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eLearning-Blog - Kategorie: "Anwendung"



Blog zum Moodle LMS (Open-Source ) voneLeDia eLearning im Dialog



 



Moodle als MOOC-Plattform

Sat, 24 Jan 2015 16:14:00 +0000

Aktuell läuft wieder ein MOOC auf Moodle unter https://learn.moodle.net  In den Kurs sind fast 5.000Nutzer eingeschrieben. Beim Kurs geht es um das Erlernen des Umgangs mit Moodle als Trainer. Die Teilnahme ist kostenfrei. Obwohl der Kurs bereits begonnen hat ist die Registrierung und Teilnahme weiterhin möglich.




Moodle:Kursdarstellung als Mindmap

Sat, 24 Jan 2015 10:04:00 +0000

Von Zeit zu Zeit verwende ich MindMaps  als persönliche Arbeitstechnik. Sie helfen mir Zusammenhänge zu strukturieren und nach und nach in eine Struktur weitere Aspekte einzuarbeiten. In einer MindMap behalte ich zugleich den Überblick.

MindMaps lassen sich auch im Lernzusammenhang gut verwenden: für den Einzelnen aber auch für eine Kleingruppe. Für Moodle hat es verschiedene Entwicklungen hin zu einem MindMap Modul gegeben.

Nun ist ein MindMap Kursformat veröffentlicht worden. Der Kurs wird als MindMap dargestellt. Die einzelnen Themen sind die Verzweigungen auf erster Ebene. Dem folgen die Aktivitäten und Materialien. In der MindMap werden zudem Bewertungen und nahe Termine dargestellt. Etwas verwirrend ist auf den ersten Blick die grafische Darstellungen von Abhängigkeiten unter den Lernaktivitäten.

(image)

Ich bin gespannt, ob sich ein solches Format in der Praxis bewährt.

Hier ist der Link zum Plugin: https://moodle.org/plugins/view/format_mindmap




Lernzeit - 1 -

Sun, 11 Jan 2015 14:54:00 +0000

Das Thema Lernzeit hat mich immer wieder mal beschäftigt. Beim eLearning ist Lernzeit eine ganz zentrale Komponente. Ein wichtiger Vorteil von eLearning ist die Möglichkeit jederzeit zu lernen.

  • Dennoch ist die zeitliche Strukturierung der Bearbeitung wichtig, um die Selbstorganisation der Teilnehmer zu unterstützen. Aufschieberitis ist auch bei Online-Lernern verbreitet.  :-)
  • Manche Lerninhalte sollen zudem erst ab einem bestimmten Termin bereitstellen. Aufgaben sollen bis zu einem veröffentlichten Termin abgegeben werden. Ein Test soll innerhalb von zehn Minuten gelöst werden.
  • Eine weitere Dimension von Zeit ist der Nachweis von tatsächlich aufgewandter Lernzeit der Teilnehmer. Dieser Wunsch wird häufig für statistische Zwecke und für Zeitgutschriften in der Arbeitszeiterfassung gewünscht.

Im Rahmen eines Kundenprojektes tauchte im vergangenen Frühjahr ein neuer Aspekt auf: Wie kann die spätere Lernzeit bereits bei der Entwicklung eines Online-Kurses berücksichtigt werden? Wie viel Inhalt müssen die Fachautoren liefern, damit anschließend ein, zwei oder vier Stunden Lernzeit entstehen?

In diesem Fall war die Lernzeit wichtig, da die eLearning -Angebote Bestandteil der beruflichen Pflichtfortbildung sind. Die Berufsverbände verpflichten ihre Mitglieder zur kontinuierlichen Fortbildung. Dabei muss eine bestimmte jährliche Fortbildungsdauer nachgewiesen werden.

Eine erste Recherche zu dem Thema machte klar, dass das Thema Zeit im Rahmen der eLearning-Kursentwicklung ausschließlich unter dem Aspekt Projektmanagement für die Kursentwickler auftauchte.

