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BRIGITTE Community - Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?





Last Build Date: Fri, 27 Apr 2018 05:39:27 GMT

 



Ein Kind nur unter "perfekten" Umständen? Selbstbetrug oder Angst?

Mon, 23 Apr 2018 12:31:05 GMT

Hallo liebe Community, ich bin jetzt ü Mitte 30 und setze mich daher mit dem Kinderwunsch auseinander. Die letzten Jahre stellte sich die Frage für mich nie, weil ich meine Freiheit einfach zu sehr schätzte. Mein Partner kann sich Kinder gut vorstellen. Zu uns: Wir sind schon seit einigen Jahren ein Paar, verstehen uns gut, wobei es in der letzten Zeit manchmal knirscht, was ich auf diese ungeklärte Frage (Kinder Ja/Nein) zurückführe. Wir haben vor zwei Jahren geheiratet und uns dann auch noch mal etwas mehr zusammen gerauft, wohnen seit drei Jahren zusammen ... also alles in allem klappt es gut, wir verstehen uns, abgesehen von den normalen Streitereien. Ich stell mir auch manchmal vor, dass es schön wäre mit einem Baby ... allein die Erfahrung zu machen Leben zu schenken, das muss schon irgendwie toll sein. Das Aber ist weitaus größer. Wir verdienen beide durchschnittlich gut, würden aber, falls jemand von uns ausfällt, entsprechende Einbußen haben. Unsere Wohnung hat 2,5 Zimmer, mit einem Baby würde es noch gehen, Kleinkind wird dann schon eng. Umziehen? Für uns nicht so einfach, da wir sehr standortgebunden sind aufgrund unseres Jobs. Wir arbeiten in zwei unterschiedlichen Städten, haben uns auf die Mitte geeinigt, so dass wir beide fast 1 Stunde Fahrtweg haben. Manchmal fühlt sich das Leben jetzt schon an, wie ein Spagat, ich weiß nicht, wie das werden soll, wenn auch noch ein Kind da ist. Dann aber sehe ich auch wieder Familien, die das alles irgendwie wuppen, wo teils weniger Geld da ist oder sonst irgendwas nicht passt. Aber. So habe ich mir das nicht vorgestellt, stelle ich mir das nicht vor. Ich würde gerne nah bei meinem Kind sein, wenn ich denn eines hätte, und würde diesem auch gerne einiges ermöglichen können. Was eventuell eine Option wäre ist: einfach mal machen und dann gucken, wie es sich entwickelt. Man könnte sich ja theoretisch auch immer noch wegbewerben ... Trotzdem, ich hätte eigentlich, merke ich jetzt, gerne "ein Nest" gehabt für mögliche Kinder, dann würde ich wahrscheinlich sofort loslegen. (Nest = größere Wohnung/Haus, gut verdienender Mann, ich ebenfalls mit Job, aber bitte um die Ecke.) Das hat das Schicksal aber nicht ganz so hingekriegt und ich bin wirklich am Überlegen, ob ich unter diesen Umständen überhaupt ein Kind will. Nun frage ich mich: sind das nur irgendwelche Vorwände, weil ich eigentlich gar kein Kind möchte? Sind das berechtigte Überlegungen? Was meint ihr?