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aber  auf  das  dass  die  ein  fã¼r  ich  ist  kann  mich  mit  nicht  noch  sich  sie  und  war nicht  war  wie 
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Im Bienenstock





 



Links neu, und merci für fast 10000 Be

Sun, 05 Aug 2007 12:35:30 +0200

Links neu, und merci für fast 10000 Besucher (image) !




Sun, 05 Aug 2007 11:58:36 +0200

Ich schaue ein Foto von Geronimo an, und schon gehen mir die schmutzigsten Gedanken durch den Kopf (image) . ist das noch normal? Mir egal!
Es ist, wie es ist, und auf Corazons Sonnenfeuer kommt er eben rüber wie Keoma Lewis aus seiner eigenen Geschichte. Oui, jetzt weiß ich, warum Annette ihn so oft schon mit dem Namen Keoma gekost hat.
Alles, was ich aber jetzt sonst so denke, sag ich nicht, weil es xtrem verrückt ist.




Wed, 27 Jun 2007 07:20:10 +0200

Wegfahren kann sehr lustig sein (image) , besonders dann, wenn es mit jemandem ist, der vor nichts Angst und kein bisschen Scheu hat (image) . Merci für die xtrem geilen Tage, Sabs!



Der Käfig Inspiriert durch "Doltsch

Wed, 27 Jun 2007 07:09:00 +0200

Der Käfig

Inspiriert durch "Doltschin - Die anderen Seiten der Wirklichkeit" von
BeautifulExperience - und nun Teil der Zähmung


Es war nicht dunkel im Raum, aber sie nahm außerhalb der Metallstäbe kaum etwas wahr. Das Licht war gedämpft, und es wurde nun nach und nach durch Kerzenlicht ersetzt, das lebendige Schatten an die Wände malte. Die Bässe der Musik spürte sie auf der Haut, und es war fast wie die Berührung der Hände, die ihren Rücken, ihre Brüste, ihr Gesicht, ihren Hintern streichelten und sie nun auch zwischen den Beinen prüften.
Ja, sie wollten wissen, spüren, erfahren, provozieren, dass sie feucht war, dass sie Lust auf diese Fremden außerhalb des Käfigs hatte, und es war nicht zu überhören, dass es tatsächlich so war. Sie hatte zu stöhnen begonnen, als die ersten Finger in sie eindrangen, und ihr leises Stöhnen reizte das männliche Glied noch mehr, das heiß und fordernd ihren Mund berührte, Einlass begehrte.
Würde sie den Mund für das Glied ihres Freundes öffnen, oder würde es ein Fremder sein, der sich ihr auf diese Weise auslieferte?
In diesem Augenblick war sie sicher, dass es keine Rolle spielte, und es reichte aus, dass sie nur leicht die Lippen öffnete, um dem Fremden Zugang zu gewähren und ihn auf ihrer Zunge entlanggleiten zu lassen. Störte es sie, dass er in ihre Haare griff und ihren Mund fickte? Das war es, was er leise zu ihr sagte, ihr zuzischte, während ein anderer nun zwei Finger in ihrem Hintern hatte und sich dabei hörbar mit der anderen Hand masturbierte.
Wieviele Schwänze waren um sie herum, gierten nach ihrem Körper? War sie wirklich nicht mehr als ein wildes Tier für die Kerle, ein Tier in einem Käfig, ein weibliches Tier, an dem sie ihre animalische Lust befriedigen konnten?
Es war nicht unbequem, sich nur noch mit einer Hand aufzustützen, um die andere für einen weiteren Schwanz frei zu haben, und ihn heftig zu wichsen und kurz darauf seine klebrige Ladung zwischen den Fingern zu haben, verlieh ihr ein Gefühl von Macht, das sie vorher noch nicht kannte.
Sie lächelte, als der pulsierende Schwanz des anderen aus ihrem Mund glitt, nass von ihrem Speichel und sich wild zuckend auf ihre Lippen ergoss, während weitere aus dem Dunkel kamen und über ihre Pobacken, ihren Rücken spritzten. Sie waren so schrecklich hilflos in ihrer Lust, und während sie das erste Mal kam, musste sie an die Schlangengrube denken, und wahrscheinlich hätte sie laut aufgelacht, wenn sie nicht in diesem Moment mit aller Kraft zugebissen hätte.

