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Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Forschung.



Copyright: Copyright: (C) 2010 Stefan Deiters, http://www.astronews.com/info/nutzung.html
 



Krebsnebel: Funkenschlag im Pulsarwind
Der Krebsnebel im Sternbild Stier dürfte mit zu den am besten untersuchten Objekten am Nachthimmel zählen. Trotzdem sind die Vorgänge in diesem Supernova-Überrest noch nicht vollständig verstanden: So konnte man sich bislang nicht erklären, wie es zu den beobachteten Ausbrüchen hochenergetischer Gammastrahlen kommt. Nun haben Physiker eine Theorie vorgestellt. (22. November 2017)



Gravitationswellen: Das bislang masseärmste Schwarze-Loch-Paar
In den Daten der beiden LIGO-Detektoren wurden jetzt die Gravitationswellen der Verschmelzung des bislang masseärmsten Schwarze-Loch-Duos nachgewiesen. Die Kräuselungen der Raumzeit hatten in den frühen Morgenstunden des 8. Juni 2017 die Erde erreicht. Die Verschmelzung ereignete sich in einer Entfernung von rund einer Milliarde Lichtjahre. (16. November 2017)



Ross 128 b: Wohnlicher Exoplanet in unserer Nachbarschaft?
Astronomen haben mithilfe des Instruments HARPS einen kleinen extrasolaren Planeten entdeckt, der um den Zwergstern Ross 128 in nur elf Lichtjahren Entfernung kreist. Auf dem Planeten könnten lebensfreundliche Temperaturen herrschen. Zudem gilt Ross 128 als inaktiver Roter Zwergstern, was es potentiellem Leben auf der Oberfläche einfacher machen sollte. (15. November 2017)



Neutronensterne: Woher unser Gold stammt
Seit Beobachtung einer Neutronensternkollision durch Gravitationswellen und in anderen Wellenlängenbereichen sind Simulationen solcher Ereignisse sehr gefragt. Diese Kollisionen gelten auch als Ursprung von schweren Elementen wie Gold, Silber und Uran und können einiges über das Inneren von Neutronensternen verraten. In Heidelberg sollen die Kollisionen nun genauer untersucht werden. (8. November 2017)



Teilchenphysik: Grenzen für Dunkle-Materie-Modelle
Was genau ist die Dunkle Materie? Eine Antwort auf diese Frage würde den beteiligten Forschern vermutlich den Physik-Nobelpreis einbringen. Doch so weit ist man noch nicht: Jetzt konnten Theoretiker aber zumindest die Unsicherheiten bei Experimenten zur Suche nach Partikeln der Dunklen Materie weiter verringern. Sie hoffen, Modelle zur Dunklen Materie dadurch besser eingrenzen zu können. (6. November 2017)



Neutronensterne: Detaillierte Simulationen auf Supercomputer
Was passiert genau, wenn Neutronensterne kollidieren? Diese Frage ist nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen von einem solchen Ereignis ausgesprochen aktuell. Detaillierte Simulationen können den Forschern auch viel über das Innere von Neutronensternen verraten. Ein Frankfurter Physiker hat nun 80 Millionen CPU-Stunden Rechenzeit für diese Simulationen bekommen. (26. Oktober 2017)



Extrasolare Planeten: Magma-Ozeane durch Induktion?
Astronomen haben jetzt auf einen Effekt hingewiesen, der die Lebensfreundlichkeit eines extrasolaren Planeten entscheidend beeinflussen könnte. Sogenannte Induktionserwärmung kann den Energiehaushalt eines Planeten so stark verändern, dass sein Inneres zum Schmelzen gebracht wird. Dies wiederum könnte zu verstärktem Vulkanismus führen. (24. Oktober 2017)



