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On the move



Erfreuliches, Sarkastisches und Nachdenkliches aus Umfeld und Leben einer jüdischen Ärztin



Last Build Date: Sun, 11 Mar 2018 07:32:19 +0000

 



Pennertaxemedbrain2001

Tue, 25 Sep 2012 15:44:39 +0000

..ist der politisch sicherlich nicht korrekte , aber selbstgewählte Ausdruck der Berliner Feuerwehr für ihren Rettungsdienst. Da ich in Berlin selbst keine notärztliche Tätigkeit ausübe, ist mir die Zusammenarbeit mit dem Berliner Rettungsdienst bislang meist erspart geblieben. Vor ein paar Wochen war ich im brandenburgischen Randgebiet zu Berlin tätig und erhielt einen Einsatz in Brandenburg, […]


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Zwischen Fachidiotie und Subspezialisierungmedbrain2001

Sun, 23 Sep 2012 15:18:02 +0000

http://tinyurl.com/bp6xe58In der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 22.9.2012 findet man auf der Titelseite unter der Überschrift „Notärzte sind oft überfordert“ die mittlerweile schon alte Debatte um einen Facharzt für Notfallmedizin.Im Wirtschaftsteil derselben Ausgabe  geht aus der Diskussion hervor, daß mit dem Begriff Notarzt diejenigen bezeichnet werden, die in Rettungsstellen (was ein alter Berliner Ausdruck für Notaufnahme ist) arbeiten und nicht etwa diejenigen Kollegen, die die Voraussetzungen für den Rettungsdienst erfüllt haben und entweder die Fachkunde Rettungsdienst oder die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin erworben haben – unsaubere Ausdrucksweise, denn letzteres wäre die korrekte Definition des Begriffs Notarzt. Zitiert wird in im weiteren das Vorstandsmitglied der Berliner Ärztekammer, Herr Wyrich, der aufgrund der immer weiter reichenden Spezialisierungen der Fachgebiete Schwierigkeiten bei der Diagnosestellung sieht. Herr Wyrich fordert eine fünfjährige Ausbildung zum Facharzt für Notfallmedizin. Die Forderung wird immer wieder gestellt, jedoch wird nur selten hinterfragt, warum. Es gibt klare Weiterbildungskataloge für die großen Facharztausbildungen (man verzeihe einer Fachärztin für Innere Medizin die Arroganz Chirurgie, Innere Medizin und Neurologie als die großen Facharztausbildungen zu bezeichnen), die es bei Einhaltung ermöglichen, eine gute Grundausbildung zu erhalten, welche die daraus hervorhegehenden Fachärzte befähigt, Diagnosen zu erheben und Behandlungen vorzunehmen oder weiterzuleiten. In Rettungsstellen werden – und dies wird in jenem Artikel klar benannt – nämlich just die Kollegen eingesetzt, die die geringste Erfahrung haben und die von einer etwaigen Voraussetzungen allenfalls gehört haben (zu diesen Voraussetzungen gehört u.a. eine mindestens 1,5 Jahre dauernde klinische Tätigkeit vor Beginn der Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung, eine bestimmte Zeitspanne auf Intensivstation oder einer Notfallaufnahme). Wie diesem Sachverhalt mit einer neuen Facharztausbildung begegnet werden kann, habe ich nicht verstanden. Dies ist eine organisatorische und allenfalls politische Frage, die von den fachvorgesetzten Kollegen, den Krankenhausverwaltungen und - da diese es in den letzten Jahrzehnten nicht geändert haben – allenfalls der Politik zu klären ist. Fakt ist auch, daß es in nicht wenigen Rettungsstellen in Brandenburg Kollegen gibt, die vorwiegend als Notärzte arbeiten (und ich bezeichne damit Kollegen mit Fachkunde Rettungsdienst oder Zusatzbezeichnung Notfallmedizin), ihre ursprünglichen Fachkenntnisse hinter sich gelassen haben („Ich bin hier nur der Notarzt“) und sich als Weiterreicher an die in den jeweiligen Häusern tätigen Kollegen der jeweiligen Abteilungen betätigen. So kommt es nicht selten vor, daß junge Patienten mit Synkope bei Gastroenteritis von einem Facharzt für Innere Medizin an einen wesentlich jüngeren und unerfahreneren Kollegen zur Aufnahme (!) weitergeleitet werden – nicht selten ohne eine komplette körperliche Untersuchung (die nicht sehr zeitaufwändig ist). Solche „Notfallpatienten“ (Eigendefinition der jeweiligen Patienten) werden dann in Krankenhäuser aufgenommen (ein Facharzt hat sie ja für aufnahmewürdig/-pflichtig befunden), verbreiten die entsprechenden Keime unter wesentlich älteren Patienten und Personal und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Kostensteigerung im Gesundheitswesen. Arbeitszeit nehmen sie sowohl vom Facharzt der Rettungsstelle wie auch von der Fachabteilung in Anspruch, da die lästige körperliche Untersuchung eines infektiösen Patienten dem jungen Kollegen überlassen wird. Nachts wird das Motto „ich bin ja nur der Notarzt“ dann perfektioniert: „Was?! Gastroenteritis? - Ruf´den Internisten!“. Derart sortieren und Patienten adäquat verteilen können auch erfahrene Rettungsstellenschwestenr/-pfleger – und das oft besser als junge unerfahrene Kollegen. Mit Infusionen (ja, auch wir sind Dienstleister und müssen die Kunds[...]


