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Aktuelle Meldungen des BDI e.V.





Published: Sat, 16 Dec 2017 13:42:26 +0100

Last Build Date: Sat, 16 Dec 2017 13:42:26 +0100

Copyright: BDI
 



WTO: Nationale Alleingänge gefährden weltweiten Wohlstand
Die Welthandelsorganisation WTO muss Zukunftsthemen anpacken. Das sagt BDI-Präsident Dieter Kempf vor Beginn der Ministerkonferenz der WTO in Argentinien. Kempf warnt die Mitgliedstaaten vor Protektionismus und fordert sie auf, sich hinter das multilaterale System zu stellen.



15 Projekte für Innovationspreis Klima und Umwelt nominiert
Zum sechsten Mal verleihen der BDI und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den begehrten Umweltpreis IKU. 133 Unternehmen haben sich um Preise in fünf Kategorien beworben.



BDI-Mitgliederversammlung: Zwei neue Vizepräsidenten gewählt
Achim Berg und Carl Martin Welcker sind zu neuen BDI-Vizepräsidenten gewählt worden. Das hat die jährliche Mitgliederversammlung in Berlin einstimmig entschieden. Werner Baumann und Till Reuter sind neue Präsidiumsmitglieder.



Appell der deutsch-französischen Wirtschaft: Auf nationale Alleingänge in der Energie- und Klimapolitik verzichten
Nur international abgestimmte Maßnahmen können erfolgreich sein. Das erklärten BDI-Präsident Dieter Kempf und der französische MEDEF-Präsident Pierre Gattaz vor dem Hintergrund der Weltklimakonferenz in Bonn. Bei ihrem Treffen bekannten sich beide erneut zum Pariser Klimaschutzabkommen.



Weltklimagipfel: Wettbewerbsfähigkeit erhalten, internationale Zusammenarbeit stärken
BDI-Präsident Dieter Kempf warnt die deutsche Politik vor Alleingängen in der Energie-und Klimapolitik. Zu Beginn des Weltklimagipfels in Bonn verlangt er eine verstärke internationale Zusammenarbeit und konkretere Klimaschutzziele.



Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage: Industrie fordert ein ehrgeiziges Freihandelsabkommen
Zu Beginn der 30. EU-Mercosur-Verhandlungsrunde fordert BDI-Präsident Dieter Kempf eine kraftvolle Einigung auf ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Lateinamerika. Damit werde die deutsche Industrie in Lateinamerika gestärkt, die Mercosur-Staaten würden ihre Industrien modernisieren können.



B20-Staffelübergabe: Auch in Zukunft viele Herausforderungen für die Wirtschaft
„Die G20 darf sich nicht auseinanderdividieren lassen“, betont B20-Präsident Jürgen Heraeus vor der Amtsübergabe an Argentinien. Auch die Präsidenten von BDI, BDA und DIHK verlangen Geschlossenheit und deutliche Fortschritte, vor allem im Hinblick auf die Themen Digitalisierung und Handelsregeln.



Statt schleichender De-Industrialisierung eine Politik für die deutsche Industrie gefordert
Zum Beginn der Sondierungsgespräche zwischen den Unionsparteien, der FDP und den Grünen fordert BDI-Präsident Dieter Kempf dringend Reformen. Vor allem Steuern, Bürokratie und Energiepreise seien große Hürden für Unternehmen. Die gute wirtschaftliche Lage müsse einen Wandel auslösen.



China: Mehr Markt und weniger staatliche Interventionen
Priorität der chinesischen Führung sollte der Abbau von Hürden für internationalen Handel und ausländische Investitionen haben, erklärt BDI-Präsident Dieter Kempf vor dem Parteitag der KP China.



Deutsche Industrie warnt vor erneuter Isolation Irans
Die Rückkehr von Sanktionen wäre eine große Gefahr für die Wiedereingliederung des Landes in die Weltgemeinschaft. Auch Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen mit dem Iran aufgebaut haben und gleichermaßen in den USA tätig sind, würden durch die Wiedereinführung von Sanktionen enorm verunsichert.



Stillstand bei energetischer Gebäudesanierung überwinden
Damit Deutschland seine ambitionierten Klimaziele erreichen kann, müssen endlich die großen CO2- und Energieeinsparpotenziale bei Gebäuden mobilisiert werden. Ein Bündnis aus führenden Verbänden und Organisationen schlägt ein konkretes Steuermodell vor.



Neue Regierungskoalition muss strategische Innovationspolitik betreiben
Die künftige Bundesregierung muss Auswirkungen von Gesetzgebungsverfahren prüfen, fordert ein Zusammenschluss von Wirtschaftsverbänden, Wissenschafts- und Forschungsorganisationen.



Cyber-Sicherheit muss ernst genommen werden
Die Sicherheit im Internet sei entscheidend für den Erfolg der digitalen Gesellschaft und von Industrie 4.0. Deshalb müsse der Standort Deutschland gemeinsam widerstandsfähiger gegen Attacken gemacht werden, sagt Dieter Kempf anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Allianz für Cyber-Sicherheit.



