im Bereich internationaler Spezialtransporte im Landverkehr, in der Seefracht und in der Luftfracht. Das Unternehmen beschäftigt 25 Mitarbeiter, die den Transport vorwiegend großer Güter und Anlagen organisieren. So zum Beispiel die Verfrachtung von Transformatoren mit mehr als 100 Tonnen Gewicht sowie Ersatzteile zur Energiegewinnung nach Nordafrika oder den Transport von Containern und LKW für Krankenhausaufbauten in den Mittleren Osten. „Wir streben eine übertragende Sanierung der Roland Spedition an und wollen einen laufenden Betrieb übergeben“, sagt der vorläufige Insolvenzverwalter Philip Schober. „Unser Ziel ist die Betriebsfortführung und der Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze.“ Bereits in den ersten Tagen des laufenden Verfahrens hat der vorläufige Insolvenzverwalter den Geschäftsbetrieb gesichert und stabilisiert, so dass weltweite Transporte mit bedeutenden internationalen Reedereien wie geplant durchgeführt werden. Die Spedition setzt ihre Arbeit in der vorläufigen Verwaltung fort.   Die Auszahlung der Löhne und Gehälter der Mitarbeiter von März bis Mai 2014 hat der vorläufige Insolvenzverwalter bereits über die Insolvenzgeldvorfinanzierung, der die Agentur für Arbeit zugestimmt hat, sichergestellt. Mathias Schulz, Geschäftsführer der Roland Spedition, über die Hintergründe des Insolvenzantrags: „Der politische Umbruch, der sich im Nahen Osten seit etwa drei Jahren vollzieht, hat zur Verschiebung und Stornierung von Aufträgen geführt. Wir erwarten jedoch, dass in absehbarer Zeit wieder Stabilität in diese Region kommt und wir vom Standort Bremen aus unser Geschäft weiter betreiben können. Bremen ist ein wichtiger Hafen für die weltweite Projektlogistik, deshalb bemüht sich die Roland Spedition, alle Verladungen über Bremen vorzunehmen.“ Der vorläufige Insolvenzverwalter hat bereits mit der Investorensuche begonnen. Philip Schober erklärt: „Roland Spedition verfügt über einen se[...]






Nach weiteren Paketverkäufen hat Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann insgesamt 65 von 67 Max Bahr Immobilien an Handelsunternehmen überführt.

Tue, 25 Feb 2014 17:21:00 +0100

Zwei weitere erfolgreiche Paketverkäufe hat der Hamburger Rechtsanwalt Berthold Brinkmann als  Insolvenzverwalter der Eigentümergesellschaft „Moor Park“ (Max Bahr Immobilien), realisiert: Mit zwei Investoren wurden jetzt Kaufverträge über weitere 18 Max Bahr Standorte geschlossen. Zuvor waren bereits insgesamt 47 Immobilien aus dem Moor Park Portfolio an die Baumarktbetreiber Bauhaus, Hagebau und Globus sowie einige wenige Projektentwickler verkauft worden. Die aktuellen Käufer sind renommierte Unternehmen aus der Möbelbranche. 

Der erste erwirbt 13 Immobilien in Braunschweig-Süd, Bremen-Habenhausen, Bremen-Hastedt, Dresden (unbebautes Grundstück), Hagen, Halle-Neustadt, Hamburg-Bergedorf, Hamburg-Harburg, Hamburg-Osdorf, Hannover-Vahrenheide, Hannover-Wülfel, Kassel-Bettenhausen und Kiel-Raisdorf (Schwentinental). Zum jetzigen Zeitpunkt möchte dieser Käufer noch nicht genannt werden.

Beim zweiten Käufer handelt es sich um die Poco-Gruppe. Sie übernimmt fünf Standorte in Flensburg, Hildesheim, Neubrandenburg, Stade und Zwickau.

Beide Unternehmen planen diese Standorte zu Einrichtungshäusern umzubauen. Bislang waren an diesen Standorten rund 750 Mitarbeiter für Max Bahr tätig. Nach den erforderlichen Umbauten sollen Arbeitsplätze in mindestens gleicher Höhe  geschaffen werden.

„Wir haben insgesamt 65 ehemalige Max Bahr Immobilien an renommierte Unternehmen aus der Baumarkt- und Möbelbranche sowie an einige wenige Projektentwickler verkauft. Damit werden nach dem Umbau aller Märkte rund 2.750 Arbeitsplätze neu geschaffen – wahrscheinlich sogar mehr als in der früheren Firma Max Bahr vorhanden waren“, erklärt Berthold Brinkmann. „Insgesamt erweist sich das von uns für die Max Bahr Immobilien erarbeitete Konzept als das Beste für die Erhaltung der Arbeitsplätze.“

Im Bestand sind lediglich noch zwei Moor Park Immobilien in Eberswalde und Porta Westfalica. Berthold Brinkmann arbeitet auch hier bereits mit Interessenten an Lösungsmöglichkeiten.

25. Februar 2014

Pressekontakt Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann:
Schellenberg & Kirchberg PR
Cord Schellenberg
Tel.: 040 / 593 50 500
E-Mail: mail@schellenberg-kirchberg-pr.de




Premiere im deutschen Schiffbau. Sietas Werft: „Aeolus“, das erste in Deutschland gebaute Errichterschiff für Offshore-Windanlagen, gleitet auf die Elbe