19. Mai 2007, 15:33 in Oz



Multitasking-Kolumne bei oral.taktiert

Fri, 01 Jun 2007 08:42:00 +0200

Sind Frauen wirklich soviel anders oder gar besser als Männer? Seit ich die Multitasking-Kolumne bei oral.taktiert gelesen habe, denke ich, dass wir wirklich genauso abgehoben, peinlich und oberflächlich sein können wie manche Vertreter des männlichen Geschlechts.
Wo ist das Augenzwinkernde, das ich an dieser Page mal so gemocht habe?
Provokation geht immer dann fehl, wenn der Provokateur sich selbst zu ernst nimmt.



das noch nicht gelesen hat (oder nicht

Mon, 21 May 2007 12:57:00 +0200

Wer das noch nicht gelesen hat (oder nicht liest), ist selbst schuld!
Eine der größten Abenteuergeschichten, die je geschrieben worden sind.



Der Käfig in Oz zu schreiben. Merci

Sat, 19 May 2007 15:39:22 +0200

Können manche Geschichten zu sexy sein für einen Blog?
Das frage ich mich gerade. Aber andererseits...nichts kann zu sexy sein, wenn man es beim Schreiben gefühlt hat und man vollkommen dahinter steht. Und ich habe die Erfahrung geliebt, diese Geschichte Der Käfig in Oz zu schreiben.

Merci, Bo!



Es war nicht dunkel im Raum, aber sie

Sat, 19 May 2007 14:17:06 +0200

Es war nicht dunkel im Raum, aber sie nahm außerhalb der Metallstäbe
kaum etwas wahr. Das Licht war gedämpft, und es wurde nun nach und
nach durch Kerzenlicht ersetzt, das lebendige Schatten an die Wände
malte...


Schon bin ich mittendrin, und es fällt mir in jeder Sekunde leichter, mich gehen zu lassen (image) . Es ist ein beinahe magisches Gefühl, und ich hätte nie gedacht, dass ich jemals in der Lage sein könnte, mich wirklich auf Die Zähmung einzulassen - aber jetzt weiß ich es, und jetzt gibt es auch kein Zurück mehr für mich.




Sat, 19 May 2007 13:25:58 +0200

Und schon bin ich wieder dort in Oz, setze meinen Fuß ganz langsam in die ankommenden Wellen, teste die Temperatur des Wassers und frage mich, ob ich schwimmen kann...



Offenes Meer Hier ist es wie im off

Sat, 19 May 2007 12:46:00 +0200

Offenes Meer

Hier ist es wie im offenen Meer, jedesmal, jedesmal.
Es ist ein bisschen unheimlich in Oz, weil es xtrem schwer ist, sich nach vorne zu wagen, sich zu zeigen, sich auf das Spiel mit Worten einzulassen - jedenfalls für mich. Ich habe das Gefühl, du siehst mich, beobachtest mich, und es gibt keine Möglichkeit, wie ich mich hier vor dir verstecken kann. Es gibt keine Notwendigkeit, das zu tun, ich weiß...aber es macht mich manchmal unsicher, dass ich sowenig mit Worten kann. Ich kann noch nicht zaubern, aber du sagst, dass es jeder kann, dass es nichts Besonderes ist - dass es nur ein Ort der Seele ist, den man besuchen muss, um sich völlig gehen lassen und Dinge zu Papier bringen zu können, die nur wenig mit einem selbst zu tun haben.
Ja, es ist vielleicht ein bisschen wie Schwimmen im offenen Meer, ganz wie hier...Ausschau zu halten nach etwas, an dem man sich festhalten kann: Ein Treibgut, am Horizont vielleicht ein Stück Land inmitten des Ozeans.
Doch da ist nichts, und genau darin liegt die Hoffnung, wenn ich keine Angst mehr davor habe, in die Sonne zu sehen.

25. März 2007, 15:50 in Oz