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der deutsche Online-Dienst für Astronomie, Astrophysik und Raumfahrt



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DLR_School_Lab: Schüler lernen Raumsonden steuern
n Darmstadt wurde gestern das 13. DLR_Schul_Lab eröffnet. In den Einrichtungen können Schüler unter fachkundiger Anleitung einen oder mehrere Tage lang in die Welt der Forschung eintauchen. Eine Besonderheit in Darmstadt ist der vom europäischen Raumfahrtkontrollzentrum ESOC eingerichtete Kontrollraum, in dem Teams typische Probleme der Raumfahrt lösen können. (22. September 2017)






288P: Hubble entdeckt aktiven Doppel-Asteroiden
Wissenschaftler haben im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter ein bislang einmaliges Objekt entdeckt: 288P besteht aus zwei Teilen, die sich um ihren gemeinsamen Schwerpunkt drehen und ist zudem aktiv, spuckt also Gas und Staub ins All. Die Forscher vermuten, dass der Asteroid erst vor rund 5000 Jahren auseinandergebrochen ist. (21. September 2017)






ALMA: Die Rauchblase von U Antliae
Wie sieht die Zukunft unseres Sonnensystems aus? Eines glauben Astronomen relativ sicher zu wissen: In einigen Milliarden Jahren wird sich die Sonne zu einem Roten Riesen aufblähen. Um mehr über das ferne Schicksal unserer kosmischen Heimat zu erfahren, beobachten Forscher Sterne, die sich schon in dieser Phase befinden - wie etwa U Antliae. (20. September 2017)






AG-Tagung: Wissenschaft, Preise und etwas Politik
Die deutschsprachigen Astronomen treffen sich in dieser Woche in Göttingen zu ihrer jährlichen Herbsttagung. Die renommierte Karl-Schwarzschild-Medaille wurde zu Beginn der Tagung an den Radioastronomen Prof. Dr. Richard Wielebinski verliehen. Am Nachtmittag stellten die Astronomen dann ihre Vision für die Astronomie in Deutschland in den Jahren 2017 bis 2030 vor. (19. September 2017)






LBT: Sonnenfinsternis in 100 Spektren
Die Sonnenfinsternis im August wurde nicht nur von zahlreichen SoFi-Fans verfolgt, sondern auch von professionellen Astronomen. Auf dem Mount Graham im US-Bundesstaat Arizona beispielsweise, wo die Finsternis partiell zu sehen war, nahm man in der Zeit 100 Spektren auf. Die Verdunklung der Sonne durch den Mond erlaubte nämlich einen besseren Einblick in die Chromosphäre der Sonne. (18. September 2017)






Ende einer Mission: Abschied von der Saturnsonde Cassini
Nach mehr als 13 Jahren im Saturnsystem endet heute die Mission der Sonde Cassini: Gegen Mittag wird Cassini in die Atmosphäre des Ringplaneten eintauchen und binnen kurzer Zeit ihre Hauptantenne nicht mehr zur Erde ausrichten können. Nur wenig später wird die Sonde verglühen. Das Cassini-Team hofft, bis zum Schluss Daten gewinnen zu können. (15. September 2017)






WASP-19b: Gasriese mit Titanoxid in der Atmosphäre
In der Atmosphäre des Planeten WASP-19b ist es Astronomen gelungen, mit Titanoxid erstmals ein schwereres Element nachzuweisen. Die Forscher konnten so auch etwas über die Schichtung der Atmosphäre in Erfahrung bringen, die die ferne Welt umhüllt. WASP-19b ist ein Gasriese und umrundet seinen Zentralstern in äußert geringem Abstand alle 19 Stunden. (14. September 2017)






Meteoriten: Seltener Meteorit im Museum gefunden
Wissenschaftler haben an einem ungewöhnlichen Ort einen bislang unbekannten Meteoriten entdeckt - nämlich im Meteorkratermuseum in Steinheim am Albuch. Der Fund stellte sich als äußert seltenerer Brocken heraus und lieferte zudem neue Erkenntnisse zur Entstehungsgeschichte von Steinheimer Becken und Nördlinger Ries. (13. September 2017)






