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Orakelblog



Blog für KMU und Internet



Updated: 2016-08-22T07:53:14Z

 



Alles hat ein Ende …

2014-01-24T04:19:51Z

Ich verabschiede mich von meinen Lesern und vom Orakelblog. Nach 10 Jahren wird neu sortiert, denn wir sind gewachsen. Jetzt bloggt unser Team auf ambranet.de. Die Themen sind weiterhin: Tipps und Tricks für den Alltag am PC Aktuelles zu sozialen Netzwerken Best Practice für TYPO3, Drupal und WordPress Entwicklung von Erweiterungen für verschiedene Contentsysteme HTML, […]
(image)

(Bild: © yeti – Fotolia.com)

Ich verabschiede mich von meinen Lesern und vom Orakelblog. Nach 10 Jahren wird neu sortiert, denn wir sind gewachsen. Jetzt bloggt unser Team auf ambranet.de. Die Themen sind weiterhin:

  • Tipps und Tricks für den Alltag am PC
  • Aktuelles zu sozialen Netzwerken
  • Best Practice für TYPO3, Drupal und WordPress
  • Entwicklung von Erweiterungen für verschiedene Contentsysteme
  • HTML, CSS und jQuery
  • weitere interessante und wissenswerte Themen

Bleibt uns treu und schaut mal wieder herein. Und vielen Dank für Euer Interesse.




Recht und billig: Checklisten zum Internetrecht

2013-01-03T10:10:46Z

Nicht nur für Existenzgründer ist es nützlich, sich mit den Fallstricken zu beschäftigen, die auf ihre Website oder ihren Shop warten. Als Unternehmer hat man da oft den Eindruck, dass die Gesetzeslage nicht unbedingt von gesundem Menschenverstand geprägt ist. Zur schnellen Orientierung reichen oft Checklisten. Da nicht eine Liste alle Fragen abdeckt, habe ich hier […]

Nicht nur für Existenzgründer ist es nützlich, sich mit den Fallstricken zu beschäftigen, die auf ihre Website oder ihren Shop warten. Als Unternehmer hat man da oft den Eindruck, dass die Gesetzeslage nicht unbedingt von gesundem Menschenverstand geprägt ist. Zur schnellen Orientierung reichen oft Checklisten. Da nicht eine Liste alle Fragen abdeckt, habe ich hier unsere Lieblingslisten zusammengestellt. Auf einen guten, rechtssicheren Start ins neue Jahr!

  1. Rechtssichere Websites
  2. Leitfaden rechtssichere Websites (Stand: 2012)
  3. Checkliste zur rechtssicheren Verwendung von Bildern
  4. Textzitate korrekt verwenden
  5. Rechtssichere Online-Shops (Stand 2010, aber vieles ist immer noch gut)
  6. IHK-Merkblatt Webshop
  7. Hier geht es gezielt um die Button-Lösung
  8. Und noch mehr Checklisten zu verschiedenen Themen des Internetrechts

P.S.: Das ist keine Rechtsberatung!

P.P.S.: Noch mehr Checklisten rund ums Internet gibt es hier.




Unsere neue Checkliste Bilder ist da!

2012-12-27T14:35:39Z

Man erhält böse Post vom Anwalt und versteht die Welt nicht mehr: „Aber ich hab‘ doch für das Bild gezahlt“. Das ist richtig, heißt aber noch lange nicht in jedem Fall, dass es auch einfach auf der Website veröffentlicht werden darf. Oder vielleicht wunderst Du dich, dass Deine Seite Plätze in den Google-Suchergebnissen verliert, seit […]

Man erhält böse Post vom Anwalt und versteht die Welt nicht mehr: „Aber ich hab‘ doch für das Bild gezahlt“. Das ist richtig, heißt aber noch lange nicht in jedem Fall, dass es auch einfach auf der Website veröffentlicht werden darf.

Oder vielleicht wunderst Du dich, dass Deine Seite Plätze in den Google-Suchergebnissen verliert, seit das tolle Bild mit der Superauflösung auf der Homepage steht?

Unsere neue Checkliste rund um die Verwendung von Bildern enthält viele Tipps zu Grafikformaten, Bildern in CMS, SEO durch Bilder und vielem mehr.
Hier geht‘s zur Checkliste auf unserer Website
Hier gibt’s die Checkliste als pdf zum Herunterladen.

