Subscribe: Jowra | Webdesign - Photo - Artwork
http://jowra.com/journal/feed/
Added By: Feedage Forager Feedage Grade B rated
Language: German
Tags:
aber  als  auch  auf  das  dem  des  die  ein  für  ich  ist  mit  nicht  oder  und  von  werden  wordpress  zur 
Rate this Feed
Rate this feedRate this feedRate this feedRate this feedRate this feed
Rate this feed 1 starRate this feed 2 starRate this feed 3 starRate this feed 4 starRate this feed 5 star

Comments (0)

Feed Details and Statistics Feed Statistics
Preview: Jowra | Webdesign - Photo - Artwork

Jowra | Webdesign - Photo - Artwork





Updated: 2009-05-28T00:18:24+02:00

 



Letzte SeiteHabari - Next Generation Blogging

2009-05-28T00:18:24+02:00

Habari. Spread the news. Einige haben schon davon gehört, andere mal die Webseite besucht, wenige haben ihren WordPress-Boliden angeworfen und darüber berichtet und eine verschwindend geringe Zahl an (deutschen) Bloggern hat Habári im Einsatz. Dieser Artikel wird wohl der erste einer ganzen Reihe von Postings über Habari werden: Es gibt viel zu berichten, Vorzüge zu nennen und zu zeigen, warum Habári momentan wohl die fortschrittlichste Blogging-/CMS-Plattform ist. Andererseits will ich niemanden überzeugen oder andere Scripte schlecht reden… die Vielfalt der freien Software auf diesem Sektor ist ein Segen und so soll es bleiben. Background Once upon a time… gegen Ende des Jahres 2006, verließen einige altgediente WordPress-Entwickler das Team und legten den Grundstein für eine neue Blogging-Software. Die Gründe warum sie WordPress den Rücken kehrten sind vielschichtig und haben mit persönlichen Differenzen gegenüber den Machern von Automattic zu tun, mit der Entwicklung die WordPress nahm aber auch mit dem Wunsch eine neue, moderne Blogging-Plattform zu kreieren, die den Veränderungen des Netzes Rechnung trägt. Ihnen gefiel z.B. nicht, dass die Entwicklung der freien Software WordPress mittlerweile fast ausschließlich in den Händen von Matt Mullenweg und seiner Firma Automattic liegt und kaum noch in echter Open-Source-Manier von einer Community betreut wird. Ehemalige WordPress-Entwickler starteten das Projekt Ende 2006. Egal. Die Gründe Habari aus der Taufe zu heben sind nach knapp drei Jahren auch nicht mehr sonderlich wichtig. Obwohl… die Gründungsväter zu denen u.a. Owen »Ringmaster« Winkler, Scott »Skippy« Merill, Michael C. Harris und Michael Heilemann gehören, legen bei Habari größten Wert darauf, daß die komplette Community am Projekt beteiligt ist und bleibt. Wer also Ahnung von PHP, SQL und objekt-orientierter Programmierung hat, kann direkt mitentwickeln. Oder sich anders einbringen: mit Übersetzungen, Hilfe bei der Projekt-Homepage, dem Schreiben von Plugins usw. Die Gemeinschaft ist der Motor und zumindest bislang stehen dahinter keine monetären oder andere Interessen. Voraussetzungen Der zweite und wichtigere Grund, warum Habari völlig from scratch startete, sind die Möglichkeiten die sich dadurch bieten. Man konnte ohne auf Abwärtskompatibilität zu achten, auf aktuelle Software setzen, neueste Programmiertechniken verwenden und Erfahrungen im Kampf gegen Spam einbringen. Das Problem älterer Blog-Scripte ist heute, daß sie zu einer Zeit entwickelt wurden, als PHP 3 oder 4 und MySQL 3 aktuell waren. Objekt-orientierte Programmierung wurde damals selten bis gar nicht verwendet. Deutlich wird dies am Beispiel von WordPress: Bis heute sind Fragmente des Vorläufers b2/cafelog vorhanden, der Code ist im Laufe der Jahre aufgebläht und Kompatibilität zu früheren Versionen schränkt zumindest die konsequente Nutzung moderner Standards ein. Habari blickt nicht zurück und nutzt die Möglichkeiten der Zeit. Ein Blick auf die Systemanforderungen macht dies deutlich: PHP 5.2 oder höher PHP-Unterstützung für PDO (PHP Data Objects) mod_rewrite (konsequente URL-Umschreibung) MySQL 4.1 oder höher (bei Verwendung von MySQL) Das klingt schlimmer als es ist. Gute Webhoster wie all-inkl, Host Europe usw. bieten das sowieso und auch sonst ist PHP 5 heute Standard. Bei Schnäppchen-Hostern könnte es u.U. Probleme mit dem Zugriff auf mod_rewrite geben. Im Habari-Wiki gibt es einen Requirements-Checker, einfach auf den Webspace laden und aufrufen. Vorsprung durch Technik Habari unterstützt verschiedene Datenbanken. Momentan MySQL, SQLite, PostgreSQL. Einer der größten Unterschiede zu den bekannten Blog-Systemen ist die Nutzung von PDOs. Durch die völlige Abstrahierung des Datenbankzugriffs, kann Habari quasi mit jeder möglichen Datenbank betrieben werden. Momentan existieren Klassen für die Unterstützung von MySQL, SQLite und PostgreSQL. Insbesondere die SQLite-Unterstützung ist für Blogger mit einer durchschnittlichen I[...]



