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close your eyes



Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.



Published: Mon, 11 Dec 2017 18:14:35 GMT2017-12-11T18:14:35Z

 






rhein-main live

Wed, 15 Jan 2003 08:36:00 GMT2003-01-15T08:36:00Z

03/02 GIANT SAND, F, Brotfabrik.............
.




Tom Tom Club - Genius of Love

Thu, 30 Mar 2017 11:47:00 GMT2017-03-30T11:47:00Z

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Whatchu gonna do when you get out of jail?
I'm gonna have some fun!




1985

Sat, 14 May 2016 21:32:00 GMT2016-05-14T21:32:00Z

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Miles Davis hat mal über Prince gesagt, dass er eine seltsame Mischung aus James Brown, Jimi Hendrix, Marvin Gaye und Charlie Chaplin gewesen wäre. Also wenn ich mir diese nahezu zwanzigminütige Version von Purple Rain anhöre, dann kommt mir auch noch Carlos Santana in den Sinn. Wie Prince hier mit der Gitarre das Thema ganz sachte aufbaut, die Spannung steigert, ist atemberaubend. Man hätte gerne, dass das Vorspiel nie aufhört. In dem Moment, wo der Gesang losgeht, ist es im Grunde vorbei mit dem Lied. Da entweicht die Luft aus dem Ballon. Der Refrain ist ja auch wirklich in seiner Eindimensionalität extrem nervend und hat mich immer davon abgehalten, dieses Lied zu mögen. Aber wie er uns in dieser Version dorthin führt, die unglaubliche Zärtlichkeit im Gitarrenspiel, die kleinen Effekte und als Improvisation erscheinenden Spielereien, das ist genial.




Stop making sense or long live the plural

Fri, 13 May 2016 22:23:00 GMT2016-05-13T22:23:00Z

Die Suche nach dem Sinn ist deswegen vergeblich weil das Leben nicht auf einen Singular reduziert werden kann. Es sind die Sinne mit denen wir die Vielfalt dieser Welt wahrnehmen. Das Leben besteht aus vielen sinnlichen Eindrücken, die so viel mehr sind als ein monotheistischer, diktatorischer, simplifizierter Sinn. Die völlig verschiedene Perspektiven eröffnen auf das Wunder dieser Welt. Dieser phantastische Flow, wenn man eine Stunde mit Tempo 130 bei eingeschaltetem Tempomat auf der Autobahn dahingleitet ohne bremsen zu müssen. Auch das ist ein - zugegebenermaßen recht restriktiver - Blickwinkel. Aber man kann nicht sagen, dass die Sicht des Wanderers besser oder wahrhaftiger wäre. Natürlich ist man zu Fuß näher dran an seiner Umwelt. Aber nur zu Fuß zu gehen, ergäbe auch nur eine sehr beschränkte Sicht auf die Umwelt. Der Reiz des Lebens besteht gerade im permanenten Perspektivenwechsel. Vom Fußgänger zum Radfahrer zum Autofahrer zum Bahnfahrer zum Schiffspassagier. Vom Kind zum Jugendlichen zum Erwachsenen zum Greis. Von deutsch zu englisch zu französisch. Das Leben macht deswegen gelegentlich Spaß weil man es von verschiedenen Seiten her betrachten kann. Ich hatte mir vorgenommen, jeden Tag einen anderen Weg ins Büro zu nehmen. In 90% der Fälle bin ich denselben Weg gegangen. Aber die 10% sind dann umso überraschender und inspirierender. Am Dienstag musste ich am Halleschen Tor aussteigen weil die U6 unterbrochen war und ich bin dann nach Stadtmitte zu Fuß gegangen. Allein schon die Friedrichstraße am Anfang in Kreuzberg mit den Dönerläden und den Eineuroshops, die aber auch wirklich gar nichts mit der Flaniermeile auf der Höhe der Galeries Lafayettes zu tun hat. Und dann die Touristenmassen um halb 12 am Checkpoint Charlie. Von deren Existenz ich vorher nichts gewusst hatte oder sie verdrängt hatte. Selbst so eine relativ übersichtliche Stadt wie Berlin ist ein Universum, das man nicht in seiner Vielfältigkeit durchdringt, wenn man immer dieselben Wege geht.




