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Welt des Wissens



Nachrichten über Kultur, Natur und Wissenschaft - Buch-Shop am Seitenende



Last Build Date: Fri, 09 Sep 2016 16:47:21 +0000

 



Buchtipp: Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern

Fri, 09 Sep 2016 16:47:00 +0000


Urvögel auf einer Zeichnung des Berliner Tiermalers Heinrich Harder (1858-1935)


Solnhofen / Eichstätt (welt-des-wissens) - Die geologisch ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Langenaltheim, Eichstätt, Jachenhausen bei Riedenburg und Daiting in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zwölf Skelette von Urvögeln der ungefähr tauben- oder krähengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Weitere solche Funde werden sicherlich folgen. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Kennzeichnend für Reptilien sind die bezahnten Kiefer, der saurierartige Bau von Schultergürtel und Becken, die Proportionen der Vorderbeine, die bekrallten Finger, einfach gebaute Rippen ohne Querfortsätze, Bauchrippen und der lange Wirbelschwanz. Mit diesen ältesten bekannten Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befasst sich das Taschenbuch „Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Manche Laien können sich vermutlich nur schwer vorstellen, dass Vögel aus evolutionsbiologischer Sicht eine Gruppe von hochspezialisierten Dinosauriern und somit Reptilien sind. Archaeopteryx kann man heute als Urvogel, als Sauriervogel oder als gefiederten Dinosaurier bezeichnen.

Bestellung des Taschenbuches „Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern“ bei:
https://www.amazon.de/Archaeopteryx-Die-Urv%C3%B6gel-aus-Bayern/dp/3656242372



Roman von Christian Ausmünster über den Ötzi

Thu, 14 Jul 2016 06:14:00 +0000

Buch „Die Rivalen von Breitental – vom Leben des Ötzi“„Die Rivalen von Breitental – vom Leben des Ötzi“von Christian AusmünsterRoman324 Seiten, 9,99 Euro (D) - 10,27 Euro (A)ISBN 978-3-7418-3053-2Verlag: epubli / NeopubliKlappentext:Narado ist der Sohn des Herrn von Breitental und soll einmal sein Nachfolger werden – dies ist ein Dorn im Auge seiner Stiefmutter, die ihren eigenen Sohn dazu machen möchte. Und welche Interessen hat der Priester Misto? Die Schlinge zieht sich immer enger um Narado…Vor mehr als 5200 Jahren: Auf einem hohen Alpen­pass wird der Mann ermordet, den wir heute »Ötzi« nennen. Wie durch ein Wunder wurde er so gut mumifiziert, dass Forscher vieles rekonstruieren konnten.Jedoch bleiben die wichtigsten Fragen ungeklärt:Was suchte er auf dem hohen Pass?War er ein Priester, ein Häuptling oder ein Räuber auf der Flucht?Was war er für ein Mensch?25 Jahre nach der Entdeckung des Ötziliegt endlich ein wissenschaftlich fundierter Roman vor, der da weitermacht, wo die Forschung nicht weiterkommt. Ausmünster über seinen Roman:»Als ich zum ersten Mal vom Ötzi las, hatte ich das Gefühl, nichts passe zusammen: Alle Theorien, wer der Ötzi war und was er auf dem Pass machte, führten für mich irgendwie ins Leere. Ganz offenbar hatte er kein einfaches, gradliniges Leben geführt.Das beflügelte meine Fantasie, und ich suchte nach einer Geschichte, die alle bekannten Tatsachen aufgriff und logisch miteinander verband. Je mehr ich las und nachforschte, umso mehr wuchs in mir der Wunsch, ein Panorama jener Zeit zu entwerfen und alle wichtigen Fundorte einzubinden.Ich wollte es spannend machen und doch wissen­schaftlich fundiert. Manches dabei scheint auf den ersten Blick frei erfunden; doch lassen Sie sich überraschen, was es damit auf sich hat. Es gibt viel zu entdecken, die Geschichte führt geographisch weit über das Vinschgau hinaus …«Autor Christian AusmünsterDer Autor:Christian Ausmünster ist Biologe und arbeitet in der klinischen Forschung. Er lebt mit Frau und Kindern in der Nähe von München. In seiner Freizeit schreibt er, wandert und malt. Am wichtigsten ist es ihm, viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Seit mehr als 30 Jahren interessiert er sich für Vor­geschichte, alte Gräber und verfallene Königreiche.II. Band:„Die Verschwörung von Breitental – vom Leben des Ötzi ~ Teil II.“Über den Beginn der Kupfernutzung im Vinschgau bis zum Tod des ÖtziErscheinung voraussichtlich September 2016Bestellung bei:https://www.amazon.de/%C3%96tzi-endenden-Steinzeit-Rivalen-Breitental/dp/3741830534/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1468431423&sr=8-2&keywords=Christian+Ausm%C3%BCnster[...]



Als der Rhein noch kurz und schmal war

Thu, 17 Dec 2015 14:59:00 +0000



Mainz  / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Der Rhein war vor etwa zehn Millionen Jahren noch ein kleines Flüsschen. Er erreichte nur eine Länge von schätzungsweise 400 Kilometern statt 1324 Kilometern wie heute. Ursprünglich floss er nicht durch die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Stattdessen bahnte er sich ab etwa Worms – streckenweise mehr als 20 Kilometer vom jetzigen Rheinbett entfernt – seinen Weg durch Rheinhessen. Im Raum Eppelsheim unweit von Alzey hatte er nur eine Breite von ungefähr 45 bis 60 Metern. Heute ist er bis zu 400 Meter breit.

Über diesen frühen Fluss informiert das Taschenbuch „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Gewidmet ist es dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen in Titisee-Neustadt, Altbürgermeister Heiner Roos in Eppelsheim und der Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann in Eppelsheim, die sich – jeder auf seine Weise – um die Erforschung der Tierwelt am Ur-Rhein und um den Aufbau des „Dinotherium-Museums“ in Eppelsheim verdient gemacht haben.

Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat.

Zum Gelingen dieses Taschenbuches haben Altbürgermeister Heiner Roos, Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann, der Förderverein Dinotherium-Museum Eppelsheim, die Gemeinde
Eppelsheim, Dr. Jens Lorenz Franzen, Dr. Jens Sommer, Dr. Gerhard Storch, Dr. Frank Holzförster, Professor Dr. Wolfgang Schirmer, Dr. Winfried Kuhn, Dr. Ursula Bettina Göhlich, Mag. Thomas Bence Viola, Dr. Oliver Sandrock, Dr. Thomas Keller und Thomas Engel beigetragen.

Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ enthält ein Gemälde und zahlreiche Zeichnungen von Tieren aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim in Rheinhessen. Diese Bilder wurden im Auftrag der Gemeinde Eppelsheim und des Fördervereins Dinotherium-Museum Eppelsheim von dem akademischen Maler Pavel Major aus Prag angefertigt und mit freundlicher Genehmigung im vorliegenden Taschenbuch veröffentlicht.

