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AUTOCLIMA Kornweibel e.K. - Köln - Autoklima- und Kühlanlagen



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Copyright: AUTOCLIMA Kornweibel e.K. - Köln
 



Kalt erwischt Werkstatt-Pfusch beim Klima-Check

Mon, 23 Apr 2007 12:38:57 +0200

Ratgeber Auto und Verkehr              Sendung vom April 2007

Thema: Kalt erwischt Werkstatt-Pfusch beim Klima-Check



Autoklimaanlagen benötigen regelmäßigen Service, denn wenn der ausbleibt, streikt die Kühlung. Doch in den Inspektionsheften fast aller Hersteller ist der Klimaanlagen-Check nicht vorgesehen. Kältetechniker Axel Holler aus Köln kennt die Probleme nur zu gut.




Experten für Auto-Klimaanlagen gesucht

Do, 29 Mrz 2007 21:01:02 +0200

Experten für Auto-Klimaanlagen gesucht

Mit seinem Komplettservice rund um Klimaanlagen in Fahrzeugen hat sich Axel Holler mit seiner Firma Autoclima Kornweibel seit 1993 in Köln einen Namen gemacht. Jetzt zündet der gelernte Klimatechniker Holler die nächste Stufe - und bietet sein erfolgreiches Konzept als Franchisesystem an. Bundesweit sucht Holler daher Partner, um in ganz Deutschland weitere Servicestationen aufzubauen.

"Ziel ist es, in absehbarer Zukunft in allen Ballungszentren Deutschlands ein Servicenetz für Klimaanlagen in Pkw und Lkw aufzubauen", sagt Klimapapst Axel Holler. Zwei Standorte in Berlin und jeweils einer in München, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, Stuttgart, Hannover und Nürnberg sollen es zunächst werden. Dafür bietet der Klimatechniker die klassische Palette an, um die hohe Servicequalität, das technische Know-how und die Kundenfreundlichkeit auch an den künftigen Standorten zu gewährleisten.

"Meine Partner müssen Kfz-Elektrikermeister, KFZ-Mechanikermeister oder Mechatronikermeister sein oder eine dem Meistertitel entsprechende Qualifikation haben", sagt Holler mit Blick auf die gesetzliche Vorgaben. Was nach seinen Vorgaben die Lizenznehmer können sollten, zeigt ein Blick auf die Arbeiten: Umgang mit Kältemitteln (Tausch, Auffüllung, Umstellung), klassischer Klimacheck, Austausch von Kompressoren, Verdampfern, Kondensatoren, Expansionsventilen oder Trockner, den Einbau von neuen Klimaanlagen und eine elektrische und mechanische Fehlerbeseitigung. 

Für die Lizenz erhalten die Partner die regionale Repräsentanz mit Autoclima-Logo, einer komplett eingerichteten Werkstatt inklusive der notwendigen Werzeugerstrüstung, Schulungen und ein Werbepaket, um vor Ort, aber auch im Verbund mit den anderen Stationen die Marktpositionierung als "Fachbetrieb für Autoclima" zu etablieren.

Neben einer Einstiegsgebühr kommen noch die Investitionen für die Werkstatt hinzu, wobei die Höhe davon abhängt, ob eine bestehende Autowerkstatt nur erweitert oder ein Unternehmen komplett neu aufgebaut werden muss. Weitere Informationen und Kontakt unter AUTOCLIMA Kornweibel e.K., Axel Holler ,Bartholomäus-Schinkstr.45, 50825 Köln, Tel.: 0221-520 525 Fax: 0221-589 12 24 oder unter www.autoklima-koeln.de

Quelle: www.handwerksblatt.de




ARD - Ratgeber - Auto & Verkehr - Sendung vom Juni 2003

Mon, 3 Feb 2003 14:56:27 +0100

Was ist zu beachten bei Autoklimaanlagen?



