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BRIGITTE Community - Trennung und Scheidung



Es ist aus! Wie den Liebeskummer überwinden? Teilen Sie Ihre Erfahrungen, wie Sie die Trennung verarbeiten, klären Sie Unterhaltsfragen, was bei Liebeskummer zu tun und bei einer Scheidung zu berücksichtigen ist.



Last Build Date: Mon, 23 Apr 2018 20:18:38 GMT

 



Habe ich das richtige gemacht?

Thu, 19 Apr 2018 09:32:32 GMT

Hallo Zusammen * Ich brauche eure Hilfe. Ich bin 24 Jahre alt u war seit ca 6 Monaten mit meine Freund zusammen. Wir kennen uns seit 5 Jahren und hatten immer wieder mehr und mal weniger Kontakt. Er war ein Freund von meine Ex-Freund und somit habe ich ihn relativ viel gesehen. Am Anfang war es sehr schön. Wir waren viel zusammen. Haben viel gelacht und haben uns gut unterhalten. * Mit der Zeit wurde es komplizierter. Er ist eine Eifersüchtige Person und wollte das ich Facebook oder Instagram lösche. Was ich dann auch gemacht habe. Wir haben 2x jemanden Getroffen mit dem ich in der Vergangenheit eine Affäre hatte und er ist Sauer geworden. Er wollte viel nicht in meine Bett schlafe, weil er immer daran denken musste wer schon alles in meine Bett war. Ich hatte viele kurze Beziehungen oder Affären und er hatte vor mir erst eine Beziehung. Er wollte mir mal sagen, dass ich nicht mit einer meinen Freundinne chillen soll, denn sie ist kein guten Umgang. Er kannte sie nicht mal. Nur weil er ihren Freund kannte und denn nicht mochte. Er sagte mir auch mal ich soll doch mit meinen Freundinne unter der Woche abmachen. Das ich am Wochenende nur mit ihm sein kann. Er sagte mir viel, dass er mich für sich haben möchte. Ich fand das am Anfang süss, doch dann wurde es besitzergreifen. Dann kamen Kommentare wie: Schade das du nicht dicker bist, dann würden dich keine Männer mehr anschauen. * * Ich habe seit einigen Jahren Depressionen und sehr starke Selbstzweifel. Ich bin seit 1 Jahr in Behandlung und arbeite jeden Tag an mir. Es ist nicht immer einfach, doch ich gebe mir Mühe das Positive in meine Leben zu schätzten. Er ist auch ein wenige Depressiv. Also das empfinde ich so. Er ist viel traurig und verschlossen. Immer wenn ich ihn gefragt habe, was er hat, dann hat er gesagt nichts. Im Nachhinein hat er mir immer den Vorwurf gemacht, dass ich nicht für ihn da bin. Was mich sehr verletzt, weil er mir ja nicht sagen will, was ihn bedrückt. Am Anfang unsere Beziehung ist er Verschwunden 1-2 Tage, weil er nicht mit mir sprechen wollte. Dann habe ich herausgefunden, dass sein Vater Krebs hat und dass das ihn sehr belastet. Er ist nicht mehr verschwunden und ist zu mir gekommen. Doch sprechen wollte er nicht. Er hat alles in sich hinein gefressen, getrunken oder gekifft. Mehrfach als er Betrunken war hat er seine Wut auf das Leben an mir raus gelassen. Das nicht fair ist ? Er hat mir gesagt ich soll mein Maul halten und war einfach Gemein zu mir. Am nächsten Tag hat er sich nicht mal Erinnert, weil er so betrunken war. Eine Entschuldigung kam auch nicht wirklich. Mich hat das sehr gestört. Ich habe es ihm mehrfach gesagt, dass diese Verhalten nicht geht und er soll sprechen oder sich Hilfe suchen. Er lehnte ab. Nach jedem streit spricht man doch darüber. Er wollte nicht sprechen. Er sagte immer: «Ich kann das nicht». Also über Gefühle sprechen ect. * Mit der Zeit fühlte ich mich sehr eingesperrt und kontrolliert von ihm. Es ging alles nach ihm. Wann wir sprechen, was wir im Tv schauen. Er hat mich immer Verurteilt wegen meiner Vergangenheit. Das hat mich sehr mitgenommen, doch ich liebte ihn. Ich wollte nach eine gewissen Zeit das er meine Familie und Freundinnen kennenlernt. Nach 6 Monate hat er sie immer noch nicht kennenlernet. Ich bin sehr ein Familien Mensch und meine paar Freundinne bedeuten mir alles. Doch er hat sich nicht mal die Namen gemerkt und hat nie wirklich Interesse gezeigt. Er sagte immer er ist noch nicht bereit. Er hat andere Gedanke z.b. die Diagnose von seinem Vatter. Ich habe auch Bedürfnisse und Gefühle ? Ich habe es ihm immer wieder gesagt wie wichtig das es mir ist. Meine Familie ist sehr offen und ich bin auch sehr offen und freigeistig erzogen worden. Er ist Albaner und ganz anders erzogen worden. Das gab auch viel ein Konflikt, denn ich fühlte mich von ihm eingesperrt. Als meine Grossmutter gestorben ist war er nicht da, weil er nicht mit zu meiner Familien kommen wollte. Er hat mich allein gelassen. Als ich wieder Zuhause war, wollte er trinke. Ich hatten nicht vi[...]



