Subscribe: Medlog (Wir bringen Sie ins Zentrum des Geschehens!)find
http://aekwien.twoday.net/index.rdf
Added By: Feedage Forager Feedage Grade B rated
Language:
Tags:
auch  aus ärztekammer  aus  das  des  die  ein  elga  nicht  sich  sie ins  sie  sven  und  von  wie  wiener  ärztekammer  über 
Rate this Feed
Rate this feedRate this feedRate this feedRate this feedRate this feed
Rate this feed 1 starRate this feed 2 starRate this feed 3 starRate this feed 4 starRate this feed 5 star

Comments (0)

Feed Details and Statistics Feed Statistics
Preview: Medlog (Wir bringen Sie ins Zentrum des Geschehens!)find

Med Blog (Wir bringen Sie ins Zentrum des Geschehens!)find



Wir bringen Sie ins Zentrum des Geschehens!Search this site:



Published: 2017-07-27T05:26:16Z

 



"ELGA international" in der Wiener Ärztekammer

2012-09-07T08:26:00Z

In Österreich wurde in den vergangenen Monaten viel und intensiv über die elektronische Gesundheitsakte ELGA diskutiert – und das erste Mal kamen gestern auch internationale Experten zu Wort.
(image)
Aus Ärztekammer Wien
Im Zuge der von der Wiener Ärztekammer organisierten Enquete „ELGA international“, haben die deutsche Ärztin Ute Taube, der dänische Arzt Jens Christian Ehlers sowie der Leiter der Schweizer „eHealth Suisse“, Adrian Schmid, interessante Einblicke gegeben, wie E-Health-Strategien in anderen Ländern Europas umgesetzt werden, welche Erfahrungen sie damit gesammelt haben, wo es Probleme gibt, und was funktioniert. Und es wurde klar, dass auch hier unterschiedliche Mentalitäten und Einstellungen zum Thema Datenschutz in den verschiedenen Ländern eine wesentliche Rolle spielen. Der österreichische Datenschutzexperte Dietmar Jahnel hat abschließend die Ist-Situation zum ELGA-Gesetzesentwurf und dessen Folgen für Ärzte und Patienten erläutert. Die zahlreichen Fragen und das rege Interesse des Publikums haben erneut gezeigt, wie sehr das Thema ELGA bewegt und wie viele Fragen nach wie vor offen sind. Und, dass man in Österreich von bereits gemachten Auslandserfahrungen einiges mitnehmen kann.



Sommerabend im Filmcasino

2012-06-28T11:59:00Z

Gestern war nicht nur ein wunderschöner warmer Sommerabend, sondern auch ein EM-Halbfinalspiel. Und trotzdem war der Kinosaal des Wiener Filmcasinos voll - am Programm stand endlich wieder eine exklusive Filmvorführung der Ärztekammer.
Der Dokumentarfilm „Outing“ stellte Sven vor, einen jungen Mann von nebenan, ein bisschen schüchtern vielleicht, aber dann auch wieder aufgeschlossen und durchaus sympathisch.
Was man nicht glauben kann: Seit seiner Pubertät fühlt sich Sven zu Kindern, zu Buben, sexuell hingezogen. Sven hat sich dazu entschlossen, über seine pädophile Neigung zu öffnen und spricht über sein Empfinden, seine Sehnsüchte und über seine tiefe moralische Überzeugung, Kindern trotz seiner Phantasien sexuell nie nahe kommen zu dürfen.
Ein Tabubruch schlechthin, wurde das heikle Thema Pädophilie in dieser Weise noch nie zuvor aus Sicht eines Betroffenen beleuchtet.
Den Filmemachern ist es nicht darum gegangen, aufzudecken, was ober ob im Leben eines Menschen etwas falsch läuft, dass sich diese sexuelle Präferenz manifestieren kann, sondern wie ein Betroffener damit umgeht, der nicht Verstecken spielt und stattdessen dem Problem offen ins Gesicht schaut und sich intensiv damit auseinandersetzt. Die Publikumsdebatte nach dem Film mit dem Filmemacher Sebastian Meise war entsprechend spannend und teilweise auch emotional – ein bewegender Kinoabend mit viel Diskussionsstoff.
Weitere Infos zum Film gibt's hier.



