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Geschichten und Erfahrungen rund um Freundschaft



Last Build Date: Fri, 20 Apr 2018 03:50:52 GMT

 



Freundschaft echt??

Mon, 16 Apr 2018 02:03:59 GMT

..



Wie Abgrenzen

Thu, 12 Apr 2018 12:25:55 GMT

Hallo Community Ich kaue gerade auf einem ziemlich akuten Freundschaftsproblem herum und hätte gerne Denkanstöße und Meinungen dazu. Mir fehlt irgendwie der klare Blick, was ich daran merke dass sich keine der gefundenen Lösungen stimmig anfühlt und ich stark darin schwanke, was ich tun sollte. Ich kenne meine Freundin seit ca. 5 Jahren, der Kontakt hatte sich bis vor zwei Jahren intensiviert – unter anderem weil wir gemeinsam joggen waren. Damals empfand ich es als gute, ausgeglichene Freundschaft, auch wenn wir im Rückblick betrachtet zu viel über problembeladene Themen gesprochen haben (ähnlich blöde Kindheit, aktuelle Probleme die jede – unter anderem deshalb - so hatte). Die gefühlt ausgeglichene Freundschaft ist jetzt über die letzten zwei Jahre gekippt. Wir sehen und sprechen uns seit etwas eineinhalb Jahren selten. Ich war vor zwei Jahren schwer krank und eine zeitlang ging nichts (auch keine Gespräche). Ich habe inzwischen den Eindruck ich bin ihr seelischer Mülleimer geworden: Sie lädt bei mir ab wenn wir Kontakt haben, unterstützt mich in meinen Belangen jedoch nicht. Daher melde ich mich derzeit nicht von mir aus. Wenn wir Kontakt haben ist es für mich eine Belastung. Ich bin wegen meiner Krankheit derzeit nur s wenig belastbar und schaffe meine eigenen Dinge schon nur schwer. Ich kann schlecht sagen ob sich ihr Verhalten geändert hat, oder meine Wahrnehmung durch meine Erkrankung. Ich sehe jedenfalls das die derzeitige Freundschaft ein starkes Ungleichgewicht hat und mir schadet. Mein Problem: Wie bekomme ich es hin, aus der einst engen Freundschaft eine Bekanntschaft zu machen? Wenn wir in Kontakt sind bin ich immer noch im „enge Freunde Modus“, und damit leicht von ihr auszunutzen. Wie kann ich innere Distanz schaffen? (Leider habe ich die starke Tendenz zu geben, sobald mich jemand auf der „Beziehungsebene“ adressiert (vier-Ohren-Modell) . Das geht reflexartig, ich habe das derzeit (noch) nicht im Griff. D.h. sobald mich jemand der mir Nahe steht auf dieser Ebene anpiekst, gebe ich dieser Person reflexartig was sie will. Wer Tipps hat um das zu verbessern – her damit. :-)) Akut ist mein Problem, weil sie vorgestern Abend angerufen hat. Sie habe sehr mit sich gehadert, ich sei ja nicht so belastbar, sie würde sich ja aus Rücksicht auf mich nicht bei mir melden. Aber sie führe ja jetzt in den Urlaub… Kurz: Ich soll mich um ihre Wohnung kümmern während sie drei Wochen im Urlaub ist. Ich habe leider im Reflex sofort zugestimmt. Jetzt bereue ich es. Was mich sehr ärgert: Sie meinte, sie würde sich aus Rücksicht auf meine Gesundheit nicht bei mir melden. Wenn sie etwas von mir will (was emotional abladen oder Wohnung sitten), ist diese Rücksichtnahme aber plötzlich kein Hindernis mehr. Als ich bei diesem Telefonat vorschlug sie kurzfristig dieses Wochenende auf einen Kaffee zu besuchen (sie hat schon gepackt) hieß es, sie könne nicht, müsse vor ihrer Reise putzen. Ich sehe folgende Optionen: A Ich schreibe ihr einen kurzen Brief, das ich ihr Verhalten mir gegenüber nicht gut finde. B Ich sag ihr das Wohnungssitting wieder ab mit der Begründung, ich hätte mich übernommen. C Ich tue beides. Habt ihr andere Ideen? Völlig vors Schienbein treten möchte ich sie nicht, aber ihr zu verstehen geben das sie meine Grenzen überschreitet. Zur Info: Ich bin 35, sie ist unter 30. Sie fliegt am Sonntag.