Mon, 17 Feb 2014 18:00:00 +0100

Es ist eine Premiere im deutschen Schiffbau: Die „Aeolus“, das erste in Deutschland konstruierte und gebaute Errichterschiff (Jack-up Vessel) für Offshore-Windanlagen, das auf der Sietas Werft für das renommierte niederländische Wasserbauunternehmen Van Oord gebaut wurde, verlässt die Werft. Mit einer Passage durch das Este-Sperrwerk fährt das Jack-up Vessel jetzt über die Elbe nach Bremerhaven. Berthold Brinkmann, Verwalter der Sietas Werft, sagte: „Ich bin stolz auf das, was die Mitarbeiter der Sietas Werft für dieses Schiff geleistet haben. Während des Insolvenzverfahrens haben sie zu jeder Zeit Höchstleistungen erbracht und so konnte ein hochkomplexes Spezialschiff für anspruchsvolle Offshore-Windanlagen-Projekte entstehen. Gleichzeitig möchte ich der Firma Van Oord und insbesondere Herrn Direktor Peter Bunschoten danken, die uns mit diesem Auftrag im laufenden Insolvenzverfahren ihr Vertrauen in die Sietas Werft ausgesprochen haben. Das Schiff ist der Beweis für die Leistungsfähigkeit und das international wettbewerbsfähige Know-how von Konstruktions- und Bauleistung der Sietas Werft. Erstmals wurde ein solches Spezialschiff auf einer deutschen Werft entwickelt und gebaut. Mit dem heutigen Tag setzen Sietas und Van Oord einen Meilenstein im deutschen Schiffbau.“ Den Bauvertrag mit Van Oord hatte Dr. Tobias Brinkmann für den Verwalter mit Direktor Peter Bunschoten und Legal Counsel Ingrid Pieters, beide Van Oord, verhandelt und während des Sietas Insolvenzverfahrens neu abgeschlossen. Die Sietas Werft hat dann das Schiff ohne staatliche Finanzhilfen und Kredite gebaut.Konstruktions- und Bauphasen Nach dem Baustart wurden zunächst auf einer Bauplattform im Dockhafen der Sietas Werft die Stahlarbeiten für den Rumpf abgeschlossen, für die abschließende Endmontage wurde das Jack-up Vessel dann ausgedockt, so dass es schwimmend im Wasser des Dockhafens lag. In den vergangenen Monaten wurde u. a. das Deckshaus aufgebaut, in dem sich Brücke, Kabinen für die Mannschaft und Küche befinden, sowie die vier sogenannten Jack-Häuser, welche jeweils die Hydraulik und das Hubsystem für die Stelzen beinhalten, auf welchen sich das Schiff auf See aufrichten kann. Als letztes wurde der Kran aufgesetzt. Er stammt von der jetzt zur TTS Group gehörenden ehemaligen Sietas Tochter Neuenfelder Maschinenfabrik (NMF).Mit der Inbetriebnahme wurde der Bau des Schiffs jetzt abgeschlossen. Seine vier Stelzen mit ihrer Länge von je 84 Metern und die dazu gehörigen „Schuhe“ wird das Jack-up Vessel aufgrund de[...]



Pella Shipyard kauft die Sietas Werft

Mon, 10 Feb 2014 17:19:00 +0100

ca. 120 Sietas-Mitarbeiter werden übernommen bzw. aus der Transfergesellschaft neu eingestelltBis Ende 2016 soll die Zahl der Vollzeit-Beschäftigten auf mindestens 400 steigenInvestitionen in Höhe von 15 Millionen Euro verbindlich zugesagtNach mehr als zwei Jahren intensiver Suche hat Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann einen strategischen Investor für die renommierte Sietas Werft in Hamburg gefunden: Pella Shipyard aus Otradnoye bei St. Petersburg (Russland) übernimmt das Unternehmen zum 10. März 2014. Der Kaufvertrag mit dem zu Pella Shipyard gehörenden Unternehmen Terraline GmbH mit Sitz in Hamburg wurde bereits geschlossen und notariell beurkundet, steht aber noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Gläubigerausschuss und durch die Banken. Terraline wird nach der Übernahme umbenannt in Pella Sietas GmbH. Die Käuferin hat sich verpflichtet, die Sietas Werft für mindestens acht Jahre als Schiffswerft weiter zu betreiben. Pella Shipyard verfügt bereits über Aufträge zum Bau von Schleppern, Eisbrechern, Versorgungsschiffen sowie anderen Schiffen mit hohem Ausrüstungsgrad.Pella Shipyard kauft die Sietas Werft im Rahmen einer übertragenden Sanierung. Dazu werden ca. 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernommen bzw. bis Ende April aus der Sietas-Transfergesellschaft neu eingestellt. Bis Ende 2016 wird die Käuferin die Zahl der Arbeitnehmer auf mindestens 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Sietas Werft erhöhen; darüber hinaus will sie für Beschäftigung bei diversen Zulieferern sorgen. Außerdem wird Pella Shipyard bis Ende 2016 Investitionen von mindestens 15 Millionen Euro in die Infrastruktur der Sietas-Werft vornehmen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; die Käuferin erbringt diesen aus eigenen Mitteln. Verwalter Berthold Brinkmann erklärt: „Ich freue mich, dass wir mit dem Unternehmen Pella Shipyard einen strategischen Investor für die Sietas Werft gefunden haben. Er erwirbt mit Sietas nicht nur ein maritimes Traditionsunternehmen Hamburgs, sondern sichert sich auch das Know-how der versierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu werden bis Ende 2016 mindestens 280 Menschen zusätzlich eingestellt, was das Vertrauen von Pella Shipyard in die Kompetenz der norddeutschen Schiffbauer eindrucksvoll unterstreicht.“ Berthold Brinkmann hatte den Schiffbau am Hamburger Elbufer während des gesamten Insolvenzverfahrens seit mehr als zwei Jahren fortgeführt und die Werft dadurch „warm gehalten“.In Kürze plant Berthold Brinkman[...]



Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann verkauft Harzer Grauhof Brunnen

Mon, 03 Feb 2014 16:32:00 +0100

Erwerberin ist HR Group mit Sitz in Berlin49 Arbeitsplätze am Unternehmensstandort Goslar bleiben erhaltenKäuferin plant Fortführung des Unternehmens und Investition in Anlagen Der Kaufvertrag ist geschlossen, und das ist eine gute Nachricht für die Mitarbeiter des Harzer Grauhof Brunnen: Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann von der Kanzlei Brinkmann & Partner hat das niedersächsische Traditionsunternehmen verkauft. Zum 1. März 2014 übernimmt die Harzer Brunnen GmbH, ein Unternehmen der HR Group (Berlin), den in Goslar ansässigen Getränkehersteller im Rahmen einer übertragenden Sanierung. Damit konnte der Insolvenzverwalter alle 49 Arbeitsplätze sichern und die Fortführung des Unternehmens erreichen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. „Die HR Group hat im Bieterwettbewerb das überzeugendste strategische Fortführungskonzept, das den Erhalt der größtmöglichen Anzahl von Arbeitsplätzen beinhaltet, vorgelegt“, sagt der Sanierungsexperte Berthold Brinkmann. „Wir freuen uns, dass damit das umfangreiche fachliche Know-how des Traditionsbetriebes Harzer Grauhof Brunnen, seine Produkte mit ihrer sehr guten Qualität sowie materielle Werte in Form von Betriebsgebäuden und Anlagen am Standort Goslar erhalten bleiben.“ Die HR Group erwirbt die Produktions- und Verwaltungsgebäude, die technischen Anlagen, das Erbbaurecht zur Nutzung der Grundstücke der Klosterkammer Hannover, auf denen sich der Betrieb zum größten Teil befindet, sowie das Grundvermögen der bisherigen Harzer Grauhof Brunnen GmbH. Darüber hinaus hat sich die Erwerberin bereit erklärt, in die bestehenden Kundenverträge einzutreten. Insoweit wird ein reibungsloser Übergang auf die Erwerberin erfolgen. Künftig wird auch die Gewinnung neuer Kunden, darunter auch Hotelbetriebe, angestrebt.   Hans-Christian Biallas, Präsident der Klosterkammer Hannover, sagt: „Wir sind sehr erfreut, dass es für die Traditionsmarke Harzer Grauhof Brunnen nun eine tragfähige Zukunft gibt. Die Klosterkammer Hannover hat als Erbbaurechtsausgeber des Grundstücks und Brunneneigentümer auch ein großes Interesse daran, dass dieses Unternehmen weitergeführt wird. Insbesondere danken wir dem Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Dr. Oliver Junk, dafür, dass er sich an unserer Seite für den Erhalt von fast 50 Arbeitsplätzen in der Harz-Region stark gemacht hat.“Die Harzer Grauhof Brunnen GmbH hatte am 26. Oktober 2011 Insolvenzantrag gestellt. Die hohen Verluste und die nicht fin[...]



