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BRIGITTE Community - Beziehung im Alltag



Liebeskummer? Stress mit dem Partner? Beziehungsprobleme? Tauschen Sie sich mit anderen aus, wie Sie Ihre Beziehung auffrischen oder die Partnerschaft retten können.



Last Build Date: Sat, 21 Apr 2018 17:20:10 GMT

 



Affäre oder mehr?

Sat, 21 Apr 2018 13:00:29 GMT

Liebes Forum ich wollte euch gern fragen, wie ihr es seht bzw. wie Eure Erfahrungen bei einer Affäre sind. Ich habe seit ca. 3 Monaten eine wunderbare Affäre. Wir sind beide nicht liiert bzw. leben in Trennung. Wir suchten eine unkomplizierte und längerfristige Affäre, wo auch Vertrauen eine grosse Rolle spielt. Als wir uns kennen lernten, meinten wir beide, dass wir offen sind, was sich daraus entwickelt, aber es nicht planen wollen, sondern einfach die Zeit geniessen möchten. Ich bin eher beziehungsängstlich und suche deshalb eine solche Beziehung, er ist gerade in der Scheidung und hat Familie. Diese Affäre mit ihm hat sich wunderbar entwickelt. Wir sehen uns 2x die Woche, unterhalten uns gut, können miteinander lachen, wir kochen zusammen, der Sex ist fantastisch, es ist sehr innig zwischen uns (Umarmungen, Kuscheln, Küssen), er erzählt mir von schwierigen und schönen Erlebnissen. Meistens treffen wir uns zum Sex (inkl. Kochen), ab und an - aber eher selten - auch in der Öffentlichkeit (küssen uns auch in der Öffentlichkeit, liefen Hand in Hand). Er findet die Zeit mit mir wunderbar. Seine Kinder sind ihm aber sehr wichtig und er verbringt viel Zeit mit ihnen, sie gehen klar vor. Seine Kinder hab ich natürlich noch nicht kennen gelernt. Ich hab den Eindruck, dass es gerade so ein Zwischending ist, wo wir drin sind. Eigentlich möchte ich es nicht zerreden oder definieren, da es einiges kaputt machen kann. Aber ich merke, dass ich gern mehr Zeit mit ihm verbringen möchte und auch etwas Angst bekomme, wenn es morgen vorbei wäre. Danke für eure Meinung und Erfahrungen!



Ich weiß nicht mehr weiter.

Fri, 20 Apr 2018 22:34:24 GMT

Hallo liebe Leute, ich suche den Austausch mit anderen Frauen, denn ich möchte herausfinden ob es sich noch lohnt noch mehr in meine Beziehung zu investieren. Kurz zu mir, ich bin 46 Jahre alt und bin Steuerberaterin. Ich arbeite bei einem weltweit tätigen Unternehmen. Aber ich möchte dort meine Arbeitszeit runterschrauben, zum einen gefällt mir mein Job nicht mehr so, zum anderen habe ich Probleme mit meiner Kollegin einer Fachanwältin für Steuerrecht. Sie ist 10 Jahre jünger und ich frage mich wirklich was heute so alles an der Universität einen Abschluss bekommt, aber das gehört hier nicht hin. Ich hatte in meinem Leben erst 2 Beziehungen. Meinen ersten Mann habe ich nach dem Studium kennengelernt. Er war 18 Jahre älter und Wirtschaftsprüfer. Ich wollte immer zu einem Mann aufsehen können. Er hatte vorher seinen Steuerberater gemacht und somit zwei schwere Staatsexamina bestanden. Ich hatte immer vor seiner beruflichen Arbeit und dem was er alles erreicht hatte einen Heidenrespekt. Als ich 35 wurde hat er mir mitgeteilt, dass er eine jüngere Partnerin haben wollte. Außerdem war in dem Alter noch nicht bereit für Kinder. Mich hatte das damals schwer getroffen. Seine neue Partnerin war dann eine junge schlanke Rumänin, mit der er die Familie bekommen hat, die er sich immer gewünscht hatte. Mit ihr verstehe ich mich nicht sonderlich. Sie achtet sehr auf ihre Figur und ihr aussehen. Mir ist klar, dass er sie begehrt. Ich habe mir nie etwas aus dem Tussi-Getue gemacht, für mich war klar, bei einem Partner zählen für mich nur die inneren Worte und ich wollte mich nicht von Äußerlichkeiten ablenken lassen. Ich wollte nie die Frau sein, die nur ein Studium mit Bestnote absolviert um einen reichen Mann kennenzulernen. So sind viele Frauen bei meinem Arbeitgeber. Ich möchte wirklich niemandem zu nahe treten, aber vielen Frauen im Beruf scheint die Ernsthaftigkeit der Aufgabe nicht bewusst zu sein. Mir war die Arbeit und der berufliche Erfolg stets wichtig. Mit 38 wollte ich dann ein Kind und habe dann T. [editiert] kennengelernt. T. [editiert] ist 8 Jahre jünger als ich. Manchmal habe ich schon den Eindruck, dass er mehr von meiner Lebenserfahrung profitiert als ich von ihm. Mein Job ist auch deutlich besser bezahlt als seiner. Aber ihm machte das nie etwas aus. Ich hatte ihn damals per Zufall kennengelernt. Vielleicht habe ich ihn auch nur kennengelernt weil ich unbedingt einen Mann kennenlernen wollte. Jedenfalls war ich dann schwanger. Ein Glück ist unser Kind gesund. Es ist ein Junge und ich versuche stets ihm die Augen für einen erfolgreichen Karriereweg in der Wirtschaft zu öffnen. So möchte ich ihn auf eine englischsprachige Schule schicken mit Business Schwerpunkt. An meinem Mann stört mich, dass ich nie weiß ob er mit mir an einem Strang zieht. Mir fällt das immer häufiger auf. Dabei möchte ich nur eine ganz normale Ehe führen und ich möchte einen Mann zu dem ich aufsehen kann. Bis vor zwei Jahren ist mein Mann immer mit seinem Bruder zum örtlichen Fitnessstudio einmal die Woche gegangen. Mir hat die Vorstellung wirklich missfallen, ich komme von der Arbeit und er vergnügt sich. Ich habe dann immer die Zeit gestoppt, er war meist 85 Minuten von zu Hause weg. Ich habe ihm dann deutlich gemacht, dass ich dagegen bin und mich nicht respektiert fühle, wenn er andauernd Freizeit zelebriert, wenn ich von der Arbeit komme. Er hat dies dann auch aufgegeben. Neulich habe ich dabei erwischt wie er mit unserem Sohn Sport 1 geguckt hat. Mir sind diese primitiven Fussballtalkshows zu wieder. Ich habe ihm dann eine ganz schöne Szene gemacht und das Stromkabel vom Fernseher herausgerissen. Bei Wikipedia habe ich die Lebensläufe von Jörg Wontorra und Rolf Töpperwien mir durchgelesen, Studienabbrecher, Puffgänger und Säufer! Unglaublich, dass das deutsche Fernsehen solchen widerlichen Typen eine Bühne bereitet. Ich will nicht, dass mein Sohn und mein Mann sich sowas angucken und sich darüber amüsieren. Außerdem will ich nicht, dass unser Sohn seinen [...]



