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Updated: 2018-04-26T03:15:20P

 



Selbstständigkeit als Hauptberuf oder als Nebenberuf: Die Kriterien der Krankenversicherung

2018-04-18T00:00:00+01:00

"Unternehmer mit Nebenjob" oder "nebenberuflich selbstständiger Angestellter"? Ob eine selbstständige Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, entscheidet über die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir nennen Kriterien und Konsequenzen der Einstufung.




Wie man Freebies nach DSGVO erfolgreich und sicher anbietet

2018-04-09T00:00:00+01:00

Was ist ein Freebie – und warum sind sie wichtig? Was ist ein Kopplungsverbot? Und was haben Freebies damit zu tun? Kann man Freebies als Marketing-Instrument nutzen, ohne gegen das Kopplungsverbot zu verstoßen? #1: Sicherste Möglichkeit der Entkopplung: getrennte Einwilligung mit Wahlmöglichkeit #2:Entkopplung durch alternative Möglichkeiten, das Angebot zu erhalten Die Interessenabwägung erlaubt auch datenschutzkonformes Direktmarketing Konsequenzen für die datenschutzkonforme Umsetzung Freebie gegen E-Mail-Adresse Fazit: DSGVO und Direktmarketing via Freebie Was ist ein Freebie – und warum sind sie wichtig? Freebies sind kostenlose Angebote, die zu Marketingzwecken eingesetzt werden – als Geschenk, Kompetenznachweis oder einfach als vertrauensbildende Maßnahme. Für Freebies gibt es kein festgelegtes Format: Es kann sich um ein E-Book, ein Video, eine Checkliste, ein Webinar, einen Mini-Kurs und vieles andere mehr handeln. Um das Freebie zu erhalten, wird der Interessent gebeten, seine E-Mail-Adresse und manchmal auch weitere Daten wie Namen, Adresse, Firmengröße einzugeben. Ziel des Freebies aus Anbietersicht: Man macht nicht nur auf sich und die eigenen Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam, sondern schafft einen Anreiz dafür, dass Interessenten ihre E-Mail-Adresse preisgeben. Das Ziel ist es, den Menschen, die sich schon für das Freebie angemeldet haben, weitere Werbebotschaften per E-Mail zu schicken. Und an diesem Punkt kann ein Problem entstehen – nämlich ein Verstoß gegen das Kopplungsverbot. nach oben Was ist ein Kopplungsverbot? Und was haben Freebies damit zu tun? Eine verbotene Kopplung findet dann statt, wenn für die Erbringung einer Leistung oder den Abschluss eines Vertrags Handlungen oder Informationen abverlangt werden, die für die Erbringung der Leistung weder rechtlich noch technisch erforderlich sind. Ich als Website-Betreiber könnte einen kostenlosen Download für meine Besucher ermöglichen. Dafür brauche ich nicht ihre E-Mail-Adresse. Das wäre sogar die technisch einfachere Lösung. Diese erfüllt dann aber nicht den Zweck des Freebies – nämlich E-Mails von potenziellen Kunden zu sammeln, um ihnen dann weitere Angebote/Informationen zusenden zu können. Das Kopplungsverbot ist nicht erst durch die DSGVO entstanden, sondern besteht seit Jahren. Nun wird ihm aber im Rahmen der DSGVO mehr Aufmerksamkeit geschenkt. nach oben nach oben Kann man Freebies als Marketing-Instrument nutzen, ohne gegen das Kopplungsverbot zu verstoßen? Ja! Ich habe in den letzten Wochen mehrere Telefonate mit verschiedenen Landesdatenschutzbehörden geführt, um der Frage nachzugehen, wann genau man von einer unzulässigen Kopplung sprechen kann. Die Antwort: Eine unzulässige Kopplung entsteht dann nicht, wenn die zu erbringende Leistung zusätzlich über einen anderen Weg zu erhalten ist – z.B. kostenpflichtig oder über einen anderen Zugang. nach oben #1: Sicherste Möglichkeit der Entkopplung: getrennte Einwilligung mit Wahlmöglichkeit Eine Kopplung entsteht nicht, wenn für weitere E-Mail-Zusendungen eine gesonderte freiwillige Einwilligung eingeholt wird: Demnach gibt es eine Einwilligung für die Zusendung des Downloadlinks für das Freebie wie auch eine weitere Einwilligung für das Abonnement eines Newsletters oder andere vorher definierte Informationszusendungen. Technisch kann man das z.B. über eine gesonderte Checkbox umsetzen, die aber nicht vorausgewählt sein darf. nach oben #2:Entkopplung durch alternative Möglichkeiten, das Angebot zu erhalten Eine unzulässige Kopplung kann man auch anders vermeiden: Man kann den Inhalt des Freebies in einem anderen Medium, über einen anderen Zugang oder in einem anderen Zusammenhang anbieten: z.B. durch zusätzliche Veröffentlichung auf dem eigenen Blog oder als Bonusangebot bei einem Webinar. Eine andere Möglichkeit ist es, das Angebot zusätzlich kostenpflichtig anzubieten. Somit haben Interessenten eine Wahl: Entweder sie melden sich für den Newsletter/E-Mail-Verteiler an und erhalt[...]



