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Motorrad, Reisen, Sport, Technik und mehr...



Updated: 2018-01-14T14:36:05Z

 



geschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

2018-01-14T09:36:19Z

Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen[1]. 1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht die ehemalige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und errichten ein Speziallager als Durchgangsort für den Weitertransport in die umliegenden Lager. Ende 1946, Anfang 1947 entwickelte sich der Standort zum zentralen Untersuchungsgefängnis der Besatzungsmacht und die Häftlinge mussten dazu im Keller der Großküche bunkerartige fensterlose Zellen bauen. Diese immer feuchten Zellen waren nur mit einer Holzpritsche und einem Kübel für die Notdurft ausgestattet. Rund um die Uhr gab hier nur eine Glühlampe Licht. Verhöre erfolgten in der Nacht und man durfte sich nicht tagsüber auf die Pritsche legen. Das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) übernahm im Jahr 1951 das Kellergefängnis und nutzte es als zentrale Untersuchungshaftanstalt. In den folgenden Jahren erfolgte der weitere Ausbau des Gefängnis. In den 1960er Jahren wurde die physische Gewalt gegen die Inhaftierten durch ausgeklügelte psychologische Foltermethoden ersetzt. Hier demonstrierte der Staat seine ganze Macht und brachte die stets isolierten Häftlinge durch monatelange Verhöre zu belastenden Aussagen. Der gesamte Komplex war damals Sperrgebiet und auf Karten nicht verzeichnet. Von Außen waren nur Tore, Wachtürme und Kameras zu sehen und man ahnte nicht, was darin vorging. Mit der Blogoma[2] war ich am vergangenen Mittwoch dort zu Besuch und nahmen an einer Führung teil. Die sehr anschaulichen Erläuterungen und die bedrückende Atmosphäre lassen erahnen, wie sich Häftlinge hier gefühlt haben müssen. Die damalige Willkür macht ebenso bewusst, dass es hätte jeden treffen können. Eine Führung ist in jedem Fall empfehlenswert. Die Dauerausstellung bietet zusätzlich einen erweiterten Einblick. Ein Besuch lohnt sich für Interessierte. Ähnliche BeiträgeBerlins WeihnachstmärkteBerlin, Berlin, ich fahr nach Berlin 😛geschichtlich: KZ-Gedenkstätte DachauFestival Of Lights 2007 in BerlinNeue Version Thunderbird 2.0Dieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Stiftung HSH ↩ [2] Gedenkstättenbesuch – Die Blog-Oma ↩ [...]



abgerechnet: mein Jahr 2017

2017-12-31T13:30:49Z

ein paar Zahlen der vergangen 365 Tage Nur noch wenige Stunden bis zum neuen Jahr, Zeit mal wieder zurückzublicken. Es ist doch wieder einiges zusammengekommen in den vergangenen 365 Tagen. Laufen Natürlich ging es mit der Rennerei weiter, dieses Jahr bin ich, obwohl ich an insgesamt 5 offiziellen Wettkämpfen in 3 Ländern teilnahm, nur etwas über 720km gelaufen. Damit etwas weniger als im Vorjahr und deutlich unter meinem Ziel von 900km. In nackten Zahlen sah das so aus: Distanz 723,8 km Zeit 78h 31min Höhenmeter 3.223 m Läufe 139 Wettkämpfe 5 (3x Deutschland, 1x Schweiz[1], 1x Kroatien[2]) Fahrradfahren Nach längerer Pause auf Grund des Unfalls im letzten Jahr, stieg ich erst im April wieder aufs Rad. Danach merkte ich, dass das alte Rad nicht mehr das Richtige für mich ist und stieg um[3]. Mit dem neuen Mountainbike fuhr ich besser und mehr, im Vergleich zum Vorjahr. Es macht auch einfach richtig Spaß. Der tägliche Weg zur Arbeit bei fast jedem Wetter ist ein tolles Training gewesen. Distanz 1.575,6 km Zeit 81h 27min Höhenmeter 7.066 m Radfahrten 106 Reisen und mehr Auch 2017 war ich neben dem Laufen und Radfahren noch viel unterwegs. So spulte ich mit den Motorrädern über 12200km ab. Das meiste davon mit der im Januar neu erworbenen Africa Twin[4], mit der ich mir einen Traum erfüllte und die viel Spaß machte, vor allem im Kroatien-Urlaub[5] abseits der befestigten Wege. Damit sind wir auch mitten im Thema Länder. Dieses Jahr besuchte ich sieben Länder, mit Slowenien und Kroatien kamen zwei Neue auf der Abhak-Liste dazu. Ebenso kamen 2 neue europäische Hauptstädte dazu. Zagreb in Kroatien und endlich Bern[6] in der Schweiz. Bisher hatte ich es in all den Jahren zuvor, in denen ich die Schweiz besuchte, nie nach Bern geschafft. Geocaching Ja, auch das mache ich weiterhin so nebenbei. Auf den Reisen ein gewinnbringender Zeitvertreib, fristet es daheim eher ein Nischendasein. Spaß macht es weiterhin, vor allem mit den Mitfahrenden. So verteilten sich in diesem Jahr 114 Funde auf 27 Tage. Den größten Teil machte ich bzw wir natürlich, wie auch die Jahre zuvor, im Mai und Juni auf der großen Reise. und sonst so Zwe neue Freizeitaktivitäten habe ich ausprobiert, beide in Kroatien. Da wäre zum einem das Rafting, welches ein wirklich großartiges Erlebnis war und zum anderen Jet-Ski-fahren. Vor allem Rafting könnte ich durchaus öfter machen. Aber auch Jet-Skis haben ihren Reiz. Eiskalt erwischt hatte es mich Ende Oktober, als ich morgens den Rollladen hochzog und die Africa Twin nicht mehr da war[7]. Da gehen einem ja zunächst Milliarden an Gedanken durch den Kopf, auch noch einige Tage danach. Glücklicherweise konnte ich alles zeitnah regeln und da die Chancen leider generell schlecht stehen, dass gestohlene Motorräder wiedergefunden werden, warte ich auf die Rückmeldung der Versicherung. Die kam prompt mit Ablauf der Wartezeit und so konnte ich kurzfristig für Ersatz sorgen, welcher pünktlich zu meinem Geburtstag geliefert wurde. Mittlerweile bin ich auch schon gefahren und es hat mir sehr großen Spaß gemacht. Das Ziel für die große Tour im neuen Jahr steht auch schon fest. Diesmal geht es nach Nord-Osten ins Baltikum. Die Route ist schon grob geplant. Dafür muss auch die neue AT wieder ins Reise-Outfit, somit stehen auch noch ein paar Umbau-Arbeiten auf dem Plan, auf die ich mich ebenfalls freue. Ich wünsche euch einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2018 Ähnliche Beiträgegelaufen: 2. Rund um den Müggelturm – der Lauf in den Frühlingda ist es endlich, das Jahr 2010besucht: Berliner Motorrad Tage 2017365 Tage GC1MBWC/OC7775lecker EigenheimDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] gelaufen: 10km beim Switzerland Marathon Light ↩ [2] rund um die Plitvicer Seen ↩ [3] Radwe[...]



