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Motorrad, Reisen, Sport, Technik und mehr...



Updated: 2017-09-16T12:41:22Z

 



erholt: ein Jahr nach dem Unfall

2017-09-16T12:41:22Z

Vor einem Jahr endete die Fahrt in den Feierabend im Krankenhaus ... #Fahrrad Heute ist es genau ein Jahr, dass ich auf dem Weg vom Büro nach Hause im Rettungswagen aufwachte.[1] Nachdem das Gröbste überstanden war, konnte ich immerhin schon wieder laufen gehen, aber die verletzte Schulter verhinderte noch eine lange Zeit das Radfahren. Ersatzweise gab es jede Menge und vor allem sehr lange Physiotherapie die für Beweglichkeit sorgte. Ganz schmerzfrei ist es jedoch leider nicht mehr geworden und auch die Bewegungsfreiheit ist nicht mehr zu 100% gegeben, aber so dass ich meistens gut damit leben kann. Anfang April diesen Jahres setzte ich mich also wieder aufs Fahrrad, das ging schon ganz gut und ich wollte auch wieder regelmäßig fahren. Irgendwie zog sich das aber noch bis weit nach dem Kroatien-Urlaub[2], so dass ich erst seit Juli wieder regelmäßig fahre, neben dem ganzen Gerenne. Aber das genügte ja auch schon, dass mir das alte Rad nicht mehr ausreichend war und ich kürzlich einen neuen Drahtesel anschaffte[3], mit dem ich ja mittlerweile auch schon über 200km gefahren bin. Ähnliche Beiträge1 Jahr Berlinda ist es endlich, das Jahr 2010absolviert: erste Fahrradrunde seit dem UnfallJa ja, das Alter…vor langer langer ZeitDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] schwer verletzt: und ich weiß nicht genau warum ↩ [2] Kroatien-Urlaub ↩ [3] Radwechsel: Cube AIM SL 2018 ↩ [...]



gelaufen: 10km beim Switzerland Marathon Light

2017-09-09T15:28:00Z

Erst die Arbeit dann das Vergnügen, oder anders, erst laufen, dann wandern.Teil 1 von 1 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz Der jährliche Schweizbesuch durfte natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Eigentlich war ja geplant, dass ich mit dem Mopped runterfahre und die Alpenpässe genieße, aber leider kam da etwas dazwischen und das Motorrad musste länger als geplant in der Werkstatt[1] bleiben. Man hat sich zwar ob des Zeitdrucks für die Urlaubsreise sehr bemüht, aber die nötigen Teile aus Japan kamen dann doch nicht mehr rechtzeitig. Wie dem auch sei, so ging es eben mal wieder mit dem Auto in den Süden. Aber bevor die eigentliche Erholung los ging, hieß es für mich am vergangenen Sonntag zunächst einmal Laufschuhe anziehen und ein wenig durch die Landschaft rennen beim Sitzerland Marathon Light[2]. Die Wettervorhersage zeigte irgendwas von 12°C und bedeckten Himmel, so entschied ich mich für die langen Laufklamotten, aber bereits kurz vor dem Start beim Nummer holen, ahnte ich, dass es vielleicht doch zu viel sein könnte. Die Sonne lugte hinter den Wolken langsam hervor und blauer Himmel kam zum Vorschein. Da es im Schatten dennoch kühl war und auch leichter Wind ging, beließ ich es jedoch dabei. Um 10 Uhr starteten die Halbmarathonläufer, zuvor erklang natürlich die Schweizer Hymne und Flaggenschwenker demonstrierten ihr Können. Nachdem die über 1300 Halbmarathonläufer durch waren, hieß es Startklar machen für die 10km Runde. Wir waren knapp 700 Läufer und pünktlich um 10:40 Uhr ging es los. Die 10km Strecke führte von Sarnen auf der Straße entlang am See Richtung Sachseln bis zu Wendepunkt kurz vor Ewil und wieder zurück nach Sarnen zum Zieleinlauf im Sportzentrum. Entlang der Strecke standen jede Menge Zuschauer, die uns alle anfeuerten. Da auf jeder Startnummer die Namen standen, war dies auch immer sehr persönlich und spornte extra an. Für mich holten Lutz und Edith extra eine Berlin-Flagge heraus und waren somit für mich, zwischen den ganzen Schweizerflaggen an der Strecke auch direkt erkennbar, als ich vorbei lief und sie mich anfeuerten. Die ersten 5km liefen sich hervorragend, danach wurde es etwas anstrengender. Aber nach einer Stunde sechs Minuten und 29 Sekunden lief ich durchs Ziel. Ich bin mit der Zeit sehr zufrieden. class="xmlgm" id="xmlgm_170" src="https://blog.max-fun.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=170" style="border: 0px; width: 755px; height: 450px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"> Neben den offiziellen Fotos gab es auch für jeden Läufer ein schönes Filmchen: width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/q5cGRjyr-Kk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen> Das war ein wirklich gut organisierte Lauf, bei dem ich auch viel Spaß hatte. Ähnliche BeiträgeFleißiges Cacher-Wochenendegelaufen: um den Müggelturm in den Frühlinggetragen: CamelBak Classic 70 Trinkrucksackangemeldet: Plitvički maratongelaufen: B2RUN Berlin 2017Dieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Startseite : Zweirad Center Motodrom – www.honda-motodrom.de ↩ [2] Startseite – SWITZERLAND MARATHON light – im Herzen der Schweiz – marathon.ch ↩ [...]



#MoCro17: Plitvicer Seen und mehr, Film Teil 4

2017-09-09T18:08:40Z

etwas Natur zum Runterkommen
Teil 14 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Hier kommt der vorerst letzte Teil der filmischen Reisereportage.

Es gibt einen kleinen Eindruck der Wasserfälle und Seen im Plitvicer Nationalpark und den Sonnenuntergang über der Meeresorgel in Zadar.

(image)

Sonnenuntergang über der Meeresorgel

Wer mehr sehen will, sollte einfach mal selbst hinfahren, es lohnt sich.

Der Film:
width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/JSae83KLR_8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen>


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Radwechsel: Cube AIM SL 2018

2017-08-27T09:26:08Z

Bis bald im Wald... also zumindest ist das Rad dafür deutlich besser geeignet So viel, wie ich in den letzten Monaten mit dem Rad fuhr, bin ich in den Jahren zuvor nicht gefahren. Aber dabei stellte sich deutlich heraus, dass mein mittlerweile 10 Jahre alter Drahtesel nicht optimal für mich und den Einsatzbereich passt. Nunja, damals einfach nach Aussehen online gekauft, rächte es sich jetzt ein wenig. Da ich als Teenager immer Rennrad fuhr, dachte ich damals so ein 28 Zoll Crossbike wäre das Richtige. Für die Fahrt auf Asphalt in der Sonne war es das damals auch. Aber mein Weg ins Büro geht auch über unbefestigte Pfade und diese sind natürlich bei und nach Regen nicht mehr gut befahrbar mit den dünnen Reifen. Davon ab, fand ich die Schaltung bzw die möglichen Übersetzungen immer irgendwie suboptimal, als wenn es einfach nicht zusammenpasste und Regen mag sie auch nicht wirklich. Wie es der Zufall so manchmal will, war ich kürzlich in einem Sportgeschäft und setzte mich aus Langeweile mal auf ein paar dieser Mountainbikes. Das hätte ich nicht tun sollen. Da hat sich natürlich viel getan. Reifengrößen von 27,5 und 29 Zoll sind da jetzt so üblich. Das fuhr sich auch gleich ganz anders und vor allem viel leichter. Aber ich war nicht hier, um ein Fahrrad zu kaufen. Die Tage darauf, vor allem wenn ich mit dem Rad wieder ins Büro fuhr, dachte ich intensiv drüber nach. Las hier und da was man heute alles so beachten sollte beim Fahrradkauf und schoss mich etwas auf die Marke Cube ein. So bin ich am gestrigen Samstag mal in den Cube Store am Alex[1] und wollte mich mal beraten lassen. Nachdem ich mein Anforderungsprofil und Einsatzgebiet erläuterte, durfte ich ein 27,5 Zoll Rad mit 18 Zoll-Rahmen probefahren. Aber das war noch nicht das richtige und so wechselte ich auf ein 29 Zoll mit 19 Zoll-Rahmen. Das passte perfekt und machte richtig Spaß zu fahren. Bei beiden handelte es sich um Räder aus der AIM SL-Reihe, das größere war bereits das 2018er Modell und nachdem ich in mich ging, nahm ich das gute Stück auch gleich mit. Die Sitzposition ist deutlich angenehmer als bei meinem alten Fahrrad, der ca 11cm breitere Lenker hat schon ein bisschen was vom Endurofahren. Macht echt Laune. Die Ausstattung ist für meine Zwecke vollkommen ok. Aluminum-Rahmen, Shimano Deore RD-M592-SGS-Schaltwerk, Shimano-Rapidfire-Plus-Schalthebel, SR Suntour-Federgabel mit Remotelock, Shimano BR-M315 hydraulische Scheibenbremsen. Da kann ich jetzt nur noch hoffen, dass mich nicht wieder so ein Depp über den Haufen fährt[2]. Ähnliche Beiträgeerholt: ein Jahr nach dem Unfallbesucht: Berliner Motorrad Tage 2017Dieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Cube Bikes » Fahrrad kaufen im Cube Bike Store Fahrrad Shop ↩ [2] schwer verletzt: und ich weiß nicht genau warum | Max-Fun.de ↩ [...]