Freund liebt mich nicht genug um mich zu heiraten

Thu, 19 Apr 2018 07:36:33 GMT

Guten Morgen liebes Forum , Mein Freund und ich sind zur Zeit dabei über viel zu „reden“. Er ist zimlich schwierig in Bezug auf reden und Konflikte austragen. Er geht den Konflikten aus dem Weg und möchte am liebsten nicht darüber reden. Das ist sehr anstrengend für mich. Wenn ich emotional werde wird er immer gleichgültiger und dreht sich weg und das bringt mich umso mehr zur Verzweiflung. Aktuell ist es so das er sagt er liebt mich ,es ist eine Grundliebe da aber er liebt mich nur ca 20,30 Prozent konstant und auf einer Skala von eins bis zehn ist es 3,4. Wir hatten mal eine Trennung und er meinte da liebte er mich 100 Prozent. Ich habe nicht nach diesen Daten gefragt er hat das einfach so erzählt und ich bin schockiert. Zudem gibt es immer wieder das Thema heiraten bei uns. Er sagt immer das war bei ihm nie ein Thema und er will es nicht aber wenn ich unbedingt will,ok. Ich dachte eben er hat auch Angst davor und ein Problem mit der engen Bindung aber nun sagt er auch er liebt mich wohl dafür nicht genug. Er sagt mich liebt er von den Frauen die er bisher hatte am meisten und es ist schön mit mir zusammen zu sein und er möchte mich nicht verlassen. Ich musste echt weinen und weiß nicht was ich machen soll. Ich würde mir wünschen das er mich 100 Prozentig liebt und mich heiraten will. Wir sind seid 5 Jahren zusammen. Er ist 42 und ich 34. kinderlos. Ein Kind wollte er eigentlich auch nicht,wäre aber mit mir ok und er würde sich schon freuen. Was soll ich mit diesen Aussagen anfangen und dieser wenigen liebe. Kann man so zusammen bleiben? Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe, Liebe Grüße, Tanja a



Gegensätze ziehen sich an vs. gleich und gleich gesellt sich gern...?