Krankenkassenbeiträge für Selbstständige: Ab 2018 sind Nachforderungen und Erstattungen möglich

2018-04-03T00:00:00+01:00

Seit 2018 gelten neue Regeln für Selbstständige, die freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind. Die Krankenversicherungsbeiträge, die dieses Jahr fällig werden, sind nicht endgültig: Nächstes Jahr kann es zu Nachforderungen oder auch Rückzahlungen kommen.




Vereinsgründung ohne Bürokratie (mit Mustersatzung)

2018-03-23T00:00:00+01:00

Einen Verein gründen können Sie auch ohne Notartermine und lange Satzungsdiskussionen: Nicht jeder Verein muss eingetragen werden. Wir liefern Informationen zum "n.e.V." - und auch eine einfache Mustersatzung.




DSGVO-Checkliste: Das sollte bis 25. Mai 2018 erledigt sein

2018-03-13T00:00:00+01:00

Wenn im Mai europaweit ein neues Datenschutzrecht gilt, steigt das Risiko für Unvorbereitete: Die EU-DSGVO betrifft so gut wie alle Unternehmen und sieht empfindliche Bußgelder vor.




DSGVO und die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung: Was Sie wissen müssen

2018-03-13T00:00:00+01:00

Verträge über die Auftragsverarbeitung personenbezogener Daten erfordern eine bestimmte Vertragsgrundlage. Das bleibt auch unter der DSGVO so. Bestehende Verträge müssen nun angepasst werden.




Deadline für Ihre Steuererklärung: 31. Mai 2018

2018-03-07T00:00:00+01:00

Bis Ende Mai 2018 läuft die Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2017. Wird die Zeit knapp? Wir sagen Ihnen, was Sie tun können. Das Wichtigste: Nicht den Kopf in den Sand stecken.




Der erste Jahresabschluss als Selbstständiger? So kommen Sie zur Steuererklärung

2018-03-06T00:00:00+01:00

Haben Sie sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht? Dann müssen Sie Ende Mai die erste Steuererklärung als Freiberufler oder Unternehmer abgeben. Kein Grund zur Sorge, denn der Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft und oft sogar schneller erledigt als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen müssen und welche Unterlagen Sie benötigen.




Selbstständig als Trainer, Übungsleiterin, Dozent? Steuern, Sozialversicherung, Rechtsstatus

2018-02-28T00:00:00+01:00

Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Versicherungs-, Steuer- und Rechtsfragen für selbstständige Lehrer, Dozenten, Kursleiter, Trainer und Übungsleiter. Außerdem geht es um Status-Fragen und die Abgrenzung verschiedener Tätigkeitsformen.




Mahnung im Schnellüberblick: Korrektes Mahnen, Verzug und Mahnverfahren

2018-02-21T00:00:00+01:00

Beim Mahnen drei Mahnstufen durchlaufen? Schnee von gestern: Juristisch betrachtet sind förmliche Mahnungen bei Geldforderungen in vielen Fällen entbehrlich. Trotzdem sind korrekte Mahnungen sinnvoll und wichtig. Wir erläutern die Rechtslage und geben Empfehlungen für ein zeitgemäßes Mahnverfahren.