Besseres Font-Rendering unter Windows mit GDI++

2009-05-22T22:26:40+02:00

Basics Das Problem der Darstellung von Schriftarten auf einem Bildschirm liegt in der Tatsache begründet, dass die Zeichen in einem festen Pixelraster dargestellt werden müssen. Beispielsweise stehen für den ganzen Bildschirm bei einer Auflösung von 1.280 × 1.024 genau 1.310.720 Pixel zur Darstellung des Inhaltes zur Verfügung. Was zunächst beeindruckend klingt, ist es in der Praxis nicht, denn wenn man z.B. das große »A« der Schriftart »Arial« in der Größe 12 auf den Screen bringt, dann stehen dem armen Letter gerade mal 6 × 7 Pixel zur Verfügung. Da kann jeder Drucker nur müde lächeln. Als wäre das nicht genug, stellt ein heutiger Bildschirm 96 dpi dar (dots per inch / Punkte pro Zoll), ein Spitzendrucker kommt hier auf Werte von 1.600 dpi. Und schließlich werden im Regelfall zur Darstellung des Buchstaben dann ganze zwei (!) Farben verwendet. Was dabei heraus kommt ist rechts zu sehen. Schlecht zu lesen und ästhetisch ein Grauen. Vergrößerte Darstellung des Buchstaben »A« aus der Schriftfamilie Arial bei Größe 12 ohne Anti-Aliasing. Ab Windows 95 wurde ein Standard-Anti-Aliasing (siehe unten) angeboten, dass den verpixelten Effekt abmildern sollte, allerdings war der Qualitätsgewinn kaum wahrnehmbar. Auch unter Windows XP war dies noch die Grundeinstellung. Allerdings spendierte uns MicroSoft einen technologischen Fortschritt; Font-Smoothing1 war im Anmarsch. ClearType Mit ClearType wurde ab Windows XP eine Technik zur besseren Darstellung von Schriftarten ausgeliefert, die auch in vielen anderen Bereichen der digitalen Grafik zum Einsatz kommt, das sogenannte Anti-Aliasing, eine Art Kantenglättung. Dabei werden nicht nur die reinen Pixel betrachtet, sondern auch die Umgebung derselben ausgewertet (Subpixel-Rendering2). In der Folge werden durch Interpolation besonders krasse Kontraste mit teiltransparenten Pixeln abgeschwächt. Bei einem schwarzen Buchstaben auf weißem Hintergrund also z.B. durch verschiedene Graustufen. Das Ergebnis ist ein wesentlich angenehmeres Schriftbild, ein optischer Gewinn und dankbare Augen. Der gleiche Buchstabe wie oben, diesmal mit aktiviertem ClearType. MicroSoft nannte seine Version des Font-Smoothings ClearType, auf einem Apple-Rechner sorgt die Rendering-Engine Quartz für hübsche Schrift. Beide Varianten könnten unterschiedlicher nicht sein3. ClearType sorgt für scharfe, auf die Bildschirmdarstellung optimierte Zeichen, Quartz hingegen stellt Buchstaben eher so dar, wie sie auch beim Ausdruck erscheinen, für einen Windows-User sieht das Ganze viel zu fett und verschwommen aus. Der Aufschrei jedenfalls, der damals bei Erscheinen des Safari für Windows durchs Netz ging, zeigte deutlich, welch Gewohnheitstier der Mensch ist. Wer damals den Safari – aus diesem Grund – sofort wieder deinstalliert hat, braucht hier nicht weiterlesen. FreeType / GDI++ Das FreeType-Projekt entwickelt seit einigen Jahren eine freie, leicht portierbare Programmbibliothek zur Darstellung von Schriften im Pixelraster. So ist FreeType z.B. unter Linux die Standard-Software zur Rasterung von TrueType- und OpenType-Schriften. Quasi ein ClearType für alle, nur dass das Rendering mehr dem Stil von Mac OS entspricht. Dem Windows-User bietet sich damit die Möglichkeit, sich seine bevorzugte Methode des Font-Smoothings auszusuchen. Wie kann man nun aber FreeType unter Windows nutzen? Die Lösung heißt GDI++.DLL und wurde von Dr. Watson entwickelt. Auch wenn der Name eher einen angelsächsischen Ursprung vermuten läßt, kommt er aus Japan, was die wenigen englischsprachigen Infos zur Software erklärt. gdi++.dll is a replacement for the Windows default font rasteriser, which gives you a better font smoothing capability, just like Mac OS X. It hacks one of the most important core dlls for graphics, gdi32.dll. Durch GDI++ werden also Funktionen der System-Bibliothek GDI32.DLL verändert, die u.a. für das Rendern der Schriftarten zuständig ist. GDI++ verwendet dabei andere Methoden zur Kantenglättung (die d[...]