Teilchenphysik: Proton und Antiproton scheinen identisch
Die Suche geht weiter: Noch immer wurde kein Unterschied zwischen Protonen und Antiprotonen gefunden, der die Existenz von Materie in unserem Universum erklären könnte. Dabei ist es Physikern jetzt gelungen, die magnetische Kraft von Antiprotonen mit einer fast unglaublichen Genauigkeit zu messen. Nun will man noch präzisere Messungen durchführen. (20. Oktober 2017)



Gravitationswellen: Wenn Neutronensterne verschmelzen
Am 17. August 2017 war es soweit: Die Teams der Gravitationswellen-Detektoren LIGO und VIRGO registrierten die Kräuselungen der Raumzeit, die durch die Verschmelzung zweier Neutronensterne entstanden waren. Gleichzeitig wurde ein Gamma-ray Burst registriert, weltweit machten Teleskope weitere Beobachtungen in anderen Wellenlängen. Die Astronomen sind begeistert. (16. Oktober 2017)



CUTE: Mini-Satellit soll heiße Jupiter erforschen
Sogenannte Cubesats, kleine würfelförmige Satelliten mit einer Kantenlänge von gerade einmal zehn Zentimetern, können immer komplexere Aufgaben übernehmen. Die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA hat jetzt das Satellitenprojekt CUTE bewilligt: Dabei sollen mit einem Mini-Satelliten heiße Jupiter untersucht werden, die vor ihrer Sonne vorüberziehen. (12. Oktober 2017)



Teilchenphysik: Das Proton schrumpft erneut
Es war eine der Sensationen des Jahres 2010: Der Ladungsradius des Protons erwies sich bei einer speziellen Form des Wasserstoffs als deutlich kleiner als der aus bisherigen Messungen an gewöhnlichem Wasserstoff ermittelte Wert. Ein Hinweis auf eine Abweichung vom Standardmodell? Neue Messungen mit normalem Wasserstoff ergaben nun aber auch hier deutlich kleinere Werte. (11. Oktober 2017)



Massereiche Sterne: Wachstum durch schnelle Gasströme
Beobachtungen zeigen, dass es schon kurz nach dem Urknall supermassereiche Schwarze Löcher gegeben hat. Mit den bisherigen Theorien ist ihre Entstehung in so kurzer Zeit kaum zu verstehen. Neue Simulationen lieferten nun eine mögliche Erklärung: Durch schnelle Gasströme könnten schon bald nach dem Urknall massereiche Sterne entstanden sein, die dann zu Schwarzen Löchern kollabierten. (10. Oktober 2017)



Nobelpreis für Physik: Nobelpreis für Gravitationswellen-Beobachtung
s war ein Nobelpreis, mit dem praktisch jeder gerechnet hatte: Die Schwedische Akademie der Wissenschaften zeichnete gestern die direkte Beobachtung von Gravitationswellen mit dem diesjährigen Nobelpreis für Physik aus. Der Preis ging an drei Wissenschaftler, die viele Jahre lang daran gearbeitet hatte, einen solchen Nachweis auch möglich zu machen. (4. Oktober 2017)



Gravitationswellen: Drei Detektoren belauschten ein Ereignis
Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, die Gravitationswellen eines entfernten Ereignisses mit drei verschiedenen Detektoren nachzuweisen: Im August registrierten die zwei LIGO-Detektoren in den USA sowie der Virgo-Detektor in Italien die Kräuselungen in der Raumzeit, die durch die Verschmelzung zweier Schwarzen Löcher in 1,8 Milliarden Lichtjahren Entfernung entstanden. (28. September 2017)



Supernovae: Neues über Tychos Supernova
Wie sah der Vorläuferstern der berühmten Supernova aus, die vom dänischen Astronomen Tycho Brahe vor 445 Jahren beobachtet wurde? Einig sind sich Astronomen heute, dass an der damaligen Explosion ein Weißer Zwergstern beteiligt war. Eine jetzt vorgestellte Untersuchung deutet darauf hin, dass hier sogar zwei Weiße Zwerge verschmolzen sind. (26. September 2017)