Subscribe: Kommentare zu: Ein Feedburner-Problem – und ein schwieriger Abschied
http://www.hirnrinde.de/index.php/2007/05/27/ein-feedburner-problem-und-ein-schwieriger-abschied/feed/
Added By: Feedage Forager Feedage Grade B rated
Language: German
Tags:
auch  die  dienst  dienste  ein  eine  einfach  feedburner  ich  ist  kann man  kann  man sich  man  nicht mehr  nicht  und  von 
Rate this Feed
Rate this feedRate this feedRate this feedRate this feedRate this feed
Rate this feed 1 starRate this feed 2 starRate this feed 3 starRate this feed 4 starRate this feed 5 star

Comments (0)

Feed Details and Statistics Feed Statistics
Preview: Kommentare zu: Ein Feedburner-Problem – und ein schwieriger Abschied

Kommentare zu: Ein Feedburner-Problem – und ein schwieriger Abschied



Das Blog von Stefan Evertz



Last Build Date: Thu, 07 Apr 2016 22:13:44 +0000

 



Von: Pottblog

Tue, 03 Jul 2007 13:21:40 +0000

Feedburner macht myBrand-Service kostenlos... (via) Feedburner ist ein Internet-Dienst, der es ermöglicht die RSS-Feeds (z.B. von Blogs wie dem Pottblog) auszuliefern. Dabei liest Feedburner die normalen Feeds aus, sorgt aber durch eine Reihe von (optionalen) Diensten für eine “Ver...



Von: Tim

Sat, 23 Jun 2007 11:41:21 +0000

Ich habe mich vor ca. einem Jahr für Feedburner entschieden. Der Grund war, dass die Serverbelastung einfach zu hoch war (habe zwar einen relativ kleinen Blog aber die Robots haben einfach so viel darauf zugegriffen, dass dem Server teilweise die Puste ausgegangen ist). Ich war immer zufrieden mit Feedburner - der Service hat gut funktioniert. Und jetzt nach dem Kauf durch Google bereue ich meine Entscheidung bitterlich und wünschte mir, dass ich nicht umgeleitet hätte. Nun gut, es wird mir eine Lehre sein - in Zukunft werde ich nicht wieder auf externe Dienste zugreifen. :???:



Von: sms

Tue, 29 May 2007 16:12:43 +0000

sowas passiert eben halt



Von: Ralf

Sun, 27 May 2007 14:57:04 +0000

Ein Totschlagkriterium das man auf alle externen Dienste übertragen kann. Was mache ich z.B. wenn Flickr eines Tages seinen Dienst einstellt? Alle Beiträge händisch durchgehen und die Bild-URL ändern? Wäre eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit wäre es die Beiträge automatisch zu durchforsten und die Änderungen automatisiert ablaufen zu lassen. Allerdings müsste man dazu erst einmal alle Fotos woanders hochladen und dann auch noch die ursprüngliche Flickr-URL der neuen URL zuordnen. So. Und dieses Szenario kann man nun auf alle beliebigen externen Dienste (Bilder- und Podcasthosting, Counter, Kommentarfunktionen u.dgl) übertragen. Wenn man sich also entscheidet einen externen Dienst zu verwenden, dann sollte man sich VORHER genaustens überlegen wer hinter dem Dienst steckt und das dieser Dienst eines Tages auch mal verkauft werden könnte. Dieses "Ich nutze xyz nicht mehr weil es an abc verkauft wurde" ist sowas von albern... Aber es ist ja auch durchaus denkbar das ein Dienst einfach verschwindet oder unerträglich langsam wird. Bsp. Gravatar. Auch hier sollte man sich vor Verwendung solcher Dienste überlegen wie wichtig einem der Dienst ist und was man machen kann wenn er nicht mehr funktioniert oder nicht mehr verwendet werden soll. Externe Dienste für essentielle Blogfunktionen zu verwenden ist mir mittlerweile ein graus. Ich würde nichts mehr an einen externen Dienstleister auslagern was ich nicht binnen weniger Handgriffe auch selber wiederherstellen kann. Da ist es mir völlig egal wie gut oder komfortabel der externe Dienst ist. Gerade bei Feedburner finde ich es extrem albern dieses zu nutzen. Die Statistiken die Feedburner anbietet kann man sich selber erstellen. Die meisten Counter-Scripte können dies. Und auch die Performance der RSS-Auslieferung kann man bei stark besuchten Seiten sehr einfach verbessern. Denn Wordpress generiert bei jedem RSS-Abruf den RSS-Feed dynamisch neu. Egal ob ein neuer Beitrag hinzugekommen ist oder nicht. Die Lösung ist denkbar einfach. Man generiert bei jeder Veröffentlichung eines Beitrages eine statische Datei die den Inhalt des RSS-Feeds enthält. Diese kann vom Server gecached werden und wird somit wesentlich serverschonender ausgeliefert. Aber wozu einfach wenn es auch kompliziert geht?