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Kristins Sprachblog



Last Build Date: Sun, 03 Dec 2017 21:30:01 +0000

 



Kommentar zu English von 3000words

Sun, 03 Dec 2017 21:30:01 +0000

I like Greman



Kommentar zu Über [ʃplɔk] & Kristin von Justin Sather

Tue, 04 Jun 2013 02:00:17 +0000

Yes! Finally someone writes about Bdrom.



Kommentar zu Frauen ruhig beim Vornamen nennen? von ke

Fri, 23 Nov 2012 16:32:10 +0000

Umgangssprachlich ist der Artikel vor dem Namen bei Männern und Frauen etwa gleichermaßen gang und gäbe, der Filmdivenartikel ist insofern etwas Besonderes, als er sich auch in der Schriftsprache durchgesetzt hat, wohl um den Status einer Filmdiva als allgemein bekannt (Vornamensnennung nicht erforderlich) und als Legende zu betonen. In der Tat komisch, dass männliche Filmlegenden davon so gut wie ausgenommen zu sein scheinen. Großes Vergnügen bereitete mir indes einmal ein Feuilletonartikel in der Zeit, in dem Vin Diesel an einer Stelle als "der Diesel" bezeichnet wurde.



Kommentar zu Frauen ruhig beim Vornamen nennen? von klappnase

Fri, 23 Nov 2012 15:54:10 +0000

Viel seltsamer als das "Frau" finde ich aber noch das vorangestellte "die", so wie in "die Dietrich" (findet sich übrigens auch auf ihrer wikipedia-Seite). Auf die Idee z.B. "der Chaplin" zu schreiben kommt wohl eher niemand.



Kommentar zu Vokalharmonisches Türkisch von Memo

Fri, 16 Nov 2012 13:09:36 +0000

Also "fürühstück" hab ich schon ganz oft gehört. "Fürühschütück" heißt es nicht, weil man ja ganz toll resilbifizieren kann, also fü.rüsch.tück; man verteilt das "st" also auf zwei Silben – Problem gelöst. Wenn "Stück" alleine steht, kommt es dagegen sehr wohl mal zu "Schütück"; je nach Sprecher auch mal "Schitück".



Kommentar zu Vokalharmonisches Türkisch von ferhat

Sun, 04 Nov 2012 15:27:52 +0000

deutsch ist ja eine wortsprache, türkisch ist dagegen eine silbensprache. d.h. die konsonanten müssen im deutschen aus pragmatischen gründen" betont werden, damit Hörer kein problem hat. im türkischen dagegen gibt es natürlich CVCV verbindungen, die irgendwie die gleichen funktion haben. was aber einfacher ist, müssen die sprecher beiden sprachen entscheiden :D außerdem wird ü im türkischen nie als ü: ausgesprochen. zudem ist der mund auch nicht voll gerundet. von daher es ist weniger lustig, wenn man "ülü mülü gülü" hört :D noch eine sache türkisch heißt ja im türkischen "türkçe". drei konsonanten sind r+k+tsch sind hinter einander, wobei der letzte zu der zweiten silbe gehört. das heißt, im türkischen kann man ja die aussprechen :) ein beispiel von oben "fürühstück" passt ja dann nicht ganz. wenn dann "fürühschütück" wäre das aber ich hab seit 3 jahren in deutschland keinen türken gesehen, der so ausgesprochen hatte. hawaiische sprache könnte es vielleicht erlauben :) grüße



Kommentar zu Blogspektrogramm (12) von Kristin

Sat, 20 Oct 2012 08:46:23 +0000

Hm, scheint tatsächlich nicht mehr online zu sein, ich finde auch leider keine Alternative. Es ging um Französisch.



Kommentar zu Blogspektrogramm (12) von Pompeius

Wed, 17 Oct 2012 17:52:25 +0000

Der Linkt zur alten/neuen Sprache ist leider nicht mehr erreichbar. Kann man den Text noch irgendwo finden? Der war super.



Kommentar zu Die Schwilis in Georgien von howie

Tue, 02 Oct 2012 16:41:30 +0000

> Schwili bedeutet das Kind in dem Fall, wenn es sich um ein Kind > handelt, das jemandem, also den Eltern gehört. [...] > wenn ich ein Kind irgendwo auf der Straße oder egal woanders > noch sehe, kann ich nur sagen, dass es „Bawschwi“ aber > keinesfalls ein „Schwili“ ist. Sehr interessantes Thema. Ich denke, dass das deutsche Pendant zu Schwili am ehesten "Sprössling" ist, das zwar etwas veraltet sein magt, aber meinem Eindruck nach genau so verwendet wird wie Schwili.



Kommentar zu Frauen ruhig beim Vornamen nennen? von suzflach

Mon, 01 Oct 2012 05:53:54 +0000

Hm, bei Molly Brown kommt vielleicht auch noch ins Spiel, dass sie als Philanthropin bekannt war bzw. seither genauso porträtiert/stilisiert wird. Also wegen kürzerer Distanz und so?



