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Preview: Deutschland in Portland.

Deutschland in Portland.



Die Nebensächlichkeiten einer dt.-amer. Familie in Portland, Oregon.



Updated: 2018-03-05T23:55:15.005+00:00

 



TSA und wie Grundrechte in Amerika mit den Füßen getreten werden

2014-02-12T00:08:37.337+00:00

Einmal musste es ja wahrscheinlich so kommen. Heute, am 4.2.2014 muss ich beruflich nach Mexico City. Als erstes Hindernis muß die Flughafen security überwunden werden. Da ich body scanner grundsätzlich ablehne, entscheide ich mich immer für die manuelle Untersuchung. Und “manuell” heißt hier wirklich - mit den Händen. Obwohl ich bereits das für eine Verletzung des Grundrechts auf Unversehrtheit ablehne, muss ich diesen Kompromiss zugunsten meiner Gesundheit und meiner beruflichen Tätigkeiten machen. Ohne Flugzeug komme ich nicht zur Arbeit.Heute habe ich Sprengstoffalarm ausgelöst. Der scanner war der Meinung, er hätte Spuren von Sprengstoff an mir entdeckt und damit wurde eine zweite Untersuchung durchgeführt, die im Gegensatz zur ersten in einem abgeschlossenen Raum durchgeführt wird. Nachdem mein Gepäck bereits geröntgt wurde, habe ich die Durchsuchung meiner Taschen abgelehnt, gleichzeitig aber angeboten, meine Taschen selbst zu öffnen und den Beamten alles zu zeigen, was ich dabei habe. Das wurde abgelehnt. Ich habe dann angeboten, einen Suchhund meine Sachen abzuschnüffeln zu lassen, was ebenfalls abgelehnt wurde. Ich habe den beiden TSA officers meine Einschätzung des 4.ten amerikanischen Verfassungszusatzes mitgeteilt, nachdem ich als US Bürger vor unangemessner Durchsuchung und Beschlagnahmung geschützt bin. Dies resultierte in sofortigem Angebot, einen Supervisor zu holen. Darauf bin ich gerne eingegangen. Dieser Supervisor, Geraldine Hanson, erklärte mir dann zum dritten Mal (nachdem die beiden anderen officer dies schon taten) dass ich mich durch Zutritt in den Sicherheitsbereich damit einverstanden erklärt habe, das alle meine Sachen und meine Person durchsucht werden könnten. Dies sei bekannt, eine Standardprozedur und normal. Ich fragte dann nach einer Kopie dieser Standardprozedur, die mir verweigert wurde, da sie geheim sei. Ich fragte darauf hin, ob ich aufgrund einer geheimen TSA Prozedur durchsucht würde, was bejaht wurde. Dies ist nach geltendem Gesetz nur deshalb möglich, weil der ehemalige Präsident Bush im Zuge der Einführung der TSA 1991 die sogenannte “Administrative Suche” zur Rechtsgrundlage erklärt hat. Ein niederes US-Gericht hat diese Auffassung sogar Anfang der 90er Jahre bestätigt, allerdings wurde dies nie höchstrichterlich geklärt. Die damalige Argumentation des Gerichts hält nach heutigem Stand der Gesellschaft keiner kritischen Überprüfung mehr stand.So geht das Gericht davon aus, dass wer sich nicht durchsuchen lassen will, ja nicht mit dem Flugzeug reisen müsse. Das ist nach damaligen Stand schon verwunderlich, heute noch um so mehr. Ich habe nicht nach einem Busfahrschein gegoogelt, aber wirklich möglich ist eine Anreise mit dem Flugzeug nach Mexico höchstens im Süden der USA. Das Hauptargument, auf dem die TSA die ihrer Meinung nach rechtmäßige Durchsuchung vornimmt, basiert darauf, daß die Richter es für einen nicht invasiven Eingriff in die Privatsphäre halten, durchsucht zu werden. Diese Argumentation ist schon länger falsch, aber nach dem heutigen Tag kann ich mit Sicherheit sagen, daß diese Auffassung zwingendermassen falsch ist. Hierzu muss ich erklären: Wer den body scanner ablehnt, wird abgetastet. Das ist mir bekannt, ich halte es für falsch aber man kann das nicht verweigern, da einem die TSA sonst die Reise verweigert. Die Prozedur ist entwürdigend und invasiv. Sowohl der Hosenbund von innen, der Hemdkragen, unter den Achseln, der Po und der Schritt werden abgetastet. Um dem ganzen einen Funken Anstand zu lassen, tasten die Officer mit dem Handrücken ab. Falls man, wie ich heute, Sprengstoffalarm auslöst, kommt folgendes dazu: Abtasten in einem fensterlosen Raum mit der Handinnenfläche, abtasten der Genitalien und des Pos, das ganze noch einmal, noch genauer und noch entwürdigender. Durchsuchung des gesamten Gepäcks, inklusive aller elektronischen Geräte.Da ich den Sprengstoffalarm für einen falsch-positiven hielt, erklärte ich mich damit einverstanden, nochmals abgetastet zu werden und einen Sprengstoff-Su[...]