Verhalten zu Beginn einer Frauenfreundschaft - Anregungen und Erfahrungen

Thu, 12 Apr 2018 09:48:59 GMT

Wenn man ursprünglich nicht von dort stammt, wo man lebt, ist es bekanntlich nicht so einfach neue Kontakte zu knüpfen, wenn die Arbeit dafür aus verschiedenen Gründen nicht in Frage kommt und man nicht studiert, wo ja auch viele Freundschaften geknüpft werden und es auch über den Sport nicht funktionierte. Wenn dazu der Partner auch nicht aus der Region stammt, fällt auch aus, über den Partner Leute kennenzulernen. Dennoch habe ich online ein nettes Mädel kennengelernt und wir haben uns das erste Mal getroffen. Wir haben 3 Stunden gequasselt und fanden es beide sehr nett. Jetzt will ich sie aber nicht gleich vereinnahmen oder zu aufdringlich sein, denn sie hat im Gegensatz zu mir diverse Freundinnen und wie ich einen Partner. Wie würdet ihr euch jetzt verhalten? Man will ja nicht gleich um das nächste Treffen betteln, andererseits sagte sie ich soll mich melden, warum auch immer. Wie fingen denn eure Freundschaften mit neuen Mädels an und wie haben sie sich entwickelt? Habt ihr euch erst selten gesehen, oder gleich regelmäßig und ging die Initiative mal von der einen und mal von der anderen aus? Ich weiß ich mache mir viel zu viele Gedanken, aber ich bin so froh, dass ich endlich jemanden kennengelernt habe, wo die Chemie passt, was ja auch nicht ständig vorkommt.. Eine gute Freundin von mir, die leider auch weit weg lebt, riet mir, es ganz langsam angehen zu lassen, dann habe ich aber Angst, dass man sich wieder aus den Augen verliert. Freundschaften wollen ja erstmal aufgebaut und dann auch gepflegt werden um zu funktionieren.. Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Ratschläge



