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der deutsche Online-Dienst für Astronomie, Astrophysik und Raumfahrt



Copyright: Copyright: (C) 2017 Stefan Deiters, http://www.astronews.com/info/nutzung.html
 



Radarsatelliten: Plädoyer für Mission Tandem-L
Im Rahmen der Helmholtz-Allianz Fernerkundung und Dynamik des Erdsystems haben Experten in den vergangenen fünf Jahren einen Vorschlag für eine neue Radarsatellitenmission Tandem-L ausgearbeitet, mit der der Forschung bislang unzugängliche Daten über das System Erde zur Verfügung gestellt werden könnten. Eine Entscheidung über das Projekt soll im März fallen. (23. November 2017)



Lichtverschmutzung: Hellerer Himmel durch LED-Lampen
Überall werden gegenwärtig herkömmliche Glühbirnen durch LED-Lampen ersetzt, die deutlich weniger Energie für die gleiche Beleuchtungsleistung benötigen. Doch nicht immer wird auf diese Weise auch tatsächlich Geld gespart, da nun oft hellere oder auch mehr Lampen angeschafft werden. So kann das Problem der Lichtverschmutzung durch diese Energiesparlampen sogar noch größer werden. (23. November 2017)






Interstellare Raumfahrt: Wie bremst man Sonden im All?
Ingenieure halten es für möglich, winzige Sonde mithilfe von starken Lasern auf so hohe Geschwindigkeiten zu beschleunigen, dass sich der sonnennächste Stern innerhalb von einigen Jahrzehnten erreichen lassen würde. Doch wie bremst man Sonden dann wieder ab? Für relativ langsame Sonden könnten sich magnetische Segel eignen. (22. November 2017)



Krebsnebel: Funkenschlag im Pulsarwind
Der Krebsnebel im Sternbild Stier dürfte mit zu den am besten untersuchten Objekten am Nachthimmel zählen. Trotzdem sind die Vorgänge in diesem Supernova-Überrest noch nicht vollständig verstanden: So konnte man sich bislang nicht erklären, wie es zu den beobachteten Ausbrüchen hochenergetischer Gammastrahlen kommt. Nun haben Physiker eine Theorie vorgestellt. (22. November 2017)






Robotik: Höhlen auf anderen Welten erkunden
Lavahöhlen könnten auf dem Mond oder auf anderen Himmelskörpern ideale Orte für die Einrichtung eines Basislagers sein, wären die Astronauten doch hier vor einem Großteil der äußeren Einflüsse geschützt. Erkundet werden könnten solche Höhlen mithilfe von Robotern. Auf Teneriffa wurde jetzt eine zu diesem Zweck entwickelte Software getestet. (21. November 2017)



Interstellarer Asteroid: Mysteriöses Objekt von einem anderen Stern
Vor wenigen Wochen entdeckten Astronomen erstmals einen Asteroiden, der offenbar nicht aus unserem Sonnensystem stammt. Jetzt legten sie die Ergebnisse gründlicher Beobachtungen mit dem Very Large Telescope und anderen Teleskopen vor. Das inzwischen 1I/2017 `Oumuamua getaufte Objekt ist danach dunkelrot, zigarrenförmig und mindestens 400 Meter lang. (21. November 2017)






Zwicky Transient Facility: Auf der Spur von kurzlebigen Himmelsereignissen
Das Universum erscheint bei einem flüchtigen Blick nahezu unverändert. Wer allerdings genau hinschaut, wird überall Veränderungen entdecken: Galaxienzentren leuchten auf, Sterne pulsieren und explodieren. Mit der Kamera Zwicky Transient Facility sollen nun Hunderttausende Sterne und Galaxien auf einmal beobachtet und so kurzlebige Himmelsereignisse aufgespürt werden. (20. November 2017)



