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BRIGITTE Community - Depressionen



Erfahrungsaustausch von Betroffenen und Angehörigen zum Thema Depressionen.



Last Build Date: Tue, 24 Apr 2018 00:22:32 GMT

 



Gesellschaftliche Anlässe

Sat, 14 Apr 2018 23:25:55 GMT

Hallo ich habe seit ca. 3 Jahren Repression (diagnostiziert). Am Anfang waren meine Freunde und Bekannten seht verständnisvoll. Seit ca. 1 Jahr arbeite ich wieder in Teilzeit. Ich habe das Gefühl damit hat sich für Andere meine Krankheit erübrigt. Für mich leider nicht. Besonders merke ich das bei Anlässen in grösseren Gruppen. Heute war ich bei einem Junggesellinenabschied. Alle waren entspannt und ausgelassen und ich habe halt so getan als ob. Das war unfassbar anstrengend. Es kam in mir auch das Gefühl auf, ich wäre den anderen unsympathisch. Als die Gruppe abends noch ausgehen wollte habe ich mich verabschiedet und bin ins Hotel gegangen. Daraufhin sagte meine Freundin, dass ich wohl alt geworden bin, früher wäre ich immer die ganze Nacht unterwegs gewesen. Wie gerne wäre ich auch mal wieder fröhlich und ausgelassen.... Nach diesem Abend bin ich so niedergeschlagen wie lange nicht mehr. Wie haltet ihr es mit solchen gesellschaftlichen Anlässen? Wie fühlt ihr euch dort? Oder sagt ihr solche ab?



Alles nur Einbildung?

Mon, 02 Apr 2018 22:06:47 GMT

Hi, ich war noch nie so der Sonnenschein oder sowas - eher nüchtern und so. Mir kommt es aber so vor, als wäre ich eigentlich die meißte Zeit 'depressiv' und das nicht nur seit gestern sonden schon seit meiner Schulzeit, die jetzt auhc schon wieder 2 Jahre zurück liegt. Dh ich fühle mich schlecht, einsam und meine Gedanken sind einfach nicht positiv oder so was. Vorallem jetzt habe ich das Gefühl, dass es immer weniger Zeiten gibt, in denen ich mich glücklich oder so fühle. Essen ist ehrlichgesagt eines der einzigen Dinge, die mich froh machen - daher breche ich manchmal aus schlechtem Gewissen. Gespräche mit Menschen strengen mich an, da ich immer das Gefühl habe, dass ich die ganze Stimmung nur verderben würde, wenn ich wirklich sagen würde, wie es mir die meißte Zeit geht. Mittlerweile meide oft einfach den Blickkontakt um nicht in ein Gespräch reingezogen zu werden. Trotzdem zweifle ich selbst an mir, ob ich nicht vielleicht einfach negativ denken will und möglicherweise nur gerne Aufmerksamkeit hätte (in irgendeiner Weise) und mir das alles nur einrede. Ich habe ja noch gute Tage, manchmal auch mehrere am Stück udn dann denke ich, dass es alles nur ich selbst bin, die sich depressiv fühlen möchte.. Zudem habe ihc schon viel über Depressionen gelesen und bin völlig durcheinander, was ich mir jetzt einbilde und was ich wirklich spüre. Kennt ihr das, dass man sich schlecht fühlen möchte, bzw sich schon fast über so negative Zeiten "freut"? Glaubt ihr, dass das dann überhaupt echte Gefühle sind? Oh je ihc hoffe ihr versteht so ein bissle was ich meine - mir kommt es selbst schon sehr verwirrend und ziellos vor..:/ Viele Grüße