#MoCro17: sporty action, Film Teil 3

2017-08-20T13:55:57Z

es geht sportlich weiter durch KroatienTeil 13 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Nach der Anfahrt zur Adria und der Rundfahrt auf der Insel Krk wird es heute etwas sportlicher. Wir sind ja nicht nur mit dem Mopped gefahren, sondern haben uns ja auch noch anderweitig vergnügt. Neben diversen Spaziergängen und Wanderungen zog es uns natürlich auch auf und ins Wasser. Da gab es unter anderem unsere tolle Rafting-Tour auf der Kroatisch-Slowenischen-Grenze[1] gar nicht so schlimm Ich konnte natürlich auch nicht aufs Laufen verzichten und joggte ne Runde an den Plitvicer Seen herum[2]. Und auch nicht zu vergessen, die Wassermoppeds aka Yamaha WaveRunners, das war ein großer Spaß[3]. Und weil es davon ja bisher nur Fotos gab, kommt diesmal noch der Film dazu. Viel Spaß dabei width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/4DwKbIBpyIw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen> Ähnliche Beiträge#MoCro17: Krk bewegt, Film Teil 2#MoCro17: Plitvicer Seen und mehr, Film Teil 4Kurz & knapp: Vorsätze brechen mit dem Hobbitmal wieder KinoWas tun bei der Hitze …Dieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Rafting auf der Kroatisch-Slowenischen-Grenze ↩ [2] rund um die Plitvicer Seen ↩ [3] Jetskis, Salz und Meer ↩ [...]



#MoCro17: Krk bewegt, Film Teil 2

2017-08-13T14:35:31Z

die Filmreihe geht weiter, diesmal mit der InselrundfahrtTeil 12 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Nach dem Film zur Fahrt nach Kroatien[1] gibts heute die Rundfahrt zur und auf der Insel Krk inklusive Überfahrt über die gefühlt sehr lange Krk-Brücke. Wer nochmal alles nachlesen möchte und mehr Fotos sehen will, blättert einfach zurück zu Teil 3 des Reiseberichts[2]. Baška Also hier nun das zweite Filmchen width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/NnX0hb7Hwp8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen> Ähnliche Beiträge#MoCro17: Plitvicer Seen und mehr, Film Teil 4#MoCro17: sporty action, Film Teil 3mal wieder KinoWas tun bei der Hitze …Mein erster Tag als Technischer MitarbeiterDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] #MoCro17: Fazit, Fakten und Film (Teil 1) ↩ [2] Einmal Rund um die Insel Krk ↩ [...]



#MoCro17: Fazit, Fakten und Film (Teil 1)

2017-08-06T07:15:41Z

ein paar Zahlen und das erste Filmchen zur Reise nach KroatienTeil 11 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Schon 2 Monate ist es her, dass wir nach und durch Kroatien fuhren. Ich denke gerne zurück und wir hatten eine großartige Zeit. Das Wetter war wunderbar, ein richtiger Sommer und über die 2-3 sehr kurzen Regenschauer konnte man problemlos hinweg schauen, auf Grund der warmen Temperaturen. Andere Länder, andere Sitten Es geht mir ja schon lange so, dass ich mich immer auf den Grenzübertrit in die Nachbarstaaten freue, vor allem wenn man von der deutschen Autobahn kommt (die wir notgedrungen zum Vorankommen nehmen). So ergab es sich, dass wir in Österreich auf der Autobahn in der Nähe einer größeren Stadt, ich weiß nicht mehr obs auf dem Rückweg bei Linz war oder schon auf dem Hinweg, um die Zeit des Berufsverkehrs lang mussten. So staute es sich, aber anders als in Deutschland, wurde hier vorbildlich die Rettungsgasse gebildet und obendrein für Motorradfahrer extra Platz gemacht, damit man sicher passieren konnte. Aber auch in Kroatien und Slowenien fühlt sich niemand benachteiligt, wenn man andere Verkehrsteilnehmer vorbei lässt. So kommt es auch mal vor, dass ein Bus auf den kurvigen Küstenstraße mal rechts ran fährt, um die Kolonne hinter ihm vorbei zulassen. Ebenso wird auch nicht gedrängelt, wenn man mal etwas langsamer fährt. Ist das diese südländische Gelassenheit? die Tour in Zahlen 13 Tage unterwegs 6 Länder 3700km gefahren 5 Unterkünfte 81 Caches (gilt für mich) ein Wettkampflauf[1] die Unterkünfte Wie immer habe ich die Tour in Rücksprache mit den Mitfahrern vorbereitet und im Zuge dessen die Unterkünfte gewählt. Mal abgesehen vom Hotel Meridian in Landshut[2] und der Pension in Budweis, waren die Unterkünfte in Kroatien allesamt Ferienwohnungen. In Rijeka, wo wir 5 Nächte blieben, waren wir mit dem Apartment Tina[3] sehr zufrieden. Die Räumlichkeiten waren sehr großzügig mit einem Balkon der einen wunderbaren Blick über Rijeka und die Adria bot und auf dem wir auch frühstücken konnten. Ein kleiner Lebensmittelladen war direkt gegenüber und auch sonst, konnte man innerhalb von wenigen Gehminuten auch das eine oder andere Restaurant erreichen. Rijeka, Kroatien Die Wohnung in Zadar für 2 Nächte[4] war zwar kleiner, aber ebenfalls ausreichend. In der Nähe gab es einen Supermarkt und die Altstadt von Zadar war in einer guten halben Stunde zu Fuß erreichbar. Auch in Zagreb blieben wir für 2 Nächte und dort empfing man uns in einer sehr urigen und persönlich eingerichteten Wohnung[5]. Eine Querstraße weiter ist eine mehrspurige Hauptstraße mit Tram-Linien, davon war jedoch nichts zu hören. 2 kleine Lebensmittelläden waren nur wenige Minuten entfernt. Ein größerer Supermarkt und ein Grillrestaurant konnten nach 15 Minuten Fußweg erreicht werden. Ins Zentrum und die Altstadt von Zagreb kam man nach knapp 45 Minten. Zu guter Letzt: Budweis, 2 Nächte verbrachten wir hier in der Penzion Hawwwran[6]. 15 Minuten Fußweg bis zur Altstadt mit Restaurants, 30 Minuten bis zur Budweis-Brauerei. Lebensmittelladen war um die Ecke und große Supermärkte in nur wenigen Minuten erreichbar. Die Zimmer waren alle sehr Zweckmäßig eingerichtet und wir konnten unsere Moppeds in der Garage einschließen. Was hat das alles gekostet? Im Gegensatz zu Norwegen[7] und Schottland[8] in den Vorjahren, war Kroatien doch um einiges günstiger. Ok, die langen Fährfahrten blieben aus, aber auch der Rest war doch deutlich erschwinglicher. Spritkosten: 233€ Unterkünfte: 205€ Vignetten und Streckenmaut für Österreich, Slowenien und Kroatien: 46€ Eintritt, Souvenirs, Spaß, Essen und Trinken: 240€ Zur Maut: für Österreich reichte uns für den Hin- und Rückweg die 10 Tage Vignette zu 5,10€, dazu kamen aber noch ein paar Streckenmautstellen, die nicht inkludiert waren. Die Vignette in Slowenien ist leider nur [...]