Wed, 18 Apr 2018 16:46:05 GMT

Hallo liebe Gemeinde, ich bin nicht mal sicher ob ich im richtigen Forumsabschnitt bin, aber aus der "akuten Kennenlernphase" sind wir schon raus und es fühlt sich inzwischen eher nach Beziehung an. Trotz großer Verliebtheit und schon fast einer Art Zusammengehörigkeitsgefühl, bin ich so verkopft und mache mir über ein paar Dinge Gedanken. Ihn kenne ich schon fast 10 Jahre, verstanden haben wir uns immer gut, körperliche Anziehung war von Anfang an da, über die Jahre auch ein paar Küsse, mehr nicht. Wir haben uns gegenseitig nach gescheiterten anderen Beziehungen eine Schulter zum ausheulen geboten, uns auch in anderen Lebenslagen freundschaftlich unterstützt, hatten enge Zeiten mit täglichem telefonischen Kontakt und dann wieder zwischenzeitlich monatelang nix (vorzugsweise, wenn einer von uns in einer Beziehung war). Er ist aus Chile und kam fürs Studium nach Deutschland, wo wir uns kennen lernten, war dann aber auch wieder einige Jahre in seiner Heimat. Auf lange Sicht wollte er nach Deutschland und hat das 2017 verwirklicht und arbeitet jetzt hier. Vor seiner Rückkehr nach Deutschland war unser Kontakt sehr eng geworden und er war im Juli mal da, um einige Dinge zu klären, da haben wir uns getroffen - es brauchte nicht viele Worte, es war für uns beide das Gefühl da angekommen zu sein, wo wir hin wollten, und wir haben noch am selben Abend zum ersten Mal miteinander geschlafen. Er war dann nochmal in Chile, wo wir engen Kontakt hielten, und ist seit November in Deutschland. Seit er zurück ist sind wir fast von 0 auf 100 in eine Beziehung, wir wollten es einfach beide, und es fühlt sich gut an. Auch sexuell sind wir total auf einer Wellenlänge, was an ein Wunder grenzt für mich das jemals zu sagen, ich habe schlechte Kindheitserfahrungen und ich habe in meinen vorigen Beziehungen Sex selten genossen. Mit meinem Chilenen war schon so viel Vertrautheit da, freundschaftlich, dass es wohl genau deshalb so gut klappt. Jetzt worüber ich mir Gedanken mache: wir sind komplett verschieden. Wir haben echt wenig gemeinsam. Wir können und konnten zwar schon immer gut miteinander reden, das ist mühelos und auch tiefgehend, weil wir beide interessiert sind an dem was den anderen beschäftigt. Wir reisen auch beide gerne, das ist eine Gemeinsamkeit. Aber wir haben z.b. wenig bis keine Hobbys gemein. Die Interessengebiete liegen auch woanders. In manchen Dingen die typischen Mann/Frau "Klischee"-Verschiedenheiten, aber manchmal fällt mir schon auf, dass wir viel weniger gemeinsam MACHEN, als andere Paare. Es ist nicht sinnvoll zu vergleichen. Aber mir fällt es einfach auf. Wirklich stören tut es mich aktuell nicht, es ist schön dass jeder auch seins hat, wir sind über 30 und haben jeder auch sein eigenes Leben und nicht das Bedürfnis zu "verschmelzen". Ich habe nur manchmal Sorge, dass auf längere Sicht die gemeinsame Basis gar zu dünn ist. Klar, wir sind Freunde füreinander, verlässlich, liebevoll, respektvoll und alles. Aber ihr wisst schon, so ganz banal im Alltag, was man mit dem Abend oder dem Wochenende anfängt. Und da geht es bei Kleinigkeiten wie Essenswünschen oder "nachts das Fenster offen lassen" los :freches grinsen: Aber eben auch um Freizeitgestaltung. Auch mein Freundeskreis (und seiner) waren etwas, na ja, überrascht über unsere jeweilige Partnerwahl, weil alle um uns herum finden, wir passen überhaupt nicht zusammen (was uns durch die Blume oder direkt mitgeteilt wird :zwinker:). Ich würde mich freuen über Erfahrungen, wie viel Gemeinsamkeit eine Beziehung braucht. Oder wie handhabt ihr das, wenn die Hobbys/Interessengebiete so verschieden sind? Mir ist klar es ist alles individuell, kein Paar ist gleich. Witzig ist, dass meine Eltern auf einer Top-10-Liste der gegensätzlichsten Paare wohl weit oben rangieren würden, und ich früher immer dachte, das wär mir zu anstrengend, das will ich mal anders haben. :aetsch: Aber wo die Liebe hinfällt... Würde mich über Antworten freuen. Liebe Grüße Laubgelb :smile:



Vernachlässigte Männer in langjährigen Beziehungen

Tue, 17 Apr 2018 17:11:37 GMT

Ist es ungewöhnlich, dass ein Mann bei brigitte.de schreibt? Mich hat ein Problem überritten. Bin Ü60. Darum möchte ich von Euch gerne eure Meinung wissen. Nun folgendes: Ich bin sein mehr als 35 Jahren mit meiner Partnerin (neuzeitlich Ehefrau genannt) verbunden. Ich bin Akademiker, sehr erfolgreich im Beruf und uns geht es wirtschaftlich sehr gut. Ich habe "bildungsmäßig nach unten geheiratet" - wie es so schön in manchen Foren heißt. Kurzum: Ich liebe im Fernsehen Dokumentation, Wissenschaftssendeungen, Krimis - meine Frau hasst Brutalität in Krimis und liebt "Sturm der Liebe" etc, , Renovierungssendungen, Bigest Looser und Supertars. Wir haben Kinder, zwischenzeitlich auch Enkelkinder, Haus und es geht uns gut. Vor gut 7 Jahren meinte meine Frau, dass ich aus dem gemeinsamen Haus ausziehen müsse, da Sie meinte , Sie könne mit mir nicht mehr untere einem gemeinsamen Dach leben. So zog ich aus, aber versuchte neue gemeinsame Bande zu finden. Ich überwand also meine ursprüngliche Abneigung gegen Standardtänze und überredete uns zu einem Grundkurs, und einem Fortgeschrittenenkurs und ... so das wir dies schon seit mehreren Jahren gemeinsam ausüben. Wir sehen uns so unter der Woche und (getrennt schlafend) am Wochenende, wo wir viel Zeit mit den Kindern, Enkelkindern, gemeinsamen kochen, Reparaturarbeiten verbringen. Außer Frage steht, dass wenn es mir gesundlheitlich schlecht ging, meine frau 100%ig für mich da wäre. Nun möchten Sie meinen: Ist doch toll und harmonisch. Nein, ist es nicht. Es muss doch noch etwas geben, außer für andere da zu sein. Da sollte doch auch Berührung, Zärtlichkeit und Sex da sein, was ich möchte! Aber da ist nichts - niente - nada! Ist das Normal? Wenn ich google: finde ich nur Einträge: Mein Mann vernachlässigt mich. Vernachlässigt er Sie. Oder junge Paare, wo er sich wegen Babystress vernachlässigt fühlt. Ich habe ernsthaft nachgedacht mir eine Geliebte zuzulegen oder Sie einfach nur eifersüchtig zu machen. Aber irgendwie kindisch? So aus heiterem Himmel zu sagen: Ach Schatz. übrigens fühle ich vernachlässigt, bringe ich auch nicht fertig. Ist irgendwie blöd. Läuft meine Welt verkehrt rum? Mache ich mich zum Idioten? Was ist Ihre ehrliche Meinung? Ich bin darauf gespannt.



Meine Frau macht Karriere und benimmt sich daneben .....