gefeiert: 4 Jahrzehnte

2017-12-18T10:52:10Z

Ich bin Milliardär, Zeit-Milliardär mit 1.261.468.547 Sekunden auf der Lebensuhr. ;-) Auch wenn ich mich eventuell wiederhole, aber mit einem Geburtstag kurz vor Weihnachten war es nicht leicht, wenn es um Geschenke ging, die man eher nicht im Winter nutzt. Bereits letztes Jahr hat sich diese Tatsache umgekehrt, als es einen neuen Fahrradhelm gab.[1]. Dieses Jahr gab es also gestern zum neuen Fahrrad[2] auch ein paar neue Fahrradschuhe, die Northwave Escape Evo[3] in der passenden Farbe. Ich bin mal gespannt, wie sich die neuen Schuhe fahren, laufen geht schon ganz gut. Und weil ich ja nicht rund um die Uhr mit dem Rad oder dem Mopped fahre, gab es für die Zeit dazwischen lehrreiche Lektüre in Form eines Praxisbuches zum Offroadfahren[4].   Zur Ablenkung von den Anstrengungen oder aufkommenden Stress gab es noch 3 Klassiker von Pierre Richard und Gerard Depardieu auf DVD.[5]   kulinarischer Tagesausklang Zur Feier des Tages und weil es nicht nur um die Geschenke geht, ging es zu einem opulenten Abendmahl ins Restaurant 1990, am Boxhagener Platz.[6] Die reichlich gefüllten Schälchen boten eine große Auswahl an leckeren Speisen und diversen Geschmäckern, begleitet von wunderbaren aromatischen Teesorten. Bei dieser Gelegenheit konnte ich auch die frohe Kunde verbreiten, dass die Diebstahlsabwicklung[7] durch ist, die Versicherung klaglos gezahlt hat und ein neues Ross für die am 1. Januar 2018 beginnende Saison im Stall steht. Ähnliche Beiträgegefeiert: Feines Fest bei Urban MotorLichtgrenze – 25 Jahre Mauerfallhoch hinausbesucht: Märkisches Museum BerlinMeine erste KonfirmationDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] beschenkt: Kopf und Fuß ↩ [2] Radwechsel: Cube AIM SL 2018 ↩ [3] Northwave Escape Evo MTB_Schuhe | Amazon ↩ [4] Offroad fahren mit dem Motorrad | Amazon ↩ [5] Pierre Richard & Gerard Depardieu Edition [3 DVDs] | Amazon ↩ [6] 1990 – Vietnamesisches Restaurant in Berlin Friedrichshain ↩ [7] Gestohlen: Africa Twin CRF 1000 L DCT – mich hats erwischt ↩ [...]



abgefahren: Wuhlewanderweg und umzu

2017-12-03T10:30:55Z

rauf aufs Rad und raus Vor einigen Wochen stand ich mehr durch Zufall mitten im Biesenhorster Sand[1] und fand, dass das Gelände ein toller Spielplatz fürs Fahrrad ist. Das Gelände hat bereits etwas Geschichte hinter sich und war Acker, Flugplatz und Bahntrasse. Mittlerweile sind die meisten Gleise stillgelegt oder entfernt worden und nur am Rand befindet sich der aktive Berliner Außenring der Regionalbahn. Das Gelände wurde vor einigen Jahren teilweise aufgearbeitet sowie renaturiert und bietet nun Lebensraum für Tiere aber durch das Wegesystem eben auch Platz für die Freizeitgestaltung von Radfahrern und Spaziergängern. Aber nicht nur Trampelpfade und Wiesen findet man hier, auch kleine Wäldchen, durch die man sich mit dem Rad schlängeln kann und auch noch alte Bahnschwellen, Schotter und Lokschuppen. Ich durchfuhr das Gelände bis zum S-Bahnhof Wuhlheide, von hier setzte ich meine Fahrt durch den kleinen Wald entlang der S-Bahn fort, um dann etwas später auf den Wuhlewanderweg Richtung Marzahn zu fahren. Um diese Jahreszeit ist hier nicht mehr ganz so viel los und so konnte ich gemütlich an der Biesdorfer Höhe vorbei bis zu den Gärten der Welt fahren. Hier wich ich von der eigentlichen Route ab und folgte dem Blumberger Damm bis zum Park am Weidengrund um am Wuhlewächter kurz Pause zu machen, bevor es Retour geht. Links herum um den großen Ahrensfelder Berg ging es wieder zurück in Richtung Süden und folgte damit wieder hinter den Gärten der Welt dem Wuhlewanderweg bis zu den Schmetterlingswiesen. Durch Biesdorf, vorbei am Elsterwerdaer Platz entlang der U-Bahn-Trasse bis zum Tierpark und wieder nach Hause. Nach etwas über 42km war das Rad vermutlich 5kg schwerer und ich dafür ganz zufrieden eine schöne Runde gefahren zu sein. class="xmlgm" id="xmlgm_173" src="https://blog.max-fun.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=173" style="border: 0px; width: 755px; height: 450px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"> Ähnliche Beiträgeseit 2 Tagen in BerlinMahn und Gedenkfahrt 2014Tip: mobiles Internet in der Schweizherbstliche Moppedtourartgerecht bewegt: aufstehen, Dreck abklopfen, weiterfahrenDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Biesenhorster Sand | NABU Berlin ↩ [...]



