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Kommentare für tautoko



Weblog von Johannes Kleske



Last Build Date: Sun, 01 May 2016 17:09:50 +0000

 



Kommentar zu Meine #rpTEN Empfehlungen von assbach

Sun, 01 May 2016 17:09:50 +0000

Der letzte Satz ist super :D Viel Spaß und gute Gespräche wünsche ich!




Kommentar zu Was ich 2015 getan habe von Johannes Kleske

Tue, 23 Feb 2016 10:26:40 +0000

Deswegen verweist der erste Link in der Seitenleiste auf diesen Artikel http://tautoko.info/2013/10/27/was-mich-antreibt/ ;-)




Kommentar zu Was ich 2015 getan habe von martin

Tue, 23 Feb 2016 10:23:32 +0000

sehr verkürzt beschrieben, aber schon ganz richtig: https://www.youtube.com/watch?v=9H36Gjg5SLM&app=desktop .... start with why!







Kommentar zu Warum ich gegen die olympischen Spiele in Berlin bin von Alexander Ardelean

Fri, 13 Feb 2015 10:15:19 +0000

"Das IOC ist mir relativ egal." Sollte es dir aber nicht sein, denn das ist der Teil des Fisches, an dem es zu stinken beginnt.




Kommentar zu Warum ich gegen die olympischen Spiele in Berlin bin von Thomas Brasch

Mon, 09 Feb 2015 23:52:27 +0000

Sehr beeindruckender Kommentar, der das Dilemma beschreibt. Völlig berechtigt ist die Kritik an der unverhältnismäßigen Kommerzialisierung des Sports und es wäre sicher zu wünschen, wieder akzeptable Rahmenbedingungen zu schaffen. Doch weltweit ist dies wohl illusorisch. Und die Sportler sind ja leider auch Teil des Systems. Aufgrund des beschriebenen Lebenstraums fällt es ihnen verdammt schwer, sich solidarisch gegen solche Verhältnisse zu stemmen. So wird es wohl ein kaum aufzulösendes Dilemma bleiben.




Kommentar zu Warum ich gegen die olympischen Spiele in Berlin bin von Ulf

Sun, 08 Feb 2015 01:58:04 +0000

Servus Johannes,

danke für diese ausführliche Erklärung. Ich hatte glaube schon bei Facebook gesehen, dass du dich negativ über die Bewerbung geäußert hattest und mich gefragt, was es damit auf sich haben könnte.

Ich muss gestehen, dass es mich ein wenig traurig macht. Traurig, weil du recht hast! Und weil es mich in eine verzwickte Lage bringt. Ich war viele Jahre lang in meiner Jugend als Leistungssportler (Judo) aktiv. Nicht das diese Karriere von großem Erfolg geprägt wurde, geschweige denn ein Start bei Olympia überhaupt ein Thema war, aber meine großen sportlichen Vorbilder waren allesamt Olympioniken und so ziemlich jeder träumte davon, irgendwann einmal an diesem Event teilnehmen zu dürfen. Für manchen aus dem engeren und erweiterten Bekanntenkreis der über all die Jahre dabei geblieben ist, wurde der Traum zur Wirklichkeit. Für sie sitzt man heute angespannt vor dem Fernseher und fiebert mit. Aber auch bei anderen, mir teilweise komplett unbekannten Sportarten, schalte ich gerne ein und lasse mich von der Leidenschaft, mit der die Sportler ihren Sport ausüben, faszinieren. Ja, ich bin schon ein absoluter Sportfanatiker. Ich liebe es mich auszupowern und anderen dabei zu zuschauen. Meine engsten Freunde, habe ich zum Großteil beim Sport kennengelernt und um es noch sentimentaler zu machen: Es verbindet, lässt Grenzen schmelzen. Man konkurriert im Wettkampf und fällt sich hinterher freudestrahlend in die Arme.

Der absolute Großteil der Olympioniken kann sich mit dem Sport seinen Lebensunterhalt nicht finanzieren. Viele betreiben es nach wie vor als Hobby oder sind in Sportförderungsprogrammen. Ein Sieg der Goldmedaille bringt einem Deutschen glaube ich 10.000-20.000€. Davon kann man sich nichts kaufen, denn die jahrelange Vorbereitung kostet ein Vielfaches. Erfolglose Teilnehmer gehen im Normalfall leer aus. Wer zu Olympia fährt, hat sein Leben lang darauf hingearbeitet und tut dies aus keinem anderen Grund als: Pure Leidenschaft zum Sport und der unerbittliche Hunger auf sportliche Erfolge.