Handelte es sich hierbei um einen (zu) wenig beachteten Bereich?

- wird fortgesetzt -




Youtube-Video an festgelegter Stelle in Moodle starten

Fri, 09 Jan 2015 22:09:00 +0000

Eine Situation, die ich schon öfter erlebt habe: Ein 30-Minuten Video soll in einem Kurs ab Minute zwölf gezeigt werden. Der Teil davor ist nicht so wichtig. Nun kann man den Teilnehmern sagen, sie sollten vorspulen. Aber wer tut das schon. Hajo Henke - unser Mann in München - hat mir den Trick verraten wie man das bei Youtube-Videos ganz einfach machen kann.




Moodle Jahresbilanz 2014: unglaublich

Tue, 06 Jan 2015 07:12:00 +0000

Moodle schlägt immer wieder meine Erwartungen.

Aus über 230 Ländern der Welt sind Moodle-System registriert. Die Zahl der aktiven Moodle-Systeme ist nicht bekannt. Weltweit sind über 50.000 Systeme registriert. Das ist aber nur ein Bruchteil der betriebenen Systeme. Von den bei eLeDia betriebenen Systemen sind vermutlich weniger als 20 % registriert. Wenn ich diese Zahl hochrechnet sind über eine viertel Millionen Moodle-Systeme im Betrieb.

Moodle wird in sehr kleinen Systemen betrieben. Viele Systeme haben weniger als hundert Nutzer. Genauso sind aber auch Systeme mit über 500.000 Nutzern bekannt.

Moodle ist bereits im Grundpaket äußerst funktionsreich. Dennoch: inzwischen sind über 960 Zusatzplugins veröfentlicht.Alleine in 2014 sind mehr als 200 Plugins - im Schnitt alle 1,5 Tage ein Plugin - veröffentlicht worden.
(image)

Bevor Plugins veröffentlicht werden, werden diese von einem Team direkt bei Moodle durchgesehen. Dabei wird geprüft, ob die Programmierrichtlinien von Moodle zumindest weitgehend eingehalten werden.

Diese Plugins sind ein Zeichen für eine rege Entwicklergemeinde und dennoch ein zweischneidiges Schwert. Softwareanwendungen im Web bedürfen einer dauerhaften Pflege. Sicherheitsupdates müssen installiert werden. Andernfalls geht man über kurz oder lang Risiken ein. Bei Moodle erfolgt eine Pflege der aktuellen Moodle-Programmpakete. Dies umfasst auch Sicherheitsfragen.Fürdie Pflege der Plugins sind deren Entwickler verantwortlich.

Je mehr Zusatzpakete man installiert, desto abhängiger wird man auch von den Entwicklern dieser Pakete. Werden diese Pakete gepflegt? Erfolgt dies zeitnah? Werden Fehler in diesen Plugins beseitigt? Wenn dies nicht erfolgt, verhindert das ein Update oder verzögert es. Manchnmal wird es sogar erforderlich sein, das Plugin wieder zu deinstallieren.

Dennoch Moodle hat auch im letzten Jahr gezeigt, dass es in jeder Hinsicht ein Erfolgsmodell ist.




Moodle-Trainerhandbuch wird neu aufgelegt

Sat, 03 Jan 2015 13:59:00 +0000

Derzeit arbeite ich an der Neuauflage des Moodle-Trainierhandbuchs. Das Projekt lag einige Zeit brach. Inzwischen ist es jedoch gut vorangekommen.
Ich habe nachgesehen: Die erste Ausgabe ist 2005 erschienen. Dann gab es mehrere aktualisierte Neuauflagen. Damit wird die Neuauflage so etwas wie eine Jubiläumsedition.




Von Rechts wegen: Ausblick auf 2015

Sat, 03 Jan 2015 11:32:00 +0000

Anfang Dezember hat das Bundeskabinett den Entwurf eines IT-Sicherheitsgesetz verabschiedet. Dieses wird in den nächsten Monaten im Bundestag beraten.

