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Artikel zu Existenzgründung, Businessplan und Franchising



Artikel zu Existenzgründung, Businessplan und Franchising



Last Build Date: Mon, 25 Sep 2017 06:32:54 +0100

 



Franchise-Systeme
Franchising ist in den USA eine weit verbreitete Form der Existenzgründung. Aber auch in Deutschland erfreut sich Franchising einer immer größeren Beliebtheit. Ein Existenzgründer steht jedoch weniger vor der prinzipiellen Entscheidung, ob er sich mit oder ohne ein Franchise-System selbständig macht, sondern eher vor der Schwierigkeit, unter vielen Franchise-Systemen das richtige Franchise-System auszuwählen. Was ist Franchising? Beim Franchising überlässt der Betreiber eines Franchise-Systems seinen Franchisenehmern das Recht, das von ihm ausgearbeitete Geschäftskonzept an einem bestimmten Standort umzusetzen. Dafür entrichtet der Franchisenehmer Gebühren an den Franchisegeber, mit denen dieser teilweise die Vermarktung und Weiterentwicklung seines Franchise-Systems finanziert. Das bieten Franchise-Systeme Der größte Vorteil von Franchise-Systemen ist, dass Existenzgründer sofort mit der operativen Umsetzung eines Geschäftskonzeptes beginnen können und nicht erst Zeit in die Entwicklung ihrer Geschäftsidee stecken müssen. Insbesondere profitieren Franchisenehmer bei der Eröffnung ihres Standortes von den Erfahrungen, die das Franchisesystem mit den anderen Franchisenehmern gemacht hat. Ein weiterer großer Vorteil eines Franchise-Systems ist, dass dem Franchisenehmer die Marke samt zugehöriger Corporate Identity zur Verfügung gestellt wird. Häufig übernimmt ein Franchise-System auch das Marketing oder stellt zumindest Marketing-Unterlagen zur Verfügung. Außerdem profitieren Mitglieder eines Franchise-Systems oft auch von besseren Einkaufskonditionen, weil der Franchisegeber Rahmenverträge mit Lieferanten ausgehandelt hat. Welche Nachteile haben Franchise-Systeme? Aber Franchise-Systeme haben auch einige gewichtige Nachteile. Das sind zum einen die Franchisegebühren, die ein Franchise-System erhebt. Neben einmaligen Einstiegsgebühren müssen Franchisenehmer auch häufig laufende Franchisegebühren für die Nutzung der Lizenz sowie für das überregionale Marketing entrichten. Ein weiterer großer Nachtiel von Franchise-Systemen wird Franchisenehmern häufig erst zu einem späteren Zeitpunkt bewusst. Meist machen Franchise-Systeme ihren Franchisenehmern nämlich ziemlich strikte Vorschriften, wie sie das System umsetzen müssen. Die meisten Franchise-Systeme der Systemgastronomie werden es beispielsweise ihren Franchisenehmern in der Regel nicht erlauben, das Angebot an Speisen und Getränken zu verändern. Bei der Auswahl eines Franchise-Systems sollte man deshalb unbedingt darauf achten, dass man zu 100% hinter dem Konzept des Franchise-Systems steht und dass dieses an dem anvisierten Standort auch funktionieren wird. Franchise-Systeme richtig vergleichen Bei der Auswahl des richtigen Franchise-Systems muss man auf alle Fälle sämtliche Vorteile und Nachteile der in Betracht kommenden Franchise-Systeme berücksichtigen. Auf gar keinen Fall sollte man Franchise-Systeme nur anhand der Gebühren vergleichen. Zum einen ist die schwankende Höhe der Franchisegebühren oft in unterschiedlichen Leistungen begründet und zum anderen gibt die Höhe der Franchisegebühren keinen Aufschluss auf die Qualität der Leistungen des Franchise-Systems. Ein schlechtes Marketing eines Franchise-Systems wird auch dadurch nicht besser, dass mehr Gebühren erhoben werden. Vielmehr sollte man beim Vergleich eines Franchise-Systems neben den Kosten auch besonders die Leistungen der Franchise-Systeme berücksichtigen. Denn vor allem darin unterscheiden sich Franchise-Systeme oft sehr stark. Zum Beispiel kann eine eingeführte Marke eines Franchise-Systems den Markteintritt deutlich erleichtern. Bei dem Vergleich der Leistungen eines Franchise-Systems sollte man auch berücksichtigen, dass bestimmte Leistungen für den Franchisenehmer selbst mehr oder weniger Wert schaffen können. Denn nicht jeder stellt die gleichen Ansprüche an ein Franchise-System. Bei der Vielzahl an Franchise-Systemen auf dem Markt ist aber die Chance, das richtige Franchise-System zu finden, sehr groß. So viele Franchise-Systeme wie möglich [...]



Der Gesundheit Ihrer Augen zu liebe - Tipps für die optimale Bürobeleuchtung

Gleich in welcher Branche ein Firmengründer Fuß fassen will, er wird unvermeidlich viel Zeit im Büro verbringen und mit dem Computer oder Laptop arbeiten. Für die Augen stellt dies eine besondere Belastung dar, die durch eine ergonomisch richtige Beleuchtung minimiert werden kann.




Marketingtrend 2012: Das Managen der Customer Touchpoints

Die Hochzeit zwischen dem Social Web und dem mobilen Internet hat mit atemberaubender Geschwindigkeit die Art und Weise, wie wir miteinander Geschäfte machen, für immer verändert. Deren Impact auf die Businesswelt kommt einem Paradigmenwechsel gleich. Unternehmen können nur noch dann überleben, wenn die sozial vernetzten Kunden sie lieben. Um das zu erreichen, müssen sie die Reise des Kunden entlang ihrer Touchpoints beherrschen.




Firmenbörsen – Der erste Schritt zur eigenen Firma
Liebe Leser/-innen, mit diesem Beitrag möchte ich den Weg aufzeigen, über eine Online-Firmenbörse einen passenden Betrieb zur Übernahme zu finden. Sie können die Datenbank einer Firmenbörse nutzen, um ein Unternehmen zum Kauf zu finden, das wirklich zu Ihren Vorstellungen, Qualifikationen und Erfahrungen passt. Umso höher sind die Chancen, dass Sie mit Ihrem Schritt in die Selbstständigkeit langfristig Erfolg haben.



