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Nala verstrickt ...





Updated: 2017-07-23T10:47:55.739+02:00

 



Friday fives

2015-09-26T07:40:13.121+02:00

So viele Ideen im Kopf, so viele Projekte auf den Nadeln. Da weiß ich kaum wo ich starten soll :)
 Buntraums Idee freitags 5 schöne Dinge der Woche festzuhalten, fühlt sich aber schon gut an.

- Das Wochenende steht vor Der Tür und ich hoffe auf viele gemütliche Momente und selbstgekochtes Essen.

- Der Herbst ist nun wirklich da! Die erste Kastanie hab ich auf dem Heimweg gefunden und meinem großen Sohn mitgebracht. Ich hab ihn gebeten die Augen zu schließen und zu fühlen was das sein könnte. Es war so schön, seine Augen Leuten zu sehen, als er sie öffnete. 

- Alltag. Für F1 hat jetzt die Schule begonnen und langsam pendelt sich alles wieder ein. Die neuen Aufstehzeiten haben die Kinder rasch übernommen, leider auch für die Wochenenden :)

- Meinen Vorrat an Kreativmaterial, es war schön für verschiedene Ideen einfach das Material aus dem Regal ziehen zu können. 

- Die Erinnerung an das Yarncamp, vor zwei Wochen. Es war ein sehr schönes Wochenende und ich habe tolle Sessions besucht. Allerdings waren die Treffen und Gespräche "nebenbei" mindestens genauso schön, wenn nicht noch besser. Auseinander nebenbei Gespräch hab ich eine (für mich) neue Art linke Maschen zu stricken mitgenommen. Das habe ich in den letzten zwei Wochen oft genutzt.




Sommerloch

2015-08-06T17:12:00.518+02:00

Wie Ramona es schon beschrieben hat, so geht es auch gerade bei uns. Der Sommer startete mit einem Reigen aus Terminen und Veranstaltungen. Spannende, schöne und anregende Termine waren darunter, doch den Überblick zu behalten und mit den Kräften zu haushalten ist eine Herausforderung. Nun scheinen die Termine etwas abzuflauen und etwas Ruhe kehrt ein.

Gelungener Start ins Sommerloch:

(image)



Kammzüge vom Kardierbrett? - Kammzüge vom Kardierbrett!

2015-06-24T19:33:00.454+02:00

Das Spinnen hat mich wieder gepackt. Ende letzten Jahren hatte ich irgendwie nicht die Muße, um mich ans Rad zu setzten oder die Spindel zu drehen. Im Frühjahr allerdings ging es langsam wieder los. Seit 2007 spinne ich ja mit meinem Ashford Joy, aber in der letzten Zeit merkte ich mehr und mehr, dass meine Haltung vor dem Rad nicht mehr stimmte. Ich sitze immer gebeugter vor dem Rad und versuche auf Einzugshöhe zu kommen. Das machte das ganze sehr unbequem, vielleichtist das auch ein Grund, warum ich eine so lange Pause hatte. Im Frühjahr entschied ich mich dann für einen Zuwachs, das Schacht Ladybug sollte es sein. Während ich noch hin und her überlegte wo ich bestelle, wurde in der Spinnfuttergruppe auf Facebook das Ladybug gebraucht angeboten. So ein Glück!Und so kam auch die Spinnlust zurück! In den letzten Wochen sind einige schöne Garne entstanden und ich habe einiges ausprobiert. Für die diesjährige Tour de Fleece habe ich mir ein Meeresthemaüberlegt. Einen wunderschönen Zopf in Blautönen, für ein Wassergarn, habe ich beim Schwabsburger Wollfest von Valentina Wollante bereits mitgenommen. Als bei den Fasern des Frühlingsfastauschs aus der Podcasting auf deutsch - Gruppe ein kleiner Bobbel "Strandspaziergang" lag kam mir die Idee, noch ein "Sandgarn" zu machen und vielleicht sogar kleine Muscheln mit einzuzwirnen. Da muss ich mal schauen, was sich findet! Der urspüngliche Strandspziergang war allerdings nur eine kleine Menge und sehr dunkel, so war schnell klar dass ich mir, ergänzt durch andere Fasern, eine Mischung machen wollte. Üblicherweise erfolgt für mich dann der Griff zu meinen Handkarden. Ich mische damit sehr gern und auch 200g waren bisher noch kein Problem.Aber nicht bei diesem Mal:Ein Kardierbrett habe ich schon eine ganze Zeit und habe hin und wieder Rolags damit gemacht. Wenn ich mit der Handspindel spinne finde ich Rolags gut, denn sie lassen sich prima transportieren. Meine Lieblingsfaservorbereitung sind sie aber nicht! (Was dazu führt, dass ich auch schon mitten im Projekt vom Kardierbrett zu den Handkarden gewechselt bin, aber das ist ein anderes Garn :) )Vor einiger Zeit hatte Chantimanou ein Video gepostet wie man mit einem Kardierbrett (oder Blending board) Kammzüge herstellen kann. Ein Diz hatte ich vor einiger Zeit schon mal mit Fasern mitbestellt, aber ausprobiert hatte ich es noch nicht. Und so begann ich zu mischen. Eine Grundlage waren Schafsfasern die ich vor Ewigkeiten mal geschenkt bekommen hatte. Nicht so fließend weich wie Merino, aber definitv kein raues Milchschaf. Kombiniert mit einem Bobbel Austerfarbenes Merino von World of Wool (Sorry, unter Auster hatte ich mir etwas anderes vorgestellt) ging es los. Da die Mischung ziemlich dunkel wurde ergänzte ich um etwas Frauenmantelgefärbtes, namenloses Schaf :)Und dann kam der spannende Moment, das Abnehmen vom Brett. Kennt Ihr das? Dieser kurze Moment Unsicherheit "Wenn das schief geht sind die schönen Fasern futsch!" Das ist natürlich Quatsch, ich hätte ja durchaus neu auftragen und Rolags machen können, aber das wollte ich ja nicht! Also durchgeatmet und das Video gestartet. Ich mag Chantis Videos sehr gern, denn Sie zeigt die nötigen Schritte langsam und gründlich, soa dass ich problemlos mitarbeiten kann. Vor lauter kribbeligen Fingern hab ich während dessen gar kein Bild gemacht, aber den fertigen Kammzug kann ich Euch zeigen:Ein fluffiger Kammzug, der erstaunlich lang ist! Das hatte ich gar nicht erwartet, aber freue mich umso mehr darüber. Ich glaube das werde ich noch öfter machen, denn Kammzüge verspinne ich doch am Liebsten!Seit Ihr neugierig, wie das funktioniert? Den Vorgang in allen Einzelheiten zu beschreiben, will ich hier gar nicht versuchen, wo es doch das Video gibt. Chanti hat mir erlaubt es hier direkt einzubinden :) (hab vielen Dank dafür!) allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/mu4yBswERz4" width="560">Also, ran die Bretter und los! Es macht wirklich Spaß. Ich freue mich scho[...]