Bild: © seen – Fotolia.com




Webtext schreiben: Wann ist ein Blogartikel wirklich fertig?

2012-12-23T19:48:45Z

Ich sehe Euch vor mir: Ihr habt eine zündende Idee für einen Blogartikel, etwas, das Ihr Euren Lesern schon immer mal mitteilen wolltet. Er löst ein Problem, das Eure Leser haben. Nach Googles Kriterien ist er damit wertvoller Content und sollte alle Chancen haben, in den Suchergebnisse hoch oben zu ranken. Damit Eure Leser auch […]Ich sehe Euch vor mir: Ihr habt eine zündende Idee für einen Blogartikel, etwas, das Ihr Euren Lesern schon immer mal mitteilen wolltet. Er löst ein Problem, das Eure Leser haben. Nach Googles Kriterien ist er damit wertvoller Content und sollte alle Chancen haben, in den Suchergebnisse hoch oben zu ranken. Damit Eure Leser auch optisch auf ihre Kosten kommen, habt Ihr ein ansprechendes Bild, das Euren Artikel begleitet. Fertig? Online damit? Moment mal! Texte schreiben für alle Ihr schreibt den Artikel ja nicht nur für Euch selbst. Er soll möglichst von allen Interessenten und potentiellen Lesern gefunden und vollständig erfasst werden können. Hier geht es einmal um Suchmaschinenoptimierung:  Der Artikel muss schließlich erst einmal gefunden werden, bevor er gelesen werden kann. Danach geht es um Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit: Möglichst jeder sollte Eure Informationen aufnehmen können. Am besten fangen wir ganz von vorne an. Welche Keywords beschreiben das Thema? Also: Ihr habt das Thema für Euren Blogartikel gefunden und wollt es in Worte fassen. Aber wie würde Eure Zielgruppe das Thema benennen? Welche Begriffe verwendet der Benutzer einer Suchmaschine, um Euren Text zu finden? Wenn Ihr auf der Suche nach Themen nicht sowieso schon auf die Suchanfragen, die Besucher auf Eure Website geführt haben, zurückgegriffen habt, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Ob Google Analytics oder Piwik: Beide Analysetools verzeichnen die Suchanfragen, über die Besucher auf Euer Blog gekommen sind. Oft gibt Euer CMS auch Informationen zu seiteninternen Suchvorgängen, z.B. indexed_search für TYPO3. Wenn Ihr das Thema noch garnicht behandelt habt, tut es auch ein Blick in das AdWords Keyword Tool. Für ganz heiße Themen liefern auch Trend-Tools der Suchmaschinen gute Ergebnisse (z.B. Google Trends). Nach dieser Keywordrecherche solltet Ihr wissen, wie Ihr Euer Thema beschreibt, um es für Eure Leser gut auffindbar zu machen. Lese(r)freundlich schreiben Ihr wisst jetzt, wie Eure Leser ihr Problem oder Eure Lösung benennen. Wenn Ihr mit dem Schreiben anfangt, berücksichtigt Ihr die Keywords und verwendet das Wording Eurer Zielgruppe. Auch mit der Gliederung des Textes könnt Ihr Lesern und Suchmaschinen etwas Gutes tun. Ganz oben: Die Hauptüberschrift. Sie sollte die Keywords enthalten, aber nicht zu lang sein. Wenn Euer Artikel über Tools wie Sexybookmarks getwittert werden kann, ist die Zeichenzahl der Hauptüberschrift wichtig. Ein Tweet kann bis zu 140 Zeichen lang sein. Hauptüberschrift und verkürzter Link auf Euren Artikel sollten noch ausreichend Platz lassen, um Euren Tweet zu retweeten. Gliedert den Text durch Zwischenüberschriften. So können Leser auf den ersten Blick sehen, ob sie hier richtig sind. Schreibt in übersichtlichen, kurzen Abschnitten. Das Lesen am Bildschirm strengt schon genug an. Verwendet Listen wie diese, um gleichartige Inhalte nebeneinander zu stellen. Erstellt für längere Artikel am Anfang ein Inhaltsverzeichnis, das zu den einzelnen Abschnitten führt. Fragt Euren Webdesigner/Eure Internetagentur, ob der Quelltext Eures Blogs semantisch korrekt ist. Fragt Euren Designer, ob die Schrift hier wirklich so klein sein muss, und warum sie sich nicht vergrößern lässt. Was fehlt jetzt noch? Äußerlich scheint Euer Artikel komplett, jetzt geht es an die Dinge, die nicht gleich auffallen. Sind Bilder und eingebettete Medien mit Alternativtexten ausgestattet? In erster Linie unterstützt das Leser, die mit assistiven Technologien auf Euer Blog zugreifen. Da Suchmaschinen auch nur Texte erfassen können, erhöht die textliche Beschreibung von Medien au[...]