Ich denke man merkt schon worauf ich hinaus möchte. Aus wirklich rein sportlicher Sicht, wäre die Austragung der olympischen Spiele in der eigenen Stadt eines der höchsten emotionalen Güter, denn die Atmosphäre eines sportlichen Wettkampfes hautnah zu erleben, ist ein unschlagbares Gefühl, welches keine Fernsehübertragung wettmachen kann. Daher: Ich kann nicht anders, als mir dieses Großereignis vor die eigene Haustür zu wünschen. Es würden Menschen aus aller Welt zu Besuch kommen, denen ich mich gerne als stolzer Gastgeber präsentieren möchte, mit denen ich mich zusammen freue, mit denen ich zusammen leide und mit denen ich zusammen feier.

Jedoch: So wie der Sport mich fasziniert - gleichermaßen macht mich der politische & kommerzielle Aspekt, den du in deiner Erklärung anprangerst sauer und eben auch traurig. Es zerstört schlicht und ergreifend den Grundgedanken des Sports und nimmt ihn aus dem Fokus. Dabei muss man nicht nur von Olympia reden, sondern natürlich auch von anderen sportlichen Großereignissen, wie die Fußballweltmeisterschaften, Formel 1 Rennen, usw. und dabei ist eines ganz ganz wichtig: Egal wo es stattfindet. Eine Nichtabgabe der Bewerbung von Berlin, würde in keinster Weise die Probleme lösen, sondern sie lediglich in eine andere Stadt, in ein anderes Land, auf einen anderen Kontinent verschieben.

Insofern frage ich mich, ob man nicht ob sich nicht beides vereinbaren lässt!? Das JA zum sportlichen Miteinander und ein glasklares NEIN gegen die Instrumentalisierung des Sports, zur Einschrä[...]




Kommentar zu Erste Prototypen eines neuen Morgens wagen von Dominik

Thu, 21 Aug 2014 09:50:54 +0000

Gefällt mir sehr! Ich nenne das immer "Suchbewegungen in Richtung Zukunft". Das ist auch genau der Grund für Open State, hier ein kleines Interview dazu falls es Dich interessiert: http://issuu.com/openstateber/docs/revue_artikelseiten?e=12209780/8109187 Bei mir natürlich immer alles vor dem Hintergrund von Klimawandel und extrem knappen Zeitfenstern... Wir haben auch nicht die fertigen Antworten, aber genau wie Du schreibst, Lust und Druck mit dem zu experimentieren was da ist.




Kommentar zu Erste Prototypen eines neuen Morgens wagen von Stefan Kunkel

Thu, 21 Aug 2014 05:49:16 +0000

Hallo Johannes,

ich lese Deine inspirierenden Beiträge immer aufmerksam - jetzt muss ich dann doch mal einen Kommentar schreiben :-). Ich glaube es ist gut, dass wir in jüngeren Jahren von großen Utopien getrieben werden - sie sind der Motor, der Veränderungen antreibt. Mit der Zeit erkennen wir dann, dass die Welt doch weitaus komplexer ist und nicht alle Menschen auf unsere zündenden Ideen gewartet haben. Und trotzdem, im Rückblick sind es diese Utopien, die Paradigmenwechsel einleiten - auch wenn es gelegentlich Generationen braucht, bis man erkennt, wie weitreichend die Auswirkungen dann doch waren. Manchmal lohnt es sich tatsächlich, tiefer zu graben und mal wieder bei Max Weber nachzulesen. Und dann ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, wenn ein IT-Mensch wie ich am Ende sein Herz an die Wirtschafts- und Sozialethik verliert.

Schöne Grüße nach Berlin Stefan

P.S.: Martin Luther war übrigens genau in Deinem Alter, als er 1517 seine Thesen schrieb :-).




Kommentar zu Der neue Weg zum eigenen Restaurant von Jan-Peter

Mon, 11 Aug 2014 07:35:44 +0000

Hallo, eine Liste Berliner Foodmarkets habe ich auf meinem Blog erstellt: http://www.nomyblog.de/nomyblog/6-street-food-events-berlin. Ein guter Foodie-Newsletter (nicht nur Food) ist http://ceecee.cc. Grüße, Jan




Kommentar zu Der neue Weg zum eigenen Restaurant von paul

Mon, 04 Aug 2014 20:24:09 +0000

ggf magst du ein paar der foodmarkets, newsletter, und facebook-seiten nennen/verlinken? danke.