Budweis: nicht nur Bier gibt es hier

2017-08-06T05:33:01Z

Jede Menge alte Motorräder und eine ausgemusterte TU-104 als Restaurant. Teil 10 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Nach dem doch etwas trüben Mittwoch in Zagreb, begrüßte uns der Donnerstag (8. Juni) mit blauem Himmel und Sonnenschein. Das sah also gut aus für die Weiterfahrt nach Budweis in Tschechien. Da es wieder mal galt schnell Strecke zu machen, denn es lagen gute 500km vor uns, ging es über die Autbahn von Kroatien durch Slowenien und Österreich nach Tschechien. Alles in Allem nur wenig spektakulär, aber eben zweckmäßig. Nach etwas über 8 Stunden inklusive einiger Pausen, waren wir also in Budweis. Die Unterkunft Penzion Hawwwran[1] war schnell gefunden und als ich uns anmeldete, bot man mir direkt an, die Moppeds in die Garage zu stellen. Bisher war das immer so, wenn ich irgendwo in Tschechien mit dem Mopped war, dass man anbot das Fahrzeug weg zuschließen. Die Unterkunft ist nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. So dass wir nach dem Auspacken und Umziehen direkt loszogen und uns einerseits etwas umsahen, als auch direkt am Marktplatz in einem Restaurant zu Abend aßen und den Tag ausklingen ließen. Fahrt nach Budweis: class="xmlgm" id="xmlgm_165" src="https://blog.max-fun.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=165" style="border: 0px; width: 755px; height: 450px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"> Budweis Wenn man schon in Budweis ist, sollte ein Besuch in der Brauerei natürlich nicht fehlen. Da es regelmäßig Führungen gibt und diese ohne Anmeldung immer am Nachmittag stattfinden, musste also für den Freitagvormittag noch etwas Beschäftigung gesucht werden. Am Vorabend hatten wir bereits den Schwarzen Turm[2] entdeckt, den wir auf der Suche nach einem Cache[3] fanden. Es stellt sich heraus, dass der Cache nicht rund um die Uhr zugänglich war, also irgendwo im Turm sein muss. Damit war bereits ein Ziel ausgemacht. Auf dem Weg dorthin befand sich aber auch noch das Fahrzeugmuseum[4], wobei es sich hier fast ausschließlich um Motorräder handelt und damit natürlich Pflichtprogramm war. Das kleine Museum beherbergt ca 90 Fahrzeuge und der Eintritt war so erschwinglich, dass ich direkt vergessen habe, wieviel es war. Die ausgestellten Fahrzeuge werden teilweise auch noch für Veteranenfahrten u.a. genbutzt, denn als wir dort waren, wurde ein Exponat rausgeholt, eine Batterie eingebaut und fahrbereit gemacht. Der Rundgang auf den zwei Etagen nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, da wir aber allein waren, konnten wir uns in Ruhe alle Details ansehen. Nachdem wir vermutlich alles 3 mal gesehen hatten, ging es nun zum Schwarzen Turm. Hier warteten 225 Stufen auf unseren Aufstieg. Die schmalen und teilweise sehr niedrigen Treppen waren schon eine kleine Herausforderung, vor allem, da der Turm gut besucht war. Doch unser Aufstieg wurde natürlich mit einem tollen Blick über Budweis belohnt. Der gesuchte Cache, den man finden sollte, wenn man den “Turmwächter” anspricht, haben wir auch entdeckt und wurde dann kurz vor dem Abstieg geloggt. Wieder auf dem Boden der Tatsachen … ähm .. von Budweis, flanierten wir abermals über den Marktplatz und um den Samsonbrunnen. In der Nähe stand auch ein Klavier, welches darum bat, gespielt zu werden. Dieser Bitte kam Jony auch direkt nach. Das Wetter und vermutlich die anderen Menschen haben aber bereits Spuren am Klavier hinterlassen, so dass nicht mehr jeder Ton spielbar war. Marktplatz mit Samsonbrunnen, Budweis Danach ging es weiter und unsere grobe Richtung war natürlich die Brauerei. Auf dem Weg dorthin gab es natürlich noch den einen oder anderen Cache[5], so dass uns der Weg nicht lang vorkam und wir hier[6] und da[7] interessante Ecken entdeckten. In der Brauerei angekommen war noch Zeit bevor die Führung anfing und so konnten wir das kleine Mu[...]



besucht: IGA 2017 und Berliner Highland Games

2017-07-23T05:38:37Z

Mit der Seilbahn hoch hinaus. Eigens für die IGA hier in Berlin wurde eine Seilbahn gebaut, die vom U-Bahnhof Kienberg zunächst hinauf auf den Kienberg führt und dann in die Gartenausstellung. Das interessierte meine Mutter[1] und mich seit der Eröffnung, aber bisher ergab es sich nicht, die IGA zu besuchen. Da an diesem Wochenende zusätzlich die Berliner Highland Games auf dem IGA Gelände stattfinden, nahmen wir dies endlich mal zum Anlass für einen Besuch. So ging es gegen Mittag also mit der U-Bahn Richtung Hellersdorf. Die Einzigen waren wir selbstverständlich nicht, aber an den Kassen ging es sehr schnell vorwärts. Der Andrang an der Seilbahn war dagegen etwas größer, aber auch hier mussten wir nicht sehr lange warten, bis wir empor auf den 102m hohen Gipfel fuhren und von dort, nach kurzer Entschleunigung wieder hinab in das Gartenschaugelände. Seilbahn, Gärten der Welt Seilbahn, Gärten der Welt Schon auf der Fahrt waren die Dudelsäcke der Berlin Pipe Company[2] zu hören, das erleichterte, unten angekommen, die Orientierung. Seilbahn, Gärten der Welt Das Wettkampfprogramm für den Samstag sah so aus: Gewichtweitwurf mit 12,5kg / Weight for distance Hammerwerfen mit 7,5kg / Scottish hammer Steinstoßen mit 7,5kg / Putting the stone Gewichthochwurf mit 20kg / Weight over bar Als wir an der Wurfwiese ankamen, war das Spektakel natürlich bereits voll im Gange und die Gewichte flogen durch die Luft. Berliner Highland Games 2017 Da jedoch für den Samstag die Wettervorhersage eher durchwachsen war und wir den Ausblick vom Berg speziell vom Wolkenhain ebenfalls mitnehmen wollten, ging es nach ein paar Stunden zurück zur Seilbahn und hinauf auf den Kienberg. Von hier konnte man gut sehen, dass sich im Westen der Stadt schon ordentlich etwas zusammenbraute und es nicht mehr lange dauert, bis es auch bei uns regnete. Der Wind zog bereits auf und nun wollten alle gleichzeitig runter vom Berg, so dass es an der Seilbahn etwas dauerte, bis genug freie Gondeln die Passagiere wieder hinunter brachte. Wir haben es perfekt abgepasst, denn als wir daheim waren, begann es ordentlich zu schütten. Ähnliche Beiträgebesucht: Berliner Motorrad Tage 2017besucht: Motorräder Dortmund 2017gelaufen: B2RUN Berlin 2017besucht: Märkisches Museum Berlingelaufen: 16. Berliner FirmenlaufDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Die Blog-Oma – Oma is jetz online ↩ [2] Home – Dudelsack, The Berlin Pipe Company, Bagpipe, Berlin, Pipe and Drums, Dudelsackunterricht, bagpipe lessons, learn the bagpipe, Dudelsack buchen, Dudelsackband ↩ [...]