Korrekte, professionelle Rechnungen: Pflichtangaben und Formvorschriften (mit Checklisten und Muster-Dokumenten)

2018-02-16T00:00:00+01:00

Haben Sie praktische Fragen zu Rechnungen? Egal ob es sich um das Schreiben eigener Rechnungen oder das Kontrollieren und Verbuchen von Eingangsrechnungen dreht: Unsere Praxistipps fassen zusammen, worauf es ankommt - damit Ihre Buchhaltung "finanzamtssicher" ist.




Perfekte Kunden-E-Mails schreiben

2018-02-14T00:00:00+01:00

Kundenfreundlich formulierte E-Mails sind wichtig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie empfängerorientierte Botschaften schnell und gekonnt formulieren.




Wie man als Unternehmer erfolgreiche Kreditanträge vorbereitet

2018-01-29T00:00:00+01:00

Wenn Banken Kreditanträge von Unternehmen ablehnen, liegen die Gründe hierfür häufig an einer fehlerhaften Vorbereitung seitens der Unternehmen. Anhand eines Investitionsbeispiels möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie sorgfältig und erfolgsversprechend den Kreditantrag und das Kreditgespräch vorbereiten. nach oben 1. Kriterien für die Kreditbewilligung Sie planen für Ihr Unternehmen „Multigewinde“ die Erweiterung des Produktsortiments. Hierfür ist die Anschaffung einer neuen Maschine notwendig. Diese Investition wollen Sie über einen Bankkredit finanzieren. Ob die Bank diesen Kredit bewilligt, hängt nicht zuletzt davon ab, wie die Bank folgende Dinge einschätzt: der wirtschaftliche Zustand des Unternehmens die Rentabilität des konkreten Vorhabens die persönlichen Fähigkeiten des Unternehmers bzw. dessen Vertreter nach oben 2. Ermittlung des genauen Finanzbedarfs Grundvoraussetzung für einen Kreditantrag ist die Ermittlung des genauen Finanzbedarfs. Häufig begeht man den Fehler, dass der Finanzbedarf zu niedrig angesetzt wird. Der Bank wird aber meist schnell ersichtlich, dass Nachfinanzierungen erforderlich werden. Sie wird sich fragen, warum Sie als Unternehmer das nicht von vornherein gesehen/gesagt haben. Das kann schon am Anfang das Vertrauensverhältnis in Sie als Unternehmer belasten. Berücksichtigen Sie für jede Investition alle tatsächlich anfallenden Kosten. Um unvorhersehbare Kosten ebenfalls mitzufinanzieren, sollten Sie einen Pufferbetrag von ca. 5 – 10 % in die Finanzierung einbeziehen. Die Ermittlung des genauen Finanzbedarfs in unserem Beispiel könnte so aussehen: Finanzbedarf Euro Anschaffungskosten CNC-Maschine 500.000 Zusätzliche Spezialwerkzeuge für die Schraubenherstellung 50.000 Einarbeitungskosten des Personals 20.000 Finanzpuffer (5 %) 30.000 Gesamtbedarf 600.000 Aus Sicht der Bank zeigt die detaillierte Aufstellung aller tatsächlich zu erwartenden Kosten samt Finanzpuffer, dass der Finanzbedarf sorgfältig ermittelt wurde und leidige Nachfinanzierungen nicht zu erwarten sind. Für den Fall, dass der Finanzpuffer im konkreten Verlauf des Projekts tatsächlich nicht aufgebraucht werden sollte, können Sie vorsorgen durch folgende Vereinbarung: „Der nicht genutzte Betrag darf als Sondertilgung auf den Kredit eingezahlt werden.“ nach oben 3. Darstellung der gesamten Finanzlage des Unternehmens Als Vorbereitung des Bankgesprächs ist es sinnvoll, die gesamte Finanzsituation (laufende Kredite) des Unternehmens darzustellen. Dies hat den Vorteil, dass die geplante Kreditrate besser ermittelt werden kann. Stellen Sie die Daten in einer Tabelle dar. Beispiel: Finanzierungs-gegenstand Darlehens-betrag Restschuld Rest-laufzeit Jahre Mtl. Rate Bemerkung Fertigungshalle 1.000.000 650.000 15 4.900 Hausbank LKW 80.000 45.000 4 1.100 KfW* Fräsmaschine 300.000 120.000 3 3.700 Hausbank Gesamt 1.380.000 815.000 9.700 *Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Diese Übersicht sollte stets gepflegt werden, sodass Sie jederzeit darauf zurückgreifen können. nach oben 4. Erwartete Plandaten und Finanzierungsmodell für Investition vorbereiten Plandaten Unter Plandaten versteht man eine Aufstellung darüber, mit welchen zukünftigen Aufträgen das Unternehmen rechnet. Grundlagen hierfür sind: vorliegende Anfragen von Kunden erwartete neue Aufträge Gehen Sie bei der Ermittlung dieser erwarteten Aufträge vorsichtig vor. Es ist besser, ein niedrig angesetztes Auftragsvolumen zu übertreffen als (zu) optimistische Schätzungen zu verfehlen. Ermitteln Sie aus diesen erwarteten Aufträgen die Umsatzerlöse, die anfallenden Kosten und den Gewinn. Der Gewinn dient als Basis für die Tilgungsrate. Diese Zukunftsdaten sind [...]