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Der kleine große Unterschiedmedbrain2001

Fri, 06 Jan 2012 17:20:38 +0000

Fachspezifisch ist die Anästhesie das kleinere Fachgebiet im Vergleich zur Inneren Medizin. Sie ist aber wesentlich präziser in ihrem Wissen um die (in der Anzahl deutlich geringeren) Medikamente. Nie waren mir die Haupt- und Nebenwirkungen, die ich angewendet/verordnet habe so klar wie jetzt. In der Inneren Medizin verordnet man eine Fülle von Medikamenten – deren […]


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Lang, lang ist es her…medbrain2001

Fri, 06 Jan 2012 15:38:55 +0000

…daß ich hier etwas geschrieben habe. In eigener Sache zuletzt im Juli 2010. Viel ist passiert seither – ich habe erfolgreich meine Facharztprüfung Innere Medizin abgelegt, das Fachgebiet und den Arbeitgeber gewechselt. Für mich war es die beste Entscheidung meines Lebens in die Anästhesie zu wechseln. Ich bin von einer frustrierten Assistentin im Hamsterrad einer […]


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Gastbeitrag: Familiaere Dysautonomie – eine Generkrankung unter ashkenasischen Judenmedbrain2001

Thu, 25 Nov 2010 10:52:18 +0000

Das „Center of Familial Dysautonomia“ im Hadassah-Krankenhaus auf dem Skopusberg in Jerusalem ist eines von nur zwei Zentren weltweit, die sich der Behandlung der seltenen vererbbaren Generkrankung F.D. widmet. In New York befindet sich das zweite Zentrum. Die Erkrankung – auch als Riley-Day-Syndrome bekannt, nach den Entdeckern der Krankheit Riley und Day in 1949 – […]


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Die Sache mit der Ernährung, der Demenz und dem Patientenwillen (2)medbrain2001

Sun, 04 Jul 2010 16:59:17 +0000

Die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen beginnt, sich vor Gericht und damit im Alltag durchzusetzen. Das am 25.06.2010 durch den BGH verkündete Urteil erlaubt am Ende vielleicht doch das Sterben. Die Tochter einer Wachkomapatientin hat  – nach Beratung durch einen Medizinrechtler – den Schlauch der PEG-Sonde durchgeschnitten, da ihre Mutter in einem solchen Zustand keine künstliche Ernährung […]


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Hirschhausen kann singen!medbrain2001

Wed, 16 Jun 2010 15:15:54 +0000

Gestern abend habe ich Eckart von Hirschhausen zum ersten Mal live erlebt – er kann nicht nur witzig sein, er kann auch noch gut singen! Ich bin ja sonst kein Fan von Gesang im Kabarett, aber er kann wirklich singen. Sehr schade, daß die von ihm interpretierten Lieder nicht auf der neuen CD Liebesbeweise sind. […]


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Maßnahmen gegen den Ärztemangelmedbrain2001

Mon, 14 Jun 2010 04:18:48 +0000

In Deutschland hat man mittlerweile den Ärztemangel registriert und selbst der Politik und Verantwortliche des Gesundheitssystems beginnen zu verstehen, daß „man“ etwas tun muß. Aus der Klinik hätte ich da ein paar Vorschläge zur Verbesserung der Attraktivität der ärztlichen Tätigkeit: 1. Bestrafung für Dienste abschaffen: Je mehr Dienste man macht, desto mehr Minusstunden sammelt man […]


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Die Systemfehler des Medizinbetriebs – aus der Sicht der im Krankenhaus Tätigen (1)medbrain2001

Sun, 13 Jun 2010 05:11:45 +0000

Lange habe ich hier nicht mehr geschrieben – das reale Leben hat einfach überhand gewonnen – die behält es auch weiter, aber die Unwegsamkeiten des Medizinbetriebes beschäftigen mich dennoch. Die Ansprüche von Patienten und Angehörigen werden von Jahr zu Jahr größer. Wenn ein  Mensch in ein Krankenhaus, sagen wir aufgrund einer Gastroenteritis, in ein (Vorstadt-)Krankenhaus […]


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„Wir sind in Deutschland auf diese Situation gut vorbereitet“medbrain2001

Thu, 23 Jul 2009 08:18:29 +0000

…schreibt das Bundesministerium für Gesundheit auf seiner Homepage in Bezug auf die Schweinegrippe. Die durch das RKI empfohlenen Maßnahmen werden eingehalten, aber wie immer auf kuriose Weise. Die Theorie ist klar und wird entsprechend weitergegeben. De facto ist aber unklar, wer die Kosten für Schnelltest und PCR trägt. Aktuell handhaben das die meisten „Hausärzte“ in […]


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