Sie sagt, sie liebt mich nicht mehr. Trennung/Scheidung Rettung?

Thu, 19 Apr 2018 00:41:52 GMT

Guten Abend liebe Forengemeinde. Wo fange ich am besten an? Also das letzte Jahr war für unsere Ehe eine Katastrophe (4,5 Jahre kennen wir uns, davon 1,5 Jahre verheiratet). Wir haben zwei größere Umzüge hinter uns gebracht. Von Bayern nach Berlin und dann wieder zurück. In der Zeit in Berlin, bekam meine Frau duch Heimweh depressionen, sodass wir uns entschlossen haben, wieder zurück zu ziehen. Wir haben 6 Monate bei meinen Eltern gelebt. Da meine Frau keinen Job fand und meine Mutter krankheitsbedingt zuhause war, litt meine Frau sehr unter meiner Mutter. Es war für sie eine große Belastung und ich war kaum für sie da. Wir zogen also die Reißleine und beschlossen wieder zurück zu ziehen. Ich habe schnell einen neuen Job gefunden und unsere Wohnung haben wir auch bekommen. Am anfang war alles super in der neuen Wohnung. Meiner Frau fehlte aber der Antrieb, Bewerbungen zu schreiben, da sie noch zeit brauchte um alles zu verabeiten. Ich habe ihr versucht alles mögliche zu geben, damit sie glücklich ist. Mich hat es auch nicht gestört. Die Probleme gingen aber los, als sie ein Handyspiel angefangen hat. Alles andere war unwichtig geworden und ich habe mich tierisch darüber aufgeregt. Letzten endes, habe ich mich bei Ihrer besten Freundin über sie Ausgekotzt (2x). Ich weiß mitlerweile, dass es ein großer und sau dummer Fehler gewesen ist. Sie wollte dann nicht mehr von mir angefasst werden, was dazu führte, dass ich sie erst recht berühren wollte und geklammert habe. Sie hat angefangen total auf Block zu gehen. Nach einem größeren Streit schliefen wir auch getrennt und meine Sehnsucht nach ihr wurde immer größer. Als die Streitereien größer wurden und das erste mal das Wort Trennung im Raum stand, bin ich über Ostern zu meinen Eltern gefahren, da sie Freiraum benötigte. Ich war leider so dumm und habe aus Angst sie zu verlieren, mit vielen Bekanten und Freunden Telefoniert und mich Tierisch über die Situation ausgelassen. Ich wollte sie nur nich verlieren. Vor Ostersonntag habe ich aber abreisen müssen, da schlechtes Wetter aufkam. Als ich am Abend ankam, War sie mit Bekannten am Feiern und Trinken. Mich hat es so geärgert, dass ich mich regelrecht abgeschossen habe. Am nächsten Tag kam es natürlich zum Streit und sie offenbarte mir, dass sie jemanden online kennengelernt hat. Das von da an alle schlimmer wurde, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Sie ist dann vorläufig zu Ihrer Freundin gezogen und ich war so dumm und bin ihr dann einen Tag später auch noch hinterher gefahren. Ich kam einfach mit der Situation nicht zu recht. Zwischenzeitlich war sie dann kurz daheim und ist dann wieder zu ihrer Freundin gezogen. Es kam auch das Thema Trennen und Scheidung auf. Von da an begriff ich, dass ich mich ändern muss. Zu meiner Person, ich bin eher ruhig, ein Ja sager, gehe manchen Problemen aus dem weg, finde keine eigenen Freunde, bin eher isoliert und vertrete keinen eigenen Standpunkt. Also ich war ziemlich unzufrieden mit mir selber. All diese negativen Eigenschaften habe ich in kürzester Zeit (7 Tage) in Angriff genommen. Ich habe eine 180 Grad drehung vollzogen und ich fühle mich jetzt glücklich und wie neu Geboren Vorgestern bekam ich eine Nachricht von ihr, dass wir reden müssten. Ich ahnte da schon, was kommen würde. Wir setzten uns zusammen und redeten. Sie sagte mir, dass sie in den zwei Wochen bei Ihrer Freundin sie mich nicht vermisst hat und sie auch keine Gefühle mehr für mich hat. Auch das sie ausziehen will, sobald sie einen neuen Job hat. Also sie will die Scheidung. Es war schon ein harter schlag in´s Gesicht, aber am meisten ärgerte es mich, dass sie wieder anfing mit dem den sie kennengelernt hat. Sie haben sich aber noch nie getroffen. Mir schießen da natürlich allerlei Gedanken durch den Kopf. Braucht sie nur eine neue Bestätigung und will angehimmelt werden? Wie ernst ist ihr das? Wie kann ihre Freundin das zulassen? Ich sagte ihr auch, dass ich mich geändert habe und sie meinte nur, dass ich das nicht bei ihr zeigen sol[...]



Darf ich mit Kind ausziehen?

