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Speichersoftware



Kosten sparen durch Vereinfachung der IT Infrastruktur, optimale Ausnutzung der Ressourcen und effizientes Management in heterogenen Speicher Umgebungen



Updated: 2014-10-05T03:56:22.260+02:00

 



Reports: EMC to Replace Centera

2007-05-19T08:56:13.994+02:00

Virtualisierung Kapazität? Geschwindigkeit? Grenzenlos vorhanden.Platzprobleme? Kapazität ist in der Realität, in der von Physis bestimmten Welt, beschränkt, aber in der Virtualität nahezu grenzenlos. Speichervirtualisierung lautet das Zauberwort: die physikalische Trennung der Anwendungsebene (Server) und der Speichersysteme. IBM Premier Business Partner becom Informationssysteme GmbH hat Lösungen für Sie, die Verwaltung riesiger Datenmengen zu meistern. Kosten und Risiken: minimal. Verfügbarkeit und Sicherheit: maximal.Speichervirtualisierung mit der IBM TotalStorage Virtualisierungssoftware reduziert die Komplexität in der Speicherinfrastruktur, minimiert Kosten und Risiken, maximiert Verfügbarkeit, Sicherheit, Flexibilität der Speicherstruktur sowie die Auslastung der vorhandenen Speicherkapazitäten. Sie können Daten auf einem virtuellen Speicher ablegen, in heterogenen Speicherlandschaften verwalten und auch jene Daten in einem virtuellen Pool zusammenfassen, die Sie auf Komponenten anderer Anbieter als IBM - wie zum Beispiel EMC, HP und HD - abgelegt haben. Profitieren Sie von der herausragenden IBM-Technologie, gepaart mit der Erfahrung und dem Service des IBM Premier Business Partner becom Informationssysteme GmbH und genießen die gewonnene bewegliche Kapazität, variable Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und hohe Zuverlässigkeit durch Virtualisierung. Die gewonnene FunktionalitätSpeichervirtualisierung mit dem IBM SAN Volume Controller und dem IBM SAN File System bedeutet: Ihr Unternehmen gewinnt dazu. An Funktionalität. Und an Effizienz auf der funktionellen und auf der finanziellen Seite. Mit Unterstützung der becom Informationssysteme GmbH können Sie sowohl eine virtualisierte Speicherlandschaft mit dem IBM SAN Volume Controller aufbauen als auch eine weitergehende Virtualisierung mit Hilfe des IBM SAN File Systems implementieren. Unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens oder der Beschaffenheit Ihrer derzeitigen Speicherinfrastruktur können wir Ihnen mit der Speichervirtualisierung eine Lösung bereitstellen, mit der Sie den speziellen Speicheranforderungen von heute - und von morgen - gerecht werden können. Die becom Dienstleistungen im Bereich Speichervirtualisierung: Erfassung der Anforderungen Erstellung eines Grob- und Feinkonzepts Auswahl/Empfehlung der passenden Komponenten Installation, Konfigurierung und Integration der virtualisierten Infrastruktur Dokumentation der Konfiguration Virtualisierung Schulung der Mitarbeiter Unterstützung des laufenden Betriebs IBM TotalStorage SAN Volume Controller (SVC)Der SAN Volume Controller kombiniert die Kapazitäten mehrerer Plattenspeichersysteme zu einem einzigen Speicherreservoir, das von einem zentralen Punkt aus verwaltet werden kann. Er ist so konzipiert, dass er die Komplexität und die Kosten des Managements unterschiedlicher und voneinander unabhängiger Speichersysteme im SAN reduziert. Die Nutzer können mit Hilfe des IBM SVC ihren gesamten Speicher oder auch nur Teile davon virtualisieren und das Management mehrerer Speichersysteme in einer Open System SAN Umgebung zentralisieren. Die SAN Volume Controller Speichersoftware kann als Bestandteil des IBM SAN Volume Controllers oder auch in Form des Caching Services Module eines MDS 9000 Switches ausgeliefert werden. IBM TotalStorage SAN File System (SFS)Das SAN File System kann als netzwerkbasierendes, heterogenes Dateisystem für die Zusammenfassung von Dateien und die gemeinsame Nutzung von Daten in einer offenen Umgebung genutzt werden. Mit Hilfe des SAN File Systems können File- und Datenmanagement für Anwendungsserver virtualisiert werden. SFS ermöglicht die Automatisierung solcher File- und Datenmanagement Tasks über Policies, die der Kunde selbst aktiviert und definiert. Policies definieren, welcher Storage Pool für das Anlegen einer neuen File benutzt werden soll. All this is speculation. After this article was initially published, EMC, which had initially declined to comment on the rumor, sent the f[...]



Verbesserungen bei den IBM Archive- und Retention-Lösungen

2007-04-29T18:28:21.049+02:00

Verbesserungen bei den IBM Archive- und Retention-Lösungen

IBM stellt heute auch Verbesserungen bei den IBM System Storage DR550 und DR550 Express-Angeboten vor. Neu ist das IBM System Storage DR550 File System-Gateway, das eine breite Anwendungsabdeckung, Bandverschlüsselungsunterstützung und Datenshredding - also sichere Datenlöschung in einer Archivlösung - bietet und damit kritische Geschäftsinformationen unauthorisiertem Zugang besser schützt.

Die IBM System Storage DR550 und DR550 Express wurden dafür entwickelt, um eine sichere, skalierbare und kosteneffektive Information Retention-Lösungen für Unternehmen aller Größenklassen zu bieten und die Archivierung einer breiten Palette an Informationen wie Dateien, e-Mail, Bildern, Datenbankanwendungen und Instant Messages zu unterstützen. Das neue DR550 File System Gateway bietet eine Dateiarchivierungsmöglichkeit, ohne daß irgend ein anwendungsbasiertes Enablement nötig wäre. Es bietet Network File System- (NFS-) und Common Internet File System- (CIFS-)Zugang für die Anwendungen, die diese Standards unterstützen. Dies ermöglicht es Anwendern, die Einsetzbarkeit der DR550-Archivierungslöung auf ein noch breiteres Spektrum an Archivanwendungen auszudehnen.

Zusätzlich unterstützen die DR550 und DR550 Express jetzt die Schlüsselverwaltung für die neuen Bandverschlüsselungsmöglichkeiten, die durch das TS1120-Bandlaufwerk für erhöhten Informationschutz geboten werden. Das TS1120 ermöglicht Verschlüsselung im Bandlaufwerk und eine Schlüsselverwaltung unabhängig von der Anwendung, und ohne die Nutzung von Host-Ressourcen. Darüberhinaus unterstützen die DR550 und DR550 Express auch das Datenshredding, um sensitive, gelöschte Daten zu überschreiben und so vor unauthorisierter Wiederherstellung zu schützen.