Teil dieses Gesetzs ist eine Änderung des Telemediengesetzes. Betreiber einerLernplattform unterliegen auch diesem Gesetz.

Im Gesetzentwurf heißt es nun:

?(7) Diensteanbieter haben, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist, im Rahmen ihrer jeweiligen Verantwortlichkeit für geschäftsmäßig angebotene Telemedien durch technische und organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass
1. kein unerlaubter Zugriff auf die für ihre Telemedienangebote genutzten technischen Einrichtungen möglich ist und
2. diese
a) gegen Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten und
b) gegen Störungen, auch soweit sie durch äußere Angriffe bedingt sind,
gesichert sind. Vorkehrungen nach Satz 1 müssen den Stand der Technik be-rücksichtigen. Eine Maßnahme nach Satz 1 ist insbesondere die Anwendung eines als sicher anerkannten Verschlüsselungsverfahrens."

In meiner Lesart ergeben sich daraus für den Betrieb von Lernplattformen zwei Anforderungen:

  1. Lernplattformen müssen regelmässig upgedatet werden.
  2. https:// Verschlüsselung wird Standard.

Das regelmässig Update ist unabdingbar, da nur so die geforderten technischen Vorkehrungen zum Schutz der Daten gewährleistet werden. Der Betrieb von Lernplattform-Versionen für die keine Sicherheitsupdates mehr zur Verfügung gestellt werden, ist somit ein Gesetzesverstoss.

Die Datenverschlüselung wird ausdrücklich gefordert.

Auch wenn dies noch nicht verabschiedet ist, gehe ich davon aus, dass es in nahezu dieser Form im Bundestag verabschiedet wird.




Ist Moodle 2.8 reif für den Alltag?

Sat, 03 Jan 2015 10:41:00 +0000

Im November 2014 ist Moodle 2.8 veröffentlicht worden. Halbjährlich im Mai und November gibt es eine neu Moodle-Version, die auch neue Funktionen enthalten. Dazwischen werden Fehlerkorrekturen und Sicherheitsverbesserungen veröffentlicht.

Neue Funktionen beinhalten das Risiko, dass trotz sorgfältiger Tests Fehler erst nach der Veröffentlichung sichtbar werden. Bei derEntwicklung neuer Moodle-Funktionen gibt es einen Feature freeze-Zeitpunkt. Vier bis sechs Wochen vor den Versionsveröffentlichung werden keine neuen Funktionen mehr entwickelt. Es wird geprüft, was reif zu sein scheint für eine Veröffentlichung. Dann erfolgt die Testphase. Anhand von vordefinierten Szenarien erfolgt der Test der neuen Funktionen, aber auch bestehende Funktionen werden noch einmal geprüft. Unter qa.moodle.net kann man sich daran beteiligen.  Mehr Informationen dazu unter https://docs.moodle.org/dev/QA_testing .

Dennoch, es hat sich bewährt, neue Versionen erst sorgfältig zu prüfen und Erfahrungen abzuwarten. Bei eLeDia haben wir es uns angewöhnt, selber Erfahrungen mit einer neuen Version zu sammel und die Berichte anderer Nutzer zu prüfen. Planmässig führen wir das Upgrade einer neuen Version zwei Monate nach der Erstveröffentlichung durch. Dazu warten wir das erste Folgerelease mit Fehlerkorrekturen ab.

Für Moodle 2.8 ist es dann Mitte Januar soweit.  Da es bereits wenige Tage nach Erstveröffentlichung mit 2.8.1 eine Korrektur gab, rechnen wir am 12. Januar mit der Freigabe von Moodle 2.8.2. Das ist zugleich der Start für das Update bei eLeDia-Kunden.




