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Published: Mon, 11 Dec 2017 18:14:53 GMT2017-12-11T18:14:53Z

 



verfliXt _ version 10.0 _ public beta

Mon, 11 Dec 2017 17:17:37 GMT2017-12-11T17:17:37Z

nur der doofe zitterwolf




videos.antville.org

Mon, 11 Dec 2017 15:41:22 GMT2017-12-11T15:41:22Z

src="https://player.vimeo.com/video/245434774" width="640" height="360" frameborder="0" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen>

The Knocks "House Party" from Austin Peters on Vimeo.




"Mach doch mal was mit Tieren."

Mon, 11 Dec 2017 15:31:14 GMT2017-12-11T15:31:14Z

Schöne Mannheimerin




>tagediebe

Mon, 11 Dec 2017 14:48:50 GMT2017-12-11T14:48:50Z

is this the loneliest place in the internet?




[ meine kleine stadt ]

Mon, 11 Dec 2017 05:29:52 GMT2017-12-11T05:29:52Z

(image)




mouches volantes

Sun, 10 Dec 2017 17:15:14 GMT2017-12-10T17:15:14Z

Schnee macht schön: ist das wirklich dieses struppige Gehölz am Stadtrand? Die sterilen Vorgärten sind weich zugedeckt, alle alten Obstbäume mit Rheumadecken versorgt. Häuser kuscheln sich im Bett aus Feldern zusammen, jedes Dach eine Handvoll Himmel, die Ferne wie Rauch. Mein Buch bleibt zu auf dieser Zugfahrt: so erfreulich habe ich die alte Heimat schon lange nicht mehr gesehen.

Noch erfreulicher ist sie aus dem achten Stock, so weit der Blick in die Gegend, so was haben hier nur Krankenhäuser. Ich mag sie trotzdem nicht, schon gar nicht als Besucherin.




Krch

Sun, 10 Dec 2017 15:44:59 GMT2017-12-10T15:44:59Z

Der Baum war in den letzten Jahren zu karg geschmückt, sage ich. Wir brauchen mehr Glitzer. Es ist ein Fest der Freude. Wir brauchen mehr Silber, Glitzer, Weiß, mehr Geschmeide. Am Baum arm tun mit Strohsternen und unten die dicken Geschenke.

Morgen gehe ich in das Bastelgeschäft und hole mir, was ich brauche.




Babas Welt

Sun, 10 Dec 2017 14:03:53 GMT2017-12-10T14:03:53Z

Now that I'm dead I know everything. This is what I wished would happen, but like so many of my wishes it failed to come true. I know only a few factoids that I didn't know before. Death is much too high a price to pay for the satisfaction of curiosity, needless to say.

(Margaret Atwood, The Penelopiad, 2005)







∞ Hier bei plautze ∞

Sun, 10 Dec 2017 11:58:00 GMT2017-12-10T11:58:00Z

Vorhin beim Aufstehen gedacht: Das Licht macht so komisch.
Das Dachfenster ist undurchsichtig, beim Aufmachen finde ich: 6 cm Neuschnee, direkt vor meiner Nase.
Und das wuselt fröhlich vor sich hin.

Wenn ich wollte, ich könnte jetzt 1 Schneemann bauen und bräuchte nicht mal vor die Tür zu gehen.
Geil.
...

Erstma Kaffee trinken.
...

[11:08]
9 cm jetzt, ich hab grad nachgemessen. Und das schneit wie bekloppt.
Ich geh mal Wäsche waschen, Zündkerzenwechsel ist dann morgen oder so.
...

[12:57]
12 cm. Wenn das so weitergeht krieg ich nachher das Fenster nicht mehr auf.
Ich bin sehr angetan.
...

