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Visuelle Politik (Weblog politik-visuell.de)find



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Published: 2006-03-06T13:12:38Z

 



Der »Visuelle Wahlkampf« hat begonnen: Das Auge wählt mit

2006-03-06T13:12:38Z

(image)

Im Internet beginnt heute der »Visuelle Wahlkampf«, denn bereits in 25 Tagen werden in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen- Anhalt neue Landesparlamente gewählt. Die heiße Phase der Landtagswahlkämpfe hat begonnen – Wahlplakate sind dabei ein unverzichtbarer Bestandteil. Wie aber kommen sie bei den Bürgerinnen und Bürgern an?

Unter der Adresse wahlkampf.politik-visuell.de sind die Wahlkampfmotive aller im Bundestag vertretenen Parteien zu sehen. Jeder Internet-Nutzer kann diese ansehen, Inhalt, Motiv und Gestaltung mit Schulnoten bewerten und kommentieren. Automatisch werden daraus die »Top Ten« generiert.

Die Bilder können zudem als eCard verschickt werden und es besteht die Möglichkeit, selbst entworfene Motive oder Fotografien bisher nicht veröffentlichter Plakate anzubieten. Nach kurzer Prüfung werden diese dann in einer eigenen Kategorie zur Wahl gestellt.

Premiere feierte der »Visuelle Wahlkampf« bei der Bundestagswahl 2005 mit einem großen Erfolg: Damals wurden rund 25.000 Bewertungen und mehr als 500 Kommentare zu den Wahlkampfmotiven abgegeben. »Das Interesse an den Wahlkampfmotiven ist enorm«, so Initiator Christian Hochhuth. »Richtig spannend wird es aber erst durch die direkte Gegenüberstellung.«

Wissenschaftlich begleitet wird der »Visuelle Wahlkampf« durch die qualitative Online-Bildwirkungsanalyse des Image, Space and Interaction Center (ISIC) an der Hochschule Furtwangen.

Der Startschuss für den »Visuellen Wahlkampf« zu den Landtagswahlen am 26. März fiel am Donnerstag im Café »Wahlkreis« mitten im politischen Zentrums Berlins.

(image)
Christian Hochhuth und Olaf Nitz von iDemokratie im Café »Wahlkreis«



Angelina Merkel - Digitalkunst und Politik

2005-12-05T13:41:56Z

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Tilo und Kilian leben in einer WG in Kreuzberg und sind ambitionierte Fotografen, aber oft auch nicht so ernsthaft dabei. Sie treten deshalb in kreative Konkurrenz: in sechs Monaten muss jeder drei eigene Fotoprojekte umsetzen – eine Maßnahme gegen die eigene Trägheit.

Eines der Projekte ist »ANGELINA« – Politik und Image aus ungewohntem Blickwinkel: Digitalkunst, die ganz unbefangen mit der Retusche von Politikerbildern umgeht. Entstanden sind dabei ein Stapel schöner Bilder:
»ANGELINA. Merkel in vierzig Gestalten«.
Alle verwenden das selbe Wahlkampf-Foto von Angela Merkel und kreuzen es mit erlesenen Models, Schauspielerinnen und Sängerinnen.

Politische Hintergedanken sind keine dabei, es geht einzig um Schönheit und das Ausloten von Retusche-Möglichkeiten in der Bildbearbeitung.

(Quelle: www.angelina-merkel.de)

Hier geht´s zu Angelina: www.angelina-merkel.de



Die Linke.PDS führt im Visuellen Wahlkampf zur Bundestagswahl 2005

2005-09-07T09:44:23Z

Mit über 20.000 Bewertungen und mehr als 500 Kommentaren haben die Internetnutzer im Visuellen Wahlkampf von politik-visuell.de auf wahlkampf.politik-visuell.de die Wahlkampfmotive beurteilt.

Hier die aktuelle TOP10-Liste, angeführt von den Motiven von Die Linke.PDS und Plakaten von Klaus Staeck.

(image)

Sehr interessant ist auch das Urteil eines Experten: Designblogger Gerrit van Aaken hat die Wahlkampfmotive unter die Lupe genommen!