REMINDER: ELGA - Die Live-Konfrontation am 24. Jänner

2012-01-16T09:19:00Z

Vizepräsident Johannes Steinhart diskutiert nächste Woche mit Gesundheitsminister Alois Stöger und der Geschäftsführerin der ELGA GmbH, Susanne Herbek, über die Veränderungen, die ELGA im Berufsalltag für Ärztinnen und Ärzte bringen wird und welche Punkte im ELGA-Gesetz noch völlig ungeklärt sind.
(image)
Aus Ärztekammer Wien
Zeit: Dienstag, 24.Jänner, 19.30 Uhr
Ort: Dachsaal der Wiener Urania
Ein spannender Abend ist vorprogrammiert!
ELGA betrifft alle, deshalb:
Anmelden (e-mail: elga@aekwien.at) und hingehen!



"Die Wahrheit über ELGA" - ganz kompakt

2012-01-12T15:30:00Z

(image)
Aus
Vizepräsident Johannes Steinhart hat sich Kamera, Tafel und Stift geschnappt und einen kleinen Film gedreht, um Ihnen in kompakten fünf Punkten die "Wahrheit über ELGA" näherzubringen. ANSCHAUEN (<< click here) lohnt sich!



Startschuss für die ELGA-Mitgliederbefragung

2012-01-04T10:51:00Z

In wenigen Tagen ist es soweit: Die Wiener Ärztekammer startet unter dem Motto ELGA-WILL-ES-WISSEN (pdf, 137 KB) eine Mitgliederbefragung zur elektronischen Gesundheitsakte. Alle Ärztinnen und Ärzte Wiens werden in den nächsten Tagen ein Kuvert mit drei zentralen Fragen zu ELGA zugesendet bekommen. Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, uns Ihre Meinung zu ELGA zu übermitteln, denn die Folgen des geplanten ELGA-Gesetzes werden für Ärztinnen und Ärzte weitaus spürbarer sein als den meisten bewusst ist – und betroffen sind alle!
(image)
Aus Ärztekammer Wien

Nutzen Sie die Chance und machen Sie mit – Ihre Meinung zählt!
Weitere Informationen zur ELGA-Kampagne der Wiener Ärztekammer finden Sie hier.



Bahn frei für die Teddys

2011-12-19T15:00:00Z

So lebhaft wie heute ging es in den Seminarräumen der Wiener Ärztekammer schon lange nicht mehr zu. Punkt 9.00 Uhr Früh stürmten die ersten Kinder den 1. Stock der Weihburggasse 10-12, um ihre Stofftiere von den „Teddy-Docs" – also engagierten Medizinstudierenden, die Kindern die Angst vor dem Arzt- und Spitalsbesuch nehmen möchten – versorgen zu lassen.
(image)
Aus Ärztekammer Wien
Ob EKG, CT, Röntgen oder die ungeliebten Zahnarztgerätschaften, die Kinder konnten sich alle Untersuchungen an ihren Stofftieren vorzeigen und von den „Teddy-Docs“ erklären lassen. Auch Ärztekammerpräsident Walter Dorner hat einen Sprung vorbeigeschaut, um gemeinsam mit den „Teddy-Docs“ die kleinen Plüschpatienten zu verarzten. Das Teddybär-Krankenhaus ist auch morgen noch von 12.00 bis 15.00 Uhr öffentlich und frei zugänglich!