Bekannte zweiter Ordnung: Umsatzsteigerung durch effizientes Kontaktmanagement

Die Nützlichkeit von Bekannten zweiter Ordnung wird häufig unterschätzt. Dabei sind diese im PreSales Marketing, also in der Vertriebsanbahnung, relevant für einen langfristigen Unternehmenserfolg. Durch die einfache Formel, dass jeder einzelne Mensch durchschnittlich 250 Menschen kennt, denen er seine Empfehlungen und Erfahrungen mitteilt, wird das Vertriebswesen durch die direkte Ansprache der Bekannten zweiter Ordnung revolutioniert.




Fünf Merkmale eines erfolgreichen Franchise-Systems

Es gibt bestimmte Merkmale, die alle erfolgreichen Franchise-Systeme teilen. Dieser Artikel beschreibt fünf der wichtigsten Attribute. Ob Sie Franchise-Geber oder Franchise-Nehmer auf der Suche nach dem richtigen System sind – in diesem Artikel erfahren Sie mehr über das, was erfolgreiche Franchise-Systeme gemeinsam haben.




Die adhoc-Präsentation

Wer Karriere machen will, sollte nicht nur exzellente Leistungen liefern - er sollte sie auch kommunizieren können. Denn die große Kunst besteht darin, die eigenen Leistungen ins rechte Licht zu rücken. Was bietet sich also mehr an als in der kurzfristig einberufenen Teamsitzung, dem Projektreffen oder im vier-Augengespräch mit dem Chef mit einer kleinen Präsentation für den der Aha-Effekt zu sorgen. Rhetorik- und Präsentationsexpertin Anita Hermann-Ruess verrät, wie man auch in adhoc-Präsentationen ohne große Vorbereitung charmant und wirkungsvoll mit Substanz begeistert.




Auswirkungen des Sozialversicherungsrechts auf die Franchisebranche 2011
Das Jahr 2011 wird die Franchisebranche wieder vor neuen Herausforderungen im Umgang mit der Altersvorsorge für Franchise-Nehmer stellen. Für diejenigen, die sich den spezifischen sozialversicherungsrechtlichen Implikationen rechtzeitig stellen, sind äußerst ergiebige win-win-Ergebnisse erzielbar. Aus lästigen Vorgaben könnten so positive Vorteile generiert werden.



Die Gesellschafter-Geschäftsführung, das BetrAVG und das MoMiG
Das seit dem 01.Nov. 2008 in Kraft getretene MoMiG hat sich selbstverständlich auch auf die Franchisebranche ausgewirkt. Lesen Sie hierzu eine ausführliche Analyse von Oliver Timmermann, Assessor bei der DEBEKA.



Abschied vom Sekretariat?
Business Center, Telefon-Sekretariate, Virtuelle Offices und Coworking Areas ermöglichen Firmen heute ortsungebundenes und flexibles Arbeiten. Wo bislang das traditionelle Sekretariat dem Unternehmer den Rücken freihielt, bieten inzwischen eine Vielzahl von Dienstleistern Lösungen für professionelle Erreichbarkeit und Büros nach Bedarf.



E-Commerce für Existenzgründer – Warenverkauf ohne Kapitalbindung mit Dropshipping

Der Aufbau eines neuen Online Shops geht mit einem hohen Maß an Detailwissen und Kosten einher. Neben dem Shopsystem benötigt der Gründer passende Schnittstellen, Paymentdienstleister, ein gutes Design und eine Struktur für den Ablauf aller Prozesse.




Der beste Weg zu Neugeschäft
Empfehler sind die besten Verkäufer. Denn nicht, was die Unternehmen stolz zu Markte tragen, sondern das, was die Kunden über deren Produkte und Angebote, Services und Marken sagen, was auf der Straße hinter vorgehaltener Hand geredet und im Web an die große Glocke gehängt wird, entscheidet über das Wohl und Wehe am Markt.



Social-Media-Marketing: Weitersagen 2.0
Die interaktiven Möglichkeiten des Web 2.0 - also Blogs, Foren, Meinungsportale, Facebook, Twitter & Co. - haben die Beziehungen zwischen Kunde und Unternehmen grundlegend verändert. In dieser spannenden neuen Welt des virtuellen Miteinanders wird Vorbildliches belohnt und Fehlverhalten herbe bestraft. Dieser Beitrag zeigt, was Sie zu den Gewinnern macht.



Der richtige Umgang mit der Hausbank und/oder anderen Geldgebern

Viele Unternehmer stellen fest, dass sich ihre Hausbank bei Kreditanfragen anders als früher verhält. Obwohl schon Mark Twain wusste, „eine Bank ist eine Einrichtung, von der Sie sich Geld leihen können – vorausgesetzt, Sie können nachweisen, dass Sie es nicht brauchen!“, erfahren viele Existenzgründer, aber auch gestandene Mittelständler in Kreditvergabeverhandlungen, dass der Informationsbedarf der Banken noch deutlich gewachsen ist. Sie hören von neuen Anforderungen an die Kreditvergabepraxis und neue Begriffe wie „Basel II“ und „Rating“.




7 Kundenbindungstools, die wenig kosten
Die Frage ist: Mit welchen Instrumenten können Unternehmen auf relativ günstige Weise arbeiten, um heute und morgen und auch noch übermorgen die freiwillige Treue ihrer Kunden zu gewinnen? In jedem Fall braucht es emotional unterlegte Tools, die Kundentreue belohnen, wie zum Beispiel:



Das Ende der Kundenbindung
Klassische Kundenbindungsmaßnahmen versuchen, Kundentreue zu erkaufen, Anbieterwechsel zu bestrafen oder Abwanderungshindernisse aufzubauen. Sie streben danach, den Kunden durch ein System an das Unternehmen zu binden, sei es durch einen Vertrag, ein Abo oder eine Kundenkarte. In aller Regel wird dabei Freiwilligkeit reduziert. Oder Vorteile werden an Bedingungen geknüpft. Oder ein vorzeitiger Ausstieg wird sanktioniert bzw. ganz unterbunden. Hierbei lassen sich unterschieden:



Wie Kundenloyalität und Mitarbeiterloyalität korrelieren
Unternehmen, die dauerhaft erfolgreich sein wollen, brauchen loyale Mitarbeiter. Starker Mitarbeiterschwund verursacht ja nicht nur Wissens- und Produktivitätsdefizite sowie Neueinstellungskosten, nein, schlimmer noch: Unternehmen, die eine hohe - natürliche oder betrieblich verordnete - Mitarbeiterfluktuation haben, werden auch viele Kunden verlieren. Denn Menschen pflegen Beziehungen zu Menschen - und nicht zu Unternehmen.



