Subscribe: Kommentare zu: Wenn die Baby-Liebe zum Erstgeborenen versiegt
http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/10517/wenn-die-liebe-zum-erstgeborenen-versiegt/feed/
Added By: Feedage Forager Feedage Grade A rated
Language: German
Tags:
als  auch  auf  das  dass  die  eine  habe  ich habe  ich  ist  kind  kinder  man  mit  nicht  sie  sind  und  von 
Rate this Feed
Rate this feedRate this feedRate this feedRate this feedRate this feed
Rate this feed 1 starRate this feed 2 starRate this feed 3 starRate this feed 4 starRate this feed 5 star

Comments (0)

Feed Details and Statistics Feed Statistics
Preview: Kommentare zu: Wenn die Baby-Liebe zum Erstgeborenen versiegt

Kommentare zu: Wenn die Baby-Liebe zum Erstgeborenen versiegt





Last Build Date: Thu, 26 Apr 2018 21:24:58 +0000

 



Von: Carmen

Sun, 09 Mar 2014 15:07:28 +0000

Mir aus dem Herzen geschrieben und den Nagel auf den Kopf getroffen. Kommt mir aber vor, dass solche Eingeständnisse als nicht gesellschaftsfaehig eingestuft werden. Danke fuer diese Ehrlichkeit



Von: Beatrice

Sat, 29 Jan 2011 08:04:50 +0000

Ich habe fünf Kinder in 15 Jahren gekriegt, zum Glück alle gesund, das Jüngste ist jetzt 9 Jahre alt. Es ist eine riesen Arbeit, wobei ich fand, dass die Kleinkinderzeit körperlich zehrte (ich habe jedes Kind mindestens 1 Jahr lang gestillt), im Vergleich jedoch zur Schul- und Ausbildungszeit fast wie Urlaub war/ist ;). Die psychische Belastung aller Beteiligten steigt jedoch ins unermessliche, sobald die Kinder die Schule besuchen. Die Anforderungen an die Kinder sind hoch, vor allem, wenn man nicht hochbegabte Kinder hat. Stundenlang sitzt man mit den Kindern hinter den Aufgaben um sie einigermassen durch die schulische Laufbahn zu begleiten, damit sie einen anständigen Beruf lernen können. Getoppt wird das Ganze nur noch durch die Wirren der Pupertät, durch die man jedes Kind einigermassen unbeschadet bringen muss, wobei die Eltern fast drauf gehen (nächtelange Diskussionen über Sinn und Unsinn. Wertvorstellungen, auch diejenige der Eltern, werden in Frage gestellt, bis auf die Grundwerte erschüttert). Bis heute hat sich jedoch unser Einsatz gelohnt. Die ersten drei studieren oder lernen einen Beruf, sie nehmen keine Drogen und sind auch keine KO-Trinker. Und das Gehen lassen, sie ihr Leben leben lassen, schmerzt sehr, gehört aber zum Kinderkriegen dazu. Was bleibt, ist die Genugtuung, der Stolz, die Freude an Kindern, die Freude, dass sie ihren Weg machen (werden) und die Vorfreude auf Enkel.



Von: Neila

Thu, 10 Jun 2010 20:37:08 +0000

Hoffentlich kann ihre Tochter ihnen jemals für diesen abscheulichen Artikel verzeihen. Ich finde es äusserst traurig, wie sie über die Beziehung zu ihrer Erstgeborenen schreiben.



Von: Eni

Mon, 07 Jun 2010 19:39:49 +0000

@ Denise Nein, Laura bloggt das hier nicht als Selbstverständlichkeit. Sie teilt einfach mit, wie sie es erlebt hat. Laura ist eine ganz taffe Frau, das werden Sie merken, wenn Sie mehr über sie lesen in älteren Bloggs



Von: Denise

Mon, 07 Jun 2010 18:18:22 +0000

@ Laura TI, 3. Juni, wow, und jetzt sind Sie stolz auf Ihre Leistungen? Bin erstaunt, dass noch niemand diesen Eintrag kommentiert hat... Diese Frau ist die absolute Ausnahme!!! Eine Frechheit, das hier als Selbstverständlichkeit zu bloggen! Hausfrauen und 100%-Mütter vor, Eure Kinder- und übrigens auch die Männer - werden es Euch danken!



Von: Antenne

Mon, 07 Jun 2010 07:49:03 +0000

Michèle, genau so geht es mir auch mit meinen zwei Kleinen. Habe drum oft ein schlechtes Gewissen der Tochter gegenüber. Der Kleine ist auch um Welten verschmuster als sie damals - und da sie jetzt in einer extremen Trotzphase ist (sicher auch verursacht durch Eifersucht), ist es noch viel schwieriger, ihr mehr positive Zuneigung zu geben und nicht das unkomplizierte und uneingeschränkt beglückende Schmusen mit dem Kleinen zu bevorzugen. @Laura TI würde mich gern aus persönlichen Gründen mit Dir austauschen! Magst Du mir schreiben auf neutral_mueller@yahoo.de ?



Von: heidi

Mon, 07 Jun 2010 06:48:44 +0000

klingt alles zu schön um wahr zu sein!!!!!!!!



Von: Hermann

Mon, 07 Jun 2010 00:00:06 +0000

Ich habe mich bestens amuesiert, die Gifteleien zu lesen. Offensichtlich kommt die Frage, wie sehr man seine Kinder liebe davon, dass man vor Unsicherheit ueber die eigenen Fuesse stolpert, was auch die Gifteleien erklaert. Wir habe unsere Kinder einfach gern, darueber nachgehirnt, warum und wieviel haben wir noch nie.....