Wed, 18 Apr 2018 13:10:08 GMT

Habe auch mal eine Frage bin verheiratet und haben ein drei Jahre altes Kind mit ihm zusammen habe von meiner alten Beziehung noch zwei andere unsere Ehe ist am Ende und möchte wieder nach erfurt ist eine halbe Stunde auto fahrt kann er mor verbieten auszuziehen mit dem Kind? Oder muss ich erst das aufendhaltsbestimmungsrecht beantragen da wir verheiratet sind haben wir beide das sorgerecht muss sagen ich kümmere mich die meiste Zeit um den kleinen da er in Schichten arbeitet er sagt immer er könne da eine Papa schicht machen ich bin zuhause gehe nicht arbeiten hoffe bekomme schnell eine Antwort



günstige Scheidung wenn man sich einig ist

Tue, 17 Apr 2018 13:50:44 GMT

Liebe Leser, ich wollte mal fragen ob jemand einen Tipp hat wie man am besten vorgeht bei einer Scheidung, wo sich das Paar eigentlich einig ist. Wenn einer auf den Zugewinn verzichten will- warum muss dann trotzdem noch alles berechnet werden? und treibt dadurch die Kosten in die Höhe. Vielleicht könnte man ja sogar erst einen Ehevertrag machen und sich dann erst scheiden lassen? Wäre das billiger? Danke



Trennung ja oder nein

Tue, 17 Apr 2018 05:37:11 GMT

Hallo zusammen, Ich bin seit 11 Jahren verheiratet und wir haben 3 Kinder (10,6,8) und kurz zu meiner Situation. Mein Mann ist Alkoholiker mir ist es am Anfang nie so auf gefallen aber seid 5-6 Jahren wird es immer mehr. Er ist so ein ganz lieber und guter Mensch er würde nie gegen uns Gewalt anwenden aber der liebe Alkohol ist im einfach zu wichtig.wir hatten schon sehr viele Gespräche immer mit dem Ausgang er würde sich ändern aber er tut es nicht nun bin ich an einen Punkt wo ich sage Stop so kann es nicht mehr weiter gehen. Und ich habe den Gedanken gefasst mich zu trennen. Es fällt mir nicht leicht denn die gadanken kreisen soll ich mich wirklich trennen uns die 11 Jahre wegschmeißen und den Kindern den Vater weg nehmen oder mache ich das richtige denn ich schütze mich aber vor allem die Kinder. Dann die Frage wann trenne ich mich? wie soll ich vorgehen? Wo finde ich Hilfe? Wo muss ich als erstes hin? Brauche ich einen Anwalt oder muss ich zum Jugendamt? All das sind meine Gedanken und auch Fragen. Könnt ihr mir vielleicht Tipps oder Hilfe gebeten. Danke schonmal im vorraus liebe Grüße Nicole



Trennung wegen einseitigem Kinderwunsch - war das richtig?

Sun, 15 Apr 2018 08:39:16 GMT

Liebe Community, ich habe mich vor zwei Wochen von meinem Freund getrennt mit dem ich ein Jahr zusammen war. Er ist ein wunderbarer Mann - klug, sensibel, witzig und ich war (und bin) sehr in ihn verliebt. Wir waren genau auf einer Wellenlänge, was ich, insbesondere mit Männern, nur sehr sehr selten erlebe und ein wundervolles Jahr, in dem wir viel erlebt haben, gereist sind, mit Freunden und allein viel Zeit miteinander verbracht haben. Dem perfekten Glück stand allerdings im Wege, dass ich gerne eine Familie gründen möchte und er nicht. Ich habe das Thema relativ zeitig angesprochen und er meinte zunächst, dass er darüber nachdenken müsse und sich ihm die Frage noch nie so gestellt hat (er ist 32 J. alt). Er wolle erst einmal sehen, wie wir uns als Paar entwickeln. Er ist im Gegensatz zu mir generell kein Familienmensch und verbringt z.B. auch mit seinen Eltern nur ungern Zeit oder begleitete mich nur selten zu Familientreffen. Nach einigen Monaten sagte er dann, dass er sich keine Kinder vorstellen könne, generell nicht, mit niemanden. Er könne natürlich nicht garantieren, dass es sich noch mal ändern würde, wolle mir aber keine falschen Hoffnungen machen. Er sehe sich generell nicht als Vater, eher als cooler Onkel - grundsätzlich mag er Kinder, findet sie süß etc. - wolle die Verantwortung aber nicht, befürchte sich selbst und die Zweisamkeit als Paar zu verlieren. Es hat mich sehr getroffen, da ich bis dahin total verliebt war und uns schon als Rentner händchenhaltend auf Parkbänken gesehen habe... Ich habe dann wochenlang die Frage gewälzt, ob ich mich für ihn oder meinen Kinderwunsch entscheiden soll, zumal ich seine Argumente durchaus verstehe. Dazu kommt, dass ich in zwei Wochen 35 Jahre alt werde, so dass es mir höchst unwahrscheinlich vorkommt in der allernächsten Zukunft noch einen Mann zu treffen, in den ich mich verliebe, der sich in mich verliebt, Kinder mit mir möchte und das ganze biologisch auch noch hinhaut. Vor meinem Ex-Freund hatte ich eine ca. 1,5jährige, ausgesprochen frustrierende Datingzeit, an die ich mit Grauen zurückdenke. In den letzten Wochen habe ich daher viel geschwankt, das auch mit meinem Freund besprochen und das Gefühl gehabt, immer kleiner zu werden und mich von mir zu entfernen. Zur Trennung kam es dann ziemlich spontan, er hatte mich, als wir uns zwei Tage nicht gesehen hatten, gefragt, wie mein Wochenende war und ich habe angefangen zu weinen und konnte nicht mehr aufhören. Er fragte, ob ich mich jetzt entschieden hätte und in dem Moment dachte ich, dass es so auch nicht weitergehen kann und habe ihn gefragt, ob wir nicht Freunde bleiben könnten. Er war wie ich sehr traurig, sagte aber, er wolle meinem Glück nicht im Wege stehen. Seit diesen zwei Wochen fehlt er mir einfach unfassbar - nicht nur als Partner, sondern auch als Freund und Vertrauter. Seit dem Studium habe ich keine engen Freundschaften mehr vor Ort, eher Bekannte. Ich fühle mich unfassbar einsam und leer. Ich hatte in meinem Leben zuvor noch nie Liebeskummer, wie mir selbst gar nicht so klar war. Mein Leben kommt mir sinnlos vor - ich kann mir nicht vorstellen mich nochmal zu verlieben. Ich habe Schuldgefühle meinen Kinderwunsch - kaum noch realisierbar - der real existierenden und sehr erfüllenden Beziehung vorgezogen zu haben. Am Ende hatte ich das Gefühl in einem Dilemma zu stecken, für das es einfach keinen glücklichen Ausweg gab... Natürlich muss ich das alles selbst wissen, aber habt ihr Erfahrungswerte oder wart schonmal selbst in so einer Situation? Anregungen? War das ein Fehler - oder kann es nach so einem Cut überhaupt einen Weg zurück geben?