Puppengeschwister (Idee und Material)

2015-03-12T18:08:00.354+01:00

Puppen waren für mich selbst als Kind ein wichtiges Spielzeug, mit dem ich gern und viel gespielt habe. Wie viele von Euch hatte ich einige verschiedene Modelle. Zum größten Teil Plastikpuppen, von denen einige noch "besondere" Funktionen hatten. Ich erinnnere mich an eine, deren Schmuck blinken konnte, und an eine Puppe in der ein kleiner Recorder versteckt war mit demWörter oder Sätze aufgenommen und wieder abgespielt werden konnten. Am längsten aber blieben die einfachen, simplen Puppen, damit ließ sich viel mehr spielen, weil die Spielsituation nicht vorgegeben war.Als F1 älter wurde wollte ich ihm gern eine Puppe als Spielzeug geben. Inzwischen hatte ich von Waldorfpuppen gelesen und viele wunderschöne Modelle online gesehen. Inzwischen ist es ja ein ganz leichtes online Bilder und sogar Tutorials zum Thema Puppen und Puppenmacherei zu finden. So stand zeimlich schnell fest, dass ich selbst eine Puppe für F1 machen wollte. Vielleicht erinnert Ihr Euch.Paul, der zweite, 2013Vor 2 Jahren hat Caro vom Naturkinderblog einen Waldorfpuppen Sew a long veranstaltet, da F1 schon länger nach einem Freund für Paul (die erste Puppe) fragte, entstand in diesem Rahmen Paul der Zweite. Das Herstellen der Puppe hat wirklich viel Spaß gemacht. Mit der Anleitung von Maria (Mariengold), welche es für den Sew a long als besonderes Angebot gab, war es wirklich leicht. Sollte jemand von Euch überlege eine Puppe zu machen, schaut unbedingt mal durch Marias Anleitungen, die sind spitze! Seit dem Herbst denke ich immer mal wieder darüber nach, wie schön es wäre eine Puppe für F2s ersten Geburtstag zu machen. Ich hab hin und her überlegt. Ist es zu früh? Mag er Puppen denn? (Ok, die kleinen Püppchen von DM erkundet er schon, immer mal wieder). Vor einigen Wochen schrieb dann eine Freundin auf Twitter, dass sie traurig sei. Sie hatte für ihren Sohn zum Geburtstag eine Puppe bestellt, aber leider hatte es nicht geklappt. Da kam mir die Puppe für F2 wieder in den Sinn und der Weg zu Puppengeschwistern war nicht mehr lang. Schon das Aussuchen der Materialien und die ersten Überlegungen zu Farben und Haaren haben viel Spaß gemacht.Entschieden hab ich mich nun für Bewährtes: das Puppentrikot kommt wieder von Wollknoll (schwere und leichte Qualität), ebenso das Puppenhaar (einmal in Blond und einmal in Braun). Da ich aber nicht mehr genug gewaschene Rohwolle hier hatte, habe ich für die Füllung bei Wollknoll auch noch Bergschafwolle mitbestellt. Mullschaluch und Abbindegarn hatte ich vom letzten Mal noch hier. (Die 5 Meter Mullschlauch die ich in der Apotheke erstanden hatte werden vermutlich ewig halten ...).Für die Puppe von A haben wir den Schnitt für eine 40cm große Puppe ausgesucht. Für F2 möchte ich gern eine kleinere, 30cm große Puppe machen.Ich freue mich schon sehr darauf die Puppenkinder entstehen zu lassen. [...]



FO Miibaru Cowl

2015-03-10T19:02:00.670+01:00

Auch wenn ich Ende Januar sehr euphorisch schrieb, ich würde nun endlich erkennen was ich stricke, brauchte der Cowl noch einige Zeit. Muster erkennen heißt ja nicht sie auch zu stricken. Schlußendlich bin ich über meinen Schatten gesprungen und hab doch Post it Zettel unter die Reihen geklebt (mit etwas weniger stolz hätte ich das ja auch schon eher haben können). Nun ist der Cowl schon einige Tage in Benutzung und hat sich bewährt. Drinnen ist er gerade richtig, nicht zu warm, aber warm genug gegen kalte Zugluft. Er trägt sich sehr angenehm.

Miirabu Cowl von Himawari, aus der Amirsu Issue 6 Winter/Spring 2015, in Sheepaints Maristella (grün) und  Wolle Rödel Sport- und Strumpf Classik (Grau), NS 2,5 - 3,0 - 3,5, gestrickt (mit Pausen) von November 2014 bis Januar 2015.




Hallo März!

2015-03-01T08:19:58.775+01:00

(image)

Im März werde ich:
- meine Projekte mal sorgfältig durchgehen
- zwei Waldorfpuppen fertig stellen
- den Geburtstag von F1 mit ihm planen und vorbereiten
- zum ersten Mal eine Ranzenparty besuchen
- beginnen im Garten zu kruscheln (darauf freue ich mich)
- einen Ausflug nach Köln machen
- wieder viel mehr kochen (im Januar fand ich es toll mich in der Mensa bekochen zu lassen, aber mir fehlt echt Gemüse. Da ist die Auswahl nicht so schön.)
- weiterhin viel Spinnen!



Schöner kränkeln

2015-02-25T18:49:00.105+01:00

Der Februar ist nicht unser Glückmonat. Wir haben es nicht geschafft eine Woche lang alle gesund zu bleiben. Dafür haben wir uns so weit es ging eingeigelt, gekuschelt und geruht. So Auszeiten sind auch sehr schön, auch wenn ich sie lieber einfach so mit der Familie gemacht hätte. Als es bei uns eng wurde eilten die Großeltern zur Hilfe, wofür ich sehr dankbar bin!