VOX - auto motor und sport tv - Sendung vom Juni 2003

Thu, 29 Mar 2007 21:02:32 +0100

vox - auto motor und sport tv

Sendung vom 01.06.2003

Klimaanlagen-Reparatur

Fast 50 Prozent aller zugelassenen Neuwagen verfügen heutzutage über eine Klimaanlage. Wenn diese jedoch ausfällt, kann es schnell teuer werden, da die Fehlersuche in dem komplexen System aufwändig ist. Auf Grund falscher Bedienung oder mangelnder Wartung kann es aber immer wieder zu Defekten kommen. Nach Angaben des Klimaanlagen-Herstellers WAECO gibt es keine 100-prozentig wartungsfreie Anlage - im Gegenteil: Pro Jahr verliert eine Klimaanlage rund 6-10 % ihres Kältemittels. Das entspricht ca. 70-80 Gramm.


Trotzdem bestehen viele Automobilhersteller darauf, dass ihre eingebauten Anlagen keine Wartung benötigen. Dies kann aber schwerwiegende Folgen für den Besitzer haben: Der Kompressor, das mit Abstand teuerste Bauteil der Klimaanlage, wird nur durch das eigene Kühlmittel vor der Überhitzung bewahrt. Verliert die Anlage also zu viel Kühlmittel, läuft sich der Kompressor fest, und der wirtschaftliche Totalschaden der Klimaanlage droht.

Eine andere Fehlerquelle stellt nach Ansicht der meisten Werkstätten die Trockenpatrone dar. Deshalb wird diese auch sehr oft zu schnell ausgewechselt. Unser Klimaanlagen-Experte Axel Holler handhabt diese Fälle ganz anders, denn den Trocknertausch hält er nur für erforderlich, wenn die Anlage durch einen Unfall oder ähnliches beschädigt wurde. Auch dass der Trockner alle 2-3 Füllungen generell getauscht werden müsste, ist nach seiner Meinung ein Irrglaube.

Teure Reparaturen kann man sich also mittels regelmäßiger Wartung und der richtigen Handhabung oft ersparen. Doch auch bei der Benutzung der Klimaanlage gibt es einiges zu beachten:

Wenn das Fahrzeug lange in der Sonne stand, sollte man zunächst alle Türen des Autos für einen Moment öffnen und somit für einen Luftaustausch sorgen. Danach schließt man alle Türen und Fenster und stellt die Anlage am besten auf die niedrigste Temperatur und die mittlere Gebläsestufe ein. Wenn das Gebläse nämlich auf der höchsten Stufe läuft, hat die Luft nicht genug Zeit, sich in der Klimaanlage abzukühlen. Die Luftdüsen sollten alle nach oben gerichtet sein, da so die kalte Luft von oben auf die warme absinkt und sich dann mit ihr vermischen kann. Während dieser Phase sollte auch der Umluftbetrieb ausgewählt sein. Nach ca. 10 Minuten kann dieser dann deaktiviert und wieder frische Luft ins Fahrzeug eingelassen werden.

Wer diese Tipps beherzigt und dazu die Klimaanlage regelmäßig prüfen lässt, kann teure Folgereparaturen oft vermeiden.

Für Anfragen Bitte hier klicken


Video download:

Flash 6 MB

WMV 5 MB*

Quicktime MOV 6 MB*


Quelle: www.vox.de

 

* PC: mit der rechten Maustaste draufklicken
   dann "Ziel Speichern unter"