„Kick off“ im Filmcasino

2011-10-05T08:12:00Z

(image)
Aus Ärztekammer Wien
Passend zur Bekanntgabe des neuen ÖFB-Teamchefs drehte sich gestern Abend auch im Wiener Filmcasino alles rund ums Thema Fußball. Im Mittelpunkt stand dort jedoch nicht unsere Nationalelf, sondern Männer mit schwierigen Schicksalen, die im Team beim gemeinsamen Bestreiten des Homeless World Cup in Australien Selbstvertrauen, Motivation und Lebensfreude zurückgewinnen konnten. Berührt und interessiert zeigten sich die Gäste des gestrigen Abends bei der der Vorführung folgenden Diskussion mit dem Regisseur Hüseyin Tabak, der auch beim anschließenden Buffet nicht müde wurde, die Fragen der Zuseher zu beantworten. Fazit: Ein gelungener Abend mit guter Stimmung und tollem Publikum!



Super-GAU bei Datenklau?

2011-09-08T21:00:00Z

Hitzige Stimmung im Dachsaal der Wiener Urania! Thema des Abends: der mediale Dauerbrenner „E-Medikation“. Nicht nur die vergabe- und datenschutzrechtlichen Ungereimtheiten im Pilotprojekt, sondern auch die mühselige Handhabung der E-Medikations-Software und das erlahmte Patienteninteresse machen vielen Pilotärztinnen und -ärzten das Praktizieren schwer. Aus diesem Grund haben wir Standesvertreter, Experten und Betroffene aufs Podium gebracht, um über die Vor- und Nachteile der Speicherung von Patientenmedikationsdaten zu diskutieren.
(image)
Während Vorzeige-Datenschützer Hans Zeger davor warnte, unkontrolliert Daten zu horten, deren Nutzen nicht eindeutig nachgewiesen ist, richtete Sektionschef Clemens Auer vom Gesundheitsministerium seinen Appell an die Ärztinnen und Ärzte „sich nicht gegen technische Neuerungen zu sperren“. Auch Ärztekammer-Vizepräsident Johannes Steinhart vertrat klar seinen Standpunkt: Ohne Rechtssicherheit und Opting-In-Möglichkeit für die Ärzteschaft mache eine Fortsetzung des Pilotprojekts keinen Sinn. Die Ärztinnen und Ärzte, die mitdiskutierten, waren unisono derselben Ansicht: Weniger Zeit am Computer, mehr für die Patientinnen und Patienten!



Was sagen Sie zur „E-Medikation“?

2011-05-10T13:17:00Z

Anfang April war es soweit: Neben den Pilotregionen in Tirol und Oberösterreich fiel auch in Teilen Wiens der Startschuss für den Testlauf des Projekts „E-Medikation“. Genauer gesagt sind derzeit mehr als 20 Ordinationen im 21. und 22. Bezirk am E-Medikations-Projekt beteiligt.

Für alle, die mit dem Begriff „E-Medikation“ noch nicht so viel anfangen können:
E-Medikation bedeutet, dass – sofern die Patientinnen und Patienten ihre Zustimmung geben – alle Medikamente, die sie vom Arzt verschrieben oder in der Apotheke rezeptfrei eingekauft haben, elektronisch erfasst und gespeichert werden.
Somit haben sowohl die behandelnden Ärztinnen, Ärzte und Apotheken als auch die Patientinnen und Patienten selbst einen Überblick darüber, welche Medikamente sie in letzter Zeit konsumiert haben. Ziel hinter der E-Medikation ist es, unerwünschten Wechselwirkungen und Mehrfachverordnungen vorzubeugen.

Das klingt sinnvoll – aber: nach eineinhalb Monaten Testphase sind einige Probleme ans Tageslicht gekommen. So scheint das Interesse der Patientinnen und Patienten, an dem Projekt teilzunehmen, sehr spärlich, und Ärztinnen und Ärzte zeigen sich unglücklich über den hohen Zeitaufwand, den der Testlauf erfordert.

Wir möchten gerne wissen: Gehören Sie zu den Ärztinnen und Ärzten oder Patientinnen und Patienten, die an dem Pilotprojekt E-Medikation teilnehmen? Welche Erfahrungen haben Sie bisher gemacht? Wir freuen uns über Ihre Erfahrungsberichte und Kommentare!