Das IBM System Storage DR550 Express V4.0 wird voraussichtich ab 8. Juni 2007 verfügbar. US-Listenpreise beginnen ab 24000$, plus 15000$ für ein begleitendes System Storage DR550 File System-Gateway. Die IBM System Storage DR550 Version 4.0 wird ebenfalls ab 8. Juni 2007 voraussichtlich verfügbar mit einem US-Listenpreis ab 94500$ plus 20000$ für ein begleitendes System Storage DR550 File System-Gateway.



IBM macht Bandspeicher-Verschlüsselung auf Enterprise-Niveau für mittelständische Anwender verfügbar

2007-04-26T14:12:36.231+02:00

IBM macht Bandspeicher-Verschlüsselung auf Enterprise-Niveau für mittelständische Anwender verfügbar (pressebox) Stuttgart, 26.04.2007 - Neueinführung von Bandspeicherlösungen auf Basis der LTO Generation 4- hohe Leistung, hohe Kapazität und Verschlüsselungseigenschaften- neue Virtualisierungsengine für offene Speicherlösungen- verbesserte Archivierungs- und Retentionlösung- neuer Grid Access Manager- Neuheitenvorstellung für Geschäftspartner in Second LifeIBM (NYSE: IBM) hat heute neue Bandspeicherlösungen vorgestellt, die auf dem Linear Tape Open (LTO) Generation 4- Standard basieren. Sie bieten höhere Kapazität, Leistung, Funktionalität und haben eine auf mittelständische Kunden zugeschnittene Preisstruktur. Die Verschlüsselungsfunktionalität aus den Enterprise-Produkten wird jetzt in einigen der LTO 4-Bandspeichersystemen ebenfalls verfügbar. Dabei kann das Unternehmen aus seiner reichen Erfahrung in der Bandspeichertechnologie schöpfen.Archivierte Daten nehmen einen immer höheren Prozentsatz der gesamten Unternehmensdaten ein. Die Fähigkeit, diese Daten verläßlich, konsistent, preiswert und effizient abzulegen und wiederzufinden ist für Unternehmen von hoher Wichtigkeit. Die IBM Bandverschlüsselungstechnologie in Kombination mit Implementierungsservices für Architektur, Design, Set-Up und Konfiguration einer Lösung sowie der Enhanced-Encryption-Key-Manager-Softwarelösung adressiert diese Kundenanforderungen.Die neuen Bandsysteme bieten eine verbesserte Datenrate von bis zu 240MB/s, das ist eine fünfzigprozentige Geschwindigkeitsverbesserung gegenüber LTO Generation 3. Die Kassettenkapazität konnte auf bis zu 1,6 TB erhöht werden, das ist das Doppelte gegenüber LTO 3. Die neuen Bandsysteme bieten auch verbesserte Managementfunktionen, geringeren Platzbedarf, verbesserte Speicherkonsolidierung und eine bessere Library-Auslastung gegenüber LTO 3.Die IBM LTO 4-Bandlaufwerksverschlüsselung hilft auch bei der Erfüllung von Datensicherheitsanforderungen durch schnelle Verschlüsselung auf Drive-Level für eine hohe Backup-Leistung, Datenkompression für eine hohe Kassettenkapazität und einen geringeren Bedarf an zusätzlichen Verschlüsselungseinrichtungen oder dafür abzuzweigenden Serverressourcen.Die Innovationen, die im Enterprise-Bandlaufwerk IBM System Storage TS1120 stecken, wurden von den IBM LTO 4-Systemen "geerbt". Unter Nutzung der gleichen Technologie können die LTO 4-Bandsysteme Daten komprimieren und verschlüsseln mit praktisch fast keiner Auswirkung auf die Leistung des Laufwerks. Sie können ebenfalls "im Fluge" verschlüsselte Daten prüfen.IBM wird auch Erweiterungen der vorhandenen Encryption Key Manager (EKM)-Software zur Unterstützung der LTO-Verschlüsselung vorstellen. Auf Java-Basis entwickelt und erstmals im September 2006 in Zusammenhang mit dem TS1120-Bandlaufwerk vorgestellt, ist der EKM leicht portierbar und wird von vielen Betriebssystemen unterstützt. Die Erweiterungen des EKM werden in der Unterstützung der Schlüsselerzeugung, -verteilung und -aufbewahrung für das IBM LTO 4-Bandlaufwerk liegen. EKM wird auch Verschlüsselungseinrichtungen auf IBM LTO-Bandbibliotheken unterstützen, die dafür gedacht sind, es Kunden zu ermöglichen, Verschlüsselung ohne Anwendungswechsel zu implementieren.Die neu vorgestellten IBM LTO 4-Produkte:* IBM System Storage TS2340 Tape Drive: IBM LTO 4-Laufwerk mit bis zu 120 MB/sec nativer Datentransferrate und bis zu 800 GB nativer physischer Kapazität (1.6 TB mit 2:1 Kompression) bei Nutzung einer LTO 4-Cartridge.* IBM System Storage TS3100 Tape Library: Eine Bandspeicherbibliothek mit einem LTO 4-Laufwerk mit entweder Low Voltage Differential (LVD)-SCSI-4Gbps-Fibre-Drive oder dem neuen 3Gbps-Dual-Port-Serial-attached-SCSI (SAS).* IBM System Storage TS3200 Tape Library: Bandspeicherbibliothek mit bis zu zwei LTO 4-Laufwerken entweder mit LVD-SCSI-4Gbps-Fibre oder 3Gbps-Dual-Port-SAS* IBM System Storage TS3[...]



For missing White House e-mails, experts offer retrieval tips

2007-04-17T21:11:01.431+02:00

Deleted e-mails can sometimes leave behind data debris

April 13, 2007 (Computerworld) -- When an e-mail is deleted, does it really go away?

That's one of the central questions facing congressional investigators who want to know what happened to e-mails sent by White House staffers using unofficial e-mail accounts run by the Republican National Committee.

White House officials said yesterday that many of the e-mails may have been deleted. Experts said today that may not be exactly true.

Whether it's the congressional inquiry into deleted e-mails among White House officials or similar probes of companies entangled legal troubles, there are a host of tools and techniques that can be used to recover and analyze the data left behind.

These computer forensics tools have helped to uncover and restore long trails of information-filled e-mails in corporate scandals, from the demise of Enron Corp. to the pretexting debacle that hit Hewlett-Packard Co. last year. No matter where the information is stored -- or whether it was created by individuals, government agencies or corporate employees -- the methods used to try to recover data are similar.

...




Air conditioning woes force U.K. government computer shutdown

2007-04-17T21:09:02.921+02:00

April 13, 2007 -- Note: This story first appeared on the Computerworld UK site.

LONDON - An air conditioning failure forced HM Revenue and Customs to shut down computers, disrupting online services earlier this week.

The cooling failure hit the first day of operation for the new Construction Industry Scheme (CIS), along with online services for claimants of working tax credits and child tax credits.