gelaufen: B2RUN Berlin 2017

2017-07-19T16:43:26Z

Nach dem Firmenlauf im letzten Monat stand vor 2 Tagen der diesjährige B2RUN in Berlin an. Fast pünktlich zu unserer Startblockzeit stand unser Team am Start und wartete darauf, dass es los ging. Wir waren natürlich nicht allein, denn insgesamt waren knapp 10.000 Läufer dabei, die alle ins Nach dem Firmenlauf[1] im letzten Monat stand vor 2 Tagen der diesjährige B2RUN in Berlin an. Fast pünktlich zu unserer Startblockzeit stand unser Team[2] am Start und wartete darauf, dass es los ging. Wir waren natürlich nicht allein, denn insgesamt waren knapp 10.000 Läufer dabei, die alle ins Olympiastadion einlaufen wollten. Auch wenn es hier und da etwas eng wurde, konnte man größtenteils gut die Strecke laufen. Ich war nicht ganz auf der Höhe, so dass ich die für mich recht gute Zeit vom Firmenlauf beim B2RUN nicht ganz verbessern konnte, aber dennoch bin ich zufrieden und es hat mir wieder großen Spaß gemacht. Den Kollegen ging es ebenso und wir freuen uns natürlich schon auf den nächsten Lauf. Ähnliche Beiträgegelaufen: 16. Berliner Firmenlaufeingeplant: laufen in Berlingelaufen: um den Müggelturm in den Frühlinggelaufen: B2run in Berlin 2015gelaufen: 2. Rund um den Müggelturm – der Lauf in den FrühlingDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] gelaufen: 16. Berliner Firmenlauf | Max-Fun.de ↩ [2] Wie lief’s denn so? – B2Run Berlin 2017 – preiswertePC.de Blog ↩ [...]



Zagreb: von A wie Altstadt bis Z wie Züge

2017-07-16T05:13:48Z

Hauptstädte Europas: an Zagreb können wir einen Haken machen.Teil 9 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Der Dienstag (6. Juni) stand quasi für die Urlaubswende, denn die weiteren Tage bringen uns nur wieder näher nach Hause. Der Plan sah die Fahrt in die kroatische Hauptstadt Zagreb vor. Da uns die geplante Route über die D1 nicht nur wieder an den Plitvicer Seen vorbei brachte, sondern dies auch nahe zur Grenze nach Bosnien war, wollte Jony unbedingt einen Abstecher machen. Mit Blick auf die geplante Reisezeit und meiner Erfahrungen mit den Pausen, war ich jedoch dagegen. So einigten wir uns darauf, dass er und Fia gern den Abzweig nehmen könnten, jedoch Romina und ich weiter fahren, damit wir nicht zu spät zur Schlüsselübergabe des Appartements ankommen. So fuhren wir kurz vor 10 Uhr zunächst die D8 entlang um nach der Maslenica-Brücke auf die D54 zu wechseln. Bei Zaton Obrovački bogen wir auf die D27 ab und schwangen uns empor über die Berge ins Landesinnere. Hier wechselten sich Kuren mit kleineren Tunnel immer mal wieder ab. Das Wetter war vor den Bergen auch leicht unbeständig und brachte einige Nieseltropfen und frische 21°C. Bei Gračac ging es dann auf die D1 und der restliche Weg Richtung Zagreb war eher unspektakulär. Irgendwo bei Prijeboj verschwanden Jony und Fia aus dem Rückspiegel. Pünktlich gegen 12 Uhr kamen wir in Rakovica vorbei und ich steuerte direkt das Marko Bistro[1] für unsere Mittagspause an. Frisch gestärkt konnte es weiter gehen. Irgendwann hab ich noch meine Membrane in die Jacke gesteckt, denn ein kleiner Regenschauer war abzusehen. Aber kurz vor Zagreb kam die Sonne wieder ganz kräftig raus und gab ihr Bestes, damit man den Berufsverkehr in Zagreb auch nicht vergisst. Pünktlich um 16 Uhr waren wir endlich am Ziel. Die Vermieter des Appartements[2] waren ebenfalls Motorradfahrer, wie sich später herausstellte, aber auch schon die Einrichtung teilweise andeutete. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass uns direkt angeboten wurde unsere Moppeds in die Einfahrt hinter das abschließbare Tor zu stellen. Da wir bis dahin auch noch nichts von Jony und Fia hörten oder gelesen haben, beschlossen Romina und ich uns schon mal ein wenig in der Umgebung umzusehen. Und damit das nicht ganz ziellos war, griffen wir natürlich wieder zum beliebten Geocaching. Der Cache 25 floor[3] brachte uns etwas Übersicht. Hier galt es auf die Dachterrasse mit Bistro eines Bürohauses zu gehen und dort einen PETling zu finden. Dorthin sind wir problemlos gekommen, die Aussicht über die Stadt war ein ziemlicher Kontrast zu den bisherigen Küstenansichten, aber bis wir die Dose fanden, bot man uns mehrfach Getränke an. Blick über Zagreb aus der 25. Etage Blick über Zagreb aus der 25. Etage Auf der Suche nach der Innenstadt überraschte uns der Platzregen und während wir an an einem Hauseingang auf Besserung warteten, war Zeit mal nachzufragen wo den Jony und Fia blieben. Eine Antwort kam irgendwann und so konnten wir ungefähr abschätzen wie lange sie noch brauchten. Der Regen ließ zum Glück auch nach und wir konnten uns auf den Rückweg zur Unterkunft machen. So waren wir gut 3 Stunden später fast zeitgleich mit der Ankunft der Nachzügler zurück und wir konnten gleich gemeinsam zum Abendessen in den empfohlenen Batak-Grill[4] gehen. Damit ging wieder ein langer, aber nicht ganz so abwechslungsreicher Tag zu Ende. Karte der Anfahrt: class="xmlgm" id="xmlgm_163" src="https://blog.max-fun.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=163" style="border: 0px; width: 755px; height: 450px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"> Der Mittwoch begann damit, dass ich zunächst Brötchen holte. Zwei Sehenswürdigkeiten hatten, die wir an diesem Tag besuchen wollten, hatten wir uns schon [...]