Kommentar zu Bei Telekom Hotspot Problemen in ICEs von Stefan

Mon, 14 Jul 2014 09:23:47 +0000

Nach meiner Feststellung scheint es häufig ein DHCP-Problem zu sein. Bei mir hat es geholfen, dass ich mir IP und Gateway einer funktionierenden Verbindung später manuell zugewiesen hatte.




Kommentar zu iGrowDigital Podcast #8 von Andreas

Thu, 10 Apr 2014 07:17:09 +0000

Danke fürs Adden zum Podcast-Verzeichnis! Ist jetzt in Pocket Casts abonniert.




Kommentar zu Ein Veranstaltungskalender für digitale Themen in Berlin? von Philipp Albrecht (@ph_albrecht)

Mon, 10 Feb 2014 12:06:13 +0000

Wir pflegen einen kleinen Kalender mit netzpolitischen Veranstaltungen, allerdings nicht nur auf Berlin bezogen: http://politik-digital.de/category/events/




Kommentar zu Wir haben es satt von Ulrich Popp

Mon, 20 Jan 2014 14:59:17 +0000

Ich war schon 2008 (http://uli.popps.org/2008/02/meine-erste-demo-in-bayern/) auf einer Demo gegen Monsanto & Co. Es geht bei der ganzen Gen-Scheiße (sorry wenn ich das so sage) um nichts weiter als die Lizenzierung von Nahrungsmitteln, also, etwas, was heute frei verfügbar ist, soll letztlich unter dem Deckmäntelchen von "verbesserten" Genen (und damit potentiell 15% Mehrertrag, jedoch mit ungeklärten Folgen) langfristig lizenziert werden. Wäre ich verantwortlicher Politiker, würde ich mir anschauen, was diese Mafiosokonzerne in Indien angerichtet haben und diese "Paten" im hohen Bogen aus unsrem Land, am besten ganz Europa, rausschmeißen. 70% der Menschen sind dagegen, also ist für mich die Sachlage klar. Ein Umstand, der mit dem TTIP umgangen werden soll. Die meisten Leute laufen jedoch gegen die Massentierhaltung sturm. Da wird angeführt, daß ja ach-so-viel Antibiotika verteilt wird. Laut meinem Schwager werden in Deutschland in etwa genausoviele Antibiotika an Haustieren wie an Nutztieren verteilt, wobei das Lebendgewicht der Nutztiere, vermute ich mal stark, weit höher liegen dürfte. Wenn ich sehe, daß 80% der Frischwurst beim Discounter gekauft wird, muß ich mir eingestehen, daß für 80% der Menschen Geiz geiler ist, als der Verstand, der einem bei dem Zeug doch sagen müßte, daß da nix gutes (mehr) drin sein kann, wenn es so billig ist. Vor 2 Jahren habe ich mir im Nachbardorf im Hofladen 9kg Schweinesteaks gekauft - die waren unglaublich lecker, aber auch vergleichsweise Teuer (9€/kg). Aber da kauft man eben auch spürbar Qualität - und man weiß, wo es herkommt. A Propos Fleisch! Wußtest du, daß da unsere Regierung(en) aktive Marktbereinigung betrieben hat? Die Metzgereien bekamen neue Auflagen, wenn sie selbst schlachteten - und so wurde kleinere Betriebe gezwungen, damit aufzuhören, also die fertigen Tierhälften vom nächsten großen Schlachthof zu kaufen. Überlebt haben daher weniger Metzger - zu Gunsten der Großen, die natürlich auch eine größere Marktmacht auf dem Fleisch-Einkauf erzielen konnten. An dieser Stelle könnte ich jedem Fatzke, der mir noch irgendwas vom Märchen des "freien Wettbewerbs" erzählen möchte, mit Frischwurst vom Aldi vollstopfen, bis es ihm zu den Ohren rauskommt. Die, die das beschlossen hatten, sind klar gekauft worden und ziehen ich hinter aus meiner Sicht fadenscheinigen "hygienischen" Argumenten zurück. Auf diese Art und Weise werden die Regeln unseres Marktes bestimmt, also, gekauft. Und ich fürchte, jetzt kaufen sich Monsanto & Co in Europa ein. Gegen Monsanto sind die Jungs von Micro$oft Waisenknaben. Nurmalso....