Was bedeutet eigentlich Loyalitätsführerschaft
Eine Fokussierung des gesamten Unternehmens auf die dauerhafte Loyalität seiner Kunden ist zunehmend die einzig verbleibende Möglichkeit für eine prosperierende Zukunft. Bislang zieht sich allerdings die Vernachlässigung der Bestandskunden als ‚2.-Klasse-Kunden‘ und die parallel verlaufende Vernachlässigung ihrer Betreuer als ‚2.-Klasse-Verkaufsmitarbeiter‘ wie ein roter Faden durch die Managementdenke der letzten Jahrzehnte.



Loyale Kunden – ein kostbarer Schatz
Stabile und nachhaltige Kundenbeziehungen sind die Lebensversicherung eines Unternehmens. Der unrentierlichste Auftrag ist ja bekanntlich der erste. Denn auf ihm lasten all die Aufwendungen, die das mehr oder wenige lange Werben ausgelöst hat. Dauerhafte Kundentreue muss demnach gesichert, gefördert und belohnt werden.



2010 – Jahr der Kundenloyalität Wissen, wie Loyalität zu erreichen ist
Das größte Vermögen, das ein Unternehmen besitzt, ist die Loyalität seiner Kunden. Je länger es einen rentablen Kunden hält, desto mehr Gewinn kann es durch ihn erzielen. Oberstes Ziel sollte es daher sein, möglichst keinen einzigen profitablen Kunden zu verlieren, den man behalten will.



Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 5)
Kennzahlen zur Kundenrückgewinnung. Kundenrückgewinnungsaktionen müssen sich rechnen und einen Beitrag zur ökonomischen wie auch zur ideellen Wertschöpfung leisten. Es kommt also nicht nur darauf an, dass am Ende ein Mehrertrag in der Kasse ist, sondern auch, dass das Unternehmen seinen Ruf am Markt weiter verbessern konnte. Ein Kennzahlensystem hilft, dies zu verdeutlichen.



Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 4)
Maßnahmen zur Kundenrückgewinnung. Nachdem die abgewanderten Kunden identifiziert und die möglichen Verlustursachen eingehend analysiert sind, geht es nun darum, die lukrativen unter den verlorenen Kunden zu reaktivieren. Dabei interessieren vor allem zwei Aspekte: Mit wem lohnt sich ein Neuanfang? Und: Wer will überhaupt zurück? Sodann ist zu klären: Welchen ‚Rückhol-Köder‘ wollen Sie anbieten? Wann soll dies erfolgen? Wer soll die Ex-Kunden ansprechen?



Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 3)
Die Analyse der Verlustgründe. Immer schneller dreht sich das Karussell aus Kunden akquirieren, Kunden loyalisieren, Kunden verlieren. Die Frage ist nun: Ist dies ein soziales Phänomen? Oder etwa hausgemacht? Jedenfalls: Nur, wer den wahren Gründen für Kundenabwanderungen nahe kommt, findet auch das Türchen zur zweiten Chance beim Ex. Dies herauszufinden ist Aufgabe der Ursachenforschung.



Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 2)
So identifizieren Sie verlorene bzw. 'schlafende' Kunden. Aus den Augen, aus dem Sinn. Dieses Sprichwort bringt auf den Punkt, was im Vertrieb bezüglich verlorener Kunden oft praktiziert wird: Verlorene Kunden sind vergessene Kunden. Oder sie werden als ‚Karteileiche‘ einfach aus der Datenbank gelöscht. Dabei schlummert im Ex-Kundenkreis ein beträchtliches Ertragspotenzial. Doch bevor man mit Rückhol-Aktivitäten beginnt, gilt es zunächst festzustellen, wen man verloren hat.



Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 1)
Die Neukunden-Gewinnung ist in vielen Branchen ausgereizt. Auch die Bestandskundenpflege wird zunehmend beschwerlich. Klassische Kundenbindungsstrategien funktionieren nicht mehr. Die Wechselbereitschaft ist sozial akzeptiert. Und sie steigt dramatisch. Da bleibt nur noch die dritte Säule im Kundenmanagement: der verlorene Kundenbestand - ein weitgehend unentdecktes Potenzial mit gewaltigen Ertrags-Chancen.



Presseportale im Internet: kostenlos vs. kostenpflichtig
Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Presseportalen, die Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Viele davon sind sogar kostenlos. Unternehmen können diese nutzen, um langfristig ein aktives Reputationsmanagement im Internet aufzubauen und mit einer direkten Selbstveröffentlichung Informationen gezielt steuern.



Checkliste für erfolgreiches Präsentieren
Egal, ob Meeting, Veranstaltung oder Verkaufstermin: Ohne (die mehr oder weniger langweiligen) Präsentationen kommt heute fast niemand mehr aus. Für alle, die nicht darauf verzichten können, wollen oder dürfen, gilt: Wenn schon, dann aber richtig.



Erfolgreich verkaufen - Ist Ihre Positionierung emotional genug?
Menschen kaufen keine Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Sie kaufen keine 'Hardfacts', sondern die Erfüllung von Hoffnungen, Wünschen und Träumen. Sozusagen: Ein kleines Stück vom großen Glück. Die Positionierung von Unternehmen und ihren Marken, Produkten und Services muss also nicht nur eine faktische, sondern auch eine emotionalisierende sein.



Ein neuer Fragetyp: die fokussierende Frage
Neue Zeiten brauchen neue Verkäufer - und ein neues Verkaufen. Das gleiche gilt auch für Kundenbefragungen. Denn spätestens die Ergebnisse der modernen Hirnforschung machen deutlich: Menschen kaufen keine Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Mithilfe fokussierender Fragen gehen Sie der Sache auf den Grund.



Google-Adwords Tutorial
Werbung mit Google-Adwords etabliert sich immer mehr als ein fixer Bestandteil in einem Online-Marketing Mix. Lesen Sie hier in unserem Google-Adwords Tutorial, wie Sie Werbung auf Google schalten können und worauf Sie bei Google Werbung achten müssen.






Google Adwords Tutorial 4: Mit Tricks nach oben
Heute denken immer noch viele, die Höhe des Klickgebots entscheidet darüber, wo die Anzeige erscheint.



Google Adwords Tutorial 3:Gerangel um die vordersten Plätze
Die Popularität von Google ist vergleichbar mit einer erfolgreichen Musikband, der Kampf um die vordersten Plätze ähnlich wie bei einem Rock-Konzert.



Google Adwords Tutorial 2: Ihre erste Do-It-Yourself-Anzeige
Unter http://adwords.google.de folgen Sie zunächst einfach Schritt für Schritt den Anweisungen von Google.



