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BRIGITTE Community - Rund um die Bewerbung



Fragen zum Lebenslauf und Anschreiben, Vorstellungsgespräch oder die passende Kleidung? Tauschen Sie hier Ihre Erfahrungen aus.



Last Build Date: Wed, 25 Apr 2018 12:52:45 GMT

 



Jobangebot und Englisch

Tue, 24 Apr 2018 10:48:20 GMT

Hallo zusammen, ich bin gerade ziemlich hin- und hergerissen. Ich habe ein gutes Jobangebot bekommen, wo ich allerdings viel Englisch reden / schreiben muss. Ich habe von Anfang an gesagt, dass mein Englisch nicht so prickelnd ist, ich vieles verstehe, aber mich nicht traue zu sprechen. Zu Hause beim Üben komme ich mir wie ein Vollidiot vor und habe das Gefühl in meinen Kopf passt nichts rein. Mir wird ein Sprachkurs gezahlt, allerdings weiß ich jetzt schon, dass es ganz viele peinliche Situationen in der neuen Firma geben wird und ich habe Panik, dass ich es nicht packen werde. Was soll ich tun - zu- oder absagen? Wer ist / war in einer ähnlichen Situation?



Vorstellungsgespräch Ablauf

Mon, 23 Apr 2018 09:23:07 GMT

Ab und an geistert mir, ein für mich ulkiges Vorstellunggespräch durch den Kopf - ob ich "Schuld" hatte, das das so verlief, oder ob das momentan modern ist und der neueste Trend. Ich bin seit über 10 Jahren selbst und ständig tätig. Als vor Jahren mal Flaute war, dachte ich, bewirbste Dich halt wieder, Angestellt sein ist auch ganz nett, vor allem hat man mehr "Sicherheitsnetz". Da kam mir die Stellenanzeige in meinen selbständigen Bereich gerade recht. Schwups wurde ich auch eingeladen zum Gespräch. Während des Gespräches sassen mir der Inhaber und der Juniorchef gegenüber...... und erzählten nichts, was sie so für Vorstellung hatten, was die detaillierten Anfordungen an die Stelle waren, was sie so für Vorstellungen hatten. Ich fragte dann nach, gehört x, y oder z zu meinen Aufgaben? da wurde dann mit dem kopf geschüttelt und grinsend "nein" gesagt, nichts keine Erläuterungen etc. . Ich kam mir gelinde gesagt leicht verar...t vor. Dann kamen noch zu typische "tolle" Fragen wie "wo sehen sie sich in 5 jahren" und ähnlich "erbauliches". Falls ich mich nochmal bewerben sollte, ist sowas heutzutage üblich, das Chefs sich im Vorstellungsgespräch dermassen bedeckt halten, was die konkreten Anforderungen und Arbeitsaufgaben der zu besetzenden Stelle sind????