Depressiver Freund

Sat, 31 Mar 2018 21:50:14 GMT

Hallo Ich bin nun seit 3 Jahren mit meinem Freund zusammen . Er hat starke Depressionen und ich weiss nichtmehr weiter. Durch die Familie ist er schon vorbelastet, was durch viele negative Erlebnisse verstärkt wurde. Wir hatten schon von Anfang an viele Probleme doch jetzt durch die schlimmer gewordene Depression weiss ich nicht ob ich das noch weiter schaffe. Ich habe keine Erfahrungen mit der Krankheit , bin (oder war) immer ein fröhlicher Mensch. Er zeigt die klassischen symptome wie Agressives reagieren auf jede kleinigkeit. Er verstet alles so als ob ihn jeder angreifen will. Ich trau mich schon garnichtmehr über de einfachsten Dinge mit ihm zu reden weil ich schon richtig angst vor seiner Reaktion habe. Ich gehe nurnoch davon aus dass ich kritisiert werde und nieder gemacht. Ich habe jetzt auch schon on meinem Vater und einer guten Freundin gesagt bekommen dass er es braucht andere runter zu machen um sich selbst besser zu fühlen. Ich werde einfach nurnoch verletzt und das will ich nichtmehr. Das problem ist dass ich selbst keine stabile persönlichkeit bin. Ich bin sehr sensibel nehme alles persönlich. Ich gehe konflikten eher aus dem weg und schaffe es auch somit nicht klar mit ihm zu reden wie es mir geht. Jedes mal wenn ich anfangen will was zu sagen und einfach nicht weiss wie werde ich angegriffen und schaffe es einfach nicht meine meinung zu sagen. Ich sollte ihm eine stütze sein und ihm helfen. Ihm strukturen geben und für ihn da sein. aber das kann ich einfach nicht. Ich habe mich zurück gezogen und habe das gefühl selbst in eine depression zu rutschen. Freunde haben mir gesagt dass ich mich selbst verloren habe und nichtmehr ich selbst bin. Ich habe fast keine freunde mehr und lachen geht auch nur mit zwang . Mein freund meint ich habe keinen grund dazu traurig zu sein und ich habe kein recht dazu da es mir ja sonst gut geht. er fühlt sich von mir allein gelassen und nicht unterstützt. ich weiss dass ich nichts getan habe ich weiss einfach nicht was . wenn ich zu ihm gehe werde ich abgewiesen an einem anderen tag will er kuscheln ich kann das einfach nicht. Ich habe angst irgendwas zu tun weil einfach alles falsch ist . In der anfangszeit hat er mich mit allem unerstützt und mir bei meinen problemen geholfen und jetzt bin wohl ich dran ihm zu helfen. aber momentan will ich nur weg . ich fühle keine liebe keine anziehung momentan schwenkt es sogar richtung hass . ich weiss nicht ob ich noch will. ich bin soweit dass ich sage ja ich will mich trennen ich will wieder glücklich sein , aber ich will ihn nicht im stich lassen. Ich kann diese verantwortung einfach nicht übernehmen . ich stehe selbst kaum im leben weiss nicht wie sich min berufsleben nach der ausbildung entwickelt habe angst vor allem was kommt . aber er hat auch schon angedeutet dass er sich das leben nimmt und ich das einzige bin was ihn noch davon abhält(ich bin seine einzige bezugsperson) . das ist schon eine weile her aber es macht mir angst. Ich weiss ich rede nur von mir. vielleicht hat er ja wirklich recht damit dass ich zu egoistisch denke ich weiss einfach nichtsmehr



