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Dieter Rappold's Blog (everybody will find it someday)find



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Published: 2016-01-07T17:16:06Z

 



Bildungsoffensive der Österreicher für Österreich

2012-10-16T21:11:00Z

Armin Wolf hat soeben eine Übersicht zur Entwicklung der österreichischen Staatsschulden gepostet: Das bedeutet bei rund 8,46 Mio Österreichern hat jeder einzelne von uns ca. EUR 25.000,- Schulden. Mit einem Blick auf die persönlichen Finanzen, ist das für Herrn und Frau Durchschnittsösterreicher erschreckend. Jedem Kind wird dabei klar, dass so eine Situation den Investitionsspielraum drastisch einschränkt. Jeder Unternehmer oder wirtschaftlich denkende Mensch weiß jedoch, wo nicht investiert wird, kann nichts wachsen. Mit einem Blick in die restlichen Welt, wird mir jedoch Tag für Tag bewusst, dass es mir und den Menschen in Österreich sehr sehr gut geht - bei all dem typisch österreichischen sudern und jammern. Damit das so bleibt muß man aber in die Zukunft investieren. Am besten in Bildung. Da aber das österreichische Bildungssystem seit Jahrzehnten und für Jahrzehnte in parteipolitisch motiviertem Stellungskrieg steckt habe ich wenig Hoffnung in das System bzw. spontane Veränderung. Doch man kann was ändern - durch selbsbestimmte/-organisierte Investitionen Warum nicht das Modell des Public Private Partnership auf die Bildung übertragen? Ein kleines Rechenbeispiel Es gibt in Österreich rund 3,650 Mio Haushalte und rund 11,3% davon haben ein Nettovermögen (Finanz- und Sachwert abzüglich aller Schulden) von EUR 500.000,- und mehr. Um hier den Immobilienbesitz herauszurechnen - rund 10% der Haushalte verfügen über ein durchschnittliches Geldvermögen von EUR 300.000,- (siehe Seite 244) Ich bin der Meinung, dass ein guter Teil dieser Menschen für eine Investition in eine Bildungsoffensive zu gewinnen ist. Gehen wir von den Top 10% beim Geldvermögen aus - wir sprechen also von rund 350.000 Haushalten in Österreich die mehr als EUR 300.000,- Geldvermögen besitzen. Annahme: Davon können wir 10% dafür begeistern jeweils EUR 25.000,- in staatlich garantierte Anleihen zu 0% Zinsen mit 10 Jahren Laufzeit zu investieren, die zweckgebunden in eine Bildungsoffensive (dazu notwendig wäre eine attraktive inhaltliche + institutionelle Ausgestaltung abseits des dysfunktionalen Bildungsselbsterhaltungsystems) fließen. Die Initiative(n) würden nach Ideen des PPP organisiert sein. Das Investitionsvolumen würde EUR 875.000.000 betragen. Die Kapitalbeschaffungskosten wären eine (Werbe-)Kampagne bzw. die Abwicklungskosten eines solchen Modells. Konkret sichtbar sollten attraktive leistungsbezogene Ausbildungsangebote sein, die betroffene junge Menschen ansprechen und dazu aktivieren in Ihrem persönlichen Umfeld "Investoren" von der Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit solcher Investitionen zu überzeugen. Ich persönlich würde investieren - wenn mich Inhalte, System und Modell überzeugen, als einen zusätzlichen Beitrag zur Zukunftssicherung Österreichs. Offene Fragen die mich beschäftigen: Gibt es Potential für so etwas in Österreich? Was sind die Haken und Ösen an so einer Geschichte? Wo könnte man solche Ansätze eines Investitionsmodells der Zivilgesellschaft noch anwenden? (Pflege, Mobilität, Energie, etc.) Gibt es internationale Beispiele für vergleichbare Modelle? Was könnte man mit EUR 875.000.000 im Bildungsbereich bewirken?[...]



meanwhile

2012-04-30T12:11:00Z

irgendwie finde ich im Moment keine Freude zum Bloggen. Derzeit freut mich das twittern, daher: wer mehr will bitte hierher: https://twitter.com/Sierralog



Zurückzumursprung versendet Gewürze an Blogger

2011-03-04T09:29:00Z

Heute habe ich einen kleines Päckchen von zurückzumursprung bekommen. Als Blogger der gerne über Essen schreibt wurde ich anscheinend als Multiplikator identifiziert. Über die Kräuter freue ich mich - danke! Es ist Krauspetersilie, Koriander und Thymian.

Als Experte schau ich mir natürlich das Anschreiben auch sehr genau an und folgendes ist mir dabei aufgefallen:

* Mein Blog ist NICHT "1 x umrühren bitte" - das ist der Kochtopf! Hat man einfach copy / paste vergessen meine Blogurl einzukopieren? Oder hat man beim Kochtopf das twoday.net Impressum angeclickt und es mit mir als GF von vi knallgrau in Zusammenhang gebracht? So oder so, schlampig!