Visueller Wahlkampf: Urteil eines Designbloggers

2005-09-03T23:55:13Z

Gerrit van Aaken ist seit Ende 2003 als prägnanter Designblogger bekannt. Seine Portraits freier Schriften sind sehr beliebt und werden nur von der fünfteiligen Essay-Trilogie "Typo im Web" getoppt. Van Aaken ist darüber hinaus Podcaster der ersten Stunde und wird ab Herbst eine wöchentliche Audioshow rund um Typografie produzieren. Website: praegnanz.de Aufgabe: Ein Foto von Angela Merkel machen, auf dem sie sympathisch, kompetent und zuversichtlich aussieht. Unmöglich? Nicht für die Profis der CDU! Und weil das Bild so teuer und aufwändig war, ist der Rest auch nicht mehr so wichtig. Ein kurzer Griff in die Floskel-Kiste: „Deutschlands Chancen nutzen“ – Super, das hätte auch 1945, 1972, 1990 und 1998 gepasst. Ein Plakatmotiv, das nichts falsch machen will, aber gerade deswegen so unendlich beliebig ist, dass man es in der Straßenlandschaft locker übersieht. Handwerklich gut gemacht, nach Corporate-Design-Richtlinien umgesetzt, aber ohne jegliche Form von Esprit. Eher ein prove of concept: Ja, selbst Frau Merkel kann unter Umständen fotogen sein. Die typografischen Plakate der CDU sind weichgespülte Neunziger-Jahre-Layouts, die wirklich keine Hingucker sind: Zu harmonisch, zu brav, zu oberflächlich „schön“. Der Text komplett auf Mittelachse gesetzt, ein dunkelroter Verlauf als Fonds (Sind wir hier im Theater?) und ein unglaublich pfiffiger Störer in der Kontrastfarbe Orange. Dumm nur, dass dieses Orange so fantastisch zum Dunkelrot passt, dass man überhaupt nicht mehr von einem Störer reden kann. Wenn man schon dringend eine Kampagne starten muss, die den politischen Gegner beschimpft, dann dürfen die Plakate nicht die Wirkung einer Beruhigungstablette haben. „Und dann haben wir noch eine ganz mutige Karte, die total reduziert ist und Schröder wortwörtlich an den Rand drängt“, so berichtet begeistert der Agenturchef den skeptischen CDU-Wahlstrategen. Skeptisch zurecht, denn trotz der kleinen Schrift und der sachlichen Aufmachung ist das eine plumpe Idee mit einem plumpen Spruch. Schon tausendfach gesehen. Ich weiß schon: Das finden die Stammtischler wahrscheinlich zum Brüllen komisch, weil sie stolz darauf sind, den Witz kapiert zu haben und sich intellektuell fühlen. Doch ist das der CDU nicht zu billig? Man hätte das Bild auch weglassen können und schreiben „Schröder ist doof“. Die jetzige Karte ist nur minimal intelligenter. Grafisch allerdings, wie schon angedeutet, sehr sauber und spannungsreich gemacht. Freiraum, Baby. Die FDP traut sich wenigstens, offen mit Sex zu werben; Nun, das gut gelaunte Mädel vom People-Bilderstock kommt wahrscheinlich aus Barcelona und weiß einen Dreck über Guido Westerwelle. Aber man kann ja trotzdem mal einen Espresso in die Kamera halten sich von der Agentur betexten lassen. Dabei ist der Vergleich der FDP mit einem kleinen, starken Espresso sogar ziemlich treffend. Der dogmatische Einsatz von Blau und Gelb tut den FDPWerbemitteln gut, wäre hier nicht dieser unsägliche „Zweitstimme“-Störer, der mit seiner plastischen Wirkung und der kursiven Schrift das ganze Konzept kaputt macht. Typisch: Kaum stellt die Designagentur ein paar klare und kompromisslose Regeln auf, schon werden sie von der Werbeagentur verwässert. Sollte es da eine Parallele zu den kompromisslosen politischen Forderungen der FPD geben? Bewusstes Spiel mit dem Feuer, souveräne Selbstironie oder einfach nur Naivität? Die FDP wird auch im Jahre 2005 die große, dicke 18 nicht los. „Wenn wir schon keine 18 Prozent der Stimmen erreichen, dann soll der große Bruder CDU wenigstens auch keine 18 Prozent Mehrwertsteuer durchsetzen können. Die Kontrastwirkung ist dabei phänomenal, was natürlich bei Weiß auf Schwarz (=Union) kein Kunststück ist. Das typografische Konstrukt ist jedoch wohl durchdacht und auf maximale Kompaktheit getrimmt. Da hat ein geübtes Auge dran gesessen. Die Aussage ist klar und unmissverständlich. Ein gelungenes Motiv, wenn auch nicht brutal e[...]



