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Last Build Date: Mon, 23 Apr 2018 18:52:45 +0000

 



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Tamar von Siebenthal

Mon, 23 Apr 2018 18:52:45 +0000

Nein, der eine Elternteil wird den Kindern aus purem Egoismus vorenthalten.



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Christoph Schnyder

Mon, 23 Apr 2018 18:42:10 +0000

Diskriminierung von Vätern gibt es aber im Hinblick auf andere Samenspender-/Leihmutter-Fälle, um die es hier nicht geht. 1) Die Mutter kann dem Vater die Existenz des Kindes verschweigen und nicht umgekehrt (biologisch bedingt, ob der Druck vom Staat, den Namen des Vaters zu nennen, so gross wie nötig ist, kann ich nicht beurteilen). 2) Der Vater muss ein Anerkennungsverfahren durchlaufen, das in Ausnahmefällen auch einmal schieflaufen kann (z.B. wenn die Mutter verheiratet ist oder ein falscher Vater das Kind anerkannt hat), die Mutter nicht. 3) Der Vater hat im Gegensatz zur Mutter nicht automatisch das Sorgerecht, er muss es erst beantragen, was auch einmal schief laufen kann. 4) Der Vater hat zwar nicht de iure sicher aber de facto schlechtere Aussichten auf die Obhut des Kindes.



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Christoph Schnyder

Mon, 23 Apr 2018 18:34:29 +0000

Ich bin ja normalerweise sehr sensibel, was die Rechte von Vätern angeht, aber hier scheint mir jetzt, dass - entsprechend dem, was 13 bzgl "privater Leihmutterschaft" skizziert hat - konkret bzgl diesem Szenario eigentlich keine Väterdiskriminierung herrscht. Beide Fälle - private Samenspende und private Leihmutterschaft - sind rechtlich ähnlich schlecht abgesichert.



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von 13

Mon, 23 Apr 2018 17:35:14 +0000

Dieses Kind hat zwei liebende Elternteile!



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Reincarnation of XY

Mon, 23 Apr 2018 16:24:02 +0000

Genau darum geht es ja. Wie Herr Kohler, der ja auch "nichts gegen Homosexuelle hat..." Nur das Argument ist super fadenscheinig: im Gegensatz zu künstlichen Befruchtungen, fand ja hier genau KEINE künstliche Befruchtung statt.



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Reincarnation of XY

Mon, 23 Apr 2018 16:18:16 +0000

alles klaro 13 aber ich habe ja gesagt, weshalb diese Frage eben doch ihre Berechtigung haben kann und was daran schlimm sein soll, verstehe ich immer noch nicht - man redet über das ganz konkrete wie Zeugung, und man redet darüber, was für sie alles ok gewesen wäre um den Kinderwunsch zu erfüllen und was eben nicht....



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Tamar von Siebenthal

Mon, 23 Apr 2018 15:42:25 +0000

Ich finde es generell egoistisch, schwanger zu werden, wenn im Vorfeld klar ist, dass das Kind nicht zu beiden Elternteilen Kontakt haben wird. Dass eine Verzichtserklärung den Kindsvater vor Zahlungszwang schützt, ist wohl eher unter Märchen zu verbuchen. Diese Geschichte zeigt doch einfach wieder, dass man sich um Kinderrechte foutiert.



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Stefan Huber

Mon, 23 Apr 2018 14:59:53 +0000

Was ich vermisse ist die Frage wie ein zwei Männer zu einem Kind kommen sollen; da hilft auch eine Spritze nicht. Dies heiss nicht das ich einverstanden bin das homosexuelle Paare Kinder bekommen sollten, aber ich bin für: selbe Regeln für alle.



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von 13

Mon, 23 Apr 2018 14:36:28 +0000

@ maia Ja, mit Einverständnis des Vaters und gemäss seinem Willen, nicht aus einer Laune der Mutter! Wenn er wollte, könnte er den Plan ganz einfach "sabotieren". Und sehr wahrscheinlich entweder mit einer sehr liberalen Behörde im Hintergrund, die das Modell befürwortet, und der Meinung ist, wenn eh eine Adoption ansteht, kann man den Schritt überspringen oder aber mit einen dicken Fell und eine Beistand, der Druck macht.



