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Aktuelle Meldungen des BDI e.V.





Published: Fri, 20 Apr 2018 17:19:53 +0200

Last Build Date: Fri, 20 Apr 2018 17:19:53 +0200

Copyright: BDI
 



Ende des Joint-Venture-Zwangs erster wichtiger Schritt
Der BDI begrüßt Chinas Ankündigung einer Marktöffnung. Die chinesische Regierung muss in den kommenden Monaten den Weg der Marktöffnung weiter gehen und Reformschritte verlässlich umsetzen. Daneben sind Zollsenkung und Abbau nicht-tarifärer Handelshemmnisse notwendig.



G7 müssen sich stärker für freien und regelbasierten Welthandel einsetzen
Namens der größten Wirtschaftsverbände der Industriestaaten, der B7, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf mehr Einsatz der G7-Länder für offene Märkte, eine gestärkte Welthandelsorganisation und inklusives Wachstum. Anlass ist eine dreitägige Konferenz der Präsidenten der sieben Industrieverbände.



APA: Freiraum für unternehmerisches Handeln in China verengt sich
Der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (APA), Hubert Lienhard, sorgt sich zunehmend über neue Hürden im China-Geschäft. Aktueller Anlass ist das Inkrafttretens neuer Bestimmungen für den Internet-Zugang.



Brexit wirft seine Schatten voraus
Die Zuströme ausländischer Direktinvestitionen in das Vereinigte Königreich sind 2017 um 90 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Das ist ein Alarmsignal, das London hören muss. Ende März 2019 sollten die Briten einer Übergangsphase mit dem Status quo zustimmen.



Gemeinsame Erklärung mit BDA, DIHK, ZDH zum Münchener Spitzengespräch
Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich in einer Zeitenwende mit hoher Dynamik, Komplexität und Umwälzungen in vielen Lebensbereichen. Mehr denn je ist nachhaltiges politisches Handeln gefragt, das auf die Balance von Gegenwart und Zukunft ausgerichtet ist.



Heiko Willems neuer Geschäftsführer der BDI/BDA-Vertretung in Brüssel
Heiko Willems (47) übernimmt die Geschäftsführung der gemeinsamen Vertretung des BDI und der BDA in Brüssel (BDI/BDA The German Business Representation).



Matthias Hartmann ins BDI-Präsidium gewählt
Das Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) hat Matthias Hartmann in das Präsidium hinzugewählt.



IKU-Preisverleihung 2018: Innovationen für Umwelt- und Klimaschutz
Zum sechsten Mal verleihen das Bundesministerium für Umwelt und Bau (BMUB) und der BDI den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU). Mit dem Preis würdigen BMUB und BDI alle zwei Jahre Unternehmen mit Innovationen für Umwelt- und Klimaschutz.



Neue BDI-Studie: Klimaschutz braucht Investitionsturbo
80 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2050 ist grundsätzlich technisch und ökonomisch machbar. Zwingende Voraussetzung ist, energieintensive Unternehmen von klimapolitisch bedingten Zusatzlasten zu befreien, solange international nicht vergleichbare Bedingungen bestehen.



Ein Jahr Donald Trump: Kein Grund zur Entwarnung
Die Sorgen der deutschen Industrie bleiben groß. Neue Handelsbarrieren würden überproportional nicht China, sondern andere Handelspartner treffen – inklusive Deutschland. Die Bundesregierung muss auf den verschärften Steuerwettbewerb durch die US-Steuerreform reagieren.



Unternehmen brauchen Planungssicherheit
BDI-Präsident Dieter Kempf fordert in der Jahresauftakt-Pressekonferenz des BDI ein „Jahr der Taten“. Denn die starke Wirtschaft sei durch globale Unsicherheiten bedroht. Um handlungsfähig zu bleiben, brauche Deutschland deshalb rasch eine neue Bundesregierung, so Kempf.



Bayern und Baden-Württemberg investieren am meisten
Unter den größten Familienunternehmen liegen die süddeutschen vorn: In Baden-Württemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Schlusslichter sind die Unternehmen in Hamburg mit 1,3 Prozent und dem Saarland mit 1,2 Prozent. Das ergibt eine Studie von der Deutschen Bank und dem BDI. In ihrem Auftrag hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn die Unternehmenskennzahlen der rund 4.500 größten Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz untersucht.



WTO: Nationale Alleingänge gefährden weltweiten Wohlstand
Die Welthandelsorganisation WTO muss Zukunftsthemen anpacken. Das sagt BDI-Präsident Dieter Kempf vor Beginn der Ministerkonferenz der WTO in Argentinien. Kempf warnt die Mitgliedstaaten vor Protektionismus und fordert sie auf, sich hinter das multilaterale System zu stellen.