Kommentar zu iGrowDigital Podcast #6 von Jens

Thu, 16 Jan 2014 20:15:53 +0000

Danke! Einer meiner Lieblingspodcasts.




Kommentar zu Ein Veranstaltungskalender für digitale Themen in Berlin? von Michel

Tue, 14 Jan 2014 11:52:18 +0000

BarCamps gibts hier: http://www.barcamp-liste.de/




Kommentar zu Ein Veranstaltungskalender für digitale Themen in Berlin? von Johannes Kleske

Tue, 14 Jan 2014 10:50:50 +0000

Danke für den Hinweis. Die Berlin Web Week ist allerdings sehr Startups-/Unternehmer-lastig und halt auf einen festen Zeitraum begrenzt. Daraus kann man sich aber auf jeden Fall bedienen.




Kommentar zu Ein Veranstaltungskalender für digitale Themen in Berlin? von Dagger

Tue, 14 Jan 2014 10:40:15 +0000

Die Berlin Web Week vielleicht. http://berlinwebweek.de




Kommentar zu Ein Veranstaltungskalender für digitale Themen in Berlin? von Johannes Kleske

Tue, 14 Jan 2014 09:20:14 +0000

Nicht schlecht. Ist aber ein anderer Themenbereich, wenn auch mit Überschneidungen.




Kommentar zu Ein Veranstaltungskalender für digitale Themen in Berlin? von Gerald

Tue, 14 Jan 2014 09:17:29 +0000

Ich hab mal vor nicht allzu lang angefangen zu sammeln. Das geht aber noch deutlich besser: http://davaidavai.com/2014/01/08/let-me-know-which-conferences-should-i-attend-in-2014/




Kommentar zu Beim Webmontag in Frankfurt von rjudas

Tue, 12 Nov 2013 18:13:52 +0000

Hallo Johannes,

noch mal vielen Dank für Deinen Vortrag beim Webmontag Frankfurt gestern. Das Feedback auf die Veranstaltung im Allgemeinen und Deinen Talk im Speziellen war Durchweg positiv. Einzig ein Mann, der nach Ende in Schlips und Anzug auf die Bühne stürmt, stimmte mich etwas nachdenklich: Den Einwand mit der Vollbeschäftigung hätte er nicht verstanden: In Baden-Würtemberg und Bayern hätte man die doch bei einer Arbeitslosenquote von 3% fast erreicht…

Es war wirklich schade, das wir gestern nicht mehr Zeit zum diskutieren hatten, ich glaube das nächste mal nehmen wir nur noch zwei Vorträge und machen dann der Rest der Zeit Diskussionsrunden.

Eine Frage konnte ich gestern leider nicht mehr stellen, die sich mir nach Deinem Vortrag geradezu aufdrängt: Du hast gestern einerseits über High-Frequency Trading-Systeme gesprochen und andererseits über Programme, die in der Lage sind, News-Artikel zu schreiben. Hast Du Dich denn schon mal mit "Machine-Readable-News” beschäftigt, wie Sie zum Beispiel von Thomson Reuters angeboten werden: http://thomsonreuters.com/machine-readable-news/ . Was hältst Du denn davon? Das sollte doch ein weiteres Argument für Dein Dystopie-Szenario sein. Es gab da auch vor zwei Jahren auch mal einen Brandeins-Artikel dazu; der Titel war irgendwas mit “Echtzeit” oder so.

Gruß Roland




Kommentar zu Weitere Tipps zur Winterdepression von Annie.

Thu, 31 Oct 2013 12:49:19 +0000

Jüngere Leute können ja problemlos einiges an Vitamin D in der Haut speichern. Also ist es auch vorbeugend hilfreich, im Sommer und Herbst regelmäßig an die frische Luft zu gehen bzw. diese Gewohnheit ergänzend dazu auch im Winter nicht abzulegen.

Mir geht es bedeutend besser, da ich inzwischen fast täglich mit dem Rad draußen bin - unabhängig vom Wetter. Die Überwindung fällt mir teils doch sehr schwer, aber die Stimmung ist insgesamt und langfristig besser, auch die Melatoninausschüttung scheint eher in Kontrolle (subjektives Empfinden).