In der Erkältungszeit gehen bei uns natürlich auch viele Taschentücher durch. Vor einiger Zeit hatte ich bei Ringelmiez bereits von ihrer Stofftüchervariante gelesen und wollte die gern für uns übernehmen. Allerdings hatten wir kaum Moltontücher! Zum Stillen und über der Schulter drapieren hatten wir Spuckwindeln (die sind etwas dünner, dafür noch ein bisschen flexibler) und auf dem Wickeltisch gab es Einmalunterlagen (was sich inzwischen aber auch geändert hat).
In solchen Momenten frag ich sehr gern in meinem virtuellen Elternclan, ob nicht zufällig noch jemand Tücher übrig hat. So hatte ich schon einige Male Glück oder konnte anderen aushelfen, und obendrein machen mich solche Tauschaktionen sehr glücklich!
Dank Catluzipher und Mairegen hab ich nun einige Tücher hier, von denen der erste Teil mit dem Rollschneider rasch geviertelt war. Einen besonderen Lerneffekt hatte das Projekt noch: ich bin an Lieblingsstoffe gegangen! Einer meiner kreativen "Vorsätze" für 2015 war ja, meine schönen Materialien zu verwenden und sie nicht ewig aufzuheben. Hier klappte das nun sehr, sehr gut. Immerhin werde ich die Taschentücher ja oft in der Hand haben.


Zwei der Taschentücher habe ich als Dankeschön mit ein paar Fachbüchern, die ich nicht mehr brauche, welche Mairegen aber suchte, zu ihr zurück geschickt. Über solche Tausche freue ich mich, ich konnte die Tücher nähen und habe Platz im Bürcherregal gemacht und Mairegen freut sich über Tücher und den Lesestoff.

Jetzt hoffe ich aber doch das wir die schönen Tücher nicht mehr alzu oft brauchen!



Creativworld 2015

2015-02-19T21:18:51.765+01:00

Ende Januar haben Kiki, das Schneeschaf und ich uns aufgemacht, um die Creativworld zu durchstöbern. Die Creativworld ist eine Fachbesuchermesse rund um die Themen Handarbeit, Künstlerbedarf, Hobby und Basteln, auf der viele Trends vorgestellt, welche im kommenden Jahr groß raus kommen (sollen). Eins kann ich Euch schon sagen, es hat riesigen Spaß gemacht durch die ganzen Neuheiten zu stöbern! Einen kleinen Eindruck möchte ich Euch nicht vorenthalten (leider hat es uns krankheitsmäßig ziemlich gebeutelt, aber ich hoffe Ihr habt immer noch Spaß am Bericht):Nach einer ersten Runde landeten wir bei dem Stand von Glorex, an dem es ein Mitmach-Angebot für Schlüsselanhänger gab. Von diesen Cabochons hatte ich schon einige Male gelesen und auch im Schmuckbereich schon einge bewundert :) Aber irgendwie fehlte immer noch der letzte Schubs es selbst zu versuchen, da kam die Aktion sehr gelegen.Benötigt werden eine Fassung, der Glasstein, ein Klebstoff und natürlich ein Bildmotiv, welches unter den Stein soll. (Da ich an Klebstoffen ziemlich gut ausgestattet bin, habe ich überlegt, ob mein Diamond Glaze sich nicht hierfür genauso nutzen lässt.) Vorbereitet gab es verschiedene Muster und Blütenbilder. Womit ich ncht ganz gerechnet hatte war ein kleiner Verzerrungsfaktor der Bilder, durch die Linse wirkt das Bild ja anders. Den Glasstein auf das Papier zu legen und umherzuschieben, um den passenden Bildausschnitt zu finden funktionierte aber sehr gut. Auf das gewählte Motiv kam ein Klecke Klebstoff, welcher mit dem Glasstein verteilt wurde. Anschließend wurde das Motiv ausgeschnitten und mit einem weiteren Klecks Klebstoff in der Fassung befestigt. Insgesamt ein schönes kleines überschaubares Projekt, das Spaß macht. Was mir sehr gefallen hat ist, dass man nicht viel Material drum herum braucht, so bietet es sich für mich auch mal für einzelne Geschenke oder Schmuckstücke an.Ein Trend der mir sehr gut gefällt, auch wenn er nicht neu ist: Lace :)Bei Ramona und Ella hab ich schon häufig wunderschöne, umhäkelte Steine gesehen. Aber da häkeln nicht so meins ist (war?) hab ich sie immer von mir geschoben. So wie auf dem Bild oben arrangiert gefällt es mir aber sehr, sehr gut. Mal schauen, was sich davon umsetzen lässt. (Ich glaube ganz fest das hier die Dosis der Schlüssel ist. Einzelne Stücke oder eine Zusammenstellung wie auf dem Bild kann ich mir bei uns gut vorstellen)Ein Stand den ich unbedingt auch sehen wollte war der vom Frechverlag! Beim Frechverlag gefallen mir immer wieder die Einstiegsbücher in verschiedene Themen. (Wobei mir auffällt das ich Euch unbedingt noch das Paper Piecing Buch vorstellen wollte!) Aufgefallen sind mir dieses Mal aber vor allem Kits:Also Buch plus X, die bei Frech "Kreativ-Sets" heißen. Stark versucht bin ich an dem Einfach Nähen Set, da hätte ich gern noch mal ins Buch geschaut.Sehr gut gefallen hat mir das neue Gartenbuch "Gärtnern im Kleinformat". Da sind einige Ideen drin, welche ich gern probiert hätte, als wir noch keinen Garten hatten. Vielleicht sind da aber auch noch einige Ideen für unsere Jahreszeitenfensterbank drin. Am Christopherus Verlags Stand hab ich zuerst nach den Büchern von Ella geschaut (und bin fündig geworden!) Das "Alles fürs Baby"-Buch habe ich ja hier Daheim. Ich glaube das ist eins der Bücher aus denen ich am meisten Projekte nachgearbeitet habe! Aber zurück zum aktuellen Programm:Ellas neues Buch "Smart Bags", auf das freue ich mich schon sehr:Sehr gut gefallen haben mir auch diese Titel:(Endlich mal ein Buch, welches das Internet und dessen Möglichkeiten mit einbezieht)Mal schauen, welche davon noch in mein Bücherregal einzeiehen dürfen! Eins fällt mir mehr und mehr bei Kreativbüchern auf: die Vorschaumöglichkeiten online sind nicht gut. Ich würde mir wünschen die Modelle schon vorher sehen zu können. Ich brauche keinen Anleitungs[...]



Hallo Februar!