Jetskis, Salz und Meer

2017-07-10T16:05:40Z

Badetag in der Adria. Aber einfach nur so am Strand rumsitzen geht dann auch nicht.Teil 8 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Da wir eindeutig zu wenig baden waren in diesem sehr warmen Sommerurlaub, sollte der Montag (5. Juni) in und um Zadar ein Faulenzertag werden. Wir konnten in Erfahrung bringen, dass bei Nin, nur 20 Minuten nördlich von Zadar, ein wunderbarer Sandstrand sein sollte. So packten wir unsere Badesachen und fuhren da einfach mal hin, denn schließlich sollte es ja an die 30°C warm werden. Uns erwartete wirklich ein schöner großer Sandstrand und nur wenige Menschen. So okkupierten wir einige Liegen und ließen uns erst mal die Sonne auf den Bauch scheinen. Strand von Nin Strand von Nin Das Wasser ist hier sehr flach, so dass man lange laufen muss, bis man mehr als nur knietief drin steht. Aber schwimmen allein genügt uns ja auch nicht und neben Ruderbooten und Rutschen, kann man hier u.a. auch Jetski fahren oder Kitesurfen. Die Jetskis haben natürlich direkt unsere Aufmerksamkeit erregt. So sind Jony und ich gleich mal hin, um mit den Dingern übers Wasser zu fegen. Jetski am Strand von Nin Das war ein großer Spaß, der leider viel zu schnell vorbei war. Aber das muss man unbedingt mal gemacht haben. Nach gut 3 Stunden am Strand kam einerseits leichter Hunger auf, anderseits wollten wir doch noch etwas mehr von der Umgebung sehen. Also packten wir zusammen und fuhren zunächst zum Salzwerk Nin[1]. Nicht um es zu besichtigen, sondern um den dortigen Cache[2] zu suchen und wenn man schon mal da ist, kann man ja zumindest mal in den Souvenirshop schauen und sich mit dem einen oder anderen Salzgeschenk versorgen. Aber auch im Souvenirshop erklärte man uns, wie das Meersalz gewonnen und verarbeitet wird. Welche Qualitäten und Feinheiten es gibt. Unser weiterer Weg war eine kleine Zeitreise zu einer mittelalterlichen Kiste[3], der St. Nicholas-Kirche. Etwas klein und unscheinbar, wurden hier jedoch früher Könige gekrönt. Der Hunger trieb uns nun in die Pizzeria Becks in Nin[4] und bei einem Blick auf die Karte entschlossen wir uns, mit der Fähre von Zadar auf auf die Insel Ugljar überzusetzen. So fuhren wir nach dem Essen zurück nach Zadar zum Fährhafen, zogen Tickets und kamen rechtzeitig um gleich nach dem Auffahren auf die Fähre abzulegen. auf der Fähre nach Ugljan Nun war wieder etwas Zeit und da wir ja kein Ziel hatten, aber genug Geocaches auf den GPS-Geräten schauten wir, wo man hinfahren könnte. Der Schatz von Sabusa[5] versprach eine kleine sandige Bucht und laut Karte führte dort auch eine Straße entlang. Also fix als Ziel ausgewählt fuhren wir von der Fähre in Preka herunter und die D110 Richtung Süden an Kukljica vorbei. An der Stelle wo wir rechts abbiegen sollten, fand ich keine Straße sondern nur einen schmalen sandigen Weg, den wir ein Stück hinauf fuhren, bis aus dem Sand dann gröberer Schotter wurde. Unsicher, ob dies wirklich richtig ist, schauten wir ungläubig auf die Navis und Google Maps. Aber die meinen das ernst, jedoch war der Weg für die Suzuki Bandit nicht so wirklich machbar. Also wurde sie geparkt und gesichert und ich nahm Romina auf der Africa Twin mit. So fuhren die Varadero und die AT mit jeweils 2 Personen den steinigen Weg teils sandigen weiter hinauf, bis es nicht mehr näher an die Dose ging. Nachdem die Moppeds geparkt waren, ging die Sucherei mit Badesachen im Gepäck los. Hier den schmalen Weg hinunter, doert wieder ein Stück hinauf. Der Hinweis mit einem Loch in der Steinmauer war auch nur mittelhilfreich, da es mehrere Steinmauern gab, aber mit etwas Geduld wurden wir ja doch noch belohnt. Jetzt war uns aber ordentlich warm und wir nutzten endlich die Gelegenheit an der schönen Bucht auch noch fix ins Wasser hüpfe[...]



an der Küste entlang nach Zadar

2017-07-08T15:47:49Z

Nach Süden wurde es immer kurviger und an der Meeresorgel plumpste die Sonne in die Adria.Teil 7 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Nach 5 Nächten in Rijeka war es Zeit für den Aufbruch weiter Richtung Süden. Wir freuten uns auf die Fahrt entlang der Küste, vor allem weil wir einen Teil der Strecke bereits am Vortag kennenlernten[1] und das bereits großen Spaß machte. So packten wir unsere sieben Sachen nach dem Frühstück zusammen, räumten das Appartement auf, übergaben die Schlüssel und fuhren los. Der Weg Richtung Senj war uns bereits bekannt und auch die eine oder andere Stelle mit einer schönen Aussicht. So hielten wir bereits kurz hinter Bakar für einen tollen Ausblick über die kleine Bucht. Töffs Nach dieser kurzen Pause folgten wir weiter der D8 bis nach Senj. Im Gegensatz zum Vortag bogen wir hier nicht ab, sondern begaben uns auf die Suche nach einem Geocache namens Holiday Feeling[2], naja, aber nicht sofort, denn die Aussicht über den Strand und die Adria war zunächst wichtiger. Wir konnten uns kaum satt sehen. Strand in Senj Zeit zum Baden hatten wir leider nicht und die Suche nach der Dose dauerte auch länger als gedacht, aber wie es so ist, kurz vor der Aufgabe sind wir doch noch fündig geworden und wir konnten endlich weiter. Hinter Senj nahmen die Kuren pro Minute deutlich zu und wir hatten einen guten Rhythmus gefunden, sofern nicht Wohnmobile oder Busse unsere Fahrt ausbremsten. So mussten wir hin und wieder etwas Geduld aufbringen, denn die geraden Abschnitte waren meist sehr kurz und unübersichtlich, so dass ein Überholen nicht immer möglich war. An den Italienern, Slowenen und Kroaten darf man sich hier auch kein Beispiel nehmen, die fahren hier alle in Shorts und T-Shirts mit leichten Hang zum Selbstmord. Aber die kennen die Strecken sicherlich auch etwas besser als wir. Obwohl das alles oft sehr knapp aussieht, waren keine Spuren von Stürzen oder Unfällen zu sehen. Entweder gibt es wirklich keine oder es wird immer gleich aufgeräumt. Mittlerweile war es auch schon deutlich nach der üblichen Mittagszeit und irgendwie hatten wir natürlich auch Hunger. Durch Orte mit Restaurants sind wir gefühlt schon länger nicht mehr durchgefahren und Schilder gab es auch nur wenige, aber eine große Werbetafel für das Hotel und Restaurant Lux erweckte meine Aufmerksamkeit. Offensichtlich käme demnächst eine Ortschaft namens Jablanac. Auf dem Navi war zunächst nichts zu entdecken, so hoffte ich auf weitere Schilder oder gar ein paar Häuser entlang der Straße. Da kam immer noch nichts, bis ein kleiner Wegweiser nach rechts zeigte, dort soll es nach Jablanac gehen. Ich sah nur Felsenküste und die Adria, aber wir bogen dennoch ab. Die Straße fiel schnell ab und wurde immer schmaler, bis sie an einer sehr kleinen Kreuzung zu einer Einbahnstraße wurde. Ein paar Kurven später und deutlich tiefer als die D8 Küstenstraße kamen endlich Häuser in Sichtweite. 200 Höhenmeter tiefer waren wir also in Jablanac angekommen. Ein wirklich netter kleiner Ort. Eine Einbahnstraße hinunter und eine wieder hinauf. 2-3 Geschäfte und das Restaurant Lux, viel mehr gibt es hier nicht. Aber wir waren ja zum Mittag hier und da die Zubereitung doch etwas dauerte, nutzten wir die Wartezeit noch für die Suche nach einem Geocache[3], der ein paar Stufen oberhalb Jablanacs zu finden sein sollte. Auf der Suche nach der Dosen fanden wir zunächst alte Gemäuer, eine schöne Aussicht über Jablanac und einen Skorpion, bevor wir uns endlich ins Logbuch eintragen und pünktlich zum Servieren wieder am Tisch sein konnten. Erfrischt und gestärkt machten wir noch ein paar Bilder und fuhren wieder hinauf zu D8 weiter Richtung Zadar. Wieder gut im Schwenkerr[...]