Lösung für Leistungen des Krankenhausbetriebs in Scharnebeck gefunden

Wed, 29 Jan 2014 12:28:00 +0100

Chirurgie  ab 1. April 2014 bei Gesundheitsholding Lüneburg tätig, Operationen finden planmäßig bis Ende März in Scharnebeck stattLösungen für die 54 Mitarbeiter in VorbereitungKünftige Nutzung des bestehenden Gebäudes als Pflegeeinrichtung möglichBetrieb der Pflegeeinrichtung Scharnebeck wird fortgeführtDas Leistungsangebot des Krankenhausbetriebs in Scharnebeck erhalten Patienten ab dem 1. April 2014 bei den Gesellschaften der Gesundheitsholding Lüneburg GmbH, die bereits ein ähnliches Leistungsspektrum anbieten. So werden chirurgische Belegärzte vom Krankenhaus in Scharnebeck an die Orthoklinik Lüneburg wechseln. Dadurch ist sichergestellt, dass das medizinische Know-how in der Region erhalten bleibt. Bis Ende März 2014 wird der Operationsbetrieb im Scharnebeck planmäßig stattfinden, bis Ende April 2014 bleibt der Betrieb zur Betreuung aller operierten Patienten geöffnet. Künftig erhalten Patienten bei der Gesundheitsholding Lüneburg das in Scharnebeck angebotene Leitungsspektrum. Das Pflegeheim Scharnebeck GmbH führt seinen Geschäftsbetrieb wie bisher weiter fort. Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann, der die Krumstroh GmbH & Co. Krankenhausbetriebs-KG seit Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1. Dezember 2009 fortführt, hatte gemeinsam mit dem Gläubigerausschuss diese Platzierung des Leistungsangebots u. a. aus folgenden Gründen beschlossen:Erwerber waren an dem Krankenhaus nur interessiert, wenn sie Gesellschaftsanteile an der Krankenhausgesellschaft übernehmen konnten. Der dafür notwendige Insolvenzplan kam auf Grund der nicht erreichbaren Mitwirkung einiger Beteiligter nicht zustande.Eine Übertragung des Krankenhausbetriebes ohne Insolvenzplan scheiterte an der Zustimmung des Krankenhausplanungsausschusses.Berthold Brinkmann erklärt: „Wir haben während der mehr als vier Jahre Insolvenzverwaltung sehr intensiv an Lösungsmöglichkeiten gearbeitet. Nachdem klar wurde, dass die vorgenannten Sanierungsziele nicht erreicht werden konnten, hatten die erstklassige medizinische Versorgung der Patienten in der Region und die Zukunft der 54 Klinik-Beschäftigten Priorität.“ Ein großer Teil der hervorragend ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll an die Gesundheitsholding Lüneburg vermittelt werden. Zusätzlich wurden mit dem Betriebsrat ein Interessenausgleich und ein Sozialplan abgeschlossen. Auch für die mögliche künftige Nutzung des Gebäudes an der Hauptstraße 19 in Scharnebeck wurd[...]









Flugzeug-Technikbetrieb am Flughafen Saarbrücken bleibt erhalten

Fri, 06 Dec 2013 14:17:00 +0100

Restrukturierung durch Insolvenzverwalter Dr. Jan Markus Plathner nach zehn Monaten erfolgreich44 Arbeitsplätze in der Flugzeugwerft der insolventen OLT Express Germany am Standort Saarbrücken von Contact Air Technik übernommenLuftfahrt-Bundesamt erteilt Lizenz, Betriebsübergang erfolgt zum 1. DezemberGute Nachrichten für die Mitarbeiter und Kunden des Flugzeug-Technikbetriebs der OLT Express Germany am Flughafen Saarbrücken: Zehn Monate nach dem Insolvenzantrag steht jetzt ein Erwerber fest. Zum 1. Dezember 2013 ist die Flugzeugwerft an die neu gegründete Contact Air Technik GmbH übergegangen. Das Unternehmen gehört den Erben des Contact Air Gründers Gunther Eheim.Kurz nach der Insolvenzeröffnung im April dieses Jahres sah es noch so aus, als  müsste neben den Betrieben in Bremen und Stuttgart-Filderstadt auch der Saarbrücker Flugzeugtechnik-Betrieb schließen. Maßnahmen zur Schließung waren bereits eingeleitet, durch Kostensenkungsmaßnahmen konnte eine noch frühere Beendigung vermieden werden. Gespräche von Interessenten, auch der heutigen Erwerberin Contact Air Technik, mit dem Insolvenzverwalter Dr. Jan Markus Plathner waren zu dem Zeitpunkt beendet. Im Sommer wurde der Kontakt durch Contact Air Technik erneut aufgenommen. In den anschließenden Verhandlungen wurde die Übernahme durch zusätzliche Restrukturierungen im Unternehmen erleichtert und ermöglicht.Die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigten dabei in jeder Phase des Insolvenzverfahrens einen hervorragenden Arbeitseinsatz und unterstützten damit das heutige Ergebnis entscheidend. Auch der Betriebsrat, mit dem Dr. Jan Markus Plathner Interessensausgleichsvereinbarungen schließen konnte, leistete konstruktive Mitarbeit am Erhalt eines Teils der Arbeitsplätze.Dr. Jan Markus Plathner: „Wir konnten am Ende beweisen, dass der Technikbetrieb am Flughafen Saarbrücken fachlich und wirtschaftlich hervorragendes Potenzial bietet.“ Im Oktober wurde nun mit der neugegründeten Contact Air Technik GmbH aus Saarbrücken ein Vertrag zur Übernahme der Werft geschlossen. Daraufhin hat das Luftfahrt-Bundesamt der Contact Air Technik mit Wirkung ab dem 1. November die Zulassung als Wartungsbetrieb für Flugzeuge des Typs Fokker 70 und 100 sowie ATR 42 und 72 erteilt. Deshalb konnte zum 1. Dezember der Betriebsübergang der Flugzeugwerft Saarbrücken von der OLT Germany Express[...]