An HMRC spokesperson confirmed that on Tuesday, April 10, "we did have a temperature control problem at one of our data processing centers. As a safety precaution we had to shut down computers there."

He added: "A number of online services were affected, but it was just one day." Services are now working normally, he said.

The problems were related solely to the air conditioning failure, with no problems caused by people logging onto the CIS system for the first time, he said.

Last month, a similar air conditioning breakdown in Florida forced the U.S. state government to shut down computers at a 1,200-server data center, hitting a range of public services.

IT departments in the U.K. were badly hit by soaring temperatures and power failures caused by increased demand last summer, with data center air conditioning systems failing during the heat wave.



IBM meldet Durchbruch bei 3D-Chips

2007-04-12T15:14:34.712+02:00

Seite 1 von 2
12.04.2007 um 10:23 Uhr
(image)

IBM geht unter die "Hochstapler" und will schon ab dem kommenden Jahr in seiner Hightech-Fab in East Fishkill dreidimensionale Chips produzieren.

Es setzt dabei auf eine neuartige Technik namens "Through-Silicon Vias" (TSV), bei der Leitungen übereinander angeordnete Chips verbinden. Das soll deutlich schneller und energiesparender funktionieren als klassische Bussysteme zur Kopplung nebeneinander angeordneter Halbleiter.

In drei bis fünf Jahren will IBM TSV auch einsetzen, um Prozessor und Arbeitsspeicher miteinander zu verbinden und damit gleichzeitig auch den Memory Controller überflüssig zu machen. In diesem Szenario könnte die Stapeltechnik die Leistung um zehn Prozent steigern und den Stromverbrauch um 20 Prozent reduzieren. Diesen Fortschritt möchte IBM dann auch in seinen "BlueGene"-Supercomputern nutzen.

Durch die Stapelung der Chips spart man natürlich auch Platz auf dem Motherboard ein. Anbieter, die heute schon Chips übereinander aufbringen, verbinden diese bislang noch über Busse und sparen zwar Platz ein, erzielen aber keine nennenswerten Bandbreitengewinne.


... mehr



EASY SOFTWARE kündigt Unterstützung der neuen IBM TotalStorage DR550 for Data Retention an

2007-04-12T14:45:44.447+02:00

Der neue Archivierungs- und Dokumentenserver EASY ENTERPRISE.x der EASY SOFTWARE AG unterstützt ab sofort auch die IBM® TotalStorage DR550. Durch die Verbindung der beiden hochleistungsfähigen Systeme entsteht eine zukunftsweisende Enterprise Content Management-Lösung, die dem Anwender ermöglicht, langfristig aufbewahrungspflichtige Datenmengen unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben sicher zu verwalten.




IBM wächst stark im Marktsegment der externem Plattenspeicher

2007-03-14T09:18:42.100+01:00

Pressemitteilung vom 13.03.2007 | 17:40IBM Deutschland IBM wächst stark im Marktsegment der externem Plattenspeicher schnellst wachsender Anbieter der 5 topplatzierten Firmen in 4Q 2006 - ebenso schnellst wachsender Anbieter in Speichersoftware unter den topplatzierten Firmen Armonk, NY, USA, 12. März 2007: IBM (NYSE: IBM) hat laut Bericht der Marktbeobachter von IDC HP im Umsatz des Marktsegments für externe Plattenspeichersysteme im 4. Quartal 2006 überholt, mit einem Marktanteil für IBM von 18,6 Prozent im Vergleich zu 13,7 Prozent bei HP. IBM hat für das Gesamtjahr 2006 einen Marktanteil nach Umsatz von 15,1 Prozent erreicht, im Vergleich zu 14,3 Prozent bei HP (1). Mit einem Wachstum von 15,5 Prozent im Jahresvergleich konnte IBM auch das schnellste Wachstum unter den fünf topplatzierten Anbietern im vierten Quartal 2006 bekanntgeben und Dell, EMC, HP und Hitachi dabei überholen. Zusätzlich konnte IBM das schnellste Wachstum bei Speichersoftware unter den fünf topplatzierten Speicheranbietern bekanntgeben. Im Jahr 2006 konnte IBM sein bestes Jahresergebnis bei externen Speichersubsystemen seit 1998 erreichen. Während HP mit weniger als einem Prozent wuchs, konnte IBM im Jahresvergleich 10,5 Prozent zulegen. Im vierter Quartal 2006 überstieg die IBM Wachstumsrate von 15,5 Prozent im Jahresvergleich die durchschnittliche Wachstumsrate dieses Produktsegments von 6 Prozent deutlich. Das Wachstum im gesamten Jahr 2006 von 10,5 Prozent für IBM konnte ebenfalls das durchschnittliche Jahreswachstum des Produktsegments von 8 Prozent deutlich überholen, basierend auf den Daten von IDC. IBM konnte seinen Marktanteil im vierten Quartal um 1,5 Prozentpunkte von 17,1 Prozent auf 18,6 Prozent erhöhen. IBM konnte ein starkes Umsatzwachstum in allen Regionen im 4. Quartal 2006 für dieses Segment erreichen, besonders in der Region Asia-Pacific, wo IBM erstmals Nummer-Eins-Anbieter für externe Plattenspeichersegmente mit 19,1 Prozent Marktanteil nach Umsatz werden konnte. Weitere Ergebnisse: IBM war Nummer eins im vierten Quartal 2006 im Markt für Disksysteme (total disk) mit 24,1 Prozent, im Vergleich zu HP mit 18,7 Prozent und EMC mit 15,3 Prozent IBM war Nummer eins im Gesamtjahr 2006 im Markt für Disksysteme (total disk) mit 21 Prozent, im Vergleich zu HP mit 20,5 Prozent. IBM war Nummer eins im Wachstum bei NAS-Systemen. Dabei konnte ein Wachstum von mehr als 1500 Prozent sowohl für das vierte Quartal wie für das Gesamtjahr 2006 erreicht werden IBM war Nummer eins in der Wachstumsrate unter den fünf topplatzierten Anbietern beim weltweiten Marktsegment für External RAID Plattenspeichersysteme, mit einem Wachstum von 16,4 Prozent IBM konnte sich nicht nur im weltweiten Markt der externen Plattenspeichersysteme nach Umsatz vor HP schieben, sondern auch in mehreren Regionen - in der Region Asia Pacific im vierten Quartal 2006 und in der Region "Americas" im vierten Quartal und Gesamtjahr 2006. IBM blieb in Lateinamerika vor HP platziert, sowohl im vierten Quartal wie auch im Gesamtjahr. Speicher-Software Die guten Ergebnisse der Storage-Hardware wurden flankiert von guten Ergebnissen in der Speicher-Software für IBM. Im achten aufeinander folgenden Quartal konnte IBM als Speicher-Softwareanbieter EMC und Symantec (2) im vierten Quartal 2006 im Ergebnis übertreffen, laut IDC Storage Software Market Share Report (3). Laut diesem Bericht konnte IBM den Speicher-Softwareumsatz im vierten Quartal 2006 um 10,3 Prozent erhöhen, und im Gesamtjahr um 28,2 Prozent. Das Ergebnis war ein Wachstum des Marktanteils im Jahresvergleich um 1,9 Prozentpunkte. Laut dem IDC Report war das Wachstum des IBM Speicher-Software-Umsatzes nahezu dreieinhalb mal größer als der Durchschnitt des Speicher-Software-Segments, der 8,3 Prozent imJahresvergleich betrug. Der Report konnte auch[...]