   Mac: klicken und gedrückt halten und "Ziel speichern    unter...." auswählen







SWR - Rasthaus - Sendung vom Mai 2005

Thu, 3 Feb 2005 14:59:18 +0100

Klimaanlagen Teure Reparaturen durch falsche Bedienung. Gerade bei großer Hitze lässt die Konzentration des Fahrers in einem Auto ohne Klimaanlage drastisch nach. Noch schlimmer ist, wenn die Seitenscheiben heruntergelassen werden, denn dann drohen Zugluft und Erkältungsgefahr. Wohl dem, der eine Klimaanlage im Auto hat. Denn in einem kühlen Innenraum bleiben Autofahrer und Passagiere länger fit.Auch im Winter hat eine Klimaanlage Vorteile. Der eingebaute Luftentfeuchter sorgt dafür, dass beschlagene Scheiben schneller abtauen. Außerdem erzielen Gebrauchtwagen mit Air Condition beim Wiederverkauf höhere Preise. Doch die meisten Klimaanlagen funktionieren nur die ersten drei bis vier Jahre fehlerfrei. Hauptgrund dafür ist die falsche Bedienung. Denn um Sprit zu sparen, lassen viele Autofahrer ihre Klimaanlage in der kühlen Jahreszeit ausgeschaltet, was zur Folge hat, dass die Klimaanlagen regelrecht austrocknen. Das heißt, die Dichtungen werden spröde, die Anlagen undicht und das Kältemittel entweicht.Am häufigsten tritt der Klimakollaps bei Autos mit Saisonkennzeichen auf, weil diese über Monate hinweg unbenutzt in der Scheune parken. Auch Gebrauchtwagen mit langen Standzeiten sind betroffen. Experten schätzen, dass schon nach 2 Monaten Stillstand mehr als 75 Prozent der Klimaanlagen undicht sind. Das kann ein teurer Spaß werden. Denn die Instandsetzung der Klimaanlage kostet zwischen 1.000,- und 2.000,- Euro. Allein die Befüllung mit Kältemittel schlägt in den Werkstätten mit zirka 300,- Euro zu Buche. Der Reparaturversuch scheitert jedoch sehr oft.Beim Klima-Hersteller WAECO ist man den permanenten Undichtigkeiten mit der UV-Lampe schon seit langem auf der Spur. Doch damit ist das Problem in den Werkstätten nicht gelöst. Thorsten Froböse von der Firma WAECO erklärt: "Wir haben nach wie vor das Problem, dass das Thema Fahrzeugklimaanlagen bei der Kfz-Mechanikerausbildung recht stiefmütterlich behandelt wird. Bei den Markenwerkstätten besteht immer noch ein hoher Nachholbedarf an Fachpersonal. Da das Thema original installierte Klimaanlagen erst in den letzten Jahren ganz groß rausgekommen ist. Und es ist es ist bis heute bei den meisten Fahrzeug-Herstellern nicht im Inspektionsplan für das Fahrzeug aufgeführt." Eigentlich ist das unverständlich, denn Klimaanlagen sind keineswegs wartungsfrei. Würden sie regelmäßig kontrolliert, blieben Autobesitzern teure Reparaturen erspart. Experten schätzen, dass weltweit keine einzige Klimaanlage im Auto dicht ist. Das heißt, dass jedes Fahrzeug pro Jahr zirka 10 bis 20 Prozent seines umweltschädlichen Kältemittels verliert. Doch das ist noch nicht alles: Wenn wirklich etwas kaputt geht, werden die ahnungslosen Kunden regelrecht abgezockt. Denn bei der Klimainstandsetzung werden unter anderem Ersatzteile ausgetauscht, die eigentlich gar nicht kaputt sind. Axel Holler von der Firma Autoclima Kornweibel dazu: "Mit einer Trocknerpatrone wird in anderen Fachwerkstätten sehr viel Geld gemacht, weil sie immer getauscht werden. Nach unserer Meinung muss das nicht sein, denn in Bierkühlanlagen zum Beispiel hält eine Trocknerpatrone bis zu 20 Jahre." Unser Rat: Autobesitzer sollten ihre Klimaanlage mindestens einmal pro Woche einschalten. Die Klimaanlage sollte auch mindestens alle zwei Jahre überprüft werden. Für Gebrauchtwagenkäufer ist es unerlässlich zu prüfen, ob die Klimaanlage auch tatsächlich funktioniert. Fachbetriebe helfen da gerne weiter. Ist die Klimaanlage kaputt, sollte man nie zur nächstbesten Werkstatt um die Ecke fahren, sondern man sollte sich vorher erkundigen, welcher Meisterbetrieb auf Klimaanlagen-Reparaturen spezialisiert ist.   Quelle: http://www.swr.de/rasthaus/archiv/2003/08/30/beitrag3.html[...]