Kommentar zu Frauen ruhig beim Vornamen nennen? von m

Thu, 27 Sep 2012 00:37:39 +0000

Die beinahe ausschliessliche verwendung des Vornamens hat mich auch beim Artikel ueber, hm, Ada Lovelace in en.wikipedia gewundert. Die talk-page dazu behadelt nicht nur die speziellen probleme des britischen hochadels (lovelace war der titel ihres manns, nicht ihr eigener, und „Ada Lovelace" geht dahef gar nicht), sondern auch eines aller biographischen artikel von personen die ihren Nachnamen aendern: es klingt seltsam wenn das Kind (Byron) bereits mit dem (zukünftigen) Titel (Lovelace) des zukuenftigen Ehemanns (King, b.t.w.) bezeichnet wird, andererseits sollte der Gegenstand des Artikels immer mit dem gleichen wort bezeichnet werden. Wer weisz, was sich fuer loesungen fuer dieses problem finden werden wenn mehr Maennchen davon betroffen sind ;-) Nach erneutem Lesen der genannten talk-page wuensche ich mir fuer jeden Menschen eine freundliche Seriennummer...



Kommentar zu Frauen ruhig beim Vornamen nennen? von Kristin

Wed, 26 Sep 2012 13:54:34 +0000

Ja, das ist noch mal ein Riesenkomplex. Das Buch von Margin hat da auch Ergebnisse zu. Ich denke, in diesem Fall ist es auch irgendwie eine formale Markierung eines real markierten Falles. Ich kriege auch immer wieder Hausarbeiten, in denen folgendermaßen referiert wird: "Während Müller (1998:25) diese Zusammenhänge als unbestritten darstellt, ist Inge Maier/Frau Maier/die Wissenschaftlerin Inge Maier (2003:345) der Ansicht, ..."



Kommentar zu Frauen ruhig beim Vornamen nennen? von ke

Wed, 26 Sep 2012 13:47:08 +0000

Mir ist auch aufgefallen, wie oft in den Nachrichten des Deutschlandfunks und anderer angeblich seriöser Medien von "Frau Merkel" die Rede ist. WTF? Die würden doch auf einen männlichen Politiker nie mit "Herr Steinbrück" oder so referieren, oder?



Kommentar zu Die deutsche Bahn als Bewahrerin von MN

Thu, 13 Sep 2012 18:26:02 +0000

Die Wahl der jeweiligen Form richtet sich in diesen Fällen tatsächlich nach dem grammatischen Geschlecht: Der Verein ist der Beklagte, aber die Firma, GmbH, AG usw. die Klägerin. Aber wie auch sonst im Deutschen? Das Beklagte gibt's nicht, die männliche Form wäre qua sexus auch Quatsch, bliebe die Pluralisierung - aber nur linguistisch, denn in der juristischen Praxis ist die Beklagten" reserviert für im Rubrum angeführte beklagte Parteien zu 1. und zu 2. usw. Eine Alternative wäre evt. die Kollektivbezeichnung per Derivation mit -schaft, analog zu Mandantschaft: die Beklagtenschaft/die Klägerschaft.



Kommentar zu [Spieltipp] Hör mal, wo der spricht von Sophia

Thu, 23 Aug 2012 13:19:21 +0000

Ein richtig tolles Spiel! Der Tipp, dass alle denselben Text sprechen sollten, ist vielleicht ein guter Verbessrungsvorschlag. Auf jedenfall muss ich sagen, dass viele Sachen nicht gleich eindeutig zuordenbar waren und somit die ganzen Vorurteile über die regionalen Sprechweisen ein bisschen entkräften.



Kommentar zu Blogspektrogramm (16) von Blogspektrogramm #16 | Texttheater

Tue, 21 Aug 2012 12:21:28 +0000

[...] englische Aussprache erklärte: anschaulich erklärt. Und Verben: gesteigert! Ein pralles Blogspektrogramm #16 also bei Kristin im Schplock. Das Texttheater wünscht viel Freude beim [...]



Kommentar zu Blogspektrogramm (16) von Kristin

Mon, 20 Aug 2012 16:01:56 +0000

Ist korrigiert, danke! Schreien ist etabliert, ja, aber halt die Lautstärke nicht. Vielleicht könnte man auch sowas wie Haus.80dB schrei(b)en?



Kommentar zu Vokalharmonisches Türkisch von Carolin Winterholler

Mon, 20 Aug 2012 12:28:21 +0000

Das ist mal eine sehr schöne und umfassende Erklärung für die vielen üs im Türkischen - an die müssen sich die Lippen erst gewöhnen. So hab ich das noch nie in meinen Türkisch-Lernbüchern gesehen. Danke!



Kommentar zu Blogspektrogramm (16) von suz

Sat, 18 Aug 2012 15:29:41 +0000

Beim Begriff Paukal für diesen Plural hätten wir auch gleich einen angemessen Hauch Onomatopoesie. Und schriftsprachlich ist das SCHREIEN dankenswerterweise bereits etabliert. (P.S.: der A380. :) )



Kommentar zu Blogspektrogramm (12) von Fragen Sie Dr. Bopp! » Blogspektrogramm 16

Fri, 17 Aug 2012 20:10:33 +0000

[...] Ausgaben: Blogspektrogramm 15 Blogspektrogramm 14 Blogspektrogramm 13 Blogspektrogramm 12 Blogspektrogramm 11 Blogspektrogramm 10 Blogspektrogramm 9 Blogspektrogramm 8 Blogspektrogramm 7 [...]