Tue, 17 Apr 2018 04:22:41 GMT

Hier schreibt ein Mann! Bis vor wenigen Jahren war Ich sehr erfolgreich im Beruf. Ich lernte meine Frau spät kennen. Nachdem Ich schon mal verheiratet war. Sie war alleinerziehend und unverheiratet mit einem Kind. Ich Drei. Vor ca 3 Jahren hatte Ich einen beruflichen Absturz auf der Karriereleiter. Meine Frau dagegen startete im letzten Jahr durch. Nicht das Sie sehr gut in Ihrem Job ist, nein Sie schaut auch noch aus wie ein Model. Soweit alles gut. Nun fängt Sie aber an mit Star Allüren. Jeden Tag höre Ich mir Geschichten an wie toll Ihr Chef sie findet. Wie toll alle sie finden. Und wie toll sie sich findet. Wer jetzt denkt Ich wäre eifersüchtig, denkt falsch. Ich freue mich für Sie. Aber immer wieder lässt sie Kommentare von sich, die Ich nicht in Ordnung finde. Bsp. – gestern Abend will Ich bzgl Abschlussball unseres Ältesten etwas klären. Ich sage Ich rufe die Mutter der Freundin von Ihm an. Meine Frau quasselt dazwischen; sie wüsste wo die Karten abzuholen wären. Sagt aber nichts Genaues im Kontext. Ich dachte, na ja, bevor es verrutscht kläre Ich es sauber. Letzendlich sagt sie zu mir: meine Aktion sei so wie bei Ihren dummen Mitarbeitern. Diese würden auch Gott und die Welt anrufen, bevor diese auch mal was nachlesen würden! Okay ! Mein Sohn 17 war dabei und sagte: jetzt bist auch schon Ihr Mitarbeiter! Ich war sehr getroffen. Konnte nicht glauben was Ich da hörte. Als Ich dann zu Ihr sagte, ob es Ihr im Kopf gut gehen würde ....nein, Sie hat sich nicht entschuldigt .... sagte Sie noch dazu: peinlich, jetzt auch noch beleidigte Leberwurst. Du hast wohl überhaupt kein Selbstvertrauen, dass Du jetzt wegen sowas beleidigt bist. Nun, dass hat mich nochmals getroffen. Ich dachte nur, früher hast Du täglich Suppen gegessen, hattest Schulden beim Anwaltsversorgungsamt (sie war Anwältin) und jetzt hast Du ein Haus, ein neues Auto etc. Und hast 2 Urlaube im Jahr und nen Mann der komplett hinter dir steht/stand und erst alles möglich gemacht hat. Ich habe Kredite organisiert für das Haus, ich habe Alles rundum gemacht, dass es überhaupt ging. Jetzt sagt sie, na ja, das Haus sei ja mein Wunsch gewesen. Aber sie würde ja jetzt niemals nie da ausziehen ??? Und Nein, dass habe Ich Ihr nie unter die Nase gerieben. Ich war immer lieb und grosszügig. Mit Allem. Habe Ich mich so täuschen lassen ? Ist das vielleicht der wahre Character der sich jetzt zeigt, wo sie jetzt beruflich ein High -Flyer wird. Bin ich nur das Ticket gewesen .... Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen. LG



Partner nach Geld fragen

Sat, 14 Apr 2018 15:45:22 GMT

Hallo ihr Lieben, ich bin neu in der Bri. Ich (w) und mein Freund (sind beide Mitte 20) sind seit 3 Jahren ein Paar, wohnen aber nicht zusammen. Ich bin noch in der "Ausbildung", mein Freund verdient schon sehr gut. Ich gehe einem Hobby nach, bei dem ein Vereinseintritt nötigt ist, um es weiter zu verfolgen. Allerdings waren mir die Eintritts- und Jahreskosten immer zu hoch (ca 500,00 EUR bei Eintritt). Der Kurs den ich besucht habe, ist jetzt nur noch für Vereinsmitglieder und ich musste mich entscheiden, ob ich jetzt beitrete. Ich habe darüber mit meinem Freund gesprochen und er meinte, dass sei doch alles kein Problem, er würde mir das Geld dafür geben. Daraufhin habe ich mich angemeldet und auch gleich die ganzen Kosten bezahlt. Als ich meinem Freund davon erzählte, kam von ihm keine Reaktion. Jetzt weiß ich nicht, ob ich ihm noch einmal genau darauf ansprechen soll und ihn direkt nach dem Geld fragen soll. Mir ist das sehr unangenehm und es kommt mir wie betteln vor. Ohne seine Zusage, dass er die Kosten übernehmen wird, hätte ich mich keinesfalls zu diesem Zeitpunkt angemeldet, da 500,00 EUR für mich derzeit viel Geld sind. Was würdet ihr tun?



Aus nach 40 Jahren?

Fri, 13 Apr 2018 16:28:08 GMT

Ich brauche mal euren Rat - bin 57 Jahre und davon 40 Jahre mit meinem Mann zusammen, ich hatte nie einen anderen. 2 erwachsene Kinder, Hund, Haus (noch nicht abbezahlt) und Garten. Alles könnte ganz nett sein, aber ich frage mich immer mehr, ob das alles gewesen ist. Ich arbeite halbtags, mein Mann ist durch eine Sonderregelung seines Arbeitgebers seit 2 Jahren zuhause, wird aber ab Mai doch arbeitslos und viel weniger Geld bekommen, als wir irgendwann einmal kalkuliert hatten, d.h. bei uns wird es vermutlich ziemlich knapp werden. Verschiedene Bewerbungen sind abgelehnt worden, in seinem Alter (61) auch kein Wunder. Er könnte in Rente gehen, aber 10 % Abzüge sind verflixt viel. Hinzu kommt, dass ich mich schon länger frage, ob ich diese Beziehung überhaupt noch will. ich stelle fest, dass ich viele Dinge (insebesondere den Sex, den mein Mann unbedingt möchte) auf keinen Fall mehr will. Gemeinsame Hobbies haben wir trotz einiger Versuche leider nicht entwickeln können. Zusammen verreisen gefällt uns sehr, da haben wir auch Spaß - aber weder ständig Zeit noch Geld dazu. Alles in allem macht sich eine Perspektivlosigkeit in mir breit und ich könnte mir gut vorstellen, eine eigene Wohnung (meine erste eigene) zu haben. Gleichzeitig frage ich mich, ob ich tatsächlich auf das Haus und die Annehmlichkeiten, die ich ja irgendwie habe, verzichten kann und will. Meine Gedanken kreisen ständig um dieses Thema und ich fühle, dass ich mich zeitnah entscheiden muss. Wie kann ich es schaffen? Danke für Eure Meinungen und Tipps.