walter services: Gläubiger nehmen Insolvenzpläne an und machen Weg zur Sanierung des Unternehmens frei

Thu, 05 Dec 2013 18:24:00 +0100

Sanierungskonzept kann wie geplant umgesetzt werden Mitarbeiter, Gesellschafter und Kunden leisten bedeutende Beiträge Abschluss der Eigenverwaltungsverfahren für die neue walter services Gruppe zum 31. Dezember 2013 vorgesehenGrünes Licht für die Zukunft der neuen walter services Gruppe: Die Gläubiger des zweitgrößten deutschen Call-Center-Dienstleisters haben die Insolvenzpläne für zehn Gruppengesellschaften mit großer Mehrheit genehmigt. Die Insolvenzpläne waren durch die Sanierungsgeschäftsführer Dr. Jan Markus Plathner und Dr. Christoph Morgen von der Insolvenzverwalterkanzlei Brinkmann & Partner in Abstimmung mit dem Sachwalter Arndt Geiwitz vorgelegt worden. Damit können die Gesellschaften nun in der kürzest möglichen Zeit, die in Insolvenzverfahren zulässig ist, durch Insolvenzpläne saniert werden. Formell rechtskräftig werden die Insolvenzpläne durch die Bestätigung des zuständigen Amtsgerichts Karlsruhe, mit der in Kürze gerechnet wird.   Das ausgearbeitete Sanierungskonzept sieht den Fortbestand von mehr als 5.000 der ehemals ca. 6.000 Arbeitsplätze in der deutschen walter services Gruppe (bei insgesamt ca. 8.500 Mitarbeitern europaweit) vor. Für fünf Standorte, die bisher exklusiv für einen großen Telekommunikationskunden arbeiten, ist noch nicht geklärt, in welchem Umfang die Standorte von der neuen walter services Gruppe oder von einem Dritten fortgeführt werden und in welchem Umfang hier ein Personalabbau erfolgen muss. Unabhängig hiervon ist mit dem entwickelten Sanierungskonzept die Position von walter services als zweitgrößter Call-Center-Betreiber in Zentraleuropa gesichert. Die verschlankten Strukturen ermöglichen darüber hinaus eine konsequente Fokussierung auf den erfolgreichen Geschäftsbetrieb in der Zukunft.   „Die Annahme der Insolvenzpläne stellt einen wichtigen Meilenstein für die neue walter services Gruppe dar. Es sollte nunmehr gelingen, die zehn Insolvenzverfahren wie geplant zum 31. Dezember 2013 aufzuheben. Künftig kann die neue walter services Gruppe aufgrund der im Insolvenzverfahren durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen stabil und wirtschaftlich erfolgreich arbeiten“, erklärt Dr. Jan Markus Plathner, Sanierungsexperte der Kanzlei Brinkmann & Partner und gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Christoph Morgen Sanierungs-Geschäftsführer von walter s[...]



TELEFUNKEN SEMICONDUCTORS IST GERETTET- INVESTOR GEFUNDEN

Wed, 04 Dec 2013 18:39:00 +0100

NEUSTART ERFOLGT – STANDORT HEILBRONN GESICHERT 135  ARBEITSPLÄTZE BLEIBEN ERHALTEN – 47 MITARBEITER WECHSELN IN TRANSFERGESELLSCHAFTHEILBRONN/FRANKFURT AM MAIN, 04. DEZEMBER 2013. Noch vor Weihnachten gibt es eine gute Nachricht für einen erheblichen Teil der Mitarbeiter der insolventen Telefunken Semiconductors GmbH & Co. KG und den TELEFUNKEN-Park in Heilbronn: Der traditionsreiche Halbleiter-Hersteller ist gerettet, ein Investor gefunden. „Es war eine Zitterpartie in den letzten Tagen, aber letztlich mit gutem Ausgang. Seit heute ist der Geschäftsbetrieb der Telefunken Semiconductors auf eine neue Gesellschaft übergegangen. Der Neustart ist damit erfolgt. Durch diese übertragende Sanierung konnten 135 Arbeitsplätze erhalten werden“, teilte Insolvenzverwalter Dr. Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner heute mit. Weitere 47 Mitarbeiter von Telefunken Semiconductors haben in eine Transfergesellschaft gewechselt, wo sie bis mindestens Mitte Mai 2014 zu 80 Prozent ihres letzten Nettoentgelts weiter beschäftigt und für einen neuen Arbeitsplatz qualifiziert werden können. Bei der Belegschaft herrscht nun große Erleichterung über dieses Ergebnis. In den vergangenen Tagen hatte es zeitweise so ausgesehen, als würden die bereits sehr weit gediehenen Verhandlungen mit dem Investor noch an einer überraschend von dritter Seite geltend gemachten Vertragsbedingung scheitern. „In sehr intensiven Gesprächen konnten wir letztlich mit Unterstützung der Mitarbeiter und der Gewerkschaft auch diese Hürde noch nehmen. Alle Beteiligten haben sich bewegt und so konnten wir in einer gemeinsamen Anstrengung das drohende Aus noch verhindern“, betonte Plathner. Der Insolvenzverwaltung war es gelungen, trotz der phasenweise fast aussichtslosen Situation die Investorengespräche aufrecht zu erhalten und zu einem positiven Abschluss zu bringen. Parallel wurde der Geschäftsbetrieb seit Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung vollumfänglich fortgeführt und aufrecht erhalten. Hierzu waren umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen auch im Bereich der beschäftigten Arbeitnehmer durch den Insolvenzverwalter notwendig, welche umgehend eingeleitet und umgesetzt wurden. Ferner wurden durch einige Kunden zusätzliche Bestellmengen platziert, so dass die Produktion zunächst bis Jahresende [...]



hagebau Gesellschafter erwerben sieben Max Bahr Immobilien und übernehmen neun Praktiker Standorte