MMS: Tornados in der Magnetopause
Wie kann es Partikeln des Sonnenwinds gelingen, durch die magnetische Schutzhülle der Erde zu schlüpfen? Unter anderem dieser Frage geht die Mission Magnetospheric MultiScale der NASA nach. Von besonderem Interesse ist dabei die Grenzregion der Magnetosphäre. Daten und Simulationen zeigen nun, dass hier Wellen und Tornados entstehen, die den Sonnenwind in die Magnetosphäre lenken. (20. November 2017)






SDSS: Himmelsdurchmusterung wird fortgesetzt
Der Sloan Digital Sky Survey wird mit dem SDSS-V fortgesetzt: Dank einer Förderzusage der Alfred P. Sloan Foundation sollen die Beobachtungen dazu 2020 beginnen. SDSS-V wird die erste Durchmusterung sein, bei der Spektren von Himmelsobjekten am gesamten Himmel aufgenommen werden - und das sogar wiederholt, um Objekte zu verstehen, die sich verändern. (17. November 2017)






Leoniden: Schwaches Maximum ohne Mond
Vor einigen Jahren noch versprachen die Leoniden ein wahres Feuerwerk an Sternschnuppen am nächtlichen Himmel. Obwohl in den kommenden beiden Nächten das diesjährige Maximum bevorsteht, dürften kaum mehr als zehn Sternschnuppen pro Stunde zu beobachten sein - mit Glück allerdings einige recht helle. Auch der Mond stört die Beobachtungen zumindest nicht. (16. November 2017)



Gravitationswellen: Das bislang masseärmste Schwarze-Loch-Paar
In den Daten der beiden LIGO-Detektoren wurden jetzt die Gravitationswellen der Verschmelzung des bislang masseärmsten Schwarze-Loch-Duos nachgewiesen. Die Kräuselungen der Raumzeit hatten in den frühen Morgenstunden des 8. Juni 2017 die Erde erreicht. Die Verschmelzung ereignete sich in einer Entfernung von rund einer Milliarde Lichtjahre. (16. November 2017)






Ross 128 b: Wohnlicher Exoplanet in unserer Nachbarschaft?
Astronomen haben mithilfe des Instruments HARPS einen kleinen extrasolaren Planeten entdeckt, der um den Zwergstern Ross 128 in nur elf Lichtjahren Entfernung kreist. Auf dem Planeten könnten lebensfreundliche Temperaturen herrschen. Zudem gilt Ross 128 als inaktiver Roter Zwergstern, was es potentiellem Leben auf der Oberfläche einfacher machen sollte. (15. November 2017)






Hubble: Das Geheimnis der kosmischen Schlange
Über die Entstehung von Sternen in unserer kosmischen Nachbarschaft wissen Astronomen schon relativ viel. Doch wie entstanden Sterne im jungen Universum? Bei Beobachtungen wurden in entfernten Galaxien gewaltige Sternhaufen entdeckt, die deutlich größer zu sein scheinen, als vergleichbare Strukturen in unserer Milchstraße. Neue Beobachtungen lassen daran nun aber Zweifel aufkommen. (14. November 2017)






Raumfahrtmedizin: Marsmission für Menschen zu gefährlich?
Eine bemannte Mission zum Mars gilt als nächster großer Schritt bei der Erkundung des Sonnensystems durch den Menschen. Die Besatzung einer solchen Expedition müsste dazu lange Zeit in der Schwerelosigkeit verbringen, was aus medizinischer Sicht derzeit nicht zu empfehlen ist. Darauf deutet zumindest eine von der NASA finanzierte Studie hin, deren Ergebnisse jetzt vorgestellt wurden. (13. November 2017)






Dawn: Blick unter die Oberfläche von Ceres
Aus bestimmten Strukturen auf der Oberfläche von Ceres lassen sich Rückschlüsse auf das Innere des Zwergplaneten ziehen. Das ist das Ergebnis einer jetzt vorgestellten Studie, bei der Bilder der NASA-Sonde Dawn ausgewertet wurden. Besonders interessierten die Forscher dabei charakteristische Senken, die in langen Reihen angeordnet sind. (10. November 2017)