Easy Software unterstützt zukünftig IBM DR550 Data Retention

2007-03-11T15:38:22.418+01:00

Der neue Archivierungs- und Dokumentenserver Easy Enterprise.x der Easy Software AG unterstützt ab sofort auch die IBM® TotalStorage DR550. Durch die Verbindung der beiden hochleistungsfähigen Systeme entsteht eine zukunftsweisende Enterprise Content Management-Lösung, die dem Anwender ermöglicht, langfristig aufbewahrungspflichtige Datenmengen unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben sicher zu verwalten.Easy Enterprise.x lässt sich direkt in den Tivoli Storage Manager for Data Retention von IBM integrieren, der zur Verwaltung und Implementierung von Richtlinien für die Aufbewahrung von Daten bei der IBM TotalStorage DR550 eingesetzt wird. Die IBM TotalStorage DR550 repräsentiert die neu entwickelte IBM-Generation von Datenaufbewahrungstools, die sich durch eine zentrale Steuerung von Daten auszeichnet, die einer zeitlich begrenzten Aufbewahrungsfrist unterliegen oder unbegrenzt vorgehalten werden sollen. Sie verbindet IBM POWER5™-Mikroprozessoren, die für gesteigerte Leistung und Geschwindigkeit bei der Datenablage konzipiert sind. Darüber hinaus bietet die eingesetzte WORM (Write Once Read Many)-Medientechnologie mehr Leistung, eine leichte Bedienung sowie neue, kostengünstigere Konfigurationsmöglichkeiten.Mit Hilfe der physikalischen Medienablage Serial ATA (SATA) ist die IBM TotalStorage DR550 das ideale Werkzeug für Kunden, die eine Nearline-Storage-Anwendung für flexiblere Datenspeicherung zu einem Einstiegspreis suchen und dabei nicht auf die verlässliche Sicherheit und Funktionalität eines Großrechners verzichten wollen. Zusätzlich bietet die IBM TotalStorage DR550 autonome Leistungsmerkmale wie zum Beispiel Call-Home-Potentiale an, die es dem System ermöglichen, den IT-Mitarbeitern bei Problemfällen Alarmmeldungen zu senden. Easy Enterprise.x ist die ideale Ergänzung der IBM DR550 und ermöglicht den Unternehmen, Datenbestände für Kunden aus verschiedenen Branchen langfristig zu verwalten. Die neu entwickelte Software-Generation des Easy Archiv-/ECM-Servers zeichnet sich neben unbegrenzter Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit und effizienter Lastverteilung vor allem durch eine plattformübergreifende Architektur aus und unterstützt neben Windows beispielsweise auch Linux, AIX und diverse UNIX-Varianten.Durch seine Konzeption als einheitliches Multiplattform-Framework für Archivierung, Dokumentenmanagement und Capturing ist Easy Enterprise.x für die Verarbeitung von sehr großen Dokumentenaufkommen ausgelegt. Gleichzeitig stellt die Produktneuheit das optimale Archivierungsbackend für die Lösungsentwicklung mit leistungsstarken Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen dar – bei einfacher Administration und höchster Ausfallsicherheit.»Die Verbindung von Easy Enterprise.x mit der IBM TotalStorage DR550 ist ein zukunftssicheres Dokumentenmanagement-System für Unternehmen mit sehr hohen Datenaufkommen«, erklärt Holger Jischke, Leiter Business Development bei Easy Software AG. »Diese Lösung richtet sich aber zugleich auch an Easy-Kunden, die auf Easy Enterprise.x wechseln wollen, um für alle kommenden Anforderungen gerüstet zu sein.«»Das gesetzliche, politische und wirtschaftliche Klima fördert den Anstieg an aufbewahrungspflichtigen Daten. Während die Unternehmen den bestehenden Vorgaben entsprechen, kommen neue gesetzliche Verfügungen hinzu. Folglich stehen die Unternehmen bezüglich der effizienten Verwaltung ihrer aufbewahrungspflichtigen Daten vor immer neuen Anforderungen«, erläutert Alan Stuart, Chefstratege und Business Line Executive bei IBM Data Retention Solutions. »Die IBM TotalStorage DR550 ist so konzipiert, dass sie den Unternehmen bei der Bewältigung dieser Aufgaben behilflich ist. Die Verbindung von Easy Enterprise.x mit der DR550 unterstützt den Kunden bei einer rentableren [...]



Speicher-GAU: Eine Milliarde Gigabyte Daten bis 2010

2007-03-08T10:59:25.100+01:00

Rund eine Milliarde Gigabyte an Daten wird sich bis 2010 auf der Erde anhäufen. Das schätzt das Marktforschungsinstitut IDC und warnt vor Engpässen an Speicherplatz.

Obwohl die Kosten für Speicher stetig sinken und auch Festplatten immer größer werden, schätzt IDC den verfügbaren Speicherplatz im Jahr 2010 nur auf rund 600 Milliarden Gigabyte. Im Jahr 2006 war das Verhältnis zwischen produzierten Daten und verfügbarem Speicher noch umgedreht. Zwar stieg das Datenvolumen in den vergangenen drei Jahren von fünf auf 161 Milliarden Gigabyte (Exabyte) an, der 2006 verfügbare Speicher war mit 185 Exabyte aber ausreichend.