Ich denke immer noch stark an ihn!

Fri, 13 Apr 2018 15:50:52 GMT

Hallo, ich bin jetzt mittlerweile über 1 Jahr von meinem Ex getrennt und ich kann nicht aufhören (vorallem in stillen Momenten, alleine) über meinen Ex nachzudenken oder sogar über ihn zu träumen. Kurz die Geschichte: Wir sind zusammengezogen und ich hatte eine Zeit lang eine schwere Zeit, anstatt das er mit mir redet was ihn stört, hat er immer gesagt: "Das muss er mit sich selbst klären". Jedenfalls hat er sich von mir getrennt und bis ich ausgezogen bin (3 Monate später) war er ihm Wechsel immer wieder sehr harsch/frech zu mir und dann wiederum wie ein sehr guter Freund. Es hat mich sehr fertig gemacht, dass er so war und nicht versucht hat mit mir zu reden. Trotz dieser Tatsache, sind meine Gedanken wie bereits erwähnt immer noch stark bei ihm. Kann mir vll. jemand Tipps geben. Ich habe es langsam satt... Schöne Grüße Lilo



Bin ich Schuld?

Fri, 13 Apr 2018 14:21:13 GMT

Hallo, meine Freundin(22) hat sich von Mir(25)getrennt. Sie sagt sie liebe mich nicht mehr und sei nicht mehr glücklich mit mir. In unserer 5 Jährigen Beziehung ist vor 2 1/2 Jahren eine Beziehngspause gewesen. Sie trennte sich aus den selben Gründen von mir. Sie liebe mich nicht mehr und sei einfach nicht mehr Glücklich. Nach einem halben Jahr kam sie wieder an legte einen Brief in mein Cabrio wo dann die Alarmanlage losging:lachen:. Da stand drin: "Alles was ich dir bisher gesagt habe war ernst gemeint". Ich wär ihr Traummann sie will mit mir eine Zukunft etc. etc. Gut ich lies den Kontakt wieder zu. Im nachhinein erfuhr Ich, dass sie eine alte Liebe, wo der Kontakt einfach so abbrach, wiedersah und alte Gefühle hochkamen. Er ihr aber total egal war und sie mit ihm nie eine Beziehung eingehen würde.(Wo die liebe halt hinfällt) Ich verzieh Ihr, doch meine Gefühle waren nach einem Jahr immernoch nicht so da wie sie es sein sollten. Ich dachte schon darüber nach mich zu trennen, doch ich war Positiv gestimmt und hab abgewartet. Sie hat wirklich stark gekämpft um meine Liebe und es letzten endes auch geschafft! Sie sagte mir das sie wieder das Kribbeln im Bauch hat und ich war darüber nicht so erfreut... denn i-wie war mir mulmig als sie das sagte und ich dachte mir nur "Was ist wenn es wieder weg ist?" Dann im Oktober kam leider eine Lüge auf die in der Zeit entstand wo ich noch nicht so für sie Gefühlt habe. Ich hab mir (nicht oft, paar mal) Pornos angeschaut. Sie wollte das halt nicht und ich hab ihr immer gesagt nein ich schau keine Pornos. Jetzt im nachhinein tut es mir natürlich extrem Leid. (Sie sagt jetzt das sei verziehen.) Wir schrieben hin und her hatten extremen Streit deswegen. Eines Abends kam sie und wollte eig nur paar meiner Sachen bringen. Wir redeten Stundenlang bis sie sagte, "Ich muss dir verzeihen, ich kann nicht ohne dich Leben". Ich war überglücklich. Aber deswegen war ich kein besserer Freund. Der Winter kam und damit auch meine (Winterdepression). Wir unternahmen nix mehr, ich wollte nur noch daheim Chillen im warmen und Zocken. Aber sie ist da eig nicht anders bis auf das Zocken. Wir hassen beide den Winter Der Alltag kam halt etwas in die Beziehung. Ich zeigte Ihr in der Zeit auch nie das ich sie Liebe. Sah es als selbstverständlich das sie an meiner Seite ist. Ein großer Fehler. Ich liebe sie über alles!!! Ich war ein Idiot in den letzten 2 Jahren. Lies sie oft alleine, überwiegend in dem letzten halben Jahr mit der Winterdepression, obwohl sie Sehnsucht hatte nach mir. Ich war natürlich für sie da wenn sie meine Hilfe benötigte aber jetzt im nachhinein denk ich mir es war zu wenig. Leider habe ich so das Gefühl das Ihr Kopf auch was mit der Trennung zu tun hat. Etwas zu Ihr. Sie ist eine Bildhübsche Frau würde locker als Model durchgehen. Doch wenn sie in den Spiegel schaut, findet sie sich total hässlich. Mit ihrer letzten Arbeitsstelle war sie total unglücklich. Schlechtes Gehalt für 8 Stunden arbeit am Tag. Hat nix vom Leben im Sommer und dazu kann sie sich nichtmal was leisten. Am liebsten würde sie sich komplett umändern so wie die Frauen auf Instagram. Dann keine Klamotten, keine Schuhe. All das. Typisch Frau in diesem Alter sag ich mal. Trotzdem halte ich zu Ihr. Würde alles tun um sie glücklich zu machen. Aber das liegt nicht in meiner Hand. Ich denke niemand kann jemanden Glücklich machen bis auf sich selbst. Glücklicher, Ja, aber nicht Glücklich! Ich bin jemand der sich extrem gut in Leute hineinversetzen kann. Wir haben vor 1 Woche miteinander geredet. Ich hab Ihr alles gesagt was in meinem Kopf noch vor sich ging. Es kam soweit das ich bei ihr in der Wohnung war sie gestreichelt habe und sie sogar ins Bett brachte. Ich erkenne es an Ihren Augen weil jedesmal wo sie mich angesehen hat, fing sie das Strahlen an. Ich komm dar[...]