Google Adwords Tutorial 1: Starten Sie mit Google AdWords
Ein einfacher Weg, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen, ist das Kaufen bezahlter Platzierungen. Diese Werbeform ist relativ einfach umzusetzen, hier sollen Sie aber auch erfahren, wie Sie bei dieser Werbeform die möglichst besten Ergebnisse erzielen und Fehler vermeiden.



Erfolgreich verkaufen - Wie Sie Ihre Abschlussquote erhöhen Teil 3
Erfolgreich verkaufen: Wie Sie Ihre Abschlussquote erhöhen Teil 3: So führen Sie den Abschluss gekonnt herbei Ein Abschluss ist in jeder Phase des Verkaufsgesprächs möglich. Der Kunde signalisiert in aller Regel, wenn es so weit ist. Zur Not braucht er eine helfende Hand. „Viele Menschen wissen nicht, was sie wollen, bis man es ihnen zeigt“, hat Apple-Chef Steve Jobs einmal gesagt. Profi-Verkäufer fragen gezielt nach dem Ja.



Email-Marketing
Email-Marketing ist ein sehr effizientes Instrument zur direkten Ansprache bestehender Kunden und zur Gewinnung neuer Kunden. Lesen Sie hier, wie Sie erfolgreiche Email-Marketing Kampagnen durchführen.






Email-Marketing 8: Zusammenfassung und Voraussetzungen für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing
Wer E-Mail-Newsletter für sein Unternehmen einsetzen möchte, sollte sich zunächst Gedanken über Ziel und Aufwand machen. Ein Unternehmen muss die notwendige Organisations- und Arbeitsleistung richtig einschätzen und planen.



Email-Marketing 7: Persönlicher E-Dialog für Mittelstand und kleine Unternehmen
E-Mail-Marketing beschränkt sich aber nicht auf große Unternehmen, sondern bietet gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen kostengünstige Möglichkeiten, Kunden zu gewinnen und zu binden.



Email-Marketing 6: Interaktion und Response
Gerade wenn dem Empfänger der Newsletter gefällt und er interessiert Ihre Botschaften liest, ist es wichtig, auch die gewünschte Reaktion und das gewünschte Empfängerverhalten zu initiieren.



Email-Marketing 5: Design und individueller Inhalt eines Newsletters
Großer Wert ist auf ein ansprechendes und CI-konformes Newsletter-Design zu legen, das die Wiedererkennung beim Empfänger gewährleistet und die spezifischen Besonderheiten des flüchtigen, direkten Mediums E-Mail berücksichtigt.



Email-Marketing 4: Aufbau und Format eines Newsletters
Auch die rechtlich und technisch notwendigen Pflichtbestandteile wie Absender und Betreffzeile sollten Sie im Sinne Ihres Anmeldeversprechens kommunikativ und werblich nutzen.



Email-Marketing 3: Adressgenerierung und Double-Opt-In-Verfahren
Beim Double-Opt-In-Verfahren registriert sich der Kunde zunächst auf einer Website für den Empfang eines Newsletters. Danach erhält er zunächst eine automatische E-Mail, in der er gebeten wird, seine Newsletter-Anmeldung zu bestätigen – entweder durch eine Antwort-Mail, oder durch den Klick auf einen Link. Erst wenn dies geschehen ist, ist die Anmeldung verbindlich.



Email-Marketing 2: Die Erfolgsfaktoren im E-Mail-Marketing
Wie bei einem Mosaik setzt sich der Erfolg im E-Mail-Marketing aus vielen Bausteinen zusammen, die nur alle gemeinsam aufeinander abgestimmt ein gutes Bild geben. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren werden im Folgenden vorgestellt, wobei eine professionelle technische Umsetzung vorausgesetzt wird.



Email-Marketing 1: Warum sind manche E-Mail-Kampagnen so erfolgreich?
Mehr als sieben Prozent Response-Rate und die völlige Transparenz der Empfängerakzeptanz in Realtime (inklusive aller Auswertungen und Statistiken) machen immer wieder Freude, obwohl es keine außergewöhnlichen Spitzenwerte sind, sondern die Normalität bei gutem E-Mail-Marketing.



Erfolgreich verkaufen - Wie Sie Ihre Abschlussquote erhöhen Teil 2
Erfolgreich verkaufen: Wie Sie Ihre Abschlussquote erhöhen.Teil 2: Vor dem Abschluss steht der Vorabschluss.Ein Verkaufsgesprächs ist dann ideal gelaufen, wenn der Kunde am Ende von sich aus sagt, dass er kaufen will. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Viele Menschen brauchen eine helfende Hand, um Entscheidungen zu treffen. Aufgabe des Verkäufers ist es, den berühmten Ruck zu bewirken. Profi-Verkäufer fragen aktiv nach dem Ja. Aber nicht, ohne vorher die Kaufbereitschaft getestet zu haben.



Erfolgreich verkaufen - Die Angst vor dem Nein des Kunden
Verkäufer sind Entscheidungshelfer. Sie legen die Trittsteine und machen den Weg zum Ufer des Neulands frei. Wer allerdings in der Abschlussphase unsicher wirkt, überträgt diese Unsicherheit auf seinen Gesprächspartner. Oft sorgt die mangelnde Entschlossenheit eines schwachen Verkäufers für den Rückzug des Kunden. Und all das nicht selten aus einem einzigen Grund: Aus Angst vor dem Nein.



Personalauswahl: Wie sollte eine Stellenanzeige aussehen?
Der „Bewerbermarkt“ hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Insbesondere junge oder jüngere Personen nutzen als erstes Suchmedium einschlägige Onlinebörsen. Für die Nutzer liegen die Vorteile auf der Hand: Das Internet bietet anhand von Schlagwörtern eine deutschlandweite Suche nach Positionen, die sie interessieren – und das in Sekundenschnelle. Auch für Bewerberinnen und Bewerber aus dem Ausland, die in Deutschland auf Stellensuche sind, bietet sich eine Onlinebörse an.



Fallen bei der Existenzgründung: Wie bekomme ich einen Überblick über die Zahlen?
Wenn ein Unternehmen Pleite geht, dann liegt es nicht an Fehlern im Umgang mit konkreten Kennzahlen. Es liegt daran, dass es in den meisten Firmen überhaupt keinen Umgang mit diesen Zahlen gibt. Die Chefs interessieren sich schlichtweg nicht für die „trockene“ Seite des Geschäfts und verschaffen sich keinen Überblick, oftmals mit der Ausrede: „Keine Zeit!“. Die einen ermitteln Umsatz und Gewinn gar nicht – außer am Jahresende für die Steuererklärung. Die anderen geben den „Zalenkram“ an einen Steuerberater und denken, damit sei der Fall vom Tisch. Die Aufstellungen des Fachmanns versenken sie – wie Hans Neumaier – ungelesen in die Tiefen des Schrankes.