Wed, 04 Dec 2013 18:33:00 +0100

13 Standorte in Deutschland und drei in Luxemburg gehen an hagebau Gesellschafter / Weitere Verhandlungen laufen Soltau, 4. Dezember 2013: Mehrere hagebau Gesellschafter haben in den letzten Wochen die Verträge zur Transaktion von 16 ehemaligen Standorten von Praktiker und Max Bahr unterzeichnet. Die neuen Märkte stärken deutschlandweit die Präsenz der hagebau. Neben 13 Märkten in Deutschland wurden drei weitere in Luxemburg übernommen. Für die beständig wachsende hagebau ist dies nach der Umflaggung der 15 HEV-Märkte in München und Oberbayern die zweite große Erweiterung in diesem Jahr.Nach dem Bekanntwerden der Insolvenzen von Praktiker und Max Bahr im Juli hatte die hagebau Zentrale in Soltau ihre Gesellschafter bei den Verhandlungen über die Übernahme beziehungsweise den Kauf von Standorten als Vermittler vor Ort unterstützt. Kauf von sieben Max Bahr Immobilien Bei den Verhandlungen kam es zum erfolgreichen Kauf folgender Immobilien ehemaliger Max Bahr Standorte: Rostock, Neumünster, Lübeck Lohmühle sowie vier Standorte in Hamburg (Altona, Rahlstedt, Winterhude und der Bürostandort Hammer Steindamm).Berthold Brinkmann, Insolvenzverwalter der Vermietungsgesellschaft Moor Park, äußert sich erfreut über den erfolgreichen Kauf durch hagebau Gesellschafter: „Wir haben nach dem Verkauf der ersten Immobilien an Bauhaus intensive Gespräche mit Interessenten an den weiteren Standorten geführt. Dass wir so kurze Zeit danach jetzt weitere Standorte verkaufen können, ist ein bedeutender Baustein für den Erhalt von möglichst vielen Arbeitsplätzen.“   „Wir freuen uns, dass wir nach so kurzer Zeit weitere positive Schritte bekannt geben können. Wir arbeiten aktiv daran, auch für andere Standorte und damit für möglichst viele Arbeitnehmer Lösungen zu finden,“ kommentiert Joachim von Schorlemer, Deutschlandchef der Royal Bank of Scotland, den Verkauf der sieben Max Bahr Standorte an hagebau Gesellschafter.  Vertragsabschlüsse für neun Praktiker Standorte Zusätzlich wurde die Übernahme für folgende ehemalige Praktiker Standorte erfolgreich verhandelt: Dachau, Pfarrkirchen, Deggendorf, Brandenburg, Stade und Rheinberg sowie drei bâtiself-Märkte von Praktiker in Luxemburg. Die hagebau Gesellschafter stehen zudem über weitere Praktiker bzw. Max Ba[...]



BAUHAUS will rd. 1.300 Arbeitsplätze sichern und erwirbt über 20 Max Bahr Immobilien

Fri, 29 Nov 2013 10:32:00 +0100

Mannheim, 28. November 2013. Das Unternehmen BAUHAUS bestätigt den Erwerb von über 20 Max Bahr Immobilien. Wie schon zuvor bei den früheren Praktiker Standorten Berlin-Wedding und Kassel bestätigt der Branchenriese BAUHAUS wiederholt seine wirtschaftlich sinnvolle Unternehmensstrategie – solides Wachstum, fachhandelsorientiertes Sortiment und eine verantwortliche Personalpolitik – und bestätigt damit ebenso seine soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern. „Beides gehört für uns unabdingbar zusammen“, so ein Unternehmenssprecher. Danach wird allen Mitarbeitern der von Insolvenz betroffenen und zukünftigen BAUHAUS Standorte vorbehaltlos die Beschäftigung bei BAUHAUS zu mindestens den gleichen Bedingungen angeboten. Dass diese grundsätzliche Haltung des Unternehmens kein bloßes Lippenbekenntnis ist, hatte BAUHAUS bereits bei seinem Engagement in Berlin und Kassel unter Beweis gestellt. Unbürokratisch war BAUHAUS unmittelbar auf die verunsicherten Praktiker-Mitarbeiter zugegangen, um ihnen eine unbefristete Beschäftigung unter vollständiger Wahrung des bisherigen sozialen Status anzubieten und hatte damit hunderten von Existenzen eine sichere Zukunftsperspektive gegeben. Die Planungen stehen allerdings noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Bundeskartellamtes. Joachim von Schorlemer, Deutschlandchef der RBS, sagte dazu: "Wir freuen uns über den positiven Ausgang der Verhandlungen mit Bauhaus und dass damit ein substantieller Teil des Portfolios an ein so starkes und renommiertes Unternehmen geht. Insbesondere begrüßen wir die bemerkenswert klare und positive Haltung bezüglich der Personalfrage. Der Erhalt von Arbeitsplätzen spielt eine wichtige Rolle für uns und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir für weitere Standorte Käufer finden werden. Wir arbeiten mit Hochdruck an diesen Optionen". Der Insolvenzverwalter von Moor Park, Rechtsanwalt Berthold Brinkmann erklärte: „Als Verwalter der Vermieterin Moor Park haben wir seit längerer Zeit mit verschiedenen Interessenten verhandelt. Dazu zählte auch Bauhaus. Im Hinblick auf eine einheitliche Lösung für das gesamte Unternehmen hatten wir diese Gespräche kurzzeitig ausgesetzt. Nachdem eine Gesamtlösung jedoch nicht mehr umsetzbar war, sind wir direkt wiede[...]



Insolvenzantragsverfahren hannover-balance gmbh

Wed, 27 Nov 2013 16:37:00 +0100

Mit Beschluss des Amtsgerichts Hannover – Insolvenzgericht – wurde am 15.11.2013 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der hannover-balance gmbh angeordnet und Herr Rechtsanwalt Manuel Sack zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die Antragstellerin betreibt ein Fitnesscenter mit ca. 1.200 Mitgliedern in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs Hannover unter der Anschrift Raschplatz 6, 30161 Hannover. Hierfür beschäftigt sie 12 Angestellte sowie weitere freie Mitarbeiter. Die hannover-balance gmbh führte seit längerem einen Rechtsstreit mit der Vermieterin. . In diesem Rahmen ist ein Teilurteil ergangen, welches die Vermieterin berechtigte, die Räumung und Herausgabe der Fitnessräume zu beanspruchen. Eine Vollstreckung des Urteils erfolgte am 15.11.2013 ab 10:00 Uhr. Aufgrund der Einstellung der Versorgungsleistungen durch die Vermieterin war eine Fortsetzung des Betriebs nicht mehr möglich. Eine Wiederaufnahme des Betriebs scheitert an den wirtschaftlichen Eckdaten.  Insbesondere besteht, da ein diesbezügliches Einvernehmen mit der Vermieterin nicht erzielt werden konnte, keine Möglichkeit einer langfristigen Fortführung über die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens hinaus. Forderungen von Mitgliedern wegen evtl. vorausbezahlter Mitgliedsbeiträge stellen Insolvenzforderungen dar. Die Gläubiger haben nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens die Möglichkeit, ihre Insolvenzforderungen gem. § 38 InsO zur Insolvenztabelle anzumelden. Die Gläubiger erhalten nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens nähere Informationen über die Anmeldung sowie ein Anmeldeformular. Bis dahin wird gebeten, von diesbezüglichen Anfragen und Forderungsanmeldungen abzusehen. Für Erklärungen wie beispielsweise Kündigungen des Mitgliedsvertrages oder den Widerruf zur Ermächtigung zum Lastschrifteinzug ist weiterhin die hannover-balance gmbh empfangsbevollmächtigt. Eine Abschrift der Kündigung wird jedoch auch erbeten an: Rechtsanwalt Manuel Sack als vorläufiger Insolvenzverwalter der hannover-balance gmbh Walderseestr. 1 30163 Hannover Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Kündigungen der Schriftform bedürfen und nicht wirksam per Email erfolgen können. Hannover, 27. November 2013 Über Brin[...]









