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Kommentare für Klaus Kobjoll



Tipps und Tricks für Unternehmer und Mitarbeiter



Last Build Date: Tue, 05 Jul 2011 15:11:57 +0200

 



Kommentar zu Als ich mein Hotel, den Schindlerhof 1984 eröffnete, hatte ich 78% Eigenkapitalrendite von jmo

Tue, 05 Jul 2011 15:11:57 +0000

Das Problem liegt wahrscheinlich darin, das in Deutschland die Meinung vorherrscht große Renditen ließen sich nur auf Kosten der Beschäftigten erzielen. Das dies auch "im Einklang" mit und für die Mitarbeiter möglich ist glauben wohl die wenigsten. Und daran wird sich (vermutlich) auch nichts ändern.....! So jetzt mach ich mich wieder an die Arbeit um auch mal auf 78% EK-Rendite zu kommen....



Kommentar zu Wissen Sie wirklich genau, was Sie antreibt? von hpwallner

Mon, 25 Apr 2011 19:31:08 +0000

Hallo Herr Kobjoll, was Sie hier beschreiben ist aus meiner Sicht „die wahre Größe“ eines Unternehmens / des Unternehmertums. Solche Unternehmen strahlen eine Kraft aus, die weit mehr bewirken kann als Machtsysteme. Hier liegt wohl unsere nachhaltige Zukunft. Danke für den Beitrag! liebe Grüße, Heinz Peter Wallner - http://www.hpwallner.at



Kommentar zu Spüren Sie Unternehmergen in sich? von Heidi

Wed, 30 Mar 2011 10:03:16 +0000

Mir gefällt das. Es ist kreativ. Man sieht, was schon lange in dir gesteckt hat. Außerdem finde ich die Idee mit dem Erwachsenenspielpaltz genial. Die USA habe so etwas, warum nicht auch wir? Es wird Zeit, was zu ändern. Sind wir dabei!



Kommentar zu Wissen Sie wirklich genau, was Sie antreibt? von tim

Tue, 29 Mar 2011 08:46:35 +0000

Hallo Herr Kobjoll! Sehr beeindruckend, wenn diese Werte offensichtlich auch von Ihren führenden Mitarbeitern getragen werden wie Ihre Tagungsleiterin Sabine Bauer beweißt. Gratulation :-). http://www.hotelundtechnik.de/news.php?artid=321



Kommentar zu Noch ein Blog! von ivanGALiLEO - videomarketer.de

Tue, 22 Mar 2011 02:45:38 +0000

Hallo Klaus Kobjoll, bin froh diesen Blog entdeckt zu haben, denn er ist sehr kurzweilig und motivierend. Habe Deinen Namen schon öfters wahrgenommen, weiß aber nicht wo... kann sein über Rusch-verlag? Ich gründe auch gerade ein neues Unternehmen: die Video Marketing Akademie. Deine Videos sind vorbildlich, kurzes Intro-Branding, sofort zur Sache und interessant kurz. Großes Lob. :) der ivan :)



Kommentar zu Noch ein Blog! von ThomasGreve

Fri, 18 Feb 2011 10:15:03 +0000

Lieber Klaus Kobjoll, habe gerade Deine Blogbeiträge rückwärts angesehen. Sie sind, wie erwartet, einfach empfehlenswert. Besonders gut finde ich neben den Inhalten di Kombination Video- und Textblog. Herzliche Grüße aus der Hansestadt Rostock Thomas Greve



Kommentar zu Ein Manager ist noch lange kein Leader von Lobo

Thu, 17 Feb 2011 15:04:15 +0000

Ich würde gern noch zwischen den Leadern und denen die führen unterscheiden: There are leaders and there are those who lead. Leaders hold a position of power or influence. Those who lead inspire us. Whether individuals or organizations, we follow those who lead not because we have to, but because we want to. We follow those who lead not for them, but for ourselves. Inspiriert duch: http://www.ted.com/talks/simon_sinek_how_great_leaders_inspire_action.html



Kommentar zu Noch ein Blog! von Klaus Kobjoll

Mon, 14 Feb 2011 16:12:46 +0000

Lieber Paul Misar! Herzlichen Dank für Ihr präzises feedback. Aber warum sind Sie so skeptisch, dass Leader/Visionäre und Manager so selten ein und die gleiche Person sind? Sind nicht alle Gründungsunternehmer zunächst Beides? Sie haben einen Traum, die richtige Geschäftidee, überzeugen Banken, Lieferanten, die ersten MitarbeiterInnen und Kunden und managen gleichzeitig das Tagesgeschäft. Die Firma wächst und gedeiht, alles wächst mit, - nur nicht die Organisation. Oft läuft i noch nach Jahren die gesamte Post über den Chefschreibtisch; er oder sie lassen sich jeden Kontoauszug persönlich vorlegen… Bei mir war das auch viele Jahre so, bis ich gelernt habe, dass diese operative Hektik nur ein Zeichen geistiger Windstille war. Durch gute Organisation (beginnend mit der ISO) und einem ganzheitliches Qualitäts-Management, (dem Exzellenz-Modell der EFQM) und – last, but not least – den richtigen Mitarbeitern kann es einem Gründer gelingen, sein „Baby“ loszulassen, genügend Zeit für Strategie und Innovation zu haben, sich auf die wenigen echten Hauptaufgaben eines Unternehmers zu beschränken (dazu gehört natürlich das Controlling) und kaum noch im operativen Geschäft tätig zu sein! Zu Ihrer dritten Anmerkung gebe ich Ihnen ohne Einschränkung recht. Leider kommen ab und an auch in unternehmergeführten Betrieben Lippenbekenner und Widerstandskämpfer (sie nennen sie Brunnenvergifter) vor. Ein noch so strenger Einstellungsfilter kann das nicht zu 100% verhindern. Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass Sie als Turn-Around Spezialist häufig auf solche Brunnenvergifter stoßen, - sonst wäre das Unternehmen ja nicht so weit abgerutscht. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese immer möglichst schnell erkennen. Dabei viel Freude und nochmals DANKE für Ihr statement. Herzliche Grüsse aus dem Schindlerhof Ihr Klaus Kobjoll



