Subscribe: nomeata’s mind shares - Ghana
http://www.joachim-breitner.de/blog/feeds/categories/10-Ghana.rss
Added By: Feedage Forager Feedage Grade B rated
Language: German
Tags:
aber  auch  auf  das  dem  die  ein  free software  für  game  ghana  ich  mit  nicht  und  von  war  wir  work 
Rate this Feed
Rate this feedRate this feedRate this feedRate this feedRate this feed
Rate this feed 1 starRate this feed 2 starRate this feed 3 starRate this feed 4 starRate this feed 5 star

Comments (0)

Feed Details and Statistics Feed Statistics
Preview: nomeata’s mind shares - Ghana

nomeata’s mind shares



Joachim Breitners Denkblogade



 



In a Letter to Ghana’s President

Wed, 11 Mar 2009 19:49:37 Z

Thanks to Google’s watchful eyes I found out that I was mentioned in a „Letter to the President“ of Ghana, published pseudonymously on ghanaweb.com, that advocates Free Software to the new President of Ghana, John Atta-Mills. So, to all new presidents out there, if you need advice, just ask me :-)




SOSHGIC Reports

Mon, 22 Jan 2007 21:28:49 Z

It’s over, since yesterday I am back in what Bush calls the old Europe, and I feel like I never really left. But in fact, I did, and was in working as a volunteer at the SOS Hermann Gmeiner International College in Tema, Ghana. Things did not really work out there, so I wrote a work report for the principal, describing what exactly has happened (or not happened) from the first contact until the end of my work there and analyzing what went wrong. This text might also be interesting for anyone who plans on doing similar volunteer work.

During my time there I have set up a Linux setup that is, in my opinion, quite neat: Integration into Active Directory, automatic installation, Nagios network monitoring, caching and filtering web proxy et cetera. For my possible successor, but also for anyone who is creating a similar setup, I documented the steps to create such a setup in the techical documentation. Both reports can be found in the content section of my website.




Free Software Volunteer wanted

Tue, 16 Jan 2007 11:07:46 Z

I have returned from my travels (see yesterday’s post, in Germany only, sorry) and will continue to work at the Kofi Annan Center this week before I return to Germany on the weekend. I must have made a relatively good impression here, as now the director, Dorothy Gordon, is looking for another interested geek that would be interested to come to Ghana for 6 to 12 month and help with the development of Free Software here.

Not much is fixed yet, so you can propose your own project ideas, if you have one. Also, the issue of funding is open, as the centre’s resources are limited. If any corporate sponsors would be willing to help, please stand up

If you are interested, please send me an e-mail and I will give you the director’s contact to discuss the idea.