Beziehung mit einer Landwirtin

Fri, 13 Apr 2018 09:53:21 GMT

Liebe Forumsmitglieder, vielleicht hat ja hier jemand eine gute Idee für mein Anliegen. Ich hab vor 1,5 Jahren meine Traumfrau kennen und lieben gelernt. Sie besitzt einen Bauernhof und lebt auch dort. Ich vor einem Jahr zu ihr auf den Hof gezogen und wir sind sehr glücklich miteinander. Ich fahre täglich zur Arbeit und sie arbeitet zuhause mit den Tieren. Mein Problem ist der Sex. Am Anfang war der sehr leidenschaftlich und oft, seit dem ich aber eingezogen bin, schlafen wir etwa alle drei Wochen miteinander und das ist mir als Mitte 30 Jähriger einfach zu wenig. Natürlich ist auf dem Hof viel Arbeit und das nach einem 14 Stundentag körperlicher Arbeit die Lust auf Sex nicht da ist, kann ich verstehen. Ich hab auch mit meiner Freundin darüber gesprochen und für sie gestaltet es sich wie folgt: Allgemein gesagt: Männer können Sex sehr gut zum Stress abbauen nutzen, Frauen müssen entspannt sein, um Sex haben zu können. Sie kann sich zuhause auf dem Hof nicht richtig enspannt und frei fühlen. Sie horcht immer mit einem Ohr nach draußen, ob alles in Ordnung ist oder ist in Gedanken bei den Abläufen auf dem Hof. Für sie haben wir nicht zuwenig Sex. Damals bei mir zuhause war das nicht so, da konnten wir sehr entspannt Sex haben aber auf dem Hof ist das nur selten möglich. Das ist für mich eine blöde Situation, ich kann ihr etwas Arbeit abnehmen und tue das auch, aber die Gedanken und Sorgen an die Tiere, Mitarbeiter und anderes kann ich ihr nicht nehmen. Vielleicht ist ja eine Landwirtin oder ähnlich eingespannte Frauen hier, die das verstehen kann und für Landwirtinnen-Partner Tipps hat.



Sich dem Partner öffnen/Kommunikation

Wed, 11 Apr 2018 14:08:01 GMT

Hallo liebes Forum, ich wende mich an Euch, da hier ja viele redegewandte und gefühlsbetonte Menschen unterwegs sind. Ich (w28) kann mich meinem Partner (m34) gegenüber nicht öffnen und ich tue mir schwer mit dem Reden. Typischerweise besteht das Problem ja umgekehrt... Ich bin eigentlich recht eloquent und diskutiere auch gerne - Politik, Kultur, Wirtschaft - alles kein Problem. Aber sobald es um Gefühle und das innere Seelenleben geht, mache ich dicht. Ich habe durchaus das Bedürfnis mich mitzuteilen, von meinen Sorgen und Problemen, was mich eben bewegt, zu erzählen - aber ich kann es nicht. Diese emotionale Dysbalance (wollen, aber nicht können) nagt mittlerweile sehr an mir. Ich nehme mir immer vor, ein Thema anzusprechen. Dafür bereite ich mich vor, lege mir die Sätze zurecht.... aber ich verpasse dann den günstigen Moment, darüber zu reden bzw. traue mich einfach nicht. Wenn mein Partner so ein Thema ("Was beschäftigt dich denn?") anspricht, blocke ich ab, mache irgendwelche Witzeleien und lenke auf ein anderes, unverfängliches Thema um. Dazu gibt es eigentlich überhaupt keinen Grund, mein Partner ist mir gegenüber sehr aufmerksam. Kognitiv weiß ich, dass es mehr Stärke erfordert seine schwachen Seiten zu zeigen als immer stark zu sein. Aber ich kann es nicht. Mir ist bewusst, dass das eine viel tiefere Bindung schafft als immer die Lustige vorzuspielen, aber ich habe keine Ahnung, wie das geht. Ich wünsche es mir zwar, im entscheidenden Moment blocke ich dann aber wieder ab. Mittlerweile ist mein Leidensdruck so hoch, dass ich mich an's Forum wende und mich wirklich ändern will. Ich würde mich gerne mitteilen können, ich würde diesen inneren Druck gerne loswerden, ich will etwas für die Beziehung tun. Meine letzte Beziehung hab ich deswegen an die Wand gefahren (Probleme mit mir selbst ausmachen und den Partner dann vor vollendete Tatsachen stellen), aber dieser Mann ist mir so unendlich viel wert, ich will wirklich an meiner Kommunikationsfähigkeit arbeiten. Habt ihr "Übungen", wie ich Kommunikation in der Beziehung lernen kann? Wie ich meine eigene Vermeidungstaktik loswerde? Oder "Einleitungssätze", wie ich so Beziehungsgespräche anfangen kann (bloß kein "Schatz, wir müssen reden..."). Ich würde mich WIRKLICH über Beispiele freuen. z.B. über was ihr redet. Wie ihr so Gespräche beginnt. etc.... Danke!