Bestellung des Taschenbuches „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/268288/der-ur-rhein-in-rheinhessen



Zeitgenossen im Visier - 25 Glossen von Ernst Probst

Tue, 15 Dec 2015 11:16:00 +0000

Wiesbaden (welt-des-wissens) - In keine Schublade stecken lässt sich der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Anfangs schrieb er gewichtige Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit. Danach verfasste er kurze und längere Biografien vor allem über berühmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft, Luftfahrt, Wissenschaft, Medizin, Film, Theater, Literatur, Malerei, Fotografie, Musik, Tanz, Feminismus, Sport, Mode, Kosmetik, Medien und Astrologie. Hinterher folgten Publikationen über Dinosaurier, Raubkatzen, den Höhlenbären und das Mammut. Später kamen Taschenbücher mit Aphorismen hinzu. Mit „Zeitgenossen im Visier“ (Createspace) legt Probst erstmals eine kleine Sammlung mit Glossen aus eigener Feder vor. Darin befasst er sich unter anderem mit Prügelknaben, Fensterguckern, Taktlosen, Nervensägen, Schwätzern und Schweigern. Dieses Taschenbuch ist nur bei „Amazon“ erhältlich.Von 1986 bis heute hat Ernst Probst mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von ReichenbachZoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté GaldikasArchäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kult[...]



Autobiografie: Ernst Probst. Ein Journalistenleben

Mon, 23 Nov 2015 15:03:00 +0000

Wiesbaden (welt-des-wissens) Wie sein ersehnter Wunschberuf allmählich zum Albtraum geriet, schildert der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Buch „Ein Journalistenleben“. Bereits in der Volksschule schrieb er gerne Aufsätze. Als 13-Jähriger wollte er Reporter werden. Doch mit 14 begann er eine Schriftsetzer-Lehre. Mit 17 bis 22 Jahren arbeitete er als Schriftsetzer. Nach seinem Volontariat war er mit 23 Lokalredakteur und mit 25 Politikredakteur. Danach fungierte er als verantwortlicher Redakteur für Sonderseiten, Aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe und für eine Wochenendbeilage. Mit 55 Jahren endete sein Wunschtraum, Redakteur zu sein, als Albtraum. Anschließend betätigte er sich bis 60 als Buchverleger sowie internationaler Fossilien- und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentlichte er von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren. Über die Höhe- und Tiefpunkte seines Privat- und Berufslebens erzählt er ungeschminkt im vorliegenden Buch.Bestellung von „Ernst Probst. Ein Journalistenleben“ bei Amazon:http://www.amazon.de/Journalistenleben-Vom-Wunschberuf-zum-Albtraum/dp/1519354460/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1448266361&sr=8-7&keywords=Ein+JournalistenlebenErnst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von ReichenbachZoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté GaldikasArchäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arb[...]



"Stefans Verkehrsmittel-Fotos" im Internet

Tue, 22 Sep 2015 17:29:00 +0000



Wiesbaden (welt-des-wissens) – Farbige Fotos von Linienbussen, Straßenbahnen, Zügen und Flugzeugen präsentiert die Homepage "Stefans Verkehrsmittel-Fotos" unter der Adresse http://www.stefanprobst1981.de im Internet. Diese Homepage beinhaltet derzeit Fotos mit Bemerkungen über Busse aus Wiesbaden, Bahnfotos in Frankfurt/Main Hbf. und Flugzeuge in Frankfurt/Main. Auf der Seite "Über mich" erklärt der private Fotograf Stefan Probst aus Wiesbaden, wie er zu seinen Hobbys kam und wie sie sich entwickelt haben. Die Seite wird ständig erweitert. Demnächst werden noch Fotos von Bussen und Straßenbahnen aus Nürnberg veröffentlicht. Andere Bus- und Straßenbahnfotos aus Städten wie Frankfurt/Main und Mainz kommen sicherlich noch irgendwann hinzu.

Die Bilder können für kommerzielle Zwecke gekauft werden. Das ist unter www.whitelife.com/Kuenstlergalerie.61.html?letter=S&kid=6012 
möglich. Wenn dort ein Foto nicht vorhanden ist, sich jedoch auf der Homepage befindet, einfach eine kurze E-Mail, mit der Bitte das Foto zum Verkauf anzubieten, an den Fotografen schicken!



Buchtipp: Die Schnurkeramischen Kulturen

Fri, 18 Sep 2015 09:34:00 +0000



Wiesbaden (welt-des-wissens) - Kulturen der Jungsteinzeit, die von etwa 2800 bis 2400 v. Chr. in weiten Teilen Mitteleuropas und darüber hinaus existierten, stehen im Mittelpunkt des kleinen Taschenbuches »Die Schnurkeramischen Kulturen« (Creatspace). Ihr Verbreitungsgebiet reichte vom Elsaß im Westen bis zur Ukraine im Osten und von der Westschweiz im Süden bis nach Südnorwegen im Norden. Der Name Schnurkeramische Kulturen bezieht sich auf die häufig mit Schnurabdrücken verzierten Tongefäße jener Kulturen. Weil für diese Kulturen auch tönerne Becher und Streitäxte typisch sind, bezeichnet man sie außerdem als Becher-Kulturen oder Streitaxt-Kulturen. Geschildert werden die Anatomie und Krankheiten der schnurkeramischen Ackerbauern und Viehzüchter, ihre Siedlungen, Kleidung, ihr Schmuck, ihre Keramik, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Jagdtiere, ihr Handel und ihre Religion. Verfasser dieses Taschenbuches ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Der Text des Taschenbuches »Die Schnurkeramischen Kulturen« in alter deutscher Rechtschreibung und die Abbildungen stammen aus dem 1991 erschienenen Buch »Deutschland in der Steinzeit«.

Bestellungen des kleinen Taschenbuches »Die Schnurkeramischen Kulturen« bei:
http://www.amazon.de/Die-Schnurkeramischen-Kulturen-Jungsteinzeit-etwa/dp/1517309700/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1442568098&sr=1-4&keywords=Die+Schnurkeramischen+Kulturen



Brutale Gewalt um 5000 v. Chr.

Wed, 09 Sep 2015 17:55:00 +0000

Mainz. In einer Ausgabe des hochrangigen internationalen Wissenschaftsjournals »Proceedings of the Academy of Sciences« wurden die anthropologischen Untersuchungsergebnisse zu einem Massengrab aus der Zeit um 5000 v. Chr. aus Schöneck-Kilianstädten in der Wetterau publiziert. Dieses zeichnet sich durch Nachweise besonders brutaler Gewalt aus. Von Seiten des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) sind an den Studien der Promotionsstipendiat Christian Lohr M. A. und Prof. Dr. Detlef Gronenborn beteiligt. Christian Lohr hatte sich in seiner Magisterarbeit sowohl mit der Anthropologie wie auch der dahinter stehenden Archäologie befasst.

Kilianstädten ist eine Siedlung aus der Zeit der ersten Bauern in Mitteleuropa, genauer aus der Endphase dieser Gesellschaften. Benannt ist sie nach der typischen Keramik als Linienbandkeramische Kultur (5500-4950 v. Chr.). Kurz vor deren Ende kommt es zu teilweise massiven Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Untergruppen, bei denen offensichtlich ganze Dorfgemeinschaften ausgerottet wurden. Kilianstädten zeigt dies nun auf besonders drastische Weise: Mindestens 26 Menschen wurden durch Einwirkung stumpfer Gewalt und wohl auch durch Pfeilschüssen getötet. Bei einigen wurden zudem die Schienbeine zerschlagen um ein Fortlaufen zu verhindern – oder nur um sie zu foltern. Nach dem Massaker wurden die Toten, darunter auch kleine Kinder, in einen Grabenabschnitt geworfen. Im Jahr 2006 entdeckten Bauarbeiter die Fundstelle, als sie an einer Umgehungsstraße arbeiteten. Eine anschließende Rettungsgrabung sicherte die Funde.