Zwei mal durch Ghana

Mon, 15 Jan 2007 21:50:43 Z

Es war recht ruhig auf diesem Blog, die letzten drei Wochen, was vor allem daran lag, dass ich erst meiner Freundin, dann meinen Eltern, Ghana gezeigt habe. Für einen ausführlichen Bericht ist das natürlich zu viel, aber ich versuche mal grob die Stationen und die wichtigsten Details zu sammeln.Am Abend vor Heilig Abend durfte ich Susanne am Flughafen in Accra abholen und habe sie erst einmal bei mir beherbergt. Der erste Tag – Heilig Abend – war akklimatisieren, für ihr Weihnachtsgeschenk bei einer ghanesischen Schneiderin Maßnehmen lassen und Abends Weihnachten mit den Kindern des SOS-Kinderdorfs feiern. Am ersten Weihnachtsfeiertag zeigte ich ihr (ein wenig) Accra, inklusive geschlossene Mussen und eine Comedy-Show im National Theatre von „K.S.M.“, dessen Witze wir entweder aus sprachlich-akkustischen oder kulturell-gesellschaftlichen Gründen nicht verstanden. Aber Dank eines guten Vorprogramms mit Tanz und Musik war es trozdem den Besuch wert.Als nächstes Stand Cape Coast auf dem „Program“ (nicht das ich was geplant hätte), und damit, nach der Fahrt nach Accra, die erste längere Trotro-Fahrt für Susanne. Wurde aber lässig weggesteckt und so quartierten wir uns am Oasis Beach Resort ein, mit eigener kleiner Hütte direkt am Strand. Von dort aus erkundeten wir die Sklavenburg, die mich auch beim zweiten mal wieder faszinierte, und wagten uns auf die Hängebrücken des Kankum-Nationalparks.Nach längerem Hin und Her haben wir uns dann spontan entschlossen, an den Lake Bosumtwi bei Kumasi zu gehen. Die Fahrt war lang und voller Schlaglöcher, aber der See hat es wieder gut gemacht: Wunderbar gelegen in einem angeblichen Meteoritenkrater, dicht bewachsen von Urwald, Bambus und Bananen, und aufgrund seiner isolierten Lage ohne Zu- oder Abfluss frei von den Würmern, die einen sonst bei stehenden Gewässern in Ghana drohen. Das Lake Point Guest House, betrieben von einer Österreicherin und ihrem ghanesischem Mann, war idyllisch, fast Bilderbuchartig, angelegt, und so blieben wir zwei Näche, zwischen denen wir am Strand lagen und einem ausgetrocknetem Bachlauf folgend die Gegend erkundeten. Dann mussten wir allerdings auch schon wieder zurück, denn am Sonntag wollten wir auf der „Dodi Princess“ eine Rundfahrt auf dem Voltasee machen. Da hätten wir aber lieber am Bosumtwi bleiben können: Auf dem Schiff war es relativ langweilig und auf dem kurzen Landgang auf der „Dodi Island“ wurde man nur von Kindern genervt, die um Stifte und Geld bettelten. Von mir bekam einer einen Papierflieger geschenkt, das beschäftigte ihn eine Weile, aber kam wieder das „Give me a pen!“. Das war an Sylvester, das wir abends wieder im Kinderdorf verbrachten, wo um Mitternacht ein großes Feuer entzündet wurde.Auch den nächsten Ausflug machten wir von Tema aus. Eigentlich hätte Susanne ja gern die Wli-Wasserfälle gesehen, aber da das zu weit war, haben wir es auf gut Glück mit den Boti-Fällen probiert. Ein Glückstreffer! Zwar kam wegen der Trockenzeit nur relativ wenig Wasser, aber die Wanderung dort zu einem großen, frei balancierenden Felsen war zwar anstrengend, aber lohnenswert, und das Becken des Wasserfalls liegt wunderbar eingebettet in schönster Regenwaldvegetation. Davon war auch der Taxifahrer begeistert, den wir für den Tag angeheuert haben: Da er selbst noch nie dort war, hat er doch gleich die ganzen Spaziergänge mitgemacht.Unsere letzten beiden gemeinsamen Tage verbrachten wir Ada Foah, oder besser auf dem Weg dorthin und zurück. An sich eine richtige Klischee-Tropen-Anlage, mit der Anfahrt auf einem kleinen Kanu, dem Bett direkt auf dem Sand und drum rum vier Wände und ein Dach aus Palmwedeln und Bambus und sonst nichts, verdarb uns leider der Harmattan mit seinem Saharastaub mit der Sicht auch die Strand-Athmosphäre. Abends holten wir dann meine Eltern vom Flughafen ab – auch die lassen sich nicht mich als Ausrede, mal nach Ghana zu kommen, entgehen.Damit änderte sich die Reiseweise[...]