Men and women are two different species!

Thu, 26 Mar 2015 16:31:23 GMT2015-03-26T16:31:23Z

Starting with the title's premise, that men and women are two different species, I have never after a sexual encounter seeing my female partner saddened by the dénouement. First of all, sex is not nearly as important to a woman as it is for a man. For a man, sex is an essential part of who he is as a an individual. Through sex man fulfills the romantic side of himself, the promise that he would be validated by the woman by pleasing sexually. Women are much more sensual and at the same time grounded in practicality, the reason why prostitution is so easy for a woman to slip into. She offers it, then take is back to use again and again later as new, having erased from her mind any previous sexual act.
This brings us to the answer of the question: why women are not saddened by the dénouement of the sex act. The woman is endowed with that uncanny ability to erase the sexual experience from her brain just as we do with a computer disc. Hence, to a woman great sex means little (and she easily puts it out of her mind), but bad sex she never forgets placing that lover in permanent disfavor. Pity the romantic male!




the place to be

Fri, 19 Dec 2014 20:12:00 GMT2014-12-19T20:12:00Z

war am donnerstag zum ersten mal im berghain und ich glaube es war nicht das letzte mal. der weg vom ostbahnhof dahin durch ein unwirtliches, verlassenes gewerbegebiet im regen. vorbei an einem baumarkt und einem großmarkt. kurz vor dem gebäude, einem alten güterbahnhof geht es durch pfützen und eine baustelle mit bauzäunen, richtig asphaltiert ist das noch nicht. industriebrache mit davor drapierten taxis. den türsteher muss ich erstmal fragen, wo es denn weitergeht. rechts durch einen dicken, durchsichtigen plastikvorhang nach oben, durchs graffittibesprenkelte treppenhaus. heute ist elektro-akustischer salon. es beginnt mit einem zwischen lärm und geräusch changierenden dj set, vom musikalischen gehalt eher bescheiden. auch der anschliessende live-elektroteil ist ziemlicher murks, angeblich ist jaki liebezeit krank, wegen ihm bin ich eigentlich gekommen. irgendwie beschiss, hatte am vortag beim kartenkauf im koka noch gefragt, ob alle an bord sein werden, was bejaht wurde. jochen irmler von faust spielt dann düstere, getragene keyboardtonfolgen, gudrun gut mischt elektronische geräusche dazu zusammen. etwas müde. nicht so meins. das publikum findet es allerdings gut, viele italiener vor ort. insgesamt ganz gut besucht der gig, getanzt wird allerdings nur vereinzelt. die projektionsbilder überflüssig wie fast immer. und doch man kann es nicht anders sagen, das berghain hat ein besonderes flair und ich verstehe wieso es der berliner club geworden ist. fabrikhallen haben den reiz, dass sie so hoch sind und soviel raum nach oben bieten. da gibt es viel luft zum atmen. wobei sich natürlich keiner ans rauchverbot hält. was nicht wirklich stört, der rauch kann abziehen. die grundfläche ist allerdings nicht so groß und durch viele nebenräume u.a. zerschnitten. die bar hinter den hochgezogenen sprossenfenstern (dieser erfrischend schonunglose architekturmix) hat etwas von einer kathedrale, die weißen betonsäulen ragen an die zehn meter in die höhe. viele verwinkelte ecken mit sofas und sitzen. ein ort wo einges zu entdecken ist. viele treppen und räume vergittert, man kann reingucken, kommt aber nicht rein. unisextoiletten, auf der einen seite die kabinen, auf der anderen ein bestimmt zehn meter langes pissoir. die armaturen und becken chrom-metallisch, das waschbecken erinnert an jugendherberge. dann da noch diese seltsame schaukel unweit der bar. ca. zwei mal zwei meter zusammengehauene holzbretter, die an einer metalkette hängen. da passen locker zehn oder mehr leute drauf, die hier vor sich herschwingen können. nach unten ist auch wieder abgesperrt, da geht eine treppe runter bestimmt fünf meter tief, ein loch im raum. erinnert an edgar allen poe's "the pit and the pendulum". dann eine künstlich errichtete bühne, vielleicht einen knappen meter hoch. groß und voller zeugs, natürlich vor allem instrumente. sehr potente lautsprecher, ich glaube fünf die etwas aussehen wie große flüstertüten. außerdem an den seiten diese vorrichtungen zum anlehnen, sehr gut ausgetüftelt. links vor der bühne eine treppe, dahinter die tür zu aber man hat einen guten blick von hier auf die bühne. innen ist alles verdunkelt, man verliert das gefühl für die tageszeit in dieser location. der gedanke, dass wenn ich dieses industriegebäude vor 15 jahren das erste mal gesehen hätte, ich bestimmt sofort gespürt hätte, dass hier ein riesiges potential liegt. bewunderung für die gelungene renovierung auch wenn ich nicht weiß wie es vorher hier ausgesehen hat. die musik war am anfang schwach aber die finnischen tenors of kalma mit jimi tenor, dem falsetto singenden saxophonisten und keyboarder mit sonnenbrille und einem zwischen hawaii- und militarylook changierenden anzug, haben es dann rausgerissen. sehr feine freie musik zwischen rockexperiment und jazz mit wunderbar manipulierten gitarrentönen, ich sage nur tremoloarm. am ende f[...]