Kommentar zu Noch ein Blog! von Lifedesigner

Sun, 13 Feb 2011 13:04:52 +0000

Lieber Klaus Kobjoll, habe selbst mehr als 15 Unternehmen gegründet und nahezu nochmals so viele als Investor gekauft und mit Positionierung (teilweise gänzlicher Neupositionierung) zum Turnarround geführt. Es handelte sich dabei vorwiegend um KMU,s und ich werde immer wieder von der Presse als Positionierungsfachmann bezeichnet. Daher erlaube ich mir eine kleine Anmerkung zu Ihrem Beitrag: Da ich selbst in meiner Jungend Marketingleiter in einem multinationalen Konzern mit mehr als 167.000 Mitarbeitern weltweit war und heute vorwiegend KMU,s mit meiner Consultingfirma berate, sehe ich schon riesengroße Unterschiede zwischen einem Großkonzern und einem KMU -Betrieb. Denke der Hauptunterschied ist der, dass sich in letzterem ein Manager nicht hinter dem anderen entscheidungsschwachen Manager verstecken kann, wie es leider immer wieder in multinationalen Firmen vorkommt. Dort muß dann auch meistens im Rahmen der Job-rotation ein Manager "die Baustelle" aufarbeiten die ihm sein Vorgänger "eingebrockt hat". Allerdings gebe ich Ihnen dahingehend recht, dass prinzipiell viele Anforderungen an die Führungscrew auch in einem KMU-Betrieb sehr ähnlich sind. Aus meiner Sicht benötigt jede Firma die wachsen will mittelfristig zwei Kategorien von Führungskräften und zwar: 1. Den LEADER, den Entrepreneuer, den Unternehmer aus Leidenschaft mit Weitblick und Kreativität der auch visionär denken kann und bereits dann die Dinge in der Zukunft sieht wo noch kaum jemand ausser ihm daran glaubt. Ich denke zu dieser Kategorie dürfen auch wir beide uns zählen sonst wären wir vermutlich beide in unseren Bereichen nicht so erfolgreich geworden. 2. Ich glaube dass auch jede Firma Ihre Umsetzer braucht, Ihre Manger die managen aber auf Basis der Vorgaben des Gründers des Visionärs. Ein Manager wird zwar Vorbild für seine Mitarbeiter sein aber er wird aufgrund der Nähe zum Mitarbeiter und aufgrund des Tagesgeschäfts nur selten das Charisma des visionären Leaders ausstrahlen. ICh selbst habe die letzten Jahre immer wieder versucht mich schon sehr bald aus dem Tagesgeschäft so weit zurück zu nehmen um noch Ausreichend Zeit zu haben an meinen Visionen und der Strategie zu arbeiten und dem Management Vorgaben zu geben die über den Tellerrand des Tagesgeschäftes hinausgehen. Wenn Sie es dann noch schaffen in Anlehnung an den Film der Pate 3. einen Consigliere aufzubauen der Ihnen in Ihrer Firma herausfindet wer Sie wirklich als Visionär an der Spitze erfolgreich unterstützt und wer als "Brunnenvergifter" agiert und wenn es Ihnen darüber hinaus gelingt strategische Allianzen zu bilden, dann haben Sie schon gewonnen. (Ich schreibe Punkt 3 mit einem leichten Schmunzeln weil ich bei vielen Firmen gesehen habe dass gerade Punkt 3 ein Schwachpunkt ist) Am Rande erlaube ich mir zu erwähnen, dass es sicher auch Branchen gibt wo es möglich ist 1 und 2 in einer Person zu sein, allerdings in den meisten Fällen ist das schwierig weil dann meistens bedingt durch das Tagesgeschäft die Tätigkeit des "Visionärs" zu kurz kommt zu lasten des managens. Unabhängig von meinem Beitrag gratuliere ich Ihnen dazu, dass Sie mit Ihrem über die Grenzen hinaus bekannten Hotel es geschafft haben sich mit vorbildlichen Qualitätsdenken einen Namen zu machen. Herzlichst Ihr Paul Misar



Kommentar zu Ein Manager ist noch lange kein Leader von tim

Wed, 09 Feb 2011 16:02:19 +0000

Ich bin jetzt fast 15 Jahre "Unternehmer" und habe es leider noch nicht geschafft ausschließlich "Leader" zu sein. Aber versprochen - ich arbeite dran :-). Als "UGU" beneide ich dann (gelegentlich) auch mal den angestellten Manager. Denn wie Sie es auch schon andeuten, habe ich so den Verdacht, dass die in den wenigsten Fällen für Entscheidungen auch Verantwortung übernehmen müssen. Aber der Neid ist dann auch schnell wieder verflogen. Muss ich mich für nichts verantworten, fühlt sich das doch sicher an wie bewusst alkoholfreien Wiskey zu trinken?! Ich freue mich schon auf den nächsten Blogbeitrag!