Depressionen und Angststörung

Tue, 27 Mar 2018 08:58:32 GMT

Hallo, ich brauche Hilfe. Es geht um meine Tochter, sie ist 24, sie lebt noch zuhause und studiert. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll...und entschuldige mich jetzt schon für den wirren Text. Meine Tochter hat einen Freund, aber keine Freunde/innen, worunter sie sehr leidet. In der Grundschulzeit hatte sie viele Freundinnen. In der weiterführenden Schule wurde das immer weniger, nach Mobbing und einem schlimmen Unfall mit einer lebensbedrohlichen Kopfverletzung hat sie dann die Schule gewechselt. Ihr ganzes Leben läuft nach dem selben Schema ab: Sie kommt irgendwo hin (Schule, Praktikum, Uni), zu Anfang sind alle nett, nach einiger Zeit verwandeln sich aber alle in Idioten, die ihr nur böses wollen. Sie hat kaum Selbstvertrauen und auch wenig Selbstbewusstsein. Das war schon immer so, es hat sich trotz verschiedentlicher professioneller Hilfe und großer Achtsamkeit meinerseits nichts daran geändert. Letztes Jahr war sie für mehrere Wochen in einer Klinik, der Auslöser dafür war, dass sie sich nach einem Streit mit ihrem Freund den Arm so geritzt hat, dass er genäht werden musste. Danach hat sie eingesehen, dass sie Hilfe braucht. Geritzt hat sie sich in der Pubertät auch schon, es war aber für einige Jahre dann kein Thema mehr. Der Klinikaufenthalt hat alles nur noch verschlimmert. Sie fühlte sich dort nicht wohl und nicht angenommen. Dazu muss ich erklären, dass ihre Angststörung dergestalt ist, dass sie Angst vor dem Kontakt zu anderen Menschen hat. Sie fühlt sich in einer fremden Umgebung sehr unwohl, kann fremde Menschen nicht gut ansprechen (selbst Termine beim Arzt vereinbaren ist total schwierig), weil sie denkt, dass alle anderen Menschen sie für doof halten - ich weiß leider den Fachbegriff für diese Angststörung nicht und bitte die laienhafte Erklärung zu entschuldigen. In der Klinik wurde sie bei den Gruppensitzungen von den Mitpatienten angegangen, weil sie nie etwas sagt - das war ja genau das, weshalb sie dort war. Leider wurde seitens der Behandler an dieser Stelle nicht interveniert und sie kam sich bloßgestellt vor, was dazu führte, dass sie dann eine Woche früher abgebrochen hat. Nach dem Abi hatte sie eine Ausbildung im medizinischem Bereich an einer Privatschule begonnen, sie war auch ausgezogen und hatte am Ausbildungsort ein WG-Zimmer. Nach 3 Monaten kam sie wieder nachhause und hat in der Folge auch die Ausbildung abgebrochen. Warum? Sie hat Angst, dass sie vor einem Patienten stehen wird irgendwann und in der Verantwortung für die Behandlung ist und bei dem Gedanken wird ihr übel. Danach saß sie 2 Jahre zuhause, hat nichts gemacht, nicht gejobbt, fühlte sich immer schlechter und hat massiv zugenommen. Gespräche blockt sie total ab, sie lächelt immer, wenn man sie anspricht und sagt es geht ihr gut. Wenn es ihr offensichtlich nicht gut geht, schließt sie ihre Zimmertür ab und sagt, sie wolle nicht reden. Reden will sie nie, über die Dinge, die sie belasten. Eine ambulante Therapie will sie nicht beginnen - dazu müsste sie jemanden anrufen (was ja nicht geht) und ausserdem sagt sie, nach der Erfahrung in der Klinik hat sie kein Vertrauen mehr in eine Therapie. Sie trinkt zu viel, Ende letzten Jahres ist das so eskaliert, dass sie manchmal tagsüber schon zuhause betrunken rumlief. Nach einem heftigen Streit (ich bin nicht so die taffe Mama, sondern eher die Diskutiererin) habe ich ihr gesagt, dass sie ausziehen muss, wenn sie nicht aufhört mit der Trinkerei. Sie sieht das übrigens nicht so, dass sie ein Thema mit dem Trinken hat. Seitdem trinkt sie wohl nur noch spätabends wenn wir das mit Mitbekommen, aber sie trinkt nachwievor. Die leeren Flaschen versteckt sie in ihrem Kleiderschrank. Jetzt fängt demnächst das Semester wieder an und ich befürchte, dass das Studium zum scheitern verurteilt ist, weil sie mehr zuhause bleibt als in die Uni zu gehen. Demnächst wird sie 25, dann bekomme ich kein Kindergeld mehr für sie und ich dann sie nicht mehr bei mir mit [...]