Parabelflüge: Fast live dabei bei Jubiläumskampagne
Zum 30. Mal führt das DLR in dieser Woche eine Parabelflugkampagne durch: An Bord eines speziell dafür umgebauten Airbus herrscht während eines Fluges mehrfach für eine kurze Zeit Schwerelosigkeit, in der Experimente durchführt oder auf ihre Weltraumtauglichkeit getestet werden können. Diesmal kann man über die sozialen Medien fast live dabei sein. (12. September 2017)






Mond: Wasservorkommen auf der gesamten Oberfläche
Vor einigen Jahren ergab die Auswertung der Daten von Mondsonden, dass es in manchen Bereichen des Mondes Wasser geben könnte - allerdings jeweils nur in äußerst geringen Mengen. Nun haben Wissenschaftler die alten Daten mit einem neuen Verfahren ausgewertet. Winzige Wasservorkommen könnte es danach überall auf dem Mond geben. (11. September 2017)






Chandra und XMM: Ältere Sterne beruhigen sich schnell
Die Lebensfreundlichkeit von Planeten hängt nicht nur von ihrem Abstand vom jeweiligen Zentralstern ab, sondern auch von dessen Aktivität: Kommt es häufig zu Ausbrüchen, dürfte es das Leben schwer haben. Mit Chandra und XMM-Newton haben Astronomen nun zahlreiche mehr als eine Milliarde Jahre alte sonnenähnliche Sterne anvisiert: Offenbar beruhigen sie sich überraschend schnell. (8. September 2017)






Pulsare: Extremes Pulsar-Doppelsternsystem entdeckt
Vor 50 Jahren entdeckte Jocelyn Bell bei der Auswertung von Radiobeobachtungen den ersten Pulsar. Was damals noch das Durchforsten riesiger Papierstapel bedeutete, läuft heute mithilfe von Computern ab. Dabei spürten Wissenschaftler jetzt ein bemerkenswertes Pulsar-Doppelsternsystem auf, in dem es extreme Beschleunigungen geben muss. (7. September 2017)






ESO: Südsternwarte mit neuem Generaldirektor
Die europäische Südsternwarte ESO hat seit Monatsbeginn einen neuen Generaldirektor: Der Spanier Xavier Barcons übernahm die Position von Tim de Zeeuw, der die Funktion seit 2007 ausgeübt hatte. Als Hauptaufgabe der ESO sieht der neue Chef in den kommenden Jahren den Bau des European Large Telescope, das 2024 fertiggestellt sein soll. (6. September 2017)






Weltraumwetter: Wenn Wirklichkeit auf Vorhersagen trifft
Sonnenstürme beeinflussen das sogenannte Weltraumwetter entscheidend und können für Menschen im All, aber auch für technische Einrichtungen auf der Erde zur Gefahr werden. Wissenschaftler haben nun erstmals die Vorhersage von Sonnenstürmen mit den Langzeit-Daten mehrerer Raumsonden verglichen. Oft lagen dabei die Vorhersagen daneben. (5. September 2017)






Weltraumschrott: Trümmerteile mit Laser im Visier
Weltraumschrott, also unkontrollierte Objekte im Erdorbit, bergen massive Risiken für die moderne Raumfahrt und damit für alle satellitengestützten Anwendungen, an die wir uns inzwischen gewöhnt haben. Jetzt haben Forscher einen Faserlaser entwickelt, mit dem es möglich ist, die Lage und Bewegungsrichtung von Weltraumschrott zuverlässig zu bestimmen. (4. September 2017)






Der Sternenhimmel im September 2017: Herbstbeginn und Planeten am Morgen
Im September beginnt der Herbst und folgerichtig erobern sich die Sternbilder dieser Jahreszeit langsam ihren Platz am Himmel. Wer Planeten beobachten möchte, dem bietet der Morgenhimmel derzeit mehr: Hier geben sich nämlich ab der Monatsmitte nicht nur die Venus, sondern auch der Rote Planet Mars und der sonnennächste Planet Merkur ein Stelldichein. (1. September 2017)