Den rasanten Anstieg der Datenmengen führen die Analysten auf eine Reihe von Faktoren zurück: Neben der Verbreitung von Digitalkameras - auch in Handys - und dem ungebremsten Anstieg von E-Mails und Webseiten, sorgt vor allem die IP-Telefonie für große Datenmengen. Um das Problem in den Griff zu bekommen, schlagen die IDC-Analysten eine einfache wie effektive Vorgehensweise vor: Unwichtige Daten sollen einfach gelöscht werden.
(dcn)



Ceyoniq und PROFI bieten gemeinsame Lösungspakete für rechtssichere Datenarchivierung

2007-03-01T14:33:15.370+01:00

Ceyoniq und PROFI bieten gemeinsame Lösungspakete für rechtssichere Datenarchivierung Bielefeld, 26. Januar 2007: Die Ceyoniq bietet ab sofort gemeinsam mit ihrem Partner PROFI komplette Lösungspakete zur Abbildung von rechtssicheren Archivierungsprozessen in großen und mittelgroßen Unternehmen an. Die branchenübergreifend einsetzbaren Lösungen dienen dem langfristigen und revisionssicheren Verarbeiten, Verwalten und Speichern geschäftsrelevanter Daten aus E-Mail- und File-Systemen. Sie unterstützen Unternehmen beim Umsetzen einer Daten-Management-Infrastruktur mit dem Ziel, Archivierungsprozesse wesentlich zu vereinfachen und gleichzeitig gesetzliche Vorgaben einzuhalten.Umfang der LösungspaketeDie Komplettpakete beinhalten alle nötigen Software-Komponenten sowie Storage-Hardware und Service-Leistungen. Sie umfassen neben den nscale-Lösungen zur revisionssicheren Archivierung die bewährte Speicherlösung TotalStorage DR550 von IBM sowie das Service- und Beratungs-Paket des langjährigen IBM-Partners PROFI.Beispielvarianten:SpeicherlösungDie IBM TotalStorage DR550 bildet das Storage-Backend für das schnell und einfach zu installierende Filesystem- oder E-Mail-Archiv von Ceyoniq. Die Speicherlösung von IBM ist prädestiniert, kritische Informationsressourcen, wie steuerrelevante E-Mails und Dokumente, die bestimmte Geschäftsentscheidungen dokumentieren, langfristig und zukunftssicher zu speichern.Zur primären Datenspeicherung werden in der DR550 Festplatten verwendet. Ihre Kapazität ist von 1.1TB brutto auf 112TB skalierbar, um auch steigenden Anforderungen zu genügen. E-Mail-Archivierung mit nscaleDie E-Mail-Lösungen nscale for Lotus Notes, nscale for Microsoft Exchange und nscale for GroupWise schaffen Platz im Postfach und archivieren Informationen logisch strukturiert. Sämtliche E-Mails und Anhänge werden dafür revisionssicher abgelegt und gesetzeskonform verwaltet. Vor dem Archivieren können die E-Mails und ihre Anhänge einer Dublettenprüfung unterzogen werden (Single Instance-Verfahren). File-Archivierung mit nscaleDie Archiv-Lösung nscale for File Systems entlastet Fileserver durch das Archivieren von Dateien auf ein zentrales und kostengünstiges Storage Backend wie der DR500 von IBM. Der Speicherplatzbedarf auf den Fileservern verringert sich dadurch spürbar. Die revisionssicher abgelegten Daten sind durch den Fulltext Service leicht recherchier- und auffindbar.Die Integration der Lösungen wurde von Ceyoniq auf Basis der in die IBM TotalStorage Data Retention 450 (heute DR550) integrierten Programmier-Schnittstelle entwickelt. Der in nscale eingebundene Storage Adapter ermöglicht das Anbinden der IBM Speicherlösung an sämtliche Ceyoniq-Lösungen. Damit ist nscale in der Lage, alle Funktionen der IBM DR550 zu unterstützen.ServiceDer langjährige und vielfach ausgezeichnete IBM Premier Partner PROFI bietet Service von Anfang an. Kunden erhalten von der IT-Analyse und der Beratung bis hin zur Systemarchitektur und der Hardwarelieferung und Installation alles aus einer Hand. Für die Kunden bedeutet dies bei der Integration der neuen Anwendung höchste Investitionssicherheit. Schließlich entscheiden in vielen Projekten die Aspekte der Seamless Integration, des Continues Service und der Just-in-time Installation über den Erfolg von Investitionen. Mit PROFI und Ceyoniq bewegen sich die Kunden auf dem erprobten Weg erfolgreicher Unternehmen.Über PROFI:Die PROFI Engineering Systems AG liefert als einer der europaweit führenden IBM Premier Partner IT-Infrastrukturlösungen aus einer Hand. Die Kernkompetenz des 1984 in Darmstadt gegründeten Unternehmens ist die Beratung sowie die Konzeption, Implementierung und Integration von innovativen IT-Lösungen. Das Angebot [...]



DR550 / ELO Enterprise-Server / Profi Darmstadt

2007-02-22T20:07:14.954+01:00

Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit im Information Life Cycle ...
IBM DR550 bietet doppelte WORM-Funktionalität ... IBM TotalStorage Data Retention 550 (DR550) Hardware. • Power 5 Prozessoren ...

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IBM repositioniert sich bei File-Virtualisierung

2007-02-05T14:29:04.786+01:00

Cluster-Dateisystem übernimmt die Funktionen des SAN File System

IBM repositioniert sich bei File-Virtualisierung

05. Februar 2007

Bislang lag das Verbreitungsgebiet des General Parallel File System (GPFS) im Highperformance Computing (HPC) – jetzt will IBM das geclusterte Dateisystem zur Allzweckwaffe für die File-Virtualisierung in Unternehmen aufbauen.

Skalierbarkeit, Performance, Verfügbarkeit und Multi-User-Zugriff sind die Trümpfe von GPFS. Für Enterprise-Nutzer mangelt es jedoch am Betriebssystem-Support, denn das Dateisystem unterstützt nur AIX und Linux. Erklärtes Ziel von IBM ist nun, den Einsatzbereich auf Solaris und Windows zu erweitern. Damit setzt der Hersteller zugleich den Netzwerkspeicher-Primus Netapp unter Zugzwang, der sein Cluster-Filesystem Data Ontap GX bislang nur für HPC-Kunden vermarktet.

Solaris und Windows sind Plattformen, die Big Blues SAN File System (SFS) bereits unterstützt. Letzteres nimmt IBM jetzt zugunsten von GPFS vom Markt, das die SFS-Funktionen übernehmen soll. Support für SFS sichert IBM bis 25. April 2008 zu – wenn nötig auch länger. Existierenden Kunden erhalten Hilfe beim Umstieg.

„Mit SFS verschwindet das letzte Überbleibsel aus dem Storage-Tank-Projekt – einem Vorhaben, das viele Ressourcen verbraucht, aber am Ende wenige Kunden gewonnen hat“, konstatiert Illuminata-Analyst John Webster. Storage Tank war als umfassende Lösung konzipiert, die Virtualisierung auf Datei- und Block-Ebene im Speichernetz abdecken sollte. Auf Block-Ebene hatte sich IBM schon vor längerem umorientiert: Den ursprünglichen Out-of-Band-Virtualisierungsansatz ersetzte die einfacher angelegte In-Band-Lösung SAN Volume Controller (SVC).

File-seitig wollte IBM nicht nur echtes Data Sharing in die Open-Systems-Welt tragen, sondern zugleich eine Verwaltungsschicht nach Mainframe-Vorbild einziehen. „Das Kernproblem von Storage Tank war, dass es die Implementierung eines Installable File System auf jedem beteiligten Server erforderte“, so Webster.