Friday, June 27, 2014

Fri, 27 Jun 2014 07:01:03 GMT2014-06-27T07:01:03Z

kehlkopfkrebs habe ich laut hno jedenfalls nicht. danke für die aufmunterung, eigentlich bin ich ja etwas froh, dass sie jetzt endlich was gefunden haben, der hno gab mir das gefühl, als wäre ich ein hypochonder. derzeit ist noch völlig unklar was es genau ist, aber zumindest habe ich jetzt das gefühl, dass die ursachen des brennens jetzt endlich diagnostiziert werden. irgendwie war ich ja die ganzen jahre davon ausgegangen, dass das brennen der preis war, den ich für das zwanzigjährige rauchen bezahle musste, als wäre das ganz normal.




Friday, June 27, 2014

Fri, 27 Jun 2014 00:15:23 GMT2014-06-27T00:15:23Z

ich hatte 2000 kehlkopfkrebs 1. stadium
bösartige "sängerknötchen" auf den stimmbändern
8 operationen "leukoplakien" abschabungen unter vollnarkose
2 jahre hölle und angst vor stimmverlust (kabarettist & sänger)
die stimme wurde rauher und die angst mein partner

an deine zysten kommt man besser ran
solange noch nichts gestreut hat wars das dann
ne serie ops bei denen es darum geht
den nachwachsenden krebs zu überholen bis auf null
sind sie gutartig hast du schwein gehabt

ich drücke dir die daumen




Friday, June 27, 2014

Fri, 27 Jun 2014 00:07:06 GMT2014-06-27T00:07:06Z

interpretation ist hoch gegriffen
wenn niemand was versteht




hell

Thu, 26 Jun 2014 19:15:00 GMT2014-06-26T19:15:00Z

und die kehle brennt und brennt und brennt. nach nahezu sechs jahren without fags. wie ein tinnitus im hals. tag und nacht, nacht und tag. der gedanke, dass einer das für uns alle durchmachen muss und zufälligerweise ist das los auf mich getroffen. ich leide für uns alle. ich glaube ich verstehe jesus jetzt besser. da sind zysten im hals, die müssen unbedingt geklärt werden. sagt mir die nuklearmedizinerin. geklärt? scheiße, was ist das denn für ein euphemistendeutsch? das kann doch nur heißen k. oder nicht k., oder? wenn ich mit dem finger den hinteren gaumen berühre, dann sind da in der tat seltsame, freakige ausschläge bzw. erhabenheiten, die brennen wie die hölle. wie verdammt noch mal kann man so leben? sechs verdammte jahre lang. das leben muss schon was ziemlich tolles sein, wenn es so eine dauerqual kompensiert.