(image)




m1 (turm4)

Sat, 09 Dec 2017 23:17:28 GMT2017-12-09T23:17:28Z

Monday, 4 December, 2017 10.00 to 13.00WORKSHOP A2 mit Marika Schmiedt (Wien) MEETING 5: Brainstorming,Projektorganisation und Entwicklung der Ausstellung INTEGRATION NEIN DANKE!Perspektiven & WiderständeDie Ergebnisse werden beim jährlichen Rundgang der Akademie der bildenden Künste, am 25. Jänner 2018, in einer Plakatausstellung präsentiert. Den Abschluss und eine Zusammenfassung des Projektes, bildet die Präsentation einer Broschüre, im März 2018. CV: Marika Schmiedt, geb. 1966, Künstlerin und Aktivistin. Seit 1999 Recherchen (Zeitzeugen und Gegenwart) zur Verfolgung von Roma und Sinti.www.marikaschmiedt.wordpress.com Monday, 4 December, 2017 13.00 to 15.00Ind. Meetings, Grzinic office Monday, 4 December, 2017 15.00 to 16.30 Seminar: Towards an historical-materialism of cinema: cinema and laborSeminar für Diplomand_innen und Dissertant_innen und PCAP (und auch workshop B3)Diana Bulzan, Phd in Philosophy student, prepared by Diana Bulzan in collaboration with Marina GržinićTopic(6): Modes of cinematic representation in Post WWII cinema. a. addresses the rebirth of realism and the criticism put forth by A. Bazinb. reading material: „What is Neorealism?” and „«Cinematic Realism and the Italian School of the Liberation»”, in A. Bazin, ed. by B. Cardullo, André Bazin and Italian Neorealism, pp. 18 – 50. Monday, 4 December, 201717.00 to 19.00Ind. Meetings, Grzinic office Tuesday, 5 December, 201710.00 to 13.00Ind. Meetings, Grzinic office Tuesday 5 December, 201714.00 to to 17.00 Conclusion: Reading the text by Étienne Balibar The Genealogical Scheme: Race or Culture? (published in 2011) as a reflection of the 30 anniversary of the publishing of the book RACE, NATION, CLASS: AMBIGUOUS IDENTITIES by Etienne Balibar and Immanuel Wallerstein (First published in Paris, 1988).discussion and open questionssites.uci.edu Presentations and discussion, reading Tuesday, 5 December, 2017At 18.00 WHERE: PCAP (POST CONCEPTUAL ART PRACTICES) STUDY PROGRAM,Akademie der bildenden Künste Wien, Atelierhaus, Lehargasse 8, 1060 Wien,1 OG Atelier Süd (M1) Kim Kielhofner, CanadaLevi Orta, CubaSalome Tsagareishvili, Georgia The presentation is possible thanks to the Artists-in-Residence program of the Austrian Federal Chancellery and KulturKontakt Austria. Kim Kielhofner, CanadaTitle: Lessons on Collecting Kim Kielhofner will present recent projects using her practice of video, text, and projected images. Functioning somewhere between voice over, commentary, and essay, her presentation will demonstrate her interest in modes of association, collection, and layered narratives. CV: Kim Kielhofner is an artist working in Montreal. She studied at Central Saint Martins College of Art and Design and Concordia University. She makes videos, drawings, and books. Her work has been shown internationally at festivals and exhibitions, most recently at VOX (Montreal, 2015), Sporobole (Sherbrooke, 2017), LUX (London, 2017) and Dazibao (Montreal, 2017). Levi Orta, CubaTitle: I'm the fool of the Right-Wing Political Art Can we talk about Right-Wing Political Art? That kind of art really exists? As a political artist what should be my position? For these lecture, Levi Orta will sail on these questions through three of his artworks. Levi Orta’s works explores the creative component of politics, focusing on the inaccuracies of the art- political boundary. He reproduces mechanisms, strategies and behavior of political-artistic situations that have been filed, thus highlighting its most subversive undertone; always from a cynical stance that threatens the hegemonic. CV: Levi Orta (born in 1984, Cuba), graduated from the Instituto Superior de Arte of Havana (2010), from Cathedra Arte de Conducta (200[...]



Assemblagen

Sat, 09 Dec 2017 20:53:23 GMT2017-12-09T20:53:23Z

Being Beyoncé is pretty much annoying, most of the times.