politik-visuell.de startet „Visuellen Wahlkampf“ zur Bundestagswahl 2005

2005-08-23T13:16:44Z

P r e s s e m i t t e i l u n g politik-visuell.de startet „Visuellen Wahlkampf“ zur Bundestagswahl 2005 Berlin, 19.08.2005 – Heute eröffnet politik-visuell.de, ein Projekt der Initiative für interaktive Demokratie (iDemokratie.de), den „Visuellen Wahlkampf“. Unter der Internetadresse http://wahlkampf.politik-visuell.de werden aktuelle Wahlkampfmotive vorgestellt, die von den Internetnutzern nach Inhalt, Motiv und Gestaltung mit Schulnoten von 1 bis 6 bewertet, kommentiert und als e-Cards verschickt werden können. Für das Ranking wird eine Durchschnittsnote ermittelt. Das Ergebnis wird in einer Top10-Liste angezeigt. „Mit dem ‚Visuellen Wahlkampf’ möchte politik-visuell.de die Aufmerksamkeit auf die visuelle Gestaltung der Wahlplakate lenken und die Wahlkampfmotive damit in einen neuen Kontext stellen“, erklärt Christian Hochhuth, Initiator von iDemokratie.de. Im heutigen Medienzeitalter spielt in der politischen Kommunikation die visuelle Gestaltung eine wichtige Rolle. Durch die Fülle an Informationen und die Reizüberflutung im Fernsehen, im Internet sowie an Plakatwänden und Litfaßsäulen liefern sich Marketingexperten und Designer einen Wettkampf im Streben nach Aufmerksamkeit. Mit plakativen Botschaften, knalligen Farben, witzigen Motiven bis hin zu textlichen und visuellen Provokationen wird versucht, aus der Masse an visuellen Reizen hervorzustechen. In knapp vier Wochen findet die Bundestagswahl 2005 statt. Der Wahlkampf befindet sich in der heißen Schlussphase. Im Endspurt sind alle Parteien bemüht, die letzten Unentschlossenen für sich zu gewinnen. Es bleibt keine Zeit mehr für lange Reden und ausführliche Parteiprogramme. Jetzt können nur noch kurze und klare Botschaften überzeugen, zum Beispiel auf Wahlplakaten. Die heute gestartete Version des „Visuellen Wahlkampfes“ soll in Zukunft bei allen Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen zum Einsatz kommen. Gleichzeitig soll auf diese Weise ein Bildarchiv mit Wahlmotiven entstehen, das unabhängig von Wahlterminen und Wahlkampfperioden ein fester Bestandteil von politik-visuell.de sein wird. Link zum „Visuellen Wahlkampf“ von politik-visuell.de: http://wahlkampf.politik-visuell.de politik-visuell.de ist eine Plattform für Visuelle Politische Kommunikation. Ziel ist die Zusammenführung von Erfahrungen, Forschungsergebnissen, Informationen und Diskussionen auf dem Gebiet der Visuellen Politik. Es handelt sich dabei um ein Projekt der Initiative für interaktive Demokratie – iDemokratie.de iDemokratie.de steht für „interaktive Demokratie“ und stellt eine Plattform für Projekte, Ideen, Kampagnen, Initiativen, Diskussionen und Informationen zur netzbasierten politischen Kommunikation bereit. Die Initiative für interaktive Demokratie testet neue Möglichkeiten der politischen Kommunikation und Partizipation durch die Nutzung des Internets. Mit wahlblog05.de wurde beispielsweise das erste Weblog zur Bundestagswahl 2005 am 22. Mai gestartet. Ansprechpartner iDemokratie.de: Britta Schemel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel. 0 30 / 28 09 42 86 E-Mail: presse@iDemokratie.de Christian Hochhuth Projektleitung Tel. 0 30 / 28 09 42 86 E-Mail: info@iDemokratie.de iDemokratie.de Initiative, Agentur, Netzwerk und Forum für interaktive Demokratie Chausseestraße 8, 10115 Berlin Tel. 0 30 / 28 09 42 86 Fax 0 30 / 28 09 42 89 www.iDemokratie.de[...]



Die Schriften der Parteien im Wahlkampf

2005-08-21T15:28:01Z

Im Fontblog des weltweit größten Schriftenherstellers Fontshop werden die Schriften der Parteien vorgestellt und miteinander verglichen. Fazit der Fontblogger: Manche der eingesetzten Fonts sind moderner als die dargebotenen Ideen.

Auch im Wahlprogramm-Design-CheckUp 2005 des praegnanz.de-Blogs werden die Wahlprogramme der Parteien einer typografischen Betrachtung unterzogen. Die roten und grünen Parteiprogramme schneiden "typografisch" am besten ab und erhalten die Note 2, während sich die CDU mit einer 3 zufrieden geben muss und die FDP mit einer 4 am schlechtesten abschneidet.



Der Kanzlergenerator: Interaktive Karikaturen

2005-07-16T20:47:18Z

(image)

Er ist wieder da: Der Kanzlergenerator, das interaktive Online-Spiel zur Bundestagswahl 2005. Viele kennen ihn vielleicht noch von der letzten Bundestagswahl.

(image) Diesmal treten u.a. Joschgor Schesterkel, Gerka Scherder, Oskar Gyder und Guido Schysi gegeneinander an.

Generieren Sie Ihre/n ganz persönliche/n Kanzler/in!

Hier geht´s zum Kanzlergenerator 2005!