Reputation und Ranking durch guten Content gewinnen

2012-12-16T08:32:46Z

Spätestens seit diesem Jahr zeigt sich, dass interessante, packende Inhalte immer wichtiger für den Suchmaschinenerfolg eines Unternehmens werden: Google bewertet nicht nur Links, die auf eine Seite führen, sondern auch die Tatsache, ob Besucher sie gleich wieder verlassen haben und zu den Suchergebnissen zurückgekehrt sind. Content ist mehr King als zuvor. Wie kann man Content […]Spätestens seit diesem Jahr zeigt sich, dass interessante, packende Inhalte immer wichtiger für den Suchmaschinenerfolg eines Unternehmens werden: Google bewertet nicht nur Links, die auf eine Seite führen, sondern auch die Tatsache, ob Besucher sie gleich wieder verlassen haben und zu den Suchergebnissen zurückgekehrt sind. Content ist mehr King als zuvor. Wie kann man Content im Netz für sich nutzen? Du kannst Dir einen guten Ruf aufbauen, der Dich nicht nur für Surfer, sondern durch Links auch für Suchmaschinen interessanter macht. Biete Nutzern immer einen Mehrwert – und denke nicht gleich daran, ob diese als Kunden in Dein Geschäft oder Deinen Onlineshop wiederkommen. Auch andere Zielgruppen sind interessant. Was solltest Du beachten? Was ist Content und wo kommt er her? Content ist wertvoller Inhalt – und abhängig von der Plattform, auf der er erscheint. Dies beschränkt sich nicht auf Deine Website oder Blog. Weitere Beispiele für Content: Gastartikel in anderen Blogs Videos Grafiken, besonders Infografiken Kommentare in anderen Blogs und Foren Interviews Podcasts Polls (Umfragen) Verlosungen Überall dort, wo Du – vor allem kostenlos –  Sinnvolles, Interessantes, Lustiges, Informatives oder Spannendes beiträgst, lieferst Du Content. Ist dieser gut, schärfst Du damit Dein Profil und machst Dir einen Namen bei Nutzern und in der Fachcommunity. An attraktive, nutzerorientierte Themen kommt man gezielt auf verschiedenen Wegen. Frage Dich beispielsweise: Hast Du kürzlich ein kniffliges Problem gelöst? Freust Du dich über eine Neuerung in Deinem Spezialgebiet? Findest Du eine Neuerung in Deinem Spezialgebiet kritikwürdig? Kannst Du eine verwirrende Anzahl von Möglichkeiten aufarbeiten und bewerten? Was hat Dir bei der Lösung eines Problems geholfen? Wo kann Deine Community Stolperfallen, gleich welcher Art, vermeiden? Hast Du besonderes Kundenfeedback erhalten? Diese Fragen liefern Dir eine gute Ausgangsposition für einen Beitrag. Weitere ergiebige Quellen sind Kundengespräche und explizite Kundenumfragen E-Mail-Verkehr mit Kunden Fragen, die Dir auf Twitter, Facebook usw. begegnen Analyse Deines Webtraffics: Analysiere Deine Logfiles oder Dein Webanalytics-Programm auf Suchbegriffe, mit denen Besucher auf Deine Seiten gefunden haben. Da viele Benutzer Suchmaschinen intuitiv bedienen, werden hier manchmal deutlich erkennbare Fragen gestellt (Beispiel hier aus dem Blog: „Kalenderwoche mit Outlook anzeigen“). Verbreite und vermarkte Deinen Content Nutze möglichst viele Kanäle bei Platzierung und Vermarktung: Lange Artikel kannst Du in Blogs unterbringen – Deinem eigenen oder als Gastautor in einem anderen. Dein Twitter-Account oder Deine Facebookseite verlangen nach kürzeren und griffigeren Beiträgen. Gerade bei Facebook kannst Du Deine Community gut einbinden. Oder gehe auf YouTube oder Vimeo und platziere ein Video, das ein bekanntes Problem anschaulich löst. Tutorials werden immer gern genommen. Du hast dich ins Zeug gelegt und einen tollen Blogartikel geschrieben? Sorge dafür, dass er bekannt wird. Einige Möglichkeiten sind Tweet auf Twitter, der dann auch auf Deiner Website erscheint Beitrag auf Facebook und Google+ Hinweis in Deiner E-Mail-Signatur Meldung in Deinen News auf der Homepage Hinweis am Ende Deines YouTube-Videos Das klingt nach viel Arbeit und ist es auch. Dennoch solltest Du hier nicht zu viel automatisieren, um Deine Leser nicht zuzuspammen. Bleib aktuell – Planung hilft dabei Aktualität kommt bei Lesern (und Suchmaschinen) gut an: Liefere Deinen Lesern [...]