guter Freund zermartert sich selbst in seiner Beziehung - guter Rat ist teuer

Tue, 10 Apr 2018 06:37:21 GMT

Hallo, ich bin sonst selten um einen guten Rat verlegen, komme aber gerade an meine Grenzen. Ein guter Freund von mir schüttet mir seit einigen Monaten in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen sein Herz aus, weil ihn seine Beziehung fertig macht bzw. er sich selbst zermartert. Kurz zum Hintergrund: Freund ist Mitte 40, Beziehung zu seiner Partnerin besteht seit 7 Jahren. Partnerin in etwa im gleichen Alter, nicht verheiratet, keine Kinder, kein gemeinsames Wohneigentum,... Mein Kumpel ist eine absolute Seele von Mensch, aber ich habe langsam Angst, dass er vor die Hunde geht. Vor 3 Jahren wurde seine Partnerin schwer krank: Chemo, Bestrahlung, das ganze Programm. Seit mittlerweile 2 Jahren ist die Behandlung nun abgeschlossen, aber seitdem ist nichts mehr wie es war: sie ist nach wie vor nicht arbeitsfähig, ist launisch geworden, scheucht meinen Kumpel "durch die Gegend" immer mit dem Argument "ich bin krank - mach Du". Das geht von Spülmaschine ausräumen, Haushalt schmeißen, einkaufen gehen, Hund auf Wunsch der Partnerin anschaffen (und sich dann doch als Partner allein drum kümmern müssen), Wochenendaktivitäten ausdenken, Freizeitprogramm erstellen und mit ihr/ für sie durchziehen,... und setzt sich beliebig fort. Begehrt mein Kumpel auf und bittet sie darum, doch wenigstens die Wochenendaktivitäten (die sie ja selbst einfordert, weil ihr vom Zuhause-sitzen nach eigenen Angaben langweilig wird) mal selbst zu gestalten, geht sie direkt in die Opferrolle und hat mit Aussagen wie "als ob ich mir die Krankheit ausgesucht hätte - ich bin krank und Du hast kein Verständnis und bist herzlos!" das Totschlagargument gegen meinen Kumpel in der Hand. Dieser bekommt ein schlechtes Gewissen, schweigt und duldet weiter und ordnet sich ihrem Diktat unter. Nebenbei muss er aber auch noch vollzeit arbeiten gehen und zerbricht langsam an der Anspruchshaltung seiner Partnerin, die sich stets auf ihre Krankheit zurückzieht. Nun ist mein Kumpel mittlerweile völlig zermürbt: er erzählte mir, dass er sich bei dem Gedanken ertappt habe, die Beziehung zu beenden, weil er einfach nicht mehr kann und völlig auf dem Zahnfleisch geht - gleichzeitig zerquält ihn aber das schlechte Gewissen, da man eine Frau, die krank sei, nicht verlassen darf. Nun sitze ich wie gesagt als gute Freundin da, wie das sprichwörtliche Kind beim Dreck. Was kann, was "darf" ich ihm raten? Eine Aussprache mit der Partnerin hat er schon gesucht, kam aber kaum über den ersten Satz hinaus (nach eigenen Angaben) , bis sie wieder die "ich bin krank, und Du quälst mich hier mit diesen Beziehungsgesprächen!"-Karte ausspielte und damit das Gespräch beendet war. Ich finde es schwierig, hier wirklich guten Rat zu geben. Was würdet ihr raten?



Renovierung/Umzug- Gutverdienern noch helfen?

Sat, 07 Apr 2018 11:30:13 GMT

Wie handhabt ihr im fortgeschrittenen Alter (ü30, im Berufsleben stehend, teils mit Kindern) Hilfsdienste bei Freunden? Wird das noch "verlangt", macht ihr das freiwillig oder sagt ihr freundlich ab? Anlass meiner Frage ist folgende Situation: Eine Freundin von mir ist im Sommer 2016 mit ihrem Freund in eine neue Wohnung gezogen, 6. Stock. Trotz 30 Grad Außentemperatur habe ich acht Stunden lang geholfen. Am Sonntag war ich total ko, mein WE war also gelaufen. Nun dachte ich, dass erstmal "Ruhe" ist, aber nein. Freundin und ihr Freund haben sich nun eine Eigentumswohnung gekauft, in die sie am 1. Mai einziehen werden. Da ihnen die Wohnung im Ist-Zustand nicht gefällt, wird jetzt noch die Badewanne rausgerissen, dafür eine Dusche installiert, die Wände anders tapeziert, die Fliesen werden entfernt etc. Sie hat mehrfach unterschwellig angedeutet, dass ich ihr gerne behilflich sein könnte, spätestens zum Umzug. Irgendwie finde ich es aber ein wenig "frech" mittlerweile. Ich habe ihnen erst geholfen und ich kann ja auch nichts dafür, dass sie ständig umziehen müssen... das ist für mich irgendwo ihr "Privatvergnügen". Zudem haben die beiden zusammen ein Einkommen von über 6000€ netto, sind aber zu geizig, um ein Umzugsunternehmen und Handwerker zu bezahlen. Am 1. Mai ist zudem langes Wochenende, da würde ich eigentlich gerne mit einer Freundin verreisen, zumal ich ja gerade Vorstellungsgespräche wahrnehme und falls der Jobwechsel klappt, habe ich Urlaubssperre... Wie seht ihr das?



Soll ich ehemaliger Freundin lieber aus dem Weg gehen?