Innerhalb des RGZM war das Projekt bis zum Anfang des Jahres 2015 Bestandteil des Forschungsschwerpunktes »Studien zur Dynamik neolithischer Gesellschaften« und wird jetzt innerhalb des Forschungsfeldes »Gesellschaftliche Wandlungsprozesse und Dynamiken« weiter geführt.
An den Felduntersuchungen ist als Partner des RGZM das Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie in Wien (LBI ArchPro) beteiligt. Von dieser Seite wurden großflächige Prospektionen unternommen, die archäologische Befunde im Bereich des Massengrabes über etliche hundert Quadratmeter zeigen. Diese geomagnetischen Untersuchungsdaten werden derzeit ausgewertet und erlauben bald, das Massengrab mit seiner Einbindung in die damalige Siedlungskammer besser zu verstehen.
Beteiligt sind in die Untersuchungen außerdem die hessenARCHÄOLOGIE und Kreisarchäologie Main-Kinzig-Kreis mit Dr. Claus Bergmann.

Link
»Proceedings of the Academy of Sciences«:

Christian Meyera, Christian Lohr, Detlef Gronenborn and Kurt W. Alt, The massacre mass grave of Schöneck-Kilianstädten reveals new insights into collective violence in Early Neolithic Central Europe

http://www.pnas.org/content/112/36/11217.abstract.html?etoc



Löwen im Eiszeitalter

Wed, 09 Sep 2015 08:01:00 +0000




Löwe mit Beutetier, Zeichnung: Heinrich Harder (1858-1935)


Hamburg/Wiesbaden (welt-des-wissens) - Raubkatzen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Löwen im Eiszeitalter“ (Diplomica-Verlag, Hamburg) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart.

Bestellung des Taschenbuches „Löwen im Eiszeitalter“ bei:
http://www.bod.de/buch/ernst-probst/loewen-im-eiszeitalter/9783959347686.html



Ehrenamtliche auf Schatzsuche

Tue, 08 Sep 2015 08:40:00 +0000

Berlin (VoluNation) - Sobald auf einer Baustelle oder einem Feld alte Scherben auftauchen, sind sie zur Stelle: Hobby-Archäologen, die nach Schätzen suchen. Als offiziell ernannte ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger dürfen sie ganz legal alte Funde sichern und dokumentieren, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Auf Gold- und Silberschätze hofft dabei jeder der Schatzsucher, doch auch Knochen und Scherben können wichtige Hinweise zur Vergangenheit einer Region geben.

Mitmachen kann jeder, der sich für Geschichte interessiert und bereit ist, sich für die Aufgaben zu qualifizieren. Auf ihre ehrenamtlichen Schatzsucher sind die Denkmalämter nämlich dringend angewiesen. Sie sorgen für die fachliche Ausbildung, die insbesondere an Wochenenden erfolgt und organisieren regelmäßige Weiterbildungen. So stellen die Behörden sicher, dass die Freiwilligen in Sachen Altertum Experten sind und bleiben.

In den Flächenländern sind in der Regel mehrere hundert ehrenamtliche Schatzsucher im Einsatz: In Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sind es z.B. rund 200, in Thüringen etwa 350, in Sachsen und Brandenburg jeweils 120 Personen, die sich als Bodendenkmalpfleger engagieren. Immer wieder gelingt es den Bodendenkmalpflegern, spektakuläre Funde zu machen. Mittelalterliche Silbermünzen, Schalen aus römischen Villen oder antiker Schmuck aus der Bronzezeit zählen dazu.

Wer sich als junge Erwachsener für Denkmäler interessiert und unter 27 ist, kann sich sogar ein ganzes Jahr als Freiwilliger engagieren. Im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres in der Denkmalpflege stehen jedes Jahr mehr als 250 Stellen bundesweit zur Verfügung.

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.



Superfrauen aus der Welt des Sports

Thu, 03 Sep 2015 09:47:00 +0000

München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Jacqueline Cochran, eine der kühnsten Fliegerinnen Amerikas, stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und war wiederholt die „schnellste Frau der Welt“, Althea Gibson, die erste schwarze Wimbledon-Siegerin, ging während ihrer Kinderzeit statt zum Unterricht lieber auf die Straße, stahl Händlern Früchte aus den Auslagen oder besuchte Onkel und Tante, die illegal Alkohol brannten. Ulrike Meyfarth, das „Wunderkind des Hochsprungs“, war als kleines Mädchen bereits ungewöhnlich groß, deswegen besonders schüchtern und wurde oft von anderen Kindern als „langer Lulatsch“ gehänselt.

Solche und andere Details schildert das Buch „Superfrauen 12 – Sport“(GRIN-Verlag, München) mit 32 Biografien von Rosemarie Ackermann bis zu Katarina Witt. Beim Schreiben der Kurzbiografien wurde Wert darauf gelegt, außer den zweifellos großen sportlichen Leistungen dieser Frauen auch deren Privatleben zu behandeln. Das vorliegende Buch ist Steffi Graf, Deutschlands erfolgreichster Tennisspielerin, gewidmet. Ihr ist etwas gelungen, was vor ihr noch keine geschafft hatte: Sie stand 377 Wochen lang ununterbrochen an der Spitze der Weltrangliste.

„Superfrauen 12 – Sport“ gehört zu einer Buchreihe des Wiesbadener Autors Ernst Probst über berühmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik sowie Medien und Astrologie. Diese Bücher sollen dazu beitragen, die Leistungen tüchtiger Frauen mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Sie haben es alle verdient!

Bestellungen des Taschenbuches „Superfrauen 12 – Sport“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/304728/superfrauen-12-sport



Superfrauen in der Politik

Wed, 02 Sep 2015 08:33:00 +0000


München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Welche Frau wurde zur ersten Regierungschefin der Welt gewählt und wann und wo kam es zu diesem denkwürdigen Ereignis? Natürlich handelt es sich um Sirimavo Bandaranaike, die 1960 in Ceylon dieses hohe Amt erhielt. Wie heißt die erste Premierministerin Europas? Na klar: Margret Thatcher, Englands „Eiserne Lady“. Und wo und seit wann regierte die erste Ministerpräsidentin Deutschlands, und wer ist sie? In Schleswig-Holstein, seit 1993, und die „Landesmutter“ trug den Namen Heide Simonis.

Antwort auf solche und viele weitere Fragen gibt das 2001 erstmals erschienene Taschenbuch „Superfrauen 3 – Politik“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst mit 75 Biografien aus den Bereichen Politik, Justiz, Militär, Spionage und Umwelt. Es präsentiert unter anderem Amerikas erste Außenministerin, die erste Friedensnobelpreisträgerin, Deutschlands erste Bundeskanzlerin, erste höchste Richterin und ersten weiblichen Generalarzt, die berühmteste Spionin des „Ersten Weltkrieges“ und die erste weibliche Nummer 1 bei „Greenpeace“.

Beim Schreiben der Kurzbiografien der starken Frauen in Politik, Justiz, Militär, Spionage und Umweltschutz habe ich mich bemüht, außer den zweifellos großen Leistungen der erwähnten Frauen auch deren Privatleben zu behandeln. Denn bei allem Respekt vor ihren großen Worten und Taten ist auch ihr Privatleben von Interesse.