* Wer ist das "Zurück zum Ursprung Team"? Gerade in Social Media hätte ein Unternehmen die Chance als Menschen mit Menschen zu sprechen. Wer schreibt mir denn? Der Fritz, der Peter oder ist es Johanna? Zum Zurück zum Ursprung Team baue ich keine Beziehung auf - zu einem Menschen, der das Team vertritt vielleicht schon.

(image)

Der Scan des Anschreibens zum Download:
BloggerSeeding_Zurueckzumursprung (jpg, 368 KB)



Warum ich für Studiengebühren bin

2011-01-27T15:24:00Z

"... Bildung ist ein Grundrecht, ist ein Menschenrecht, das muß gratis sein ..." so spricht Sigrid Maurer, ÖH Vorsitzende in diesem Beitrag. Naiv und weltfremd aus meiner Sicht. Bildung ist nie gratis - die Frage ist eher wer zahlt die Rechnung?

Die Frage die mich bewegt ist "was ist uns Bildung wert" und "welche Entwicklung wollen wir fördern"? Zur ersten Frage: Bildung ist uns derzeit zu wenig wert, Österreich investiert zu wenig seines BIP in Bildung insgesamt und das was er investiert, dient der Nivellierung von Mittelmäßgikeit. Die Frage "was ist uns Bildung wert" sollte sich aber nicht nur dem Steuerzahler, sondern auch den Studierenden stellen - den Studierenden ist Bildung gar nichts wert - sie soll schließlich gratis sein. Hier gibt es eine gefährliche Entwicklung - "freier Zugang zu Bildung" wird selbstbewusst in "Bildung muss gratis sein" verdreht.

Das führt zu Frage zwei "welche Entwicklung wollen wir fördern"? Zugespitzt: Österreich ist ein Land wo man sich am liebsten bis 27. in Abhängigkeit zu Papa Staat (Familienbeihilfe, etc.) begibt, dann in den Staatsdienst eintritt (da gibts auch fette Lohnsteigerungen) um mit 51 Jahren die Frühpensionierung anzustreben. Das dominierende Thema ist: Abhängigkeit. Für die Politik im Lande ist das opportun - Menschen die in Ihrer Grundstruktur abhängig sind, sind leicht zu manipulieren. Die Haltung der Abhängigkeit ist geprägt von:

... ich kann das nicht ... das schaff ich nicht ... das ist gemein ... mir muß wer helfen ...

Ich möchte eine Entwicklung fördern die Menschen die Chance gibt Autonomie zu erlangen. Wenn ich den starken Wunsch nach Autonomie habe, kann ich mit den Positionen einer Frau Maurer nichts anfangen.

Wir leben in einer globalisierten Welt mit globalem Wettbewerb und wollen tatsächlich Menschen bis zum Abschluß des Studiums von der Leistungsorientierung, Eigenverantwortung und den Konsequenzen Ihres Handelns fernhalten? Leistungsorientierung habe ich nicht an der WU sondern in meinem Auslandssemester an der GSM at UCI kennen gelernt.

Wer nicht ernsthaft studieren will, der muß sich auch nicht bewegen - Hauptsache es ist gratis. Eigentlich ist das alles nur traurig, weil es zeigt wie wenig sich Menschen in diesem Land zutrauen.



Gemüserisotto für 18 Personen

2011-01-19T23:12:00Z

Am Dienstag hatte ich die Chance mal wieder den knalltopf zu füllen und ich habe für 18 KollegInnen Gemüserisotto gekocht. Weils mir sehr gut geschmeckt hat hier das Rezept (für 18 Personen):

Zutaten:

- 3 große Zwiebeln fein gehackt
- 250 gramm Butter
- 7 Esslöffel Olivenöl
- 1,5 Kilo Risottoreis
- 3 Fenchelknollen
- 1 Haupt Radicchio Salat
- 150 gramm Rucola Salat
- 300 gramm Parmesan
- 4 Gemüsesuppenwürfel
- 0,75 l Soave (Weißwein)
- Ein Bund Petersilie
- 150 gramm Pinienkerne

Zubereitung:

Zwiebel im Olivenöl gut anschwitzen, danach den Reis dazu, ein bißchen glasig rühren. Mit dem gesamten Weißwein aufgießen und einkochen lassen. Danach ca. 2 Liter Gemüsebrühe immer wieder nachgießen und einrühren. Nach ca. 7min köcheln den fein geschnittenen Fenchel zugeben. Immer wieder den einen oder anderen Schöpfer Brühe nach und rühren, rühren, rühren. Sobald der Reis je nach Geschmack (mehr oder weniger bissfest) ist, abschließend das gehackte Petersil, geschnittenen Rucola, fein geschnittenen Radiccio, die Pinienkerne und den gesamten geriebenen Parmesan, sowie die gesamte Butter in kleinen Würfeln beimengen und rasch unterrühren. Noch 1 Minute ziehen lassen und servieren.