Euphorika

Sat, 09 Dec 2017 14:28:42 GMT2017-12-09T14:28:42Z

sind sie zur sportschau wieder zu hause?




tinytalk

Sat, 09 Dec 2017 11:16:45 GMT2017-12-09T11:16:45Z

Seit vielen Jahren, konkret, seit wir uns zu dritt zum besseren Verständnis feudaler Herrschafts- und Provokationstaktiken gemeinsam Rob Reiners wunderbaren Lehrfilm The Princess Bride angesehen hatten, stand die willkürliche Führung eines Landkrieges in Asien an der Spitze unserer dogmatischen Liste der größten machbaren strategischen Fehler. Vom Land der Paschtunen und dem der Tschetschenen, von Berg Karabach und dem Irak-e 'Arab, von vor dem Ural bis hinter den Kaukasus sahen wir uns in dieser Einschätzung auch immer wieder bestätigt. Nun aber meinen wir, einen neuen schwersten (Denk)fehler gefunden zu haben, der mehr wirtschaftlicher als militärischer Natur ist, aber ausreichend strategische und taktische Aspekte aufweist, um auch die Relevanzkriterien für die Aufnahme in das Tiny-Lists-of-Bad-Things-Universum zu schaffen. Nicht wenige CEOs, CIO, CTOs, Politiker und Spitzen-Think-Tanks zerbrechen sich wegen der so genannten digitalen Revolution den Kopf. Sie beschäftigen sich mit digitalen Immigranten und digitalen Aboriginen, müssen sich mit grauslichen Fremdwörtern wie Disruption und Migration herumschlagen und Dauerkopfweh wegen der ständigen Neuinterpretation von klassischen 60er-Jahre-Begriffen wie Globales Dorf, heiße und kalte Medienmassage und Convergence aushalten. Und da reden wir noch nicht einmal von den Simulationen von Vergnügungsmeilen, Aufrissbars, Bassenas, Kasernenhöfen usw., die heutzutage als soziale Netzwerke bekannt sind. Wir hier, in Highgate, in der tinytalk-Redaktion, sagen zu alledem, dass es ganz falsch verstanden wird und die Analysen zu kurz greifen: Wenn man die Methode (digital diskret) für das Ding hält (analog kontinuierlich), macht meine einen groben Denkschnitzer. Digitale Strategie an und für sich ist der größte Fehler, den man derzeit machen kann. Digitale Strategien einst und jetzt Die letzten 3000 Jahre dominierte - zumindest in Eurasien - ein ziemlich digitales System, das wahrscheinlich parallel im Tal des Gelben Flusses, am Indus, zwischen Euphrat und Tigris und am Nil, kurz gesagt, nahe den geeigneten Flüssen Eurasiens erfunden wurde, und dessen wissenschaftlicher Name scripture/a, écriture, גופן, Schrift, 字形 etc. ist, die kommunikativen und reflektorischen Prozesse der Spezies homo sapiens. Dann, vor ca. 560 Jahren verwandelte der Gutenbergische Buchdruck mit beweglichen Lettern, der zwar nicht für das so genannte lateinische Alphabet erfunden aber mit ihm - nicht durch Zufall - extrem erfolgreich wurde, die Schrift in ein komplett digitales System und veränderte die Welt für immer. Nachdem in der Folge und unausweichlich die kompetente Handhabung des Elektromagnetismus - samt allen damit verbundenen Konsequenzen (SM+ART1) - gefunden war, und Professor Herbert Marshall McLuhan 1962 das Ende der Gutenberg-Galaxis ausgerechnet mittels eines Buches verkündigt hatte, wendete sich die Aufmerksamkeit allmählich von Brief, Fernschreiber, Telefon, Radio, Buch und Zeitung ab und dem Fernsehen und dem Computer zu. Gleich galt ersteres als analog und zweiterer als digital, was so als Unterscheidung davor eher unüblich gewesen war. Die digitale Natur von Schrift (digital wegen der damit einhergehenden Abstraktion und syntaktischen Struktur) und Silberfotografie (digital wegen der leicht abzählbaren Menge von metallischen Kristallklümpchen bzw. geschwärzten Rasterpunkten) ist halt dem ganz literalen Gutenbergmenschen kaum aufgefallen. Die weniger abstrahierten sinnlichen Phänomene dagegen wie das Sprechen, Singen, Hören, Grimassenschneiden, Turnen und Schauen konnten nun ja dank des Verständnisses des Elektromagnetismus nicht nur beschrieben (Noten, Skizzen), sondern auch al[...]