2015-02-05T22:34:56.436+01:00



Im Februar werde ich:
• den kranken F2 pflegen (der erste fiese Infekt, mir tut der kleine Kerl so leid!)
• viele, viele Geburtstage feiern
• ganz oft Auto fahren (und zwar selbst!)
• ein anderes Spinnrad austesten (Hallo Ladybug!)
• 2 Puppenkinder machen (oder zumindest mal beginnen :) )
• weiterhin viel lesen 
• häkeln üben und weiter ausbauen 




Ich erkenne Muster!

2015-03-05T09:21:22.183+01:00

Eigentlich sollte ich inzwischen in der Lage sein Strickmuster zu lesen, eigentlich ...Aber beginnen wir doch am Anfang. Claudia hat im letzten Herbst einen ganz tollen Cowl für die japanische Amirisu entworfen, Ihr Modell Miibaru findet Ihr hier und hier. Ist der nicht schön? Ich hab mich sehr gefreut als Claudia sagte, dass ich Probestricken durfte! Aus dem Stash zog ich einen Schatz (Maristella von Sheepaints) und ein Knäuel Standartneutral* und los ging es. Die Konstruktion ist wirklich clever (Ok, von Claudia ist das nicht überraschend ;) ) Man beginnt mit einer Icord, welche bereits mit beiden Farben gestrickt wird. So beginnt das Muster schon in der Anschlagskante und setzt sich später im Cowlteil fort. Dieser Teil lief wie erwartet auch super, ein Abend und die Kante war fertig. Auf dem Weg nach Köln zum offenen Wollfaktoratelier habe ich Kiki sogar noch bei Ihrer Icord begleitet, aber dann war der Wurm drin ...Zu der Zeit ging es bei uns hoch her und Schlafmangel, gepaart mit Termindruck, bewiesen sich als echten Konzentrationskiller. Meine Laune schwankte zwischen "Menno, ich möchte den aber haben!" und "Pff, ich hab genug Schals und Cowls!". Kiki überzeugte mich Miirabu erstmal zur Seite zu legen und mir kleine Erfolgerlebnisse zu verschaffen (krausrechts ftw!). Nach Weihnachten hab ich mich in einer ruhigen Minute hingesetzt und es noch einmal versucht und siehe da, mit Kikis telefonischer Unterstützung lief es langsam, sehr langsam.Kiki ist ein ganz toller Cheerleader. Immer wieder baute sie mich auf und erzählte mir, dass ich bestimmt bald den Punkt erreichen würde, an welchem ich nicht mehr nach Anleitung stricke, sondern sehen würde was ich machen müsste. Sagen wir mal so, ich blieb skeptisch! Letzten Freitag war ich wieder beim Meet to knit und der Cowl war mein einziges Projekt in der Tasche! Ich strickte und strickte. Der Cowl wuchs ein gutes Stück und siehe da, ich begann das Muster zu erkennen. Ich wusste wann ich Maschen wie abheben musste! Ihr könnt Euch meine Begeisterung nicht vorstellen, das ist so cool :)Und Kiki hat recht, das Ding macht süchtig, denn ein Block geht doch immer! Und ich bin sehr gespannt, wie sich das Gestrick nach einem Bad noch ändern wird (Hebemaschen ziehen sich ja beim stricken arg zusammen, was das Gestrick erstmal kruschelig wirken lässt.)Jetzt kann ich es kaum abwarten, den Cowl zu tragen.*Das Garn graue Sockenwolle von Rödel, klingt jetzt nicht so aufregend nicht wahr? Aber ich mag es sehr gern um andere Garne in den Vordergrund zu stellen. Der Faden nicht nicht komplett einheitlich Grau gefärbt, sondern setzt sich aus Fasern verschiedener Grauintensität zusammen, was ihm mehr Struktur/Tiefe gibt. Das mag ich sehr gern. So ist es zu meinem Standart geworden, wenn ich etwas mit Farben stricke. Benutzt hab ich es bisher bei meinen Anemoi Mittens, diversen Babyschuhen, einer Babymütze und meinem Endless Rainbow. Diese zusammengesetzten Farbtöne mag ich sehr gern, ich wünschte davon gäbe es mehr Farben. [...]