Leuchtspektakel im Kunstforum

2011-05-04T09:58:00Z

150 Gäste sind gestern Abend ins Bank Austria Kunstforum gekommen, um – nach einem Gläschen Sekt - eine exklusive von der Ärztekammer organisierte Führung über das Schaffen des russischen Malers Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski zu erleben. Der Künstler, der von 1817 bis 1900 gelebt hat und bei uns im Gegensatz zu seiner Heimat Ukraine und Russland noch eher unbekannt ist, beeindruckt mit seinen Meeresdarstellungen in allen Facetten. Egal ob es sich dabei um Tag oder Nacht, die Abbildung romantischer Buchten, stürmischer Seekriege oder der biblischen Sintflut handelt, man hört das Meer förmlich rauschen, wenn man vor seinen Bildern steht. Besonders faszinierend dabei sind die Lichteffekte, die Aiwasowski in seinen Werken zaubert, und die die Illusion „mitten drin zu sein“ noch einmal verstärken. Die Faszination im Publikum war dementsprechend groß!
Wer auf den Geschmack gekommen ist: Die Aiwasowski-Ausstellung läuft noch bis 10. Juli 2011.
(image)
Aus Ärztekammer Wien



Gratulation zum Pressepreis der Wiener Ärztekammer!

2011-05-03T13:00:00Z

Die glücklichen Gewinner Pressepreises der Wiener Ärztekammer sind diesmal zwei Damen: Elisabeth Nöstlinger-Jochum vom ORF und Manuela Strihavka von TW1 sind heute Mittag für ihre hervorragenden medizinischen und gesundheitspolitischen Berichte ausgezeichnet worden. "Austragungsort" der Preisverleihung war der Festsaal der Wiener Ärztekammer in der Weihburggasse, wo sowohl bei den Preisträgerinnen als auch bei den zahlreich erschienenen Gratulanten eine hocherfreute Stimmung geherrscht hat. Während Elisabeth Nöstlinger-Jochum (vorne rechts in grün) ihren Preis, den sie für die Beiträge "Abschied und Aufbruch" sowie "Erkrankt, entmutigt, entwürdigt" erhalten hat, alleine entgegen genommen hat, hat Manuela Strihavka (vorne links in schwarz) gleich ihre Kollegen Zara Auferbauer und Markus Voglauer mitgenommen. Denn ihre ausgezeichnete Reportage "Brustmedizin“ war eine Gemeinschaftsproduktion.
(image)
Präsident Dorner zeigte sich in seiner Festansprache über das Engagement der Journalistinnen im Gesundheitsbereich begeistert und animierte sie dazu, weiterhin aufzudecken und die Öffentlichkeit für gesundheitsrelevante Themen zu sensibilisieren. Auch Vizepräsident Thomas Szekeres und Jörg Hofann, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, haben herzlich gratuliert.



Weil's vernünftig ist und weil's Spaß macht…

2011-03-24T12:35:00Z

… hält auch Bundespräsident Heinz Fischer seinen Körper regelmäßig in Bewegung. Das erklärte er per Videogrußbotschaft beim heutigen „Fit für Österreich Forum 2011“ in der Wiener Urania. Bewegungsexperten sind dort zusammengekommen, um für die Initiative „Fit für Österreich“ zu werben und Bewegungsmuffel zu mehr körperlichen Tätigkeiten zu motivieren.
(image)
Aus Ärztekammer Wien
Kabarettist Roland Düringer ortete das Problem der immer inaktiver werdenden Gesellschaft in seinem Begrüßungs-Statement bei den „Maschinen, die uns die Bewegung abnehmen - vom Auto über den Lift bis zur Rolltreppe.“ Ein bisschen „Back to the roots“ wäre hier angebracht, dann käme das mit dem Bewegen von ganz alleine. Besonders wichtig: Es muss Spaß machen, dann fällt es leicht, gesund und mobil zu bleiben. Wie sagte Ex-Radprofi Franz Stocher so schön? „Bewegung ist das beste Anti-Aging-Programm!“ Dafür, dass auch die Zuhörenden zu ihrer nötigen Dosis Bewegung kamen, sorgten übrigens die „Dorftrommler“. Zu rhythmischen Beats animierten sie die Gäste im Publikum zwischen den Vorträgen dazu, „im Kanon“ von ihren Plätzen aufzuspringen und sich wieder hinzusetzen – Lacher und ein angeregter Kreislauf garantiert.