Werbekosten
Neben Briefbögen, Prospekten und Katalogen, bietet z. B. auch das Internet bzw. Ihr Internetauftritt gute Werbemöglichkeiten. Grundsätzlich werden Werbekosten als Betriebsausgabe anerkannt.



Personalkosten
Gehalt, Lohn und sämtliche Nebenkosten, die für Ihre Arbeitnehmer anfallen, sind Betriebsausgaben, soweit sie angemessen sind.



Businessplan: Warum und für wen muss ein Businessplan erstellt werden?
Die Formulierung eines Businessplans zwingt Sie dazu, ein Konzept vollständig zu durchdenken, fokussiert den Blick und zeigt gegebenenfalls die Notwendigkeit frühzeitiger Entscheidungen. Offensichtliche Wissenslücken, zum Beispiel über den Markt, Wettbewerber oder Konkurrenzprodukte können Sie dann noch vor der Umsetzungsphase des Plans schließen, das zusätzliche Wissen in das Konzept einarbeiten und es so optimieren. Möglicherweise finden Sie sogar konzeptionelle Schieflagen grundsätzlicher Natur – ein erkennbarer Flop in der Konzeptionsphase hat geringere Konsequenzen als eine echte Bauchlandung.



Die GmbH: Was kostet mich die Gründung?

Die Gründung einer GmbH ist mit Kosten verbunden. Unvermeidlich ist die Entrichtung der Notar- sowie der Handelsregister kosten. Diese Kosten richten sich nach der Kostenordnung, die die Gebühren meist nach dem so genannten Gegenstandswert festlegt.




Die GmbH: Welche Fördermittel gibt es?
Der Existenzgründer sollte sich umfassend über die zur Verfügung stehenden Fördermittel informieren. Dies betrifft sowohl öffentliche als auch private Fördermittel.



Gründungsstart: Welche Versicherungen Sie brauchen
Eine wichtige Aufgabe in der Gründungsphase, die vor der eigentlichen Eröffnung erledigt sein muss, ist die richtige Versicherung von Unternehmen und Unternehmer.



Welche Rechtsform für mein Unternehmen die richtige ist?

Welche Rechtsform für mein Unternehmen die richtige ist, welche Unterschiede es gibt und was sie bedeuten.

Unternehmen nehmen am täglichen Leben teil. Sie kaufen ein und müssen ihre Rechnungen bezahlen. Sie verkaufen Produkte und müssen für die dabei gemachten Versprechen einstehen. Sie beschäftigen Menschen und müssen dafür Löhne zahlen. Solange ausreichend Liquidität vorhanden ist, macht sich niemand über die Verantwortung, die dahinter steckt, Gedanken. Doch wer trägt die Verantwortung für das Handeln der Manager und Mitarbeiter eines Unternehmens? Wer muss für die Verpflichtungen aufkommen und in welcher Höhe?



Jahresabschluss: Wie sieht eine Hauptabschlussübersicht aus?

Jahresabschluss: Wie sieht eine Hauptabschlussübersicht aus, was gehört zu den vorbereitenden Abschlussbuchungen, wie schließt man die Konten ab?

Ziel jeder Buchführung ist es, einen Jahresabschluss aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu erstellen. Dieser Jahresabschluss bedarf sorgfältiger Vorbereitung.



Networking: So suchen und finden Sie interessante Kontakte auf XING
In einer Business Community wie XING können Sie schneller und mit weniger Aufwand Ihr Netzwerk aufbauen. Um die Vorteile einer Business Community wie XING voll auszuschöpfen, sollten Sie folgende Tipps zum Umgang mit der XING-Suche beherzigen.



Wie Empfehlungen stimuliert werden
Am Anfang und am Ende eines jeden Verkaufsgesprächs sollte eine Empfehlung stehen. Doch selbst wenn der Kunde äußert zufrieden ist, wird er nicht vollautomatisch daran denken, für Sie Mundpropaganda zu machen und Empfehlungen auszusprechen. Da heißt es, ihn ein wenig zu ‚impfen’. Dies geschieht am besten in der Form, dass Sie Kunden und Kontakte um Empfehlungsadressen bitten.



Werbeagentur: Licht im Dschungel der Werbeagenturen – so finden Sie die richtige Werbeagentur
Die richtige Werbeagentur ist Gold wert! Aber wie finden Sie die richtige Werbeagentur für Ihr Unternehmen? Ganz einfach: Werbeagenturen ausfindig machen, Anfragen an Werbeagenturen stellen und die richtige Werbeagentur auswählen. Lesen Sie hier mehr dazu, wie Sie die richtige Werbeagentur finden.



Die Vor- und Nachteile einer Werbeagentur
Wenn Sie Werbung für Ihr Unternehmen machen wollen stehen Sie vor der Frage: „Soll ich die Werbung selber machen oder eine Werbeagentur beauftragen?“ Um Ihnen die Entscheidung einfacher zu machen, listen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile einer Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur auf.



Werbeagentur: Das richtige Briefing für eine Werbeagentur
Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur ist ein sogenanntes „Briefing“ unerlässlich. Darin fassen Sie alle wichtigen Informationen über Ihr eigenes Unternehmen, Ihre Produkte und die Werbekampagne zusammen, sodass sich eine Werbeagentur schnell einen Überblick verschaffen kann. Lesen Sie in diesem Artikel, welche Inhalte ein Briefing für eine Werbeagentur enthalten sollte.



Unternehmenswert: Ertragswertverfahren, Substanzwertverfahren und Verleichswertverfahren
Beim Unternehmenskauf kommt man schnell zu der fast alles entscheidenden Frage: dem Kaufpreis des Unternehmens. Der Kaufpreis ist stark abhängig vom Unternehmenswert, der nach unterschiedlichen Verfahren bestimmt werden kann. Lesen Sie hier über das Ertragswertverfahren, das Substanzwertverfahren und Vergleichswertverfahren zur Bestimmung des Unternehmenswertes.









Vorbereitung auf die Betriebsprüfung: Was Sie bei einer Selbstanzeige beachten müssen
Stellen Sie im Rahmen der eigenen Prüfungsvorbereitung fest, dass die Buchhaltung und somit auch beispielsweise die Umsatzsteuererklärung fehlerhaft sind, sollten Sie die Mehrsteuern im Rahmen einer berichtigten Erklärung nachmelden.