Feline Fatale

Fri, 08 Dec 2017 21:37:24 GMT2017-12-08T21:37:24Z

I got a TV.

I haven’t owned a TV in years, ever since I moved out of the apartment my ex-boyfriend and I shared, and I never knew I missed it. But I got a great deal on a 40” flat-screen, HD, smarter-than-ever TV, so on a whim I got it. And I have to admit, Netflix does look a lot better on a 40” TV than on a 13” MacBook.

Sitting on my big, comfy couch watching my big, highly defined TV makes me think, though. First of all, obviously, it makes me think that I seem to be putting down roots in this apartment, this place, this city. Having my own comfy couch, my own TV, decorating for Christmas – what is happening to me? Is this becoming a – gasp! – home?

Second of all, Stevie (the first thing I did after I turned on my new TV was, of course, changing the device name in the settings to “Stevie the TV”, what else) reminds me of the last time I had a TV, and of all that came with it. Sitting on that other couch, watching that other TV, M. and the cats next to me. Ugh. Do I want to be reminded of that?

On Sundays, M. and I used to watch Formula 1 and NASCAR. Hanging on the couch, cuddling the cats, cuddling each other. A ritual, a wonderful ritual. I miss it. Watching cars racing in circles by myself, without a man and two cats next to me just isn’t the same.

M. also liked to watch those old re-runs of Columbo they showed on some channel late at night. I always made fun of the horrible dubbing on Austrian/German TV, but I watched it with him nonetheless, eagerly awaiting Detective Columbo to come up with that “one more thing” moment, at which we high-fived - yay Columbo!

Local band Wanda has a song called ‘Columbo” on their latest album that struck quite a sentimental chord with me, just like the TV does.

“Heute gehn wir gar nicht raus
Wir bleiben im Pyjama zu Haus
Nur wir zwei
wie im Traum
und Columbo schaun …

… am Ende faellt Columbo etwas ein
lass es unsere Rettung sein”

Ugh. Living alone, without the man, without the cats, isn’t for the faint-hearted. It’s hard. But Columbo didn’t save us, after all, and it was my decision to move out. To have my own life, my own apartment, my own couch, my own TV.

And I manage. I’m okay. It turns out I’m my own Rettung.




exdirk | verba volant, scripta manent.

Fri, 08 Dec 2017 21:09:45 GMT2017-12-08T21:09:45Z

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abendspaziergang. castrop.




kreisverkehr - jetzt geht´s rund

Fri, 08 Dec 2017 17:54:35 GMT2017-12-08T17:54:35Z

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Meisterwerke der Kritzelei

Fri, 08 Dec 2017 14:55:51 GMT2017-12-08T14:55:51Z

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Norderney - Sydney

Thu, 07 Dec 2017 19:20:37 GMT2017-12-07T19:20:37Z

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Es läuft!
Genau 48 Stunden nachdem Sabir aus dem Wasser gezogen wurde, haben wir jetzt einen wunderschönen und neuen Motor inmitten unseres Salons stehen. Für den Nichtsegeler, das Ding steht mitten in unserem kleinen Wohnzimmer.
Das Auskranen, eigentlich mehr ein Rausziehen war spannend. Die Jungs hier wissen was sie tun, es ist aber wirklich „Low Tech“! Der Travellift wird ins Wasser geschoben, dann das Schiff rein und raus geht es mit Trecker- und Winsch Kraft. Hat alles gut geklappt!
Dann ging es direkt daran den Schweden zu zerlegen.
Das hat überraschend gut geklappt, alle Bolzen konnten gelöst werden, nix hat geklemmt, der Kranfahrer heute morgen war pünktlich, und auch er wusste was er macht. Um 10 Uhr war der „Alte“ raus, um 15 Uhr war der „Neue“ drin. Und nicht ein Kratzer nirgendwo!
Ab Morgen wird dann installiert, neue elektrische Leitungen, neue Schläuche... alles sauber und frisch!
Wir werden wieder berichten wie es läuft...
Jetzt sind wir müde, soooo müde!
Gute Nacht und bis die Tage,

Ilja und Stefan mit den öligen Händen!