marx revisited

Thu, 26 Jun 2014 19:04:00 GMT2014-06-26T19:04:00Z

die welt ändert sich von alleine, es kommt vielmehr darauf an, sie zu interpretieren.




omne animal post coitum triste est

Sun, 01 Jun 2014 08:38:22 GMT2014-06-01T08:38:22Z

To avoid sadness, one should avoid expecting happiness, that's for sure. The joy of sex is forced upon us by the law of reproduction. Maybe this is why non-reproductive sex is followed by sadness, some kind of implicit remorse for having taken advantage of the nature's trust? All these endowments that we so wastefully put to use to serve our short-lived cravings and pay back nothing...
Psychologically, the sadness is nothing but emptiness. There was nothing to fill the void prior to sex, yet, the lust filled the void. The lust sated, the void is out.
Should we learn to give more than receive? Then we might just bask in the post-coitus bliss rather than sadness.




Suggested Reading

Sun, 13 Apr 2014 19:42:34 GMT2014-04-13T19:42:34Z

"Pleasure and thrill are conducive to sadness after the so-called peak has been reached; for the thrill has been experienced, but the vessel has not grown. One’s inner powers have not increased. […] One has attempted to become superhuman, without being human. One seems to have succeeded to the moment of triumph, but the triumph is followed by deep sadness: because nothing has changed within oneself. The saying “After intercourse the animal is sad” (“Post coitum animal triste est”) expresses the same phenomenon with regard to loveless sex, which is a “peak experience” of intense excitation, hence thrilling and pleasureful, and necessarily followed by the disappointment of its ending. Joy in sex is experienced only when physical intimacy is at the same time the intimacy of loving."

— "To Have or To Be?" Erich Fromm




lucky to find poetry rather than science or self-help

Mon, 31 Mar 2014 01:57:16 GMT2014-03-31T01:57:16Z

Yes, as you say, Eva: A bottle in the sea of the Internet that now it is going to float out there until another curious person finds it and realizes that she is not a freak!
It is great, poetic, it moves you to another world. Reading your comment is like sailing by my own mind, but better, extraordinary...
There are many certain things, especially when you speak about dreams: full but harmless.
Alex: this post still lives




Tao & Tantra

Mon, 14 Oct 2013 03:26:02 GMT2013-10-14T03:26:02Z

Tantra and Taoism suggest a way out of the impasse, albeit there's some Tao controversies and Sting made a hames of talking about Tantra:

en.wikipedia.org

What's the obsession with penetrative sex? Hands, lips and tongue is enough, surely. My tongue can go all night, but not the third leg without those toxic blue pills. Not at my age. For me, sex is usually a negotiation about how and why, not if. I've never had any problem with quantity, but the quality issue has become paramount as I've aged and the illicit pleasures of the latest paramour started to feel like a chore, not a release.

It's a relief to actually let go of the whole sexualised dogma which pervades society. Everyone used to be 'repressed and secretive' and the sex was awesome. Now, everyone's 'liberated' and a lot of sex is like fast food: ubiquitous and unsatisfying.

The Slow Food Movement and The Slow Shag Movement. Celibacy until there's chemistry. Less is more. Moderation is the new Excess. Sexual freedom means freedom from sexualised expectations. "the road of excess leads to the palace of wisdom". Not always.

As Elvis Costello sang "pump it up, till you can't even feel it, pump it up, when you don't even need it".

Viagra! So much to answer for...




Island of wisdom

Wed, 22 May 2013 18:46:57 GMT2013-05-22T18:46:57Z

I found this forgotten island of the Internet and I'm glad, both for Eva's or Alex's comments, they are kind of fascinating and inspirative. I know what you mean, Alex, by the change from the "animal" to the human and I also find fascinating the quote "Animal triste we are, and animal triste we shall remain", that's smart, and also true.