ARD - Ratgeber - Auto & Verkehr - Sendung vom Mai 2005

Thu, 29 Mar 2007 21:02:33 +0100

Autoklimaanlage Wehe, wenn sie repariert werden muss Jetzt beginnt die Saison für Klimaanlagen. Hoffentlich funktioniert sie noch richtig. Denn eine neue Klimaanlage zu kaufen, ist einfach, eine kaputte zu reparieren, dagegen schwer. Werkstätten sind überfordert, dennoch zahlt der Autobesitzer für den Pfusch. Kilmaanlage: Nicht jede Werkstatt beherrscht die Wartung Autoklimaanlagen brauchen regelmäßige Pflege, sonst streiken sie. Denn jedes Auto verliert pro Jahr gut 10 Prozent seines Kühlmittels an die Umgebung. Alle zwei Jahre sollte deshalb nachgefüllt wurden. Außerdem: Klimakompressoren drehen mit 10.000 Umdrehungen pro Minute. Der dabei anfallende Metallabrieb kann jede Klimaanlage zerstören. Aus diesem Grund ist es selbst bei gefüllter Klimaanlage wichtig, das Kühlmittel alle zwei Jahre reinigen zu lassen. Auch verstopfte Pollenfilter verhindern die Durchlüftung und sorgen für modrige Gerüche. Solche Filter müssen ausgetauscht werden und dann sind da noch die Steinschläge, sie führen zu Undichtigkeiten im Klimasystem. Deshalb sind Sichtkontrolle und Funktionsprüfung wichtig. Letztere gibt Aufschluss darüber, ob Lüfter und Klimaanlage einwandfrei arbeiten. Bei 20 Grad Raumtemperatur dürfen in den Lüftungsdüsen höchstens fünf bis sieben Grad messbar sein. Doch offenbar beherrscht kaum eine Werkstatt die richtige Wartung oder Reparatur der Klimaanlage. Wir machen die Stichprobe und überprüfen die Klimawartung bei drei unterschiedlichen Anbietern. Unser Testwagen ist ein Lancia Kappa mit Klimaautomatik. Zwei nachträglich eingebaute Fehler sollen die Mechaniker finden: Die defekte Sicherung für den Klimakompressor. Und den völlig verdreckten Pollenfilter. Unbestechlich: Testgeräte für die Klimaanlage Der Test Erste Station: Auto-Teile-Unger. Hier kostet ein Klima-Check 99 Euro. Dafür bekommt der Kunde lediglich eine Reinigung des Kältemittels und eine Desinfizierung der Lüftungsschächte. Die defekte Sicherung wird genauso übersehen, wie der Pollenfilter. Der Kunde wird mit kaputter Klimaanlage und leerem Portemonaie vom Hof geschickt. Der Klima-Check ist nur teilweise ausgeführt worden und hätte nicht voll berechnet werden dürfen.Zweite Station: Eine Lancia-Niederlassung. Für 88,88 Euro haben die Mechaniker wenigstens die kaputte Sicherung getauscht und den Füllstand des Kältemittels geprüft. Unsere Klimaanlage kühlt jetzt wieder. Leider mit verstopfter Atmung. Letzte Station: Eine Filiale der PIT-Stop-Kette. Hier wird lediglich die Kälteflüssigkeit gereinigt. Absolut nichts wird überprüft. Nicht einmal die Funktion. So ist die Klimaanlage immer noch außer Betrieb. Für teure 92,20 Euro. Fazit: Die Klima-Checks in der Autowerkstatt sind ihr Geld oft nicht wert. Unser Tipp: Bestehen Sie auf einer ausführlichen Klima-Wartung. Mit Kältemittel reinigen, Auffüllen, Sichtprüfung, Lüfterprüfung, Temperaturmessung und Pollenfilterwechsel. Mängel müssen beseitigt und nicht nur festgestellt werden. Quelle: http://www.swr.de/ratgeber-auto/archiv/2005/04/23/index5.html [...]