geregelt: Eurotronic Comet DECT Heizkörperthermostat an Fritz!Box

2017-11-19T08:50:06Z

"Alexa, stell das Wohnzimmer auf 23°C" Vor 8 Jahren hatte ich unsere Wohnung mit automatischen Heizkörperthermostaten ausgestattet[1]. Schon damals nicht einfach die autarken Einzelregler, sondern mit den FHT 8 Funk-Sets von ELV, die es ebenso auch von Conrad und anderen gab. Smart waren die Geräte damals natürlich noch nicht und die Vernetzung beschränkte sich nur auf die jeweiligen Räume, sofern man mehr als nur einen Heizkörper im Raum steuern wollte. Kurze Zeit nachdem ich das FHT8 System kaufte, gab es ein Nachfolge-System welches nicht nur per Raumsteuereinheit regelbar war, sondern auch mittels einer an den PC angeschlossener Zentrale. Ein Umstieg kam damals nicht in Frage, da zwar die Heizkörperthermostate hätten weiterverwendet werden können, jedoch die Raumsteuereinheiten nicht kompatibel waren und die Mehrkosten dadurch unverhältnismäßig gewesen wären.. Die Einstellung der Regelzeiten an den Steuereinheiten war zwar machbar, aber auch etwas fummelig, wenn man jeden Tag etwas anderes haben wollte. Klar, in der Regel stellt man das nur einmal ein und lässt es laufen. Aber die Bedürfnisse ändern sich mit den Jahren und die eingestellten Zeiten passen nicht mehr ganz zum Lebensstil. Mittlerweile sind die Möglichkeiten vielfältiger und da ich vor kurzem bereits die Beleuchtung auf die smarten Philips Hue[2] umstellte und diese neben den automatischen Programmen unter anderem auch per Amazons Echo[3] steuern kann, kam auch der Wunsch nach etwas smarterer Heizungsteuerung auf. Da hier eine Fritz!Box mit Smart Home Option werkelt, lag es nahe kein weitere eigenständiges System zu nutzen, sondern AVM-kompatible Thermostate. Die Auswahl ist recht einfach, da es neben dem AVM-eigenen Thermostat nur noch das Eurotronic Comet DECT[4]. Das Comet bietet die gleiche Funktionalität wie das AVM-Pendant, bis auf das ePaper-Display, ist dabei aber 1/3 günstiger. Die Installation ist recht einfach. Batterien einlegen, mit der Fritz!Box koppeln und am Heizkörper montieren. Mittels der beigelegten Adapter kann dies an diversen Ventilen erfolgen. In meinem Fall und der zuvor verwendeten Thermostate, konnte ich ohne Adapterwechsel das neue Thermostat installieren. Nach der Stelltriebadapterfahrt kann die Steuerung und Programmieren schon beginnen. Dies kann per Fritz!App, Weboberfläche oder auch per BoxToGo Pro[5], mein Favorit, erfolgen. Der Stelltrieb ist sehr leise und kaum hörbar. Die Programmierung der Heizzeiten und Temperaturen für die einzelnen Thermostate ist dabei denkbar einfach. Man markiert viertelstundenweise die Schaltung auf Komforttemperatur in der Wochenübersicht. Ebenso kann man die Werte für Komfort- und Spartemperatur, also auch für die Urlaubszeit setzen. Für letztere lässt sich ebenfalls ein Zeitraum angeben, so dass in Abwesenheit nicht unnötig geheizt wird. Da die Temperatur nur am Thermostat gemessen wird und diese durchaus im Raum abweicht, besteht ebenfalls die Möglichkeit diese Abweichung anzugeben. So misst man einfach die Temperatur im Raum an der gewünschten Stelle und trägt diese ein. Neben der automatischen programmierten Steuerung, lässt sich jederzeit die Temperatur auch am Thermostat per Drehrad regeln. Das Display schaltet sich immer nach wenigen Sekunden automatisch ab zum Energiesparen. Wer Amazon Echo nutzt kann mit dem AVM FRITZ!Box Alexa-Skill[6] die Steuerung per Sprache einrichten. Der Alexa-Skill benötigt jedoch ein wenig manuelle Einrichtung, damit dies nahtlos läuft und sofern man nicht eine feste IP oder Domain für den Fernzugriff auf die Fritz!Box hat, ist auch ein MyFRITZ!-Account nötig. Für den Skill legt man einen Fernzugriffnutzer an, der nur Zugriff auf Smarthome hat. Hat man alles entsprechend eingerichtet, kann per Alexa-App nach SmartHome-Geräten gesucht werden und kurz darauf tauchen die Thermostate dann auch schon in der Liste auf und können nach Wunsch gruppiert und gesteuert werden. Habt ihr auch schon SmartHome im E[...]



gewandert: Melchsee-Frutt

2017-11-05T18:48:24Z

da muss man unbedingt mal rauf, es ist sehr schönTeil 5 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz Auf dem Rückweg mit der Zentralbahn von der Glasi[1] nach Sachseln, dachte ich mir, dass ja noch genug Zeit wäre um endlich mal hinauf nach Melchsee-Frutt[2] zu fahren. Laut Karte sind das knapp 24km mit dem Auto vom Bahnhof Sachseln und sollte in knapp 45 Minuten schaffbar sein. Also stieg ich aus der Bahn ins Auto, gab das Ziel ins Navi ein und machte mich auf dem Weg. Was ich zu dieser Zeit jedoch nicht wusste, das letzte Stück von Stöckalp bis hinauf nach Melchsee-Frutt eine schmale Einbahnstraße ist, die nur alle 2 Stunden in eine Richtung befahren werden kann. Alternativ geht natürlich auch eine Seilbahn von Stöckalp hinauf. Kühe in den Alpen Aber als ich ankam stand ich plötzlich irritiert an der Durchfahrtsampel als erster und hatte Glück, dass ich nur 5 Minuten warten musste, zu nächsten Auffahrt. Ahnungslos fuhr ich also hinauf und war doch ein wenig begeistert, wie flott ich mit meinem kleinen Smart die Serpentinen der Fruttstraße hinaufzirkeln konnte, während die größeren Fahrzeuge hinter mir immer langsamer wurden und irgendwann nicht mehr im Rückspiegel zu sehen waren. Breit war die Straße wirklich nicht und so konnte man hier und da den Abhang ungehindert hinunter blicken während der Auffahrt. Da kann es einem aber auch schon leicht mulmig werden, wenn man da bereits an die Abfahrt denkt. Oben angekommen schaute ich auf die Zeittafel für die nächste Runterfahrt und beschloss daraufhin nur einen kleinen Rundgang zu unternehmen, damit ich nicht zu lange warten müsse. Melchsee-Frutt Melchsee-Frutt Leider war das Wetter hier oben nicht ganz auf meiner Seite. Sehr trüb und mittlerweile auch schon recht frisch. So wanderte ich nur kurz entlang des Sees und schaute hier nach einem Geocache[3], den ich auch recht schnell fand. Dennoch ist es wirklich sehr schön hier oben und ich werde natürlich nochmal wiederkommen, mit mehr Zeit und hoffentlich bei besserem Wetter, um hier auch einmal um den Melchsee herumzuwandern. class="xmlgm" id="xmlgm_172" src="https://blog.max-fun.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=172" style="border: 0px; width: 755px; height: 450px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"> Die Abfahrt war dann doch nicht so schlimm wie gedacht, aber im Nachhinein dachte ich mir, dass es hier mit dem Motorrad sicherlich ebenfalls viel Spaß machen würde hinauf und hinab zu fahren. Naja, vielleicht beim nächsten Mal. Ähnliche BeiträgeNeues von XBMCangemeldet: Plitvički maratonKaserne Kummersdorf – LPDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] besucht: die einzige Glashütte der Schweiz – Glasi Hergiswil ↩ [2] Melchsee-Frutt – Skiferien, Fischen & Klettern ↩ [3] GC6Q6HM Blick mit mir über den See (traditional Cache) in Zentralschweiz (ZG/SZ/LU/UR/OW/NW), Switzerland ↩ [...]



amüsant: Vorwärts immer

2017-10-29T10:14:11Z

ein Verwechslungsspielchen

Gestern ging es wieder mal ins Kino.