Went to the most wonderful party in a long while

2013-12-15T18:39:10.092+00:00

Some people just know how to throw a nice part. Thanks Tucker and Travis and all the lovely guests.





Mandela's Trauerfeier, ein Trauerspiel

2013-12-12T20:30:18.918+00:00

Was passiert, wenn 50.000 Menschen in einem Stadion trauern und feiern: Der Gebärden Dolmetscher hat eine schizophrene Episode and ‘verlernt’ die Gebärden, Obama schiesst selfies und der Präsident von Südafrika wird ausgebuht. Nicht unbedingt das, was mir als Europäer zu einer Trauerfeier einfällt.



(image)



Vielleicht war die Luft im Stadion ja drogengeschwängert.



(image)




Was Angela Merkel und Margaret Thatcher gemeinsam haben!

2013-12-10T00:31:22.777+00:00

Das ich die beiden mal in einen Topf werfen würde ....



Durch Zufall habe ich gerade TINA gefunden : “There is no alternative”. Zugeschrieben wird das Maggie. Und wie heißt es bei Angela Merkel? “Alternativlos”. Aha.



#There is no alternative (shortened as TINA) was a slogan often used by the Conservative British Prime Minister Margaret Thatcher. In economics, politics, and political economy, it has come to mean that "there is no alternative" to economic liberalism—that free markets, free trade, and capitalist globalization are the best or the only way for modern societies to develop.



(Aus Wikipedia)




Was man nach Martin Luther zum Leben braucht

2013-12-08T03:14:06.410+00:00

Was man nach Martin Luther zum Leben braucht:


"Alles, was not tut für Leib und Leben, wie Essen, Trinken, Kleider, Schuh, Haus, Hof, Acker, Vieh, Geld und Gut, fromme Eheleute, fromme Kinder, fromme Gehilfen, fromme und treue Oberherren, gute Regierung, gut Wetter, Friede, Gesundheit, Zucht, Ehre, gute Freunde, getreue Nachbarn und desgleichen.“[3]

  1.  zitiert nach Homepage Brot für die WeltUnser tägliches Brot; eingesehen am 18. Februar 2011



Erster Lauf nach zwei amotivationalen Wochen in klirrender Kälte

2013-12-06T04:46:25.720+00:00

Es ist zwar nicht sibirisch, aber trotzdem kalt. Bin während der Tageshöchsttemperatur von 0 Grad 3 Meilen gelaufen. War aber trotzdem sehr angenehm, mal wieder aus dem Haus zu sein. Das verfassen von Projektdokumenten hält mich momentan auf Trab. Sitzen ist das neue Rauchen!




Jeden Tag ein Satz. Mindestens.

2013-12-04T21:39:19.914+00:00

Sollte doch nicht so schwer sein. Also versuche ich es.



Arschkalt heute in Portland. Rekord-niedrige Temperaturen. 20F - -6.6C



Wenn ich da noch an manchen Morgen in Muenchen denke - da konnte es schon mal gut -15 sein.






Und wüsste ich, dass ich morgen sterbe...

2013-09-14T20:02:07.582+01:00

... würde ich noch heute einen Apfelbaum pflanzen.

Wie recht er doch hat, der Martin Luther. Dieser Apfel fiel nicht weit vom Stamm ;-)




Sommer(t)raum nimmt Form an

2013-06-30T15:17:00.182+01:00

Schwere Arbeit gewesen. Ist so.




Sommerraum. Jetzt gehts los.

2013-06-24T06:40:36.347+01:00




Frühstück im grünen.

2013-06-22T17:38:05.527+01:00




Vatertag

2013-06-16T21:44:02.682+01:00

Heute, and nicht nur heute, denke ich an meinen lieben Vater, Hans-Jürgen Siekmann, der viel zu früh vor 28 Jahren von uns gegangen ist.