Guten Appetit.



Brené Brown über Verletzlichkeit

2010-11-11T20:42:00Z

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Ein großartiger Vortrag von Brené Brown zum Thema Verletzlichkeit und Verbundenheit. Sehr lehrreich und berührend!



Die Dieter Therapie

2010-11-11T20:40:00Z

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Wenn ich das früher erfahren hätte - mein Leben wäre verändert worden!



my best friend got married

2010-07-13T07:40:00Z

(image)

I love this picture - pure emotion.



Social Media Manual

2010-06-10T13:17:00Z

Ein schönes Geburtstagsgeschenk, das Produkt erstmals in den Händen zu halten - sehr schön. Ein Social Media Manual für die Voestalpine!

(image)



Ristorante Francesco in Grinzing

2010-06-04T20:39:00Z

Angeblich ein Italiener in Wiens Nobelbezirk, dem 19. Bezirk. Heute dort gegessen und ich kann sagen, es war eine Katastrophe.

Das Publikum, die klassische sehen und gesehen werden Pseudo Schikeria, Marke aufgestellter Polo Kragen und College Schlüpfer bzw. haufenweise Blondiertes. Die Bedienung auf pseudo italienisch - der Gastgarten nett unter einer alten Kastanie, aber das wars auch schon.

Tomatensuppe
Von den Tomaten kaum noch was zu schmecken, ertränkt mit Schlagobers - reichhaltig ja, ursprünglicher Geschmack kaum.

Pizza Francesco
Irgendwer hat die Tomatensauce vergessen, den Mozzarella hat die Pizza von weitem gesehen und der Prosciutto extra salzig, damit man mehr trinken möge. Kurz nach einem Wochenende in Rom, ein besonders grauenhafter Kontrast und eine Schande für den Begriff Pizza.

Spagetthi Carbonara
Diese sind im Original mehrheitlich mit Ei! Die im Francesco werden mit einer pampigen Schlagoberssauce ertränkt. Kantinenküche ist feiner ...

Wer nicht enttäuscht für 2 Personen knapp EUR 40,- für ein enttäuschendes Essen hinblättern möchte, der hält sich von diesem Lokal lieber fern.



Harmonie verblödet!

2010-06-03T09:09:00Z

Ein Land, in dem es schon genügt, „Wirtschaft“, „Gewinn“, „Banken“ und „Finanzen“ zu sagen, alles Sachen also, von denen der permanent Beleidigten nix versteht und auch nix verstehen will, um ja nicht zu den Bösen zu gehören. Und in der immer mehr Leute mit dieser „Ich-Werde-Benachteiligt“-Fresse durch die Landschaft laufen und sofort Umverteilung und Ausgleich fordern, statt ihren Arsch mal zu bewegen oder sich schlicht mit sich selbst und ihren Möglichkeiten zu arrangieren. Doch dieses Ignorieren der Wirklichkeit ist es ja, was das Beleidigtkeitsmonopol des „Guten Deutschen“ ausmacht. Es ist eine institutionalisierte Kränkung, berechnend, heucherlisch, verlogen. Harmonie verblödet.
Danke an Wolf Lotter für diese Worte - Sie sprechen mir aus der Seele. Und nachdem Wolf Lotter, bzw. Menschen die einen Gedanken ähnlich klar und zugespitzt formulieren können, ein rares Gut ist/sind, sind seine Texte wohl so begehrt. Bei mir zumindest.

Auch der restliche Text ist sehr lesenswert, gefunden via Niko Alm. btw - das ist 1:1 auch auf Österreich anwendbar.



Web Design Trends 2010

2010-05-20T15:20:00Z

Here they are:

Serif fonts.
Big Headings.
Multi Column Layouts.
Big Lead Image.
Diagrams and Infographics.
Minimalist and Grid Design.
One Page Layouts.
Massive White Space.
Typographic Layouts.
CSS3 Animation.
Rounded Corners.
Box and Text Shadows.
RGBa and Opactiy.
Mobile Compatible Design.
Clean Illustrations.
Textured Backgrounds.
Thumbnails.
Watercolor.
Handwriting.
Social Media.
Fixed Elements.

quite a list - learn more here. via smeidu



Griechische Wirtschaft - im Aufbau

2010-05-19T15:59:00Z

(image)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Ein herrlicher Screenschot der Website der griechischen Botschaft in Deutschland am 19.05.2010. Für den Euro bleibt zu hoffen, dass da was weitergeht, beim Aufbau der griechischen Wirtschaft.