rund um die Plitvicer Seen

2017-07-04T14:53:31Z

An Wasserfällen wandern, um die Wette laufen, aber keine Bären gesehen.Teil 6 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Der feste Termin für den 3. Juni war der Vorlauf zum 32. Plitvice Lakes Marathon[1]. Aber zuvor galt es die rund 170km von Rijeka zum Nationalpark hinter uns zu bringen, die Startnummer zu holen und die berühmten Plitvicer Seen zu besuchen. So starteten wir die Fahrt kurz vor 9 Uhr bei blauem Himmel und 23°C. Zunächst ging es nach Süden auf der D8, schön entlang an der Küste. Hinter Senj wechselten wir auf die D23 Richtung Osten und bei Senjska Draga erklommen wir nach etlichen wunderbaren Kurven den 700m hohen Vratnik. Der weitere Weg über die D50 und D52 zog sich mangels aufregender Kurven dahin, war jedoch nicht langweiliger, da sich hier Landschaft ebenfalls hin und wieder deutlich veränderte. Inzwischen war auch der Himmel bedeckt und etwas weiter am Horizont verdunkelte er sich ins gräuliche. In der Hoffnung, dass die dicken Regenwolken weiterziehen und uns verschonen, gab es zunächst keinen Grund anzuhalten. Doch ca 35 km vor Ziel platzte es doch über uns herunter und glücklicherweise gab es am Straßenrand ein verlassendes Restaurant mit Unterstellmöglichkeit. So hielten wir spontan an und schauten auf das Radarbild. Das sah auch gar nicht so schlecht aus und man konnte auch am Himmel sehen, dass die Wolken schnell weiterzogen. 20 Minuten später war es auch schon wieder vorbei und so fuhren wir weiter. Die D52 führte uns weiter bis zum Abzweig auf die D1 nach Norden bei Rudanovac. Ab hier folgten wir der Beschilderung zu den Plitivicer Seen und waren kurz nach 12 Uhr an der Startnummerausgabe. Ich holte meine Nummer und wir setzen unsere Fahrt fort zum Haupteingang des Nationalparks[2]. Im Übrigen gibt es an den Straßen im Nationalpark hier und da Warnschilder mit Hinweise auf Bären. Uns sind keine begegnet, leider. Wir sind nicht allein auf dem Parkplatz. Auf dem gut gefüllten Parkplatz dauerte es eine Weile, bis wir geeignete Plätze fanden und wir ahnten schon, dass es vermutlich im Park ebenfalls voll sein wird. Damit lagen wir natürlich nicht falsch und so mussten wir doch etwas abwarten, bis wir mit dem Boot über einen der Seen fahren konnten. Auf den Wanderwegen stand man sich anfangs noch gegenseitig auf den Füßen, aber wir ließen uns hier und da etwas Zeit und so verteilten sich die Menschenmengen. Dennoch durften auch wir nicht zu sehr trödeln, denn gegen 17:30 Uhr sollte der Startschuss für meinen Lauf fallen. Unser Weg führte uns aufwärts an den oberen Seen, vorbei an Wasserfällen und vielen kleinen klaren Seen, in denen man bis zum Grund schauen und viele Fische sehen konnte. Aber auch andere Tiere, vor allem Libellen, haben wir hier entdeckt. Nach knapp 2,5 Stunden und gut 6km haben wir die obere Station der Panoramabahn erreicht und nutzten diese dann für die Rückfahrt zum Eingang. Karte der Wanderung class="xmlgm" id="xmlgm_158" src="https://blog.max-fun.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=158" style="border: 0px; width: 755px; height: 450px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"> Mittlerweile war es auch schon Zeit, um an den Start für den Lauf zu gehen. Also fix auf dem Parkplatz umgezogen und mit dem Shuttlebus zum Sportzentrum rübergefahren. Hier war die Party um den Lauf schon voll im Gange und die 438 Teilnehmer machten sich bereit. Pünktlich um 17:30 Uhr fiel der Startschuss und der Lauf führte zunächst über die Hauptstraße leicht bergab zum Parkplatz des Nationalparks, von hier ging es hinunter zum Eingang. Nach einer Wende ging es wieder zurück Richtung Start am Sportzentrum und eine schmale leicht st[...]



Spaghetti, Schotter und Schutzwälle

2017-07-02T07:13:02Z

Wer sagt nach Navi fahren ist langweilig? Teil 5 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Wenn man nur einen Katzensprung von Italien entfernt ist, bietet es sich ja an, für einen Tagesausflug kurz rüberzufahren. Triest ist zwar bisher nicht das große touristische Ziel, aber dennoch gibt es auch dort einiges zu sehen. Unser Weg führte uns knapp 80km nordwestlich über die Landstraße E61 durch Slowenien an die italienische Adriaküste. Mit nur kurzer Wartezeit an der kroatisch-slowenischen Grenze und einem schnellen Abstecher zu einem Cache[1] bei Markovščina, konnten wir unsere Moppeds nach knapp 2 Stunden in der Nähe des Piazza unita d’Italia parken. auf Cachesuche in Slowenien Die Strecke nach Triest lässt sich angenehm fahren und obwohl es eine Hauptverkehrsroute ist, war es nicht voll. Erst kurz vor Triest merkte man, dass man in Italien ist. Das Verkehrsgewusel in der Stadt benötigte etwas mehr Aufmerksamkeit. kurz vor Triest In Triest schlenderten wir zunächst am Hafen entlang, dort machte die italienische Armee etwas Eigenwerbung und stellte dafür neben Uniformen und Infostand auch ein Panzerfahrzeug aus. Weiter über den Piazza unita d’Italia suchten wir in der Nähe zunächst ein Restaurant, denn durstig und auch etwas hungrig waren wir schon, schließlich war es ja auch schon bereits Mittag. Gleich um die Ecke, in der Via di Crosada, kehrten wir ein bei typisch italienischen Speisen und schauten was es noch zu entdecken gab. Das Teatro Romano stand ganz oben auf der Liste, aber auf dem Weg dorthin sollten natürlich auch hier ein paar Geocaches gesucht werden und so fanden wir zunächst den Arco di Riccardo[2] und das Kastell Von San Giusto[3], bevor wir dann am Teatro Romano standen. Unser weiterer Weg durch Triest führte uns unter anderem noch zu 2 Caches mit Berlin[4] und Deutschland-Bezug[5]. Ersterer an eine Mauer mit einem Tunnelkomplex. Der zweite zu einer neogotischen Kirche. Nach knapp 5 Stunden endete unsere kleine Tour durch Triest und wir machten uns so langsam auf den Rückweg. Bereits auf der Anreise nach Kroatien fiel mir hinter dem Grenübergang von Österreich nach Slowenien ein Schild für Grad Prem auf. Auch während der Fahrt nach Triest fiel es mir ein weiteres Mal auf. Da dort auch ein Burgsymbol abgebildet war, beschlossen wir auf dem Rückweg nach Kroatien dort mal vorbei zuschauen, so weit konnte es ja nicht von unserer Route weg liegen. Dem war wirklich nicht so und die Auffahrt nach Prem über eine sehr schmale verwundene Landstraße war schon ein wenig besonders. Oben angekommen standen wir zwar vor verschlossenen Türen, aber den Turm und die Außenmauer konnten wir uns ja dennoch ansehen. Wir genossen für einige Momente die Ruhe und den Ausblick und bemerkten, dass sich in der Mauer ebenfalls eine Dose[6] versteckte. Nach einem weiteren Blick auf die Karte, stand noch ein Cache[7] auf dem Plan, der laut unseren Garmin zumos leicht und direkt zu erreichen sein sollte. In Kroatien und Slowenien scheint man jedoch ein gänzlich anderes Verständnis von Straßen zu haben. Auf den Navis waren sie normal ausgezeichnet und wir hätten nicht gedacht, dass wir uns am Ende auf immer schmaler werdenden groben Schotterwegen befinden werden. Dann standen wir halb in einem Wald und die Weiterfahrt war zumindest für die Suzuki Bandit, auf Grund der immer größer werdenden Schlammpfützen, aus unserer Sicht unmöglich. Also hieß es umkehren und einen anderen Weg finden. Bei blauem Himmel, Sonnenschein und 30°C sind solche (fast) Offroad-Einlagen doch ein wenig anstrengender als gedacht, aber wir kamen doch noch zum Ziel und konnten von dort wieder asphal[...]