Neustart mit dem Gartenschuppen

2013-06-15T16:33:02.409+01:00

Nachdem ich mein Buero con modern-shed.com habe bauen lassen, kommt jetzt V2.0 des Gartenschuppens dran. Die Idee  ist, ein  voll bewohnbaren Raum zu zimmern.




vpnc settings to connect to Cisco VPN server

2013-06-14T19:20:29.335+01:00

Just in case anyone will ever need this:



[root@plesk ~]# rpm -ivh epel-release-6-8.noarch.rpm


[root@plesk ~]# yum install vpnc


[root@plesk vpnc]# perl /usr/share/doc/vpnc-0.5.3/pcf2vpnc YourWindowsConfig.pcf your.conf


[root@plesk vpnc]# vpnc /etc/vpnc/your.conf


Enter password for user@xxx.xxx.xxx.xxx:


vpnc: server requested domain, but none set (use “Domain …” in config or --domain


[root@plesk vpnc]# vpnc /etc/vpnc/your.conf --domain “”


Enter password for user@xxx.xxx.xxx.xxx:






Raubtierfütterung

2013-06-02T21:14:16.541+01:00

Vier teenager + 9 Jahre. 



Fremder, wenn Du nach updates suchst, bist Du hier richtig. Tschö, Facebook.

2013-05-28T17:37:10.514+01:00

Also mein mehrjähriges Facebook Experiment hat jetzt sein Ende gefunden. Am Anfang wars ja ganz schön, und auch unterhaltsam, aber das Volumen an Katzenbildern und Grafiken mit irgendwelchen Phrasen hat mich dann doch eher an eine Klowand erinnert. Also schreibe ich lieber weiter in meinem eigenen blog, den verunstalte nur ich. Und wenn ich rausfinde, wie ich Bildern in hoher Auflösung uploaden kann, mache ich das auch.




Wie ein Kind Judentransporte vom Sonnborner Bahnhof erlebt

2012-10-05T03:00:27.453+01:00

Meine Mutter ist eine Quelle interessanter Geschichten, unter anderem auch von Geschichten, die ihr andere erzählt haben. Heute zum Beispiel sprachen wir über einen Vorfall in der German American Society hier in Portland, wo eine Auseinandersetzung innerhalb der Society zu einer Mitgliederversammlung führte, die über eine Spaltung befinden sollte. Während dieses Treffens gab ein Mitglied zum Besten, er sei schon seit 1964 Mitglied und hätte dafür Diskriminierungen hinnehmen müssen, während neuere Mitglieder dies nicht hätten erleben müssen. Daraufhin sprach die Redeführerin (und während ich dies schreibe, bemerke ich mein Unbehagen mit der Wortwahl) davon, dass sie selbst reichlich diskriminiert worden sei, sie sei nämlich Jüdin.

Darauf hin fühlten sich viele Mitglieder berufen, ihren Unmut zu bekunden. Durch rufen, zischen, sogar ein “Juden raus!” soll dabei gewesen sein. Das also erzählte ich meiner Mutter und die erzählte mir folgendes.

Ihre Cousine, Hertha, lebte als Kind hinter dem Sonnborner Bahnhof, von dem Judentransporte aus gingen. Während der Kriegsjahre herrschte Verdunkelung, und deswegen war es nicht möglich, mal eben schnell durchs Fenster zu schauen. Und weil es nachts sehr ruhig war, erlebte sie als Kind die Judentransporte mitten in der Nacht als Kopf-Theater. Das schlurfen und schleichen von Menschen, die genau wissen, dass da, wo sie hinfahren, nichts Gutes auf sie wartet. Und hinter dem abgedunkelten Fenster lag ein Mädchen im Bett, dass das auch wusste, so wie jeder damals.

Und so weiss jetzt auch jeder, dass es eine grosse Anzahl von Mitgliedern in der German American Society gibt, die sich mindestens schlecht, sehr schlecht benommen haben, wahrscheinlicher aber mit dem braunen Zeug sympathisieren. Erschreckend, in 2011! Da werde ich mir was überlegen müssen. Ich fang mal damit an, eben diese Geschichte einfach nur zu erzählen.



Cedarwood Sommercamp und wie man von der Polizei versehentlich erschossen werden kann

2011-07-01T19:55:52.398+01:00

Beunruhigende Kunde kam heute von der Schule. Während ich bereits am morgen schon eine Mitteilung von der Portland Polizei wegen einer Schiesserei mit Polizei-Beteiligung bekam, habe ich noch nicht gedacht, wie klein die Welt mal wieder ist. Das wurde mir dann klar, als Cedarwood am Nachmittag eine E-Mail an alle Eltern rausschickte, die das Notfall-Sicherheitsprotokoll beschrieb.