Eigentlich wollte ich den Film ‘Vorwärts immer’ schon gesehen haben, aber das ergab sich leider nicht zeitnah und mittlerweile wird er nur noch in sehr wenigen Kinos gespielt. Das ist kam etwas überraschend, vor allem da der Kinostart knapp 2 Wochen zurückliegt.

Daher ging es gestern ins Hackesche Höfe Kino, in dem ich zuvor auch noch nicht war.
Ich mag ja die kleineren Kinos, sie haben alle ihren eigenen Charme. In den Hackeschen Höfen muss man reichlich Treppen steigen, bevor man ins Kino kommt, sehr interessant.

(image)

Der Film spielt einerseits ironisch komisch, andererseits auch ernst vor und mit dem Hintergrund der DDR im Herbst 1989.

Otto Wolf, Theaterschauspieler, probt mit seinem Ensemble ein Stück rund um das Zentralkomitee der DDR, in dem er Erich Honecker mimt. Seine schwangere Tochter Anne will jedoch gegen seinen willen rübermachen und fährt zu den Montagsdemos nach Leipzig. Otto hat vom Schießbefehl bei der nächsten Demonstration erfahren und nur Erich Honecker kann diesen zurück nehmen. In aller Verzweiflung beschließt das Ensemble, dass Otto als Erich den Befehl zurücknehmen soll.

Mir hat der Film sehr gefallen und ich habe mich köstlich amüsiert.

Trailer:
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Gestohlen: Africa Twin CRF 1000 L DCT – mich hats erwischt

2017-10-24T13:14:25Z

Farbe Victory Red, CRF Rally Red, mit Tank- und Motorschutzbügel, sowie Kofferträger von Hepco&Becker #Motorrad #gestohlen #Diebstahl Da macht man schon recht große Augen, wenn man den Rollladen hochzieht und ins Leere blickt. Gestern gegen 18 Uhr abgestellt und meiner Meinung nach ordentlich wie immer mit Kette an der Laterne angeschlossen, war heute morgen um 6 Uhr nichts mehr von der Africa Twin zu sehen. Nicht mal Reste der Kette gabs. Das letzte Bild: Kennzeichen: B-QB 75 (wobei das vermutlich als erstes wegfliegt) Fahrgestellnummer: JH2SG04C2GK000573 DCT Variante Verbaut sind folgende Teile: SW-Motech Hauptständer Hepco&Becker Tankschutzbügel schwarz Hepso&Becker Motorschutzbügel schwarz Hepco&Becker Easyrack schwarz Hepco&Becker Kofferträger Xplorer Cut Out silber Garmin Navihalterung mit abschließbarer Touratech Halterung großes Windschild Seitenständerverbreiterung SW-Motech Bremsflüssigkeitsbehälterschutz hinten Rugged Roads Reglerabdeckung Rugged Roads Fender Riser Scottoiler LED Zusatzscheinwerfer am Sturzbügel rotes Honda Lenkerpolster 2fach USB-Dose und original NSW-Schalter Da haben wir dieses Jahr immerhin fast 11500km und einen tollen Urlaub in Kroatien gemeinsam verbringen können. Schön wars. Der Kilometerstand beim Abstellen gestern betrug 29502. An was für Kleinigkeiten man sich so erinnert. Das letzte Mal, dass mir ein ganzes Fahrzeug, damals ein Auto, gestohlen wurde, ist so 17 – 18 Jahre her. Damals war ich jung, naiv und hatte kein Geld für die Teilkasko. Daraus habe ich natürlich gelernt und danach immer alle Fahrzeuge mit Teilkasko versichert. So bleibt zumindest diesmal ein schwacher Trost. Die Versicherung zeigt sich auch schon kooperativ, nun heißt es Rechnungen zusammensuchen und auf die Rückmeldung der Staatsanwaltschaft warten. Ähnliche BeiträgeHonda CRF1000L Africa Twin Daten & Modifikationengefeiert: 4 Jahrzehnteabgerechnet: mein Jahr 2017komisch!?kurz gefahren: Honda CRF1000L Africa TwinDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [...]



besucht: die einzige Glashütte der Schweiz – Glasi Hergiswil

2017-10-22T08:57:21Z

es gibt eine Glastradition in der Schweiz und sie hatte es nicht leichtTeil 4 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz In den letzten Jahren, in denen ich in der Schweiz war, fuhr ich oft an der Glasi Hergiswil[1] vorbei und in diesem Jahr nahm ich mir die Zeit und besuchte die Glashütte. Seit 1817 wird in Hergis Glas gemacht und dass die Glashütte 1975 nach großen wirtschaftlichen Problemen fast geschlossen worden wäre, erfahre ich im Museum der Glashütte. Dieses führt mich, begleitet durch Audiokommentare und Lichteffekte, durch ein Kulissenlabyrinth und erzählt die Geschichte der Glasi. Glasi Hergiswil Den idealen Platz am Fuße des Pilatus entdeckten die Gebrüder Siegwart, das Wasser als Transportweg für Holz und Rohstoffe war perfekt. Höhen und Tiefen überspannen den Werdegang, auch der zweite Weltkrieg ging nicht spurlos an der Glasi vorbei, bis es eben Mitte der 1970er Jahre fast zuende ging. Doch die Glasi-Lüüt, die Gemeinde Hergiswill und Roberto Niederer retteten die Glashütte durch das Beleben der handwerklichen Tradition. Nach dem Museum gelangt man direkt in die eigentliche Glasmanufaktur, wo man den Arbeitern beim Glasmachen zusehen kann, aber auch selbst Glas blasen darf. Daneben bietet die Glasi auch ein Glas-Labyrinth und die Ausstellung ‘Phänomenales Glas’, mit der Devise Anfassen erlaubt. Musikinstrumente und physikalische Versuchsanordnungen gibt es hier zu sehen und erleben. Ein Besuch der sich lohnt. Ähnliche Beiträgegewandert: Melchsee-Fruttbesucht: Berliner Motorrad Tage 2017Reise zum Mittelpunktbesucht: Motorräder Dortmund 2017nach Rauland gehts bergaufDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Homepage – Hergiswiler Glas AG ↩ [...]