Verleihung des Watzlawick-Ehrenrings

2011-03-15T16:47:00Z

(image)
Im architektonisch eindrucksvollen Kuppelsaal der TU Wien fand gestern Abend die Verleihung des Paul-Watzlawick-Ehrenrings der Wiener Ärztekammer statt. Und ganz um die Architektur dreht sich auch das Schaffen des diesjährigen Preisträgers: Friedrich Achleitner, Literat, Kulturphilosoph und Architekturexperte, in Oberösterreich geboren und im Mai 81 Jahre alt, hat zuletzt mit seinem dreibändigen Österreichischen Architekturführer für Furore gesorgt, der laut Jury-Vorsitzendem Erhard Busek ganz im Sinne Paul Watzlawicks „neue Sichten auf die uns umgebende Realität“ eröffnet. Über 600 Leute waren anwesend, um die Ehrung mitzuverfolgen. Die Freude beim Preisträger war dementsprechend groß, auch wenn der goldene Ring aufgrund seiner Größe zum Tragen nicht ganz geeignet scheint…
(image)



Auswirkungen sozialer Ungleichheiten auf die Gesundheit

2011-03-11T13:14:00Z

Ein großes mediales Echo hat die gestrige Pressekonferenz zum Thema „Achtung Armutsfalle“ mit Ärztekammerpräsident Walter Dorner gefunden, der gemeinsam mit dem Gesundheitsökonomen Bernhard Schwarz und dem Sozialexperten Martin Schenk neue Daten zum Zusammenhang zwischen sozialem Status und Gesundheit präsentiert hat. Dass „arm = krank“ leider auf einen großen Teil der Patienten zutrifft, belegt ein anschauliches Beispiel: Obwohl der 1. und der 15. Wiener Bezirk nur dreieinhalb Kilometer Luftlinie oder vier U-Bahn-Stationen auseinander liegen, trennt die Patienten der beiden Bezirke vor allen Dingen eines – nämlich viereinhalb Jahre Lebenserwartung. Die Botschaft der Ärztekammer: soziale Ungleichheiten müssen verringert und Ursachen, die zu armutsbedingten Krankheiten führen, bekämpft werden!



Pressefrühstück mit Wienblick

2011-02-17T13:20:00Z


Zu einem Pressefrühstück der Wiener Ärztekammer fanden sich heute Vormittag ausgewählte Journalistinnen und Journalisten im Sky Restaurant ein, um sich über die Wirtschaftlichkeit von Gruppenpraxen schlau zu machen. Fazit der Zusammenkunft: Eine Gruppenpraxis bringt für Ärztinnen und Ärzte zwar eine erhöhte Lebensqualität, weil sie sich mit Kollegen austauschen und auch gegenseitig vertreten können, ist aber auch mit einem höheren Personal- und Kommunikationsaufwand verbunden. Das heißt für den Vizepräsidenten der Wiener Ärztekammer, Johannes Steinhart: Gruppenpraxen müssen von der Politik auf jeden Fall unterstützt werden, Honorarabschläge dürfen hier kein Thema sein. Denn gerade in Wien können Gruppenpraxen die überfüllten Spitalsambulanzen entlasten und sind ideal, um Patientinnen und Patienten auch in Randzeiten zu versorgen.