War meine Entscheidung richtig?

Thu, 12 Apr 2018 11:30:22 GMT

Hallo liebe Community, ich bin ganz frisch getrennt (seit 2 Tagen) und brauche einfach mal eine Meknung von Außenstehenden, weil er (ich vermute schon länger er ist ein Narzisst) die ganze Schuld mir gibt und Tatsachen verdreht :( Wir sind erst 6 Monate zusammen. Er 37, ich 27. er hatte ganz wenig ernsthafte Beziehungen vor mir, sein Leben drehte sich zuvor um sex und Spielchen. Zu mir sagte er, es ist alles anders. „So viele Frauen haben versucht ihn zu bekommen und du hast es geschafft“. Sätze, die mich sehr stolz gemacht haben und ich es natürlich geglaubt habe. Vielleicht war es auch wirklich so, aber seine Frauengeschichten konnte er nie ganz ruhen lassen. Ganz am Anfang schrieb er noch mit einer Frau, über sex, der er angeblich nur noch eins auswischen wollte. Schrieb ihr aber „wir beide haben unterschiedliche Prioritäten im Bett“, was mich zutiefst verletzt hat. Weil ich nicht das Gefühl hatte. Gut, nach großem Streit glaubte ich ihm, ich dachte es ist vllt nicht so einfach seine Altlasten von heute auf morgen aufzugeben. Es ging weiter mit einer ex Affäre, an die er noch denken musste. So schrieb er es ihr zumindest. Das tat er angeblich, weil er auf meinem Telefon einen männlichen Namen gelesen hat. Gut, auch das glaubte ich. Aber es nahm so wirklich nie ein Ende. Das zog sich wie ein roter Faden, sodass er dann anfing seine Benachrichtigungen auszustellen, Chats auf stumm zu stellen und Verläufe zu löschen. Angeblich ganz harmlose Sachen, teilweise exen mit denen er befreundet ist, es aber löscht, weil ich ja immer total unbegründet eine Szene mache. Eine kam zum Kaffee spontan vorbei usw usw... ich hab aufgehört zu zählen, aber es gab immer nur Streit wegen der Frauen. Er braucht die Aufmerksamkeit scheinbar, um sein Ego zu pushen. Ich solle ihm vertrauen und es ist ein großer Vertrauensmissbrauch meinerseits, dass ich überhaupt in sein Handy gucke. Das weiß ich, aber nachdem was ich schon alles mitbekommen habe, finde ich es auch iwie verständlich. Ich würde es nicht tun, wenn es keinen Grund gäbe. Jedenfalls schrieb er vor einiger Zeit, wieder mit der Frau vom Anfang, der er damals eins auswischen wollte. Nun wieder über sex und das war der Punkt an dem ich sagte es ist vorbei. Selbst da gibt er mir die Schuld, ich vertraue ihm ja nicht und ich bin diejenige, die mit etlichen Männern schreibt. Ich muss dazu sagen, dass ich mit keinem einzigen geschrieben habe, weil er mir nämlich reicht. Ich habe mir so den arsch für diese Beziehung aufgerissen, habe seine „Meckereien“ mir immer zu Herzen genommen, täglich an mir und meiner „Eifersucht“ gearbeitet und er...nicht mal ein gemeinsames Profilbild von uns (angeblich um sein Kind nicht zu verletzen ich denke eher um sich seine Flammen offen zu halten), keine Einschränkungen der Kontakte, ich „kann ihm ja seine Freunde nicht verbieten“... ich bin einfach ausgelaugt und müde diese ständigen Diskussionen zu führen. Er versteht oder will es ja doch nicht verstehen. Ich denke schon, dass es mit mir anders für ihn war, ich verstehe mich super mit seiner Familie, er sprach von Zusammenziehen und wir haben viel gemeinsam unternommen. Wir haben eigentlich jede freie Minute miteinander verbracht. Aber er wird nicht aus seinem Schema ausbrechen können. Denkt ihr auch ich übertreibe oder war meine Entscheidung die richtige? :(