aufgestiegen: durch Bern und auf das Berner Münster

2017-10-07T12:59:19Z

Ein kleiner Stadtrundgang durch die Bundesstadt Bern.Teil 3 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz Obwohl ich mittlerweile regelmäßig in die Schweiz fahre, hatte es sich bisher nie ergeben Bern zu besuchen. Das sollte sich jedoch im vergangenen September endlich geändert haben. Das Wetter versprach nichts gutes, die Fahrt von Obwalden nach Bern war ständig von Regen begleitet und erst kurz vor Bern kam dann doch noch etwas Sonne heraus. In der Altstadt angekommen startete ich meinen kleinen Rundgang am Bundeshaus und genoss den Ausblick von der Bundesterasse. Blick von der Bundesterasse Bundeshaus Danach ging es kreuz und quer durch die Altstadt, vorbei an den vielen kleinen Türmen und bunten Figurbrunnen. Davon gibt es gar reichlich in Bern. Das besondere hier an Bern sind die Laubengänge. Sie ermöglichen es an den Geschäften trockenen Fußes entlang zu schlendern. Mein weiterer Weg führte mich vorbei an der Kirche St. Peter und Paul bis hinunter zur Nydeggbrücke über die Aare, welche sich um die Altstadt Berns schlängelt. Danach ging es zurück zum Berner Münster und sich zufällig an dieser Stelle ein Cache[1], hatte ich gleich 2 Gründe für einen Aufstieg. Kirche St. Peter und Paul 222 wendelnde Stufen brachten mich hinauf auf die erste Turmgalerie in 46m Höhe. Weitere 90 Stufen dann auf eine Höhe von 64m, welche einen wundervollen Ausblick über Bern und weit darüber hinaus ermöglichte. Der Turm des Berner Münsters hat eine Gesamthöhe von 100m. Ich habe noch längst nicht alles gesehen, was es in und um Bern zu entdecken gibt, aber einen kleinen Eindruck habe ich mir nun schon verschaffen können und ich werde wiederkommen. Ähnliche Beiträgeabgerechnet: mein Jahr 2017ShoppingPlanschen und “Ab durch die Hecke”angemeldet: Plitvički maratonAbenteuer OrientDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] GCGK2T Bärner Müntschi (Traditional Cache) in Espace Mittelland (BE/SO), Switzerland ↩ [...]



sehenswürdig: Gletschergarten und Museggmauer in Luzern

2017-10-01T11:13:47Z

Ich hab mir mal die alte und sehr alte Geschichte von Luzern und Umgebung angeschaut. Kann ich nur empfehlen.Teil 2 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz Anfang September war ich ja nicht nur für den Switzerland Marathon Light[1] in der Schweiz, sondern auch zur Erholung. So nahm ich mir unter anderem auch die Zeit um zwei Sehenswürdigkeiten in Luzern zu besuchen. Auch wenn ich mittlerweile bereits mehrere Mal in Luzern war, ergab es sich zuvor nicht, dass ich mir das berühmte Löwendenkmal anschaute. Auf dem Weg zum Gletschergarten[2], der mein eigentliches Ziel war, kam ich jedoch unweigerlich daran vorbei und konnte einen kurzen Blick erhaschen, neben den vielen, vornehmlich asiatischen, anderen Touristen. Löwendenkmal Luzern Ich ließ die Touristen zurück und widmete mich ausführlicher dem Gletschergarten, hier war es glücklicherweise nicht überlaufen und ich konnte mich in aller Ruhe zunächst im Außenbereich bei den Spuren der Eiszeit, dem Gletschertopf oder den Findlingen umsehen, bevor ich ins Glacier Museum ging. Hier kann man einiges über die Entstehung der Gletscher erfahren, Bohrkerne und echtes Gletschereis bewundern. Im ehemaligen Wohnhaus der Familie Amrein gibt es neben typischen Wohnräumen auch Modelle der alten Schweizer Häuser oder eine Mineraliensammlung zu sehen. Insgesamt eine sehr umfangreiche und empfehlenswerte Reise durch die Schweizer Geschichte. Zum Abschluss führte mich mein Weg noch durch das im Stil der Alhambra von Granada inspirierte Spiegellabyrinth. Ebenso sehenswert ist auch die Museggmauer[3]. Dabei handelt es sich um einen Teil der Stadtbefestigung Luzerns und bildet somit zusammen mit der Kapellbrücke und dem Wasserturm das historische Ortsbild. Museggmauer Hier heißt es ordentlich Treppensteigen, zunächst um auf die Mauer zu kommen und desweiteren, wenn man alle 4 geöffneten Türme von insgesamt 9 besteigen möchte. Interessant ist hier natürlich besonders der Zeitturm bzw Zytturm mit seinen regionalen Uhren und Glocken. Die Türme als auch die Mauer bieten viele schöne Ausblicke über Luzern und den Vierwaldstättersee, aber eben auch kleine Einblicke in das Leben und Arbeiten in und auf der Mauer. Ähnliche Beiträgekleiner Gruß aus der SchweizEine Seefahrt, die ist lustig …Kurzer Urlaub, volle Prachtcachen, planschen, paddelnAuf den Spuren von Sherlock HolmesDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] gelaufen: 10km beim Switzerland Marathon Light ↩ [2] Gletschergarten Museum Luzern ↩ [3] Museggmauer Luzern – Museggtürme Luzern – Museggmauer & Museggtürme Luzern – Sehenswürdigkeit Luzern ↩ [...]



zugeschaut: 6. Fürstenwalder Motocross

2017-09-24T07:17:20Z

Großes #Motocross Spektakel beim MCF in Fürstenwalde Am gestrigen Samstag fand unter anderem die Austragung der MX Landesmeisterschaft Berlin-Brandenburg auf der Strecke des MC Fürstenwalde[1]. Das war für mich mal wieder eine Gelegenheit dem Motocross-Spektakel nahe zu sein. Gemeinsam mit Jony und Fia gings dann nach Fürstenwalde und so konnte die beiden nicht nur an der Strecke den anderen Fahrern zu sehen, sondern auch meinen umfangreichen Erläuterungen bezüglich meiner eigenen ErFahrungen[2] auf der danebengelegenen Endurostrecke lauschen, vor allem wie oft ich mich lang gemacht habe. Gut 100 Motocrossfahrer waren am Start in den unterschiedlichen Klassen: Clubsport, MX2 und Senioren ab 45 Jahre. Das Wetter blieb bis vor dem letzten Lauf stabil trüb, doch dann kam noch etwas Regen dazu. Dennoch war es ein tolles Erlebnis für uns Zuschauer, als auch für die Fahrer mit teils spektakulären Fahrmanöver. Stürze gehörten ebenfalls dazu, aber ernsthafte Verletzungen blieben glücklicherweise aus. Startaufstellung los gehts die erste Kurve Positionskämpfe es zählt jeder Zentimeter Synchronspringen in die nächste Kurve höher, schneller, weiter Landschaft kucken Achtung, jetzt kommt die 166 schwungvoll Gegenverkehr in die Kurve legen alles geben und Vollgas Ähnliche BeiträgeVideo MotocrossMotocross in Schenkenhorst bei Berlinbesucht: Berliner Motorrad Tage 2017zugeschaut: 5. Berliner Wassersportfest in Grünauartgerecht bewegt: aufstehen, Dreck abklopfen, weiterfahrenDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] MC Fürstenwalde e.V. ::: Startseite ↩ [2] artgerecht bewegt: aufstehen, Dreck abklopfen, weiterfahren ↩ [...]