GETRÄNKE-SERVICE DER BRAUEREI ALSFELD IST NUN SELBSTÄNDIG

Fri, 18 Oct 2013 17:28:00 +0200

WEITERE 10 ARBEITSPLÄTZE GESICHERT ALSFELD, 18. OKTOBER 2013. Ein weiteres Kapitel im Insolvenzverfahren der früheren Brauerei Alsfeld hat ein gutes Ende gefunden:  Über einen sogenannten Buy Out ist der als „Alsfelder Getränke Service“ bekannte Geschäftsbereich Zelt- und Eventaktivitäten verselbständigt worden. Auch die bisher zur Brauerei gehörende "Getränke Quelle Kirtorf" hat der neugegründete Getränkefachgroßhandel Kratz GmbH, Mücke, übernommen. Insgesamt elf frühere Brauerei-Mitarbeiter fanden dort eine Beschäftigung. „Damit haben fast alle rund 40 Arbeitnehmer der früheren Brauerei Alsfeld wieder einen Arbeitsplatz. Insgesamt haben wir damit in dem Insolvenzverfahren für die Arbeitnehmer wie für die Gläubiger ein sehr gutes Ergebnis erzielen können“, fasst Insolvenzverwalter Dr. Jan Markus Plathner zusammen. Mit Wirkung zum 1. September hatte bereits die Alsfelder Landbrauerei GmbH, eine Enkelgesellschaft der Remos Holding GmbH, Wiesbaden, die Brauerei- und Mineralbrunnenaktivitäten der Brauerei Alsfeld AG i.I. in einer übertragenden Sanierung übernommen und fortgeführt. In dieser Gesellschaft fanden zunächst 26 Mitarbeiter einen neuen Arbeitsplatz. Da die „neue“ Alsfelder Landbrauerei sich auf das Herstellen von Bier und nicht-alkoholischen Getränken beschränkt, ergriff Marco Kratz die Chance, sich mit dem Getränkefachgroßhandel und den Zelt- und Veranstaltungsaktivitäten selbständig zu machen. Insolvenzverwalter Dr. Jan Markus Plathner hatte den Geschäftsbetrieb nach dem Insolvenzantrag der Brauerei Alsfeld im November 2012 aufrechterhalten und wieder in ruhiges Fahrwasser gebracht. Trotz des allgemein schwierigen Umfelds gelang es, die Brauerei wirtschaftlich zu stabilisieren.Weitere Informationen: Dr. Jan Markus Plathner ist seit über zehn Jahren als Insolvenzverwalter tätig und verfügt über große Erfahrung bei Unternehmenssanierungen in der Insolvenz. Zu seinen bekanntesten Verfahren und Sanierungserfolgen zählen der Maschinenbauer ROVEMA, die TrekStor GmbH & Co. KG, die Meffert-Gruppe, die Gold Meister GmbH sowie eine Reihe von Profi-Fußballvereinen (u.a. SV Darmstadt 98). In die[...]


















HOFFNUNG FÜR TELEFUNKEN SEMICONDUCTORS LEBT WEITER- NEUE KUNDENAUFTRÄGE ERLAUBEN BETRIEBSFORTFÜHRUNG BIS ENDE DEZEMBER

Fri, 26 Jul 2013 17:45:00 +0200

MIT AUSLAUFEN EINES GROßAUFTRAGS WERDEN PERSONALANPASSUNGEN UNAUSWEICHLICH – 97 MITARBEITER BETROFFENGESPRÄCHE MIT POTENZIELLEN INVESTOREN DAUERN AN   HEILBRONN/FRANKFURT AM MAIN, 26. JULI 2013. Die Hoffnung auf eine dauerhafte Fortführung des Geschäftsbetriebs der Telefunken Semiconductors GmbH & Co. KG lebt weiter. Wie die Insolvenzverwaltung den Mitarbeitern bei einer Betriebsversammlung am Mittwoch in Heilbronn mitteilte, ist die Betriebsfortführung nun zumindest bis Ende Dezember darstellbar. Gleichzeitig laufen die Gespräche mit potenziellen Investoren auf Hochtouren weiter. „Wir haben von einigen Kunden Bestellungen über zusätzliche Mengen erhalten, so dass wir die Produktion bis Jahresende aufrecht erhalten können, sofern die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen bestehen bleiben. Dazu zählen unter anderem Zuverlässigkeit und Qualität in der Produktion sowie zeitlich begrenzte Preiserhöhungen für unsere Produkte. Nur durch diesen Sanierungsbeitrag der teils langjährigen Kunden ist eine weitere Betriebsfortführung möglich. Anfangs mussten wir davon ausgehen, dass mit dem Auslaufen eines Großauftrags bereits Ende September die Betriebseinstellung droht. Das ist nun abgewendet. Auf der anderen Seite können wir den Betrieb auch nur fortführen, wenn wir zumindest kostendeckend produzieren. Deshalb müssen wir den Personalstand an die Auftragslage anpassen und Kündigungen aussprechen. Nur so können wir den Geschäftsbetrieb fortführen und damit die Chance für einen erfolgreichen Abschluss der Investorengespräche wahren“, machte Plathner deutlich. Von den aktuellen Personalmaßnahmen betroffen sind insgesamt 97 der  zuletzt gut 300 Mitarbeiter, davon 84 am Stammsitz in Heilbronn. Darüber hinaus erhielten auch 13 Mitarbeiter in der Betriebsstätte in Hannover die Kündigung, die für die meisten per Ende Oktober wirksam wird. Aktuell noch mehrere Interessenten Der Insolvenzverwaltung war es gelungen, die Produktion bei Telefunken Semiconductors in de[...]