Kommentar zu Weitere Tipps zur Winterdepression von anja

Thu, 31 Oct 2013 09:53:24 +0000

Noch ein paar unsortierte Gedanken: Tolle Lichtquellen zu Hause & im Büro.. Ich freu mich wirklich jedes Mal, wenn es dunkel genug ist, meine Schreibtischlampe anzumachen! Endorphin vs. Vitamin D quasi. Habe das Gefühl, in den Nordics wird das stärker zelebriert als bei uns. Ja, Sonne tanken. Off season Südfrankreich ist unbeschreiblich schön und nicht allzu weit weg. Winterbüro. Ein Kollege verlegt sein Büro über den Winter nach Spanien. Warum nicht! Muss ja nicht gleich für den gesamten Berlinwinter sein. Kann man mal ausprobieren. Überlege, eine Tageslichtlampe zu kaufen. Die kosten garnicht so viel und klingen ziemlich vielversprechend. Effekte unbedingt sauber tracken ;-) Bewegung jeder Art, bestenfalls trotzdem draußen.




Kommentar zu Gegen die Winterdepression von Daniela

Thu, 31 Oct 2013 07:53:34 +0000

Ein halbes Jahr sparen, ein halbes Jahr in Urlaub fahren. Yes, I wish. Aber was man auf den Webseiten diverser Flugreiseanbieter immer wieder findet, sind günstige Wochenendtrips nach Süditalien zum Beispiel, wo man 1 Wochenende pro Monat ordentlich Sonne tanken kann. Vorher muss man natürlich die Wettervorhersage checken :) Alternative: schifahren. Auf den Alpen scheint meist die Sonne. Und weil die Maulwürfe heuer besonders arg durch den Garten graben, was der Bauernkalender mit 'das wird ein kalter Winter' kommentiert, zieht Euch warm an und plant viele Reisen!




Kommentar zu TextExpander von Johannes Kleske

Tue, 29 Oct 2013 09:47:13 +0000

Jepp, funktioniert. Check mal das hier http://smilesoftware.com/blog/entry/textexpander-and-mavericks




Kommentar zu TextExpander von Steffen

Tue, 29 Oct 2013 09:37:14 +0000

Hast du schon auf Mavericks upgedated? Funktioniert bei dir der Textexpander noch?




Kommentar zu Was mich antreibt von Manuel

Mon, 28 Oct 2013 09:44:52 +0000

Ich schau mir die Sachen an. Machtverhältnisse und Interessen sehe ich eher als Modus der Welt. Technologie als eine Spielart, an der mich interessiert wie sich diese Spielart von den anderen unterscheidet. Mich verwundert, dass wir es mehr und mehr mit Technologie zu tun haben, die versucht den Menschen selbst zur Technologie zur machen, genau so zu funktionieren. Es kann gut sein, dass dies schon immer der Fall war aber ich sehe schon einen Unterschied in der Handhabung eines Hammers, der meine Arbeit erleichtert und mich nicht direkt dazu zwingt, mich wie ein Hammer zu verhalten und Software die mich zwingt wie eine Maschine zu handeln.




Kommentar zu Was mich antreibt von Johannes Kleske

Mon, 28 Oct 2013 08:59:26 +0000

Aus meiner Sicht sind es gerade die Machtverhältnisse und Interessen, die die Produktionsbedingungen und die Position der Nutzer entscheidend beeinflussen.

Schau dir aber auf jeden Fall mal den verlinkten Artikel von Timo Arnall an. Auch die Arbeiten von Julian Oliver beschäftigen sich genau mit diesen Themen.




Kommentar zu Was mich antreibt von Manuel

Mon, 28 Oct 2013 08:55:57 +0000

Recht hast du! Mich interessieren aber weniger die Machtverhältnisse und Interessen als viel mehr die Produktionsbedingungen und die Position der Nutzer, die der 'Entwicklungsabteilung' vollkommen ausgeliefert sind. Um dieses ganze Technologie Thema wird doch weiterhin ein Mythos aufgebaut: Technologieentwicklung MUSS komplex sein, unlogische Prozesse MÜSSEN technologisch abgebildet werden. Eine Auseinandersetzung mit den bestehenden Prozessen und Möglichkeiten diese zu verändern sollten in meinen Augen diskutiert werden, um weniger komplizierte Technologie zu entwickeln.