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BRIGITTE Community - Erziehung



Für alle Fragen, Probleme und Erfahrungen rund um das Thema Erziehung.



Last Build Date: Fri, 27 Apr 2018 04:12:49 GMT

 



Kita plus - wer hat Erfahrungen?

Tue, 24 Apr 2018 11:32:02 GMT

Auch in unserem Ort bietet jetzt ein Kindergartenträger das Programm "Kita plus" mit erweiterten Öffnungszeiten an. Mir geht es hier nicht um das Für und Wider... ich bin mir selber noch nicht sicher, was ich davon halten soll, Krippenkinder bis in die Nacht irgendwo unterzubringen. Mich interessiert nur, ob ihr schon Erfahrungen mit diesem Modell gemacht habt - und welche. Ich freue mich auf viele Antworten!



"Erziehung für Anfänger" - auch Buchempfehlungen

Wed, 18 Apr 2018 14:43:23 GMT

In der Theorie finde ich es alles ganz einfach: klare Grenzen setzen, einige wenige Regeln, die dann aber konsequent durchsetzen, nicht zu viel Verneinung – nicht nur "nicht den Teller runterschmeissen", sondern auch erklären, was stattdessen zu tun ist ("wenn Du keinen Hunger mehr hast, kannst Du Bescheid sagen / den Teller nach hinten schieben"). Auch mal den eigenen Ärger / Frust zeigen und Konsequenzen spüren lassen... In der Praxis finde ich es aber ziemlich schwer. Unsere Tochter (gerade 2) ist kognitiv und sprachlich relativ weit. Ich finde es dann oft schwer zu entscheiden, was zu viel Erklärung ist und wo es hilft, wenn sie es versteht / eine Handlungsalternative hat (wie im Tellerbeispiel). Sie interessiert sich stets für alles, was ich ihr ungern gebe (Feuerzeug, Messer, Wasser), versucht schon sehr selbstständig zu sein (heute hat sie sich selbst die Hände im Badezimmer auf dem Hocker gewaschen, während ich kochte), beginnt damit, Wände und Stühle zu bemalen, wenn man eine Sekunde nicht hinschaut. Normalerweise ist sie sehr kooperativ. Manchmal brüllt sie los und schmeisst sich auf den Boden, wenn etwas nicht so läuft, wie sie sich das vorstellt (sie möchte andere Schuhe / eine Tasche mitnehmen o.ä.), mit einer Erklärung oder einem "wenn wir die Treppe herunterlaufen, kommt die Puppe in die Tasche, aber danach im Buggy kannst Du sie wieder auf den Arm nehmen), lässt sie sich dann aber schnell beruhigen. Aber ich merke, dass sie manchmal Grenzen geradezu herausfordert. Ich breche zum Beispiel mittlerweile beinahe jedes Essen ab, weil sie absichtlich Sachen auf den Boden schmeisst / auf dem Tisch verschmiert. Dabei untersucht sie anscheinend auch unsere Reaktionen ("jetzt kriegt Mama schlechte Laune / jetzt bist Du böse"). Relativ lange habe ich es deshalb eher ignoriert / nicht so heftig reagiert, da ich den Eindruck hatte, sie analysiert die "ich schmeiße - Essen fällt - Mama wird sauer" - Kette. Das hat aber dazu geführt, dass sie richtig provokant wurde, mir in die Augen geschaut hat und genüßlich etwas vom Tisch gefegt hat. Da die Spielerei meistens erst am Ende des Essens geschieht, breche ich es jetzt konsequent ab (ich hätte vermutlich schon ein Problem damit, sie hungrig ins Bett zu bringen...). (Natürlich versuche ich eigentlich, ganz normal das Essen vorher zu beenden, wenn sie satt ist und bevor sie rumpanscht, aber das gelingt nicht, da sie schon noch etwas Hunger hat, wenn sie loslegt). Ändert leider auch nichts. Toll findet sie auch, Sachen sauber zu wischen - als ich das mal als "Konsequenz" (oder Strafe) einführen wollte, begann sie, absichtlich Dreck zu verteilen und dann wegzuwischen. Ich bin grundsätzlich sehr geduldig und habe auch kein Problem damit, mir zu sagen: sie kann es halt noch nicht besser, Essen ist ein Gemansche bei kleinen Kindern. Aber ich habe den Eindruck, sie sucht jetzt nach Grenzen und Erziehung. Vielleicht habt ihr ja aufgrund des Geschriebenen Tipps für mich. Ganz allgemein: ich finde es sehr schwierig, zu "strafen". Ich merke auch, dass ich gar nicht von Strafe sprechen möchte, sondern von Konsequenz. Aber was könnten denn Konsequenzen sein? Könnt ihr mir Beispiele aus Eurer Erziehung nennen? Und: mein Mann und ich sind beides Menschen, die immer sehr versuchen, es Anderen recht zu machen. Im Umgang sind wir freundlich und höflich, und ehrlich gesagt leiden wir da oft darunter, weil wir dann unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht genügend durchsetzen können. Gleichzeitig lieben wir es aber auch, wenn unsere Tochter freundlich und höflich ist. Ich würde ihr dennoch gerne vermitteln, dass sie sich auch mal durchsetzen darf, dass kein Liebesentzug droht, wenn sie mal nicht die Wünsche Anderer erfüllt...