Mein Faserverücktes 2014

2015-03-05T08:41:51.059+01:00

Ich wünsche Euch allen noch ein frohes neues Jahr!Möge Euch 2015 viele Glücksmomente bringen.Mit Jahresrückblicken hab ich bisher noch keinen großen Erfolg gehabt, ich überlege tagelang was ich wie schreiben könnte und lasse es dann doch, weil es ja schon Mitte Januar ist ;)Aber in diesem Jahr kommt Hilfe aus dem Podcasting auf deutsch Forum! Distel hat einen schönen Fragebogen gepostet und nun versuche ich mich doch damit (ob hier wohl eine neue Tradition startet?) 2014 - das Strick-, Spinn- und Häkeljahr:Was für Herausforderungen hast du gemeistert?Meine größte Herausforderung war das dran bleiben. F2 kam im Mai und in dieser Zeit gab es viel glatt rechts in Runden. Das ging allerdings selbst im Kreissaal in den Pausen noch :)Was war dein Lieblingsprojekt? Aus den ersten Blick stach kein Projekt besonders heraus,aber dann fiehl mein Blick auf Vodka Limette! Auf das Projekt bin ich immer noch sehr stolz. Das Garn ist handgesponnen (Wolle-Seide vom Wollschaf) und das Modell selbst glänzt mit netten Details, wie ein schöner Anschlag für den Hals und das Lacemuster an den Bündchen. Das Tragegefühl ist sehr toll!Berichte von deinen Stash-Neuerrungenschaften!2014 bin ich Stashtechnisch echt gut im Rahmen geblieben. Es ging in die Richtung weniger ist mehr. Gekauft habe ich deutlich weniger, dafür aber gezielt und schönere Stücke (Stichworte sind hier Regenbogeschaf und Wollfaktor ❤)State of the Stash: Zufrieden? Zuviel geworden? Kaum noch was Schönes da?Eher noch zu viel. Bei einigen Garnen hab ich das Gefühl rausgewachsen zu sein. Nun überlege ich noch wie ich das Garn in gute Hände geben kann. Für den Kindergarten ist es mir doch zu schade. Was mich überrascht hat: ich habe mitte des Jahres mit einem Mal Sockenwollknappheit erlebt. Da ich inzwischen am Liebsten mit Garn in der Stärke Fingering weight (Sockenwollstärke) stricke, ist da mein Vorrat ziemlich groß (wobei hier auch noch angefangene Stränge mit dabei sind). Doch da waren einige größere Mengen die ich bereits für Tücker oder Pullis verplant habe. (Und nur weil ich Lust auf Socken habe, möchte ich aus einer Pullovermenge nicht einen einzelnen Strang entnehmen!) Glücklicherweise war das nicht allzu lang vor meinem Geburtstag und so hab ich das ein und andere Knäuel als Geschenk bekommen :) Welche Sachen hast du 2014 oft und gerne getragen? (Können auch Sachen aus Vorjahren sein)Socken, Socken, Socken - immer wieder :)Meine Behmtücher trage ich auch gerne, die passen einfach immer und die Form ist toll.Ein weiteres Tuch zu dem ich immer wieder greife ist Germinate, dabei trage ich die halbkreisform sonst nicht so gern. Allerdings gleicht das Alpaka das sehr gut aus, es macht das Tuch schön anschmiegsam ohne groß aufzutragen.Was hast du für Aktionen/-Alongs/Events mitgemacht?Hier halten sich Onlineaktionen und RL-Ausflüge die Waage. Online wären die Tour de Fleece, das Urlaubswickelknäuel und das Adventskalenderwickelknäuel zu nennen. Offline fällt mir das Schwabsburger Wollfest, Wiebkes großes Spinntreffen, das urban Yarning in Oppenheim, das Spinntreffen der Heinerstubb und der Wollfaktorbesuch mit Kiki ein. (Und wo ich diese Liste sehe, habe ich quasi auch einer Liste meiner Blogpostentwürfe *seufz*)Was waren deine virtuellen und vielleicht auch persönlichen Treffpunkte mit anderen aus der Fasercommunity?Virtuell war das auf jeden Fall die Podcasting auf deutsch Gruppe auf Ravelry, auch wenn ich mehr lese als schreibe. Ein großer Teil davon sind natürlich die Podcasts selbst, mit einigen Podcasterinnen habe ich inzwischen Kontakt via Facebook und Twitter.Im RL war das das Meet to knit, auch wenn ich in diesem Jahr nicht so oft bei den Treffen war, wie sonst. Aber der Kontakt mit den Mädels ist ja nicht nu auf die Treffen besch[...]



Wandertag

2014-10-25T10:33:17.537+02:00

Willkommen im Herbst! Wir haben die letzten Wochen ausgiebig genutzt und es uns gut gehen lassen. Das Wetter war so traumhaft schön, da haben wir noch mal viel Zeit draußen verbracht ❤ Durch Conni, die Großeltern und ein Murmeltierabzeichen angespornt ist bei uns die Wanderlust erwacht (lange Geschichte, die ich erzähle, wenn ich zum Bilder sichten gekommen bin.). So hat es uns am 01.10. zur Loreley verschlagen. C. hatte eine schöne Strecke rausgesucht, die uns bergauf, durch den Wald zum Loreleyfelsen bringen sollte, ein Stück des Rheinwandersteigs. F1 war im Auto noch nicht begeistert, denn er wollte den ganzen Wandersteig laufen und nicht nur ein Stück! Die Meinung änderte er abends aber doch noch, immer mal wieder ein Stück wäre doch ok, was für ein Glück :)Leider hatten wir etwas Schwierigkeiten den eigentlichen Startpunkt unserer Etappe zu finden. Das führte aber nur dazu das wir einige Höhenmeter später als gedacht starteten. Der Weg war gut und nicht zu steil, so dass wir zwischendurch auch noch ein paar Eicheln und Bucheckern für den Jahreszeitentisch sammeln konnten, denn das motiviert kleine Wanderer enorm (und belastet Gewichtsmäßig nicht so arg). Nach wenigen Minuten kamen wir schon an den ersten schönen Aussichtspunkt. Die Burg, an der der Wandersteig vorbeiführt war leider nicht zu besichtigen, aber der Blick später von oben war eine schöne Entschädigung.  Bei den Wanderungen fühle ich mich zum Teil ja schon an Schnitzeljagden erinnert. F1 ist inzwischen gut darin die nächsten Wanderzeichen zu finden (wobei ich das auf dem Bild auch entdeckt hatte!)Ein kurzes Wiesenstück später waren wir schon am Loreleyfelsen angekommen. Durch das gute Wetter hatten wir einen sehr schönen Blick und konnten die Schiffe auf dem Rhein beobachten. Wobei F1 die Züge auf der gegenüberliegenden Seite fasst noch spannender fand. Ich war etwas blauäugig und war nicht auf die Touristenmassen gefasst gewesen. Busseweise wurden Leute hochgefahren um oben kurz zu posieren, etwas zu flanieren und wieder hinunter zu fahren. Das hatte mich wirklich überrascht. So hatten wir bei unserer Apfelpause einiges zum Schmunzeln. Eine weitere Überraschung erwartete uns. An diesem Wochenende war auch ein Fantasy- und Märchenmarkt auf dem Berg der Loreley. Den konnte ich nicht auslassen und es lohnte sich! Der Markt war mit viel Detailliebe gestaltet, es gab Gaukler, Märchenerzähler und sogar Handbetriebene Fahrgeschäfte. Ich halte schon seit längerem Ausschau nach einer zweiten Kopfspindel. F2 wird immer mobiler und langsam wird es schwierig das Rad im Wohnzimmer stehen zu lassen, so hoffte ich hier fündig zu werden. Die Veranstalter waren etwas überfordert mit meiner Anfrage und schickten mich zielsicher zu einer Frau die Filzsachen verkaufte. Immerhin hatte sie ihr Spinnrad dabei und sponn :) Sie verwies mich weiter an den Drechsler. Ein Drechsler auf einem Markt? Da war meine Neugier auf jeden Fall geweckt!Und tatsächlich, Herr zeigte wie früher gedrechselt wurde und hatte einen Drechselplatz nach historischem Vorbild dabei! Wenn Ihr etwas Zeit habt schaut Euch mal seine Seite an, sehr spannend. Am Stand gab es einen ganzen Korb mit Spindeln, unterschiedlichster Größen, und etwas Rohwolle. Leider waren keine Kopfspindeln dabei, aber eine Fußspindel lief so toll, dass ich sie trotzdem mitnahm. Einige Meter hab ich nun bereits gesponnen, mal schauen ob mich die Liebe zu Fußspindeln noch packt :)Ein schöner Wandertag![...]