15 Projekte für Innovationspreis Klima und Umwelt nominiert
Zum sechsten Mal verleihen der BDI und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den begehrten Umweltpreis IKU. 133 Unternehmen haben sich um Preise in fünf Kategorien beworben.



BDI-Mitgliederversammlung: Zwei neue Vizepräsidenten gewählt
Achim Berg und Carl Martin Welcker sind zu neuen BDI-Vizepräsidenten gewählt worden. Das hat die jährliche Mitgliederversammlung in Berlin einstimmig entschieden. Werner Baumann und Till Reuter sind neue Präsidiumsmitglieder.



Appell der deutsch-französischen Wirtschaft: Auf nationale Alleingänge in der Energie- und Klimapolitik verzichten
Nur international abgestimmte Maßnahmen können erfolgreich sein. Das erklärten BDI-Präsident Dieter Kempf und der französische MEDEF-Präsident Pierre Gattaz vor dem Hintergrund der Weltklimakonferenz in Bonn. Bei ihrem Treffen bekannten sich beide erneut zum Pariser Klimaschutzabkommen.



Weltklimagipfel: Wettbewerbsfähigkeit erhalten, internationale Zusammenarbeit stärken
BDI-Präsident Dieter Kempf warnt die deutsche Politik vor Alleingängen in der Energie-und Klimapolitik. Zu Beginn des Weltklimagipfels in Bonn verlangt er eine verstärke internationale Zusammenarbeit und konkretere Klimaschutzziele.



Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage: Industrie fordert ein ehrgeiziges Freihandelsabkommen
Zu Beginn der 30. EU-Mercosur-Verhandlungsrunde fordert BDI-Präsident Dieter Kempf eine kraftvolle Einigung auf ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Lateinamerika. Damit werde die deutsche Industrie in Lateinamerika gestärkt, die Mercosur-Staaten würden ihre Industrien modernisieren können.



B20-Staffelübergabe: Auch in Zukunft viele Herausforderungen für die Wirtschaft
„Die G20 darf sich nicht auseinanderdividieren lassen“, betont B20-Präsident Jürgen Heraeus vor der Amtsübergabe an Argentinien. Auch die Präsidenten von BDI, BDA und DIHK verlangen Geschlossenheit und deutliche Fortschritte, vor allem im Hinblick auf die Themen Digitalisierung und Handelsregeln.



Statt schleichender De-Industrialisierung eine Politik für die deutsche Industrie gefordert
Zum Beginn der Sondierungsgespräche zwischen den Unionsparteien, der FDP und den Grünen fordert BDI-Präsident Dieter Kempf dringend Reformen. Vor allem Steuern, Bürokratie und Energiepreise seien große Hürden für Unternehmen. Die gute wirtschaftliche Lage müsse einen Wandel auslösen.



China: Mehr Markt und weniger staatliche Interventionen
Priorität der chinesischen Führung sollte der Abbau von Hürden für internationalen Handel und ausländische Investitionen haben, erklärt BDI-Präsident Dieter Kempf vor dem Parteitag der KP China.



Deutsche Industrie warnt vor erneuter Isolation Irans
Die Rückkehr von Sanktionen wäre eine große Gefahr für die Wiedereingliederung des Landes in die Weltgemeinschaft. Auch Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen mit dem Iran aufgebaut haben und gleichermaßen in den USA tätig sind, würden durch die Wiedereinführung von Sanktionen enorm verunsichert.



Stillstand bei energetischer Gebäudesanierung überwinden
Damit Deutschland seine ambitionierten Klimaziele erreichen kann, müssen endlich die großen CO2- und Energieeinsparpotenziale bei Gebäuden mobilisiert werden. Ein Bündnis aus führenden Verbänden und Organisationen schlägt ein konkretes Steuermodell vor.



Neue Regierungskoalition muss strategische Innovationspolitik betreiben
Die künftige Bundesregierung muss Auswirkungen von Gesetzgebungsverfahren prüfen, fordert ein Zusammenschluss von Wirtschaftsverbänden, Wissenschafts- und Forschungsorganisationen.



Cyber-Sicherheit muss ernst genommen werden
Die Sicherheit im Internet sei entscheidend für den Erfolg der digitalen Gesellschaft und von Industrie 4.0. Deshalb müsse der Standort Deutschland gemeinsam widerstandsfähiger gegen Attacken gemacht werden, sagt Dieter Kempf anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Allianz für Cyber-Sicherheit.