Der digitale Nachlass in 7 Schritten

2018-01-24T00:00:00+01:00

Insgeheim hofft wohl jeder auf das ewige Leben hier auf Erden. Dabei ist eins schon mal sicher: Wir kommen hier nicht lebend raus! Und das bedeutet in aller Regel: Irgendwann werden Ihre Erben mit Ihrem Nachlass konfrontiert sein. Wenn Sie jemals einen Nachlass aufgelöst haben, dann wissen Sie, wie aufwendig das ist. Das gilt auch für den digitalen Nachlass. Und wenn der Umfang des digitalen Nachlasses gar nicht klar ist, wird daraus eine Sisyphusarbeit. nach oben Was ist der digitale Nachlass? Es handelt sich beim digitalen Nachlass sowohl um die Verwaltung ganz konkreter physischer Gegenstände wie Rechner und Handys als auch um immaterielle Aspekte wie Mitgliedschaften oder Nutzungsrechte. Ihre Erben werden Konten kündigen, Verträge beenden, gebuchte Reisen oder Events abwickeln müssen. Aber wie soll das gehen, wenn Ihre Erben nicht einmal wissen, um welche Konten oder Verträge es geht, von den nötigen Zugangsdaten mal ganz zu schweigen? Es handelt sich bei der Vorsorge um Ihren Nachlass auch darum, dass Ihre Erben nicht mit unnötigen Kosten belastet werden: Die Erstausgabe einer Sterbeurkunde, die als Voraussetzung für die Löschung von Konten meist erforderlich ist, kostet in der Regel 10,00 Euro, jede weitere Sterbeurkunde 5,00 Euro. Das summiert sich. Einfacher wäre es, wenn Ihre Erben schon Zugriff auf die relevanten Konten hätten und sie ganz einfach löschen könnten – vorausgesetzt, Sie möchten das. Es geht aber nicht nur darum, für den Todesfall vorzusorgen. Wenn Sie Ihre digitalen Aktivitäten jetzt ordnen, genießen Sie sofort das gute Gefühl, Ihr digitales Leben im Griff zu haben. So bereiten Sie Ihren digitalen Nachlass zu Lebzeiten vor nach oben Schritt 1: Gehen Sie das Thema digitaler Nachlass an Beschließen Sie, sich jetzt um Ihr digitales Leben (und somit Ihr digitales Erbe) zu kümmern. So können Sie alles genau in Ihrem Sinne gestalten und sind nicht darauf angewiesen, dass wichtige Aspekte nach Ihrem Tod erst aufwendig rechtlich geklärt werden müssen. Nicht nur im Buddhismus ist die gelungene Vorbereitung auf den Tod Teil eines erfolgreichen, erfüllten Lebens. nach oben Schritt 2: Werden Sie sich Ihrer digitalen Aktivitäten bewusst Beginnen Sie damit, alle technischen Geräte aufzuschreiben, die Sie nutzen – vom Desktop-Rechner über Ihr iPad bis zum Telefon. Notieren Sie dann: Welche Aktivitäten führen Sie am Rechner aus? Welche im Internet? Welche geschäftlich und welche privat? Legen Sie sich einfach mal ein paar Tage lang einen Notizblock neben den Computer und schreiben Sie sich auf, was Sie am Rechner tun. Machen Sie sich bewusst, welche Dienste, Webseiten, sozialen Medien Sie nutzen – das sind oft mehr, als Sie zunächst vermuten würden. Durchforsten Sie dazu auch Ihr E-Mail-Postfach und werfen Sie einen Blick auf Ihre Bank- und Kreditkartenkonten. nach oben Schritt 3: Übersichten erstellen Erstellen Sie eine Übersicht über alle Dienste, Verträge, Abos und sonstigen digitalen Vermögensgegenstände. Während des jüngsten Digina-Barcamps am 4. November in München haben wir ein Brainstorming zur digitalen Erbmasse erstellt. Was genau gehört eigentlich dazu? Lassen Sie sich von dieser ersten, keinesfalls vollständigen Übersicht inspirieren. Social-Media-Accounts (Facebook, Instagram, Twitter) Online-Communitys Adressdatenbanken Online-Banking/Kreditkarten/Aktienkonten Cloud-Speicher (Dokumente) Entertainment-Abos (Netflix, Spotify, Apple Music, Audible, Kindle unlimited, Zeitschriften, inklusive Playlists) Entertainment-Dateien (z. B. Videos auf dem Rechner, Speichermedien und „in the Cloud“) digitale Währungen Gaming-Accounts Apps Speichermedien (Festplatten, USB-Sticks, Speich[...]



