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Blog zu Politik & Medien



Last Build Date: Thu, 19 Apr 2018 17:04:13 +0000

 



Kommentar zu Börschel und die Strippen von Gudrun Eussner

Thu, 19 Apr 2018 17:04:13 +0000

"Seit Langem versuchen in Kölns SPD einst prominente Politiker, die sich im Ruhestand schrecklich langweilen, Strippen zu ziehen – mit zunehmendem Misserfolg, wie Börschel aus eigener leidvoller Erfahrung weiß." ---------- Das ist bei der SPD grundsätzlich und nicht nur in Köln so. Nach der Bundestagswahl 1972 schied sie am 15. Dezember 1972 aus dem Amt. https://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_Freyh Danach begann mein Leiden, das sich dann intensivierte mit diesem hier: Peter Sötje. Der Sozialdemokrat kommt aus Berlin, wo er mal Pressechef und Staatssekretär in der Senatskanzlei war. Zuletzt hat er sich vorwiegend mit Entwicklungspolitik beschäftigt, als stellvertretender Kurator der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung. Bleibt es bei ihm als einzigem Kandidaten, wird die Wahl wiederum zur parteipolitischen Farce. Vielleicht denkt Heye ja noch um. http://www.zeit.de/1999/04/Kuendigungen Eine so inkompetent wie der andere.



Kommentar zu Börschel und die Strippen von Markus

Thu, 19 Apr 2018 14:32:54 +0000

Solche und ähnliche Machenschaften führen zu "Politikverdrossenheit". In Köln nennt man dieses ungute Schauspiel in rheinischer Fröhlichkeit bekanntlich "Klüngel". Aber es gibt ja auch wirklich Wichtigeres zu tun! So steht z.B. die Fußballweltmeisterschaft in Putins Rußland schon vor der Tür - eine hervorragende Gelegenheit, um Fakten zu schaffen an der im Fußballrausch befindlichen Öffentlichkeit vorbei. Natürlich nicht nur im schönen Köln!



Kommentar zu Römers und Groscheks letzte Großtat von Ein Europäer

Mon, 09 Apr 2018 14:54:27 +0000

Kompliment Herr Horn: Inzwischen wurde Ihre kluge und kenntnisreiche Analyse durch den weiteren Gang der Ereignisse bestätigt. Ich selbst habe gut 3 Jahrzehnte SPD-Mitgliedschaft "auf dem Buckel". Vor 5 Jahren war damit Schluss für mich. Ich habe das Agieren der wechselnden Protagonisten dieser altehrwürdigen Partei auf die Dauer schlicht nicht mehr ertragen. Andererseits halte ich eine starke Sozialdemokratie, die diesen Namen auch verdient, für außerordentlich wichtig - sowohl aus nationaler als auch aus europäischer Perspektive. Darum verfolge ich die Entwicklung meiner ehemaligen Partei weiterhin intensiv. Leider machen die aktuellen Vorgänge in NRW keinerlei Hoffnung auf Besserung. Die alten Netzwerke und Seilschaften haben die Partei fest im Griff. Eine offene Aufarbeitung der jahrzehntelangen Fehlentwicklungen findet nicht statt. Es muss offensichtlich immer noch schlimmer werden, ehe es besser werden kann.



Kommentar zu Merkels großer Erfolg von Valse

Sat, 07 Apr 2018 11:11:18 +0000

Kennen Sie Johann Peter Hebel? Badischer Autor, gestorben 1826. Er hat schöne Geschichten geschrieben, etwa diese. Ein Vater wandert mit dem halbwüchsigen Sohn und einem Esel durchs Land. Im ersten Dorf rufen die Leute: „Die haben einen Esel, aber sie laufen! Wie blöd!“ Im zweiten Dorf reitet der Vater den Esel. Die Leute schimpfen. Ein böser, schlechter Vater, den armen Jungen lässt er laufen. Im nächsten Dorf machen sie es umgekehrt. Nun sagen die Leute, es sei gemein, dass der kräftige Junge den Älteren zu Fuß gehen lässt. Als sie sich beide auf den Esel setzen, ist das natürlich Tierquälerei. Jetzt binden sie dem Esel die Füße, hängen ihn über einen Ast und tragen den Esel. Das finden die Leute auch nicht gut. Fazit: Wer meckern will, kann es immer tun. Es hätte bei jeder nur denkbaren Konstellation immer von irgendwem irgendeine Kritik gegeben.



Kommentar zu Römers und Groscheks letzte Großtat von dr.pingel

Fri, 06 Apr 2018 19:47:04 +0000

An dieser Analyse gibt es nichts auszusetzen. Ich möchte nur erwähnen, dass ein bedeutender Faktor der Niederlage bei den letzten NRW-Wahlen die katastrophale Schulpolitik der Grünen war (den Namen der Ministerin verkneife ich mir). Ich kenne eine Vielzahl von Lehrern, die diesen Job besser gemacht hätte.