Vorbereitung auf die Betriebsprüfung: Wenn Ihre Buchhaltung fehlerhaft ist
Wenn Sie Fehler in der Buchhaltung entdecken, sollten Sie sich sofort um deren Beseitigung kümmern.



Vorbereitung auf die Betriebsprüfung: So überprüfen Sie Ihre Unterlagen
Neben der organisatorischen Vorbereitung auf die Betriebsprüfung ist vor allem auch die inhaltliche Vorbereitung wichtig für einen erfolgreichen Prüfungsablauf.



Vorbereitung auf die Betriebsprüfung: Terminplanung
Vor dem Beginn einer Betriebsprüfung werden Sie telefonisch oder durch eine schriftliche Prüfungsanweisung über den Prüfungstermin sowie über Art und Umfang der Prüfung informiert. Bis zum Prüfungsbeginn sollten Sie mindestens zwei Wochen Zeit haben, um sich gründlich auf die Betriebsprüfung vorzubereiten.



The Power of Open – Das Ende der PR, wie wir sie kennen
In der guten alten Zeit vor dem Internet glichen Unternehmen Trutzburgen. Wann die Zugbrücke hochgezogen und welche Informationen ins Land hinaus durften, entschied der Pressechef, und meist waren es streng verfasste Unternehmenspressemitteilungen. Von Zeit zu Zeit zeigte sich der Vorstandschef am Burgfenster, etwa während der Bilanzpressekonferenzen, und las vorgefertigte, hoheitliche Statements ab.



Unternehmensnachfolge: Verstehen Sie Ihre Anforderungen an einen Unternehmenskauf
Ein Unternehmenskauf ist mit dem Kauf eines Autos vergleichbar – unter vielen Angeboten müssen sie das für sie richtige herausfinden. Damit Ihnen die Suche nach einem geeigneten Unternehmen in Unternehmensbörsen leichter fällt müssen Sie das Angebot an Unternehmen, die zum Verkauf stehen, auf dem Mark so lange einschränken, bis nur mehr wenige Unternehmen für Sie in Betracht kommen. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Anforderungen an einen Unternehmenskauf bestimmen können.



Unternehmenskauf oder Neugründung? Die Vorteile und Nachteile einer Unternehmensnachfolge
Das Thema Unternehmensnachfolge bestimmt in regelmäßigen Abständen die Schlagzeilen. Schließlich ist die Unternehmensnachfolge bei vielen Betrieben in Deutschland nicht klar geregelt und durch die demographische Situation wird das Thema Unternehmensnachfolge in den nächsten Jahren immer relevanter. Für Sie als Existenzgründer bietet diese Situation die Chance, anstatt einer Neugründung ein bestehendes Unternehmen zu kaufen. Lesen Sie hier über die Vorteile und Nachteile eines Unternehmenskaufs.



Unternehmensnachfolge: Am besten über Unternehmensbörsen und Unternehmensmakler
Ein Unternehmenskauf ist eine interessante Alternative zu einer Neugründung – wenn Sie das richtige Unternehmen finden. In diesem Artikel geben wir Tipps wie Sie ein geeignetes Unternehmen zum Kauf finden.



Total Loyalty Marketing: 5K statt 4P
Es wird höchste Zeit für neue Umgangsformen im Marketing. Ex-und-Hopp-Strategien sind passé. Eine Fokussierung des gesamten Unternehmens auf seine Bestandskunden und deren dauerhafte Loyalität braucht 5K statt 4P.



Werbung
Werbung: erfolgreich Werbung machen Wie kann ich erfolgreiche Werbung machen? Welche Werbung funktioniert für mich? Auf was muss ich bei meiner Werbung achten? Hier finden Sie Tipps, wie Sie erfolgreich Werbung machen können! Was ist Werbung? Werbung, Marketing und Reklame... {mosgoogle left} Oft wird Werbung mit Marketing verwechselt. Aber obwohl Werbung mit Marketing eng zusammen hängt, bedeuten diese Begriffe nicht das gleiche. Marketing beinhaltet alle Maßnahmen des Marketing-Mixes - nämlich Podukt, Preis, Place (Vertriebsweg) und Promotion (Werbung). Werbung bezieht sich also nur auf einen Teil des Marketing-Mixes. Werbung ist nur ein Teil des Marketingmixes Wenn Sie Werbung machen, müssen Sie sich deshalb immer bewusst sein, dass Sie den Markt nicht nur mit Werbung sondern auch über die Gestaltung Ihres Produktes, den Preis und den Vertriebsweg beeinflussen. Werbung ist also nur ein Teil eines Puzzles, allerdings ein sehr wichtiger! Übrigens: Artikel zum Thema Marketing finden sie auf existXchange.de in der Rubrik Marketing. Werbung und Reklame? Nachdem der Unterschied zwischen Marketing und Werbung klar ist, was ist jetzt der Unterschied zwischen Werbung und Reklame? Häufig bedeutet Werbung und Reklame das gleiche aber Reklame kann sich z.B. auf einen konkreten Fernsehspot, eine Zeitungsanzeige etc. beziehen, während Werbung viele Formen haben kann. Darunter fallen z.B. Sponsoring, Zeitungswerbung, Fernsehwerbung und Directmarketing. {moscontent} Werbung: So machen Sie erfolgreich Werbung Was muss ich machen, damit meine Werbung erfolgreich wird? Dazu ist es vor allem notwendig, dass Sie bei Ihrer Werbung vernünftig planen und überlegen, welche Ziele Ihre Werbung hat und wie Sie die Ziele Ihrer Werbung am besten erreichen können. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Werbung erfolgreich machen [Artikel in Arbeit - kommt bald...] Werbeagentur: Wie Sie mit einer We[...]



Gründercoaching
Das Gründercoaching ist ein sehr interessantes Förderprogramm der KfW, das sich an Existenzgründer nach der eigentlichen Unternehmensgründung richtet. Lesen Sie hier weitere Informationen.



Businessplan-Beratung

Auch für das Verfassen eines Businessplans können Sie geeignete Berater finden. Die Deinstleistungen bei einer Businessplan-Beratung reichen von einer beratenden Tätigkeit bis hin zum Vollständigen Verfassen eines Businessplan. In diesem Artikel listen wir einige Möglichkeiten auf, wie Sie sich beim Verfassen eines Businessplan beraten lassen können.