Fröhliche Bewerbungszwickmühle

Thu, 12 Apr 2018 13:07:16 GMT

Oh my, guten Nachmittag, ich brauche einmal ein wenig "Sortierungshilfe" ... Ich bin ja seit einiger Zeit auf Jobsuche, und habe bis jetzt nur sehr wenig positiven Response erhalten bzw. auch selbst Firmen abgesagt, weil ich kein gutes Gefühl hatte. Und jetzt bin ich seit gestern in einer Art Zwickmühle - nachdem quasi wochenlang kein Schwanz nach mir gefragt hat, steh ich jetzt hier: Firma A: internationaler Konzern, weltweit Niederlassungen, tolles Produkt, interkulturelles Umfeld, hat viele Berührungspunkte mit meinem Studium und meiner ursprünglichen Berufsausbildung, Dienstort von mir zuhause in 20min erreichbar, fixe aber leider auch sehr starre Arbeitszeiten. Vorstellungsgespräch Anfang März für die Stelle der Assistenz der Niederlassungsleitung - Gespräch lief gut, mein Gehaltswunsch wurde ohne mit der Wimper zu zucken aufgenommen, man müsse dies aber noch mit der Europa-Zentrale klären. Die Stelle war nicht ausgeschrieben, sondern wurde mir von einer Personalberatung vorgeschlagen, da ich passende und seltene Kenntnisse für diese Position mitbringe. Die Stelle selbst war jetzt nicht soooo mein Traum, weil ich nicht sooo gerne als klassische Assistentin arbeite, allerdings stimmt das Rundherum, bis auf die starren Arbeitszeiten - aber gut, Gewöhnungssache, und viel mehr Vorteile als Nachteile. Als zwei Wochen verstrichen waren, habe ich mal bei der Personalberatung angefragt, wie der Stand sei, und bekam die Auskunft, man habe sich noch nicht entschieden. :knatsch: Firma B: Bildungsinstitut, interkultureller Familienbetrieb, gut erreichbar, ebenfalls viele Berührungspunkte mit allem, was ich bis jetzt gemacht habe, flexible Arbeitszeiten innerhalb eines Rahmens. Eine Bekannte von mir kennt die Direktion, und hat mir quasi unter der Hand den Tipp gegeben, dass man dort eine Büroleiterin sucht, die den Laden auf dem Laufenden hält ... Also Beratung der internationalen Kundschaft, Einteilung der Kurse und Lehrer, Verfassen von Ausschreibungen und Föderansuchen, Homepage-Betreuung, Verkauf, Marketing, etc. Gestern habe ich meine Unterlagen hingeschickt und war heute gleich zum Vorstellen bei der Direktorin - wir sind fast drei Stunden zusammengesessen, da sie mich auch an einem Beratungsgespräch mit einer Kundin teilhaben ließ. Der Job ist anspruchsvoll und abwechslungsreich, auch hier gefallen mir das Produkt und die "Chefität". Minuspunkt: ich glaub, das sind ziemliche Chaoten, klar, deshalb brauchen die ein Organisationtalent wie mich. Ich hätte heute gleich da bleiben können, ... mein Gehaltswunsch wurde ebenfalls ohne mit der Wimper zu zucken aufgenommen, sie muss das noch mit ihrem Mann besprechen, aber schien jetzt nicht "schockiert" - ihnen sei wichtig, dass der Laden gut läuft. Sie will mir heute abend Bescheid geben, was ihr Mann dazu sagt, jedenfalls kann ich morgen nachmittag gleich hinkommen, und ihr bei einer Ausschreibung helfen, damit ich einen Eindruck bekomme. Das mache ich natürlich gerne. Mein Gedanken-Dilemma: gestern nachmittag, nachdem ich die Unterlagen an Firma B verschickt hatte, meldete sich die Personalberaterin wegen der Firma A bei mir: die Assistenz-Stelle sei doch anderweitig vergeben worden, die Firma B ließe aber fragen, ob ich Interesse an einer Vertriebsposition mit Außendienst im betreuten Gebiet (Ö und Osteuropa) habe, mit PKW zur privaten Nutzung und PiPaPo. Ja klar will ich das, weil ich eigentlich eine alte Außendienstlerin bin, und ungern nur im Büro hocke. Laut Ansage wären es nach der Einschulung im Innendienst pro Woche drei bis vier Tage "on the Road" - sprich: da kann ich mir dann vieles selbst einteilen, und sitze nicht von 9 to 5 im Büro. Jetzt hab ich natürlich gesagt: ja klar, das will ich gerne machen, gerne unterwegs und ungebunden bin ich auch :yeah: Die Personalberaterin meinte dann, sie werde das so weiterleiten. Jetzt habe ich keine Ahnung, wie verbindlich das ist, gehe aber davon aus, dass die mich schon wollen, und mir das zutrauen, und auch meine[...]



Fragen zum Lebenslauf

Thu, 12 Apr 2018 06:08:14 GMT

Ich bin auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, allerdings stellen sich mir bei der Bewerbung ein paar Fragen: Die letzten Jahre habe ich mehrfach für Zeitarbeitsfirmen gearbeitet. Dadurch könnte natürlich der Eindruck entstehen, als würde ich bewusst oft den Arbeitsplatz wechseln, und würde es nie lange bei den jeweiligen Firmen aushalten. Dies ist aber nicht der Fall, ich suche schon nach einer dauerhaften Stelle. Wie verpacke ich das im Anschreiben am besten? Zweite Frage: Im Moment befinde ich mich in einem festen Arbeitsverhältnis. Ich möchte nicht unbedingt, dass meine Firma erfährt, dass ich mich umorientieren will. Muss ich den jetzigen Arbeitgeber im Lebenslauf benennen? Ich möchte vermeiden, dass sich die Firmen bei meinem jetzigen Arbeitgeber melden, um sich evtl. Erkundigungen über mich einzuholen. Nicht, dass ich da ein schlechtes Feedback befürchten müsste, ich möchte lediglich vermeiden, dass mein AG davon erfährt, dass ich mich woanders bewerbe, bevor ich einen anderen Job sicher habe. Ich habe da jetzt schon verschiedene Meinungen gehört und bin da unsicher.



Bitte geben Sie Ihre Gehaltsvorstellung an!!!

Wed, 11 Apr 2018 09:46:30 GMT

Diese Frage stellt sich mir gerade.... Ich komme ursprünglich aus dem Pharmabereich, da kannte ich die Gehälter....Nach erfolgreichem BA Abschluß bewerbe ich mich querbeet im Bildungsbereich, und jetzt stellt sich die Frage: Im ÖD gibts ja diverse Tabellen, TVL, u.ä. im Bereich Privatwirtschaft eher nicht....und jetzt die Frage gibt es seriöse!!! Portale, wo frau das recherchieren kann? In meiner heutigen Bewerbung an einer privaten Hochschule habe ich als Anlehnung eine vergleichbare Stelle im öffentlichen Hochschulbereich als Richtgröße genommen....