Bestellungen des Taschenbuches „Superfrauen 3 – Politik“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/305962/superfrauen-3-politik



Epilepsie im Alter

Thu, 06 Aug 2015 12:22:00 +0000

Acht wichtige Regeln für den AlltagHannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Unkontrollierbare Körperbewegungen, Verkrampfungen und Zuckungen sind typische Signale eines epileptischen Anfalls. Je älter die Patienten bei ihrem ersten Anfall sind, desto komplizierter gestaltet sich die Diagnose. Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer treten oft zusammen mit Epilepsie im Alter auf. Umso wichtiger ist es, Alterserkrankungen mit ähnlichen Symptomen auszuschließen. Eine Behandlung kann gelingen, wenn der Patient seine Medikamente durchgängig einnimmt, teilt die Apothekerkammer Niedersachsen mit.Um den Alltag mit epileptischen Anfällen zu meistern, sollten Betroffene einige Regeln beachten:1.      immer einen Notfallausweis mit sich tragen2.      einen Anfallskalender führen3.      Unterzuckerung vermeiden4.      weitestgehend auf Alkohol verzichten5.      beim Schwimmen immer eine Begleitung mitnehmen6.      Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung wenn möglich akzeptieren, da sie sich oft nach wenigen Wochen deutlich mindern oder gar verschwinden7.      auf keinen Fall eigenmächtig die Medikamente absetzen8.      bei der Selbstmedikation den Rat des Apothekers einholen, da durch einige, auch frei verkäufliche Medikamente die Krampfschwelle herabgesetzt sein kannSensibel abgestimmt auf den PatientenGerade Epileptiker im fortgeschrittenen Alter müssen sich auf eine schrittweise Behandlung mit Medikamenten einstellen. Es gilt die Devise: „low and slow“. Wer älter ist, wird anfälliger für Überdosierungen. Die Wirkstoffe schlagen einfach schneller und stärker an als in jungen Jahren, deshalb erhält der ältere Patient zunächst eine sehr niedrige Dosierung. Diese wird behutsam gesteigert, bis er sich mit der Medikation wohl fühlt und die Symptome optimal behandelt werden. Oft nehmen ältere Menschen bereits eine Vielzahl von Medikamenten zu sich. Um Wechselwirkungen zu vermeiden, sollten sich Betroffene mit Ärzten und Apothekern beraten. Wer während der Therapie neue Symptome bemerkt, sollte diese umgehend abklären.Auslöser im GehirnEpilepsie ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Bestimmte Nervenzellen, die sich spontan im Gehirn entladen, lösen die typischen epileptischen Anfälle aus. Sie halten meist nur ein bis zwei Minuten an und werden von Verkrampfungen und Muskelzuckungen begleitet. Im Alter bleiben die Anfallsgefühle sowie die motorischen Automatismen wie Trampeln, Schlucken oder Kauen während der Anfälle oft aus. Manchmal werden Anfälle daher falsch gedeutet. Nach einem Anfall sind Betroffene meist konfus und orientierungslos. In der Regel fangen sich die Patienten aber schnell wieder. Gefährlich dagegen sind oft aufeinander folgende Verkrampfungen, die sich zum sogenannten „status epilepticus“ verdichten und zu dauerhaften Gehirnschäden führen können. In solchen Fällen ist unbedingt ein Notarzt zu alarmieren.Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie, Toxikologie und Klinische Pharmazie. Nach dem Staatsexamen erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffen[...]



Biografie des Autors Ernst Probst

Fri, 17 Jul 2015 16:45:00 +0000

Autor Ernst Probst, Foto: Klaus BenzErnst Probst, geboren am 20. Januar 1946 in Neunburg vorm Wald im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz, ist ein deutscher Journalist, Wissenschaftsautor und Buchautor. Zeitweise war er Buchverleger sowie internationaler Fossilien- und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentklichte er mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books.Von 1946 bis 1960 lebte Ernst Probst in seinem Geburtsort Neunburg vorm Wald, von 1960 bis 1971 in Nürnberg, von 1971 bis 1973 in Bayreuth, ab 1973 in Mainz und ab 1983 in Wiesbaden. Er war zunächst Schriftsetzer beim Sebaldus-Verlag, Nürnberg, und Druckhaus Nürnberg, später Journalist, Wissenschaftsautor, Buchautor, Buchverleger sowie Fossilien- und Antiquitätenhändler. Mit Ehefrau Doris lebt er heute im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim.Journalist bei TageszeitungenErnst Probst arbeitete von 1968 bis 2001 als Journalist bei den Tageszeitungen "Nürnberger Nachrichten" (Lokalredaktionen Weißenburg und Forchheim), "Ring Nordbayerischer Tageszeitungen" (RNT) in Bayreuth (Politikredaktion) und "Allgemeine Zeitung", Mainz (Redaktionen Aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe, Wochenendbeilage "Journal").* 1972 verantwortlich für Sonderseiten beim "Ring Nordbayerischer Tageszeitungen"* 1973 verantwortlich für die Seite "Aus aller Welt" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz"* 1983 verantwortlich für Ratgeber/Leserbriefe der "Allgemeinen Zeitung", Mainz"* 1985 verantwortlich für die Wochenendbeilage "Journal" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz"* 1994 verantwortlich für die Wochenendbeilage "Journal" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz, und des "Wiesbadener Kurier""* 2001 Abschied vom RedakteursberufMitarbeit als freier JournalistIn seiner Freizeit schrieb Ernst Probst zahlreiche Zeitungsartikel über Astronomie, Geologie, Paläontologie, Zoologie und Anthropologie für die Süddeutsche Zeitung", "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Frankfurter Rundschau", "Die Welt", "Welt am Sonntag", deutsche Regionalzeitungen in Stuttgart, Ulm, Augsburg, Nürnberg, Kassel, Köln, Düsseldorf, Essen, Hannover, Hamburg, Berlin, Weimar, Dresden, Magdeburg, Schwerin, "Neue Zürcher Zeitung", "Wiener Zeitung", "Salzburger Nachrichten", "Oberösterreichische Nachrichten"  Linz, "Die Zeit", "Rheinischer Merkur", "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt", "Bild der Wissenschaft", "kosmos", "Westermanns Monatshefte", "Damals", "Ur- und Frühzeit", "Deutsche Presse-Agentur" (dpa), "Associated Press" (AP), "Deutscher Forschungsdienst" (df), "Evangelischer Pressedienst" (epd) und "Katholische Nachrichtenagentur" (KNA). Viele seiner Artikel für den "Deutschen Forschungsdienst" erschienen in der Buchreihe "Geschichten, die die Forschung schreibt"Selbstständige Tätigkeiten2001 wurde Ernst Probst Buchverleger (Spezialitäten: Biografien, Geschichte, Natur, Wissenschaft, Aphorismen) sowie internationaler Fossilienhändler (vor allem Saurier) und Antiquitätenhändler (hauptsächlich Funde aus dem Nahen und Fernen Osten). Ende 2006 schloss er aus Altersgründen seinen Buchverlag.Bekannte Werke* "Deutschland in der Urzeit" 1986* "Deutschland in der Steinzeit" 1991* "Rekorde der Urzeit" 1992* "Dinosaurier in Deutschland" 1993 (mit Raymund Windolf) * "Deutschland in der Bronzezeit" 1996* "Superfrauen 1 - Geschichte" 2001* "Superfrauen 2 - Religion" 2001* "Superfrauen 3 - Politik" 2001* "Superfrauen 4 - Wirtschaft und Verkehr" 2001* "Superfrauen 5 - Wissenschaft" 2001* "Superfrauen 6 - Medizin" 2001* "Superfrauen 7 - Film und Theater" 2001* "Superfrauen 8 - Literatur" 2001* "Superfrauen 9 - Malerei und Fotografie" 2001* "Superfrauen 10 - Musik und Tanz" 2001* "Superfrauen 11 - Feminismus und Familie" 2001* "S[...]