Wenig Aufmerksamkeit vom Partner - er würde lieber auswandern :(

Wed, 11 Apr 2018 09:22:32 GMT

Hallo mein Partner hat in letzter Zeit immer weniger Aufmerksamkeit für mich. Dh., ich erzähle und er hört nur halb zu oder schaut dabei in den Fernseher. Schaut mich beinah nie an/Augenkontakt sehr wenig. Wir reden nur über Alltagsdinge. Er hat in letzter Zeit auch oft gesagt, dass ich "nerve", nciht so motzen soll, dass er es mir nie Recht machen kann. Einmal sogar "wär es nicht besser wenn wir getrennte Wege gehn". :( Er ist in Frührent, hat viel Zeit, beschäftigt sich mit seinen Hobbys. Ich bin berufstätig. Jetzt kam am WE die Aussage: wenn ich alleine wäre würde ich alles verkaufen, Haus, Auto alles und das Geld "verleben". Rumreisen in nem ausgebauten VW Bus und durch die ganze Welt ziehen.......bis er stirbt. Auf die Anfrage ob er das alleine machen würde, sagte er, es würde ihn nicht stören alleine zu sein. Er ist berufsmâssig früher auch viel unterwegs gewesen und war immer allein. Er bräuchte das Haus nicht, das kostet nur Arbeit und Geld. Er würde das Gefühl mögen, um aufzustehen und nicht zu wissen wo die Reise heute hinführt. Hier wäre alles Routine und geht immer alles ums Geld und was man noch machen muss. Ich hab das dann auch so aufgefasst, dass ich ihn also daran hinter, dass er diesen Traum vom Auswandern ausführen kann. Er meinte, so meint er es nicht, nur wenn ich nicht wäre ging das einfacher, aber er könnte mir ja nicht das Haus unterm Hintern wegverkaufen (es ist SEIN Haus, ich wohne bei ihm). Das alles gab mir ein sehr schlechtes Gefühl und ich hab dann gefragt ob er nicht glücklich ist hier bei mir. Ja schon, aber er würde lieber durch die Welt reisen. Vielleicht ist das ja auch nur so ein "Traum" von ihm, weil ihm der Alltag zu langweilig wird hier. Ich muss immerhin arbeiten und er hat oft auch "Leerlauf". Er geht immerhin schon 2-3 im Jahr auf Männerurlaub mit den Kumpels, ohne Frauen. Das ist ja auch ok. Die sollen ihre Frührente ja geniessen. Komm mir total ungeliebt und "unwichtig" vor, sogar wie der Hinderblock durch den man(n) nicht leben kann wie man will. Wie soll ich das denn auffassen? Ich wohne hier gerne und bin auch gerne bei ihm. Für ihn ist das wohl alles eher selbstverständlich geworden. Er sagt auch immer so Sachen wie: Wenn Du mich verlassen würdest würd ich alles verkaufen. ich bin doch nicht verrückt und bleib in nem grossen Haus und putze und wasche und koche selber (das mach ich alles gerade). Dann sagt er wieder: oder ich kaufe eine kleine Wohnung und nehm mir ne Putzfrau. Beinah wie wenn er wollte das ich ihn verlasse. Er sagt schon auch mal: ich bin froh das ich Dich hab, ich liebe Dich oder "ich will das wir uns weiterhin gut verstehen", aber so richtig von Herzen kommt das wohl nicht......:( Vielleicht liegt es auch nicht an mir, sondern langweilt ihn sein Leben allgemein. ich meine, wer immer tätig war und immer unterwegs war fällt eben in ein Loch wenn man auf einmal soviel freie Zeit hat........er hat auch kein Heimatgefühl, seine Heimat ist eher die grosse weite Welt, neues sehen und entdecken.... und jetzt? Geht das dann alles den Bach runter zwischen uns? Ach, was mir noch aufgefallen ist: Wenn wir mal im Urlaub sind, oder nen Kurztrip machen, unterwegs sind an neuen anderen Orten, dann ist er wie ausgewechselt. Seine ganze Aufmerksamkeit gilt dann mir, er nimmt sogar meine Hand um zusammen spazieren zu gehen, er sagt mir wie gut ich ausseh. Wie ein anderer Mensch.....



Wochenendbeziehung und der gemeinsame Haushalt

Tue, 10 Apr 2018 13:25:07 GMT

Hallo liebe Community, erzählt mal, wie läuft das bei euch? Mir ist klar, dass der, der zuhause bleibt, mehr macht, weil er ja auch mehr in der Wohnung lebt. Aber wie macht man das mit einer absoluten Haushaltsnull ohne Organisationswillen? Nach dem Abspülen wird alles mit den Öffnungen nach oben einfach nur "abgestellt", wenn man bittet, etwas zu erledigen, passiert das vielleicht 3h später (Dinge wie Frühstückssachen wegräumen oder den Tisch abwischen) und ständig landet Wäsche mit offenen Reiß- und Klettverschlüssen im Wäschekorb. Soll ich mich nur noch um die Wäsche kümmern, die auch tatsächlich "waschbar" ist? Wir fliegen demnächst in den Urlaub und ich vermute, er wird das Visum vergessen, soll ich das auch gegen die Wand fahren lassen? Ich weiß mir grad nicht mehr zu helfen, ich fühle mich wie eine Mutter, und das ist wirklich unsexy :-( Oder übertreibe ich? Mich würde wirklich interessieren, wie das andere Paare machen. Kurz zu uns: Seit einem Jahr ein Paar, einer ist an 3 Tagen/4 Nächte die Woche in der gemeinsamen Wohnung. Die anderen Nächte im Hotel (also kein zweiter Haushalt, der anfällt).