Stefan und die Waisen

Thu, 21 Dec 2006 22:41:51 Z

Bisher war mein Blog ja leider eher von Berichten über Misserfolge hier in Ghana geprägt, daher wirds Zeit für eine bessere Geschichte, auch wenn sie nicht von mir handelt.Wer mein Bilderalbum verfolgt hat, dem ist sicher der andere schlaksige Deutsche aufgefallen, der auf so ziemlich jeder Reise mit dabei war. Das ist Stefan Kessler, seines Zeichens Student auf Lehramt in Frankfuhrt, und klassischer Freiwilliger in Ghana.Das Waisenhaus „Remar“ hier in Tema, in dem er arbeitete, ist eigentlich eine recht gute Idee: Jungs aus dem ganzen Land, die ihre Eltern verloren haben, bekommen hier eine Bleibe geboten und können zur Schule gehen. Gleichzeitig ist das Haus auch Teil eines Programmes zur Rehabitilation von Ex-Entzüglern (vielleicht auch Ex-Sträflingen, da bin ich mir gerade nicht sicher), die hier die Kinder betreuen sollen. So werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Leider wechseln diese Männer alle paar Monate, so dass keine wirkliche Bindung zu den Kindern entsteht und zumindest einige gehen mit den Kindern nicht gerade pädagogisch sinnvoll um. Der permanente Heimleiter ist aber die meiste Zeit unterwegs, um Spenden einzutreiben.Um so besser für die Kinder, dass Stefan für ein halbes Jahr da war! Er ist nämlich auf die Kinder eingegangen, hat sich gekümmert und fuhr dafür unbeirrt täglich in engen Trotros über die angeblich gefährlichste Straße Ghanas von Accra, wo er wohnte, nach Tema und zurück. Die Rehabilitanten wurden von ihm wenn sie mal wieder zu rabiat mit den Kindern umgingen zurecht gewiesen. Am beeindruckendsen fand ich aber, dass sein Engagement über die Arbeitszeit hinaus ging: So war er abends, wie mir berichtet wurde, meist damit beschäftigt Spiele für die Kinder zu basteln und zu entwickeln, aus Holz und was er gerade da hatte. Sogar ein unkaputtbares Scrabble kam dabei raus!Und dann war da noch die Aktion mit den Schulbüchern. Auf der Accraer Buchmesse erwarb er einen Stapel Bücher (Mathe und Englisch, jeweils von Klasse 1 bis 6), damit die Jungs auch was zum Lernen haben, wenn sie im Heim sind. Für die Kosten dafür spannte er seine Freundin in Deutschland ein, die dort bei Freunden und Familie das Geld für diese und andere Aktionen auftreiben sollte. Immer auch die Zeit nach ihm im Blick, schenkte er den Kindern die Bücher nicht nur einfach so: Er löste sämtliche Aufgaben aus diesen 2×6 Schuljahren, schrieb sie auf Karteikärtchen und lies diese, damit sie auch eine Weile halten würden, laminieren. Auch wenn er dabei von den anderen Freiwilligen in seiner Accraer Unterkunft und von mir ein wenig unterstüzt wurde, saß er doch die Abende zweier oder mehr Wochen daran.Darüber hinaus bezahlte er von den Spenden die Schulgebühren der Kinder und sorgte für Weihnachten vor: Bei einer Accraer Behindertenwerkstadt hat er für jedes Kind ein einmaliges Schlampermäppchen nähen lassen und diese mit Stiften, Radierer, Spitzer etc. gefüllt, einzeln verpackt (in die Zeitausgaben, die ich nach meiner Lektüre ihm regelmäßig überlassen habe) und dem Heimleiter gegeben.Die strahlenden Gesichter der Kinder an Weihnachten wird er selbst nicht sehen: Morgen fliegt er nach Deutschland zurück, und es ist ungewiss, wann die 27 Jungs wieder so gut gefördert, gefordert und bereut werden, sind doch männliche Freiwillige hier recht rar. Aber den Stefan werden sie sicher nicht vergessen. Naja, so viel Engagement und Erfolg finde ich toll, fast beneidenswert; daher dieser Tribut an seine Arbeit. Wenn Ihr das ebenso seht und Stefan eine kleine Freunde machen wollt, dann schreibt doch einen Kommentar zu diesem Beitrag, er wird dies dann wohl in Deutschland lesen! [...]