Post-coital changes

Fri, 08 Feb 2013 20:33:29 GMT2013-02-08T20:33:29Z

You may find this page of interest: www.reuniting.info

I'm the author of a book about post-orgasm changes and their effects on the brain. My husband and I write articles about the possible science behind them too. See
www.psychologytoday.com




Monday, January 14, 2013

Mon, 14 Jan 2013 20:02:41 GMT2013-01-14T20:02:41Z

Zu dem kann ich leider so gut wie nichts erzählen, ich weiß ja nicht mal mehr seinen Namen, deswegen habe ich ihn hier auch nur den Schachchamp genannt. Wie auch schon aus dieser Auflistung hervorgeht, so kam er aus Portugal. Er hatte irgendwie - wahrscheinlich über Fernando - davon gehört, dass Anton aus Tarragona und ich - später kamen dann Peter aus Belfast und Laura aus Mailand und Fernando dazu - uns zum Schach spielen im Café de la Place im Rollingergrund trafen. Irgendwann zogen wir um in das neue Foyer der Kommission im Zenrum. Dort spielten wir eine Art Vereinsmeisterschaft mit 60 Minutenpartien aus. Der Schachchamp gewann natürlich. Er war ein großer und kräftiger Typ, kein Portugiese wie er im Buche steht. Er war eigentlich fast immer ernst. Lag es am portugiesischen Blut, am Fado? Er war dann übrigens nicht mehr lange Champ, weil Tim kam, der auch gelegentlich für die schottische Nationalmannschaft bei den Olympiaden an Brett 4 spielte. Gegen den hatte auch der Schachchamp keine Chance und war dann nur noch der Ex-Schachchamp und hatte jetzt einen noch besseren Grund immer so traurig zu gucken. Mit Tim spielte ich dann einen ganzen Winter lang alleine in einem Pub. Ich gewann keine einzige Blitzpartie. Wobei es vielleicht auch daran lag, dass ich mit Weiß immer Königsgambit spielte. Später habe ich ihn dann einmal bei einer Partie ohne Zeitlimit im neuen Foyer - es war Fuball-EM und Deutschland schlug mal wieder England, wahrscheinlich 1996 mit Schwarz mit dem Wolga-Benkö-Gambit geschlagen.




Friday, November 30, 2012

Fri, 30 Nov 2012 22:35:21 GMT2012-11-30T22:35:21Z

Ich würde gern etwas über den Schachchamp hören...




Friday, November 2, 2007

Fri, 02 Nov 2007 19:05:29 GMT2007-11-02T19:05:29Z

Four missing to a hundred: Stefano x2, Julia and another Laura.

Country breakdown

  1. France (19)
  2. Alexandra
  3. Brigitte
  4. Catherine
  5. Cathy
  6. Christophe
  7. Daniel
  8. Emmanuel
  9. François
  10. Isabelle
  11. Jacky
  12. Jean-Jacques
  13. Marcelline
  14. Marie-Agnès
  15. Marie-Paule
  16. Mariette
  17. Olivier
  18. Patrice
  19. Pierre
  20. Séraphine

  21. UK (18)

  22. Andrew
  23. Douglas
  24. Eddie
  25. Geoff
  26. Graham
  27. Ian x2
  28. Jill
  29. Laura x2
  30. Lawrence
  31. Lisa
  32. Peter (Northern Ireland)
  33. Peter
  34. Sally
  35. Simon
  36. Tim (Scotland)
  37. Tony

  38. Germany (16)

  39. Barbara
  40. Berthold
  41. Birgit
  42. Björn
  43. Daniela
  44. Dominique
  45. Eckhard
  46. Friedrich
  47. Gabi
  48. Jens
  49. Ruth
  50. Sabine x2
  51. Simone
  52. Uli
  53. Ursula

  54. Italy (12)

  55. Andrea
  56. Antonio
  57. Chiara
  58. Costanza
  59. Giovanni
  60. Laura
  61. Lucia x2
  62. Martina
  63. Otto
  64. Stefano x2