Deutsche Industrie schaut mit Sorge auf Fortgang der Brexit-Verhandlungen
Vor der fünften Brexit-Verhandlungsrunde ruft der BDI seine Mitglieder auf, auch Vorsorge für einen sehr harten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union zu treffen. Angesichts kaum nennenswerter Fortschritte in den bisherigen Trennungsgesprächen ist eine Taskforce gegründet worden.



EU-Digitalgipfel: Keine nationalen Alleingänge mehr
Das EU-Datenschutzrecht droht durch unterschiedliche Umsetzungen in den Mitgliedstaaten zu zerfasern. Für Dieter Kempf gehört der zügige Ausbau einer europaweiten hochleistungsfähigen digitalen Infrastruktur auf die Prioritätenliste der EU-Kommission.



Stimmung im Mittelstand so gut wie nie
Mehr als die Hälfte der Unternehmen verzeichnen trotz Trump und Brexit eine sehr gute Wirtschaftslage, zeigt das Mittelstandspanel 2017. In der Digitalisierung sieht der Mittelstand zu wenige Chancen.



Steuerlast drückt Unternehmen immer stärker
Eine gemeinsame Studie von BDI und VCI belegt, dass das nationale Steuerrecht international tätige deutsche Betriebe benachteiligt. Beide Verbände fordern eine Strukturreform.



Nafta-Nachverhandlungen dürfen grenzüberschreitenden Handel nicht ausbremsen
Eine Modernisierung des Freihandelsabkommens könnte positive Impulse für Investitionen der deutschen Industrie in Nordamerika setzen. Im Nafta-Raum sind rund 5.800 Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung tätig. Wichtig sind vor allem Veränderungen wie die Digitalisierung des Handels.



Weniger als die Hälfte der größten Familienunternehmen sieht sich bei Digitalisierung gut aufgestellt
Mangelndes Know-how der Mitarbeiter ist laut der Familienunternehmer-Umfrage 2017 das größte Hemmnis für die Digitalisierung. Fast jedes dritte große Familienunternehmen bemängelt die Verfügbarkeit digitaler Infrastruktur. Die Unternehmen planen deutlich mehr Investitionen in Digitalisierung.



Innovationsindikator: Deutschland auf Platz vier von 35, Nachholbedarf bei Digitalisierung
Deutschland rückt im Innovationsindikator 2017 auf Platz vier von 35 auf. Im erstmals erhobenen Digitalisierungs-Indikator liegt Deutschland deutlich hinter den Spitzenreitern USA und Großbritannien auf Rang 17. Ein Pluspunkt aus deutscher Sicht: der hohe Nutzungsgrad digitaler Technologien. BDI und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften fordern, Bildung, Forschung und Wissenstransfer in Deutschland konsequent auf digitale Herausforderung auszurichten.



Schnelle Einigung bei Brexit-Verhandlungen zwingend erforderlich
Vor der zweiten Verhandlungsrunde zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich fordert BDI-Präsident Dieter Kempf eine schnelle Einigung bei den Bleibe-Rechten von EU-Bürgern. Die Abwanderung von Fachkräften aus britischen Standorten und Probleme beim Entsendungen von Mitarbeitern nähmen bereits zu. Bei den vier Grundfreiheiten des EU-Binnenmarkes dürfe es keine Abstriche geben.



Gemeinsame Erklärung der G20 zum Handel sorgt für Erleichterung
B20, der offizielle G20-Wirtschaftsdialog, begrüßt das Abschluss-Kommuniqué der G20. Mit der gemeinsamen Erklärung zum Handel und dem Bekenntnis von 19 G20-Mitgliedern zum Pariser Klimaschutzabkommen sind trotz schwieriger Verhandlungslage Teilerfolge erzielt worden. Nun muss das Kommuniqué mit Leben gefüllt werden.



Die G20 muss Führungsstärke demonstrieren
Jürgen Heraeus, Präsident des offiziellen G20-Wirtschaftsdialoges Business 20 (B20), fordert die G20-Gruppe zur Geschlossenheit auf. Von Hamburg muss ein Signal gegen Protektionismus und für Klimaschutz ausgehen. Die B20 hat sich bereits für die aktive Gestaltung der Globalisierung nach klaren und verlässlichen Regeln ausgesprochen.



Energieeffizienz stärker fördern
Für die Energiewende ist Energieeffizienz entscheidend. Um einen Durchbruch in der energetischen Gebäudesanierung zu ermöglichen, muss Schluss sein mit dem Ungleichgewicht in der Förderpolitik, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf.



Gute Konjunktur ist kein Anlass für Selbstzufriedenheit
Trotz Unsicherheit aus den USA und Brexit muss der Standort Deutschland zukunftsfest gemacht werden.