DeCaf taking on form

Mon, 11 Dec 2006 15:30:23 Z

A few month ago, I blogged a way to spread Free Software effectively, especially in developing countries: By deploying Free Software in internet cafés, where most people learn their way around computers. Most of them (and there are a lot, much more than in Europe) have a buisness plan that relies on software for free, but currently they achieve that through pirating Windows and software like Cybercafe Pro. Back than, I wrote this more or less theoretically, but it happend that I ended up having some time to actually start working on it.

While Free Software, especially Debian, provides a very good base to build internet cafés from, one key component is more or less missing: Software to hand out these codes (“timecodes”) to the customer, to let them log in and surf for the time they bought. Very recently, Zybacafe was released, but I did not really like it, nor felt like maintaining a Pascal/Lazarus based Debian package. So I went ahead and implemented my own ideas.

The Idea is to keep it very simple, very modularized and integrate deeply with normal unix ideas. So what we have now is a PostgreSQL database (one table so far), and all communication just goes via this table, so we don’t have to design or implement complicated protocols. A python gtk application for the front desk generates the timecodes that are then, on paper, passed to the customer. The workstations greet the user with standard GDM, but our pam modules authenticates the timecode instead of a username/password pair. While using the system, a small floating window informs the user about the remaining time. If he does not log out voluntarily, a system daemon will kill all his processes eventually.

The long term mission is to form that into a Custom Debian Distribution that will install the server hassle-less, and besides being pre-configured for the internet café’s needs, also immediately serves as an automated installation server for the workstations (think FAI), all useing stock Debian packages, as far as possible. Another pam module could, upon login, mount the homedirectory as a copy-on-write overlay of a template user’s home directory, and through away the changes afterwards. The goal is to offer easier installation, less maintenance, better robustness and more flexibility than the current common non-free systems.

But, of course, this project needs help. First of all: Users! If you have any use for time-limited logins (Internet café, school surf terminaly, parents with otherwise not to bed going kids), you can be an earliy adaptor. Developers are very welcome as well, and due to the modular structure, cooperation should be quite smooth.

The development happens on alioth, where we have the subversion repositry, as well as on the Debian wiki page. Alpha packages for these components can be found on the alioth group’s webspace. We do not have a mailing list yet, but feel free to e-mail me. We will set up a mailing list once there is a need for it. Thank’s to the KACE for supporting this.




Ghanesisches Weihnachtskonzert

Sat, 09 Dec 2006 22:45:09 Z

Gerade eben ging hier am SOS Hermann Gemeiner International College das traditionelle Weihnachtskonzert zu Ende. Größtenteils war es so, wie man sich ein Schulweihnachtskonzert vorstellt: Die Eltern kommen, es gibt ein Blasorchester und einen Chor, und ein paar Solosänger, dazu Tanzeinlagen der Schüler aus Zimbabwe und Ethopia. Bis auf zwei Lieder und einen blinkend geschmückten Plastik-Tannenbaum hatte das mit Weihnachten aber nicht viel zu tun. Bei machen Beiträgen denkt man sich „ziemlich gut“, bei anderen sagt man das nur, und auch nur wenn man gefragt werden würde. Das Ganze hat mich ein wenig an Schulveranstaltungen in den USA errinnert; es war wohl irgendwo zwischen „Die Besten geben alles“ und „Alle geben ihr bestes“.

Und dann waren da noch, zum ersten mal in diesem Jahr, Schüler einer anderen Schule zu Gast: Auch eine SOS-Schule, die „Ecole secondaire des métiers d’arts“ reiste mit 40 Schülern aus Benin an. Und deren Aufführungen, besonders die Choreographien und Gymnastiken, waren wirklich beeindruckend! Da frage ich mich, ob die Schule hier das nächste Jahr wieder Gäste einlädt oder sich nicht noch einmal in den Schatten stellen lassen möchte. Auch, so fand ich, war hier der Kolonialeinfluss auf Kultur und Moralvorstellung deutlich sichtbar: Während das College, was die Kleidung der Schüler(innen) angeht,  recht britische Regeln und Vorstellungen hat, kamen die ehemals französisch Kolonialisierten in Kokusnussbikini und hautengem Turnanzug daher und zeigten so viel Schulter, Bauch und Schenkel, wie es den hiesigen wohl verwehrt werden würde.