Sie sind wieder da ...

Sat, 14 Apr 2018 10:53:16 GMT

Liebe Eltern, Hier ist was Ihr tut, wenn Ihr einen Zettel mit „Läuse gehen um“-Info von Schule/Tagesbetreuung nach Hause bekommt: 1. Läuse suchen Ihr bedeckt die (trockenen) Haare Eures Kindes großzügig mit Conditioner und kämmt sie danach Strähne für Strähne (!) mit einem feinzinkigen (Nissen)kamm durch. Den streift Ihr dann an einem Tuch ab und schaut nach Läusen und Larven. 2. Nissen suchen Haare waschen und dann erneut Strähne für Strähne (!) nah der Kopfhaut (max 3 cm vom Kopf entfernt) nach kleinen hellen Körnchen suchen, die fest am Haar kleben. Wenn Ihr Läuse findet: Dann behandelt Ihr mit einem Silikonölprodukt (zB Hedrin Xpress, Apotheke) und wiederholt die Behandlung nach einer Woche und sucht danach noch mind 2 Wochen lang alle 4 Tage. Wenn Ihr > 10 Nissen findet ebenso Wenn Ihr < 10 Nissen findet, dann wiederholt Ihr die Suche alle 4 Tage und wenn es mehr werden, dann behandelt Ihr. Wenn nicht, dann wiederholt Ihr die Suche mind 1mal/Woche mind 4 Wochen lang. Und wenn Ihr nichts findet: Dann wiederholt Ihr die Suche mind 1mal pro Woche min 4 Wochen lang.



3,5 jähriger bringt mich an meine Grenzen!