erholt: ein Jahr nach dem Unfall

2017-09-16T12:41:22Z

Vor einem Jahr endete die Fahrt in den Feierabend im Krankenhaus ... #Fahrrad Heute ist es genau ein Jahr, dass ich auf dem Weg vom Büro nach Hause im Rettungswagen aufwachte.[1] Nachdem das Gröbste überstanden war, konnte ich immerhin schon wieder laufen gehen, aber die verletzte Schulter verhinderte noch eine lange Zeit das Radfahren. Ersatzweise gab es jede Menge und vor allem sehr lange Physiotherapie die für Beweglichkeit sorgte. Ganz schmerzfrei ist es jedoch leider nicht mehr geworden und auch die Bewegungsfreiheit ist nicht mehr zu 100% gegeben, aber so dass ich meistens gut damit leben kann. Anfang April diesen Jahres setzte ich mich also wieder aufs Fahrrad, das ging schon ganz gut und ich wollte auch wieder regelmäßig fahren. Irgendwie zog sich das aber noch bis weit nach dem Kroatien-Urlaub[2], so dass ich erst seit Juli wieder regelmäßig fahre, neben dem ganzen Gerenne. Aber das genügte ja auch schon, dass mir das alte Rad nicht mehr ausreichend war und ich kürzlich einen neuen Drahtesel anschaffte[3], mit dem ich ja mittlerweile auch schon über 200km gefahren bin. Ähnliche Beiträge1 Jahr Berlinabsolviert: erste Fahrradrunde seit dem Unfallda ist es endlich, das Jahr 2010Ja ja, das Alter…vor langer langer ZeitDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] schwer verletzt: und ich weiß nicht genau warum ↩ [2] Kroatien-Urlaub ↩ [3] Radwechsel: Cube AIM SL 2018 ↩ [...]



gelaufen: 10km beim Switzerland Marathon Light

2017-09-09T15:28:00Z

Erst die Arbeit dann das Vergnügen, oder anders, erst laufen, dann wandern.Teil 1 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz Der jährliche Schweizbesuch durfte natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Eigentlich war ja geplant, dass ich mit dem Mopped runterfahre und die Alpenpässe genieße, aber leider kam da etwas dazwischen und das Motorrad musste länger als geplant in der Werkstatt[1] bleiben. Man hat sich zwar ob des Zeitdrucks für die Urlaubsreise sehr bemüht, aber die nötigen Teile aus Japan kamen dann doch nicht mehr rechtzeitig. Wie dem auch sei, so ging es eben mal wieder mit dem Auto in den Süden. Aber bevor die eigentliche Erholung los ging, hieß es für mich am vergangenen Sonntag zunächst einmal Laufschuhe anziehen und ein wenig durch die Landschaft rennen beim Sitzerland Marathon Light[2]. Die Wettervorhersage zeigte irgendwas von 12°C und bedeckten Himmel, so entschied ich mich für die langen Laufklamotten, aber bereits kurz vor dem Start beim Nummer holen, ahnte ich, dass es vielleicht doch zu viel sein könnte. Die Sonne lugte hinter den Wolken langsam hervor und blauer Himmel kam zum Vorschein. Da es im Schatten dennoch kühl war und auch leichter Wind ging, beließ ich es jedoch dabei. Um 10 Uhr starteten die Halbmarathonläufer, zuvor erklang natürlich die Schweizer Hymne und Flaggenschwenker demonstrierten ihr Können. Nachdem die über 1300 Halbmarathonläufer durch waren, hieß es Startklar machen für die 10km Runde. Wir waren knapp 700 Läufer und pünktlich um 10:40 Uhr ging es los. Die 10km Strecke führte von Sarnen auf der Straße entlang am See Richtung Sachseln bis zu Wendepunkt kurz vor Ewil und wieder zurück nach Sarnen zum Zieleinlauf im Sportzentrum. Entlang der Strecke standen jede Menge Zuschauer, die uns alle anfeuerten. Da auf jeder Startnummer die Namen standen, war dies auch immer sehr persönlich und spornte extra an. Für mich holten Lutz und Edith extra eine Berlin-Flagge heraus und waren somit für mich, zwischen den ganzen Schweizerflaggen an der Strecke auch direkt erkennbar, als ich vorbei lief und sie mich anfeuerten. Die ersten 5km liefen sich hervorragend, danach wurde es etwas anstrengender. Aber nach einer Stunde sechs Minuten und 29 Sekunden lief ich durchs Ziel. Ich bin mit der Zeit sehr zufrieden. class="xmlgm" id="xmlgm_170" src="https://blog.max-fun.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=170" style="border: 0px; width: 755px; height: 450px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"> Neben den offiziellen Fotos gab es auch für jeden Läufer ein schönes Filmchen: width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/q5cGRjyr-Kk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen> Das war ein wirklich gut organisierte Lauf, bei dem ich auch viel Spaß hatte. Ähnliche Beiträgesehenswürdig: Gletschergarten und Museggmauer in Luzernabgerechnet: mein Jahr 2017angemeldet: Plitvički maratonFleißiges Cacher-Wochenendegelaufen: um den Müggelturm in den FrühlingDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Startseite : Zweirad Center Motodrom – www.honda-motodrom.de ↩ [2] Startseite – SWITZERLAND MARATHON light – im Herzen der Schweiz – marathon.ch ↩ [...]



#MoCro17: Plitvicer Seen und mehr, Film Teil 4

2017-09-09T18:08:40Z

etwas Natur zum Runterkommen
Teil 14 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Hier kommt der vorerst letzte Teil der filmischen Reisereportage.

Es gibt einen kleinen Eindruck der Wasserfälle und Seen im Plitvicer Nationalpark und den Sonnenuntergang über der Meeresorgel in Zadar.

(image)

Sonnenuntergang über der Meeresorgel

Wer mehr sehen will, sollte einfach mal selbst hinfahren, es lohnt sich.