Aber nicht nur der Sex Appeal, der die entwöhnten Jungs der Schule hier zum Jubeln gebracht hat, machte die Show so toll: Sie verstanden sich auch auf ihrem Fach. Ich kenn die Begrifflichkeiten nicht, aber es gibt solchen Spagat und solchen Spagat, und Syncronsaltos aus dem Stand hab ich erst selten gesehen. Leider war das Licht schwierig und so sind die Bilder, die ich geschossen haben, eher impressionistische, da bewegungsungeschärfte, Werke. Ich lad sie trozdem mal hoch; wer sich über rote Schmierflecken im oberen Bildbereich wundert: Da macht grad einer einen Salto.




No more Obroni Computer Club

Wed, 06 Dec 2006 16:51:03 Z

Yesterday I was planning and prepared to hold the last session of the “Obroni Computer Club” that I ran at the SOS Hermann Gmeiner College. Very disappointingly, nobody showed up. Well, not entirely true: The computer lab was crammed full, as ususal around that time, but nobody was there for the club.

It might have been because there were no club sessions the last two weeks because of exams, and the students forgot that I told them that there will be another session after that in a mail  back then. It might have been because the IG2 class (10th grade), which presumedly make up the largest part of the club, had a meeting at that time. Or it might just be that I did not mange to awaken the student’s interest and nobody cared.

I have put all material for the club, together with various other documents from my SOSHGIC time, on the “Ghana contents” section of my now (mostly) bi-lingual and very slightly redesigned homepage.




A Developer’s GUI for Infon

Mon, 04 Dec 2006 10:00:26 Z

One of my projects here at the KACE in Accra, Ghana, is to make the live programming game “Infon” a useful tool to teach programming. Until now, programmers had to upload their code to the server over a telnet or netcat connection. To lower the initial threshold for new users, I wrote an editor for infon bugs, using python and gtk. The features are:

  • lua syntax highlighting
  • easy connecting and program uploading
  • telnet session view, to see what’s going on “under the hood”
  • special bonus: A little bug on the margin indicates what line of code is run by the server at the moment.

You can find a screenshot on the webpage for infon-devel.

I also created Debian packages for the infon server, the infon viewer and my GUI, which you can find on my people.d.o page. The server and viewer packages are currently waiting for inclusion in Debian’s experimental branch in the NEW queue and infon-devel will follow that path after some positive feedback (or lack of negative, we’ll see).

Further plans include a comprehensive documentation of the bug’s API and maybe some hints for teachers how to use the program in classes. Comments with regard to the GUI, the debian packaging or the game in general are highly appreciated. You are also invited so swing by #infon on freenode.




Tagesausflug nach Ada

Sat, 25 Nov 2006 21:03:47 Z

Heute bin spontan mit zwei der deutschen Volutneers aus Accra nach Ada gefahren, wo der Voltafluss ins Meer mündet. Dort fanden wir, was man sich unter einem Tropenparadies vorstellt: Sandstrand (nicht gerade sauber, aber für afrikanische Verhältnise noch gut), Palmen in Mengen, kleine Basthütten zum übernachten, und ein kleines Kanu dass einen vom Ort zur Landzunge bringt, wo man auf Hängematten ausspannen kann.

Auch die Tierwelt bot etwas: Schwärme sehr kleiner Fische, die wie als wären sie Delfine neben dem Boot kurz aus dem Wasser hüpfen. Krabben, die am Strand vor einem weghuschen. Bewohnte Muscheln mit Augen, wie sie Außerirdischen gerecht werden würde (vor allem in Makro-Nahaufnahme). Schwalben, die vielleicht aus Deutschland kommen. Und ein Kadaver einer Riesenschildkörte, der am Strand lag, auf dem Rücken, aber ohne Schild. Ich vermute dass er da hingeschwemmt wurde und dann der Schild von Menschen entfernt wurde. Zumindest hoffe ich nicht dass das Tier wegen seinem Panzer sterben musste. So eine Riesenschildkröte hat auf jedenfall imposante Ausmaße, wie ein riesen Muskelknäul liegt die da. Ist wohl gut für den Körperbau, die ganze Zeit zu schwimmen...