WEITER HOFFNUNG FÜR TELEFUNKEN SEMICONDUCTORS

Thu, 04 Jul 2013 17:30:00 +0200











SPORTVEREIN 1919 BERNBACH AUF DEM WEG IN EINE NEUE ZUKUNFT.VERFAHRENSAUFHEBUNG STEHT BEVOR

Wed, 29 May 2013 18:13:00 +0200

SPORTVEREIN 1919 BERNBACH AUF DEM WEG IN EINE NEUE ZUKUNFTINSOLVENZPLAN VON DEN GLÄUBIGERN EINSTIMMIG ANGENOMMENVERFAHRENSAUFHEBUNG STEHT BEVORGLÄUBIGER UNTERSTÜTZEN NEUANFANGFrankfurt/Freigericht, 29.05.2013. Der durch den Insolvenzverwalter Dr. Jan Markus Plathner beim zuständigen Insolvenzgericht Hanau eingereichte Insolvenzplan wurde in einer heutigen Gläubigerversammlung durch die anwesenden Gläubiger einstimmig angenommen. Durch gemeinsame Anstrengung der Vereinsoffiziellen, der Gläubiger und des Insolvenzverwalters ist dieser wichtige Schritt in der Sanierung des Vereins gelungen. „Ich bin froh, dass wir das Insolvenzverfahren zu einem erfolgreichen Abschluss bringen konnten und hoffe, dass der Verein nunmehr den erfolgsversprechenden Weg weitergehen wird“ sagte Dr. Plathner nach der heutigen Gläubigerversammlung. Durch die erheblichen Anstrengungen der Vereinsoffiziellen ist es dem Verein gelungen, von Sponsoren und weiteren Unterstützern des Sports und der Jugendarbeit in und um Freigericht die notwendigen finanziellen Mittel für die Durchführung des Insolvenzplanes zu erhalten. Es hat nunmehr noch die formale Aufhebung des Insolvenzverfahrens zu erfolgen. Hier sind lediglich noch einige Schritte, unter anderem die Verteilung an die betroffenen Gläubiger notwendig. Der Spielbetrieb des Vereins wurde durch den Insolvenzverwalter seit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 27.06.2008 vollumfänglich fortgeführt. Durch die Annahme und Bestätigung des Insolvenzplanes kann der Verein nunmehr wieder in eigener Verantwortung die Geschäftsführung übernehmen. Der Verein und der Insolvenzverwalter hoffen nunmehr auf weitere Unterstützung auch durch die Sponsoren und Förderer, um den weiteren Weg des SV Bernbach zu unterstützen und zu sichern. Die Sozietät BRINKMANN & PARTNER wurde 1980 gegründet u[...]



Mecklenburger Spirituosenfabrik G. Winkelhausen und Rokoma Konfitüren-Feinkost: Neue Eigentümer für zwei Mecklenburger Traditionsunternehmen

Fri, 24 May 2013 09:24:00 +0200

Mecklenburger Spirituosenfabrik G. Winkelhausen und Rokoma Konfitüren-Feinkost: Neue Eigentümer für zwei Mecklenburger Traditionsunternehmen   •    Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann hat Mecklenburger Spirituosenfabrik G. Winkelhausen und RoKoMa Konfitüren-Feinkost verkauft •    Die Investoren wollen alle Mitarbeiter in beiden Unternehmen übernehmen und jeweils den Betrieb fortführen. •    Damit sind acht Unternehmen der ehemaligen ELRO Gruppe erfolgreich an neue Eigentümer übergeben Für zwei weitere Mecklenburger Traditionsunternehmen hat Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann neue Eigentümer gefunden. Die Kaufverträge für die Mecklenburger Spirituosenfabrik G. Winkelhausen sowie für die RoKoMa Konfitüren-Feinkost sind jetzt unterschrieben. Beide Investoren haben in einem Bieterwettbewerb die weitaus besten Gebote für das jeweilige Unternehmen abgegeben, und zwar hinsichtlich Preis und Arbeitsplatzerhalt. Anfang Juni soll RoKoMa Konfitüren-Feinkost an den neuen Eigentümer, die Lausitzer Früchteverarbeitung, übergeben werden, plant Berthold Brinkmann aus der Hamburger Kanzlei Brinkmann & Partner. Anschließend soll die Spirituosenfabrik G. Winkelhausen an den Investor Philipp Mühlbauer übergeben werden, sobald letzte Bedingungen des Kaufvertrages erfüllt sind. „Wir freuen uns, dass wir für diese beiden traditionsreichen Unternehmen Investoren gefunden haben, die den Betrieb jeweils fortführen wollen“, sagt der Sanierungsexperte Brinkmann. Im Oktober 2012 hatte das ehemalige Mutterunternehmen beider Gesellschaften, die ELRO Gruppe, Insolvenzantrag gestellt. Bereits im Januar 2013 hat der Insolvenzverwalter sechs der ELRO Betriebe, u. a. die Großkelterei Rötha, Elmenhorster Fruchtsaftgetränke und die Bio-Obstproduktion sowie ein polnisches Apfelpre[...]



Stürtz GmbH erfolgreich verkauft. Kaufvertrag für Stürtz ist wirksam – Hoffnung bei allen Beteiligten

Thu, 23 May 2013 16:13:00 +0200

Nach langen, angespannten Monaten sowie intensiven Verhandlungen konnte: Insolvenzverwalter und Sanierungsexperte Dr. Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann und Partner aus Frankfurt drei Wochen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens einen Käufer für den Traditionsbetrieb der Stürtz GmbH  finden. Die Kaufverträge wurden am 10.05.13 nach Eintritt aller Bedingungen wirksam. Der Übergang des Geschäftsbetriebs findet am 13. 05. 2013 statt. Über den Kaufpreis für Stürtz wurde Vertraulichkeit vereinbart.Die 2013 gegründete Erwerbergesellschaft, die zukünftig Stürtz GmbH heißen soll, konstituiert sich aus fünf der Medienbranche angehörenden Gesellschaftern. Mitgesellschafter und ehemals wie auch künftig Verantwortlicher für Stürtz ist deren derzeitiger Geschäftsführer Ronald Hof.Aus dem Pool der Interessenten für die Druckerei hatten sich nach einem umfangreichen M&A-Prozess durch die Bayer Consult Unternehmensberatung GmbH letztlich zwei potenzielle Erwerber herauskristallisiert, die konkrete Szenarien für die Übernahme des Geschäftsbetriebs, bzw. von Teilen des Geschäftsbetriebs von Stürtz entwickelt hatten. Als das aus Sicht der Gläubiger und der beteiligten Banken am vorteilhaftesten hatte sich das Konzept der jetzigen Übernehmerin  erwiesen.„Die Veräußerung des Geschäftsbetriebs an die Erwerbergesellschaft“, so Insolvenzverwalter Dr. Plathner, „bietet die Chance, einen erheblichen Teil der Arbeitsplätze am Standort Würzburg zu erhalten. Die Sanierung eines Unternehmens in der Druckbranche ist keine Selbstverständlichkeit, insofern sind wir froh, nunmehr eine Fortführungslösung gefunden zu haben.“Wesentlich für den Erfolg waren unter anderem auch die unmittelbar eingeleiteten und durchgeführten Um- und Restrukturierungs[...]















