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Aus Kultur- und Sozialwissenschaften - Deutschlandfunk



Soziologie, Philosophie, Geschichte, Anthropologie, Archäologie, Kommunikationswissenschaften … jeden Donnerstag um 20:10 Uhr das Wichtigste aus den Kultur- und Sozialwissenschaften. Hintergrundberichte, Interviews mit herausragenden Forscherpersönlic



Published: Thu, 29 Sep 2016 10:46:57 +0200

Last Build Date: Thu, 29 Sep 2016 10:46:57 +0200

Copyright: Deutschlandradio - deutschlandradio.de
 



Deutscher Historikertag - Die unglaubliche Karriere eines antiken Intellektuellen

Thu, 22 Sep 2016 20:10:37 +0200

(image) Der antike Intellektuelle Thukydides gilt als Vorreiter der modernen Geschichtswissenschaft. Denn in seinem Werk über den peloponnesischen Krieg erklärt er genau, mit welcher Methode er vorgeht. In aktuellen Debatten wird er auch heute noch zitiert. Sei es bei Thema Brexit oder dem Phänomen Donald Trump.

Von Barbara Weber
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Hören bis: 31.03.2017 20:10
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Neue genetische Tests für künftige Eltern - Planungssicherheit oder Verunsicherung?

Thu, 22 Sep 2016 20:10:00 +0200

(image) Neue genetische Testverfahren, sogenannte präkonzeptionelle Anlageträger-Screenings, richten sich an Paare mit einem Kinderwunsch – also noch vor der Zeugung. Es geht um die Frage, ob die gesunden Eltern krankmachende Anlagen in sich tragen. Mit den möglichen Konsequenzen solcher Tests befassen sich inzwischen Soziologen, Ethiker und Mediziner.

Von Doris Arp
www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
Hören bis: 31.03.2017 20:10
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Forschungen zur Berufswahl - Pilot, Topmodel oder Tierärztin?

Thu, 15 Sep 2016 20:44:05 +0200

(image) "Was willst du denn mal werden?" Das ist eine der häufigsten Fragen, die jungen Menschen gestellt wird. Für die Kleinsten ist noch alles vorstellbar: Tierärztin oder Pilot, Müllmann oder Model. Die Berufswahlforschung untersucht, wie sich kindliche Wünsche entwickeln und nach welchen Kriterien eine Ausbildung oder ein Studienfach ausgewählt wird.

Von Andrea und Justin Westhoff
www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
Hören bis: 24.03.2017 19:44
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Kulturanthropologie - Eine kleine Sozialgeschichte der Trinkhalle

Thu, 15 Sep 2016 20:34:05 +0200

(image) Es ist so ähnlich wie beim sogenannten Weißwurstäquator: Der Main bildet die Trennlinie. Südlich davon gibt es auch sie nicht mehr: die Trinkhallen, Kioske, Büdchen, Spätis. Letzte Bastion ist Frankfurt mit den "Wasserhallen". Das Zentrum der Trinkhallenkultur lag und liegt aber im Ruhrgebiet.

Von Ulrike Burgwinkel
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Hören bis: 24.03.2017 19:34
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Internationale Tagung in Berlin - Europas Wutbürger auf dem Vormarsch

Thu, 15 Sep 2016 20:19:00 +0200

(image) Nicht erst seit Beginn der Flüchtlingsgwelle verzeichnen populistische und extremistische Bewegungen in Europa zunehmend Erfolge. In Deutschland haben Bewegungen wie Pegida oder die AfD steigenden Zulauf und sogar deutliche Wahlerfolge, wie zuletzt bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern.

Von Cornelius Wüllenkemper
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Hören bis: 24.03.2017 19:19
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Sozialistische Staaten - Von Manövrierräumen in einer kontrollierten Gesellschaft

Thu, 15 Sep 2016 20:11:43 +0200

(image) In den sozialistischen Staaten Mittel- und Osteuropas war das Leben überwacht: Freiräume kaum wahrnehmbar, unkontrollierte Kontakte mit Menschen außerhalb des eigenen politischen Blocks nicht möglich. So das öffentliche Bild. Deutsche und polnische Forscher haben jedoch festgestellt, dass es auch weitgehend unkontrollierte Orte im Sozialismus gab.

