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Aktuell auf fau.org



Die Freie ArbeiterInnen Union (FAU-IAA) ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsfoederation. Wir kaempfen mit Streiks und anderen Mitteln der direkten Aktion fuer ein besseres Leben und eine Welt ohne Bosse, Ausbeutung und Grenzen.



 



Solikundgebung zum Streik- und Aktionstags der US-amerikanischen Gefangenen

Tue, 06 Sep 2016 10:50:54 +0200

Die Gefangenengewerkschaft (GG/BO) ruft am 9. September zu einer Solidaritäts-Kundgebung anlässlich des Streik- und Aktionstags inhaftierter Arbeiter*innen in den USA auf. Seit längeren schon organisieren sich Inhaftierte (mit Unterstützung der IWW) in den USA um gegen ihre Haftbedingungen und die Ausbeutung im Strafvollzug zu protestieren. Mit dem Streik am 9. September soll jene "Fortführung der Sklaverei" nun zum Erliegen gebracht werden. Die FAU Erfurt/Jena unterstützt die Forderungen und den Kampf der inhaftierten amerikanischen Arbeiter*innen und ruft dazu auf, sich an der Solikundgebung der GG/BO zu beteiligen. Leipzig: 9. September 2016, 16h – Amerikanisches Generalkonsulat, Simsonplatz / Wilhelm-Seyfferth-Straße [Kurzbericht auf linksunten]



Joey’s Halle will weiter Löhne prellen!

Sat, 06 Aug 2016 10:56:37 +0200

Gebt den ArbeiterInnen was ihnen zusteht! Wer aufgrund von Krankheit nicht arbeiten kann, muss trotzdem bezahlt werden! Das ist seit den 1950er Jahren gesetzlich verankert. Bei Joey’s in Halle ist das scheinbar noch nicht angekommen. Eine Angestellte erkundigte sich nach diesem Recht. Zwei Tage später erhielt sie die Kündigung.



Leiharbeit? Schluss mit dem Wanderzirkus!

Fri, 05 Aug 2016 22:16:04 +0200

AUFRUF ZUR KUNDGEBUNG AM 13.08. Marktplatz, Halle Die FAU Halle fordert offene Löhne eines Mitglieds bei der Leiharbeitsfirma Polygon-AG und unterstützt die Kampagne von LabourNet gegen diskriminierende Tarifverträge in der Leiharbeit.



JUNG UND BILLIG IN HALLE?

Thu, 21 Jul 2016 20:17:19 +0200

Minijobs sind Arbeitsverhältnisse wie alle anderen auch. Geringfügig Beschäftigte haben die selben Rechte wie VollzeitarbeiterInnen. Das ist leider bisher nicht überall angekommen, oder es wird bewusst ignoriert. Probleme mit dem Recht auf bezahlten Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, unbezahlte Überstunden oder kalte Kündigungen scheinen eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Über ein Fünftel der Arbeitsverhältnisse bundesweit sind geringfügige Beschäftigungen. In Halle sind es über 16%. Und der Sektor wächst. Die tolerierte Missachtung von Arbeitnehmerrechten und die damit einhergehenden Lohnkosteneinsparungen machen einen Großteil der Attraktivität der Minijobs für die ArbeitgeberInnen aus. Wer aber auf den 450€-Job angewiesen ist, dem schmerzt jeder kleine Lohnwegfall.



Arbeitskampf im CATI-Labor der Universität Jena [Update 20.7.: Uni kündigt Ende der Werkverträge an]

Wed, 20 Jul 2016 09:24:58 +0200

Beschäftigte des universitären CATI-Labors sind an die Freie Arbeiter- und Arbeiterinnen Union (FAU) Erfurt/Jena herangetreten um gegen ihre Arbeitsbedingungen zu protestieren. Im CATI (Computer-assisted telephone interviewing)-Labor werden telefonische Umfragen und Interviews für universitätsinterne, wirtschaftliche und politische Auftraggeber durchgeführt. Betrieben wird das CATI-Labor vom Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Werkverträge zwingen die Beschäftigten in die Scheinselbstständigkeit und unterwandern den Tarifvertrag der Länder (TV-L) sowie grundlegende arbeitsrechtliche Mindeststandards. Vertraglich soll das Werk, geführte Interviews, bezahlt werden, während faktisch die Arbeitszeit nach Mindestlohn bezahlt wird. [Update und Kungebungsbericht 24. Juni] | [Solidaritätserklärung des Landesausschuss der Studentinnen und Studenten (LASS) der GEW Thüringen] | [Beendigung der Werkvertragspraxis am Soziologischen Institut]



Gewerkschaftsübergreifende Kampagne: Diskriminierende Tarifverträge ersatzlos kündigen!