Vodka Limette

2014-10-04T09:45:00.039+02:00




Schon seit einiger Zeit habe ich Vodka Limerte fertig. Auf die Anleitung war ich durch Anke vom Meer to knit gestoßen und habe mich prompt verguckt. 
Das Grundprinzip ist ein einfacher Raglan von oben mit einem breitem Kragen, in der Rückenmitte und auf den Vorderseiten werden zum Schluss noch kleine Lacestücke eingestrickt. Die Konstruktion gefällt mir sehr gut und ist leicht zu variieren, so dass das nicht meine letzte Jacke dieser Art ist.

Ich frei mich drauf die Jacke jetzt im Herbst wieder öfter zu tragen <3 p="">





Hallo September

2014-09-05T14:09:22.528+02:00


Der August ist ja gerade zu verflogen, hoffentlich lässt sich der September etwas mehr Zeit :)

Im September werden wir / werde ich:
-die Taufe von F2 feiern
-endlich wieder mehr Sport machen (juhu die Hebamme hat grünes Licht gegeben)
-mich mehr mit meinem Theraband befassen (Trainingstipps?)
-endlich mal wieder ein größeres Teil für mich stricken (Low Tide solls werden)
-weiterhin meinen Büchereiausweis fleißig nutzen
-nähen
-Kräuter ernten und für den Winter trocknen



Abkettet

2014-08-31T14:44:29.632+02:00

Endlich habe ich mal ein größeres Teil abgekettet, das Be my Angel- Tuch von Martina Behm. Begonnen hab ich es 6 Tage nach der Geburt des kleinsten Kindes und nun ist er fertig. Den Anstoß zu dem Tuch gab das Garn, welches ich gesponnen hatte. Die Fasern hatte ich selbst zusammenkardiert aus Ombria vom Wollschaf und Milchproteinfasern von World of Wool (die  lagen nun schon ein paar Jahre hier). Leider war die Kardiermaschine grob, so das das Mischen nicht gut klappte und sich auch eine Knoten gebildet haben und ich Schwierigkeiten hatte den Faden gleichmäßig zu spinnen - handspun look heißt das wohl im englischsprachigen Raum. Ich war froh als ich mit dem Spinnen fertig war. Tja, aber dann lag das Garn hier und lag und lag. Durch einen Zufall sprach ich mit meiner Schwiegermutter darüber und ihr gefiehl es sehr gut, bis auf die Farbe. Allerdings hatte sie einen lieben Menschen im Hinterkopf, dem die Farbe gut gefallen könnte. So setzten wir uns vor den Rechner und durchstöberten Ravelry. Ich schlug die Muster von Martina vor (irgendwann möchte ich die alle einmal gestrickt haben :) ), denn hier kann ich gut das Muster auf die Garnmenge adaptieren. Gelandet sind wir schließlich, wie gesagt, bei Be my Angel. Ein schönes Tuch, bei dem ich aber unsicher wegen des Tragens war. Ich konnte mir nicht gut vorstellen, ob es gut sitzt. Aber meiner Schwiegermutter gefiehl es gut! Die erste Runde strickte sich ruck zuck, doch das Gestrickt war klein und ganz schön fest. Wie es dann so läuft blieb das Tuch bis zum Spinntreffen bei Wiebke liegen. Unter Kikis fachkundigen Augen fiehl dann das Urteil : ribbeln und mit einer halben Nadelstärke mehr neu starten. Leicht demotiviert ging ich an das Projekt, da kommt dann mein Dickschädel durch! Doch je mehr ich strickte, desto mehr Spaß machte es. Das Gestrick ist mit der halben Nadelstärke mehr viel weicher und fällt ganz toll. Ich habe des oberen Flügelteil um 4 "Zähne" verlängert, was eine gute Größe ergibt. Etwas kribbelig war ich nochmal beim zusammen führen, paßt alles? Richtige Größe? Aber es hat geklappt. Wie  Tini im Interview mit Martina (hört unbedingt mal rein, die Folge ist super!) schon sagte "Irgendwann ist dann da der Punkt, an dem man sich wegen der langen Reihen die Augen auspieksen möchte, und dann geht alles ganz fix und das Teil ist fertig, aber eigentlich möchte man gleich das nächste anschlagen!" Der Punkt war nun gestern Abend:Da liegen die Engelsflügel nun in halber Pracht (OK, noch ungewaschen und mit allen Fadenenden) und gefallen mir richtig gut. Ich konnte nicht widerstehen und musste das Tuch direkt umlegen und war positiv überrsscht! Es legt sich super um die Schultern und hat genau die richtige Menge Material ohne zu massiv zu wirken. Das unregelmäßige Garn gibt dem Tuch einen richtig schönen Charakter, etwas rustikal (aber nicht im negativen Sinn!). Nun bin ich schon arg gespannt, ob sich die Empfängerin auch freuen wird!Aber ich glaube, ich brauche auch noch ein paar Flügel![...]



Appetitanreger

2014-08-05T07:00:04.283+02:00

Bei den Bestellungen von Hilltop Cloud sind immer diese kleinen Tütchen dabei. Kleine Faserproben von Katie, die ich bisher immer sehr spannend fand! Auch in der letzten Bestellung war ein Tütchen. Wie Ihr sehen könnt eine Mischung aus Kamel, Seacell und falschem Kasmir (ist das die richtige Übersetzung?)

Hier seht Ihr die Farben noch mal besser:


Ganz genau mein Beuteschema! 

Die Probebeutel sind herrlich, denn wenn ein Päckchen kommt möchte ich immer sofort mit den neuen Fasern starten. Das ist nur ziemlich albern, denn es ist quasi immer noch ein Projekt auf dem Rad. So sind die Probebeutel eine tolle Zwischenlösung. Die große Faserportion wird gestreichelt, bewundert und verstaut und dann der Appetitanreger auf der Handspindel getestet!


An der Stelle bin ich immer noch dankbar für die Session auf dem Yarncamp, bei der ich lernte mit der Spindel zu spinnen und gleichzeitig das Garn per Kettenzwirn fertig zu stellen.


Die Mischung schaut doch versponnen sehr gut aus!
(Ich hasple die Ministränge immer über das Julekulerbuch, so haben sie alle die gleiche Größe.)



An die Maschine, fertig? Los!