Wie geht Ihr mit der Sehnsucht um?

Wed, 11 Apr 2018 20:26:22 GMT

Hallo :) Ich war nur ein paar Monate mit den Kerl zusammen, der mein Herz geklaut hat... Aber er fehlt mir so sehr. Ich war so verliebt, endlich mal wieder. Darauf hab ich so lange gewartet und dann treffe ich ihn, und beim ersten Date dachte ich mir schon “der ist es”. Es ging dann nicht lange gut, er wollte sich nicht festlegen und dann war es am Ostern vorbei.... und seitdem ist eine große Leere in meinem Herzen. Er fehlt mir so. Ich will ihn so gerne wieder mal küssen, seine Stimme hören, seine Arme spüren. Es ist so schade, dass es vorbei ist. Natürlich kann ich mein Leben ausfüllen und mich beschäftigen, ich will auch wieder anfangen zu Daten, aber: er fehlt mir. Ich hab so eine Sehnsucht. Aber ich werde ihn nicht bedrängen und ihm nicht nachlaufen. Aber: wie kann ich damit umgehen? Wie geht es Euch damit? Guats Nächtle :) lms



Ist es zu spät für einen Neuanfang?

Wed, 11 Apr 2018 11:11:15 GMT

Hallo ihr Lieben. Ich bin gerade so verzweifelt. Ich war über ein Jahr mit einem Mann zusammen der nie richtig mit mir zusammen sein wollte. Er war nie bereit den Schritt einer ernsten Beziehung einzugehen. Wir waren allerdings täglich zusammen und lebten wie ein paar. Nur war es nie ausgesprochen. Ich habe immer gedacht wenn er sieht was er an mir hat und ich alles tue und mache damit er glücklich ist wird er wohl eines Tages zu mir stehen. Leider habe ich dabei mich selbst verloren. Er ist jemand der wohl so viele Baustellen in sich selbst trägt das er mir nie liebe geben konnte. Er konnte mich nie leidenschaftlich küssen oder mit mir schlafen. Ich habe mich in der ganzen Zeit wie benutzt gefühlt. Ich habe seinen Haushalt gemacht gekocht, getröstet, ihn befriedigt. Zudem kommt noch das er fast jedes Wochenende feiern geht und dabei Drogen nimmt. Er raucht täglich mehrere Joints. So einen Mann wollte ich nie.. doch ich war so blind vor liebe.... Ich dachte immer wenn er sich erst mal ausgetobt hat hört er damit schon auf. Er war negativ und ich positiv. Er hatte immer schlechte Laune. Ich musste ihn auffangen. Wie ein Kind. Und erst jetzt habe ich gemerkt was das alles mit mir selbst gemacht hat. Ich weiß das er all das nie tat um mich zu verletzen und doch habe ich so oft vor ihm geweint und jede Woche mit ihm geredet.. Immer immer wieder... Ich habe ihm gesagt das ich ihn vermisse obwohl er bei mir ist und auch mal etwas zurück bekommen möchte. Er hat es verstanden.. Aber nie umgesetzt. Er konnte es nicht. Ich habe gesehen das er selbst nicht mit sich im reinen ist. Deswegen fiel es mir immer schwer zu gehen. Er hat mir oft leid. Ich wisste er ist opfer seiner selbst. Ich war nicht nur Partnerin sondern auch Mutter Freundin und Pflegerin. Ich wusste er braucht mich. Nur wollte ich nicht gebraucht werden sondern geliebt... Er hat niemals gesagt : ich liebe dich. Ich wurde immer kleiner und immer schwächer... Am Ende war ich so ausgelaugt das ich vor einer Woche mein letztes bisschen Würde und Kraft nahm und ging. Es tut höllisch weh... denn ich liebe ihn noch. Jetzt ist es aber so das er plötzlich merkt was er verloren hat. Er gibt sich auch selbst die schuld an allem und steht zu seinen Fehlern. Er sagt er weiß das er allein die schuld trägt. Und ich muss euch sagen das tut er... Ich habe alles wirklich alles versucht... außer zu gehen. Plötzlich hat er wohl einen sinneswandel. Nun sagt er er will mit mir alt werden.... Er würde mich über alles lieben und alles für mich tun. Er leidet wie ein Schwein.. Ich weiß gar nicht mehr was ich nun tun soll? Ich weiß das es besser wäre zu gehen. Aber mein Herz zerreißt fast. Ich kann mir nicht vorstellen das er sich plötzlich ändert... Und trotzdem habe ich nun Angst einen Fehler zu machen... Ich bin so verzweifelt. Bitte helft mir ♡



Wann aufgeben?