Sat, 09 Jul 2016 10:35:39 +0200

Initiiert vom Gewerkschaftsportal Labournet, unterstützt von verschiedenen FAU-Syndikaten, den Industrial Workers of the World und vielen anderen, richtet sich dieser Offene Brief an die DGB-Tarifgemeinschaft Zeitarbeit und die daran beteiligten Gewerkschaften, denn einzig sie haben gültige Tarifverträge mit den "Arbeitgeberverbänden" in der Leiharbeit. Doch wo kein Tarifvertrag, dort "Equal Pay", d.h. es gelten die gleichen Bedingungen wie für in Qualifikation und Tätigkeit vergleichbare Festangestellte. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit stellt nach wie vor die Beschlusslage der an der DGB-Tarifgemeinschaft beteiligten Gewerkschaften dar, aber deren Tarifverträge stehen diesem Ziel entgegen! Also gilt es dafür zu sorgen, dass die nächste Tarifrunde zu eben gar keinem Vertrag führt. Weitere Infos bei www.leiharbeit-abschaffen.de und Labournet. * Direkter Link zur Online-Unterschriftenliste. * Unterschriftenlisten zum Ausdrucken



Kinostart: Memoria Viva

Sat, 02 Jul 2016 16:42:13 +0200

Pünktlich zum 80. Jahrestag des Beginns des Spanischen Bürgerkriegs und der einhergehenden Sozialen Revolution kommt ein neuer Dokumentarfilm über unsere spanische Schwestergewerkschaft mit Unterstützung der FAU in die Kinos. Zum Kinostart wird es zudem eine Rundreise mit dem Regisseur Antonio J. García de Quirós Rodríguez und dem Produzenten Gonzalo Palomo durch verschiedene Städte im deutschsprachigen Raum geben. »Memoria Viva« erzählt die über hundertjährige Geschichte der CNT aus der Sicht ihrer Protagonisten – einfachen Arbeitern und Arbeiterinnen. Mit ihnen erleben wir ihre Geschichte, ihre Kämpfe, ihre Hoffnungen und Erwartungen. Eine Reise in die Utopie derjenigen, die eine neue Welt in ihren Herzen tragen.



Aufruf zur Solidarität mit den Streikenden beim Krowarzywa Restaurant in Warschau

Thu, 30 Jun 2016 22:19:32 +0200

Egal ob Bar, Restaurant oder Cafe, die Arbeit in der Gastronomie ist nicht nur aufgrund ihrer unregelmäßigen und ständig wechselnden Arbeitszeiten körperlich höchst anstrengend, sondern zusätzlich auch noch schlecht bezahlt und findet unter prekären Bedingungen statt. Oft gibt es keinen schriftlichen Arbeitsvertrag und in einigen Fällen wird sich dann noch nicht einmal an die mündlichen Abmachungen gehalten. In der Gastronomie und bei MinjobberInnen werden noch die arbeitsrechtlichen Mindeststandards unterlaufen, d.h. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bezahlter Urlaub, regelmäßiges Entgelt sowie schriftlicher Vertrag. Sehr oft wird sogar das Mindestlohngesetz unterwandert. In vielen Arbeitskämpfen in der Gastro geht es entsprechend um unzulässige Kündigungen, ausstehenden Lohn und Urlaub oder unbezahlte Probearbeit. In den letzten Monaten konnten die FAU-Syndikate Berlin, Dresden, Kiel und Hannover Lohnnachforderungen und auch Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in gastronomischen Betrieben durchsetzen. Deshalb unterstützt die FAU die ArbeiterInnen des veganen Restaurants Krowarzywa in Warschau und ruft zur Solidarität mit den seit dem 20. Juni Streikenden auf.



Kundgebung in Malaga für die Gewerkschaftsfreiheit in Deutschland

Sun, 19 Jun 2016 23:53:20 +0200

Am Montag den 6. Juni führte die CNT Malaga eine Kundgebung vor dem deutschen Konsulat durch, um die Gewerkschaft FAU zu unterstützen. Dabei wurden hunderte Flugblätter verteilt, die von den Passanten interessiert zur Kenntnis genommen wurden. Außerdem wurde im Konsulat ein Protestbrief überreicht.



„Jung und Billig? Gegen Ausbeutung im Minijob!“-Kampagne in Bremen gestartet

Wed, 08 Jun 2016 09:40:15 +0200

Seit 2011 arbeiten die Gruppen der FAU-nahen Anarchosyndikalistischen Jugend (ASJ) aus Berlin und Leipzig an der Kampagne „Jung und billig – Gegen Ausbeutung im Minijob“. Die FAU Bremen nimmt zusammen mit anderen lokalen Gewerkschaften der FAU an der Neuauflage der Kampagne teil. Mit der Kampagne, die sich auf den ersten Blick an jüngere geringfügig Beschäftigte richtet, soll auf Missstände im „System Minijob“ allgemein aufmerksam gemacht werden und sollen Beschäftigten ermutigt werden sich zusammen mit der Gewerkschaft für ihre Rechte einzusetzen. Die FAU Bremen bietet hierfür regelmäßig gewerkschaftliche Beratung an, um gemeinsam Wege für die Verbesserung von Arbeits- und Lebensbedingungen finden zu können. Mehr Infos auf der Sonderseite zur Kampagne: bremen.fau.org/minijob Foto: FAU Bremen