Thu, 05 Apr 2018 18:01:06 GMT

Hallo ihr Lieben, ich habe folgendes Problem und würde gerne mal Eure Meinung dazu hören: Vor ca. zwei Jahren, habe ich den Kontakt zu einer sehr guten Freundin beendet, weil es einfach nicht mehr zwischen uns gepasst hat und es zum Schluss diverse Vorwürfe von beiden Seiten gab. Wir haben uns vor acht Jahren (ich war damals 27, sie 26) in einem Jazztanz-Verein kennengelernt und mehrere Jahre zusammen dort verbracht. Es gibt auch zwei gute Freunde im Verein, die ich (obwohl ich die letzten drei Jahre mit dem Tanzen pausiert habe) regelmäßig treffe. Seit Kurzem habe ich den Wunsch, wieder mit dem Jazztanz anzufangen, allerdings ist da nun dieses Freundinnen-Problem. Natürlich ist der Verein öffentlich und ich hätte demnach das Recht auch wieder in meine alte Gruppe zu gehen (was meine beiden Freunde sehr freuen würde), allerdings will ich keinen Streit heraufbeschwören oder irgendwelche Unstimmigkeiten hervorrufen. Ich weiß, dass meine Freundin vermutlich immer noch sauer auf mich ist, was ich auch teilweise verstehen kann, weil ich damals diejenige war, die den Kontakt abgebrochen hat. Außerdem hat sie in den letzten drei Jahren ohne mich weiter getanzt und jetzt ist es mehr „ihr“ Verein geworden!? Was würdet Ihr an meiner Stelle tun? Des Friedens Willen einen anderen Verein suchen oder einfach wieder hingehen und schauen wie sie reagiert? Wir hatten in den letzten zwei Jahren so gut wie keinen Kontakt mehr und sind uns nur zweimal bei einem Auftritt begegnet, bei dem ich meinen anderen beiden Freunden zugesehen habe. Mehr als ein belangloses „hallo“ gab es aber nicht mehr. Heute bedauere ich den Streit von damals sehr, denn obwohl die Freundschaft nicht mehr richtig gepasst hat, hätte es nicht unbedingt so böse enden müssen. Liebe Grüße Marita



Macht die Freundschaft noch Sinn?

Wed, 04 Apr 2018 01:40:37 GMT

...



Freundin redet nur über ihre Probleme

Tue, 03 Apr 2018 19:26:21 GMT

Hallo in die Runde, ich muss mal etwas loswerden, das mich zunehmend wütend macht.. Ich habe eine Freundin, die zur Zeit wirklich kein leichtes Los hat. Es klappt mit den Männern nicht, mit dem Kinderwunsch wird es eng und das seit anderthalb Jahren. Ich höre mir ständig ihre Probleme mit den Männern bzw. der Schwierigkeit eine Beziehung zu finden an. Wenn wir telefonieren oder uns treffen geht’s eigentlich immer nur darum. Vor einiger Zeit war ich selbst noch in der Situation, da empfand ich es noch als ausgeglichen. Aber in der letzten Zeit komme ich irgendwie gar nicht mehr richtig mit meinen Themen zu Wort- das liegt aber auch daran, dass ich einfach immer weniger erzähle, weil ich merke dass sie bei meinen Themen kaum Lust hat drüber zu reden, und und wenn dann einsilbig antwortet. es kommt also irgendwie gar kein richtiges Gespräch zu Stande. Bei ihren Themen hingegen überlege ich schon in alle Richtungen, wie und was ich ihr raten könnte etc. und baue sie auf. Nun hat sie im letzten Telefonat gesagt, dass ich ja im Grunde gar keine Probleme habe. Irgendwie fühlt sich das an wie wenn man mir das Recht abspricht über meine Probleme zu reden, bzw ich habe dann noch weniger Lust mit ihr über meine Themen zu reden. Was meint ihr, wie kann man sowas ansprechen- ohne dass der Vorwurf von ihr käme, dass ich ihr jetzt auch noch wenn es ihr so schlecht geht mit sowas ankomme… Habt ihr solche Situationen auch schon erlebt, und wie seid ihr damit umgegangen?



Freundin meldet sich nur noch alle paar Monate

Mon, 02 Apr 2018 08:33:54 GMT

Und auch nur, wenn sie (31J.) erzählen will, was es für tolle Neuigkeiten bei ihr gibt. Es kam beispielsweise eine SMS mit "Juhu wir haben ein Baugrundstück" und zwei Monate später "Juchu, Carla hat einen Kitaplatz bekommen". Wie es mir geht, danach fragt sie nicht. Das ist doch seltsam?