Existenzgründungsberatung
Eine Existenzgründungsberatung kann für Sie sehr sinnvoll sein - keineswegs müssen Sie Ihre Existenzgründung komplett ohne fremde Hilfe durchführen. Ganz im Gegenteil, mit der richtigen Existenzgründungsberatung sparen Sie sich nicht nur viel Mühe sondern vermeiden auch typische Fehler. In diesem Artikel zeigen wir einige Möglichkeiten auf, wie Sie sich bei Ihrer Existenzgründung beraten lassen können.



Existenzgründungsberatung
Sie suchen professionelle Beratung bei Ihrer Existenzgründung? {mosgoogle:left} Eine Existenzgründungsberatung kann für Sie sehr sinnvoll sein - keineswegs müssen Sie Ihre Existenzgründung komplett ohne fremde Hilfe durchführen. Ganz im Gegenteil, mit der richtigen Existenzgründungsberatung sparen Sie sich nicht nur viel Mühe sondern vermeiden auch typische Fehler. Existenzgründungsberater Es gibt spezielle Existenzgründungsberater, die Sie sowohl vor Ihrer Existenzgründung als auch nach Ihrer Existenzgründung (s. Gründercoaching) beraten. Und je nach Ihrer Situation wird eine Existenzgründungsberatung durch einen Existenzgründungsberater teilweise sogar mit staatlichen Zuschüssen gefördert. In der Regel wissen Existenzgründugsberater sehr genau Bescheid, ob für Ihre Existenzgründungsberatung Zuschüsse gewährt werden und helfen Ihnen bei der Beantragung. Deshalb gilt hier für kluge Existenzgründer: am besten bei einem Existenzgründungsberater vor Ort nachfragen, ob dieser einen für Sie in Frage kommenden Fördertopf kennt. Existenzgründungsberater gibt es mittlerweile fast an jedem Ort. Ein guter Ausgangspunkt für die Suche eines Existenzgründungsberaters in Ihrer Nähe ist die KfW-Beraterbörse: http://www.kfw-beraterboerse.de/ Gründercoaching Für Existenzgründer, deren Existenzgründung nicht länger als 5 Jahre zurück liegt, bietet die KfW Mittelstandsbank das sogenannte Gründercoaching an, bei dem ein "qualifizierter Unternehmensberater das junge Unternehmen betreut und begleitet". Besonders interessant ist das Gründercoaching bei einer Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit, weil dann bis zu 90% der Beratungsk[...]



Loyalitätsführerschaft: die Nachhaltigkeitsstrategie Nr. 1
Total Loyalty Marketing von Anne M. Schüller und Gerhard Fuchs jetzt in 5. erweiterter und aktualisierter Auflage erschienen Nachlassende Kundenloyalität alarmiert inzwischen nahezu alle Branchen. Die Ursachen dafür haben nicht nur mit verändertem Kundenverhalten zu tun - in den meisten Fällen sind sie hausgemacht. Die verheerendsten Loyalitätszerstörer heißen: Austauschbarkeit, Preisaktionismus, emotionale Kälte und ständig wechselnde Ansprechpartner. Total Loyalty Marketing zeigt, wie Unternehmen zu Loyalitätsführern werden können.



Ein neuer Führungsstil in 7 Schritten: Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung
Im unternehmerischen Wettbewerb erreicht man eine Vorrang-Stellung nicht länger darüber, was man macht, sondern vielmehr darüber, wie der Kunde dies wahrnimmt. Und jede Unternehmensstrategie ist nur so gut, wie die Mitarbeiter, die diese umsetzen. Deshalb lassen sich Kunden nicht länger an Sales & Marketing wegdelegieren. Sie gehen Jeden im Unternehmen an. Denn: Der Kunde ist der wahre Boss. Er verlangt ein kundennahes Management und auch einen neuen Führungsstil: die kundenfokussierte Mitarbeiterführung.



Checkliste zur Kundenrückgewinnung. Zweite Chance beim Ex
Aus den Augen, aus dem Sinn. Dieses Sprichwort bringt auf den Punkt, was in vielen Unternehmen bezüglich verlorener Kunden praktiziert wird. Verlorene Kunden sind vergessene Kunden. Oder sie werden als ‚Karteileiche‘ einfach aus der Datenbank gelöscht.



Kundenrückgewinnung Der 3. Weg zu neuen Kunden
Verlorene Kunden sind meist vergessene Kunden. Höchstens punktuell kümmert man sich mal um sie. Viele Unternehmen haben bislang kaum einen Gedanken daran verschwendet, diese auf systematische Weise zu reaktivieren und ein professionelles Kundenrückgewinnungsmanagement aufzubauen. Anne M. Schüller, führende Expertin für Loyalitätsmarketing, zeigt in ihrem Buch Come back!, wie das genau funktioniert



Kennzahlen zur Kundenrückgewinnung. Wie Sie Kundenrückgewinnungs- erfolge messbar machen
Die durch systematische Rückgewinnungsaktionen gewonnenen Erkenntnisse helfen nicht nur, den Kundenstamm zu vergrößern, sie bringen Unternehmen auch dazu, zukünftig präventiv tätig zu werden, um Kundenverluste von vorne herein zu vermeiden. Wer mehr als einmal Geschäfte mit Kunden macht, für den lohnt es sich immer, Zeit und Geld in die Kundenreaktivierung zu investieren. In vielen Punkten ist sie der Neukunden-Akquise deutlich überlegen. Ein Kennzahlensystem hilft, dies zu verdeutlichen.



Empfehlungsmarketing: Geschichten erzählen – zum Weitererzählen
Sind Sie ein guter Geschichtenerzähler? Geschichten eignen sich prima, um in die Köpfe und Herzen seiner Kundschaft zu gelangen. Geschichten faszinieren uns, weil sie uns lehren, das Leben zu meistern. Sie unterhalten und stimulieren uns und sie bringen uns zum Staunen. Sie lassen uns am Leben Anderer teilhaben und die Welt mit deren Augen sehen.



Empfehlungsempfänger: Turbo für den Erfolg – wenn man richtig mit ihnen umzugehen versteht

Kunden, die Empfehlungen aussprechen, sind ein wertvoller Schatz. Sie zu hegen und zu pflegen muss eine der vorrangigen Aufgaben von Sales und Marketing sein. Aber auch die Empfehlungsempfänger, wenn sie zu Kunden wurden, haben besondere Aufmerksamkeit und beste Behandlung verdient. Denn sie bringen die Erfolgsspirale des Empfehlungsgeschäfts erst so richtig in Schwung.