Bei Schlafstörungen helfen Rituale

Tue, 07 Jul 2015 16:40:00 +0000

Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Stundenlang wach liegen und nicht einschlafen können. Die schnelllebige moderne Welt holt viele Menschen auch im Schlaf noch ein. Dabei ist gesunder Schlaf für das Wohlbefinden und die Tagesaktivität wichtig. Schlaf gehört wie Bewegung und Ernährung zu einem ausgeglichenen Lebenswandel. Fast jeder kennt die Mattheit am Morgen, wenn man eine unruhige Nacht mit wenig Schlaf hinter sich hat.Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen und gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden der Deutschen. Rund 25 Prozent der Bevölkerung sind betroffen. Zehn Prozent räumen ein, häufig oder dauerhaft nicht zu erholsamem Schlaf zu gelangen. Vielfältig sind die Ursachen, doch nur bei einem geringen Anteil der Patienten liegt auch eine Erkrankung vor. Eine gelegentlich durchwachte Nacht ist unerfreulich, stellt jedoch noch kein Problem dar. Der Apotheker weiß hier Rat. Doch wird die Schlaflosigkeit zum Dauerzustand, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen, rät die Apothekerkammer Niedersachsen.Probleme nicht mit ins Bett nehmenEine wichtige Anlaufstelle für die Beratung bei Schlafstörungen sind die Apotheker. Erholsamer Schlaf ist immer noch ein Geheimnis, viele Ursachen und Wirkungen sind nicht ausreichend erforscht, aber dennoch kann jeder selbst etwas für seine gesunde Nachtruhe tun. Aus langjähriger Erfahrung weiß der Apotheker, dass Patienten oft ihre Sorgen mit ins Bett nehmen. Abhilfe kann in diesen Fällen bereits das Aufschreiben der Gedanken und Nöte sein. Rituale vor dem Zubettgehen zu schaffen, ist eine weitere Erfolg versprechende Methode, um das Einschlafen zu erleichtern: So können beispielsweise Entspannungs- und Atemübungen durchgeführt werden. Ebenso helfen Kräutertees aus der Apotheke, die eine auf den Körper entspannende Wirkung haben und auf die anstehende Ruhephase einstimmen. Ratsam ist es auch, einen regelmäßigen Schlafrhythmus einzuhalten und möglichst zu festen Zeiten ins Bett zu gehen und wieder aufzustehen. Wer nachts nicht zur Ruhe kommt, sollte auf den Mittagsschlaf verzichten und erst ins Bett gehen, wenn er wirklich müde ist. Der Schlafraum sollte ausreichend dunkel und abgeschirmt von störendem Lärm sein. Außerdem sollten Menschen mit Einschlafproblemen Koffein und Tabak am Abend meiden und nur ein leichtes Abendessen zu sich nehmen. Moderate Schlafstörungen ohne organische Ursachen können unterstützend mit Präparaten aus Passionsblume, Baldrian, Hopfen, Melisse und Lavendel behandelt werden. Die Einnahme von freiverkäuflichen Schlafmitteln sollte immer mit dem Apotheker besprochen werden, um Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auszuschließen.Anhaltende Schlafstörungen beim Arzt abklärenHalten die Schlafstörungen über mehrere Wochen an oder kehren sie ständig wieder, sollten die Ursachen unbedingt medizinisch abgeklärt werden, empfiehlt die Apothekerkammer Niedersachsen. Wird der Schlaf dauerhaft beeinträchtigt, kann sich der Körper nicht ausreichend erholen. Abgeschlagenheit, eingeschränkte Leistungsfähigkeit und Krankheiten wie Bluthochdruck oder Depressionen können durch dauerhafte Schlafstörungen hervorgerufen werden. Eine Beratung ist außerdem sinnvoll, wenn der Leidensdruck des Patienten sehr hoch ist und der Alltag nur schwer bewältigt werden kann. Liegt beispielsweise eine Depression vor, muss diese unbedingt ärztlich behandelt werden. Um die Ursachen für die Schlaflosigkeit abzuklären, kann der Hausarzt den Patienten an ein Schlaflabor überweisen. Dort können z. B. Atemaussetzer festgestellt werden, die sogenannte Schlafapnoe, die durch verengte Atemwege in Nase und/[...]



Ehrenamtliche Katzenvorleser

Thu, 11 Jun 2015 08:41:00 +0000


Berlin (VoluNation) - Früher nannten sich Freiwillige in Tierheimen Katzenkuschler und Katzenkrauler, jetzt lesen sie ihnen auch Geschichten vor. Der neue Trend kommt aus den USA, wo das Leseprojekt erstmals getestet und von Forschern untersucht wurde. Als ehrenamtliche Katzen-Vorleser unterstützen Freiwillige die Stubentiger dabei, wieder Vertrauen zum Menschen aufzubauen, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Das hilft nicht nur den Katzen, sondern vor allem auch Leseanfängern im Grundschulalter. Viele Tierheime suchen deshalb jetzt auch hierzulande Kinder als freiwillige „Book Buddys“.

Vor ihrer Aufnahme in einem Tierheim haben zahlreiche Katzen schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Sie sind misstrauisch geworden und gehen ihnen aus dem Weg, was keine guten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vermittlung an neue Katzenhalter sind. Umso wichtiger ist es für die betroffenen Katzen, dass sie wieder Vertrauen zu Menschen fassen. Es hat sich gezeigt, dass das Vorlesen die Tiere beruhigt und die Wiedergewöhnung beschleunigen kann.

Öffentlich bekannt wurde die Idee in einem Tierheim im amerikanischen Pennsylvania. Dort schlug eine Mitarbeiterin ihrem Sohn vor, Katzen vorzulesen, um seine Lesefähigkeiten zu verbessern. Der Erfolg war so überzeugend, dass das Projekt schnell auch anderen Kindern in der Gemeinde angeboten wurde. Eine Universität in Boston fand heraus, dass Schüler, die sich als freiwillige Katzenvorleser engagieren, schneller und besser lesen lernen. Vor allem für Kinder mit Vorleseängsten oder Leseschwierigkeiten sind Katzen die geeigneten „Zuhörer“. Vielen Kindern macht es deutlich mehr Spaß, einer schnurrenden Katze als einem ungeduldigen Erwachsenen vorzulesen. Schläft die Katze dabei ein, ist das kein Problem: Jedes Kind weiß, welche Wirkung eine Gute-Nacht-Geschichte hat.

Ob man sich als Katzen-Vorleser engagieren kann, erfährt man am besten im örtlichen Tierheim. Geeignet ist jeder, der Spaß an Katzen und am Vorlesen hat, gern mit ihnen spielt und kuschelt.

Wer Katzen lieber in einem Tierheim im Ausland vorlesen möchte, findet hier weitere Informationen:

http://www.volunation.com/freiwilligenarbeit/suedafrika/tierauffangstation-90/

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter http:/www.VoluNation.com erhältlich.