Keine Einladung, trotzdem etwas schenken?

Sun, 01 Apr 2018 20:06:13 GMT

Hallo zusammen! An mir nagt seit Donnerstag eine Sache und ich komme da nicht weiter, daher wäre ich für die Gedanken der User hier sehr dankbar. Ein sehr guter Kollege von mir wird demnächst heiraten, gemeinsam mit zwei anderen bilden wir eine kleine Gruppe, die sich besonders gut versteht. Irgendwie sind wir immer davon ausgegangen, zu seiner Hochzeit eingeladen zu werden, weil es auch mal Bemerkungen in diese Richtung gab. Er selbst war auch auf meine eingeladen, konnte aber aufgrund einer Erkrankung nicht kommen. Nun ja, er wird keine Kollegen einladen, weil die Gästeliste auch ohne uns schon sehr lang ist. Ich gestehe ganz offen, dass ich ein wenig beleidigt und gekränkt bin, auch wenn einige hier das vielleicht kleinlich finden, aber es ist nunmal so, ich hatte mich wirklich auf die Feier gefreut. Gut, ich muss damit klarkommen, aber wie sieht es jetzt mit einem Geschenk aus? Würdet ihr unter diesen Umständen einem Kollegen etwas schenken, wenn ihr nicht eingeladen seid? Ein Sammelgeschenk von der Firma wird es so oder so geben, das sollte reichen, oder? Bin ich zu kleinlich, weil beleidigt? Das frage ich mich gerade. Wie würdet ihr handeln?



Reise zur Freundin canceln?

Mon, 26 Mar 2018 17:20:09 GMT

Hallo! Ich bin seit ca. 6 Monaten mit einer Freundin befreundet. Sie ist Türkin und studiert in Deutschland Fotografie. Im Januar fragte sich mich mehrfach, ob ich über Ostern mit ihr in ihre Heimat, die Türkei kommen möchte. Ich zögerte ein wenig, aber sie fragte immer wieder und schickte mir sogar Vorschläge mit Flügen, die ich buchen könnte. Anfang Februar habe ich den hin- und Rückflug gebucht. Morgen würde ich hinfliegen (sie ist schon seit ein paar Tagen dort). Nun sagte sie mir, dass sie gestresst wäre, sie würde 3 Stunden brauchen, um mich vom Flughafen abzuholen und müsste eine Dokumentation über die Türkei erstellen und mehrere Tage arbeiten. Außerdem möchte sie auch einen Tag mit ihren (neuen?) Freund dort verbringen. Ich fühle mich vor den Kopf gestoßen. Ich möchte ungerne alleine den Großteil meines Urlaubs dort verbringen oder ihr beim Fotografieren zuschauen. Soll ich fliegen oder den Flug verfallen lassen/ stornieren?



Kontaktabbruch nun wagen?