Thu, 29 Mar 2018 09:19:15 GMT

Liebe Bri, ich lese mich nun seit Wochen hier durch alle möglichen Beiträge, spreche mit Freunden und versuche rauszufinden: Wann gehen? Was ist rechtfertigend genug für die Aufgabe einer Beziehung? Kurze Umrisse, ohne allzu viel Details: Wir sind Mitte Dreissig und Mitte Vierzig und seit 7 Jahren ein Paar. Von Beginn an war seine berufliche Situation sehr schwierig und nicht zu planen. Wir 'planen' alles von der unsicheren Situation rückwärts - was dazu führt, dass wir keinen Durchblick haben. Ich bin nun weder planungswütig, noch höre ich meine biologische Uhr allzu sehr ticken. Dennoch wünsche ich mir die Gewissheit, ob wir zusammenbleiben können oder nicht. Sollten wir uns aus Paargründen trennen wollen, ist das das Eine - wenn aber immer das Wissen besteht, dass wir uns aufgrund von äusseren Umständen trennen müssten, dann zehrt das an den Kräften. Seit letztem Herbst nun merke ich, dass ich langsam ausgezehrt bin. Sowas äussert sich bei mir nicht in Trauer, sondern in Agression und Rückzug. Ich habe dann immer wieder das Gespräch gesucht. Wir reden viel und er spricht davon, dass wir als Paar denken müssten. Das ist korrekt, nur: Ich glaube es ihm nicht mehr. Ich sehe es in all den Jahren nicht. Ich weiss, dass er sich das wünscht; aber umsetzen kann er es nicht. Er ist verbissen und fixiert auf die eine Position, die er haben möchte. Da gibt es keinen Spielraum. Die Eskalation zieht sich nun Monate hin, immer wieder reisse ich mich am Riemen, sage mir, dass er doch mein Zuhause ist - und ziehe mich innerlich immer mehr zurück. Dann kommt's, der Klassiker: Ich lerne jemanden kennen. Einen jemand, dessen Qualität mir all 10? Jahre vielleicht mal begegnet. Ein wunderbares Wesen. Dazu zu sagen ist: Mein Partner ist auch ein wunderbares Wesen, das mich sehr liebt. Nur ... Siehe oben. Ich komme diesem Jemand ganz langsam näher. Ich habe noch nichts verbrochen, was man mir moralisch vorwerfen könnte. Nur meine Gedanken sind dort, nur dort, immer dort. Ich spüre eine Wärme, eine Wellenlänge, ein Selbstverständnis von sprechen und Kontakt, eine Zuneigung und ein Begehren, das ich nicht mehr im Griff habe. All das speist meine sonstigen Mängel in meiner aktuellen Beziehung, über die wir auch seit Jahren sprechen. Mein Partner und ich sind uns nahe - aber nicht so nahe, wie ich mir das wünsche. Ich kenne eine Nähe, habe sie vor 13 Jahren verloren und seither nie mehr gefunden. Mein Partner und ich werden diese Nähe - emotional wie körperlich - nie erreichen. Das ist besprochen und ausdiskutiert. Und nun ist da jemand, der zumindest auf den ersten Blick so ausschaut, als wäre das, was ich suche, möglich. Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht sind dann andere Dinge nicht möglich, die ich schätze und brauche. Ich fühle mich zerrissen. Ich bin kein Opportunist. Normalerweise weiss ich, wo ich stehe, was ich will, wieviel ich wo investiere und wann ich den Deckel zumache. Ich spüre mich normalerweise sehr gut. Nun bin ich zerrissen. Ich kann nicht lügen, ich will nicht lügen, will mich vor allem nicht selbst belügen. Wenn ihr mich fragt: - Was will mein Herz: Frei sein. Ich fühle mich eingesperrt und will raus. - Was will mein Kopf: Ebenso. Davor steht die Angst und blockiert mich - keine gute Wahl. Ich habe Angst etwas kostbares zu vernichten. Mein Partner ist kostbar, mein Zuhause und meine ganze Lebenswelt ist kostbar. Gleichzeitig will ich raus, frei sein, immer häufiger denke ich, lass mich bitte. Der neue Jemand ist ein Katalysator, der mich in völliger Zerrissenheit zurück lässt. Wohin? Zu mir. Da bin ich schon. Da bin ich immer. Das ist mitunter ein Grund, warum ich mich vehement wehre, das Gespräch suc[...]