Vom öffentlichen Dienst in die Wirtschaft?

Sat, 07 Apr 2018 21:55:38 GMT

Ich benötige auch einmal einen Rat. Ich arbeite seit sechs Jahren im Öffentlichen Dienst. Die Tätigkeit ist mäßig bezahlt, ich arbeite auf einer Stelle für einen Bachelor, dabei habe ich einen Masterabschluss. So ganz zufrieden bin ich monetär also nicht, zudem ist nicht wirklich viel zu tun und ich vertreibe mir die Zeit mit Internetsurfen und Sprachen lernen. Ich habe nun einige Bewerbungen verschickt und mich auch bei einem Konzern beworben, der mich überraschend zum Vorstellungsgespräch eingeladen hat. Das Gespräch war letzte Woche Mittwoch und verlief sehr gut, es wurde schon über einen konkreten Einstiegstermin gesprochen und der Vertrag soll mir in der nächsten Woche zugeschickt werden. Die Tätigkeit ist allerdings sehr anspruchsvoll, der Personaler hat mir klar gemacht, dass die Arbeit in einem Konzern "ganz anders" sei als im ÖD. Sprich sehr leistungsorientiert, ein hoher Druck und häufig zehn Dinge auf einmal zu erledigen. Diese Beschreibung schreckt mich nun schon etwas ab, ich habe Angst, dem nicht gerecht zu werden und mich an das laue Arbeitsleben gewöhnt zu haben... Ratet ihr mir von dem Schritt in die Wirtschaft eher ab? Ist es wirklich so schlimm in einem Konzern?



Jobwechsel / Bewerbung mit 50 - Tips..?

Thu, 05 Apr 2018 12:38:00 GMT

Hallo liebe Forist/innen, Gerade befinde ich mich in der Bewerbungsphase – noch habe ich nicht gekündigt und dachte immer, es sei dsa A & O aus dieser sicheren Warte heraus die neue Jobsuche anzugehen. Kurz zur Info: ich ziehe rund 250 KM weit weg, zu meinem Partner. Nun bin ich aber kurz vor die 50 – die magische Schwelle, wie es scheint (wie kann es sein, dass man bis 67 arbeiten muss, angeblich weil man noch leistungfähig genug ist, alles wuppen zu können, ab 50 aber kaum noch einen Job findet?) – und habe gestern gelesen, dass es sinnvoller wäre, schon zu kündigen und auf die Chance zu setzen, kurzfristig verfügbar zu sein. Das erscheint mir aber gerade in meiner Situation sehr riskant, zumal ich a) eine 3 monatige Sperrfrist beim Arbeitsamt hätte und b) evt. alles, was ich gespart habe verliere, wenn ich innerhalb eines bestimmten Zeitraums keine (adäquate) Anstellung wieder finde. Wer kann mir hierzu einen Rat oder ein paar gute Tips geben? Herzlichen Dank im Voraus, Skuld



Konzern- wieviele werden zum Vorstellungespräch eingeladen?

Thu, 05 Apr 2018 07:32:52 GMT

Ich habe nächste Woche ein sehr wichtiges Vorstellungsgespräch in einem Konzern, in den ich unbedingt rein will! Daher meine Frage- wieviele Bewerber werden die wohl ca. zum Vorstellungsgespräch einladen? Das Gespräch findet mit der Personalerin und meinem potenziellen Chef statt, der immer sehr busy ist. Ich tippe daher auf drei bis vier Bewerber. Aber hier kennen sich viele User gut aus... was sind eure Erfahrungswerte?



Vorstellungsgespräch: Eure besten Tipps für eine Zusage

Thu, 05 Apr 2018 07:15:30 GMT

Ich habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräch für eine ganz tolle Stelle. Ich bin sehr aufgeregt, bereite mich bereits gut vor und hoffe, die Personaler überzeugen zu können. Gibt es bestimmte "Tricks" oder Verhaltensweisen, die in euren Vorstellungsgeprächen gut ankamen? Wie konntet ihr euer Gegenüber überzeugen? Plaudert mal aus dem Nähkästchen. :smile:



nochmal bewerben ?