Rafting auf der Kroatisch-Slowenischen-Grenze

2017-07-01T10:46:29Z

Neopren statt Moppedkombi im Aktivurlaub.Teil 4 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Schon bei der Planung der Reise stand Rafting auf dem Plan. Durch den geplanten Lauf[1] musste ich kurzfristig die Reihenfolge der Tourtage verändern und hatte dabei nicht mehr daran gedacht, vorher beim Rafting-Anbieter Gorski Tok[2] einen Termin auszumachen. Dies holte ich am Vorabend per Mail nach. Am nächsten Morgen war auch schon die Antwort mit 2 Terminvorschlägen da. Ich nahm den 15 Uhr Termin am gleichen Tag. Das passte gut in unsere Planung und den Vormittag verbringen wir dann mit einem Bummel durch Rijeka. So konnten wir zunächst in aller Ruhe frühstücken und uns dann langsam Richtung Stadt aufmachen. Das Basislager von Gorski Tok ist in Brod na Kupi und war nur 60km weg. Die Fahrt dorthin sollte nicht lange dauern und wir hatten genügend Zeit uns am Hafen von Rijeka umzuschauen. Rijeka, Liberation monument – Spomenik oslobođenja Los ging es am Denkmal der Befreiung, von hier aus über die Unabhägigkeitsbrücke Richtung Hafen. Dort gab es unter anderem einen alten Kahn zu sehen und ein kleines Touristen-U-Boot. Weiter ging es zum Theaterplatz und zum Kroatischen Nationaltheater. Danach ging es über den (vermutlichen) Wochenmarkt. Denn hier standen alle Straßen voll mit Marktständen, die alle Opst und Gemüse anboten. Eine riesige Auswahl gab es hier und trotz der vielen Menschen, war es nicht laut. Auf der Suche nach einem Cache[3] kamen wir zu alten römischen Überresten. Es handelt sich um einen Durchgangsbogen, der früher mal ein Eingang zu einer alten römischen Stadt war, auf deren Ruinen damals Rijeka errichtet wurde. Mittlerweile war es Mittag und damit Zeit Rijeka zu verlassen und nach Brod na Kupi aufzubrechen. Den Navis hatten wir nun endgültig verboten auf Autobahnen zu zeigen und so ging es Kurve für Kurve den Berg hinauf und auf der anderen Seite wieder hinunter bis an die Slowenische Grenze. Schon auf dem Hinweg bemerkten wir würzige Düfte in der Luft. Am Basislager von Gorski Tok eingetroffen wurden die Boote auf den Anhänger geladen und wir fuhren mit dem Bus noch ein Stück Stromaufwärts. Die Kupa, ein Nebenfluss der Save, bildet hier auf etwa 100km die Grenze zu Slowenien. Da der Wasserstand um diese Zeit recht niedrig ist, konnten wir nur ein kurzes Stück den Fluss entlang mit den Rafts befahren. auf gehts Die knapp 7 Kilometer meisterten wir in 1,5 Stunden, mit einigen Pausen am Ufer. Das Wetter war wunderbar sonnig und warm, das Wasser hatte erfrischende 15°C. Das hinderte uns aber nicht auch hier ein paar Minuten zu Baden und zu Schwimmen. Wir hatten jedenfalls alle sehr großen Spaß beim Rafting und wurden auch gut von den Gorski Tok Jungs angeleitet und betreut. Also wenn ihr mal in der Nähe seid, dann macht das mal. Auf dem Rückweg hatten wir nun keinen Zeitdruck mehr und konnten uns hier noch dem einen[4] oder anderen Cache[5] ausführlicher widmen. Die schon auf dem Hinweg bemerkten Düfte konnten wir nun direkt in der Natur und ohne Helm genauer wahrnehmen. Viel Bärlauch lag in der Luft, aber auch weitere Gewürze wie beispielsweise Rosmarin oder so. Aber nicht nur für die Nase, sondern auch für die Augen haben wir hier einiges entdeckt. Der Ausblick von einer alten Bunkeranlage direkt in der Felswand war unbeschreiblich. Und damit ging ein weiterer ausgefüllter Tag zu Ende. Karte der Rafting-Strecke class="xmlgm" id="xmlgm_155" src="https://blog.max-fun.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=155" style="border: 0px; width: 755px; height: 450px;" name="Google_Gpx_Maps" fram[...]



gesehen: Monsieur Pierre geht online

2017-06-25T06:05:19Z

Pierre Richard ist wieder da, obwohl er nicht so richtig weg war. Es war mal wieder Zeit für einen Besuch im Filmtheater am Friedrichshain[1]. Der deutsche Titel Monsieur Pierre geht online[2] verspricht nur halb worum es geht, im Gegensatz zum französischen Originaltitel Un profil pour deux, Ein Profil für zwei. Pierre ist Witwer, griesgrämig und schwelgt in Erinnerungen an alte Zeiten und seine verstorbene Frau, bis seine Tochter ihm einen Computer schenkt und er nur widerwillig einem Computerkurs zustimmt. Der erfolglose Schriftsteller Alex soll Pierre in die Onlinewelt einführen, anfänglich tun sich beide schwer damit, doch dann entdeckt Pierre zufällig ein Onlinedatingportal, meldet sich mit einem Foto von Alex ohne dessen Wissen an und verabredet sich mit einer Frau. Pierre lebt, ob der Romantik, deutlich auf und ihm stellen sich natürlich neue Aufgaben. So muss er Alex überzeugen, an seiner statt zum Rendezvous zu gehen. Eine herrliche Verwechslungskomödie, welche Pierre Richard auch mal wieder ins deutsche Kino bringt. Trailer width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/fWO9saWXW3g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen> Ähnliche Beiträgeamüsant: Frühstück bei Monsieur HenriLogins synchronisieren mit RoboForm Onlineich muss auch alles nachmachen“Wer macht eigentlich so dumme Werbung?”Gezwitscher (14.11.2008)Dieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Yorck Kinos Berlin – Filmtheater am Friedrichshain ↩ [2] Yorck Kinos Berlin – Monsieur Pierre geht online ↩ [...]



gelaufen: 16. Berliner Firmenlauf

2017-06-23T16:12:59Z

Einmal losgelaufen, hält mich nix mehr auf. ;-) Beim B2Run 2016 konnte ich ja leider wegen des Unfalls[1] nicht mitlaufen und meine Kollegen unterstützen. Dafür sollte es dieses Jahr schon zwei Mal an den Start zu Firmenläufen gehen. So am vergangenen Mittwoch zum 16. Berliner Firmenlauf[2]. Gemeinsam mit Kollegen aus den Schwesterunternehmen ging es am Brandenburger Tor los, einmal halb um den Tiergarten, an der Siegessäule vorbei und die Straße des 17. Juni zurück zum Ziel. Anders als beim B2Run gab es beim Firmenlauf keinen gestaffelten Start. So standen wir alle, gut 12000 Läufer, noch sehr lange nach dem Startschuss und warteten, dass auch wir mal genug Platz zum Laufen haben. Über den Start hinweg löste sich die Menge doch recht schnell auf und man konnte einigermaßen gut durch laufen, aber vor em Ziel gab es dann wieder dicken Stau. Geschätzt 50-100m ging fast gar nichts mehr und in meinem Fall verlor ich 3 Minuten in der Gesamtzeit für die 5,5km Distanz. Dafür habe ich immerhin für 5km eine neue persönliche Bestzeit erlaufen, bin aber auch sonst mit dem Gesamtergebnis zufrieden. Die verrückte Feuerwehr lief auch hier mit und wie die Retter es gerne tun, in kompletter Arbeitskleidung. Insgesamt war es, trotz des schlechten Starts und Zieleinlaufs, eine angenehme Veranstaltung, die mir und uns allen Spaß gemacht hat. Personalisierte Medaillen gab es obendrauf. Weiter gehts dann am 18. Juli mit dem B2Run im Olympiastadion[3]. Ähnliche Beiträgegelaufen: B2RUN Berlin 2017eingeplant: laufen in BerlinBrandstiftung im SpreeparkLichterspieleFleißiges Cacher-WochenendeDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] schwer verletzt: und ich weiß nicht genau warum | Max-Fun.de ↩ [2] Home Berliner Firmenlauf ↩ [3] B2Run Berlin – News, Termine, Ergebnisse und Bilder – B2Run.de ↩ [...]