5 Jahre nach dem gewonnen Krieg: die Leere

Sun, 25 Mar 2018 18:35:11 GMT

Hallo, nach langer Zeit melde ich mich wieder. Die Scheidung ist bereits vergessen und verarbeitet, ich habe keinerlei finanziellen Verpflichtungen mehr Das gemeinsame Kind lebt bei mir, ist schon ein Stück gewachsen, und es braucht mich nicht mehr so intensiv wie vor einigen Jahren, als meine Ehe zerbrach. Zurzeit bin ich noch mit Vollzeitjob, Haushalt und Kind voll ausgelastet, ich bin dennoch sportlich aktiv, und habe gelernt, mich zu beschäftigen. Wenn zu Hause alles erledigt ist, fahre ich ins Fitnesscenter, welches bis Mitternacht geöffnet ist, oder lese, oder erfülle meinen lang gehegten Wunsch: ich mache Musik (bin Autodidakt) Das alles klingt erstmal normal, mein Problem ist, sämtliche Bekanntschaften sind durch die, und nach der Scheidung weggebrochen, und neue sind nicht entstanden. Ich erkläre mir das damit, dass (frisch) getrennte Männer auf andere Menschen, die noch in intakten Familien leben, wie jemand mit einer ansteckenden Krankheit wirken, was letztendlich eine gewisse Fluchtreaktion und Distanzhalten auslöst. Bekanntschaften, die durch die Kinder entstanden sind, haben sich nach dem Schulwechsel von allein erledigt. Ich trage niemandem etwas nach, das ist nicht mein Problem. Die aktuelle Situation macht mir zuallererst im Hinblick auf mein Kind Sorgen, weil es nicht die Möglichkeit hat, und haben wird, ein normales Familienleben kennen zu lernen und zu zelebrieren, und ich befürchte auch, dass es gleich der Mutter, ebenfalls Scheidungskind und aus zerrütteten Verhältnissen, ähnliche Defizite mit sich herumtragen wird. Ich bin für mein Kind kein gutes Vorbild ( ich ertappe mich immer häufig dabei, dass ich mich immer mehr zurückziehe, und nichts mehr unternehme, um neue Menschen kennen zu lernen. Alles, was ich mache, mache ich allein ) und auch mir selbst tut dieses Leben allein nicht gut. Ich befürchte, dass ich mich zu einem dieser sonderbaren alten Männer entwickele, die in ihrer Wohnhöhle für sich selbst leben, und Tage lang mit niemandem sprechen. Das möchte ich nicht, nur einen Ausweg sehe ich nicht. Ich kann es mir schlicht und einfach nicht vorstellen, mich auf eine Partnerin, die vom Alter her passen würde, einzulassen, eine jüngere Frau kommt nicht in Frage. Es gab gewisse Versuche, mich zu verkuppeln, ich habe vom Anfang an abgeblockt. Mein Kind würde sich womöglich im Weg fühlen, und jede trägt seine Päckchen, Altlasten seines bisherigen Lebens mit sich, ob da noch sowas wie Anziehungskraft entstehen kann, bezweifele ich stark. So verstecke ich mich hinter meinen Aufgaben, im Auge der Tag X, an dem mein Kind ein eigenes Zuhause gründet, und an dem mir der totale Zusammenbruch droht. Kennt jemand diese Situation, gibt es eine Lösung? Dankeschön fürs Lesen.



Hilfe! Kämpfen oder gehen?

Sun, 25 Mar 2018 12:27:40 GMT

Hallo zusammen Zur Zeit bin ich total verwirrt... Und zwar vor etwas mehr wie 3 Jahren lernte ich meinen Verlobten kennen. Wir waren unheimlich glücklich und total verliebt. Ein Jahr später zogen wir zusammen und ein knappes Jahr später Verlobten wir uns. Als wir zusammen zogen, kam ein knappes halbes Jahr später ein Burnout. Er muess sich Krankschreiben für 2 Wochen und wollte mir klar machen, wie toll sein Job in diesem Unternehmen ist. Nun stecken wir in den Hochzeitsvorbereitungen, und letzten Herbst habe ich noch ein Studium begonnen neben der Arbeit (Leitende Position) und dem Hund. Kurz davor kam sein totales Burnout. Klinik, Psychologen und Jobverlust... Alles was dazu gehört. Am Anfang dieses Jahres begann mein Kopf zu überlegen, ob es das richtige ist? Und ich schob die Gedanken zur Seite. Ich wusste nicht, wieso ich kalte Füsse bekomme. Habe ich Bindungsängste? Ist er nicht der Richtige? Möchte ich zuhause noch die Krankenschwester sein? Er hat sich durch das Burnout in einen anderen Mann entwickelt. Es ist nicht mehr der, in den ich mich verliebte... Das wäre ja schön gewesen, wenn es nur das wäre. Ich lernte vor einigen Wochen einen Mann kennen. Wow, der hat mich aus den Socken geworfen! Er Schaft es, dass ich keine Sätze mehr sprechen kann und ich 2 Tage total Nervös vor dem nächsten Treffen bin... Ihm geht es genau so! Es läuft aber nichts zwischen uns- da Treue für mich wichtig ist. Aber es ist so schwer, sich zusammen zu reissen... Er kennt meine Situation und er rät mir von der Hochzeit ab... Die Feier ist in 2 Monaten...😑 Es heisst doch- in guten und schlechten Zeiten? Durchlebe ich eine schwärmerei, oder steckt da mehr dahinter? Anscheinend bin ich unglücklich, sonst hätte ich keinen anderen Mann an mich "ran" lassen?! Bitte helft mir...