Fluid Images – das kann auch Drupal!

2012-10-29T04:48:48Z

Resposive Design für Websites ist eigentlich kein Hexenwerk. Die Anpassung des Layouts und der Inhaltselemente an die Anforderungen unterschiedlicher Ausgabegeräte lösen wir – notfalls unterstützt von etwas Javascript – mit Media Queries: Wenn viel Platz ist, stehen alle drei Spalten des klassischen Portal-Designs neben einander, bei kleineren Bildschirmen und auf Tablets und Smartphones werden erst […]Resposive Design für Websites ist eigentlich kein Hexenwerk. Die Anpassung des Layouts und der Inhaltselemente an die Anforderungen unterschiedlicher Ausgabegeräte lösen wir – notfalls unterstützt von etwas Javascript – mit Media Queries: Wenn viel Platz ist, stehen alle drei Spalten des klassischen Portal-Designs neben einander, bei kleineren Bildschirmen und auf Tablets und Smartphones werden erst zwei, dann nur eine Spalte angezeigt. Die Inhalte erscheinen unter- statt neben einander. Am liebsten hätten wir, dass sich abgesehen von den Break Points, an denen das Layout für schmalere Bildschirme neu organisiert wird, die Inhaltsspalten auch dazwischen schon flexibel an den sich verändernden Viewport angepasst werden. Dies kurze Beschreibung ist nicht originell und beschreibt längst nicht alle Anforderungen an Webdesign, das auf allen Displays möglichst einfach benutzbar sein soll. Es gibt da allerdings eine Aufgabe, die uns den Schweiß auf die Stirn treibt: Wie bekomme ich Bilder so flexibel, dass sie sich dem Layout anpassen? Das Problem ist bekannt. Flexibles Webdesign, das das Raster der Website in em oder % auszeichnet, stößt bei Bildern an seine Grenzen. Wenn ein Bild 600px breit ist, kann es bei Desktop-Rechnern die volle Breite der mittleren Spalte ausfüllen. Auf dem Smartphone sprengt es einfach den Rahmen. Kein Ding, dann sorgen wir eben mit CSS dafür, dass das Bild höchstens so breit wird wie das umgebende Element, sagen wir mal, die Layout-Spalte: img { max-width: 100%; } Wenn das Bild keine im HTML-Element hart codierte width- und height-Angaben trägt, wird es dann bei Layout-Spalten, die schmaler als 600px sind, praktisch skaliert (Benutzer von IE6 und kleiner: Dont’t try that at home. Oder fügt per Conditional Comments width=100% für Bilder ein). Nicht nur die Breite wird angepasst, sondern auch die Höhe auf den der Breite proportional entsprechenden Wert zusammengeschoben. Passt! Wer statische Seiten handcodiert, hat an der Stelle kein Problem. Er kann das img ohne width und height ausgeben. Aber wer tut das schon? Websites kommen heute aus Content Management Systemen. Und die liefern Bilder als Komplettpaket mit Höhe, Breite, Alt- und Title-Tags aus. Das war auch einmal sehr gut, denn mit den festgeschriebenen Werten konnte der Browser die Bilder schneller rendern. Aber: Wenn wir die Bilder mit max-width: 100% in der Größe einschränken, werden sie in der Breite zwar angepasst, aber die Höhe bleibt so, wie sie im img-Tag festgelegt wurde. Wollen wir flexible Bilder, müssen wir die Ausgabe des img-Tags so anpassen, dass sie keine Maßangaben enthält. Und dabei sollte natürlich der Code des Kernsystems nicht angetastet, sondern überschrieben werden. Bei Drupal geht es ganz einfach im individuell verwendeten Theme, genauer gesagt, in der functions.php. < ?php function meintheme_image($variables) { $attributes = $variables['attributes']; $attributes['src'] = file_create_url($variables['path']); // hier width und height aus dem Array entfernen foreach (array('alt', 'title') as $key) { if (isset($variables[$key])) { $attributes[$key] = $variables[$key]; } } return ''; } ?> Damit werden alle Bilder ohne feste Maße ausgegeben und können mit CSS an ihre Umgebung angepasst werden. Wer öfter mit Drupal arbeitet, weiss, dass dies eine updatefähige Lösung ist, denn die Funktion im Core bleibt damit unangetastet. Wer mehr über die Hintergründe erfahren möchte ([...]