via Twitter von Armin Wolf



Buchempfehlungen für einen Urlaub

2010-05-16T15:13:00Z

Während unseres Urlaubs in Japan hatte ich mangels sprachlichem Verständnis wenig Gelegenheit fernzusehen (außer Sumo und Baseball) und auch kein Internet - das heißt viel Zeit zum lesen. Auf unseren über 4.000km im Zug quer durch Japan gabs auch viel Zeit dafür ... So wurden es in 3 Wochen folgende 4 Bücher die ich gelesen habe: Das Buch der lächerlichen Liebe Von Milan Kundera - Das Buch besteht aus Erzählungen, Kurzgeschichten. Ich erinnere mich einmal mit Kunderas "der Scherz" begonnen zu haben - das Buch hat mich nicht gefesselt. Die Geschichten im Buch der lächerlichen Liebe waren anders - locker, flockig, leicht, sie zogen mich in die Welt der Tschechoslowakei der 60er Jahre. Die Geschichten sind einfühlsam, amüsant und schön und mehr als einmal erinnert man sich an Situationen in denen man ähnlich empfand. Ein schönes Attentat Von Assaf Gavron - Dieses Buch habe ich am Flughafen in Wien kurz vor dem Abflug gekauft, weil mich der Klappentext spontan angesprochen hat. Ein junger erfolgreicher Israeli wird innerhalb kurzer Zeit Opfer von 3 Attentaten und überlebt diese - dadurch lernt er nicht wissentlich seinen Attentäter kennen. Das Buch ist rasant, wirkt sehr authentisch und echt. Es fesselt und ich habe es verschlungen - Das Buch wird niemals einseitig sondern bleibt erstaunlich ausgewogen. Man fragt sich warum der Israel Konflikt so unlösbar scheint, wenn es so tolle und reflektierte Literatur darüber gibt. Die Heimkehr Von Bernhard Schlink - Mich hat vor allem sein Vorleser begeistert. Ich habe die Heimkehr von meinem Bruder vor 3 Jahren zum Geburtstag bekommen und erst jetzt gelesen. Es wird das Leben der zentralen Figur Peter Debauer sehr feinsinnig und ziseliert erzählt. Seine Kindheit, das Erwachsen werden und der nicht endende Weg zu sich selbst. Ein wunderschönes Buch das unprätentiös große Gefühle behandelt. Mit Staunen und Zittern Von Amelie Nothomb - Dieses Buch habe ich mir glaube ich vor Jahren von der Frau Kollegin ausgeborgt. Beim ersten Versuch kam ich über Seite 25 nicht hinaus. Der Urlaub in Japan hat sich ideal für einen neuerlichen Anlauf angeboten. Diesmal konnte ich nicht nachvollziehen warum ich dieses Buch nicht gleich beim ersten Mal verschlungen habe. Erzählt mit Witz, Verve und beim Reisen durch Japan konnte man sich sehr vieles sehr gut vorstellen. Ein sehr unterhaltsames Buch![...]



Herrliche Schweinereien im Porcus

2010-05-14T10:02:00Z

Aufmerksam auf das Porcus wurde ich durch einen Artikel im Rondo im Standard vom S. Corti.

Heute nützte ich die Gelegenheit und hab ein frühes Mittagessen dort eingenommen - und es war herrlich. Warmer Beinschinken mit Kren und Senf, Essiggurkerl und Pfefferoni. Alles Tip Top!

(image)

Geträumt hat er immer schon davon, mit dem von ihm so geliebten Schweinefleisch einmal etwas Besonderes zu machen. Vor allem die Zubereitungen aus der Zeit der K&K-Monarchie haben es ihm angetan. Und so hat er sich auf den Weg gemacht, um die altösterreichische Schweinefleischküche in den ehemaligen Kronländern zu erkunden. Hat viele Gaststätten in Tschechien, Ungarn, Friaul besucht, gekostet, gefragt, notiert. Hat sich in kleinen Landwirtshäusern „eingegraben“ und in guten Restaurants die Köche genervt.

Richtig fündig geworden ist er in der ehemals wichtigsten Hafenstadt Österreich-Ungarns, in Triest. Dort hat sich eine wunderbare Schweinefleisch-Kultur erhalten, welche die allerbesten Schinken und die köstlichsten Varianten von Geselchtem, Gesottenem und Gebratenen umfasst. „Ja, das ist es!“ hat er sich gedacht und seine „altösterreichische Schweinerei“ Porcus in der Wiener Innenstadt eröffnet.

Ein muß für den kulinarisch interessierten Wiener oder Wien Touristen!