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von 13

Mon, 23 Apr 2018 14:31:42 +0000

Ich verstehe nachwievor nicht, inwiefern eine Frage, die sich auf eine reine Hypothese stützt irgendwie wichtig oder notwendig ist. Da die Schwangerschaften ja geklappt haben, stellte sie sich ja für sie gar nicht und auch ist jetzt ihre Antwort nicht für alle homosexuellen Frauen der Welt irgendwie gültig. Also, ich persönlich als Mutter, die das Glück hatte, dass drei Schwangerschaften problemlos geklappt haben, habe keine Ahnung, was ich gemacht hätte, wenn es anders wäre. Vielleicht hätten wir es hingenommen, vielleicht hätte es zur Trennung geführt, vielleicht wäre Adoption eine Möglichkeit, vielleicht die künstliche Befruchtung. Aber egal, was ich jetzt sage, ist hypothetisch und würde schlicht für uns gelten, was also täte dies beim Thema Kinderwunsch zur Sache?



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Froschkönigin

Mon, 23 Apr 2018 14:27:02 +0000

Reincarnation of XY: Blödsinn! Mit keinem Wort habe ich geschrieben, dass dies nur für homosexuelle Menschen gilt. Die Tatsache, dass Kinder auf nicht natürlichem Weg auf die Welt gestellt werden an und für sich, ist m.E. nicht in Ordnung. Wie Erwachsene ihre Sexualität ausleben, homo oder hetero ist deren Sache.



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Reincarnation of XY

Mon, 23 Apr 2018 14:13:42 +0000

also was jetzt tststs die Frage ist unnötig, aber dennoch wichtig? 13 "unter 4 Augen"? - ja vielleicht hat sie das ja gemacht und vielleicht sagte sogar die Interviewte: "auf jeden Fall, unbedingt schreiben, das wurde ich schon oft gefragt. Ich möchte das unbedingt klarstellen."



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Keanne

Mon, 23 Apr 2018 14:08:51 +0000

Ja,empfinde es auch so!Für Menschen die keine Kinder auf natürliche Weise zeugen können,wäre eine Adoption optimal.Es gibt soviele Kinder ohne Eltern....eine Chance für Beide!



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Reincarnation of XY

Mon, 23 Apr 2018 14:08:47 +0000

Auch ihr "ABER" Herr Kohler ist fadenscheinig. Sie sagen "um jeden Preis" - doch im Artikel steht explizit, dass die Beiden es nicht um jeden Preis haben wollten: - "kein Kind aus fremder Kultur reissen" - sie wollten, dass das Kind seinen Erzeuger kennt - sie hätte nicht Sex mit einer anderen Person gehabt, wenn das nötig gewesen wäre ABER der Herr Kohler unterstellt ihnen trotzdem, dass sie solche Typen sind, die "um jeden Preis" ein Kind haben wollen. Dann unterstellt er gleich noch weitere Ungeheuerlichkeiten... Da kann man nur sagen: Sie - Herr Kohler - wollen diese Menschen "um jeden Preis" in ein schlechtes Licht rücken, obwohl sie natürlich "nichts gegen Homosexuelle haben".



Kommentar zu «Ich bin Mami und sie ist Mama» von Reincarnation of XY

Mon, 23 Apr 2018 13:58:48 +0000

Mit diesem Argument, verehrte Froschkönigin, könnte man sagen, dass niemand ein Kind zeugen darf, solange noch eines irgendwo ein einem Waisenhaus sitzt, dass dann sämtliche Eltern "egoistische Wünsche befriedigen" anstatt sich mal um die Ärmsten der Armen zu kümmern. Warum solche "Argumente" dann stets bei homosexuellen Menschen geäussert werden, ist eindeutig: man will diese moralisch desavouieren. Es ist also, wie ihr Argument "Natur", absolut fadenscheinig.