Buchtipp: Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Tue, 02 Jun 2015 17:40:00 +0000

Ernst Probst:
Der Tatzelwurm

Das Rätseltier in den Alpen

Taschenbuch: 176 Seiten

GRIN-Verlag, München

ISBN-10: 3656860327

ISBN-13: 978-365686

Format: 14,8 x 1 x 21 cm

Preis: 35,40 CHF

Ein unscharfes Foto von einem unbekannten Tier aus der Schweiz mit einem Maul wie ein Haifisch, furchterregenden Zähnen und einer Nase wie ein Affe sorgte im April 1935 für großes Aufsehen in Europa. Denn bei diesem in einer Berliner Zeitschrift veröffentlichten Bild handelte es sich angeblich um die erste Aufnahme von einem Tatzelwurm. Immer wieder wollen Augenzeugen einen solchen Wurm mit katzenartigem Kopf und zwei kurzen Beinen gesehen haben. Die meisten Menschen betrachten den Tatzelwurm lediglich als Fabeltier, das nur in der Phantasie existiert. Es gibt aber auch Leute, die ihn für ein tatsächlich heute noch vorkommendes Tier halten. Was davon richtig ist, müssen die Leser/innen des Buches „Der Tatzelwurm" selbst entscheiden.



Wiesbadener Höhlenbär-Vorfahre

Tue, 02 Jun 2015 07:20:00 +0000

Wiesbaden (welt-des-wissens) – Der Vorfahre des Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitaltalter hat in der Wiesbadener Gegend gelebt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ (Diplomica-Verlag, Hamburg) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.>p>Nach gegenwärtigem Wissensstand entwickelte sich der Höhlenbär vielleicht bereits vor etwa 400.000 oder erst vor rund 125.000 Jahren aus dem Mosbacher Bären (Ursus deningeri), der auch Deninger-Bär genannt wird. Dieser Bär wurde 1904 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847–1925) nach schätzungsweise 600.000 Jahre alten Funden aus den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden erstmals wissenschaftlich beschrieben. Mit dem Artnamen deningeri erinnerte Reichenau an den in Mainz geborenen Geologen Karl Julius Deninger (1878–1917).Wilhelm von Reichenau stammte aus Dillenburg, war Offizier, gab diesen Beruf aber wegen einer Kriegsverletzung auf. 1879 wurde er Präparator der Rheinischen Naturforschenden Gesellschaft in Mainz, 1888 Konservator an deren naturkundlichem Museum, 1907 Ehrendoktor der Philosophie der Universität Gießen. Ab 1910 fungierte er als Direktor des neuen Naturhistorischen Museums Mainz und war ab jenem Jahr auch Professor.Die Mosbach-Sande sind nach dem Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt, wo man schon 1845 in etwa zehn Meter Tiefe erste eiszeitalterliche Großsäugerreste entdeckte. Dabei handelt es sich um Flussablagerungen des eiszeitalterlichen Mains, der damals weiter nördlich als heute in den Rhein mündete, des Rheins und von Taunusbächen.1882 schlossen sich die Dörfer Mosbach und Biebrich zur Stadt Mosbach-Biebrich zusammen. In der Folgezeit wuchs die Bedeutung von Biebrich durch Schloss, Rheinverkehr, Industrie und Kaserne so stark, dass man 1892 den Begriff Mosbach aus dem Stadtnamen strich. Am 1. Oktober 1926 wurde Biebrich in Wiesbaden eingemeindet.Beim Abbau der Mosbach-Sande kommen immer wieder Überreste von Wirbeltieren zum Vorschein, die wohl zum größten Teil aus dem nach einem englischen Fundort bezeichneten Cromer-Komplex (etwa 800.000 bis 480.000 Jahre) stammen. Das Klima im Cromer war nicht einheitlich. Einerseits gab es milde, andererseits aber auch kühle Abschnitte.Aus den Mosbach-Sanden hat Wilhelm von Reichenau 1906 auch den Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) erstmals beschrieben. Diese Raubkatze aus der Zeit des Mosbacher Bären erreichte eine Kopfrumpflänge bis zu 2,40 Metern. Zusammen mit dem maximal 1,20 Meter langen Schwanz hatte dieser Löwe eine Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, womit er die Durchschnittsgröße heutiger Löwen aus Afrika um rund einen halben Meter übertraf. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.Das Naturhistorische Museum Mainz besitzt mit mehr als 25.000 Funden aus den Mosbach-Sanden die größte Sammlung von Tieren aus dem Eiszeitalter des Rhein-Main-Gebietes. Die rund 2000 Funde umfassende Sammlung von Fossilien aus den Mosbach-Sanden im Museum Wiesbaden ist merklich kleiner, kann sich aber dafür des älteren Bestandes rühmen.Im Fundgut der Archäologischen Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden aus den Mosbach-Sanden sind Mosbacher Bären – nach Beobachtungen des Paläontologen Thomas Keller – dieam häufigsten vertretenen Raubtiere. Keller unternahm von 1991 bis zu seiner Pensionierung Forschungen in den Mosbach-Sanden. Unter den im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrten Fossilien aus den Mosbach-Sanden überwiegen bei den Raubtieren dagegen die Wölfe.[...]



Ein kleiner Nürnberger wurde großer Dinosaurier-Forscher

Mon, 01 Jun 2015 07:59:00 +0000

Nürnberg (welt-des-wissens) – Am 12. Juni 1871 kam in Nürnberg ein Junge zur Welt, der als erwachsener Mann einer der berühmtesten Dinosaurier-Forscher wurde. Sein Name ist Ernst Stromer von Reichenbach. Sein Vater war der Nürnberger Bürgermeister Karl Otto Freiherr Stromer von Reichenbach (1831-1891). Seine Mutter hieß Bertha Stromer von Reichenbach (1842-1916) und war eine geborene von Beust.Ernst Stromer, wie er sich bescheiden selbst nannte, war der dritte Sohn seiner adligen Eltern. Vor ihm waren seine Brüder Carl Eduard Rudolf (1865-1867) und Carl Emil Friedrich (1867-1940), genannt Fritz, geboren worden. Die Stromer sind ein berühmtes Adelsgeschlecht, das im Mittelalter als eine der wichtigsten Patrizierfamilien der „Freien Reichsstadt Nürnberg“ galt. Manche Mitglieder der Familie Stromer fungierten als Handelsherren, Baumeister, Erfinder, Verwalter der städtischen Steuern („Vorderster Losunger“) und Bürgermeister von Nürnberg.Als Schulkind entdeckte Ernst Stromer am Fuß des Moritzberges bei Nürnberg das versteinerte Gehäuse eines Meerestieres aus der frühen Jurazeit vor etwa 180 Millionen Jahren. Dieser Ammonit hatte einen Durchmesser von etwa 40 Zentimetern, wurde im Schloss Grünsberg bei Altdorf aufbewahrt, aber in den 1980er Jahren gestohlen.Die Entdeckung des Ammoniten war für Ernst Stromer ein Schlüsselerlebnis. Sie weckte seinen Berufswunsch, später Paläontologe, also ein Urzeitforscher, zu werden. Tatsächlich verwirklichte er dies nach Schulbesuch und Studium und arbeitete an der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie in München sowie an der Universität München.Im Januar 1911 stieß Ernst Stromer bei seiner dritten und letzten Ägypten-Expedition in der Bahariyya-Oase in der Sahara auf eine Fundstelle, an der die ersten Dinosaurier Ägyptens entdeckt wurden. Nach seiner Abreise im Februar 1911 nahm sein Freund und Helfer, der österreichische Fossiliensammler Richard Markgraf (1869-1916), bis 1914 Grabungen in der Bahariyya-Oase vor und schickte seine Funde an Stromer nach München.Bei der Bearbeitung der Funde aus Ägypten identifizierte Ernst Stromer insgesamt vier bis dahin unbekannte Dinosaurier-Gattungen. 1915 beschrieb er Spinosaurus (Dornen-Echse), 1931 Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), 1932 Aegyptosaurus (Echse aus Ägypten) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Tragischerweise gingen die wissenschaftlich wertvollen Funde bei einem Luftangriff auf München im April 1944 verloren.Nachdem Ernst Stromer in München zum fünften Mal seine Wohnung durch Bombentreffer verloren hatte, wohnte er ab 1944 auf Schloss Grünsberg bei Altdorf, das sich seit 1754 im Besitz der Familie Stromer befindet. Am 18. Dezember 1952 starb Ernst Stromer im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof, wo berühmte Persönlichkeiten aus vier Jahrhunderten bestattet sind.Das Leben und Werk von Ernst Stromer werden in dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst geschildert. Der bis zu 18 Meter lange Spinosaurus mit einem 1,70 Meter hohen Rückensegel gilt heute als größter Raub-Dinosaurier sowie neuerdings als ein an das Leben im Wasser angepasster Dinosaurier und Fischjäger.Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus[...]