Von Mirko Smiljanic
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Hören bis: 24.03.2017 19:11
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50 Jahre "Star Trek" - Ein Spiegel gesellschaftlicher Realitäten

Thu, 8 Sep 2016 20:30:00 +0200

(image) "Beam me up, Scotty!" Viele kennen diese Worte von Kaptain Kirk in der Science Fiction-Reihe "Star Trek", die inzwischen zur Legende geworden ist und 50. Geburtstag feiert. Daran, dass die Abenteuer von Kirk, Spock und Co mehr sind als eine utopische Kulisse im Weltraum, besteht unter Kulturwissenschaftlern kein Zweifel.

Von Benedikt Schulz
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Hören bis: 17.03.2017 19:30
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Studie: Interkulturelles Verstehen an Ruhrgebiets-Schulen - Mit Unterschieden gut leben

Thu, 8 Sep 2016 20:16:00 +0200

(image) "Gemeinsam gleich und anders sein" auf diese Formel lässt sich das Ergebnis der empirischen Studie bringen, die das interkulturelle Verstehen in Schulen des Ruhrgebiets erforscht hat.

Von Dörte Hinrichs
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Hören bis: 17.03.2017 19:16
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100 Jahre Rumänienfeldzug - Der vergessene Krieg

Thu, 1 Sep 2016 20:38:00 +0200

(image) Erst seit kurzer Zeit findet der Rumänien-Feldzug im Ersten Weltkrieg eine größere Beachtung in der europäischen Historiographie. In internationalen Initiativen wird der Versuch unternommen, eine Erinnerungskultur anzustoßen, die über eine bloß nationale siegergeschichtliche Betrachtung hinausgeht.

Von Norbert Seitz
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Kopftuchdebatten in Europa - Niqab, Burka, Hijab?

Thu, 1 Sep 2016 20:29:00 +0200

(image) Kaum ein Tag vergeht, ohne dass in den Medien über das Für und Wider islamischer weiblicher Bekleidung berichtet wird. Etwa in der Debatte über die Zulässigkeit der Vollverschleierung, die zuletzt in Deutschland geführt wurde. Die Soziologinnen Anna C. Korteweg und Gökce Yurdakul haben mit denjenigen gesprochen, die das Thema eigentlich angeht: den Frauen.

Von Eva-Maria Götz
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Hören bis: 10.03.2017 19:29
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Wie unser Gehirn die Welt sortiert - Schubladen für das Denken

Thu, 1 Sep 2016 20:20:00 +0200

(image) Intellektuell einfach gestrickte Zeitgenossen bevorzugen Schubladendenken, wer etwas auf sich hält, erfasst die Welt differenziert. Das ist politisch korrekt gedacht, stimmt aber so nicht. Denn das automatische Einordnen von Menschen und Situationen begleitet uns tagtäglich; schlimmer noch, ohne Schubladendenken wäre keine sichere Existenz möglich.

Von Mirko Smiljanic
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Hören bis: 10.03.2017 19:20
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Kriminologie - Warum die Deutschen besonders viel Angst haben

Thu, 1 Sep 2016 20:12:00 +0200

(image) Eine Studie der Uni Bochum legt nahe, dass Deutsche "Sicherheitsphobiker" sind: Sie haben Angst vor Gewalt, die selten vorkommt. Und fühlen sich sicher, wo es am unsichersten ist: in den eigenen vier Wänden. Von dieser "German Angst" profitiert die Politik – aber auch die Hundezüchter, sagt der Kriminologe Thomas Feltes im DLF und erläutert die Gründe für die "German Angst".

Thomas Feltes im Gespräch mit Ulrike Burgwinkel
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