Um vernünftig zu skalieren, wäre Hardwareunterstützung durch die Hersteller der Hostbus-Adapterkarten nötig gewesen. An dieser Achillesferse des Out-of-Band-Virtualisierungsansatzes sei IBM gescheitert – ebenso wie die Ingenieure von Compaq, die an einem vergleichbaren Ansatz arbeiteten. Mit SFS hat IBM dann wenigstens das darunter liegende Shared Filesystem kommerzialisiert – jetzt geht es in GPFS auf. fm




das Interview - Andreas Liebing, Vorstand bei Saperion

2007-02-03T12:16:21.103+01:00

Andreas Liebing, Vorstand bei Saperion
Bandspeicher sind in den vergangenen Jahren für die Archivierung zum wichtigen Thema geworden. Die Daten werden anders als beim Backup einzeln auf die Bänder gelegt. Das System speichert sie auf einem Filesystem – von dort kopiert das hierarchisch organisierte Storage-Management die Informationen regelmäßig auf die Bänder.
Wir sprachen mit Andreas Liebing, Vorstand bei Saperion.
(image)

(image) Bietet Ihr Unternehmen die Archivierung von unstrukturierten Daten auf Bandspeichern an?
Andreas Liebing
Liebing: Ja, hierzu bietet Saperion mehrere Möglichkeiten: Daten können auf dem IBM Archiv-Speicherprodukt »DR550« abgelegt werden – mittels eines von IBM zertifizierten Plug-ins zur Nutzung des zur DR 550 gehörenden »Tivoli Storage Managers«. Ferner lassen sich vielfältige Bandspeicher über unsere Integration mit dem Hersteller Xendata anschließen.

...



Rechtssichere Datenarchivierung

2007-01-29T08:09:49.983+01:00

Ceyoniq bietet Lösungspakete für rechtssichere Datenarchivierung - Basis sind Speicherlösungen der IBM
Die revisionssicher abgelegten Daten sind durch den Fulltext Service leicht recherchier- und auffindbar

(29.01.07) - Die Ceyoniq bietet ab sofort gemeinsam mit ihrem Partner Profi komplette Lösungspakete zur Abbildung von rechtssicheren Archivierungsprozessen in großen und mittelgroßen Unternehmen an. Die branchenübergreifend einsetzbaren Lösungen dienen dem langfristigen und revisionssicheren Verarbeiten, Verwalten und Speichern geschäftsrelevanter Daten aus E-Mail- und File-Systemen. Sie unterstützen Unternehmen beim Umsetzen einer Daten-Management-Infrastruktur mit dem Ziel, Archivierungsprozesse wesentlich zu vereinfachen und gleichzeitig gesetzliche Vorgaben einzuhalten.

Umfang der Lösungspakete
Die Komplettpakete beinhalten alle nötigen Softwarekomponenten sowie Storage-Hardware und Service-Leistungen. Sie umfassen neben den "nscale"-Lösungen zur revisionssicheren Archivierung die Speicherlösung "TotalStorage DR550" von IBM sowie das Service- und Beratungs-Paket des langjährigen IBM-Partners Profi.

Beispielvarianten:
Speicherlösung
Die IBM TotalStorage DR550 bildet das Storage-Backend für das schnell und einfach zu installierende Filesystem- oder E-Mail-Archiv von Ceyoniq. Die Speicherlösung von IBM ist prädestiniert, kritische Informationsressourcen, wie steuerrelevante E-Mails und Dokumente, die bestimmte Geschäftsentscheidungen dokumentieren, langfristig und zukunftssicher zu speichern.
Zur primären Datenspeicherung werden in der DR550-Festplatten verwendet. Ihre Kapazität ist von 1.1TB brutto auf 112TB skalierbar, um auch steigenden Anforderungen zu genügen.

E-Mail-Archivierung mit "nscale"
Die E-Mail-Lösungen "nscale for Lotus Notes", "nscale for Microsoft Exchange" und "nscale for GroupWise" schaffen Platz im Postfach und archivieren Informationen logisch strukturiert. Sämtliche E-Mails und Anhänge werden dafür revisionssicher abgelegt und gesetzeskonform verwaltet. Vor dem Archivieren können die E-Mails und ihre Anhänge einer Dublettenprüfung unterzogen werden (Single Instance-Verfahren).

File-Archivierung mit "nscale"
Die Archiv-Lösung "nscale for File Systems" entlastet Fileserver durch das Archivieren von Dateien auf ein zentrales und kostengünstiges Storage-Backend wie der "DR500" von IBM. Der Speicherplatzbedarf auf den Fileservern verringert sich dadurch spürbar. Die revisionssicher abgelegten Daten sind durch den Fulltext Service leicht recherchier- und auffindbar.

Die Integration der Lösungen wurde von Ceyoniq auf Basis der in die "IBM TotalStorage Data Retention 450" (heute "DR550") integrierten Programmier-Schnittstelle entwickelt. Der in nscale eingebundene Storage Adapter ermöglicht das Anbinden der IBM-Speicherlösung an sämtliche Ceyoniq-Lösungen. Damit ist nscale in der Lage, alle Funktionen der IBM DR550 zu unterstützen. (Ceyoniq: ra)




Speicher Virtualisierungsmarkt 2007

2007-01-28T21:05:01.146+01:00

(image) Speicher Virtualisierungsmarkt 2007

offensichtlicherweise kommt Fahrt in den Markt für Speichervirtualisierung.

Kleine Korrektur am Text: Nicht Servervirtualisierungs-produkte wie VMWare oder XEN werden an diesem Markt teilnehmen sondern Speichervirtualisierung wie IBM SAN Volume Controller




SAP® R/3® on IBM® TotalStorage® SAN Volume Controller

2007-01-28T13:12:24.566+01:00

das ist ein Whitepaper - bitte hier laden
http://www-03.ibm.com/servers/storage/solutions/sap/pdf/SAP_on_SANVC.pdf