Der besondere Charme von Drupal – Teil 3: WYSIWYG schreiben und Medien verwalten

2011-05-08T15:28:12Z

Die häufigste Aufgabe in einem CMS ist gewöhnlich, Texte und Bilder einzufügen oder zu bearbeiten. Die spartanischen Eingabefelder, die Drupal von Haus aus bereitstellt, erfreuen zwar den Coder, der HTML im Schlaf schreibt. Für alle anderen Redakteure ist es mühsam, Inhalte so in die richtige Form zu bringen. Installieren wir also einen WYSIWYG-Editor und eine […]Die häufigste Aufgabe in einem CMS ist gewöhnlich, Texte und Bilder einzufügen oder zu bearbeiten. Die spartanischen Eingabefelder, die Drupal von Haus aus bereitstellt, erfreuen zwar den Coder, der HTML im Schlaf schreibt. Für alle anderen Redakteure ist es mühsam, Inhalte so in die richtige Form zu bringen. Installieren wir also einen WYSIWYG-Editor und eine Bilderverwaltung, und Texte schreiben wird ein Vergnügen. Als Bilderverwaltung hat sich IMCE bewährt. Es lässt sich für unterschiedliche Benutzergruppen mit unterschiedlichen Möglichkeiten anpassen und auch als Standard-Dateiverwaltung in den Editor CKEditor integrieren. Für die Admins unter uns: Zur Installation der Module IMCE wird – wie alle lokalen Module – in das Verzeichnis sites/all/modules hochgeladen und im Backend von Drupal aktiviert. Der Editor wird aus zwei Quellen heruntergeladen: er besteht aus dem Editor selbst und dem Drupal-Modul, das Einbindung und Konfiguration desselben bereitstellt. Nach dem Entpacken kopiert man die Editordateien aus ihrem Verzeichnis ckeditor in das Modulverzeichnis ckeditor/ckeditor. – Hochladen und aktivieren. Um den IMCE noch in den Editor einzubinden, müsst Ihr die Konfigurationsdatei des Editors anpacken und diese Zeilen auskommentieren: //config.extraPlugins += (config.extraPlugins ? ‚,imce‘ : ‚imce‘ ); //CKEDITOR.plugins.addExternal(‚imce‘, Drupal.settings.ckeditor.module_path + ‚/plugins/imce/‘); In der Profil-Konfiguration (z.B. für das Eingabeprofil „Filtered HTML“) über das Backend kann dann der Button für den IMCE einfach in die Liste der Buttonleiste des Editors eingefügt werde: Unter „Editor Appearance“ im Feld Werkzeugleiste ersetzt ihr z.B. Image durch IMCE. Nochmal für Admins: Editor konfigurieren Wie die Einbindung der IMCE lässt sich auch die Konfiguration des CKEditor für jedes Eingabeprofil separat festlegen. So könnt Ihr z.B. unterschiedliche Konfigurationen für jede Rolle anlegen: Redakteure bekommen ein Editor-Profil mit IMCE und Flash-Einbindung, Texter erhalten nur eine reduzierte Werkzeugleiste mit wenigen Optionen, die man bei der Textorganisation unbedingt braucht: Überschriften, Listen, Fett und Kursiv. Zuerst ist es jedoch erforderlich, ein Texteingabeformat zu definieren, das in seinen erlaubten HTML-Elementen den Möglichkeiten des Editors entspricht. Wenn im Textformat keine Bilder vorgesehen sind, kann man sie zwar im Editor einbinden, sie werden aber bei der Ausgabe der Website ausgefiltert. Ein Eingabeformat für den Editor erstellt Ihr unter Konfiguration >> Inhaltserstellung >> Textformate. Dort legt Ihr auch fest, welche Benutzerrollen dieses Format verwenden dürfen. Unter Konfiguration >> Inhaltserstellung >> CKEditor passt Ihr dann den Editor für dieses Eingabeformat an: Basic Setup: Zuordnung des Eingabeformats zum Editor Security: Einstellung der Filter, die auf den eingegebenen Inhalt angewendet werden sollen. Hier geht es nicht nur um Sicherheit, sondern auch um Bequemlichkeit. So können URLs bei der Eingabe gleich in den entsprechenden Link umgewandelt werden. Editor Appearance: Neben der Darstellung des Editors (Skin, Breite, Farben, wegschaltbar) legt man hier die Sprache und – wichtig – die verfügbare Werkzeugleiste fest. Cleanup and output: Legt fest, wie harter und weicher Umbruch behandelt und welche Absatzformate verfügbar sein sollen (Font formats). Es ist z.B. für eine semantisch richtige Auszeichnung des Textes sin[...]