Düsseldorfer Tabelle 2018: Neue Einkommensstufen für Unterhaltszahlung für Kinder

2018-01-15T00:00:00+01:00

Wenn Familienrichter oder das Jugendamt bei Scheidung oder Trennung den Kindesunterhalt festlegen, ziehen sie in der Regel die Düsseldorfer Tabelle heran. Die Tabelle gibt Werte für die Unterhaltszahlung vor, gestaffelt nach dem Alter der Kinder und der Höhe des Nettoeinkommens. Sie dient bundesweit als Richtlinie.




Warum Website-Betreiber ihre Datenschutzerklärung jetzt anpassen müssen

2018-01-08T00:00:00+01:00

Mit der EU-Datenschutzgrundverordnung gelten ab Mai 2018 auch neue Anforderungen an Datenschutzerklärungen. Website-Betreiber sollten sich kümmern.




Praktikanten: Das sollten Arbeitgeber wissen

2018-01-02T00:00:00+01:00

Wann müssen für einen Praktikanten Sozialversicherungsbeiträge bezahlt werden, wann hat er Anspruch auf Mindestlohn? Wir liefern einen Überblick für Arbeitgeber.




Studenten im Betrieb

2017-12-13T00:00:00+01:00

Werkstudent, Studentenjob, geringfügige Beschäftigung? Eine falsche Wahl kann teuer werden. Was Studenten und Arbeitgeber wissen sollten.




Neue Abschreibungsregelungen ab 2018! GWG-Abschreibung per Excel berechnen: Pool- oder Sofortabschreibung - was bringt mehr?

2017-12-06T00:00:00+01:00

Neue Abschreibungsregelung ab 01.01.2018! Unser GWG-Rechner hilft Ihnen, ohne aufwändige Kalkulationen Steuern zu sparen: Für "Geringwertige Wirtschaftsgüter" (GWG) stehen zwei verschiedene Abschreibungsmethoden zur Auswahl: Pool- oder Sofortabschreibung. Unser Excel-Rechner ermittelt, womit Sie besser fahren.




Schenk- und Feier-Formalitäten: Merkliste für Unternehmer und Selbstständige

2017-11-23T00:00:00+01:00

Welchen Wert dürfen Geschenke an Kunden oder für Arbeitnehmer haben? Wann sind die Ausgaben für die betriebliche Weihnachtsfeier steuerpflichtig? Müssen Arbeitnehmer an Heiligabend arbeiten? Wir beantworten Praxisfragen rund ums Steuer- und Arbeitsrecht zu Weihnachten und zum Jahresende.