Wann Menschen weiterempfehlen und warum sie dies tun
Nur unter ganz bestimmten Bedingungen sprechen Menschen Empfehlungen aus. Und dies fördert nicht nur das Neugeschäft, sondern steigert, wie Studien zeigen, auch die Loyalität der bestehenden Kunden.



Multiplikatoren und Meinungsführer: Erfolgsgaranten im Empfehlungsgeschäft

Aktive Empfehler sind die wahren Treiber einer positiven Unternehmensentwicklung. Gut, wenn die Unternehmen ihre Kunden ermutigen, sie in den höchsten Tönen zu loben. Multiplikatoren und Meinungsführer sind dabei die besten Helfershelfer.




Markenloyalität - Marken sind gut fürs Empfehlungsgeschäft

Starke Marken stehen für Spitzenleistungen und haben sich nachhaltig in den Köpfen ihrer Zielgruppen verankert. Sie haben sich Zuneigung erarbeitet und einen guten Ruf erworben. Und sie werden gerne weiterempfohlen. Jede Marke muss das Ziel haben, zu seinem Verwender eine emotionale und dauerhafte Beziehung aufzubauen, über die er oft und gerne spricht. Marken brauchen Fans. Nicht die Unternehmen, sondern die Nutzer ‚führen‘ eine Marke. Denn sie entscheiden über deren ‚Leben und Sterben‘.




Das perfekte Konzept - Die fünf Probleme
Worin liegt eigentlich das Problem bei der Erarbeitung eines Konzeptes? Warum erscheint diese Arbeit vielen Menschen so schwierig und mühselig? Warum neigen wir dazu, ihr auszuweichen oder sie vor uns herzuschieben? Und warum kommen trotz spontaner Begeisterung und anfänglichem Schwung am Ende häufig keine brauchbaren Ergebnisse heraus? Warum „versandet“ die Ausarbeitung von Konzepten manchmal irgendwo auf halber Strecke? Genau genommen, sind es fünf Probleme, die wie eine „diffuse Gemengelage“ wirken, die kombiniert oder einzeln auftreten und die den gesamten Arbeitsablauf lähmen, immer wieder abbremsen oder sogar das effektive Zustandekommen eines Resultates verhindern können. Schauen wir uns an, was dahintersteckt.



Unabhängig finanzieren
Kapital ist der Treibstoff jeder Unternehmung. Investitionen in neue Maschinen und Anlagen müssen finanziert, laufende Ausgaben bezahlt werden ̶ ohne Geld bewegt sich einfach nichts. Kleine- und mittelständische Unternehmen bekommen dabei die Macht der Banken zu spüren. Dringend benötigte Liquidität wird verweigert oder zu unvorteilhaften Konditionen eingekauft. Doch wer klug finanziert, kann sich die notwendige Liquidität – auch abseits klassischer Kreditlinien – verschaffen. Spielräume und Möglichkeiten gibt es viele.



Networking: So knüpfen Sie interessante Kontakte auf XING
Das wichtigste beim Netzwerken sind die persönlichen Kontakte. Sie gilt es zu knüpfen und zu wahren. Bei der ersten Kontaktaufnahme sind nur wenige Dinge zu bedenken, damit einem erfolgreichen Networking nichts mehr im Wege steht. Den Kontakt dann auch noch aufrechtzuerhalten ist mit einigen Kniffen leichter als gedacht.



Networking: So nutzen Sie Ihr Xing Profil zum erfolgreichen Selbstmarketing
Business Networking Plattformen wie Xing eröffnen Angestellten, Unternehmern und Freiberuflern neue Möglichkeiten des Selbstmarketings. Damit das persönliche Profil auch den erwünschten Erfolg bringt, müssen wenige simple Dinge bei der Erstellung beachtet werden.



So bleiben Sie in Ihrem Büro gesund
Christine Müller ist Einrichtungs-Expertin. Diesen Beitrag zum Thema Gesundheit und Bewegung im Büro hat Sie mit Ihrer Kooperationspartnerin Katharina Rogalla, Physiotherapie Rogalla geschrieben.



Drei bewährte Einrichtungs-Prinzipien, mit denen Sie sich in Ihrem Büro wohl fühlen
In diesem Beitrag zum Wohlfühlen schauen wir uns die Büroausstattung mal aus einer anderen Richtung an: wir schauen auf Ihr Wohlfühlen und Wohl-Befinden am Arbeitsplatz. Ich möchte Ihnen heute gerne drei bewährte Einrichtungs-Prinzipien vorstellen, mit denen Sie sich in Ihrem Büro wohl fühlen.



Checkliste: Wie man (berufliche) Ziele formuliert
Wer ein klares Ziel vor Augen hat, zähes Durchhaltevermögen zeigt und ein hohes Maß an Flexibilität mitbringt, ist im wirtschaftlichen Umfeld auch dann noch erfolgreich, wenn es um ihn herum kriselt und kracht. "Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger", hat treffend der römische Philosoph Seneca schon gesagt. Konkrete Ziele erlauben eine detaillierte Planung, eine fokussierte Umsetzung und eine wirkungsvolle Kontrolle. Sie geben Klarheit und Sicherheit. Und sie schaffen Vorfreude auf das Ergebnis.



Checkliste: Gute Gespräche am Telefon - ein Leitfaden
Nicht alle Kunden wünschen ein persönliches Gespräch. Und nicht in jedem Fall sind Gespräche vor Ort möglich. Bevor Sie nun eifrig zum Telefonhörer greifen: Machen Sie sich vorher ein paar Gedanken. Bereiten Sie sich gut vor und legen Sie sich gegebenenfalls ein stichwortartiges Konzept zurecht. Lesen Sie aber um Gottes willen nichts ab. Sprechen Sie so frei wie möglich! Seien Sie ganz Sie selbst! Ein Leitfaden ist ein Hilfsmittel im Hintergrund, er zeigt Ihnen die Meilensteine zum Erfolg. Zur Vorbereitung gehören ferner: eine variantenreiche Fragetechnik, eine elegante Einwandbehandlung und eine zielführende Abschlusstechnik.



Checkliste Wie man seinen Sympathiefaktor erhöht
Sympathie und Antipathie entwickeln sich in den ersten Sekunden eines Zusammentreffens und haben nicht unbedingt etwas mit der vor uns stehenden Person zu tun. Denn blitzschnell werden im Hirn völlig unbewusst emotional markierte Vorerfahrungen abgerufen und auf Ähnlichkeiten mit der neuen Bekanntschaft abgeglichen. Positive Vorerfahrungen erbringen einen Sympathiebonus, negative Erfahrungen hingegen mahnen zur Vorsicht. Die Person ist uns dann unsympathisch.