Endspurt: Visueller Wahlkampf in NRW

2005-05-20T08:17:05Z

Am Sonntag, den 22. Mai 2005, ist Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Der Wahlkampf befindet sich in der heißen Schlussphase. Im Endspurt sind alle Parteien bemüht, die letzten Unentschlossenen für sich gewinnen zu können. Es bleibt keine Zeit mehr für lange Reden und ausführliche Parteiprogramme. Jetzt können nur noch kurze und klare Botschaften überzeugen, zum Beispiel auf Wahlplakaten. politik-visuell.de eröffnet den »Visuellen Wahlkampf« und stellt die Wahlplakate der Parteien vor und bietet die Möglichkeit an, sie nach Inhalt, Motiv, und Gestaltung mit Schulnoten von 1 bis 6 zu bewerten.

Wer wird die Wahl gewinnen? Wer hat die besten Wahlkampfmotive?

Hier geht´s zum Visuellen Wahlkampf: wahlkampf.politik-visuell.de



Der neue Papst: Oh, mein Gott!

2005-04-20T13:41:06Z

Die TAZ hat in ihrer heutigen Ausgabe mit der Gestaltung der Titelseite ihre Reaktion auf die Wahl Joseph Ratzingers zum neuen Papst Benedikt XVI. visuell zum Ausdruck gebracht.

(image)

Titelseite "Die Tageszeitung" (TAZ) vom 20. April 2005
Text: Joseph Ratzinger neuer Papst: Oh, mein Gott!



Im Vatikan ist noch für 3 Milliarden Menschen Platz, meine Kinder!

2005-04-14T18:26:01Z

Wer wird neuer Papst? Was wird sich verändern? Oder bleiben die Botschaften die alten? Das Plakat "Der Quartiermeister" von Klaus Staeck aus dem Jahr 1991 ist jedenfalls immer noch aktuell:

(image)
Klaus Staeck, Der Quartiermeister, 1991

Das Motiv ist als Plakat und Postkarte bei der Edition Staeck erhältlich.



Virtuelle Plakate - eine neue Werbestrategie

2005-04-14T17:49:37Z

Werbung in Form von "Product Placement" in Kino- und Fernsehfilmen wird seit vielen Jahren erfolgreich angewendet. Nun hat auch die Online-Spiele-Industrie diese Werbeform für sich entdeckt und erhofft sich durch das so genannte "In-Game Advertising" völlig neue Marketingmöglichkeiten.

In die Online-Spielkulissen und 3D-Welten sollen virtuelle Werbeflächen in Form von Plakaten, Beschriftungen und platzierten Produkten geschaffen werden, um die Internet-Generation direkt in ihrer Online-Welt anzusprechen.

Weitere Informationen bei SPIEGEL Online:
Anzeigenattacke im Online-Spiel



Online-Spiel zur ZDF-Serie "Das Kanzleramt"

2005-03-23T21:23:08Z

Zur ZDF-Fernsehserie "Das Kanzleramt" gibt es jetzt auch ein Online-Spiel, bei dem die Spieler - zumindest virtuell - in die Rolle des Bundeskanzlers schlüpfen können und selbst entscheiden müssen, wie der Staat regiert werden soll, wie der Haushalt festgelegt wird und wie oft ein Austausch mit den Ministern notwendig ist:
http://spiel.kanzleramt.zdf.de

(image)

Die Illustrationen für das Spiel stammen von Thomas Andrae.



Nazi-Karikaturen gegen Innenminister Otto Schily

2005-03-10T23:14:51Z

Eine türkische Zeitung hetzt mit Illustrationen und Fotomontagen gegen Bundesinnenminister Otto Schily, der das radikal-islamische Blatt im Februar in Deutschland verbieten lies. Die Karikaturen zeigen Schily mit Hakenkreuz-Armbinde und Hitler-Bart. Auch die Texte sind entsprechend drastisch und enthalten direkte Vergleiche mit dem Nazi-Regime.

(image)

Titelseiten vom 27. Februar und 4. März 2005 mit provozierenden Schlagzeilen wie "Die 2. Nazi-Epoche" oder der Zwischenzeile "Hitlertypische Rechtswillkür"



Nationales Frischobst Deutschlands

2005-02-21T01:32:25Z

(image) Schwarzer Apfel auf weißem Grund. Rot. Schwarz. Weiß. Die Farben des Nazi-Regimes, die auch heute noch von der NPD aufgegriffen werden. Metapher und Satire: Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender der NPD im sächsischen Landtag, wurde zum Namensgeber von "Nationales Frischobst Deutschlands" (NFD).

www.apfelfront.de



Aids-Schleife als Licht-Installation in New York

2005-02-17T10:39:20Z

Gedenken an die Opfer: Aids-Schleife am Uno-Gebäude in New York im Jahr 2001

(image)
Foto: AFP