Supernovae: Der Stern, der immer weiter leuchtete
Eigentlich glaubten Astronomen die Prozesse beim explosiven Ende eines massereichen Sterns ganz gut verstanden zu haben - bis sie im Jahr 2014 die Supernova iPTF14hls entdeckten. Was auf den ersten Blick wie eine normale Supernova aussah, entpuppte sich als Stern, der einfach nicht verlöschen will: Er explodierte in den letzten Jahrzehnten offenbar mehrfach. (9. November 2017)






Neutronensterne: Woher unser Gold stammt
Seit Beobachtung einer Neutronensternkollision durch Gravitationswellen und in anderen Wellenlängenbereichen sind Simulationen solcher Ereignisse sehr gefragt. Diese Kollisionen gelten auch als Ursprung von schweren Elementen wie Gold, Silber und Uran und können einiges über das Inneren von Neutronensternen verraten. In Heidelberg sollen die Kollisionen nun genauer untersucht werden. (8. November 2017)






Enceladus: Das warme Innere des Saturnmonds
Die Fontänen, die aus der Südpolarregion des Saturnmonds Enceladus ins All schießen, gehören zu den spektakulärsten Entdeckungen der Cassini-Mission. Forscher rätseln allerdings, wie es dem kleinen Mond gelingen konnte, bis heute eine solche Aktivität zu bewahren. Ein neues Modell kann dies nun erklären - und nicht nur das. (7. November 2017)






Teilchenphysik: Grenzen für Dunkle-Materie-Modelle
Was genau ist die Dunkle Materie? Eine Antwort auf diese Frage würde den beteiligten Forschern vermutlich den Physik-Nobelpreis einbringen. Doch so weit ist man noch nicht: Jetzt konnten Theoretiker aber zumindest die Unsicherheiten bei Experimenten zur Suche nach Partikeln der Dunklen Materie weiter verringern. Sie hoffen, Modelle zur Dunklen Materie dadurch besser eingrenzen zu können. (6. November 2017)






In eigener Sache: Frag astronews.com jetzt auch als Buch
Seit Gründung von astronews.com vor fast 19 Jahren, ist eine Rubrik fester Bestandteil des Angebots: Frag astronews.com. Hier werden Fragen zu Astronomie und Raumfahrt möglichst kurz und einfach beantwortet. Für Freunde der Rubrik gibt es nun 334 Fragen und die zugehörigen Antworten auch als Buch. Ideal zum Nachschlagen und als Geschenk für Astronomie-Einsteiger. (5. November 2017)



ALMA: Zwei Staubgürtel um Proxima Centauri
Astronomen haben mithilfe des Radioteleskopverbunds ALMA Hinweise auf zwei Staubgürtel um den sonnennächsten Stern Proxima Centauri entdeckt. Um den roten Zwergstern war im vergangenen Jahr ein Gesteinsplanet nachgewiesen worden. Der jetzige Fund könnten bedeuten, dass um unseren Nachbarn ein richtiges Planetensystem existiert. (3. November 2017)






Saturn: Die Strahlungsgürtel des Ringplaneten
Mehr als 13 Jahre lang hat die Sonde Cassini das Saturnsystem erforscht und dabei auch einmalige Daten über die Strahlungsgürtel des Ringplaneten gesammelt. Deren Analyse ergab nun, dass sich die Gürtel des Saturn deutlicher von denen der Erde unterscheiden als bislang angenommen worden war. Insbesondere entwickeln sie sich unabhängig vom Sonnenwind. (2. November 2017)






Der Sternenhimmel im November 2017: Planeten am Morgen und die Herbststernbilder
Der November gilt als Monat des Schmuddelwetters. Wer trotzdem einen Blick an den nächtlichen Himmel erhaschen kann, wird mit den Sternbildern des Herbstes und mit etwas Glück auch mit einigen Sternschnuppen belohnt. Wer Planeten sehen will, muss an den morgendlichen Himmel schauen: Hier sind Venus, Jupiter und Mars zu beobachten. (1. November 2017)



