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Als Antwort auf: Bringt Philosophie denn Erkenntnis?

2018-01-13T14:22:17Z

"Die Philosophie findet keine Lösungen, sie stellt Fragen. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Fragen zu korrigieren." Slavoj Žižek, Philosoph

Schöne Grüsse aus der Freidenker Galerie, Ausstellung "Was ist Philosophie?"



Als Antwort auf: Politik in der Nicht-Gesellschaft

2017-04-25T11:12:53Z

zu recht beklagt der Autor, dass moralische Kultur von technischer Zivilisation pervertiert werden kann. aber das ist nur bei einer Kultur, die nicht metaphysisch und theologisch fundiert ist. denn in Gott basierte Kultur ist in etwas absolutem verankert, das nicht so schnell wankt.



Als Antwort auf: Ein Wort zur Leistungsgesellschaft

2017-04-24T12:37:31Z

Ja, Philosophie muß sich auf die konkrete lebenswelt beziehen, wie ich sie erfahre. aber dabei können auch manche Philosophen helfen, man denke nur an scheler und zB seiner Analyse der reue. auch die Bibel bietet manches an lebenssattem philosophieren, zB die sprüche Salomons, oder die Gleichnisse konkret aus dem leben, wie sie Jesus erzählte.



Als Antwort auf: Ein erster Versuch, NLP (Neurolinguistisches Programmieren) zu verstehen

2017-04-02T04:47:09Z

Ich mag den Begriff "Programmieren" in Zusammenhang mit Menschen nicht: Er entspricht schlicht und ergreifend nicht meinem Menschenbild.



Als Antwort auf: Bringt Philosophie denn Erkenntnis?

2017-02-14T16:32:31Z

Wir sind die Basis einer Pyramide! Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald



Als Antwort auf: Die Wiederherstellung der eigenen Persönlichkeit

2017-02-12T14:16:22Z

Lieber Vogt,

vielen Dank für Ihre ermutigenden Worte! Ich habe mich gleich angeschickt, die Einladung zur Odyssee rechts einzufügen.

Sie ist tatsächlich ein wichtiges Buch für mich. Einerseits war ich noch jung und unerfahren, als ich sie schrieb, andererseits enthält sie für mich derart grundsätzliche Gedanken, dass ich gerade erst wieder einmal über sie geschrieben habe, um ihren Inhalt zu referieren.

Und dann ist es ja so, dass ich nirgendwo in der Philosophie sehe, dass dieser Gedanke - wenn schon nicht von mir zitiert, so wenigstens überhaupt - irgendwo aufgegriffen würde: Dass man den einzelnen Menschen als erkenntnissuchendes Wesen (oder Erkenntnisse generierendes Wesen) ansieht und sich fragt, welche Umstände man verbessern müsste, damit diese Erkenntnistätigkeit besser funktioniert.

Im Grund wäre das die Frage aller Bildung oder Lerntheorie.

Anstatt dessen verfolgen die analytischen Philosophen ein Erkenntniskonzept, in dem Erkenntnis respektive Wissen in der Erkenntnis eines einzelnen Satzes besteht:

Eine Person weiß einen Satz genau dann, wenn es diesen Satz glaubt, der Satz wahr ist und sie eine hinreichende Rechtfertigung für den Glauben an diesen Satz hat.

So als ob die Erkenntnis eines einzelnen Satzes schon Erkenntnis wäre!

Generell wird einzelmenschliche Erkenntnis bis heute mit wissenschaftlicher Erkenntnis verwechselt und vermengt. Und das kommt daher, weil es die wissenschaftliche Erkenntnistheorie so erscheinen lässt (explizit sagt sie das ja nirgendwo), als ob der einzelne Mensch allein in seinem Zimmer wissenschaftlich arbeiten könnte. Das er dass natürlich nicht kann und der einzelne Mensch deshalb anders vorgehen muss, wenn er an der eigenen Erkenntnis arbeitet als wenn er der gemeinsamen, wissenschaftlichen Erkenntnis zuarbeitet, habe ich in der Odyssee herausgearbeitet.
Bislang ist mein Samen noch auf keinen fruchtbaren Boden gefallen, aber dasselbe gilt für wichtige Vordenker wie z.B. Nietzsches "Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben", sonst würde bei der Organisation akademischer Bildung darüber diskutiert, wie man "Wissenssteine, die im Magen rumpeln" vermeidet.

Liebe Vogt, ich freue mich schon auf Ihren Kommentar zu meinem Odyssee-Buch und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Ihr philohof



Als Antwort auf: Die Wiederherstellung der eigenen Persönlichkeit

2017-02-09T12:09:24Z

Lieber Philohof,

tut gut, Sie wieder denken zu hören / zu lesen!

Ihr Vogt

p.s. In Ihrer Aufzählung rechts fehlt noch explizit die interessante Einladung zur Odyssee, zu welcher ich Ihnen demnächst noch gesondert schreiben möchte.



Als Antwort auf: Würdigung eines der größten deutschen Philosophen

2017-02-08T11:42:22Z

das mit dem Ein- und Ausschlussverfahren kenne ich gut, denn es wird von unserem Ego (auch meinem) vornehmlich dazu benutzt, um durch das kleinmachen (Macht) des Gegenübers sich zu erhöhen - deshalb habe ich aufgehört zu philosophieren und mich der Anthroposophie gewidmet.