Solitas auf der DMS EXPO in Köln: InfoStore Release 8 mit zahlreichen Neuerungen

2007-01-28T13:10:36.593+01:00

(openPR) - Die Solitas Informatik AG, Buchs (Schweiz) präsentiert auf der DMS EXPO vom 19. bis 21. September in Köln (Halle 08, Gang 1, Stand 068) InfoStore DMS iSeries Release 8 mit zahlreichen Neuerungen. Das aktuelle Release des Dokumentenmanagementsystems bietet u.a. neue Funktionalitäten für e-Mail-Archivierung, Standalone-Archive und Langzeitarchivie-rung.InfoStore DMS iSeries ist die im deutschsprachigen Markt führende elektronische Archivie-rungslösung und Dokumentenverwaltung auf der Plattform IBM iSeries bzw. System i (früher AS/400). Für den optimalen Einsatz auf dieser Plattform bietet InfoStore integrierte Unter-stützung zur automatischen Archivierung von iSeries-typischen IPDS- und AFP-Druckdaten (Spoolfiles); die Administration ist vollständig in die iSeries-Umgebung integriert; durch die Programmierung speziell für diese Plattform ist InfoStore besonders ressourcensparend und gleichzeitig äußerst performant.E-Mail-ArchivierungInfoStore wird konsequent zu einer Lösung für Enterprise Content Management (ECM) aus-gebaut. So steht eine neue Funktionalität für die E-Mail-Archivierung zur Verfügung. Das Zusatzmodul InfoStore MailArchiver zur effizienten Archivierung und Verwaltung von E-Mails bildet eine Schaltstelle zwischen der MS Exchange Datenbank oder Lotus Notes/Domino Datenbank einerseits und InfoStore andererseits. Der MailArchiver überspielt regelbasiert nach frei wählbaren Kriterien oder auf manuelle Veranlassung vorgangsbezogen elektroni-sche Post in das Archivsystem und stellt bei Bedarf archivierte Mails, die teilweise oder voll-ständig gelöscht wurden, auf dem Mailserver wieder her. Damit wird es leicht gemacht, der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für E-Mails nachzukommen, der zufolge geschäftsrele-vante E-Mails wie Schriftstücke aus Handelsgeschäften (Handelsbriefe) behandelt werden und einer Aufbewahrungspflicht unterliegen.Eine weitere Neuerung in Release 8 ist die Funktionalität CD-Docs. Damit werden Stand-alone-Archive u.a. für die Betriebsprüfung durch die Steuerbehörden entsprechend GDPdU bereitgestellt. Die von den Businessanwendungen erzeugten Spoolfiles werden wahlweise in die Formate PDF oder TIFF umgewandelt und auf CD bzw. DVD gebrannt. Optimiert wurde in Release 8 der Retention Manager für die Langzeitarchivierung: Durch die effizientere Auslagerung von wenig genutzten Dokumenten wird das aktive Archiv entlastet. Als weitere Option bei den Speichermedien – zusätzlich zum Support z.B. der Lösungen von EMC – werden die IBM Storage-Lösungen mit dem Tivoli Storage Manager unterstützt. Die-se umfassen auch die neue Total Storage Lösung DR550 zur Aufbewahrung und Archivie-rung von Daten.d.3 für Windows und LinuxFür die Serverplattformen Windows und Linux bietet Solitas als Partner der d.velop AG das System d.3 an. Auf dem Solitas-Stand auf der DMS EXPO besteht Gelegenheit zur umfas-senden Information über die ECM-Lösung, die sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen lässt. Solitas verfügt über den höchsten Partnerstatus eines d.velop Competence Centers (d.cc) und besitzt u.a. die Vertriebshoheit in der Schweiz, Österreich und Italien.Die Solitas AG vertreibt ihre DMS- und ECM-Lösungen über ein Netz von 40 Partnerunter-nehmen.Weitere Informationen:SoftM AG, Messerschmittstr. 4, 80992 MünchenFriedrich KoopmannTel.: +49 (0) 89 / 143 29 1199; Fax: +49 (0) 89 / 143 29 1113E-Mail: friedrich.koopmann@softm.comwww.softm.com www.solitas.comDie Solitas Informatik AG mit Sitz in Buchs, Schweiz, ist ein auf die Themen elektronische Archi[...]



Solitas auf der DMS Expo: Mit InfoStore die Compliance sichern

2007-01-28T13:09:36.830+01:00

(openPR) - Köln, 19. September 2006 – Die Solitas Informatik AG, Buchs (Schweiz) präsentiert auf der DMS Expo vom 19. bis 21. September in Köln InfoStore DMS iSeries Release 8 mit zahlreichen Neuerungen. Das aktuelle Release des Doku-mentenmanagementsystems bietet u.a. neue Funktionalitäten für E-Mail-Archivierung, Standalone-Archive und Langzeitarchivierung. Erstmals sind auf der DMS Expo in einer Prototypversion auch neue Funktionalitäten zu sehen, die mit dem nächsten Softwarerelease zur Verfügung stehen werden. Dazu zählen die Volltextindizierung inklusive phonetischer und assoziativer Suche sowie erweiterte Funktionen im WebDMS.InfoStore DMS iSeries ist die im deutschsprachigen Markt führende elektronische Archivierungslösung und Dokumentenverwaltung auf der Plattform IBM iSeries bzw. System i (früher AS/400). Für den optimalen Einsatz auf dieser Plattform bietet In-foStore integrierte Unterstützung zur automatischen Archivierung von iSeries-typischen IPDS- und AFP-Druckdaten (Spoolfiles); die Administration ist vollständig in die iSeries-Umgebung integriert; durch die Programmierung speziell für diese Plattform ist InfoStore besonders ressourcensparend und gleichzeitig äußerst per-formant.E-Mail-ArchivierungInfoStore wird konsequent zu einer Lösung für Enterprise Content Management (ECM) ausgebaut. So steht eine neue Funktionalität für die E-Mail-Archivierung zur Verfügung. Das Zusatzmodul InfoStore MailArchiver zur effizienten Archivierung und Verwaltung von E-Mails bildet eine Schaltstelle zwischen der MS Exchange Datenbank oder Lotus Notes/Domino Datenbank einerseits und InfoStore andererseits. Der MailArchiver überspielt regelbasiert nach frei wählbaren Kriterien oder auf ma-nuelle Veranlassung vorgangsbezogen elektronische Post in das Archivsystem und stellt bei Bedarf archivierte Mails, die teilweise oder vollständig gelöscht wurden, auf dem Mailserver wieder her. Damit wird es leicht gemacht, der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für E-Mails nachzukommen, der zufolge geschäftsrelevante E-Mails wie Schriftstücke aus Handelsgeschäften (Handelsbriefe) behandelt werden und einer Aufbewahrungspflicht unterliegen.Eine weitere Neuerung in Release 8 ist die Funktionalität CD-Docs. Damit werden Stand-alone-Archive u.a. für die Betriebsprüfung durch die Steuerbehörden entspre-chend GDPdU bereitgestellt. Die von den Businessanwendungen erzeugten Spoolfi-les werden wahlweise in die Formate PDF oder TIFF umgewandelt und auf CD bzw. DVD gebrannt. Optimiert wurde in Release 8 der Retention Manager für die Langzeitarchivierung: Durch die effizientere Auslagerung von wenig genutzten Dokumenten wird das akti-ve Archiv entlastet. Als weitere Option bei den Speichermedien - zusätzlich zum Support z.B. der Lösungen von EMC - werden die IBM Storage-Lösungen mit dem Tivoli Storage Manager unterstützt. Diese umfassen auch die neue Total Storage Lösung DR550 zur Aufbewahrung und Archivierung von Daten.Erster Einblick in Release 9InfoStore wird im nächsten Release auch über ein Volltextretrieval inklusive phone-tischer und assoziativer Suche verfügen sowie die Möglichkeit bieten, eine nach-trägliche Volltextindizierung des Dokumentenbestands über OCR durchzuführen. Auch die Webfunktionalitäten werden erweitert. So wird es künftig möglich sein, Dokumente auch über das Web-Interface aus- und einzubuchen und zu versionie-ren sowie vorformulierte persönliche Abfragen über den Webbrowser nicht nur zu nutzen, sondern auch zu definieren und abzuspeichern. Au[...]