Taschenbücher von Ernst Probst bei Diplomica

Mon, 01 Jun 2015 05:45:00 +0000


 

Hamburg / Wiesbaden (welt-des-wissens) – Immer mehr Taschenbücher und E-Books des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erscheinen im Diplomica-Verlag, der in Hamburg ansässig ist. Dort sind derzeit (Stand Juni 2015) folgende Titel von Probst erhältlich: Deutschland im Eiszeitalter: Klima, Landschaft, Pflanzen und Tiere vor 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Weisheiten der Indianer, Königinnen der Lüfte (Biographien berühmter Fliegerinnen).


Von 1986 bis heute hat Ernst Probst mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books im PDF-Format veröffentlicht. Die meisten davon erschienen im GRIN-Verlag (München). Die ersten Bücher von Probst (Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland) stammen aus dem Verlag C. Bertelsmann (München). Einige Titel entstanden im Verlag Ernst Probst (Mainz-Kostheim), den der Autor von 2001 bis 2006 betrieb. 



Foto von Ernst Stromer ziert vier Taschenbücher

Sat, 30 May 2015 10:04:00 +0000

Nürnberg (welt-des-wissens) - Die Stromer sind ein berühmtes Adelsgeschlecht, das im Mittelalter als eine der wichtigsten Patrizierfamilien der „Freien Reichsstadt Nürnberg“ galt. Manche Mitglieder der Familie Stromer fungierten als Handelsherren, Baumeister, Erfinder, Verwalter der städtischen Steuern („Vorderster Losunger“) und Bürgermeister von Nürnberg. Der renommierte Naturforscher Ernst Stromer von Reichenbach (1871–1952) verfasste auf Wunsch seines 1944 in russische Kriegsgefangenschaft geratenen Sohnes und Historikers Wolfgang (1922–1999) die 1951 erschienene Publikation „Unsere Ahnen in der Reichsstadt Nürnberg 1250–1806“. In diesem Werk wird das Leben zahlreicher berühmter Stromer geschildert. Beim GRIN-Verlag (München) ist jetzt ein Nachdruck dieser Publikation mit einigen Ergänzungen erschienen.Ernst Stromer von Reichenbach steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Mit einer Länge bis zu 18 Metern gilt Spinosaurus heute als der größte Raub-Dinosaurier. Er trug einen 1,75 Meter langen Kopf und ein 1,70 Meter hohes Rückensegel, dessen Funktion umstritten ist. Neuerdings betrachtet man Spinosaurus als einen an das Leben im Wasser angepassten Dinosaurier und Fischjäger. Spinosaurus ist eine der vier Dinosaurier-Gattungen aus Ägypten, die von Ernst Stromer erstmals beschrieben wurden.„Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barock-Schloss“  heißt ein kleines Taschenbuch von Ernst Probst. Darin geht es um Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg, das sich seit 1754 im Besitz der Familie Stromer befindet. Auf Schloss Grünsberg lebte der erwähnte Dinosaurier-Forscher Ernst Stromer von 1944 bis zu seinem Tod im Jahre 1952.Ein Foto von Ernst Stromer, wie sich der adlige Gelehrte und Nürnberger Bürgermeistersohn bescheiden nannte, mit einem riesigen Dinosaurier-Knochen aus Ägypten in einer Hand ziert drei weitere Taschenbücher von Ernst Probst. Dabei handelt es sich um die ebenfalls im GRIN-Verlag erschienenen Werke „Dinosaurier von A bis K“, „Dinosaurier von L bis Z“ und „Raub-Dinosaurier von A bis Z“. Das Foto wurde von der „Stromerschen Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung“ zur Verfügung gestellt.Unsere Ahnen in der Reichsstadt Nürnberghttp://www.grin.com/de/e-book/299118/unsere-ahnen-in-der-reichsstadt-nuernbergSchloss Grünsberghttp://www.grin.com/de/e-book/299151/schloss-gruensbergDer rätselhafte Spinosaurushttp://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurusDinosaurier von A bis Khttp://www.grin.com/de/e-book/160426/dinosaurier-von-a-bis-kDinosaurier von L bis Zhttp://www.grin.com/de/e-book/160428/dinosaurier-von-l-bis-zRaub-Dinosaurier von A bis Zhttp://www.grin.com/de/e-book/281928/raub-dinosaurier-von-a-bis-z[...]



Es begann mit einem Ammoniten am Moritzberg

Sun, 24 May 2015 06:16:00 +0000

Darstellung eines Ammoniten von Heinrich Harder aus dem Jahre 1916Buch schildert Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von ReichenbachMünchen / Nürnberg / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Als Schulkind hatte der fränkische Freiherr Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952) ein prägendes Erlebnis, das seinen Wunsch weckte, als Erwachsener ein Paläontologe zu werden. Am Fuße des Moritzberges unweit von Nürnberg entdeckte der kleine Ernst das versteinerte Gehäuse eines mehr als 40 Zentimeter großen Ammoniten der Gattung Arietes aus der frühen Jurazeit vor etwa 180 Millionen Jahren. Damals ahnte niemand, dass Ernst einer der bedeutendsten Dinosaurier-Forscher der Welt werden würde.In einem Fernsehfilm des „ZDF“ von 2014 ist zu sehen, wie Ernst zusammen mit seinem älteren Bruder Fritz den Ammoniten in einem zweirädrigen Karren transportiert. Auf einem alten Foto posiert die Familie Stromer neben dem lose an eine Mauer gelehnten Ammoniten vor dem Tor ihres Schlosses Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg. Ab 1951 zierte der Ammonit eingemauert einen Pfeiler des Wehrganges von Schloss Grünsberg, bis er in den 1980er Jahren gestohlen wurde.Ernst Stromer gebührt die Ehre, die ersten Dinosaurier Ägyptens identifiziert zu haben. Er war während seiner dritten Ägypten-Expedition im Winter 1910/1911 im Januar 1911 in der Baharyya-Oase in der Sahara auf eine Fundstelle gestoßen, an der seine Grabungsteams von 1911 bis 1914 rund 95 Millionen Jahre alte Fossilien von Dinosauriern, Krokodilen und anderen Urzeit-Tieren bargen. Als wichtiger Freund und Helfer erwies sich dabei der österreichische Musiker und Fossiliensammler Richard Markgraf (1969-1916).Von 1915 bis 1934 beschrieb der in Nürnberg geborene Bürgermeistersohn und später in München arbeitende Paläontologe Ernst Stromer insgesamt vier bis dahin unbekannte Gattungen von Dinosauriern. Darunter erregte der Raub-Dinosaurier Spinosaurus (Dornen-Echse) besonders großes Aufsehen. Denn jener gilt heute mit einer Länge bis zu 18 Metern als der größte Raub-Dinosaurier. Selbst den imposanten Tyrannosaurus übertraf er um rund fünf Meter Länge.Nach neueren Erkenntnissen dürfte Spinosaurus ein an das Leben im Wasser angepasster Dinosaurier gewesen sein. Er jagte und fraß vor allem große Fische. Beieindruckend groß waren sein 1,75 Meter langer, krokodilähnlicher Schädel und sein mannshohes Rückensegel, dessen Funktion noch heute umstritten ist.Außer Spinosaurus beschrieb Ernst Stromer auch die Dinosaurier Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse) 1931, Aegyptosaurus (Ägyptische Echse) 1932 und Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya) 1934. Von Stromer erstmals beschrieben wurden zudem die Krokodile Libycosuchus 1914 und Stomatosuchus 1925 aus Ägypten.Die wissenschaftlich wertvollen Originalfunde der ersten Dinosaurier Ägyptens wurden bei einem britischen Luftangriff auf München in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 zerstört. Zwei der drei Söhne von Ernst Stromer kehrten nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. In München wurden Ernst Stromer und seine Frau Elisabeth, die er 1910 in Ägypten kennen gelernt hatte, fünf Mal ausgebombt. Ab 1944 wohnte Ernst Stromer auf Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg, das 1754 in den Besitz seiner Familie gelangt war.Am 18. Dezember 1952 starb Ernst Stromer im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof, auf dem berühmte Persönlichkeiten aus vier Jahrhunderten bestattet sind.Das L[...]



