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Kommentar - Deutschlandfunk



Drei Kommentare (samstags und sonntags ein Meinungsbeitrag) zu den wichtigsten Themen des Tages. Unsere Korrespondenten, oder Kollegen aus anderen (Fach)redaktionen bewerten die aktuelle Lage.



Published: Thu, 23 Nov 2017 15:02:42 +0100

Last Build Date: Thu, 23 Nov 2017 15:02:42 +0100

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GroKo in Niedersachsen - Plötzlich unisono

Wed, 22 Nov 2017 19:10:00 +0100

(image) In Niedersachsen haben sich SPD und CDU in kürzester Zeit zu einer Großen Koalition zusammengerauft. Dass im Land zwischen Nordsee und Harz gelang, woran die Jamaika-Unterhändler im Bund so kläglich scheiterten, lag vor allem an dem kühl kalkulierenden Stephan Weil, meint Alexander Budde.

Von Alexander Budde
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SPD - Kalt erwischt vom Jamaika-Aus

Wed, 22 Nov 2017 19:07:06 +0100

(image) Mit seiner schnellen Forderung nach Neuwahlen habe sich Martin Schulz nicht nur verrannt, kommentiert Frank Capellan. Seine zusätzliche Absage an eine Minderheitsregierung komme einer Totalverweigerung gleich. Innerhalb der SPD stehe Schulz mit diesen Positionen alleine da.

Von Frank Capellan
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Mugabes Rücktritt - Die Abdankung ist ein Geschenk

Tue, 21 Nov 2017 19:11:00 +0100

(image) Die Menschen hätten nach der Abdankung des Langzeitdespoten Robert Mugabe zu Recht in Simbabwe auf den Straßen getanzt, kommentiert Oliver Ramme im Dlf. Doch vom Machtzirkel in Harare sei nicht zu erwarten, dass er sich plötzlich auf demokratische Werte einlasse. Deshalb müssten die Simbabwer nun ihre Forderungen einbringen.

Von Oliver Ramme
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Debatte im Bundestag über Auslandseinsätze - Eine Chance zum Nachdenken

Tue, 21 Nov 2017 19:08:32 +0100

(image) Die Argumente für und wider ein weiteres Engagement der Bundeswehr in Afghanistan gleichen sich seit vielen Jahren, kommentiert Klaus Remme. Wenn jetzt im Bundestag nur über eine Verlängerung um zunächst drei Monate abgestimmt werde, dann sei das auch eine Möglichkeit, noch einmal über den Sinn derartiger Einsätze nachzudenken.

Von Klaus Remme
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Der Jamaika-Sündenbock - Alle Parteien haben Fehler gemacht

Tue, 21 Nov 2017 19:05:07 +0100

(image) Die Annahme, dass die Jamaika-Sondierungen allein an der FDP gescheitert wären, sei falsch, kommentiert Barbara Schmidt-Mattern. Die beteiligten Parteien hätten alle ihre Fehler in den Verhandlungen gemacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel etwa habe es versäumt, eine Botschaft für Jamaika zu formulieren. Themen hätte es genug gegeben.

Von Barbara Schmidt-Mattern
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Deutschland ohne Regierung - Europa wartet auf Berlin

Mon, 20 Nov 2017 19:11:00 +0100

(image) Durch die Kompromissunfähigkeit der Jamaikaner und die Verweigerung der SPD sei eine große Chance vertan worden, kommentiert Peter Kapern: die auf einen historischen Brückenschlag zwischen Frankreich und Deutschland. Darauf müsse Europa nun weiter warten - weil Berlin handlungsunfähig bleibe.

Von Peter Kapern
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Nach dem Aus für Jamaika - Neuwahlen hätten etwas Positives

Mon, 20 Nov 2017 19:08:00 +0100

(image) Neuwahlen wären teuer und würden vielleicht zur selben Situation wie jetzt führen, kommentiert Falk Steiner. Aber man könne ihnen auch etwas Positives abgewinnen: Bei einer Neuwahl wären die Angelegenheiten klarer als bislang, denn der Wähler wisse nun, welche Koalitionen möglich seien und welche nicht.