Wie ihr dem vorherigen Blogpost entnehmen könnt, kann ich vorerst die Bilder nicht online stellen. Schade, sind ein paar gute dabei, aber irgendwann wird das nachgeliefert. Hoffentlich bald…




USBless in Africa

Sat, 25 Nov 2006 20:42:35 Z

(For those who just turned in: I’m currently in Ghana, doing some Free Software advocating. Read the rest of the blog for more)

I just came home from a nice day trip to Ada (see my next German post on that), wanting to load my pictures on my laptop. My laptop was already running, as I’m mirroring the debian archive to my external hard drive, as I need that for my work at the Kofi Annan Center in Accra. So I plugged in my camera to the second USB port and copied the files onto my laptop. Fine so far.

I happen to have a second hard drive with, among other things, has a copy of my picture website. I then generate and update the thumbnails and web pages there, before I upload the changes with rsync. But when I plugged in the cable (I don’t think I plugged the hard drive in already), my laptop, an IBM ThinkPad 41p, suddenly goes off. It took a few seconds and the removal of the battery to turn it back on again.

Now it seem that my USB is broken. The system logs says it detects the internal hub all right, but shows no reaction to any devices (hard drive, camera, mouse) that I plug in. The disks get power and spin up, the optical mouse stays dark. Same thing if I use the port replicator. The internal Bluetooth device powers on (according to the LED) but is not detected as well by the sytem. So looks like my laptop now has no USB support any more.

This is a bummer. I’m in the middle of the so called forgotten continent, and I need my laptop – with out it as a tool, I could not do my work at KACE, and I could just fly home – so sending it in is not an option. On the other hand, I also somewhat need the USB port: I can’t publish my pictures without it, I can’t do backups and I can’t have the debian mirror that I need for my DeCaf project that I want to work on at KACE. I only have two hopes: That it will work after the next reboot or that I can find a reasonably priced PCMCIA-USB2-Adaptor in Accra. Wish me luck.




Linux Gaming Tournament

Fri, 17 Nov 2006 21:46:51 Z

To promote Linux with the students I held a gaming tournament tonight. The sixteen participants played two rounds of four-player-tetrinet-games, as well a single elimination bracket of Frozen Bubble. It was very chaotic, but in the end we had two winners: Elridge “Nikki” Gordon (tetrinet) and Beteab Gebreyesus (Frozen Bubble), and they got winner certificates (the names of course not printed but hand written). Unfortunately, we did not manage to pull through the Tuxracer competition, but it was still fun. For them at least, for me it was only stress. But the good kind of stress.




Kofi-Annan Center for Excellence in ICT

Thu, 16 Nov 2006 18:56:19 Z

Until now, I always had to tell the not very joyful story of the motivated volunteer who came to Ghana to run against a wall of disinterest and misunderstandings. Luckily, things will change:

Yesterday, I had an appointment with the Director of the Ghana-India Kofi-Annan Center for Excellence in ICT (KACE), where I asked, with little hope, if they might make more use of me in the next weeks, until I will most likely return to Europe. To my surprise, She found that an excellent idea and immediately referred me to the techies to discuss the details. Today I saw the principal of the SOSHGIC and my current employer, trying to find out if this would be possible. She agreed that it makes more sense for me to work at KACE instead of the school, and would “lend” me to them while still being empoyed by SOSHGIC. I will be around the school a few times, to finish some reports and two more club meetings and luckily I am still allowed to live in the flat. I think I’ll spend another one or two weeks in January at KACE (as a “real” volunteer then), before I head back to my boring standard safe study life.