Der Film:
width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/JSae83KLR_8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen>


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Radwechsel: Cube AIM SL 2018

2017-08-27T09:26:08Z

Bis bald im Wald... also zumindest ist das Rad dafür deutlich besser geeignet So viel, wie ich in den letzten Monaten mit dem Rad fuhr, bin ich in den Jahren zuvor nicht gefahren. Aber dabei stellte sich deutlich heraus, dass mein mittlerweile 10 Jahre alter Drahtesel nicht optimal für mich und den Einsatzbereich passt. Nunja, damals einfach nach Aussehen online gekauft, rächte es sich jetzt ein wenig. Da ich als Teenager immer Rennrad fuhr, dachte ich damals so ein 28 Zoll Crossbike wäre das Richtige. Für die Fahrt auf Asphalt in der Sonne war es das damals auch. Aber mein Weg ins Büro geht auch über unbefestigte Pfade und diese sind natürlich bei und nach Regen nicht mehr gut befahrbar mit den dünnen Reifen. Davon ab, fand ich die Schaltung bzw die möglichen Übersetzungen immer irgendwie suboptimal, als wenn es einfach nicht zusammenpasste und Regen mag sie auch nicht wirklich. Wie es der Zufall so manchmal will, war ich kürzlich in einem Sportgeschäft und setzte mich aus Langeweile mal auf ein paar dieser Mountainbikes. Das hätte ich nicht tun sollen. Da hat sich natürlich viel getan. Reifengrößen von 27,5 und 29 Zoll sind da jetzt so üblich. Das fuhr sich auch gleich ganz anders und vor allem viel leichter. Aber ich war nicht hier, um ein Fahrrad zu kaufen. Die Tage darauf, vor allem wenn ich mit dem Rad wieder ins Büro fuhr, dachte ich intensiv drüber nach. Las hier und da was man heute alles so beachten sollte beim Fahrradkauf und schoss mich etwas auf die Marke Cube ein. So bin ich am gestrigen Samstag mal in den Cube Store am Alex[1] und wollte mich mal beraten lassen. Nachdem ich mein Anforderungsprofil und Einsatzgebiet erläuterte, durfte ich ein 27,5 Zoll Rad mit 18 Zoll-Rahmen probefahren. Aber das war noch nicht das richtige und so wechselte ich auf ein 29 Zoll mit 19 Zoll-Rahmen. Das passte perfekt und machte richtig Spaß zu fahren. Bei beiden handelte es sich um Räder aus der AIM SL-Reihe, das größere war bereits das 2018er Modell und nachdem ich in mich ging, nahm ich das gute Stück auch gleich mit. Die Sitzposition ist deutlich angenehmer als bei meinem alten Fahrrad, der ca 11cm breitere Lenker hat schon ein bisschen was vom Endurofahren. Macht echt Laune. Die Ausstattung ist für meine Zwecke vollkommen ok. Aluminum-Rahmen, Shimano Deore RD-M592-SGS-Schaltwerk, Shimano-Rapidfire-Plus-Schalthebel, SR Suntour-Federgabel mit Remotelock, Shimano BR-M315 hydraulische Scheibenbremsen. Da kann ich jetzt nur noch hoffen, dass mich nicht wieder so ein Depp über den Haufen fährt[2]. Ähnliche Beiträgeerholt: ein Jahr nach dem Unfallgefeiert: 4 Jahrzehntegeschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausenabgerechnet: mein Jahr 2017besucht: Berliner Motorrad Tage 2017Dieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Cube Bikes » Fahrrad kaufen im Cube Bike Store Fahrrad Shop ↩ [2] schwer verletzt: und ich weiß nicht genau warum | Max-Fun.de ↩ [...]



#MoCro17: sporty action, Film Teil 3

2017-08-20T13:55:57Z

es geht sportlich weiter durch KroatienTeil 13 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Nach der Anfahrt zur Adria und der Rundfahrt auf der Insel Krk wird es heute etwas sportlicher. Wir sind ja nicht nur mit dem Mopped gefahren, sondern haben uns ja auch noch anderweitig vergnügt. Neben diversen Spaziergängen und Wanderungen zog es uns natürlich auch auf und ins Wasser. Da gab es unter anderem unsere tolle Rafting-Tour auf der Kroatisch-Slowenischen-Grenze[1] gar nicht so schlimm Ich konnte natürlich auch nicht aufs Laufen verzichten und joggte ne Runde an den Plitvicer Seen herum[2]. Und auch nicht zu vergessen, die Wassermoppeds aka Yamaha WaveRunners, das war ein großer Spaß[3]. Und weil es davon ja bisher nur Fotos gab, kommt diesmal noch der Film dazu. Viel Spaß dabei width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/4DwKbIBpyIw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen> Ähnliche Beiträge#MoCro17: Krk bewegt, Film Teil 2#MoCro17: Plitvicer Seen und mehr, Film Teil 4Kurz & knapp: Vorsätze brechen mit dem Hobbitmal wieder KinoWas tun bei der Hitze …Dieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] Rafting auf der Kroatisch-Slowenischen-Grenze ↩ [2] rund um die Plitvicer Seen ↩ [3] Jetskis, Salz und Meer ↩ [...]



#MoCro17: Krk bewegt, Film Teil 2

2017-08-13T14:35:31Z

die Filmreihe geht weiter, diesmal mit der InselrundfahrtTeil 12 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Nach dem Film zur Fahrt nach Kroatien[1] gibts heute die Rundfahrt zur und auf der Insel Krk inklusive Überfahrt über die gefühlt sehr lange Krk-Brücke. Wer nochmal alles nachlesen möchte und mehr Fotos sehen will, blättert einfach zurück zu Teil 3 des Reiseberichts[2]. Baška Also hier nun das zweite Filmchen width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/NnX0hb7Hwp8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen> Ähnliche Beiträge#MoCro17: Plitvicer Seen und mehr, Film Teil 4#MoCro17: sporty action, Film Teil 3mal wieder KinoWas tun bei der Hitze …Mein erster Tag als Technischer MitarbeiterDieser Artikel wurde auf Max-Fun.de veröffentlicht. Alle Inhalte des Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Weiterverbreitung der Inhalte ist nur unter diesen Lizenzbedingungen gestattet. (digitalfingerprint: 6c011b3c71fd2cada2456c7b098e9d72) [1] #MoCro17: Fazit, Fakten und Film (Teil 1) ↩ [2] Einmal Rund um die Insel Krk ↩ [...]



#MoCro17: Fazit, Fakten und Film (Teil 1)