2014-08-04T09:38:48.440+02:00

"Mit dem Nähen bin ich durch!" dachte ich. Aber die tollen genähten Teile, die ich in meiner Twitter Timeline oder im Feedreader immer mal wieder gesehen hab, reizten mich doch arg. Schöne Stoffe habe ich auch immer mal wieder gesehen (,aber nie mit genommen!)

Im letzten Jahr fragte Conni, dann auf Twitter ob jemand ihre Nähmaschine haben mag. Und da hab ich ja gesagt :)
Die Maschine kann einiges mehr als mein vorheriges Ikea-Modell, das ist sehr spannend.

Als sich dann F2 ankündigte und ich unsere Bestände an Babydingen durch sah, lag der Gedanke schnell nah selbst einiges zu verändern. Für F1 haben wir damals so ein 4 in 1 Beistellbett gekauft, was sich in der Wohnung als super praktisch erwiesen hat. Man kann das Bett auch vom Elternbett lösen und als Tagesbett nutzen, durch die Rollen ist es ja rasch von Raum zu Raum geschoben. Vor 5 Jahren haben wir es allerdings nur mit einer Ausstattung in Orange bekommen. Inzwischen gibt es viele wunderschöne Ausführungen. Das Orange mochte ich aber nicht noch ein ganzes Jahr hier stehen haben. Nach einem kurzen Ideenaustausch mit Frau Frische Brise, war klar das wir gar keine große Ausstattung brauchen. Da wir jetzt über 2 Etagen wohnen, fällt für uns die Tagesbettfunktion flach (ich Schlepp das Bett ja nicht Trepp auf, Trepp ab). So brauchen wir nur ein Nest, was ja so schwer nicht sein kann, dachte ich. Ganz so einfach wie ich dachte war es nicht, aber mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden:





Hallo August!

2014-08-02T07:44:48.370+02:00


Und schwups ist er da, der August. Im Moment habe ich das Gefühl die Zeit rennt geradezu. Da ich viele begonnene Projekte habe wird, gefühlt, nichts fertig - das werde ich im August ändern! 
Für den August habe ich viele schöne Pläne:
• spielen!
• Tomaten, Bohnen und Himbeeren ernten
• meine Rosen (und vielleicht die Clematis) zum ersten Mal blühen sehen
• Ein Oberteil für mich beginnen! (die Maße ändern sich nun langsamer, da riskiere ich es ;) )
• mit F1 die neue Tollabox erforschen
• neue Rezepte ausprobieren (mir gehen gerade etwas die Ideen aus)
• nähen und meine Ergebnisse festhalten



Tour de Fleece - eine Woche rum

2014-07-11T08:21:31.317+02:00

Wenn ich richtig gerechnet hab, müsste heute Tag sieben der Tour de Fleece sein. Meine großen Pläne schon das Training aus der Podcasting auf Deutsch- Gruppe zu bloggen, hab ich leider nicht so umsetzen können, so geht es jetzt gleich voll rein :)Meine Pläne zur Tour de Fleece beinhalteten zwei Projekte: zum einen 500g graues Shetland von World of Wool, zum anderen 50g einer Mischung von Hilltopcloud (ein ganz "gefährlicher" Shop!). Die Mischung habe ich seit einiger Zeit auf der Handspindel und nutze sie als Unterwegsprojekt. Die 50g sind nun also die zweite Hälfte, welche noch gesponnen werden muss. So sah der Start im Januar aus:Die Shetlandwolle möchte ich mit einem Garn kombinieren, welches ich vor ein paar Wochen gesponnen habe. Ich hätte gern eine Jacke mit Grauen und bunten Streifen drin. So versuche ich also die Singles anhand einer Probe aneinander anzupassen. Ich bin gespannt, obdas klappt. Tag 1 verlief kurz. Immerhinhabe ich gesponnen, aber zu mehr als den Einstellungen kam ich nicht. Tag 2 lief deutlich besser:50g konnte ich beenden und von der Spule nehmen. Dieses Jahr versuche ich einige Tipps der Knitmoregirls umzusetzen. Ich hab mir den langen Kammzug in 50g Stücke geteilt, was unglaublich motivierend ist! Die Tüte mit dem Kammzug war schon ordentlich und das alles an einem Stück verarbeiten? Die Knitmoregirls nutzen Lagerspulen, welche wohl relativ günstig zu kaufen sind. So was hab ich hier noch nicht gesehen, aber in Distels Instagramfeed bin ich auf eine gute Alternative gestoßen. Papprollen von Küchenkrepp oder Toilettenpapier. Das führt nämlich zum nächsten Tipp. Die Singles nicht nacheinander zu verzwirnen, sondern "von ganz alt zu ganz neu" (ich hoffe ich kann das verständlich erklären). Statt also wie sonst Single 1 und 2, Single 3 und 4, sowie Single 5 und 6 zu verzwirnen, werde ich jetzt erst einmal alle Singles spinnen. Danach nehme ich mir immer den ältesten und den jüngsten Single zum verzwirnen, also 1 mit 6, 2 mit 5 und 3 mit 4. Der gewünschte Effekt ist ein gleichmäßigeres Garn. Ich bin gespannt !150g habe ich bin gestern versponnen. Mal schauen, ob ich die Tüte doch noch leeren kann. Zwischenzeitlich hab ich daran stark gezweifelt, aber von meinen Gegentaktiken erzähle ich ein anderes Mal![...]



Wärmeauswirkungen

2014-06-15T07:38:30.843+02:00

Seit F2 da ist, stricke ich deutlich langsamer. Hmm, eigentlich wohl nur weniger :) So kommt es, das ein Superkarla nun schon etwas länger auf den Nadeln ist. 

Langsam aber sicher bin ich an dem Punkt wo ich es einfach gern fertig hätte, zum einen ist mein Entrelac Bedarf gedeckt, zum anderen möchte ich gern mal wieder etwas anderes stricken.

Was war ich erleichtert als ich letztes Wochenende den Quadratteil beendet hatte. Nur noch die Dreiecke und das Kantenmuster. Das muss doch zu schaffen sein! Mit deutlich größerer Motivation startete ich, aber irgend etwas war komisch. Weder das Muster noch die beschriebenen Abnahmen kamen hin. Nach drei oder vier Versuchen gab ich auf und strickte statt dessen meine Kreißsaalsocken weiter (Stino, ging bei über 30°C problemlos).

