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aber  auch  das  die stimme  die  ein  eine  für  ich  ist  man  mit  nadja hallo  nicht  sprechen  stimme  und  von nadja  von 
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Kommentare zu: Sprechtraining – Teil 3: Angewandtes Sprechen



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Last Build Date: Mon, 02 Oct 2017 09:42:43 +0000

 



Von: Frischeblog

Sun, 18 Mar 2007 10:05:55 +0000

Interessanter Kurs, danke für die Zeit und Mühe die Du da hineingesteckt hast. Interessant wäre als Ergänzung vielleicht noch, wenn du kurze Videos aufnimmst und positive und negative Beispiele dort vormachst. Klar, wäre zuviel Aufwand, aber das würde das ganze noch perfekt machen.



Von: Bratwurstler

Mon, 19 Feb 2007 16:56:32 +0000

Ich wollte mal ein ganz dickes "danke" loswerden, das Sprechtraining hilft mir sehr weiter. =)



Von: Andre

Thu, 23 Nov 2006 20:29:39 +0000

Wow, jetzt erkennt man erstmal wie viele Facetten hinter der alltäglichen Sprache stecken. Besonders den Punkt des Sprachtempos finde ich wichtig. Viele Leute nehmen sich nicht die Zeit langsam und deutlich zu sprechen, was schnell unsympatisch herüberkommt.



Von: Nadja

Wed, 18 Oct 2006 07:08:46 +0000

Hallo Joe, das laute Sprechen von Kommandos ist eine der typischen Übungen beim Sprechtraining mit Lehrer: Dabei unterstützt man die Stimme durch die Atemstütze (wird auch von Sängern und Bläsern benutzt); durch Anspannen versch. Muskeln und kontrolliertes Atmen kann man mehr Kraft in die Stimme legen. Man soll aber nicht schreien! Aber es ist schwierig, diese Übung schriftlich zu beschreiben. Ein richtiger Unterricht wäre hier besser geeignet.



Von: Joe

Tue, 17 Oct 2006 12:32:12 +0000

Gibt es einen Trick wie man beim lehr lauten sprechen - eigentlich schreien (jeweils nur kurze kommandos, diese müssen aber laute musik übertönen) vermeiden kann heiser zu werden? danke für eure tips



Von: Nadja

Fri, 01 Sep 2006 19:28:19 +0000

Also das finde ich jetzt fast frech. "Pfui"! ;-)



Von: Susanne

Fri, 01 Sep 2006 16:39:24 +0000

Ich hab da mal eine Frage!´das steht manchmal im kreuzworträtsel und die weiß ich nicht und das nervt mich unheimlich!:P und zwar:Ausruf des Ekels mit 4 Buchstaben...ich weiß das passt hier jetzt nichr so rein aber vielleicht seid ihr ja trotzdem so nett und beantwortet es mir! Wär echt nett!! Susa



Von: Nadja

Tue, 01 Aug 2006 15:37:57 +0000

Hallo Funda, prinzipiell heißt es hier nur üben. Wenn man dann ständigen Augenkontakt mit den Zuschauern hält, merkt man schnell, ob das Gesprochene ankommt. Eine kleine Rede oder ein Manuskript, das man gut kennt (um inhaltlich nicht ins Stocken zu geraten), eignet sich sicher recht gut zum Üben. Aber auch ein Gespräch über eine gewisse Distanz kann helfen, die eigene Stimme einzuschätzen. Wichtig beim lauten Sprechen sind Atmung, Körperspannung und angenehme Stimmhöhe, damit man die Stimme nicht überanstrengt. Ausschlaggebend ist zusätzlich der Raum: Ein Theater ist für Sprechsituationen ausgelegt, Seminarräume sind recht überschaulich und in größeren Sälen werden Mikrofone benutzt. Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Es gibt einige gute Bücher über Rhetorik, die auch den Aspekt Stimme ansprechen, bzw. Stimmtrainings für Vorträge u.ä.



Von: Funda

Tue, 01 Aug 2006 14:52:50 +0000

Hallo! Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben, wie man das laute Sprechen üben kann, für einen Vortrag oder fürs Theaterspielen? z.B. sich mit jemandem in 10 Meter Entfernung zu unterhalten und dabei laut und deutlich zu sprechen. Vielen dank im voraus. Funda



Von: Nadja

Mon, 26 Jun 2006 10:59:55 +0000

Hallo Bibi, die Antwort auf deine Frage fällt unterschiedlich aus, aber im Allgemeinen ist es so, dass Kinder im Alter von 2,5 bis 3 Jahren etwa komplette Sätze bilden können. Vorher sind das meist ungeformte Wortgruppen wie "Mama hoch!", die durchaus mehrere Bedeutungen haben können. Eine schöne Übersicht über den kindlichen Spracherwerb findest du auf dieser Seite: Ablauf der Sprachentwicklung Dein Satz erinnert mich an dieses Koffer-Pack-Spiel. Ich würde das mit kleinen Kindern in dem Alter so spielen, dass der Erwachsene den Satz beginnt und das Kind ihn beendet "ich nehme meinen Teddy mit". Kinder verstehen das Prinzip sehr schnell. Der zweite Satz ist der wichtigere, und daher wird das Kind wohl auch nur ihn sagen. Wenns mal nicht so klappt, nicht böse oder traurig sein. Kinder können sehr empfindlich sein und bei Fehlern oder Korrekturen sehr schnell "zumachen". Lernen muss Spaß machen, auch sprechen lernen.