Der besondere Charme von Drupal – Teil 2: Inhaltselemente on Board – von Haus aus vielseitig

2011-05-03T18:10:11Z

Bei der Wahl des geeigneten Content Management Systems spielen die Funktionen, die das System im Kern mitbringt, eine wichtige Rolle: Was schon da ist, muss nicht erst recherchiert, bewertet, installiert und konfiguriert werden. Module, die das CMS an Bord hat, unterliegen denselben Standards und harmonieren per se mit einander. Wie steht es mit der Ausstattung, […]Bei der Wahl des geeigneten Content Management Systems spielen die Funktionen, die das System im Kern mitbringt, eine wichtige Rolle: Was schon da ist, muss nicht erst recherchiert, bewertet, installiert und konfiguriert werden. Module, die das CMS an Bord hat, unterliegen denselben Standards und harmonieren per se mit einander. Wie steht es mit der Ausstattung, die Drupal mitbringt? In diesem Artikel geht es um die Möglichkeiten, Inhalte zu organisieren und zu präsentieren. Er bezieht sich auf Drupal Version 7. Module – Pflicht und Kür Die Funktionen von Drupal kommen als Module daher. Einige werden mit dem Kern installiert und aktiviert, andere können nachträglich aktiviert werden (optionalen Kernmodule). Von Haus aus aktiviert sind die Inhaltselemente Seite und Artikel. Seiten eignen sich für statische Inhalte, sind also Brot und Butter einer Website. In der Grundkonfiguration bestehen sie aus Überschrift Inhalt: ein einfaches Textfeld. Der Text kann mit ausgewählten HTML-Elementen strukturiert werden. Die Auswahl lässt sich nach Bedarf – auch für unterschiedliche Benutzergruppen – konfigurieren. Mehr Komfort bietet ein nachinstallierter WYSIWYG-Editor, der Textbearbeitung ohne HTML-Kenntnisse erlaubt. Der ckeditor ist bewährt und vielseitig. Zusammen mit dem Dateibrowser IMCE habt Ihr eine komfortable Textverarbeitung. Menüeinbindung Versionsinformationen: Hier können Versionen der Seite mit einem Kommentar gespeichert und bei Bedarf wieder rekonstruiert werden. Informationen zum Autor Aktiviert man das Modul Path, lässt sich die URL der Seite frei und suchmaschinenfreundlich konfigurieren. Artikel werden für zeitkritische Informationen benutzt, die nach Kategorien organisiert und in Auszügen z.B. auf der Homepage aufgelistet werden können. Artikel haben neben Optionen, wie wir sie von den Seiten kennen, zusätzlich Tags ein Bild die Möglichkeit, den Teaser auf der Homepage anzuzeigen. Aktiviert man das Modul Comment, lassen sich unterschiedliche Inhaltselemente mit einem Kommentarfeld versehen. Fertig ist das Blog! Die Kommentarfunktion ist so flexibel, dass sie individuell pro Artikel/Seite freigegeben oder gesperrt werden können. Für strukturierte Informationen, z.B. Anleitungen und Handbücher, aktivieren wir das Modul Book. Zusätzlich zu den üblichen Felder finden wir hier die Möglichkeit, die Inhalte hierarchisch zu organisieren und mit einer internen Navigation zu verbinden. So können wir durch die Seiten blättern. Mit dem Modul Blog läßt sich für alle berechtigten benutzer ein eigenes Blog anlegen. Das Modul Forum bietet ein einfaches Forum an, das mit externen Modulen wie Advanced Forum aufgerüstet werden kann. Für kleine Umfragen eignet sich das Modul Poll. Aktivieren reicht, und man kann schnell Interaktivität auf die Website bringen. Wer externe Inhalte, z.B. den RSS-Feed des Orakelblog auf der Website einbinden möchte, aktiviert das Modul Aggregator. Genauso leicht lässt sich auch ein Feed der Artikel der hier betrachteten Website zur Verfügung stellen. Hinter dem Modul Contact verbirgt sich mehr als das üblich Webseiten-Kontaktformular. Stellt man die Berechtigung so ein, kann jeder registrierte Benutzer ein eigenes Kontaktformular bereitstellen, um ihn anzuschreiben. Blöcke – fertige Bauteile oder ganz individuell befüllt Neben den Inhaltselementen, die wie Seiten, Formular oder Forum direkt über einen Menülink aufgerufen werden können, kann man kleine Inhalte in sogenannten Blöcke[...]