Von Powerpoint zum Lernprogramm

Wed, 05 Jun 2013 07:32:00 +0000

In diesen Tagen bin ich wieder mehrfach mit der Frage konfrontiert: können wir nicht einfach unsere Powerpoint-Folien ins Lernprogramm ‘beamen’ und fertig ist der eLearning-Kurs. Es gibt eine ganze Reihe von Werkzeugen, mit deren Hilfe man seine Powerpoint-Folien konvertieren kann, um sie in eine Lernplattform einzustellen. Damit daraus ein wirkungsvolles Werkzeug im Lernprozess wird, gehört jedoch etwas mehr dazu. Hier ein paar Gedanken: Ein Powerpoint-Präsentation wird erstellt, um einen mündlich gehaltenen Vortrag zu visualisieren. In der Regel enthält die Präsentation die verbalen Anker und Stichworte des Vortrags. Das Wesentliche wird jedoch mündlich vermittelt. Von vielen Konferenzen werden die Präsentationen online gestellt. Als Nicht-Teilnehmer sind sie zumeist jedoch von geringem Wert für mich, da wesentliche Teile - der gesprochene Text - fehlen. Nun kann man die Folien auch vertonen. Das macht schon mehr Sinn. Aber auch Arbeit. Zugleich setzt es voraus, dass die Teilnehmer am Lern-Arbeitsplatz vertonte Informationen nutzen können. Ist ein Headset oder ein Lautsprecher verfügbar? Bei einem einstündigen Vortrag kann niemand so einfach entfliehen, ohne dass es auffällt. Mit dem Handy spielen, Tagträumen folgen, mit dem Nachbarn lästern sind beliebte Strategien, sich langweiligen und zu langen Vorträgen zu entziehen. Als Lernprogramm tun sich nur HardCore Lerner so etwas an. Viele Vorträge müssen daher online anders gestaltet werden.  Kurze Schnipsel von 5-10 Minuten sind wesentlich sinnvoller. Wie sieht es um den Lerneffekt aus? Worauf kommt es dabei eigentlich an? Ich bin seit über dreißig Jahren im Trainings- und Schulungsbereich tätig. Eine Binsenweisheit ist folgende:Rein gelesene Informationen werden  zu 5-10 % behalten. An gesehene und gehörte Informationen erinnert man sich später zu 30-50%. Nur wenn man Dinge selber praktisch gemacht hat, kann man sie später zu 90% memorieren.  Das hat ganz wesentliche Konsequenzen für den online Lernprozess. Die reine Powerpoint-Lernpaket-Strategie deckt bestensfalls eine Informationsverhaltenswirkung von 30-50% ab. Zur Umsetzung in den beruflichen Alltag ist es dann aber noch ein weiter Weg. Ein paar Tipps zur Online-Lernsituation: Schaffen Sie kurze Einheiten zur Informationsvermittlung (5-10 Minuten Dauer) Visualisieren Sie diese sorgfältig. Keine reinen Textfolien Nutzen Sie abwechselnde Kanäle (Text, Bild, Audio, Video). Geben Sie Möglichkeiten zu Nachfragen; z.B. Foren. Antworten Sie dann zügig. Bieten Sie den Teilnehmern Möglichkeiten, eigene Erfahrungen einzubringen. Fordern Sie die Teilnehmer zu aktivem Tun auf. Geeignet ist dazu z.B. die Aufforderung, sich eigene Praxisanwendungssituationen zu überlegen. Testfragen können zur Selbstvergewisserung (Habe ich das Wesentliche verstanden?) genutzt werden?  Aber nur wenn sie sinnvolles Feedback geben und nicht sinnloses Abfragen.  Ich hatte kürzlich Gelegenheit mir die Umsetzung bei einem unserer Kunden anzusehen. Nach einer Testfrage bekamen die TN ein mindestens halbseitiges Feedback zu einer angemessenen guten Beantwortung der Frage. Das war wirklich informativ. Wer die Frage gut beantwortet hatte, bekam dadurch Bestätigung, wer sie nicht so gut beantwortet hatte, fand hilfreiche weiterführende Informationen. Das Ergebnis dieses sorgfältig geplanten Kurses war auch beeindruckend: Der Kurs läuft über fast sechs Monate. Es gilt für die TN wöchentlich Aufgaben zu bearbeiten. Das Abbrecherquote liegt bei genau ‘Null’. Kein Abbrecher. Gratulation. Verkaufen Sie die Teilnehmer nicht für dumm. In der Schule haben wir Vokabeln für den nächsten Vokabeltest gelernt. Danach war der größte Teil schnell wieder vergessen. Würden Sie im Live-Vortrag alle vier Minuten die Teilnehmer bitten, auf einem Blatt Papier Testfragen zu den letz[...]