Es lebt!

2009-05-18T00:14:26+02:00

Ich gebe mal kurz durch, daß hier wieder Zeichen, Sätze, Absätze, ja ganze Artikel erscheinen. Großes Aufheben braucht man in der heutigen Zeit darum auch nicht mehr machen… Blogs kommen und gehen, die Schreiber machen Pause, andere hören ganz auf, wieder andere machen weiter, wenn auch oft schleppender. Entweder fehlt die Zeit oder der Elan läßt nach, weil die Gründerjahre vorbei sind. Oder man hat keine Lust mehr Beitrag x aus Blog y – den man beim Kollegen z im Feedreader gelesen hat – wiederzukäuen. Oder es gibt einfach nichts weltbewegend Neues. Bei mir war es von allem etwas, ist aber letzten Endes auch egal. Jedenfalls sind knapp zwei Jahre Inaktivität dann doch schnell vergangen und ich hätte die Seiten hier bestimmt früher entstaubt, wenn ich nicht über Habári gestolpert wäre und sich das Redesign der Seite nicht über Monate gezogen hätte (fehlende Zeit, as usual). Relaxation (2005). Der Klassiker. Apropós Design: die neue Variante ist jetzt intern mit Version 5 angesetzt. Zwei Versionen sind in der Sandbox verschwunden, Version 3 recht zügig, die 4. Fassung, weil sie zu sehr an eine Kopie von Jon Tans grandiosem Weblog erinnerte. Relaxation (2005) schau ich mir heute noch gerne an, Snap! (2006) lief bis vor ein paar Tagen hier, V3 und V4 entwickelte ich irgendwann 2007 und an V5 sitze ich seit ziemlich genau einem Jahr. Nun bin ich im Wesentlichen fertig, einige Pages fehlen noch, aber ansonsten läuft es recht rund. Photos und Artworks wurden endlich einmal dem generellen Design unterworfen. Unglaublich übrigens, wie viele Macken in Design und Funktion einem erst auffallen, wenn das Theme hochgeladen ist. Da spielt man über Tage und Wochen alle erdenklichen Situationen im localhost durch und kaum ist das Zeug im echten Netz gelandet, springen einen die Fehler nachgerade an. Murphy in Höchstform. Falls Euch also grobe und kleine Schnitzer auffallen… bitte mailen oder kommentieren. Version 3 schaffte es nur bis zum Header. Als Motor – zumindest für das Journal – brummt jetzt Habári unter der Haube und wird – aktiviertes JavaScript unterstellt – von MooTools unterstützt. Getreu dem Motto: »Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern« hab ich also Expression Engine links lassen, WordPress sowieso und auch einen Flickr-Account nenne ich wieder mein eigen. Warum und wieso, dazu später mehr. Immerhin kann ich jetzt sagen: »Joa… ist ja zwei Jahre her.«. ;-) Ansonsten will ich mal nicht das ganze Pulver im ersten Post verblasen und wünsche dem geneigten Feed-Abonnenten oder Google-Gestrandeten viel Freude beim Vermehren der künftig hier zu gewinnenden Einsichten.[...]