Erdnahe Asteroiden: Asteroid Florence passiert die Erde
Der Asteroid Florence wird heute in relativer Nähe die Erde passieren - in einem Abstand von rund sieben Millionen Kilometern. Zahlreiche Brocken sind in den letzten Jahren in geringerer Entfernung an der Erde vorübergeflogen, Florence ist allerdings mit einem Durchmesser von rund 4,3 Kilometern ein vergleichsweise großer erdnaher Asteroid. Eine Gefahr geht von ihm nicht aus. (1. September 2017)






Gaia: Unser Sonnensystem kommt nicht zur Ruhe
Sterne, die an unserer Sonne vorüberfliegen, können Kometen aus der Oortschen Wolke ins innere Sonnensystems ablenken und so Auslöser für Einschläge auf der Erde sein. Auf Grundlage der Daten des Astrometriesatelliten Gaia hat ein Astronom nun abgeschätzt, wie häufig dies vorkommt. Das Ergebnis: Pro Million Jahre nähern sich bis zu zwei Dutzend Sterne der Sonne auf einige Lichtjahre an. (31. August 2017)






Atomphysik: Proton ist leichter als gedacht
Wie schwer ist ein Proton? Wissenschaftler aus Deutschland und Japan wollten es genau wissen und haben mit Präzisionsmessungen die Genauigkeit der bisherigen Bestimmungen um einen Faktor drei verbessert. Dabei stellte sich heraus, dass der neue Wert signifikant kleiner ist, als der aktuelle Standardwert für die Masse des Protons. (30. August 2017)






Very Large Array: Magnetfeld in einer fernen Galaxie
Magnetfelder spielen eine wichtige Rolle bei der Erforschung der Physik des interstellaren Mediums in Galaxien. Mithilfe des Very Large Array und einer Gravitationslinse ist es Astronomen nun erstmals gelungen, das Magnetfeld in einer entfernten Galaxie zu untersuchen. Sie erhoffen sich neue Einsichten in Ursprung und Entwicklung von Magnetfeldern im Universum. (29. August 2017)






Symmetrien: Das Universum dank Quecksilber verstehen
Die Frage, warum es im Universum überhaupt Materie gibt, ist bislang nicht abschließend geklärt. Im Urknall hätten eigentlich gleich große Mengen an Materie und Antimaterie entstehen sollen, die sich gegenseitig auslöschen. Doch unsere Existenz ist der Beweis dafür, dass dieses Gleichgewicht verletzt ist. Den Grund wollen Forscher nun finden - mithilfe von kalten Quecksilberatomen. (28. August 2017)






VLTI: Detaillierter Blick auf einen Riesenstern
Mithilfe des Very Large Telescope Interferometer haben Astronomen das erste aufgelöste Bild von Antares erstellt. Die jetzt vorgestellte Ansicht macht die turbulenten Bewegungen in der Atmosphäre des Überriesen sichtbar. Von den Beobachtungen erhoffen sich die Wissenschaftler neue Hinweise auf die Prozesse, die zu dem erheblichen Massenverlust solcher Sterne führen. (25. August 2017)






Sonne: Warum die Helligkeit der Sonne schwankt
Die Helligkeit von Sternen ist nicht konstant. Das kann auch für Exoplaneten-Jäger zum Problem werden, da solche Helligkeitsschwankungen auch einen umlaufenden Stern vorgaukeln können. Um die Prozesse hinter diesen Schwankungen besser zu verstehen, haben Forscher nun unsere Sonne näher untersucht und festgestellt, dass nur zwei Phänomene für die Helligkeitsschwankungen verantwortlich sind. (24. August 2017)