  65. Belgium (11)

  66. Daniel x2
  67. Debbie
  68. Eric
  69. Isabelle
  70. Jean-Michel
  71. Laurence
  72. Isabelle
  73. Luc
  74. Tom
  75. Yves

  76. Greece (6)

  77. Anna
  78. Giorgio
  79. Kostas
  80. Penny
  81. Theo
  82. Yannis?

  83. Spain (5)

  84. Anamaria
  85. Anton
  86. Eva
  87. Fernando
  88. Olga

  89. Denmark (4)

  90. Dorte
  91. Lars
  92. Lene
  93. Richard

  94. Netherlands (4)

  95. Marc
  96. Nino
  97. Raymond
  98. Willem

  99. Portugal (3)

  100. Cristina
  101. Julia
  102. Der Schachchamp

  103. Luxembourg (2)

  104. Carlo
  105. Marina

  106. Canada (1)

  107. Louise

  108. Ireland (1)

  109. Sean

  110. USA (1)

  111. Alexis



Sunday, September 23, 2012

Sun, 23 Sep 2012 16:01:42 GMT2012-09-23T16:01:42Z

glaub ich eher weniger, bergab geht voll auf die gelenke. außer er freut sich auf den moment, wo der schmerz nachlässt, wenn er unten angekommen ist und einen augenblick innehalten kann bevor er sich wieder hochquält. aber was weiß ich, er ist ja kein mensch...




Sysiphos auf dem Rückweg

Sun, 23 Sep 2012 15:19:55 GMT2012-09-23T15:19:55Z

Sysiphos ist zumindestens auf dem Rückweg glücklich, den Berg runtergehend, geradezu leichtüßig tänzelnd, nicht wahr? ;-)




Recruits for Rananim?

Sat, 28 Jul 2012 14:16:52 GMT2012-07-28T14:16:52Z

Come now, Abelard and Heloise, it's not too late to recognize the speciousness of this impasse. It's only an honest perusal of the none too small matter of fecundity, which you've left out, that could deliver your Weltschmerz from its solipsistic rut--or at least coax admission of the antinomian tenor of your musings.

At any rate, to paraphrase Parsifal, the same weapon that wounded alone can heal. And what could be more wounding than being a species dupe, right?




Wednesday, July 20, 2011

Wed, 20 Jul 2011 10:38:51 GMT2011-07-20T10:38:51Z

No, I can't say I understand. Personally, I crash hard, that is all. Any mundane word or gesture feels vulgar and out of place then. After a moment I collect myself and the feeling dissipates and I am back on planet earth with a bitter taste in my heart. It became such an exercise in futility that I resorted in avoiding most encounters and pretty soon I found myself in a celibate life. This was well over ten years ago (I have stopped counting.) Some could perceive my life as sad and lonely, and it is, but such is the core of human life, any perception of the contrary is just a comfortable illusion. I try to be zen about it. In my case I have to accept my cards as the predictable conclusion of a combination of bad judgment, predisposing factors, and bad luck.
Of course I miss the warmth and the contact of another human being and most of all the intellectual stimulation.
Luckily, I am blessed with a very vivid imagination, and after a few years without any physical contact, I have been able to attain orgasms in my dreams without any physical stimulation... (I understand men can do that easily, but I have never heard of any woman admitting to it... then again, I probably need to go out more! Ha ha!.. Maybe we should ask women incarcerated for a long period about this interesting question: "Can you reprogram your brain to give you satisfaction in the absence of external stimuli?")
The quality of my experiences is extraordinary. I don't know if a real person could beat it or compare, it is perfect and comes WITHOUT the feeling of loss or sadness! (the only hiatus: the feeling of perfection does not last long at all... which is to be
expected I guess, or else I would never want to wake up!..)
As for the loss of contact and warmth, I compensate by surrounding myself with animals (lots of them!); and I palliate the lack of intellectual stimulation by writing! (maybe I should start a blog about people who think no company is better than inadequate company?)
(It is kind of cute that you threw a bottle in the sea of the Internet and that I found it, years later. Now it is going to float out there until another curious woman finds it and realizes that she is not a freak!)