2017-08-06T07:15:41Z

ein paar Zahlen und das erste Filmchen zur Reise nach KroatienTeil 11 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Schon 2 Monate ist es her, dass wir nach und durch Kroatien fuhren. Ich denke gerne zurück und wir hatten eine großartige Zeit. Das Wetter war wunderbar, ein richtiger Sommer und über die 2-3 sehr kurzen Regenschauer konnte man problemlos hinweg schauen, auf Grund der warmen Temperaturen. Andere Länder, andere Sitten Es geht mir ja schon lange so, dass ich mich immer auf den Grenzübertrit in die Nachbarstaaten freue, vor allem wenn man von der deutschen Autobahn kommt (die wir notgedrungen zum Vorankommen nehmen). So ergab es sich, dass wir in Österreich auf der Autobahn in der Nähe einer größeren Stadt, ich weiß nicht mehr obs auf dem Rückweg bei Linz war oder schon auf dem Hinweg, um die Zeit des Berufsverkehrs lang mussten. So staute es sich, aber anders als in Deutschland, wurde hier vorbildlich die Rettungsgasse gebildet und obendrein für Motorradfahrer extra Platz gemacht, damit man sicher passieren konnte. Aber auch in Kroatien und Slowenien fühlt sich niemand benachteiligt, wenn man andere Verkehrsteilnehmer vorbei lässt. So kommt es auch mal vor, dass ein Bus auf den kurvigen Küstenstraße mal rechts ran fährt, um die Kolonne hinter ihm vorbei zulassen. Ebenso wird auch nicht gedrängelt, wenn man mal etwas langsamer fährt. Ist das diese südländische Gelassenheit? die Tour in Zahlen 13 Tage unterwegs 6 Länder 3700km gefahren 5 Unterkünfte 81 Caches (gilt für mich) ein Wettkampflauf[1] die Unterkünfte Wie immer habe ich die Tour in Rücksprache mit den Mitfahrern vorbereitet und im Zuge dessen die Unterkünfte gewählt. Mal abgesehen vom Hotel Meridian in Landshut[2] und der Pension in Budweis, waren die Unterkünfte in Kroatien allesamt Ferienwohnungen. In Rijeka, wo wir 5 Nächte blieben, waren wir mit dem Apartment Tina[3] sehr zufrieden. Die Räumlichkeiten waren sehr großzügig mit einem Balkon der einen wunderbaren Blick über Rijeka und die Adria bot und auf dem wir auch frühstücken konnten. Ein kleiner Lebensmittelladen war direkt gegenüber und auch sonst, konnte man innerhalb von wenigen Gehminuten auch das eine oder andere Restaurant erreichen. Rijeka, Kroatien Die Wohnung in Zadar für 2 Nächte[4] war zwar kleiner, aber ebenfalls ausreichend. In der Nähe gab es einen Supermarkt und die Altstadt von Zadar war in einer guten halben Stunde zu Fuß erreichbar. Auch in Zagreb blieben wir für 2 Nächte und dort empfing man uns in einer sehr urigen und persönlich eingerichteten Wohnung[5]. Eine Querstraße weiter ist eine mehrspurige Hauptstraße mit Tram-Linien, davon war jedoch nichts zu hören. 2 kleine Lebensmittelläden waren nur wenige Minuten entfernt. Ein größerer Supermarkt und ein Grillrestaurant konnten nach 15 Minuten Fußweg erreicht werden. Ins Zentrum und die Altstadt von Zagreb kam man nach knapp 45 Minten. Zu guter Letzt: Budweis, 2 Nächte verbrachten wir hier in der Penzion Hawwwran[6]. 15 Minuten Fußweg bis zur Altstadt mit Restaurants, 30 Minuten bis zur Budweis-Brauerei. Lebensmittelladen war um die Ecke und große Supermärkte in nur wenigen Minuten erreichbar. Die Zimmer waren alle sehr Zweckmäßig eingerichtet und wir konnten unsere Moppeds in der Garage einschließen. Was hat das alles gekostet? Im Gegensatz zu Norwegen[7] und Schottland[8] in den Vorjahren, war Kroatien doch um einiges günstiger. Ok, die langen Fährfahrten blieben aus, aber auch der Rest war doch deutlich erschwinglicher. Spritkosten: 233€ Unterkünfte: 205€ Vignetten und Strecke[...]



Budweis: nicht nur Bier gibt es hier

2017-08-06T05:33:01Z

Jede Menge alte Motorräder und eine ausgemusterte TU-104 als Restaurant. Teil 10 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien Nach dem doch etwas trüben Mittwoch in Zagreb, begrüßte uns der Donnerstag (8. Juni) mit blauem Himmel und Sonnenschein. Das sah also gut aus für die Weiterfahrt nach Budweis in Tschechien. Da es wieder mal galt schnell Strecke zu machen, denn es lagen gute 500km vor uns, ging es über die Autbahn von Kroatien durch Slowenien und Österreich nach Tschechien. Alles in Allem nur wenig spektakulär, aber eben zweckmäßig. Nach etwas über 8 Stunden inklusive einiger Pausen, waren wir also in Budweis. Die Unterkunft Penzion Hawwwran[1] war schnell gefunden und als ich uns anmeldete, bot man mir direkt an, die Moppeds in die Garage zu stellen. Bisher war das immer so, wenn ich irgendwo in Tschechien mit dem Mopped war, dass man anbot das Fahrzeug weg zuschließen. Die Unterkunft ist nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. So dass wir nach dem Auspacken und Umziehen direkt loszogen und uns einerseits etwas umsahen, als auch direkt am Marktplatz in einem Restaurant zu Abend aßen und den Tag ausklingen ließen. Fahrt nach Budweis: class="xmlgm" id="xmlgm_165" src="https://blog.max-fun.de/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=165" style="border: 0px; width: 755px; height: 450px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"> Budweis Wenn man schon in Budweis ist, sollte ein Besuch in der Brauerei natürlich nicht fehlen. Da es regelmäßig Führungen gibt und diese ohne Anmeldung immer am Nachmittag stattfinden, musste also für den Freitagvormittag noch etwas Beschäftigung gesucht werden. Am Vorabend hatten wir bereits den Schwarzen Turm[2] entdeckt, den wir auf der Suche nach einem Cache[3] fanden. Es stellt sich heraus, dass der Cache nicht rund um die Uhr zugänglich war, also irgendwo im Turm sein muss. Damit war bereits ein Ziel ausgemacht. Auf dem Weg dorthin befand sich aber auch noch das Fahrzeugmuseum[4], wobei es sich hier fast ausschließlich um Motorräder handelt und damit natürlich Pflichtprogramm war. Das kleine Museum beherbergt ca 90 Fahrzeuge und der Eintritt war so erschwinglich, dass ich direkt vergessen habe, wieviel es war. Die ausgestellten Fahrzeuge werden teilweise auch noch für Veteranenfahrten u.a. genbutzt, denn als wir dort waren, wurde ein Exponat rausgeholt, eine Batterie eingebaut und fahrbereit gemacht. Der Rundgang auf den zwei Etagen nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, da wir aber allein waren, konnten wir uns in Ruhe alle Details ansehen. Nachdem wir vermutlich alles 3 mal gesehen hatten, ging es nun zum Schwarzen Turm. Hier warteten 225 Stufen auf unseren Aufstieg. Die schmalen und teilweise sehr niedrigen Treppen waren schon eine kleine Herausforderung, vor allem, da der Turm gut besucht war. Doch unser Aufstieg wurde natürlich mit einem tollen Blick über Budweis belohnt. Der gesuchte Cache, den man finden sollte, wenn man den “Turmwächter” anspricht, haben wir auch entdeckt und wurde dann kurz vor dem Abstieg geloggt. Wieder auf dem Boden der Tatsachen … ähm .. von Budweis, flanierten wir abermals über den Marktplatz und um den Samsonbrunnen. In der Nähe stand auch ein Klavier, welches darum bat, gespielt zu werden. Dieser Bitte kam Jony auch direkt nach. Das Wetter und vermutlich die anderen Menschen haben aber bereits Spuren am Klavier hinterlassen, so dass nicht mehr jeder Ton spielbar war. Marktplatz mit Samsonbrunnen, Budweis Danach ging es weite[...]