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Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Forschung.



Copyright: Copyright: (C) 2010 Stefan Deiters, http://www.astronews.com/info/nutzung.html
 



Wissenschaftsgeschichte: Die Geschichte der Quantengravitation
Schon 1916 schlug Albert Einstein vor, eine Zusammenführung seiner neuen Relativitätstheorie mit der damals gerade entstehenden Quantentheorie zu versuchen - ein Problem, das Generationen von Physikern seitdem beschäftigt hat und bis heute nicht gelöst ist. Nun soll die Geschichte dieser Bemühungen genauer untersucht werden. (21. Februar 2018)



Extrasolare Planeten: Auf Supererden könnte es Ozeane regnen
In den Atmosphären von Supererden geht es turbulent zu: Nach jetzt vorgestellten Untersuchungen könnte dort Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser verbrennen und dadurch gewaltige Wassermengen auf die Planeten niederregnen. Dieser Prozess könnte dafür sorgen, dass Planeten in noch jungen Systemen keine größeren Wassermengen verlieren. (19. Februar 2018)



LISA Pathfinder: Noch besser als gedacht
Mit der ESA-Mission LISA Pathfinder sollten Technologien getestet werden, ohne die LISA, das geplante Gravitationswellenobservatorium im All, nicht möglich wäre. Bereits die ersten Daten hatten darauf hingedeutet, dass die Mission die Erwartungen deutlich übertrifft. Nun wurden die finalen Auswertungen vorgestellt - und die Ergebnisse sind noch besser. (12. Februar 2018)



Dunkle Materie: Hinweise im kosmischen Röntgenlicht?
Bis heute rätseln Wissenschaftler, aus was die Dunkle Materie bestehen könnte, die einen beträchtlichen Teil der Masse des Universums ausmacht. Physiker aus Mainz haben nun eine neue Theorie entwickelt und schlagen vor, Dunkle-Materie-Teilchen in einem ganz anderen Massenbereich zu suchen als bislang. Helfen könnte dabei die kosmische Röntgenstrahlung. (9. Februar 2018)



TRAPPIST-1: Ein Planet könnte der Erde ähneln
Um den roten Zwergstern TRAPPIST-1 kreist ein System aus sieben Planeten. Bislang wusste man von den Welten in rund 40 Lichtjahren Entfernung nicht viel mehr als die Größe, eine neue Analyse lieferte nun auch Daten über ihre Masse. Dadurch lässt sich nun einiges über Zusammensetzung und Aussehen der Planeten sagen. Besonders interessant scheint TRAPPIST-1e. (5. Februar 2018)



Galaxien: Rätsel um Satellitengalaxien von Centaurus A
Galaxien wie die Milchstraße oder die Andromedagalaxie werden von einem System von Satellitengalaxien begleitet, die um die jeweilige Galaxie kreisen. Simulationen zur Galaxienentstehung sagen eine bestimmte Verteilung dieser Satellitengalaxien voraus, die Beobachtungen aber nicht bestätigen konnten. Auch neue Daten von Centaurus A stehen im Widerspruch zu den Vorhersagen. (5. Februar 2018)



Virgo: Empfindlicher durch Quetschlicht
Ab dem Herbst soll mit den beiden LIGO-Detektoren in den USA und dem Virgo-Detektor in Italien wieder nach Gravitationswellen gefahndet werden. Dazu laufen derzeit die Vorbereitungen. Am Virgo-Detektor wurde nun eine in Hannover entwickelte Quetschlichtquelle installiert, durch die die Empfindlichkeit von Virgo deutlich erhöht werden wird. (26. Januar 2018)



Gravitationswellen: Wichtiger Schritt für LISA-Mission
Ab den 2030er Jahren soll mithilfe eines weltraumbasierten Detektors nach niederfrequenten Gravitationswellen gesucht werden. Die Mission unter dem Namen LISA wird aus drei Satelliten bestehen, die in Formation fliegen. Die Technologien dafür wurden bereits erfolgreich getestet, jetzt bestand auch die Gesamtmission den Mission Definition Review. (23. Januar 2018)