Learning analytics und Moodle

Fri, 02 Nov 2012 20:50:00 +0000

Seit einiger Zeit geistert ein Stichwort durch die internationale eLearning Landschaft: learning analytics.

Dahinter steckt die Idee, die von Lernern in Lernumgebungen im Hintergrund erzeugten Daten über Nutzung und Lernfortschritt, aber auch über Lernhindernisse auzuwerten, um daraus Hinweise zur Kursoptimierung oder zur verbesserten Lernerunterstützung zu gewinnen. Learning analytics ist kein klar abgegrenzter Begriff. Daher werden mit ihm noch rechtunterschiedliche Ideen verbunden.

Tatsächlich sind es zumeist noch Ideen und häufig ist wenig konkretes zu erkennen.

Wenig beachtet lauft seit 2011 das Projekt Lernprozessmonitoring - Monitoring von Lernprozessen in personalisierenden und nicht
personalisierenden Lernplattformen der Beuth Hochschule für Technik zusammen mit eLeDia und anderen Partnern.

Ich hatte heute Gelegenheit den aktuellen Projektstand zu sehen und bin beeindruckt.

In stark vereinfachter Darstellung übernimmt LEMO die Datenbank und die ServerLog-Daten aus der Moodle-Lernplattform, anonymisiert diese vollständig und wertet sie dann mittels Data-Warehouse-Methoden  aus.

Aktuell sind u.a. folgende Auswertungen möglich:

  • Zahl und Häufigkeit des Zugriffs auf Lerninhalte im Kurs
  • Zugriffsreihenfolge auf Lerninhalte (tatsächlich genutzte Lernpfade)  einzelner Nutzer oder wiederholte Kombinationen von Aktivitätsaufrufen
  • Zeitreiheneinschränkung
  • Nutzergruppenauswertung
  • Vergleiche (in Vorbereitung)

Die Darstellung der Daten erfolgt in unterschiedlicher grafischer Weise als Balkengrafik oder Netzgrafiken, die sich dynamisch anpassen. Derzeit ist das Tool in einer Entwicklungsphase und kann als alpha-Prototyp bezeichnet werden.

Die heutige interne Diskussion in Berlin hat gezeigt, dass die Auswertung der Daten durchaus Erkenntnisse zur Lernprozessanalyse liegert, gleichwohl weder eine eierlegende Wollmichsau ist, die Antworten auf alle Fragen liefert, noch ganz einfach zu interpretierende Daten liefert. Eine Erkenntnis war, dass es durchaus einer umfassenden Erläuterung bedarf wie manche Daten aus dem Rohmaterial herausgenommen und analysiert werden, um die Ergebnisse interpretien zu können.

Von einem Projekt mit dem Ziel, einen Prototyp zu entwickeln kann man sicher nicht erwarten bereits eine perfekte Lösung bereitzustellen. Man kann jedoch bereits jetzt konstatieren, dass eine gute Basis gelegt ist, auf der man weitere Arbeiten aufbauen kann.

Am 30. November wird es in der Beuth Hochschule in Berlin eine öffentliche Präsentation des Arbeitsstandes geben. Interesenten wenden sich bitte an info@eledia.de.