Vorbei oder nicht

Tue, 10 Apr 2018 09:56:55 GMT

Hallo... Ich bin neu hier und stell mich kurz vor. Ich bin 35 Jahre alt 15 Jahre verheiratet und habe mit diesen Mann 4 Kinder Nun frag ich mich ob mein leben einfach Alltag ist oder ob es mit der Beziehung vorbei ist. Ich hatte mich in meiner Ehe schon 3 mal verliebt und einmal komplett mit Einen anderen Mann ausgezogen. Letztes Jahr habe ich mich wieder verliebt und zwar sehr sehr schwer. Derjenige hatte sich zwar auch in mich verliebt aber er entschied sich dafür dass dessen Frau sich ändern muss und er versucht seine Ehe zu retten.... so sind wir dann getrennte Wege gegangen und auch ich versuchte wieder einen Neustart meiner ehe. Ich redete mit meinen mann ganz offen darüber und beide schworen wir uns aufzuraffen.... gedanklich hänge ich leider noch schwer an den anderen und empfinde nicht wirklich das sich bei meiner ehe was tut. Sexuell läuft zwischen mir und meinen Mann nichts mehr und hatte auch nichts mit dem anderen.... wir haben uns geküsst aber nicht miteinander geschlafen. Verurteilt mit nicht. Aber ich komme immer wieder zu dem Entschluss dass wenn es wahre Liebe ist sowas nicht passiert.... und nicht 3 mal. Mein mann ist eine sensible Seele mit dem man gut reden kann und spass haben kann. Wir haben uns auch in sehr schweren Zeiten immer unterstützt. ... ein Wahnsinns Kumpel. Leider neigt er zu lügerein und über oder untertreibungen und das stört mich auch schon lange aber ändert nichts... aktuell erzählt er mir auch lügen von der Person in die ich mich verliebt habe. Finanziell läuft es auch bei uns nicht wir haben immer kämpfe.... richtig streiten oder funktioniert nicht wir werden und nie einig und wenn hat es keinen wert.... ist es nun vorbei oder ist das einfach so? Paartherapeut hatten wir schon... er ist auch sehr anhänglich... hatte schwere verlustängste sowie ich auch da ich depressiv bin.... was vielleicht auch daran liegt.... die Stunden die ich mit dem anderen Mann hatte waren so wunderschön... wir würden perfekt zusammenpassen so auch seine aussage.... aber er konzentriert sich noch auf seine frau.... mein mann sagt dass was ich suche gibt es nicht.... so ist numal der alltag



Missbrauch Opfer - Keine Initimität führt zu massiven Beziehungsproblemen

Tue, 10 Apr 2018 00:43:34 GMT

Liebe Community, Ich bin über nachfolgende Situation in meiner Beziehung ratlos und brauche dringend Hilfe. Ich bin mit meiner Freundin seit 1,5 Jahren zusammen, Sie ist 30, ich bin 38. Meine Freundin hatte eine schwere Kindheit und wurde leider auch von Ihrem ersten Freund sexuell missbraucht, erfuhr aber leider keine Unterstützung durch Ihre Eltern, was Sie bis heute beschäftigt und weshalb Sie immer noch zur Therapie geht. Zudem wurde Sie in Ihrem Job gemobbt und war mit dem Betriebsklima sehr unzufrieden, weshalb Sie bereits gekündigt hat und jetzt auf der Suche nach einem neuen Job ist. Ich versuche Sie zu unterstützen wo es geht (seelisch, entlastung im Alltag, finanziell). Natürlich tut Sie auch einiges für Mich (z.B. mich regelmäßig in meine Heimat zu begleiten, an meinen Sportevents zuzusehen, etc.). Worunter Ich leide ist der derzeitige Zustand unserer Beziehung. Wir haben seit 8 Monaten keinen Sex mehr und auch keine andere Art der näheren Intimität (kein Knutschen, kein Fummeln, kein Petting). Es gibt noch, wie Ich sie nenne Alibiküsse, aber ich spüre keinerlei Leidenschaftlichkeit dahinter, Sie kuschelt sich noch an mich, möchte aber von Mir nicht wirklich angefasst werden, es kommt postwendend immer ein Spruch der mich wiederum sehr verletzt (musst Du mich immer anfassen, ja das ist mein Po, bitte fasse doch nicht immer meinen Bauch an, etc., etc.). Für mich ist dass Anfassen eine Art der Kompensation der fehlenden Intimität. Zudem kommt das Sie mich bereits fünfmal verlassen wollte, meistens nach Alpträumen oder zu Beginn wenn Ich Sie auf das Sex Thema angesprochen habe. Sie begründet es dann immer damit das Ich doch etwas Besseres haben sollte, ich habe bisher immer für die Beziehung gekämpft und spüre immer noch Liebe, wenn gleich diese immer mehr schwindet. Auch unsere What’s app Konversationen werden immer kühler, Ich glaube Sie hat mich seit gut vier Monaten nicht einmal gefragt wie es mir geht, die Kommunikation startet zu 90% von Mir. Zwischenzeitlich gab es auch kaum noch irgendwelche Emojis, das hat sich mittlerweile wieder etwas gebessert. In letzter Zeit kommen dann noch Kommentare wie: „Ich möchte einen eigenen Freundeskreis falls ich mich doch noch entscheide die Beziehung zu beenden“ oder „Wenn Ich glückliche Paare sehen bin Ich noch frustrierter über mein Leben“. Der Höhepunkt und das ist auch der Anlass für diesen Beitrag war mein liebloser Geburtstag vor ein paar Wochen, der mich bis heute Beschäftigt. Ich wurde zwar noch liebevoll mit ein paar Küssen auf die Stirn und Wange und einem Frühstück geweckt (das Besorge sonst immer nur Ich), habe aber kein Geschenk bekommen, nicht mal eine Karte oder ein Foto von Uns, nicht mal einen Gruß wie schön dass Du in meinem Leben bist oder Ich wünsche Dir Glück, Liebe und Erfolg, den Nachmittag wollte Sie zusammen mit Freunden und Mir verbringen, obwohl Ich gesagt habe das mir das an einem anderen Tag lieber wäre. Am Abend hatte Sie ein Probetraining (das ging nur an diesem Tag und war auch in Ordnung für mich). Danach ging es direkt ins Bett, ohne Kuss oder irgendeine andere liebevolle Geste. Ich muss noch erwähnen das Ich seit März 2017 die Entscheidung über unser Liebesleben in Ihre Hände gelegt habe (Ich übe keinerlei Druck aus, frage nicht einmal nach), weil Ich um Ihre Vergangenheit weiß und für mich dass der stärkste Liebesbeweis überhaupt ist. Es gab seitdem einmal Sex im Juli und bis heute keinen mehr und wie gesagt auch keine andere Art der Intimität. Ich glaube Sie schätzt dieses ‚Geschenk‘ nicht, das für mich erheblichen Verzicht bedeutet der sich mittlerweile auch in Schlaflosigkeit, Unzufriedenhe[...]