Kepler: Die Harmonie der fünf Planeten
Mithilfe von Bürgerwissenschaftlern haben Astronomen um den Stern K2-138 ein ganz besonderes Planetensystem aufgespürt: Die fünf Welten umkreisen ihre Sonne in einer Kette nahezu perfekter 3:2-Resonanzen in vergleichsweise geringem Abstand. Eine solche Konfiguration lässt sich mit manchen Modellen über die Planetenentstehung nur schwer in Einklang bringen. (22. Januar 2018)



Gravitationswellen: Die maximale Masse eines Neutronensterns
Neben Schwarzen Löchern zählen Neutronensterne zu den extremsten Objekten, denen man im Weltraum begegnen kann. Bislang weiß man allerdings nicht, wie massereich sie eigentlich werden können. Die jüngsten Gravitationswellenbeobachtungen liefern nun aber zusammen mit theoretischen Modellen eine Obergrenze: die 2,16-fache Masse der Sonne. (16. Januar 2018)



Staubscheiben: Muster können auch ohne Planeten entstehen
Um viele junge Sterne haben Astronomen in den vergangenen Jahren Scheiben aus Gas und Staub entdeckt. In manchen konnten sie dabei charakteristische Muster nachweisen, die immer wieder mit gerade entstehenden Planeten in diesen Scheiben in Verbindung gebracht wurden. Neue Modelle zeigen nun, dass solche Muster auch ganz ohne Planeten entstehen können. (15. Januar 2018)



Gravitationswellen: Verstärkung für Potsdamer Wissenschaftler
Für die Entdeckung von Gravitationswellen und die anschließende Auswertung der Signale ist eine genaue Kenntnis der Wellenform dieser Kräuselungen der Raumzeit von großer Bedeutung. Am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik hat man die entsprechenden Kompetenzen nun weiter verstärkt: Der neue Direktor ist Experte für die dafür nötigen numerischen Simulationen. (4. Januar 2018)



Galaxienentwicklung: Schwarze Löcher behindern Sternentstehung
Astronomen haben den ersten direkten Beobachtungsnachweis für einen Zusammenhang zwischen den zentralen Schwarzen Löchern und den Sternentstehungsraten von Galaxien gefunden. Die Daten bestätigten einen seit längerem vermuteten Zusammenhang, nach dem Schwarze Löcher die Sternentstehung um sich herum behindern können. (3. Januar 2018)



Jahresrückblick 2017: Kollidierende Sterne, Cassinis Ende und ein interstellarer Asteroid
Traditionell blickt astronews.com am Ende eines Jahres zurück auf einige herausragende Ereignisse aus Astronomie, Astrophysik und Raumfahrt aus den vergangenen zwölf Monaten, in diesem Jahr bereits zum 19. Mal. Auch dieses Jahr stand wieder im Zeichen der Gravitationswellen und eines Objekts, das uns von außerhalb des Sonnensystems besucht hat. (29. Dezember 2017)



Asteroseismologie: Die innere Struktur von 16 Cygni
In das tiefe Innere von Sternen kann man mit herkömmlichen Methoden nicht schauen. Astronomen bedienen sich daher eines speziellen Verfahrens, um mehr über den Aufbau von Sonnen zu erfahren: Sie analysieren die Schwingungen von Sternen. Auf diese Weise ist es einem Forscherteam nun erstmals gelungen, die innere Struktur zweier Sterne zu bestimmen. (27. Dezember 2017)



Extrasolare Planeten: Carmenses findet ersten Planeten
Mit dem modernen Spektrografen Carmenses am 3,5-Meter-Teleskop auf dem Calar Alto in Spanien suchen Astronomen nach erdähnlichen Planeten um rote Zwergsterne. Jetzt ist den Wissenschaftlern die erste ferne Welt ins Netz gegangen: Bei HD 147379b handelt es sich zwar wohl nicht um einen erdähnlichen Planeten, er könnte aber zumindest in der lebensfreundlichen Zone um seine Sonne kreisen. (18. Dezember 2017)