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< < < Pan-O-Rama > > >

Thu, 07 Dec 2017 17:30:01 GMT2017-12-07T17:30:01Z

wunderbar




stapel drei

Thu, 07 Dec 2017 14:32:48 GMT2017-12-07T14:32:48Z

So ähnlich. Im "Bereitstellungsraum", noch vor Beginn der Veranstaltung.




sakana

Wed, 06 Dec 2017 16:40:41 GMT2017-12-06T16:40:41Z

Dass der Spender mit den A4-Foldern, die über die Möglichkeit der Ratenzahlung für die dentalen Dienstleistungen meiner Zahnärztin informieren, verschämt auf dem Wasserkasten des Praxis-WCs steht, sagt so viel über die Tabuisierung des sozialen Abstiegs aus. Würden die Broschüren vorne am Empfang ausliegen, würden sich wohl weniger Patienten trauen, Interesse zu zeigen.
Wir sitzen in unseren Kemenaten und glauben, dass unser Versagen unbemerkt bleibt.
Zusammenrottungen werden entweder mit Pfefferspray und Wasserwerfer aufgelöst oder enden in einer trunkenen Polonaise um das renovierte Gemeinschaftswaschhaus im Hinterhof.




Freitod - Weblog zum Selbstmord

Tue, 05 Dec 2017 22:58:38 GMT2017-12-05T22:58:38Z

Spätestens mit 12 Jahren hatte Axel das erste Mal Selbstmordgedanken. Nach einem bewegten Leben wählte er mit 42 Jahren den Freitod. Seine Eltern erzählen über die Anzeichen und was es bedeutet, den eigenen Sohn zu verlieren.
www.vice.com




RELAtief

Tue, 05 Dec 2017 22:24:28 GMT2017-12-05T22:24:28Z

"click!" auf die Abbildungen/Texte öffnet eine neue Seite & vergrößert.    2a 768,- Euro für 20 m² ...!das sind 9,- €uro mehr als unsere Miete für eine 4-Zi-Wohnung. Früher nannte man so etwas "Wucher" und es war strafbar ....  2b  ....    2c  ....  2d  ....    2e   2f  Nur Elefanten brauchen einen Rüssel - nach Protesten wurde die zunächst erlaubte Einfuhr von Jagd-Trophäen nach U.S.A. wieder kassiert ....    2g  Es gibt noch originelle Ideen für Schilder - so wie dies ....  2h  Da wo die evangelikalen Fundi-Christen für fast Alles sind - außer für legalen Schwangerschaftsabbruch.Was für ein verlogenes Pack!    2i  Hier sagt 'mal Einer was öfter gesagt werden müßte ....  2k  → carnival barker = Ausrufer, der Attraktionen beim Jahrmarkt anpreist um Publikum in die Zelte zu locken ....    2l  Da ist England keine Ausnahme - bei uns wird ja genauso schamlos übertrieben um die Massen in Angst &manipulierbar zu halten ....  2m  ....    2n  Der US-Amerikanischen und Britischen Skandalblättern war dabei besonders wichtig, dass die Braut gemischtrassig sei - kein Wunder also, wenn der Rassismus grassiert bzw. wieder auflebt ....  2o  .... [...]



peacecamp 2018

Tue, 05 Dec 2017 20:10:35 GMT2017-12-05T20:10:35Z

The magazine of the Austrian Jewish community reports about our peacecamp (in German language!).
Klick here: Insider_1217 (application/pdf, 361 KB)