Einige Tage später ging ich die Dreiecke noch mal an und zwar mit Ravelry! Wie hatten denn die anderen das Muster angepasst? Gab es schon hilfreiche Projektnotizen? Mein erster Eindruck war "Haha, die Strickerin hat ja ein anderes Muster genommen!", nach dem 4 oder 5 Projekt mit anders gemusterten Dreiecken wurde ich misstrauisch (gelegentlich reflektiert ich mich ja doch). 

Längs Rede kurzer Sinn: ich hab es wirklich geschafft und von 13 Charts den falschen genommen.

Ein Kantenmuster lässt sich nicht gut in Dreiecksform bringen.




F2

2014-05-22T14:21:39.224+02:00


Ein wunderschöner Grund für die lange Funkstille:
F2 ist da!



Spargellädchen in Bullerbü

2014-06-17T13:57:42.241+02:00

Als wir uns entschieden nach Bullerbü zu ziehen, wussten wir relativ wenig über das Örtchen. Wir waren einige Male hier gewesen und hatten uns die Gegend angesehen, aber trotzdem wussten wir eine ganze Menge nicht. Und so gab und gibt es für uns noch immer einiges zu entdecken. Einiges zum Kopfschütteln (ich kann leider gar nicht mit Karneval, aber F1 liebt es!), aber auch ganz viel tolles. So sind wir ganz unwissentlich in eine Spargelhochburg gezogen! Im letzten Jahr tauchten plötzlich an immer mehr Höfen Schilder mit der Aufschrift "Spargel aus eigenem Anbau!" auf. Ich war erstaunt wieviele es waren. Und so haben wir im letzten Jahr begonnen und von Hof zu Hof zu probieren. Viel zu schnell war die Spargelzeit wieder vorbei. In diesem Jahr habe ich einen Hof entdeckt, den ich im letzten Jahr über sehen haben muss. Die Familie ist sehr nett und ich hab noch ein bisschen was über die Landwirtschaft erfahren. Der Spargel wird auch hier in einem seperaten Raum kühl gelagert:Dieses Wochenende war jetzt das Letzte an dem es Spargel zu kaufen gab. Nun müssen wir wieder bis zum nächsten Jahr warten. [...]



Wo fange ich bloß an?

2015-01-14T09:37:47.153+01:00

Gehts Euch nach längeren Pausen auch so, dass da ein Berg an Themen liegt und Ihr nicht wisst wo Ihr starten mochtet zu erzählen?
Das wohl aktuellste Projekt ist die Frühlingspost. Schon ein paar Male hab ich die Swaps bei Knitik und Jademond beobachtet. Zum einen habe ich aber immer den Anmeldezeitraum verpasst, zum anderen war ich sehr unsicher, denn ich arbeite gern mit Papier, Farben, usw. aber sind meine Postkarten auch "gut" genug?
Nach einigen aufmunternden Schubsern von Andrea hab ich mich nun doch getraut. Das Thema drucken insbesondere durch Stempel Herstellung reizt mich schon, seit ich bei Lori mitlese. Es scheiterte aber immer wieder am wirklich machen. So war der MailArt-Swap eine gute Gelegenheit praktisch ins Thema einzusteigen. Der Zeitpunkt hatte für mich noch einen Reiz, denn die Aktion geht fast genau bis zum errechneten Termin unseres Maikäfers. Quasi wie ein Babyadventskalender ;)
Die Idee ging auch auf, es macht so viel Spaß jede Woche eine wunderschöne Postkarte aus dem Briefkasten zu ziehen!
Da sehr viele an der Aktion bei Müllerin Art teilnehmen, gab ich nicht sie Möglichkeit sich Gruppen oder Termine zu wünschen, also instruierte ich die Familie: ich hab mich da bei etwas angemeldet, falls das Baby eher kommt müsst ihr für mich einige Postkarten einwerfen!
Aber ich hatte riesiges Glück (und die Familie auch), denn ich durfte direkt in der ersten Woche meine Karten an die anderen Teilnehmerinnen meiner Gruppe verschicken.
Wie die Karten aussahen und was für Techniken ich genutzt habe, zeige ich Euch morgen.



Frühlingspost -mein Versuch

2014-04-12T14:19:48.945+02:00

Die erste Idee war also Stempel zu schnitzen. Glücklicherweise ist Himawari auch mit an Board und hatte ruck zuck ein lokales Angebot für Stempelgummiplatten gefunden. Vielen Dank für Deine Hilfe :)Bei Frühling muss ich sofort an güne Blumenwiesen denken, überall tauchen nach und nach kleine und große Blumen auf. Das wollte ich gern auf meine Postkarten bringen. Also versuchte ich mich als erstes an den Blumenstempeln, was schon eine Menge Spaß gemacht hat. Witzigerweise liegt mir das ganz weiche Material gut, die Ergebnisse sind schön und es macht viel Spaß zu schnitzen. Hier also mein erstes Zwischenergebnis:Nachdem die Stempel klar waren machte ich mir Gedanken über die Anordnung und stempelte die Karten im ersten Durchgang. Da die Blumen auf "der Wiese" noch gut zu sehen sein sollten entschied ich mich mit einer Negativtechnik zu arbeiten. Das heißt ich habe alle Blumen noch einmal auf Schmierpapier gestempelt und ausgeschnotten, anschließend bekamen sie einen Kleks wieder ablösbaren Kleber auf die Rückseite und wurden über sie Stempelabdrücke auf den Karten geklebt. Mit einem Naturschwamm habe ich dann alle Karten, in verschiedenen Gruntönen, gestempelt. Ganz durchdacht war dieser Teil meiner Idee wahrscheinlich nicht, der Zeitaufwand war doch enorm. Das hatte ich unterschätzt und so war ich wirklich froh, als alle Karten einen Hintergrund hatten und ich die Masken wieder entfernen konnte:Die gesamte Blumenwiese:Und jedes Stück auf dem Weg zu seinem Bestimmungsort:Nun bin ich schon riesig gespannt was sich die anderen Teilnehmenden ausgedacht haben.[...]



Hallo April

2014-04-04T19:00:23.966+02:00


Hallo April - hallo Mutterschutz. 
Der letzte Monat flog nur so dahin. Viel war noch zu erledigen und zu organisieren, da bin ich froh das der April nun da ist. 
Im April werde ich:
- den Geburtstag des großen kleinen Mannes feiern
- ganz viel frisches kochen
- Spargel essen
- hoffentlich noch einiges Spinnen
- viel Nähen
- mir verschiedene Krankenhäuser ansehen
- den Garten und die vielen Pflanzen genießen