WDR - Servicezeit: Verkehr - Sendung vom Juni 2005

Thu, 29 Mar 2007 21:02:33 +0100

Sendung vom 7. Juni 2005 Reparatur und Pflege von Autoklimaanlagen Von Klaus Kuderer Die Tage werden heißer und das Autofahren dadurch unangenehmer. Es sei denn, man hat eine funktionierende Klimaanlage. Ärzte und Verkehrstechniker warnen vor Fahrten in überhitzten Fahrzeugen, denn die Reaktionsfähigkeit und Konzentration des Fahrers hängt sehr stark von den klimatischen Bedingungen ab. Die Idealtemperatur im Wagen sollte zwischen 23 und 27 Grad Celsius liegen. Eine gut funktionierende Klimaanlage ist die Voraussetzung dafür. Bei schlechter Wartung ist aber nicht nur die Funktionsfähigkeit der Anlage in Gefahr, sondern auch die Gesundheit: Krankheitserreger wie Bakterien und Pilze können sich in den Filtern und Rohren entwickeln. Klimaanlage im Auto regelmäßig warten Fast alle Neufahrzeuge verfügen heute als Ausstattungsmerkmal über eine Klimaanlage. Was jedoch viele Autofahrer nicht wissen: Die Anlage muss regelmäßig – möglichst alle zwei Jahre – gewartet werden. Zudem sollte einmal im Jahr eine Sichtkontrolle vorgenommen werden. Dennoch tauchen bei einigen Fahrzeugherstellern die Klimaanlagen nicht in den Inspektionsplänen auf. Eine Funktions- und Sichtkontrolle reicht allerdings gar nicht aus, so der Klimaexperte Axel Holler aus Köln. Jedes Jahr gehen 10 bis 15 Prozent der Kältefüllmenge verloren. Bis zu einem Drittel Flüssigkeit fehlen dann, was wiederum den Verschleiß der Anlage, wie beispielsweise die des Kompressors, erhöht. Auch verstopfte Pollenfilter verhindern die Durchlüftung und sorgen für modrige Gerüche. Die Instandsetzung kann dann 1.000 bis 2.000 Euro kosten. Nicht alle Werkstätten warten und reparieren richtig In Deutschland ist der Beruf des Auto-Klimatechnikers nach wie vor kein Ausbildungsberuf. Folglich sind nur wenige Fachleute in der Kältetechnik auch auf diesen Bereich spezialisiert, wie Axel Holler aus Köln. Er beklagt, dass Kunden oft zu hohe Rechnungen zahlen müssten, obwohl die Wartung in der Regel nicht aufwändig sei. Der Grund: Anstatt das fehlende Kältemittel auszugleichen und das System auf Dichtigkeit zu prüfen (Kosten: 80 bis 120 Euro), tauschen einige Betriebe gleich die Trockenpatrone aus, die für die Luftentfeuchtung des Systems zuständig ist. Und das kann dann das Doppelte kosten. Das aber sei oft gar nicht notwendig, denn auch vergleichbare Bierkühlanlagen hielten bis zu 20 Jahre. Tipps für einen guten Klima-Check Erst einmal sollte auch im Winter, beziehungsweise auch bei kälterem Wetter im Sommer, die Klimaanlage mindestens einmal in der Woche eingeschaltet werden, sonst trocknet sie regelrecht aus. Die regelmäßige Wartung verhindert unangenehme Geruchsentwicklungen. Außerdem sollte sich der Fahrzeughalter nicht an die erstbeste Werkstatt wenden, sondern genau erkundigen, ob der Meisterbetrieb auf Klimaanlagenreparaturen spezialisiert ist. Bei einer Klimawartung ist Folgendes zu beachten: Lassen Sie eine Sichtprüfung aller Anlagenkomponenten vornehmen! Der Kältemittelstand muss analysiert, gereinigt und aufgefüllt werden. Der Experte sollte das System auf Undichtigkeit prüfen. Die Temperatur am Ausblasgitter sollte getestet werden (bei 20 Grad Celsius Raumtemperatur darf die Temperatur der Lüftungsdüsen maximal 5 bis 7 Grad Celsius betragen). Lassen Sie den Pollenfilter kontrollieren! Sollte auch nach der Reparatur die Anlage immer noch nicht funktionieren, rät die Verbraucherzentrale NRW, dies sofort zu reklamieren: Hier gilt die Werkvertragsregelung. Diese besagt, dass Nachbesserungen innerhalb einer kurzen Frist sofort geleistet werden müssen.Quelle: http://www.wdr.de[...]