Einmal Rund um die Insel Krk

2017-07-01T10:46:45Z

Teil 3 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Der Plan für den Tag sah einen Besuch auf der Insel Krk vor. Nach einem großzügigen Frühstück mit selbstaufgebackenen Brötchen ging es dann langsam los. Zunächst fuhren wir ungewollt auf die Autobahn, aber glücklicherweise gab es ein paar Kilometer weiterTeil 3 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Der Plan für den Tag sah einen Besuch auf der Insel Krk vor. Nach einem großzügigen Frühstück mit selbstaufgebackenen Brötchen ging es dann langsam los. Rijeka am Morgen Zunächst fuhren wir ungewollt auf die Autobahn, aber glücklicherweise gab es ein paar Kilometer weiter direkt eine Vollsperrung und so konnten wir ab Meja Gaj die Landstraßen genießen. Das Navi habe ich dann einfach ignoriert und wir folgten den Schildern nach Krk. Irgendwann standen wir dann an der Brücke nach Krk. Nachdem wir den Wegezoll entrichteten suchten wir kurz vor der Brücke ein Parkplätzchen, denn einerseits wollten wir die Brücke in Ruhe betrachten, aber auch die den dazugehorigen Geocache[1] suchen und natürlich finden. Dieser befindet sich unter der Brücke an einer Treppe, so dass man einen kleinen Spaziergang von der Mautstelle machen muss. Auf der anderen Seite der Brücke erreichten wir dann die Insel Krk. Unser erstes Ziel sollte die Tropfsteinhöhle Biserujka[2] sein. Auf den kleinen und engen Straßen hatten wir unseren Spaß und waren quasi ganz alleine. Hin und wieder trafen wir auf Radfahrer, ebenfalls Touristen auf dem Weg zur Höhle. An der Höhle angekommen war der Parkplatz zwar leer, aber vor uns war eine lokale Schulklasse auf Wandertag und so mussten wir etwas warten, bevor auch wir die kleine Höhle betreten konnten. Bei ca 15°C in der Höhle war es im Vergleich zu den sonnigen 30°C draußen sehr angenehm. Wir bekamen eine kurze Zusammenfassung der Höhle zu hören und hatten genug Zeit die Tropfsteine und da dort gefundene Bärenskelett zu betrachten. Unweit der Höhle gab es 2 Caches entlang eines Lehrpfads. Also ging es nicht gleich zurück zu den Moppeds, sondern natürlich auf Wanderschaft. Der erste Cache[3] führte uns hinunter zu einer kleinen Ruine an einer Bucht. Gut versteckt in dem alten Gemäuer, spendeten uns 2 Bäume beim Logbuchschreiben etwas Schatten. Die zweite Dose brachte uns wieder fast zurück zum Parkplatz bei der Höhle. Krk Nach diesem kleinen Ausflug beglückten wir den Kiosk mit unserem Geld und tauschten dieses gegen gekühlte Getränke und Eis ein, bevor wir weiter fuhren. Der Straßen schlängelten sich nur so dahin, die Landschaft war abwechslungsreich und wechselte zwischen kleinen Bäumen und flacher Geröllwüste. Dazwischen blitzten hier und da kleine Buchten auf und so beschlossen wir, dass wir auf jeden Fall an einer dieser Stellen mal ins Wasser springen sollten. Das Wasser war an dieser Stelle sehr flach und Sandstrände sind an Kroatiensküste generell Mangelware. Aber wir waren vorbereitet und hatten natürlich neben den Badesachen auch die Badeschuhe dabei. Die Erfrischung war nötig und äußerst wohltuend, auch wenn sie nach dem Anziehen der Moppedklamotten fast wieder verflogen war, aber wir wollten ja noch mehr sehen von der Insel. Also machten wir uns auf in die Stadt Krk. Eine alte Mauer erweckte mein Interesse und so standen wir kurzerhand in der Altstadt von Krk. Die Zeit war Reif für das Mittagessen, aber zunächst galt es den Cache[4] am Frankopanski Kaštel zu finden. Als Belohnung gab es dann wagenradgroße Pizzen mit Blick auf die Adria in der Pizzeria Camplin[5]. [...]



Von Berlin an die Kroatische Adria

2017-06-17T13:01:47Z

Sonnenuntergang über der Adria? Muss man auch mal gesehen haben.Teil 2 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Nachdem es in den letzten 2 Jahren nach Norwegen und Schottland ging und die dortigen Temperaturen weniger auf einen Sommerurlaub schließen ließen, sollte es diesmal weit in den Süden gehen. So traf ich meine 3 Mitfahrer an am Montag den 29. Mai 2017 gegen 8 Uhr an der Stadtautobahn zur Abfahrt. Denn wie auch in den Jahren zuvor, wollten wir Deutschland auf dem schnellstmöglichen Weg, eben die Autobahn, durchqueren. Da der Weg in den Süden etwas länger ist und wir die Etappenlänge von ca 600km bei Autobahnfahrt vertretbar finden, ging es zunächst bis Landshut, um dort eine Nacht zu verbringen. Genauer nach Ergolding. Die Fahrt war, wie zu erwarten, wenig spektakulär, aber wir kamen gut durch, so dass wir am Nachmittag, bei luftigen 33°C das Hotel betreten konnten. Wir bezogen unsere Zimmer, machten uns frisch und wenn man schon mal da hier ist, machten wir einen kleinen Spaziergang auf der Suche nach dem einen oder anderen Geocache. Davon gab es auch hier reichlich und so lernten wir die Gegend ein wenig kennen. Besonders herausragend war zwar keiner, aber zumindest den Cache [beɪstju:b][1] möchte ich hervorheben, da er uns gut gefallen hat. Die Bastelarbeit, als auch die Art wie man den Cache hervorbringt ist mir eine Erwähnung wert. Also wenn ihr mal in der Nähe seid, schaut ihn euch an und auch die naheliegende kleine Isar. 10 Caches später war es Zeit fürs Abendessen und bei 3 Chinatempeln, die fußläufig um das Hotel angeordnet waren, viel die Wahl besonders schwer. Gesättigt und ausreichend müde gings dann endlich in die Koje. Die Weiterfahrt von Ergolding nach Rijeka in Kroatien startete gegen halb 9 am nächsten Tag. Ein Blick auf die Karte und der Hinweis auf den Karawankentunnel von Romina brachte uns zu dem Entschluss, den Tunnel ordnungsgemäß über den Wurzenpass zu umfahren. Denn schließlich wollten wir ja was sehen. So führte uns der Weg bis und durch Österreich zunächst weiter auf der Autobahn, um dann bei Villach zum Wurzenpass abzubiegen. Wurzenpass Kurz bevor es von der Autobahn runterging, gab es einen kleinen Regenschauer. Bei 28°C war der zwar nicht unangenehm, aber wir befürchteten, dass es vielleicht etwas mehr wird. Zum Glück war dem nicht so und wir konnten die Auffahrt zum Pass bei bestem Wetter genießen. Die Kurven waren eine willkommene Abwechslung und der T-34 kurz vor dem Grenzübergang nach Slowenien lud uns zum Fotostop ein. Jony und Fia auf dem T-34 am Wurzenpass T-34 am Wurzenpass Africa Twin am Wurzenpass Von hier aus ging es dann wieder bergab. Wir waren in Slowenien, ganz ohne Grenzkontrolle. Ein kurzes Stück Landstraße um wieder auf die Autobahn zu gelangen, mittlerweile lag uns etwas die Zeit im Nacken, um rechtzeitig in Rijeka zur Schlüsselübergabe zu sein. Tankstellen an der Autobahn sind scheinbar schlechter ausgeschildert und als bei Romina die Tankleuchte anging, hieß es Tankstelle suchen. Das war nicht ganz so einfach und auch bei mir stand die Anzeige schon kurz vor Reserve. Also runter von der Autobahn und zum Glück war die Abfahrt nach Divača die richtige Entscheidung, denn hier gab es eine Tankstelle. Nachdem die Flüssigkeiten bei Mensch und Maschine aufgefüllt waren, entschied sich mein Garmin zumo nun die schönen Strecken auszusuchen. Obwohl noch weiterhin Autobahnen erlaubt waren, ging es ab Divača per Landstraße zur kroatischen Grenze. Trotz der vielen Kurven kamen wir flott voran und standen plötzlich an[...]