Galaxien: Unerwartete Funde im Perseus-Haufen
Astronomen haben im Zentrum des Perseus-Galaxienhaufen Galaxien entdeckt, die sie dort eigentlich nicht erwartet hatten, nämlich Galaxien mit einer außerordentlich geringen Sterndichte. Wie diese Systeme einst entstanden sind und warum sie überhaupt in dieser Form existieren können, wissen die Wissenschaftler noch nicht. Sie hoffen auf weitere Beobachtungen in anderen Regionen des Haufens. (23. August 2017)






Planeten: Diamantregen im Inneren von Eisriesen?
Der innere Aufbau der äußeren Planeten unseres Sonnensystems stellt Astronomen noch immer vor Rätsel. Im Falle des Jupiter versucht die NASA-Sonde Juno gerade, hier neue Daten zu gewinnen. Im irdischen Labor fanden Forschern nun Hinweise auf die Verhältnisse tief im Inneren der Eisriesen Neptun und Uranus: Hier könnte es Diamanten regnen. (22. August 2017)






Quantenphysik: Das Ende eines alten Weltbilds
In der Welt der Quantenmechanik ist manches anders als in unserer lokalen alltäglichen Umgebung. Das könnte ein Grund dafür sein, warum diese Theorie immer wieder angezweifelt wurde, obwohl sich ihre Vorhersagen bislang immer bestätigt haben. Mit einem neuen Test glauben Wissenschaftler nun das sogenannte lokal-realistische Weltbild eindeutig widerlegt zu haben. (21. August 2017)






Sonnenfinsternis: Schwarze Sonne über Amerika
Am Montag wird der Mond zum zweiten Mal in diesem Monat im Zentrum des astronomischen Interesses stehen: In den USA ist am Abend unserer Zeit eine totale Sonnenfinsternis zu beobachten. Nur im Westen Europas wird die Finsternis als partielle Finsternis kurz vor Sonnenuntergang zu sehen sein. Die Great American Ellipse gehört zur gleichen Serie wie die Sonnenfinsternis in Deutschland 1999. (18. August 2017)






Large Hadron Collider: Zerfällt Higgs-Teilchen in Quarks?
Die Entdeckung des lange gesuchten Higgs-Teilchens mithilfe des Beschleunigers Large Hadron Collider am Forschungszentrum CERN in Genf stellt einen Meilenstein in der Geschichte der Teilchenphysik dar. Seit damals versuchen Forscher mehr über dieses Teilchen zu erfahren. Nun könnten sie erstmals den Zerfall eines Higgs-Teilchens in Quarks beobachtet haben. (17. August 2017)






Festkörperphysik: Das Universum in einem Kristall
Forscher haben einen unerwarteten experimentellen Zugang zu einem Problem der Allgemeinen Relativitätstheorie gefunden: Sie entdeckten, dass es in neuartigen Materialien und mithilfe von thermoelektrischen Messungen möglich ist, den Effekt der Schwerkraft-Quantenanomalie nachzuweisen. Erstmals konnten diese somit in simulierten Schwerefeldern an einem realen Kristall untersucht werden. (16. August 2017)






Sonnensystem: Größerer Anteil an Sternenstaub
Der Anteil von Sternenstaub in Meteoriten dürfte mindestens doppelt so groß sein, wie bislang vermutet. Das ergab die Untersuchung von Meteoriten mit einem noch präziseren Verfahren. Die Wissenschaftler konnten so auch weitaus kleinere Körner kosmischen Staubs nachweisen, die bei früheren Untersuchungen übersehen worden waren. (15. August 2017)






TIRA: Taumelnde Satelliten im Visier
Unkontrollierte Objekte im Erdorbit bergen massive Risiken für die Raumfahrt. Seit April 2012 fliegt auch der ESA-Umweltsatellit ENVISAT manövrierunfähig um die Erde. Wissenschaftler haben nun ein neues Verfahren zur Gewinnung möglichst umfassender Informationen über den Zustand des Satelliten entwickelt, um ihn möglicherweise gezielt zum Absturz bringen zu können. (14. August 2017)