Subscribe: Kommentare zu: EU zum Lachen
http://www.oliverjanich.de/?feed=rss2&p=165
Added By: Feedage Forager Feedage Grade A rated
Language:
Tags:
das  die  doch  ein  eine ernsthafte  eine  einfach  einmal  ich  ist  kein  man  mit  mullus  nicht  sie  und  von mullus  von 
Rate this Feed
Rate this feedRate this feedRate this feedRate this feedRate this feed
Rate this feed 1 starRate this feed 2 starRate this feed 3 starRate this feed 4 starRate this feed 5 star

Comments (0)

Feed Details and Statistics Feed Statistics
Preview: Kommentare zu: EU zum Lachen

Kommentare zu: EU zum Lachen



Investigativer Journalismus



Last Build Date: Fri, 20 Apr 2018 10:03:13 +0000

 



Von: Devile

Tue, 21 Jul 2009 17:07:05 +0000

Ich frage mich immer, wieso auf keinem Wahlzettel ein separates Kästchen zu finden ist, das man ankreuzen könnte, welches einem die möglichkeit gäbe, zu zeigen, das man keine der aufgelisteten Parteien/Vertreter wählen will? Der Logik entsprechend könnte man dann auswerten, wieviele der Menschen/Bürger mit dem momentanen Zustand einfach nur unzufrieden ist, und dementsprechend handeln. Andererseits, wer gibt seinen Feinden schon eine geladene Waffe in die Hand ?



Von: mullus

Thu, 09 Jul 2009 13:16:52 +0000

ja, das möchte ich auch!! denn wenn ich al bürger/wähler in einen zug einsteigen, kann ich mich überwiegend darauf verlassen, dass der lokführer weiss wie er die richtigen weichen stellt um an dem angegebenen ziel an zu kommen! bei den politischen "lokführer" bin ich mir nicht so sicher !!



Von: Wasser88

Tue, 16 Jun 2009 14:57:23 +0000

Vorallem möchte ich per Volksentscheid mitbestimmen, wohin die Reise geht.



Von: mullus

Sat, 13 Jun 2009 11:41:00 +0000

Korrektur - Fh.... = Führung



Von: mullus

Sat, 13 Jun 2009 11:39:28 +0000

re- eine ernsthafte politische Auseinandersetzung - liebend gerne. Nur wo kann diese stattfinden? Klar - Koch + Brok + Frau Mehrin wird eine Plattform gegeben, hier kann man doch nur einzelne Punkte herausheben. Zu einer Diskussion - wird es doch nicht kommen - vielleicht noch nicht . Sicher - destruktiver Polemik mag ich eigentlich auch nicht, also soll man es so machen wie die Mehrheit - immerhin 53 % die schweigen? einfach nicht zur Wahl gehen! Eine Möglichkeit darf man in einer Demokratie nicht vergessen - schreiben sie doch mal "Ihrem Europaabgeordneten" stellen sie Fragen, geben sie Anregungen und stellen sie doch die Antwort hier auszugsweise einmal ein. Was meine Person betrifft, ich suche gerne eine ernsthafte Diskussion mit den Etablierten. Da hätte ich noch einen Vorschlag an alle Interessierten, ihr Abgeordneter macht jedes Jahr weingstens einmal im Jahr eine Fhrung durch das Europaparlament, lassen sie sich doch einmal einladen und diskutieren sie - p.s. - ich habe es schon zweimal gemacht.



Von: Morrin

Wed, 10 Jun 2009 20:05:53 +0000

Die angekreideten Missstände der EU sind im Kern zutreffend. Wer eine ernsthafte politische Auseinandersetzung mit den etablierten Parteien sucht, sollte aber mehr zu bieten haben, als destruktive Polemik.



Von: Jörg Brechlin

Sat, 06 Jun 2009 10:43:21 +0000

@ Rolf Maul, Zitat: "Es ist einfach so - führe einmal eine Steuer ein - z.B. die Sektsteuer um die Marine für Kaiser Wilhelm auf zu bauen - dann bleibt sie ewige Zeiten.(gibt es ja heute noch und kein Cent fliesst in das Budget der Marine)" Ihre Aussage ist zutreffend. Der Lauf der Geschichte ist trotzdem beeinflussbar! Lassen Sie uns gemeinsam den Mut aufbringen, immer und immer wieder die Wahrheit auszusprechen und aktiv z.B. gegen die EU-Sinnlosbürokratie vorgehen. Dazu braucht es einer mächtigen Stimme, die die Gedanken einer großen Zahl von Bürgerinnen und Bürger bündelt und zur Sprache bringt. Die Zeit ist reif dafür! MfG Jörg Brechlin



Von: mullus

Sat, 06 Jun 2009 07:57:04 +0000

Leider - da hilft kein - "NEIN" Es ist einfach so - führe einmal eine Steuer ein - z.B. die Sektsteuer um die Marine für Kaiser Wilhelm auf zu bauen - dann bleibt sie ewige Zeiten.(gibt es ja heute noch und kein Cent fliesst in das Budget der Marine) Genau so verhält es sich mit der EU, wobei hier kein Vorwurf den Beamten gilt, sondern den sogenannten Politikern, die zu Hause keiner mehr wollte, man jedoch für ein "GNADENBROT" zur EU schickte. Teueres Gnadenbrot - mit hätte die Montanunion gereicht. mfg - rolf maul