Fühle mich in der Nähe meines Freundes nicht mehr wohl

Mon, 09 Apr 2018 15:02:01 GMT

Hallo ihr Lieben, leider weiß ich aktuell nicht mehr weiter und wäre über ein paar Ratschläge von euch sehr dankbar. Mein Freund und ich (er 26, ich 24) sind nun seit fast 6 Jahren zusammen. Es ist eine reinste Talfahrt und momentan gehts mir wirklich sehr schlecht, denn ich denke tagtäglich nur noch darüber nach, ob es jemals so wirklich zwischen uns funktionieren könnte. Er hat Jura studiert und promoviert. Er muss stets überall dabei sein, er hat immer auf alles Lust. Er sagt, dass es wichtig sei in seinem Beruf soziale Kontakte zu knüpfen. Das glaube ich ja auch, aber mir wird das alles meist zu viel. Ich brauche die Feierei nicht, ich bin eher ein ruhigerer Mensch, gehe gerne was essen, ins Kino oder Cocktails trinken usw. Er hingegen muss überall dabei sein, egal was.. ihn stört es auch dass ich eher zurückhaltend bin und nicht so wie er ticke. Er will auch am Liebsten in eine Großstadt ziehen, da sei ja viel mehr los. Er versteht nicht, wieso ich so sehr an meiner Familie, meinen Freunden hier und meinem Hobby hänge. Man könnte sich da ja auch welche suchen. Dazu kommt, dass ich in meiner Heimat bereits seit knapp 2 Jahren eine unbefristete Stelle habe.. die Arbeit macht mir riesigen Spaß. Er ist halt der Typ, der überall sein kann und sich überall wohl fühlt.. wir streiten so oft darüber, ich verstehe es einfach nicht wieso er mich nicht versteht. Ich kann nicht einfach wegziehen und alles hinter mir lassen. Ich bin mit meinem Studium fertig und habe hier meine Freunde, er im Übrigen auch! Zu seiner Arbeit in die nächste Großstadt fährt er 35-40 min, und jedes Mal darf ich mir sein Geheule anhören, weil die Pendlerei ihn ankotzt.. andere pendeln doch weitaus mehr? Dies ist ein Thema von vielen worüber wir fast tagtäglich streiten. Er ist sehr rechthaberisch und liebt Diskussionen! Wenn ihn etwas nicht passt regt er sich stundenlang über die Sache auf, wird laut, manchmal wirklich aggressiv, gemein und beleidigt aufs übelste. Er entschuldigt sich zwar danach wieder aber sucht immer nach Gründen, wieso er so reagiert hat. Er kommt mir dann immer mit irgendwelchen Argumenten an.. wenn ich was sage werde ich dann teilweise ausgelacht und kriege gesagt, ich könnte nicht argumentieren.. es ist wirklich super anstrengend.. -.- Zudem zockt er für sein Leben gern, und ist wie bereits immer gerne überall anwesend. Er betrinkt sich dann immer (vor anderen spielt er immer den lockeren coolen Typ) und bringt irgendwelche Sprüche und Witze, über die ich überhaupt nicht lachen kann. In Sachen Humor sind wir echt unterschiedlich. Und ich habe Humor! Sehr! Auf meiner Arbeit geht es immer so witzig zu, auch mit Freunden und selbst mit meiner Familie wird immer viel gelacht. Aber er bringt immer so durchdachte Sprüche.. irgendwie stören mich so viele Dinge an ihn! Ich kann es nicht wirklich erklären.. Andererseits kann er über seine Gefühle sprechen, sehr sogar.. ist ehrlich, anhänglich und liebevoll.. meldet sich immer und zeigt Interesse an mir.. Aber trotzdem hab ich das Gefühl, dass er nicht derjenige ist, mit dem ich Pferde stehlen kann. Ich freue mich nicht mehr ihn zu sehen. Fahre lieber mit Freunden in Urlaub als mit ihm, da es sowieso immer nur Streit gibt wegen jedem Mist! :( Ich habe das Gefühl, dass der Respekt voll verloren gegangen ist. Sage ich oder er ein falsches Wort, regen wir uns direkt darüber auf. Dazu kommt nur, dass er mich anbrüllt, Türen knallen lässt und wirklich fiese Beleidigungen raushaut. Ich denke aktuell an die Zukunft.. Es sollte jetzt noch keine allzu großen Probleme geben.. wenn man zB Kinder hat, dann fangen doch nur noch mehr Probleme an. Andere würden mi[...]