Der besondere Charme von Drupal – Teil 1

2011-05-08T10:01:30Z

Eine neue Website steht an? Bevor Ihr Euch für das Content Management System entscheidet, mit dem der Internetauftritt umgesetzt werden soll, bringt ein Blick unter die Haube Euch vielleicht weiter. Nach welchen Kriterien sucht man also am besten das CMS aus? An dieser Stelle geht es um die wichtigsten Kriterien, die man bei der Wahl […]Eine neue Website steht an? Bevor Ihr Euch für das Content Management System entscheidet, mit dem der Internetauftritt umgesetzt werden soll, bringt ein Blick unter die Haube Euch vielleicht weiter. Nach welchen Kriterien sucht man also am besten das CMS aus? An dieser Stelle geht es um die wichtigsten Kriterien, die man bei der Wahl des CMS anlegen sollte. In der anschließenden Artikelreihe betrachte ich das Open Source CMS Drupal und stelle vor, wie es allgemein gültige Anforderungen abdeckt und für welche speziellen Ziele Drupal sich besonders eignet. Wie sollte das CMS Eurer Wahl aussehen? Da wäre einmal das Lizenzmodell. Soll es ein Content Management System sein, das quelloffen und damit frei nutzbar und erweiterbar ist? Das ist eine grundsätzliche Entscheidung, die sich meist über diese Fragen klären läßt: Passt die Lizenz des angestrebten Systems zu Euren Vorstellungen? Wie schätzt Ihr die Entwicklungskosten eines z.B. unter GPL stehenden Content Management Systems, das Ihr kostenlos nutzen könnt, gegenüber den Lizenzkosten eines anderen Systems ein? Wie verhalten sich die Entwicklungskosten des einen gegenüber den Lizenzgebühren des anderen Systems? Wie hoch schätzt Ihr die Probleme und Folgekosten durch ein mögliches vendor lock-in ein? Was also, wenn der Anbieter des CMS dieses nicht mehr weiterentwickelt und auch keine Sicherheitsupdates oder Patches mehr liefert? Ist der Anbieter so verläßlich und so lange am Markt, dass man voraussetzen kann, das es ihn und das CMS noch lange gibt? Wenn Ihr Euch für Open Source entscheidet: Wie breit ist die Entwickler-Basis des angestrebten CMS? Wie viele Agenturen gibt es, die das System anwenden und weiterentwickeln können? Wenn beide Zahlen hoch sind, sieht es gut aus. Könnt Ihr mit den Nachteilen von Open Source Software leben? Anders als bei Systemen aus einer Hand kann hier die Qualität gerade der zusätzlichen Module schwanken. Coding Guidelines schaffen zwar Abhilfe, werden aber nicht immer beachtet. Wollt Ihr die Vorteile von Open Source Software nutzen? Da der Quellcode offen ist und von vielen Programmierern genutzt und weiterentwickelt wird, werden Fehler und Sicherheitslücken oft schnell erkannt und behoben. Auf Themen wie das gewünschte Betriebssystem bzw. die Serverumgebung, unter dem das CMS laufen soll, oder die Möglichkeit, andere Schnittstellen zu bedienen, gehe ich an dieser Stelle nicht ein. Ich habe meine Wahl schon vor Jahren getroffen. In der Folge geht es also nur um Content Management Systeme, die Open Source sind. Welche Funktionen werden benötigt? Im Idealfall hat das CMS Eurer Wahl alle Module, die Ihr jetzt (und in den nächsten Jahren) benötigt, schon an Bord: Seiten, Artikelverwaltung, Forum, Social Media Einbindung usw. Wenn das nicht möglich ist, sollte es Zusatzmodule zur Installation geben, die fehlende Funktionen nachrüsten. Für alles Weitere empfiehlt sich ein System, das über eine API verfügt und damit eine kostengünstige und schnelle Entwicklung auch individueller Funktionen erlaubt. Wie suchmaschinenfreundlich ist das CMS? Hier geht es z.B. um die strukturierte und saubere Ausgabe der Inhalte. Eine semantisch korrekte Auszeichnung der Text und Medien sorgt dafür, dass Suchmaschinen die Inhalte optimal indizieren können. Auch wenn Meta-Tags im engeren Sinne, besonders die Keywords, in der Suchmaschinenoptimierung schon lange keine Rolle mehr spielen, ist eine individuelle Auszeichnung der Seiten (und möglichst auch der Artikel) dennoc[...]