Webstandards in der Krise?

2007-08-16T19:27:20+02:00

Molly Holzschlag meint ja. Jeffrey Zeldman meint nein.

Jedenfalls entspannt sich in den Kommentaren zu diesen Artikeln eine recht lebhafte Diskussion zwischen Croft, Diaz, Meyer & Co.




GoogleGuide - Besser suchen

2007-08-10T16:30:53+02:00

Die Google-Suche bietet mehr als nur die Angabe von Schlagwörtern die mit Leerzeichen getrennt werden. Um auch die weniger bekannten Möglichkeiten zur Optimierung der Suche kennen zu lernen, gibt es jetzt den GoogleGuide, eine Zusammenstellung der Optionen um die Standardsuche, aber auch Froogle, Groups und News effektiv zu gestalten.

Als Online-Version oder als PDF.

Noch mehr Tips rund um Google gibt es direkt unter GoogleGuide.com.




6 Pownce Invites

2007-07-30T12:43:08+02:00

Hab ich zu verschenken.

Wer will auch pofnzen?

Edit: Prima, weg und zu.




Firefox-Extension: Page Saver

2007-07-28T02:15:03+02:00

Das Firefox-AddOn Page Saver von Pearl Crescent ermöglicht es, Screenshots von Webseiten zu erstellen und diese als PNG- oder JPEG-Grafik zu sichern. Dabei kann entweder die komplette Webseite oder nur der sichtbare Ausschnitt gespeichert werden.

Natürlich gibt es schon seit langem die ScreenGrab Extension, allerdings hat diese zumindest ein Manko: Sie reagiert ziemlich träge, selbst in der Canvas-Version. Page Saver ist hingegen rasend schnell und bietet darüber hinaus noch verschiedene Optionen zum Speichern der Screenshots an.

(image)
Page Saver ist schnell und bietet mehr Optionen als ScreenGrab.

So kann man z.B. mit bestimmten Platzhaltern in den Dateinamen die Uhrzeit der Aufnahme einbauen und die prozentuale Größe des Bildes angeben. PNG-Grafiken können mit Alphatransparenz gesichert und für JPEG-Bilder die Qualität eingestellt werden.

Bei mir löst Page Saver jedenfalls mit sofortiger Wirkung die ScreenGrab-Extension ab.




Design Float - Digg für Designer

2007-07-26T18:17:42+02:00

Mit Design Float geht ein neuer Digg-ähnlicher Service an den Start, allerdings mit Spezialisierung auf Print-, Web- und allgemeines Design.

Design Float is a community driven news website dedicated to design.