NGTS: Kleiner Stern mit großem Planeten
Zwergsterne, so zumindest die bisherige Theorie, sollten eigentlich nur von relativ kleinen Planeten umrundet werden. Jetzt haben Astronomen aber mithilfe des Next-Generation Transit Survey eine massearme Sonne aufgespürt, um die ein Gasriese in der Größe Jupiters kreist. Es ist die erste Entdeckung der Teleskopanlage in der chilenischen Atacamawüste. (1. November 2017)






GRACE: Erfolgreiche Schwerefeldmission ist beendet
Fünf Jahre lang sollten die beiden Satelliten der Mission GRACE das Schwerefeld der Erde vermessen, nach mehr als 15 Jahren wurde die Mission in der vergangenen Woche für beendet erklärt: Die Batterie einer der beiden Satelliten spielte nicht mehr mit. GRACE-1 und GRACE-2 werden nun in der Erdatmosphäre verglühen. Eine Nachfolgemission soll im Frühjahr starten. (30. Oktober 2017)






A 2017 U1: Besuch von jenseits des Sonnensystems
Astronomen haben mit dem Teleskop Pan-STARRS 1 auf Hawaii ein Objekt entdeckt, das vermutlich nicht aus unserem Sonnensystem stammt. Der vorläufig als A/2017 U1 bezeichnete und rund 400 Meter durchmessende Brocken bewegt sich auf einer Bahn, die es unwahrscheinlich macht, dass es sich um einen herkömmlichen Kometen oder Asteroiden handelt. (27. Oktober 2017)






Neutronensterne: Detaillierte Simulationen auf Supercomputer
Was passiert genau, wenn Neutronensterne kollidieren? Diese Frage ist nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen von einem solchen Ereignis ausgesprochen aktuell. Detaillierte Simulationen können den Forschern auch viel über das Innere von Neutronensternen verraten. Ein Frankfurter Physiker hat nun 80 Millionen CPU-Stunden Rechenzeit für diese Simulationen bekommen. (26. Oktober 2017)






Kometen: Das Geheimnis der Staubfontänen
Die eindrucksvollen Staubfontänen, die Kometen auf ihrem Weg um die Sonne ins All spucken, werden nicht allein von verdampfendem Wassereis angetrieben. Vielmehr verstärken in manchen Fällen weitere Prozesse die Ausbrüche. Dies ist das Ergebnis von Beobachtungen, die gleich fünf Instrumente an Bord der Sonde Rosetta von einem Ausbruch auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko gemacht haben. (25. Oktober 2017)






Extrasolare Planeten: Magma-Ozeane durch Induktion?
Astronomen haben jetzt auf einen Effekt hingewiesen, der die Lebensfreundlichkeit eines extrasolaren Planeten entscheidend beeinflussen könnte. Sogenannte Induktionserwärmung kann den Energiehaushalt eines Planeten so stark verändern, dass sein Inneres zum Schmelzen gebracht wird. Dies wiederum könnte zu verstärktem Vulkanismus führen. (24. Oktober 2017)






Dunkle Materie: MADMAX soll nach Axionen suchen
Was ist die Dunkle Materie? Diese Frage beschäftigt Astronomen, Kosmologen und Teilchenphysiker gleichermaßen. Nachdem man am CERN in Genf noch keine Partikel der Dunklen Materie nachweisen konnte, wollen Physiker nun wieder intensiver nach der Existenz von sogenannten Axionen fahnden. Auch diese kommen nämlich als Kandidaten für Dunkle Materie infrage. (23. Oktober 2017)






Teilchenphysik: Proton und Antiproton scheinen identisch
Die Suche geht weiter: Noch immer wurde kein Unterschied zwischen Protonen und Antiprotonen gefunden, der die Existenz von Materie in unserem Universum erklären könnte. Dabei ist es Physikern jetzt gelungen, die magnetische Kraft von Antiprotonen mit einer fast unglaublichen Genauigkeit zu messen. Nun will man noch präzisere Messungen durchführen. (20. Oktober 2017)