Sat, 24 Mar 2018 07:09:57 GMT

Guten Morgen, meine Lieben, Ich tue mich schwer, Kontakte endgültig abzubrechen und bitte daher um ein paar Meinungen. Herzlichen Dank schon hier! Es geht um einen guten Freund/Bekannten seit jungen Jahren. Er hat es im Leben ziemlich hart getroffen: chronisch krank seit Kindheit, daher trotz sehr guter Ausbildung nie eine Stelle gefunden. Jetzt einige wenige Kunden mit Einkommen im höchstens unteren dreistelligen Bereich, kein Hartz IV, wird durch gut situierte Angehörige unterstützt, lebt extrem bescheiden. Er ist eigentlich sehr nett und hat immer ein offenes Ohr für mich. Aber er hat auch die Angewohnheit, im Frust beleidigende Mails zu schicken und eine teilweise unangenehme Art Forderungen zu stellen. Nächte Woche wären wir verabredet gewesen bei ihm zum gemeinsamen Kochen. Ich hätte wie üblich eingekauft, er hat ja kaum Geld. Allerdings habe ich ihn gebeten, die einzige Zutat zu kaufen, die keinen Tag in meinem Büro überlebt, um nach der Arbeit nicht noch in den Supermarkt gehen zu müssen. Kosten 1 Euro. Er hat geschrieben, er habe keine Zeit, heute was vor, am Montag Kunden und gestern wohl auch nicht die Möglichkeit. Dabei ist der Supermarkt nur 4 Gehminuten von seiner Wohnung entfernt. Da ich ihn grad ein (günstiges) Sparticket für einen kleinen gemeinsamen Ausflug im Juni besorgt und auch sonst immer alles zum Essen, Kochen mitgebracht habe, bei den seltenen Besuchen in einem Lokal auch immer bezahlt habe, war ich sauer und habe dies mitgeteilt. Darauf kam ein Maill, schon eine Ex-Affäre (180 cm gross) von ihm hätte kleine Frauen nicht gemocht. (Ich bin nur 162 cm gross.) Die seien alle wie kleine Kläffer, würden immer nur streiten wollen. Wir haben dann telefoniert und ich habe ihm gesagt, dass ich für „den kleinen Kläffer“ eine Entschuldigung wolle und er meinte nein, da dies ja den Tatsachen entspreche. Ich habe ihm vieles durchgehen lassen, er hat es wirklich schwierig, aber das finde ich nun unterste Schublade. Bin ich zu empfindlich? Ich reagiere zugegeben teilweise etwas über, wenn ich für meine Körpergrösse ausgelacht werde. Liebe Grüsse Vidal



Freunde/Bekannte haben keine Manieren und verhalten sich egoistisch

Thu, 22 Mar 2018 17:05:55 GMT

Liebe Community, ich habe ein Problem, das mich in letzter Zeit wirklich arg belastet. Ich freue mich, wenn mir jemand weiterhelfen kann. Es geht um die Rollenverteilung in Freundschaften. Mir ist aufgefallen, dass ich immer wieder Menschen kennenlerne, die im Prinzip nicht in mein „Beuteschema“ passen. Ich ziehe das, was ich im Grunde zutiefst ablehne, magisch an. Ich lege sehr viel Wert auf Kultiviertheit, einen höflichen Umgang und gutes Benehmen. Dazu gehört für mich, dass man sich bedankt, wenn einem geholfen wird, wenn einem etwas geschenkt wird (ob nun materiell oder immateriell), dass man sich entschuldigt, wenn man einen Fehler begangen hat oder sich unangemessen verhalten hat - eigentlich sogar selbstverständlich. Ich gehe auch einfühlsam auf andere ein, wenn sie Schwierigkeiten haben, und versuche, ihnen so umfassend wie möglich zu helfen. Da ich finanziell relativ gut abgesichert bin und wohl mehr Geld zur Verfügung habe als eine „normale" Studentin, schenke ich anderen auch mal etwas oder lade sie zum Essen ein oder fahre sie irgendwohin. In letzter Zeit habe ich den Eindruck, dass dies von anderen als Selbstverständlichkeit angesehen wird. Ein Dankeschön kommt so gut wie nie. Wenn ich mal ein Problem habe, gibt es keinerlei Anteilnahme. Meistens wird dies mit einem „Ist ja doof.“ oder „Können wir das später mal besprechen?“ abgeblockt und ignoriert. Nun ist es natürlich so, dass ich einen großen Anteil daran trage, das ist mir bewusst. Ich könnte mich besser abgrenzen oder solche Situationen (Kontakte) von Anfang an anders handhaben. Insofern bin ich ja selbst schuld. Das fällt mir jedoch sehr schwer, da all die negativen Gefühle meistens erst hochkommen, wenn ich schon mittendrin bin. Schlimm ist, dass ich in diesen Phasen viel vernachlässige, unter anderem die Uniarbeit, weil ich mich so ärgere und irgendwo auch verletzt bin bzw. mich nicht wertgeschätzt fühle. Wie würdet ihr damit umgehen? Ich bedanke mich schon einmal herzlich im Voraus für eure Antworten!