Ein angetrunkener Mann hat wohl die Kinder im Sommercamp von Cedarwood bedroht und wurde später von der Polizei angeschossen. Zwar gehen meine Kinder da zur Zeit nicht hin (Gott sei Dank, kann ich da nur sagen), aber erschreckend ist das schon.

Noch erschreckender ist, daß der angetrunkene Täter wohl nicht auf Polizei-Kommandos beim Zugriff reagiert hat und dann von einem Polizisten statt mit einem bean bag mit grobem Schrot umgenietet worden ist. Leider hat der Gute beim laden der Waffe nicht aufgepasst (oder ist farbenblind) und statt der gelben Munition rote reingeschoben. Au weia!

Das war auch kein Anfänger, sondern ein “Veteran” mit 15 Jahren Erfahrung. Tja, Routine tötet.



Doppelte Staatsbürgerschaft

2011-07-01T19:22:09.107+01:00

Heute habe ich meine Fingerabdrücke beim USCIS abgegeben, morgens um 8:00 Uhr. Wenn alles gut läuft, bin ich noch vor dem 4.Juli eingebürgert. Heute auch die Kohle an die Bundeskasse überwiesen, die möchten gerne 255,- Euro dafür haben, daß ich Deutscher bleiben möchte. Das ist alles richtig teuer geworden...

Nachtrag, 28.06.2011: Heute habe ich meine Beibehaltungsurkunde erhalten, jetzt kann ich also die Hand zum Schwur heben.



Facebook aufgeräumt

2011-06-15T02:32:15.172+01:00

Angeblich soll Mensch ja nur in der Lage sein, so 50-70 engere Freunde im Auge zu behalten, aber die Zahl halte ich auch für ziemlich hoch. Ich hab das mal zum Anlaß genommen, mein FB auszumisten und auf engere Freunde in Portland und Familie einzugrenzen. Außerdem habe ich fast alle “Likes” entfernt, jetzt ist der newsfeed doch schon viel übersichtlicher.

Übersichtlichkeit und Klarheit sind Themen, auf die ich in letzter Zeit vermehrt zurückkomme. Irgendwie scheine ich da Nachholbedarf zu haben.



Marathon, die zweite

2011-07-01T19:42:00.458+01:00

Oder müsste es eigentlich heißen - der zweite?Wie auch immer es sei, am 1.5.2011 bin ich meinen zweiten Marathon gelaufen, den schönen Big Sur Marathon. Runner’s World bezeichnen ihn als den schönsten der Welt, soweit würde ich aber noch nicht gehen, insbesondere nachdem ich erst zwei davon gelaufen bin - den ersten in Portland im Oktober letzten Jahres.Regen, Regen, Regen - Portland, halt.Den ersten Marathon hab ich ja noch als merkwürdig abgetan. Die äußeren Bedingungen waren sehr schwierig, es hat die ganze Zeit geregnet. Eigentlich egal, wir sind ja in Oregon - aber das Problem war, daß meine Socken sich vollgesogen haben und ich damit pro Schuh gut und gerne 250 Gramm extra mit mir herumgeschleppt habe. Das summiert sich auf etliche Tonnen im Laufe des Rennens. Ich bin also in Portland sehr konservativ gelaufen, Hauptsache ankommen. Das sagen einem ja alle, wenn man den ersten Marathon läuft. Bloß nicht zu schnell starten, Kräfte einteilen, usw. Das habe ich also alles versucht und was soll ich sagen, es hat geklappt. Meine letzte Meile 26 war die schnellste im ganzen Rennen, ich war also noch gut fit am Ende. Und das war das eigentlich erstaunliche, ich fühlte mich eigentlich noch gut für ein paar weitere Meilen. Irrsinnigerweise habe ich sogar nach Portland an einen Ultra-Marathon als nächstem Ziel gedacht. Davon bin ich zwar noch nicht ganz weg, aber auch nicht mehr so nah dran. Tja und weil ich das eigentlich relativ einfach fand und ich kaum glauben konnte, daß das alles gewesen sein sollte, hab ich mich also nach einem weiteren Marathon umgeschaut und Big Sur International Marathon ausgewählt. Warum? Schlicht, weil die einen Stand auf der Portland Marathon Expo hatten und ich die Fotos toll fand.Big SurDas wichtigste über Big Sur hat man mir leider nicht gesagt, ich hatte auch dummerweise niemanden gefragt. Hügel. Über sieben Hügel musst Du gehen ... Na ja, eher über 13. Während Portland ein flacher Kurs ist, mit nur einem einzigen ernsthaften Anstieg auf die St. Johns Brücke ist Big Sur sehr, sehr hügelig. Wie ich herausfinden konnte, gibt es keine flachen Teile. Es geht entweder auf oder ab. Im Prinzip ist BSIM ein mehrstündiges Hügellauf-Schmerzfest, für den einen mehr Stunden, für den anderen weniger.AnmeldungDas das ganze nicht billig wird, hatte ich mir gleich ausgerechnet. Immerhin musste ich ja von Oregon nach Kalifornien fliegen und dann irgendwie nach Big Sur kommen. Mit frequent flyer Miles bin ich zwar kostenlos dahingeflogen, aber leider nur bis San Jose gekommen. Da meine Firma in Santa Clara ihr Büro hat, dachte ich, ich hänge dann bei meiner Schwägerin in Campbell für eine Woche vor dem Marathon ab und verbringe mal etwas Zeit mit den Leuten im office. Face time nennt man das hier, ist wirklich mal ganz gut an und ab - als remote worker ist man ja eigentlich die meiste Zeit unsichtbar. Nachdem die Woche nun herum war und das Rennwochenende da war, begann der Stress. Erstmal muss das race packet abgeholt werden, d.h. die Startnummer und der ganze andere Kram. Das geht natürlich nur vor Ort, also wie dort hinkommen? Nur mit einem Mietwagen. Nächstes Problem: Übernachtung oder nicht. Mal sehen: Entweder kein Hotel und mit dem Buszubringer zum Start morgens um 4:30 Uhr oder mit Hotel und gegen 6:30 Uhr zum Start. Na, das war ja einfach. Also für fürstliches Geld in einem kleinen Hotel am Start eingemietet und dort die Nacht verbracht. Geschlafen hab ich natürlich nicht[...]