The first, smaller, project at KACE came up spontaniously during the meeting yesterday: I mentioned the game infon (see my last blog entry), and she was very interested in that as a programming teaching aid. My idea is now to polish it a bit, make it a bit easier to use for beginners, improve documentation, create debian packages and maybe work on some lessen plan suggestions. The author of infon, dividuum, is also quite happy about the news and the attention that his work might get now.

The other project is my idea about an internet café distribution. It happens that the team at KACE is working on a very similar thing (called “Community Information Center”) for the government, and they will start a Linux version in very few weeks, so I think I can help there as well. I expect that a lot of work for Skolelinux can be used here, so I’m looking forward to work with the DebianEDU team a bit.

I’m also looking forward to work with my future collegues at KACE. All of them qualify as geeks, in my opinion, most are Free Software advocates (or at least approvers), and the work athmosphere is very relaxed. Seven weeks of (almost) DebCamp! I’ll keep you up to date...




Infoning in Ghana

Tue, 14 Nov 2006 19:35:22 Z

I’m running a computer club at the school in Ghana where am volunteering as a Free Software advocate at the moment (as you probably know already). At first I tried to spread a little bit of general hacker attitude by introducing an internal wiki and blog, and by explaining what Free Software is. Then some students indicated interest in a programming course, so I held python lessons in the club (Sessions 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 and 10). Unfortunately, interest was declining over time, and while the first lessons had over ten participants (not to speak of the 20 at the very first one), it soon fell to around four. There was also some fluctuation, students leaving, others joining (and then of course lacking the lessions from the earlier sessions).

So today, with four students who only recently joined, I started something new: I introduced the game infon, by fellow entropianian Florian 'dividuum' Wesch. It is a networked battle area where bugs compete over food and fight each other. Suitable for the computer club makes it the fact that the bugs are not directly controlled, but the players write their “intelligence” (using the simple language lua) and only upload code to the server. They can even do this while the game is running and it was a very fun game to play at GPN5 in Karlsruhe. You can read my infon-tutorial, and it’s mostly non-SOSHGIC specific.

I got them far enough to type the code that I presented as an example, to get it running, and to extend it slightly. I am only hoping that they will dig in a little bit deeper until next week. I think that you can only be successful in learning programing or similar things if you spend some time doing it besides the classes, and I did not see that happening when I was doing python. Maybe I was going too fast or the text-only way of doing it was discouraging, but I did expect them to starting having their own ideas at least after we were programming a simple text-based maze in the club.




Teaching Linux with Games

Fri, 10 Nov 2006 11:13:52 Z

I’m still at the school in Ghana, and although I have quit, there are another five weeks to make use of. Linux is installed on quite a few machines, but it is not used very often, partly because the studentds don’t know about it. I was instructed to boot to Windows by default, so they don’t “stumble” over it either. To raise a more interest, I announced a Linux Gaming Tournament, and put up some posters. The participating students will compete in Frozen Bubble, the game formally known as Tuxracer and Tetrinet.

As it turned out I got the permission to do so based on a misunderstanding: The principal thought I would create a game that itself would teach students to use Linux (maybe some kind of rally with hidden hints in various applications and folders, and whoever finds them wins). My original plan would not have been allowed, as there is a officially strict school policy against computer games, and because it is a boarding school, it is also a life policy for the students for four years.

Because the tournament was already announced and students signed up for it, I will still be able to hold it, as an explicit exception to the rule. But what the administration would like to see, also to keep the interest in Linux up even after I will have removed the games again, is a longer lasting competition in a game with a more educational purpose. An old Mac game was named where the player has to run a business and in the process learns about spreadsheets.

So, dear lazyweb, do you know of a game that

  • runs on Linux. (i.e. no web based game)
  • takes a while to complete. (i.e. several hours during the course of one or two weeks)
  • has an educational purpose. (e.g. a economical simulation, maybe a simulation of evolution)
  • maybe even is realtime in the sense that certain events happen after a certain amount of real world day, not just gaming hours.
  • maybe even interacts with other people playing the game, over the network.

I know that the last two wishes would point to a web based game, but that defies the purpose to lure the people to start Linux.