Thu, 29 Mar 2018 07:07:02 GMT

ich hatte mich im letzten jahr auf eine fuer mich interessante minijob-stelle beworben und war am 10. dezember des letzten jahres dort auch zum vorstellungsgespraech eingeladen einen tag spaeter hatte ich eine absage per mail bekommen nun ist seit ein paar tagen diese stelle wieder ausgeschrieben wuerdet ihr euch noch einmal bewerben ? wenn ja einfach neue bewerbungsunterlagen uebersenden, oder anrufen, oder anders den kontakt aufnehmen ? gebt mir mal ein wenig input:blume:



Abgemeldet sein

Wed, 28 Mar 2018 21:34:49 GMT

Hallo, im Moment geht es schon wieder, aber kürzlich hatte ich eine Erfahrung, bei der ich wieder merkte, wie schwer es mir inzwischen fällt, abgemeldet zu sein. Hatte ein Vorstellungsgespräch und war erstaunt, dass beide Gesprächspartner sehr angetan schienen. Immer wenn ich dachte, das läuft fast zu gut, und vielleicht nochmal dezent nachhakte, kam ein entsprechendes Signal. Zum Schluss sagte mir der "Unter-Chef" nochmal wie angenehm es gewesen sei, es sehe schonmal sehr gut aus (mit mir brauche man sich wohl auch nicht nochmal zusammensetzen), man würde halt das Verfahren noch zu Ende bringen und ich würde sehr bald Bescheid bekommen. Gut ausgesehen hat es auch in früheren Fällen schonmal. Ich blieb vorsichtig, aber habe natürlich gehofft ... Hab`nach ein paar Wochen dem Unter-Chef noch eine Mail geschickt, mit einer dezenten Anregung. Ein Freund aus meiner Branche meinte, nannte das "geschickt" im Sinne des sich in Erinnerung rufens. Keine Reaktion. Dieser Freund und auch andere meinten aber, es sei vielleicht noch alles drin. Unter anderem bedeutete mir das auch ein Bekannter, der in dem Unternehmen arbeitet. Und irgendwann bestätigte sich meine Intuition und es kam eine freundliche Mail (versandt von der Sekretärin). Ebenso ein Standardding, Gut, ich war natürlich enttäuscht, vor allem, weil ich das Gefühl bekam, dass ich am Ende doch nur eine Nummer war. Der Bekannte aus dem Unternehmen sagte mir dann, ich sei zumindest die Nummer zwei gewesen (von einem halben Dutzend), was den Ausschlag gegeben habe, wisse er nicht. Klar, letztlich wäre es auch mir darum gegangen, das Angebot für den Job zu bekommen. Aber wenn das schon nicht passiert, hätte ich mir angesichts der "Vorgeschichte" gewünscht, dass wie im Gespräch selbst, ein positives (persönliches) Signal gekommen wäre - zum Beispiel im Hinblick auf die Zukunft. Ich mag es einfach nicht, wenn jemand erst Hoffnungen überhaupt weckt - und dann weg ist. Auch mit Frauen lief es schonmal nach dem Motto (in der Anbahnungsphase), auch mal in der Kindheit, wenn ein anderer Spielpartner auftauchte (Da hat es sich dann aber auch wieder gegeben).. Nun, für mich ist das auch der "Ansporn" noch bedachter und verantwortungsvoller vorgehen zu wollen, als ohnehin schon. Auf keinen Fall sollte man Leute verarschen (wohlgemerkt, das mit der Absage sehe ich NICHT als Verarsche), erst recht nicht, wenn es um Gefühle geht. Blöd finde ich, dass man sich nicht richtig wehren kann: Klar, nichts zu erwarten wäre gut, aber geht das. Ist es nicht normal, dass man von positiven Zeichen beeinflusst, je nachdem geleitet wird? Jetzt, wo es klar ist, dass es um etwas geht, fällt es mir immer schwerer, weitere solche Erfahrungen zu "schlucken". Das Wissen, dass man selbst entgegen jeder Wahrscheinlichkeit nicht nur zweite, dritte, vierte Wahl sein kann, sondern man, wenn`s dumm läuft, fallengelassen wird, wie eine kalte (oder heiße) Kartoffel kann auch schonmal hemmend wirken. Viele Grüße Makro



Negatives positiv formulieren?

Tue, 27 Mar 2018 09:29:33 GMT

Hallo, ich brauche mal Schwarmwissen. Ich bin selbstständig, möchte das aufgeben und bin in der Bewerbungsphase. Nun kommt im Gespräch die Rede auf den Grund warum ich die Selbstständigkeit aufgeben möchte. Irgendwie fällt mir nur ein was ich nicht mehr möchte. Sätze mit "nicht" sind aber ziemlich blöd. Mir geht die Phantasie für eine positive Begründung, warum ich die Selbstständigkeit aufgebe und in eine Anstellung möchte ab. Die Begründung, dass ich aus der körperlichen Arbeit raus möchte so lange noch alles funktioniert, geht ja vielleicht gerade noch. "Ich möchte nicht mehr für alles allein zuständig sein" kann als "Möchte keine Verantwortung tragen" verstanden werden. "Ich möchte definierten Feierabend haben" - "Kann nicht differenzieren" Helft mir mal ein bisschen. Was kommt gut an und klingt nicht negativ?