GEV Großeinkaufsverband des Wein- und Spirituosenhandels-Wein-Großeinkaufs GmbH & Co. KG in Osnabrück stellt Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Fri, 26 Apr 2013 15:56:41 +0200

GEV Großeinkaufsverband des Wein- und Spirituosenhandels-Wein-Großeinkaufs GmbH & Co. KG in Osnabrück stellt Antrag auf Eröffnung des InsolvenzverfahrensDie  GEV Großeinkaufsverband des Wein- und Spirituosenhandels-Wein-Großeinkaufs GmbH & Co. KG in Osnabrück hat am 17.04.2013 Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das zuständige Amtsgericht hat daraufhin den Bielefelder Sanierungsexperten Dr. Thorsten Fuest aus der Kanzlei Brinkmann & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Auch die weiteren zur GEV-Unternehmensgruppe zählenden Firmen Wein-Großeinkaufsgesellschaft mbH, Marken-Horst-Wein- und Spirituosen- Verkaufsgesellschaft mbH und Domsiegel Wein- und Sekt-Vertriebs GmbH haben einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zu vorläufigen Insolvenzverwaltern wurden hier Manuel Sack und Dr. Jan-Markus Plathner bestellt Der bundesweit agierende Einkaufsverband nimmt als Kooperation des mittelständischen Wein-, Spirituosen- und Getränkefachhandels die einkaufs- und marketingpolitischen Interessen seiner Mitglieder wahr und ist gleichfalls als Zentralregulierer tätig. Die vorläufigen Insolvenzverwalter prüfen im Einvernehmen mit der Geschäftsführung die Möglichkeiten einer Aufrechterhaltung des Zentralregulierungsgeschäfts. Dabei wurden in einer ersten Maßnahme alle Mitglieder und Vertragspartner über die aus der Insolvenz resultierenden rechtlichen Konsequenzen informiert. Die Gehälter für die in der Unternehmensgruppe tätigen Mitarbeiter sollen über eine Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes sichergestellt werden. Bielefeld, 19.04.2013 Dr. Thorsten Fuest vorläufiger[...]












Sietas Werft dockt Errichterschiff aus

Sat, 30 Mar 2013 11:35:00 +0100








vorl. Insolvenzverfahren Reitec Industriereinigung & Handelsgesellschaft m.b.H - Mitarbeiterinformation

Wed, 13 Mar 2013 16:51:46 +0100

Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Reitec Industriereinigung & Handelsgesellschaft m.b.H., Türns Damm 10, 33775 VersmoldAmtsgericht Bielefeld, Geschäfts-Nr.: 43 IN 220/13 Sehr geehrte Damen und Herren, die Geschäftsführung der Reitec Industriereinigung & Handelsgesellschaft m.b.H. hat am 12.03.2013 einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das Amtsgericht Bielefeld hat die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen des Unternehmens angeordnet und mich zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.Derzeit prüfe ich die Aussichten einer Sanierung des Unternehmens. Zu diesem Zweck wird der Geschäftsbetrieb im vollen Umfang aufrechterhalten. Um die Chancen einer erfolgreichen Betriebsfortführung zu wahren, ist es erforderlich, dass die Kunden der Firma Reitec Industriereinigung & Handelsgesellschaft m.b.H. die gewachsenen Geschäftsbeziehungen aufrecht erhalten. Dazu bin ich auf Ihre Unterstützung angewiesen und bitte Sie, Ihrer Verpflichtung zur Arbeitsleistung wie bisher auch uneingeschränkt nachzukommen. Zur Sicherung Ihrer Gehaltsansprüche habe ich bereits eine Insolvenzgeldvorfinanzierung in die Wege geleitet, so dass die Auszahlung der Löhne für den Monat Februar 2013 umgehend erfolgen kann. Um Sie in der Insolvenzgeldvorfinanzierung berücksichtigen zu können, ist es erforderlich, dass Sie Ihren Anspruch auf (die spätere) Insolvenzgeldzahlung an das vorfinanzierende Kreditinstitut abtreten. Ergänzend erlaube ich mir[...]






Sietas Werft – Medien-Statement des Insolvenzverwalters Berthold Brinkmann

Tue, 19 Feb 2013 18:28:40 +0100

„Im Dezember habe ich die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit über den Stop des Entscheidungsprozesses unseres Kunden Van Oord für den Bau eines zweiten Errichterschiffs auf der Sietas Werft informiert. Damit verbunden war eine Frist für die Zukunft der Werft, insbesondere auf Grund eines fehlenden Anschlussauftrags. Da die Sietas Werft nun zwei Angebote für den Bau anderer Spezialschiffe abgegeben hat und ich das Ergebnis abwarten möchte, habe ich die Frist für die Zukunftsentscheidung der Werft auf Ende März verlegt. Ich werde die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit informieren, sowie es Neuigkeiten in Bezug auf mögliche Schiffbauaufträge gibt.“

Hamburg, 19. Februar 2013

Pressekontakt:
Schellenberg & Kirchberg PR
Cord Schellenberg
Tel. 040 59350500




DSD Steel Group übernimmt SIAG Nordseewerke

Fri, 15 Feb 2013 14:47:00 +0100





Insolvenzverwalter von Brinkmann & Partner erhalten als erste Verwalter Niedersachsens das Zertifikat für GOI-konforme Insolvenzverwaltung

Wed, 13 Feb 2013 11:48:45 +0100

Die Insolvenzverwalter von Brinkmann & Partner erhalten als erste Verwalter Niedersachsens das Zertifikat für GOI-konforme Insolvenzverwaltung von der DQS überreicht. Der Verband der Insolvenzverwalter Deutschlands e.V. (VID) hat mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Insolvenzverwaltung (GOI) Standards für gerichtlich bestellte Sachverständige, (vorläufige) Insolvenzverwalter, Sonderinsolvenzverwalter, (vorläufige) Sachwalter und Treuhänder definiert. Einem gehobenen Qualitätsgedanken folgend hat der VID eine Aufstellung von Anforderungen an die Person des Insolvenzverwalters sowie seine Mitarbeiter und damit Richtmaße für eine selbständige, transparente sowie unabhängige Abwicklung von Insolvenzverfahren festgelegt. Mit den Regelungen wird eine qualitativ anspruchsvolle Insolvenzverwaltung angestrebt. Im November haben die Insolvenzverwalter von Brinkmann & Partner aus der Niederlassung Hannover, Frau Dipl.-Wj. Zekira Fuest und Herr Rechtsanwalt Manuel Sack, die Prüfung nach den GOI-Kriterien erfolgreich abgelegt und damit als erste Verwalter Niedersachsens am 24. Januar 2013 das Zertifikatvon der DQS GmbH erhalten. Gleiches gilt für Herrn Dr. Thorsten Fuest aus der Niederlassung Bielefeld und Herrn Rechtsanwalt Simon Braun aus der Niederlassung Kassel, die damit zu den ersten Verwaltern in Nordrhein-Westfalen und Hessen gehören, die erfolgreich nach [...]