Es gibt bereits einige Tools zur Browser- und Webseiten-Integration von Design Float, Feeds können komplett oder nur für bestimmte Kategorien abonniert werden und vor allem soll kräftig diskutiert werden. Die Registrierung ist natürlich kostenlos.

(image)

Mal schauen wie sich das Ganze so anläßt, aber zumindest ein Abonnement der Kategorien CSS & Webstandards und Programming kann sicherlich nicht schaden.




45 x Design-Freeware

2007-07-23T12:21:50+02:00

Snap2Objects hat die 45 besten kostenlosen Programme rund ums Thema »digitales Design« in einer Übersicht zusammen gestellt.

Neben Klassikern wie GIMP oder IrfanView, gibt es doch noch das ein oder andere Schmankerl zu entdecken, das zumindest mir noch nicht geläufig war.

Viel Spaß beim Stöbern!




Frischt verliebt... in Expression Engine

2007-07-14T20:42:15+02:00

Das Ende von WordPress als CMS auf dieser Seite naht. Im Zuge der Arbeiten an cssNeustart und der Entscheidung dort auf Expression Engine zu setzen, bin ich recht schnell dem Charme dieses Bloggers Darling, wie Florian es nannte, verfallen. Dabei war es keine Liebe auf den ersten Blick. Ich hatte die kostenlose Core-Version von EE schon mehrfach auf dem Rechner und bin dann doch durch Dinge wie die URL-Struktur, die Templates, völlig andere Tags usw. wieder davon abgekommen. Als wir beim cssNeustart überlegten, auf WordPress zu setzen, bekamen wir von verschiedenen Seiten, den Hinweis, doch lieber auf EE zu setzen, da die Member-Verwaltung ausgereifter ist und das System generell besser mit großen Datenmengen und – strukturen umgehen kann. Mittlerweile können wir uns zu diesem Schritt nur selbst gratulieren, aber die ersten Schritte mit einem neuen System sind immer schwierig und das war auch einer der Hauptgründe, warum wir den cssNeustart vom 01.07. auf den 01.08. verschieben mußten. Nach dem nun aber das Verständnis für EE da ist, war mir recht schnell klar, daß ich den Nachfolger der bekannten pMachine von EllisLab auch hier auf meinen privaten Seiten einsetzen werde. Allein schon die Template-Verwaltung läßt einen mit der Zunge schnalzen. Der effiziente und flexible Einbau von Tags und Conditionals macht alles möglich. Nach einigen aktiven Jahren des Bloggens oder allgemein des Produzierens von Inhalt im Web, sammelt sich aber in Datenbank ganz schön was an und so fragte ich mich zu allererst, wie ich den die 242 Postings und 2.100 Kommentare von WP zu EE übertrage. Es gibt zwar einige WordPress-Plugins und auch im Core integrierte Export-Funktionen, aber für EE war natürlich schon mal nichts dabei. Nächster Gedanke war das Exportieren ins MovableType-Format, denn damit kann EE etwas anfangen. Ums kurz zu machen: alles was es an Plugins u.ä. so gibt hat nicht richtig funktioniert und am Ende half mir das Script WordPress to MovableType. Erst mal im EE Format, ließen sich die Daten dann prima einlesen. Heute habe ich schon die Hälfte des Designs übertragen und muß sagen, es geht schnell, viel schneller als ich dachte und die Templates sind nur noch ein Drittel so groß. Das ganze Gefrickel mit PHP und zig MySQL-Queries entfällt, denn in EE steht das alles als Template-Tag zur Verfügung. Über die Unterschiede der beiden Systeme aber demnächst mal mehr. Hier mal eine Gegenüberstellung der Journal-Seite: Vorher (powered by WordPress) und Nachher (powered by Expression Engine). Wie man sieht, sieht man nichts. Also zumindest keine Unterschiede und so soll es sein. :) Jetzt freue ich mich erst mal über diese »Entdeckung« und komme vorläufig zu dem Schluß: Es gibt (fast) nichts was man mit WordPress nicht auch umsetzen könnte, aber mit Expression Engine geht es um ein Vielfaches einfacher, schneller, effektiver. :wub:[...]