Blog Spinosaurus und Ernst Stromer

Fri, 22 May 2015 06:58:00 +0000


Nürnberg / München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Spinosaurus und Ernst Stromer - so heißt ein Blog des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er ist Autor des Taschenbuches "Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach". Ernst Stromer, wie sich der adlige Gelehrte bescheiden selbst nannte, hat die ersten Dinosaurier Ägyptens identifiziert. Ingesamt beschrieb er von 1915 bis 1934 vier bis dahin unbekannte Dinosaurier-Gattungen aus Ägypten. Am bekanntesten davon ist Spinosaurus (Dornen-Echse), der mit einer Länge bis zu 18 Metern als der größte Raub-Dinosaurier der Welt gilt. Spinosaurus trug einen 1,75 Meter langen Schädel und ein mannshohes Rückensegel. Neuerdings betrachtet man ihn an ein Leben im Wasser angepassten Dinosaurier und als Fischjäger. Ernst Stromer wurde 1871 in Nürnberg als Sohn eines Bürgermeisters geboren, arbeitete später als Paläontologe in München, lebte die letzten Jahre seines Lebens auf Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg und starb 1952 in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem berühmten Nürnberger Johannisfriedhof. Das Taschenbuch "Der rätselhafte Spinosaurus" ist im "GRIN-Verlag" (München) erschienen und reich bebildert.

Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus



Bücher von Ernst Probst in der Reihe Urzeit

Thu, 21 May 2015 15:32:00 +0000

Hamburg / Wiesbaden (welt-des-wissens) – Einige Taschenbücher aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst mit Themen aus der Paläontologie erscheinen neuerdings außer im „GRIN-Verlag“ (München) auch beim Diplomica-Verlag (Hamburg) in der „Reihe Urzeit“. Band 1 in dieser Reihe ist der Titel „Deutschland im Eiszeitalter“. Band 2 heißt „Säbelzahnkatzen“. Band 3 trägt den Namen „Der Höhlenbär“. Beim „Diplomica-Verlag“ sind auch die Taschenbücher „Königinnen der Lüfte“ mit Biografien berühmter Fliegerinnen und „Weisheiten der Indianer“ von Ernst Probst erhältlich.Der Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“ und „Deutschland in der Bronzezeit“, die bei C. Bertelsmann erschienen sind.Paläontologie (Auswahl): Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von ReichenbachZoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Gal[...]



Ein Wasser-Dinosaurier aus der Wüste

Fri, 15 May 2015 07:27:00 +0000

Skelettrekonstruktion von Spinosaurus - Zeichnung: Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und NaturstiftungKairo / München / Nürnberg (welt-des-wissens) – Ausgerechnet in der Wüste gelang vor mehr als 100 Jahren die Entdeckung des ersten an ein Leben im Wasser angepassten Dinosauriers. Auf den Fundort in der Bahariyya-Oase in der ägyptischen Sahara war im Januar 1911 der deutsche Paläontologe Ernst Stromer von Reichenbach gestoßen. Eigentlich hatte er dort fossile Reste von Säugetieren aus dem Eozän und Oligozän vor etwa 40 bis 30 Millionen Jahren erhofft. Doch überraschenderweise barg man die ersten Dinosaurier Ägyptens aus der Kreidezeit vor rund 95 Millionen Jahren.Die Entdeckung der Dinosaurier-Fundstelle glückte bei der dritten und letzten Ägypten-Expedition von Ernst Stromer, wie sich der adlige Wissenschaftler selbst bescheiden nannte. Stromer war 1871 in Nürnberg als Sohn des Bürgermeisters Karl Otto Stromer von Reichenbach zur Welt gekommen und hat später in München an der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie sowie an der Universität gearbeitet.Ein Freund und wichtiger Helfer von Ernst Stromer war der österreichische Musiker und Fossiliensammler Richard Markgraf. Nach der letzten Ägypten-Expedition von Stromer grub Markgraf von 1911 bis 1914 wiederholt in der Bahariyya-Oase in der Sahara, barg dort zahlreiche Dinosaurier-Reste und schickte diese nach München. 1912 fand er das Teilskelett des Raub-Dinosauriers Spinosaurus. Der Erste Weltkrieg (1914-1918) legte die Grabungstätigkeit von Markgraf lahm.Ernst Stromer beschrieb von 1915 bis 1934 insgesamt vier bisher unbekannte Dinosaurier aus Ägypten: 1915 Spinosaurus (Dornen-Echse), 1931 Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), 1932 Aegyptosaurus (Echse aus Ägypten) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Spinosaurus gilt heute mit einer Länge bis zu 18 Metern, einem Gewicht von schätzungsweise 9 Tonnen, einem 1,75 Meter langen Schädel und einem 1,70 Meter hohen Rückensegel als der größte Raub-Dinosaurier der Welt. Neuerdings betrachtet man ihn als Fischjäger.In dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst werden Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach geschildert sowie die Leistungen des Fossiliensammlers Richard Markgraf gewürdigt. Markgraf starb 1916 während des Ersten Weltkrieges im Alter von nur 47 Jahren. Ernst Stromer schrieb über ihn einen Nachruf, in dem er die Bedeutung von Markgraf für die Erforschung der Wirbeltierpaläontologie Ägyptens hervorhob.Tragischerweise gingen die von Ernst Stromer erstmals beschriebenen Originalfunde von vier Dinosauriern bei einem britischen Luftangriff auf München in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 verloren. Der Direktor des Museums, in dem diese wissenschaftlich wertvollen Fossilien aufbewahrt wurden, hatte den Wunsch von Stromer, jene Funde an einen sicheren Ort zu bringen, ignoriert.Ernst Stromer lebte, nachdem er in München fünf Mal ausgebombt worden war, ab 1944 auf Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg. Im Zweiten Weltkrieg verlor er zwei seiner drei Söhne. Sein überlebender Sohn Wolfgang kehrte 1950 nach fünfjähriger russischer Gefangenschaft zurück. 1952 starb Ernst Stromer im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof.Bestellung des[...]