Wed, 04 Apr 2018 21:46:37 GMT

Hallo! Mein Sohn ist 3,5 Jahre alt, ich bin seit der Schwangerschaft alleine mit ihm. Der Vater rührt sich alle 3 Monate mal und kommt dann für paar Stunden vorbei. Also keinerlei Hilfe zu erwarten. Ansonsten geht mein Sohn halbtags in die Kita, ab September wechselt er in den Kindergarten. Die letzten Wochen mit ihm sind wahnsinnig anstrengend. Es gibt gefühlt den ganzen Tag nur Gebrüll, wenn ihm was nicht passt. Letzte Woche war er ziemlich krank (Grippe), diese Woche sind Ferien. Mal etwas zu unserem derzeitigen Tagesablauf: Er würde sich am liebsten sofort nach dem ersten Augenaufschlag vor den Fernseher setzen, was ich ihm natürlich nicht durchgehen lasse. Dann folgt erstmal mindestens 30 Minuten Gebrüll. Frühstücken möchte er dann auch nichts, schließlich ist er bockig. Zwischendurch darf er mal - wenn schlechtes Wetter ist - eine Folge seiner Lieblingsserie schauen. Wenn ich nach der einen Folge ausschalte, folgt - wieder mal - Gebrüll. Gehen wir nachmittags spazieren, darf er sein Laufrad mitnehmen. Spätestens beim Heimweg kann er dann nicht mehr und will getragen werden. Geht natürlich nicht, Laufrad und ihn tragen. Mache ich das nicht, wirft er sich auf den Boden und brüllt. Wenn wir nur im Garten draußen sind, will er nach spätestens einer halben Stunde wieder in die Wohnung und TV schauen. Er würde am liebsten den ganzen Tag nur TV schauen, dabei fehlt es ihm an nichts. Sandkasten, Fahrzeuge, Malkreide, Wasserbahn. Mittagsschlaf macht er seit einigen Wochen keinen mehr. Abends geht er jetzt natürlich auch etwas früher schlafen, ist dann aber so müde, dass er keine Zähne mehr putzen will und nicht mehr auf Toilette gehen will. Es klappt dann irgendwann - nach seeeeehr langem Zureden. Nächstes Problem: Schlaf. Wenn er ca. 3 Stunden schläft, folgt plötzlich - wie aus dem nichts - Gebrüll. Er lässt sich nicht beruhigen. Will ich ihn streicheln, schlägt er um sich, rede ich mit ihm, schreit er mich im Schlaf an "geh weg". Geh ich weg, soll ich wieder kommen. Das geht teilweise bis zu einer Stunde so. Ich vermute, dass es ein Nachtschreck ist, weiß aber momentan nicht, was ich noch tun kann. Das geht seit einigen Wochen so. Nicht jede Nacht, aber fast jede 2. Nacht. Er schläft auch immer noch nicht durch. Wenn er nachts wach wird, kommt er zu mir ins Bett gekrochen und möchte dann - zur Beruhigung - seinen Tee trinken (gehört sich auch zum Einschlafritual). Er raubt mir momentan wirklich meinen letzten Nerv. Er bockt den ganzen Tag, ist frech ("Mama geh weg", "Mit dir rede ich nicht" "Lass mich in Ruhe" usw.). Anderserseits ist er der freundlichste Kerl. Sagt bitte und danke, entschuldigt sich etc. Ich frage mich echt, was ich falsch mache?! Ich bin konsequent, aber auch liebevoll. Schläge kommen für mich nicht in Frage, nicht mal auf die Finger. Wenn er mal hinhaut, wenn er bockig ist, erinnere ich ihn dran, dass er nicht hauen darf. Wenn er merkt, dass ich schimpfe, kommt die Entschuldigung und er will umarmt werden. Das bekommt er dann natürlich auch. Ist das alles "nur" die Trotzphase? Wann geht das vorbei?? :freches grinsen::freches grinsen: Was könnt ihr mir raten? Oder gibt sich das von selber? Ich bin langsam echt mit meinen Nerven am Ende.... LG Katze__



8jähriger immer nur "schlecht drauf"

Sat, 31 Mar 2018 16:32:29 GMT

Hallo ihr Lieben, mich würde mal eure Erfahrung interessieren - unser 8,5jähriger ist die letzten Wochen immer schlecht drauf - es kommen dauernd solche Sätze wie "der schlimmste Tag meines Lebens", "der Urlaub war so mittel" und so weiter und so fort. Einen wirklichen Grund gibt es nicht - weil ich ihn geweckt habe, weil er bei einem Spiel verloren hat, weil sein Cousin nicht mit ihm spielen wollte oder auch einfach nur so. Ja, er hat derzeit einen "Abnablungsprozess" mit seinem langjährigen besten Freund - aber ich glaube, dass dies nicht der einzige Grund ist. vielleicht Vor-Pubertät? kennt ihr das von euren Kindern auch in diesem Alter (und es ist einfach nur eine übliche Phase und das geht bald vorbei) - oder meint ihr, wir müssen uns eher Gedanken machen, dass dies keine Depressionen werden? Ich möchte weder überreagieren noch zu spät eingreifen. Für ernste Probleme ist er aber doch eigentlich noch zu jung, oder? :knatsch: