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Kommentare zu: Mit Schürze, Werkzeug und Smartphone



Draussen ist es am schönsten!



Last Build Date: Thu, 12 Apr 2018 09:16:27 +0000

 



Von: Patrick

Fri, 10 Aug 2012 10:25:59 +0000

Selber machen ist gut, da bin ich einverstanden. Aber das mit bikeimport.ch seh ich schon ein wenig anders. Die Leute sind extrem unzverlässig. Wenn was an Lager ist funktionierts gut, aber wenn was bestellt werden muss erfährt man Wochenlang nicht wie der Stand der Dinge ist, trotz mehrfacher Anfragen. Das hab ich nun leider schon 3 mal so erlebt. Ich werde auf jeden Fall nicht mehr bei bikeimport bestellen, es gibt ja noch andere gute schweizer onlineshops.



Von: Robert

Tue, 20 Mar 2012 09:20:31 +0000

Es wäre mir ein Rätsel, wie man das Velo immer zum "Mech" bringen sollte, wenn man es jeden Tag benutzt. Dinge wie ein "Carbonlenker" sind ja das eine - aber Velos neigen nun mal dazu, schnell kaputtzugehen im Alltagsbetrieb. Den Platten beheben, neue Bremsklötze montieren, Seilzüge und Kette schmieren - das kann man doch nicht ernsthaft jedesmal von jemand anders machen lassen??? Ganz abgesehen von all denen, die es nicht mal schaffen, dass das Licht am Velo geht, sind das doch Kleinigkeiten - man schafft es doch auch, den Teppich zu saugen, Würstchen warm zu machen oder den Hintern abzuwischen...



Von: tömsi

Tue, 06 Mar 2012 15:31:57 +0000

@Heiris: ich kann meist nicht einmal mit "meinen" 2 Kettenblättern sprechen, wie du das mit 4 machen willst ist mir schleierhaft;)



Von: Paul Mircher

Fri, 02 Mar 2012 08:26:01 +0000

Nur weil sie schlechte Erfahrungen mit einen "Velomech" gemacht haben sind nicht alle schlecht. Diese Verallgemeinerungen gehen mir auf den ... Es gibt in der Schweiz sehr viele gute Mechaniker!



Von: Heiris Marolf

Fri, 02 Mar 2012 07:38:56 +0000

Ich mache eigentlich auch alles selbst, ausser Dämpfer und Gabeln auseinandernehmen, da bin ich etwas vorsichtig. Aber vor allem wenn es um Bremsen oder Schaltung geht, dann meide ich Fachleute, denn da wurde ich regelmässig enttäuscht. Beim letzten Mal, als ich die Schaltung "richten" liess, wurde es lediglich verschlimmbessert und ich konnte ganze 4 Kettenblätter nicht mehr ansprechen...also extrem miese Arbeit abgeliefert. Ich schätze, dass ich etwas 400-500 Franken für verschiedenes Werkzeug ausgeben musste aber mittlerweile hat sich das bestimmt amortisiert. Unterwegs habe ich natürlich immer ein kleines Rep-Kit dabei, Ersatzschlauch und Mini Pumpe. Schön, wenn man so auch einen Mitradler in Not helfen kann.



Von: Marcel

Thu, 01 Mar 2012 17:00:15 +0000

Ich mache eigentlich ausnahmslos alles am Bike selbst, also auch den Gabelservice und den Luftkammerservice am Dämpfer. Die benötigten Teile hole ich mir je nach Zeitdruck, Preis und Laune im Internet oder beim Fachhändler. Meiner Meinung nach gehört das Schrauben und die Pflege/Wartung einfach zum Mountainbikesport mit dazu. Nur so kennt man den genauen Zustand des Bikes und wird von bösen Überraschungen normalerweise verschont. Wer nicht zumindest die grundlegenden Arbeiten am Bike (Reifen tauschen, Schaltung/Bremsen einstellen, Bremsen entlüften, Bremsbeläge wechseln, etc.) selbst erledigen kann, der wird im Gelände immer ein mulmiges Gefühl haben müssen, da selbst im Falle eines simplen Plattens die Tour zwangsläufig vorbei ist. Auch wenn einem bei der Samstagstour ein Schaltzug reisst, so ist es doch ideal wenn man diesen daheim schnell ersetzen kann und nicht die geplante Sonntagstour absagen muss. :-)



Von: hjm

Thu, 01 Mar 2012 15:36:35 +0000

kann nur zustimmen einkaufen bei bike import schnell zuvelässig und günstig



Von: Sebastian

Thu, 01 Mar 2012 14:43:09 +0000

Ich mache mittlerweile alles am Bike selber. Sei das Federgabel einbauen, Kurbel und Tretlager tauschen, Bremsen anbauen, warten und entlüften. Ich finde, da kommt man als ambitionierter Biker auch nicht drum rum. Ich kann ja schlecht 5-10 mal im Jahr zum Händler gehen und das machen lassen. Wie soll ich mir das als Student leisten? Nee, da ist schon selbst schrauben angesagt. Letztes Jahre habe ich mir ein Singlespeed MTB für die Stadt aufgebaut. Das Projekt hat sich über 3 Monate gezogen, weil ich die Teile nach und nach zum größten Teil gebraucht gekauft habe. So konnte ich mir für ~250 Euro ein Bike aufbauen, was mit Neuteilen mindestens das doppelte gekostet hätte. Das Schrauben ist halt ein Hobby - und mal ehrlich, wenn man nicht ganz blöd ist, kann man da auch nicht so viel falsch machen. Klar, alles kann man nicht selber machen. Z.B. Steuersatz einpressen. Und einen Drehmomentschlüssel hab ich auch nicht, war mir bisher noch zu teuer. Allerdings habe ich auch keine Carbon-Teile verbaut.



Von: Stefan Meier

Thu, 01 Mar 2012 14:40:17 +0000

Zum Velomech? Sicher nicht mehr. Hatte die U-Scheibe der Radmutter auf der innenseite der Achse montiert, sodass der Wechsler und die Kränze um diese U-Scheibendicke falsch liefen - Fahrrad ratterte fortan. Reklamation brachte nichts, er sagte, das Velo sei eben alt und ich solle doch ein neues kaufen. Quintessenz: Wer will, dass sein Velo ANSTAENDIG gemacht ist, muss es selber machen.



Von: Tom

Thu, 01 Mar 2012 14:09:57 +0000

Grundsätzlich bestelle ich amerikanische Teile wie Chris King in Amerika über Aspire Velotech oder aber bspw. bei Paul direkt über den eigenen Webshop. Kundenservice ist in beiden Fällen hervorragend, jedoch lohnt es sich wegen der unverschämt hohen "Vorweisegebühr" sich mit Kollegen zu einer Sammelbestellgemeinschaft zusammenzuschliessen. In der Schweiz halte ich bike-import.ch ebenfalls für eine gute Online-Adresse mit ebenfalls sehr gutem Kundenservice. Auch finden sich dort teilweise auch noch ältere Shimanokomponenten. Ab und zu lässt sich das eine oder andere Teil auch mit einem Velofreund tauschen oder über die entsprechenden virtuellen velospezifischen Occasionsplattformen kaufen oder verkaufen. Auch diesbezüglich habe ich bis auf vielleicht ein- oder zweimal immer sehr gute Erfahrungen gemacht.