Sichere Passwörter: Woher nehmen …

2011-04-09T04:32:02Z

Passwörter sind eine tägliche Crux. Speziell die unter uns, die sich täglich auf unterschiedlichen Plattformen im Internet bewegen, gerne mal einen neuen Dienst ausprobieren und bei verschiedenen Shops online einkaufen, brauchen jede Menge sichere Passwörter. Es ist klar: Niemals dasselbe Passwort für unterschiedliche Dienste verwenden. Oft ist die E-Mail-Adresse auch der Benutzername. Wenn ein Zugang […]

Passwörter sind eine tägliche Crux. Speziell die unter uns, die sich täglich auf unterschiedlichen Plattformen im Internet bewegen, gerne mal einen neuen Dienst ausprobieren und bei verschiedenen Shops online einkaufen, brauchen jede Menge sichere Passwörter. Es ist klar:

  • Niemals dasselbe Passwort für unterschiedliche Dienste verwenden. Oft ist die E-Mail-Adresse auch der Benutzername. Wenn ein Zugang geknackt ist, sind alle mit demselben Passwort geschützten Zugänge nicht mehr sicher.
  • Das Passwort sollte aus Groß-und Kleinbuchstaben, Ziffern und – wenn es vom Zielsystem erlaubt ist – auch aus Satz- und Sonderzeichen bestehen.
  • Das Passwort sollte lang genug sein. Wer sich für die Geschwindigkeit, mit der Passwörter abhängig von ihrer Länge und der verwendeten Zeichenart geknackt werden können interessiert, wird hier fündig.
  • Viele Anwendungen unterstützen uns schon bei der Einschätzung des Passwortes: Ist die Zeichenkombination stark genug? Ist das Passwort lang genug? Man kann hier zwar die Warnungen ignorieren und trotzdem „12345“ als Passwort eingeben, aber gut ist das nicht.
  • Was garnicht geht: Einfach den Namen des Haustiers oder das Geburtsdatum der Freundin verwenden. Um das zu knacken, braucht man nicht einmal technische Hilfsmittel.

Woher kommen nun die vielen guten, aber dennoch merkbaren Passwörter? Dazu gibt es interessante Vorschläge. Vielleicht passt ja etwas für Euch:

Wer sich dennoch seine Passwörter nicht merken kann, benutzt am besten einen Passwort-Tresor und merkt sich nur noch sein extra starkes Kennwort für diesen. Kostenlos für alle Systeme gibt es z.B. Password-Dragon. Wer mit Linux unterwegs ist, kann auf KWallet zurückgreifen.