Von Falk Steiner
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FDP lässt Sondierungen platzen - Die Liberalen haben gekniffen

Mon, 20 Nov 2017 19:05:05 +0100

(image) Ein schwarz-gelb-grünes Bündnis wäre eine historische Chance für Deutschland gewesen, bislang unterschiedliche Politikansätze zu versöhnen, kommentiert Theo Geers im Dlf. Es wäre ein Projekt gewesen, das für politischen Aufbruch gestanden hätte. Den Liberalen habe aber der politische Wille gefehlt, sich darauf einzulassen.

Von Theo Geers
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Sondierungsgespräche - Es wäre die Mühe wert

Sun, 19 Nov 2017 19:05:00 +0100

(image) Dass die vier Parteien, die seit gut fünf Wochen verhandeln, in der Sache zusammen kommen könnten, wenn sie denn wollten, stehe außer Frage, kommentiert Stephan Detjen den Sondierungsmarathon. Das mögliche komplizierte Bündnis könnte eine Chance sein, Politik und gesellschaftliche Wirklichkeit anzunähern.

Von Stephan Detjen
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Riad und Berlin - Gabriels undiplomatische Signale

Sat, 18 Nov 2017 19:05:00 +0100

(image) Zwischen Saudi Arabien und Deutschland ist es zum Eklat gekommen - wegen kritischer Äußerungen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel. Gabriel hätte gut daran getan, diplomatisch vorzugehen, kommentiert Björn Blaschke. Riad reagiere sehr empfindlich, wenn es um Kritik an seiner Politik gehe.

Von Björn Blaschke
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EU-Verteidigungsabkommen Pesco - Bundestag hätte zustimmen sollen

Sat, 18 Nov 2017 13:25:00 +0100

(image) Grundsätzlich sei es nicht falsch, die Verteidigungspolitik in Europa durch mehr Einheit effizienter zu machen, kommentiert Tobias Schulze von der "taz". Allerdings hätte die Zustimmung zum sogenannten Pesco-Projekt nicht von einer nur noch geschäftsführenden Bundesregierung kommen dürfen.

Von Tobias Schulze, "taz"
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Putsch in Simbabwe - Militär könnte Weg für Neuwahlen ebnen

Sat, 18 Nov 2017 13:20:00 +0100

(image) Das Militär sorge nach seinem Putsch in Simbabwe zwar für Stabilität, werde das ruinierte Land aber nicht wieder in Schwung bringen, kommentiert Claus Stäcker im Dlf. Die Putschisten könnten allerdings eine Übergangsregierung ermöglichen und nach 15 Jahren erstmals wieder für freie und faire Wahlen sorgen.

Von Claus Stäcker, Deutsche Welle
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Sondierungsgespräche in Berlin - Regieren ist keine Strafe

Sat, 18 Nov 2017 13:16:00 +0100

(image) Die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Regierung sind noch immer nicht abgeschlossen. Trotz des notwendigen Ringens um Kompromisse spüre der Wähler sehr genau, wann die Zähigkeit der Verhandlungen in "Theater" umschlage, warnt Birgit Wentzien.

Von Birgit Wentzien
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Obdachlosigkeit in Deutschland - Sichtbar und dennoch nicht im Blick

Sat, 18 Nov 2017 06:05:00 +0100

(image) Wohnungspolitik ist Sozialpolitik - diesen einfachen Grundsatz haben Länder, Gemeinden und der Bund viel zu lange ignoriert, meint Brigitte Fehrle. Die Quittung bekommt die Politik heute präsentiert. Bundesweit fehlen Sozialwohnungen, und Kommunen haben kaum Möglichkeiten, Bedürftige mit Wohnraum zu versorgen - wie es ihre Pflicht wäre.

Von Brigitte Fehrle, Berliner Zeitung
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Rücktritt von Sparkassen-Chef Fahrenschon - Mehr als ein persönliches Fehlversagen

Fri, 17 Nov 2017 19:05:00 +0100

(image) Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon zieht Konsequenzen aus seiner Steueraffäre und tritt zurück. Viel zu spät, meint Klemens Kindermann. Fahrenschon habe mit seinem Verhalten großen Schaden angerichtet. Es sei ein Schlag ins Gesicht für jeden, der gewissenhaft und ehrlich Steuern zahle.

Von Klemens Kindermann
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