Tschö, Facebook.

2011-06-08T02:58:17.991+01:00


Meine Affäre mit Facebook ist vorbei, wir haben uns getrennt. Ich hab mir eine Woche zum nachdenken gegeben und bin zu dem Schluss gekommen, daß wir nicht mehr länger zusammenpassen. Ich weiß einfach nicht, was die da mit meinen Daten alles so anfangen.

Ach so und ja, Fotos gibts auch weiterhin, die poste ich aber jetzt auf Flickr und Mobileme. Wobei letzteres bis nächstes Jahr eingestellt wird, also werde ich wohl früher oder später ganz auf Flickr umstellen.

After an intense affair with Facebook we split up. She was not very good at keeping things private and very uncontrolling. So I had to give up when she started to tag photos of me and showed them to strangers. It was a good run for two years, but she’s become a nightmare. Expect to have this blog updated again on a more frequent basis.

Also, my postings are going to be longer. I know how you all are looking forward to that. Not.

http://www.flickr.com/photos/ssiekmann/



Vom Hundeglück

2009-12-06T19:57:23.256+00:00

Hunde bringen eine völlig andere Familiendynamik mit sich. Seit wir Carlo im Haus haben, bemerke ich das. Die Kinder lieben den Hund and nach anfänglicher Reserviertheit (es könnte ja sein, daß der Hund nicht bleiben könnte) haben sich alle an Carlo gewähnt und genießen den Charakter des Hundes. Und der ist sehr interessant, für einen sechsmonatigen Junghund. Er bellt nicht. Nie. Das heißt - einmal hab ich ihn doch gehört. Er spielte mit anderen Hunden im Park und da hörte ich einmal ein kurzes Bellen. Das war es aber, seitdem habe ich keinen Piep mehr von ihm gehört. Außer Gähnen - das tut er geräuschvoll.

Jonah war am Anfang der Ungläubige. Konnte kaum fassen, daß wir jetzt einen neuen Mitbewohner haben und war zurückhaltend. Er hat sich aber innerhalb kurzer Zeit auf die neue Situation eingestellt und genießt jetzt seinen Status. Julia ist vor Freude ausgeflippt - sie war von Anfang an Feuer und Flamme und der größte Fan von Carlo. Hier sieht man eine große Hundefreundschaft in der Entstehung, gleich von Anfang an. Elena als kleinste hat nach einer ersten weniger guten Erfahrung mit Tränen zu den beiden anderen Kindern aufgeschlossen und gibt jetzt die entschiedensten Kommandos und hat sich als ranghöher etabliert. Carlo hat anfänglich mit ihr zu rauh gespielt und ist an ihr hochgesprungen und hat ihr mit den Krallen wehgetan, als er sich festhalten wollte. Das haben wir aber sofort gemerkt und entsprechend reagiert.

Wir sind nun komplett. Was wir auch schon nach der Anschaffung der Fische und Hühner dachten. Mal sehen, was nach Fisch, Huhn und Hund kommt. Vielleicht was mit “K”?