Von: Anna

Sun, 06 Jun 2010 19:09:11 +0000

Ich möchte mich auch dazu äussern, weil es eben wirklcih bei jeder Frau und bei jeder Familie anderst ist. Ich hätte gerne drei Kinder gehabt, in einem kurzen Abstand, möglichst früh. Leider wurde ich nicht gleich schwanger und als ich dann nach langem Warten mit 34, endlich mein erstes Kind, ein Mädchen, bekam, war es wunderschön. Schon nach einem Jahr war ich wieder schwanger und wir alle freuten sich auf das zweite Baby. Leider starb es 5 Wochen nach der Geburt - ich hätte viel darum gegeben, nachts aufzustehen Dieses Erlebnis zeigte mir auf, dass es ein Geschenk ist, ein gesundes Kind zu bekommen - wirklich. Ich habe im Spital in der Intensivstation all die vielen Babys gesehen, die krank waren - ein Anblick, der einem ja sonst glücklicherweise erspart bleibt.Vier Jahe später, mit 40 wurde ich wieder schwanger und nach einer problemlosen Schwangerschaft bekam ich das zweite Töchter hen (eigentlich mein drittes Kind). Ich habe also zwei Kinder im Abstand von 5 Jahren und beide gleichermassen lieb, wirklich. Das auch, weil beide total unterschiedlich sind. Es ist aber schon so, dass bei der Geburt des zweiten Kindes, das erste Kind plötzlich die Grosse ist. Aber das ist doch auch gut so, schliesslich haben wir die Kinder und mit ihnen die Aufgabe, sie zu selbständigenMenschen zu erziehen. Dazu gehört auch das natürliche Loslassen, das ja nicht mit weniger Liebe einhergebt. Es ist dann halt einfach anderst. Jetzt sind meine beiden schon gröser und beide haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Ich glaube, dass eine Mutter immer beide Kinder gleich gerne hat. Manchmal braucht eines mehr Nerven als das andere - manchmal ärgert eines uns mehr als das andere, aber so ist es halt. Wir tun doch alle unser Bests, oder?



Von: sophie

Sun, 06 Jun 2010 18:36:26 +0000

Dass unsere Aelteste mehr Verantwortung übernehmen musste, auch verzichten lernen musste, als das Geschwisterchen kam, war für mich von Anfang an klar. Ja es ist ja eigentlich auch gesund so, denn im Leben muss man auch mal warten können. Trotzdem versuchten wir die Aufmerksamkeit auf beide Kinder gleich zu verteilen, sodass sie nicht eifersüchtig sein müssen. Sie haben heute eine schöne Beziehung miteinander. So schön, dass wir uns ein 3.Kind gewünscht - und bekommen haben.



Von: Auguste

Sat, 05 Jun 2010 11:11:15 +0000

hmm..., ich mag die schlusssätze der kommentare ganz besonders. manchmal sind sie lustig, widersprüchlich, aufschlussreich, ungelenk und vieles mehr. ihrer ist ein bijou, elisabeth.



Von: Eremit

Sat, 05 Jun 2010 09:43:14 +0000

Schöne Worte. Wobei, losgelöst vom Leitartikel muss m.E. für wahre Mutterliebe Frau zuerst auch fähig sein ihre Nächsten zu lieben und da habe ich heute Zweifel dass jede Frau das will.



Von: Eremit

Sat, 05 Jun 2010 09:37:47 +0000

"Die Arbeit mit einem weiteren Kind wird nicht weniger und die Energie auch nicht mehr." Das ist einer der Gründe warum man m.E. nicht erst mit 40ig sondern mit 25ig Kinder haben sollte ...



Von: Elisabeth

Fri, 04 Jun 2010 12:06:42 +0000

Liebe und Verhalten sind doch zwei Dinge! Sicher, die Art und Weise, wie man Liebe zu zeigen vermag ändert sich - aber die Liebe doch nicht! Und weniger kann sie auch nicht werden – wie ich meinen Beiden erkläre, wenn die eine wieder einmal immer alles besser als die andere hat (und ich gerade Geduld und Nerven zum Erklären habe und nicht einfach die eine hier und die andere da deponiere): Mutterliebe ist das einzige Gut, das beim Teilen nicht abnimmt, sondern sich verdoppelt...



Von: Claudia

Fri, 04 Jun 2010 11:03:38 +0000

Meine beiden Töchter sind im Abstand von 13 Monaten geboren. Ich habe die erste genossen bis zum letzten Tag der Schwangerschaft der zweiten. Beim Schöppeln der Kleinen ist sie bei mir gesessen mit ihrem Teefläschlein und wir waren zu Dritt eine Einheit. Es war wunderschön. Auch nachher waren sie wie Zwillinge. Natürlich war die erste Zeit schwer, 5 Std. Schlaf und nicht am Stück. Aber für mich überwiegt das Positive, dass beide so nah aufeinander geboren wurden. Beide sind total verschiedene Persönslichkeiten und es gab Zeiten da klebten sie aneinander und Zeiten, da konnten sie sich nicht ausstehen. Es ist wohl menschlich, dass man manchmal dieses Kind und manchmal das andere bevorzugt. Einfach, weil vielleicht dieses im Moment eine einfachere und das andere eine schwierigere Phase durchmacht. Aber schlussendlich würde man auf keines verzichten wollen und liebt eben doch beide gleich stark. Als Eltern muss man nicht Übermensch sein, einfach auf sein Inneres hören und das tönt eben nicht bei allen gleich und das ist auch gut so.