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Kommentare für netbib weblog



Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen



Last Build Date: Tue, 29 Nov 2016 14:34:32 +0000

 



Kommentar zu infobib wurde 10 Jahre alt von ch

Tue, 29 Nov 2016 14:34:32 +0000

Was man nicht vergessen darf: Ohne das Vorbild Netbib hätte es Infobib vermutlich nie gegeben.






Kommentar zu Akademisches Publikationssystem: hysterical mass publication von Peter Delin

Fri, 28 Oct 2016 12:30:43 +0000

"Wer hat hier schuld: Bibliothekare, Verleger, Autoren?" Die Bibliothekare sicherlich nicht, aber die Bibliotheken. Sie sind schließlich die "Endabnehmer", die bezahlen. Ohne sie würde dieses Geschäftsmodell nicht funktionieren. Diese Art von Publikationswesen rührt eben auch von der Abschaffung, bzw. Reduktion der Fachreferenten her, von pauschalen approval plans, schlecht geplanter standing order. Wann fing das eigentlich an, dass man sich die Buchtitel einfach so in die Bibliothek spülen ließ? In den Siebzigern? Plötzlich war da die Wand. Das nannte man dann Magazinkrise. Wenn die Bibliothek nur noch von Logistikern als eine Art Wurstfabrik betrieben wird, braucht man sich über die Folgen nicht zu wundern.



Kommentar zu Google: ambitions have grown, priorities have shifted von jplie

Thu, 27 Oct 2016 14:29:07 +0000

Wie immer Publikumsbeschimpfung. Kommt gut an!



Kommentar zu Google: ambitions have grown, priorities have shifted von kg

Thu, 27 Oct 2016 13:53:40 +0000

Ausführliche Kritik an jüngsten Änderungen an Google Books: https://archivalia.hypotheses.org/category/suchen Vergebliche Liebesmüh danach zu fragen, ob hier jemandem auch etwas aufgefallen ist. Die Leserschaft dieses Blogs interessiert sich für so etwas nicht.



Kommentar zu Internet Archive’s “Open Library” von Open Library | digithek blog

Mon, 24 Oct 2016 20:00:43 +0000

[…] Netbib Weblog: Internet Archive’s “Open Library” […]



Kommentar zu Zum Stellenwert von Rezensionen im Bestandsmanagement von CH

Thu, 20 Oct 2016 20:03:29 +0000

Immer dasselbe mit diesen linksen Internet-Klowand-Beschmierern.



Kommentar zu Copyrightgeschützte Gemeinfreiheit von kg

Fri, 07 Oct 2016 14:03:43 +0000

Copyright und CC schließt sich nicht aus. Das beweist auch die Formulierung der CC-Lizenzen, dass man Urheberrechtsvermerke jeweils übernehmen soll. Nur bei Pixabay stellt sich in der Tat die Frage, ob es Inhaber urheberrechtlicher Ausschließlichkeitsrechte ist (dafür steht das (C) bei Institutionen üblicherweise).



Kommentar zu #baybt16 Präsentation „Bibliothek und digitale Postliteralität“ von Jochen Dudeck

Thu, 06 Oct 2016 15:46:39 +0000

Dieser Vortrag, den ich nun nicht gehört habe - ich kann also nur versuchen ihn an Hand der Präsentation nachzuvollziehen - scheint mir ein Beispiel für die Ersetzung von Argumentation durch bildgestützte Suggestion. Suggeriert wird wohl eine Transformation / Ablösung der "Gutenberg-Galaxis" (G-G) durch eine "Turing-Galaxis" (T-G), die uns als Bibliotheken vor neue Herausforderungen stellt, modellhafte dargestellt an der "digitalen Bibliothek von Babel". Hier hätte ich doch Einwände. Ich gehe mal davon aus, dass wir uns einig sind, dass z.B. Zeitschriftenaufsätze als Beispiel für das wissenschaftliche Tagesgeschäft zur G-G gehören, denn digital ist hier erst einmal nur die Manifestation des Werkes. Habe ich den Aufsatz als pdf auf meinem Rechner, dann ist er Teil meiner "Infosphäre", also all dessen worauf ich elektronisch Zugriff habe (und das ist ja mitnichten "alles"). Er steht also neben anderem, was ich beim "Fischen im NETZ gefangen" habe. Zwei wesentliche Sachverhalte sind nun in den Folien zur G-G deutlich "unterbelichtet". Die G-G stellt durch "Institutionen" sicher, dass nicht alle über alles alles Mögliche im Wissenschaftsbetrieb publizieren können. Die "Hohlwelttheorie" kann man vielleicht dem Kopp-Verlag verkaufen, aber nicht "nature". Diese Beschränkung ist einer ihrer wesentlichen Funktionen und gesellschaftlich sowie ökonomisch enorm hilfreich. Es ist überhaupt nicht zu erkennen, dass gerade im akademischen Bereich diese Selektivität zur Debatte steht. Zum anderen ist es keine ganz triviale Frage, ob es nicht Sachverhalte gibt, die sich nur optimal oder überhaupt in einem "Buch" (als erprobtes Format der Wissensorganisation) darstellen lassen. Es gäbe also gar keinen Grund, hier auf "multimediale Bedeutungsflächen" auszuweichen. Wie funktioniert und wer organisiert Selektivität nun in der T-G? Ich kann ja wohl nicht "alles" sichten. Muss ich hier einem Dienstleister (Google, Facebook...)vertrauen, der mich mit persönlich zugeschnittenen Infohäppchen versorgt? Und ich stehe wieder vor dem Problem, dass ich all das Material irgendwie "organisieren" muss - und dabei gehen ja bekanntlich viele Leute unter, wenn ihnen nicht "Institutionen" unter die Arme greifen (Lehrende z.B.). Wenn ich zu guter letzt von "Vergänglichkeit und Veränderlichkeit von Texten" lese, muss ich an Orwell denken. Ich halte die Gefahr, dann wir in staatlich kontrolierte "Infosphären" eingeschlossen werden könnten wie in der VR China für nicht gering. Auch Bücher kann man natürlich verbrennen.



Kommentar zu Keine Ahnung von den Online-Angeboten der Bibliotheken von Chukk Beslowair

Wed, 21 Sep 2016 08:07:03 +0000

Das lässt die Vermutung zu dass die Zeitungsverlage bzw. Medienverlage diese Art der, für die Nutzer kostenlosen, Medienaufbereitung, doch nicht ganz so entspannt sehen. Wenn ich die Inhalte, z.B. der TAZ lesen kann ohne die TAZ-Website zu besuchen - was eufeeds ermöglicht, muss es natürlich früher oder später zu Konflikten kommen, wenn kein finanzieller Ausgleich erfolgt. Vielleicht ist deshalb eufeeds nun abgeschaltet?