Ceyoniq und PROFI bieten gemeinsame Lösungspakete für rechtssichere Datenarchivierung

2007-01-27T11:34:05.726+01:00

(pressebox) Bielefeld, 26.01.2007 - Die Ceyoniq bietet ab sofort gemeinsam mit ihrem Partner PROFI komplette Lösungspakete zur Abbildung von rechtssicheren Archivierungsprozessen in großen und mittelgroßen Unternehmen an. Die branchenübergreifend einsetzbaren Lösungen dienen dem langfristigen und revisionssicheren Verarbeiten, Verwalten und Speichern geschäftsrelevanter Daten aus E-Mail- und File-Systemen. Sie unterstützen Unternehmen beim Umsetzen einer Daten-Management-Infrastruktur mit dem Ziel, Archivierungsprozesse wesentlich zu vereinfachen und gleichzeitig gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Umfang der LösungspaketeDie Komplettpakete beinhalten alle nötigen Software-Komponenten sowie Storage-Hardware und Service-Leistungen. Sie umfassen neben den nscale-Lösungen zur revisionssicheren Archivierung die bewährte Speicherlösung TotalStorage DR550 von IBM sowie das Service- und Beratungs-Paket des langjährigen IBM-PartnersPROFI.Beispielvarianten:SpeicherlösungDie IBM TotalStorage DR550 bildet das Storage-Backend für das schnell und einfach zu installierende Filesystem- oder E-Mail-Archiv von Ceyoniq. Die Speicherlösung von IBM ist prädestiniert, kritische Informationsressourcen, wie steuerrelevante E-Mails und Dokumente, die bestimmte Geschäftsentscheidungen dokumentieren, langfristig und zukunftssicher zu speichern. Zur primären Datenspeicherung werden in der DR550 Festplatten verwendet. Ihre Kapazität ist von 1.1TB brutto auf 112TB skalierbar, um auch steigenden Anforderungen zu genügen. E-Mail-Archivierung mit nscaleDie E-Mail-Lösungen nscale for Lotus Notes, nscale for Microsoft Exchange und nscale for GroupWise schaffen Platz im Postfach und archivieren Informationen logisch strukturiert. Sämtliche E-Mails und Anhänge werden dafür revisionssicher abgelegt und gesetzeskonform verwaltet.Vor dem Archivieren können die E-Mails und ihre Anhänge einer Dublettenprüfung unterzogen werden (Single Instance-Verfahren). File-Archivierung mit nscaleDie Archiv-Lösung nscale for File Systems entlastet Fileserver durch das Archivieren von Dateien auf ein zentrales und kostengünstiges Storage Backend wie der DR500 von IBM. Der Speicherplatzbedarf auf den Fileservern verringert sich dadurch spürbar. Die revisionssicher abgelegten Daten sind durch den Fulltext Service leicht recherchier- und auffindbar. Die Integration der Lösungen wurde von Ceyoniq auf Basis der in die IBM TotalStorage Data Retention 450 (heute DR550) integrierten Programmier-Schnittstelle entwickelt. Der in nscale eingebundene Storage Adapter ermöglicht das Anbinden der IBM Speicherlösung an sämtliche Ceyoniq-Lösungen. Damit ist nscale in der Lage, alle Funktionen der IBM DR550 zu unterstützen. ServiceDer langjährige und vielfach ausgezeichnete IBM Premier Partner PROFI bietet Service von Anfang an. Kunden erhalten von der IT-Analyse und der Beratung bis hin zur Systemarchitektur und der Hardwarelieferung und Installation alles aus einer Hand. Für die Kunden bedeutet dies bei der Integration der neuen Anwendung höchste Investitionssicherheit. Schließlich entscheiden in vielen Projekten die Aspekte der Seamless Integration, des Continues Service und der Just-in-time Installation über den Erfolg von Investitionen. Mit PROFI und Ceyoniq bewegen sich die Kunden auf dem erprobten Weg erfolgreicher Unternehmen.Über PROFI:Die PROFI Engineering Systems AG liefert als einer der europaweit führenden IBM Premier Partner IT-Infrastrukturlösungen aus einer Hand. Die Kernkompetenz des 1984 in Darmstadt gegründeten Unternehmen[...]



IBM Presseinformation STG/002/2007: IBM erhält auch 2006 die meisten US-Patente

2007-01-15T10:47:04.176+01:00

Stuttgart (ots) - Das US-amerikanische Patentamt (United States
Patent and Trademark Office; USPTO) hat seine jährliche Liste der
Top-Patentanmelder veröffentlicht.IBM führt auch im 14. Jahr in Folge
die Liste der US-Patente an.Mit 3.621 angemeldeten Patenten hat IBM
2006 den eigenen Rekord übertroffen und erwarb mehr Patente als jedes
andere Unternehmen.*

Gleichzeitig stellt IBM das "Inventors' Forum" vor.Die
Online-Initiative bietet eine Plattform für die Diskussion, wie
Patentsysteme von kleinen und mittelständischen Unternehmen
wahrgenommen und wie diese verbessert werden können.Weiteres Ziel der
Initiative ist die Erhöhung der Qualitätsstandards von Patenten.Eine
Reihe von Einzelpersonen,kleine und mittelständische Unternehmen
haben bereits ihre Teilnahme am "Inventors' Forum" angekündigt.

Innovationen sind die wichtigsten Wachstumsträger der Wirtschaft.
Daher werden sowohl von Unternehmen als auch von Einzelpersonen immer
mehr Patente angemeldet. Das US-Amt für Kleinunternehmen hat
ermittelt,dass kleine Unternehmen auf die Anzahl der Mitarbeiter
gerechnet,15 mal mehr Patente anmelden als Großunternehmen. Patente
sind eine Hauptressource für Urheber und Nutzer wissensbasierter
Güter.Für kleine Unternehmen sind Patentanmeldungen mittlerweile
ebenso überlebenswichtig wie für Großunternehmen.

Oft fehlt es kleineren Unternehmen an Ressourcen,um den Prozess
der Patentanmeldung effektiv und produktiv voranzutreiben und die
Patente auch in marktfähige Produkte und Dienstleistungen
umzusetzen.Kleine Unternehmen und Einzelpersonen stellen hinsichtlich
ihrer Technologie, Industrie und ihres Standortes eine sehr
heterogene Gruppe dar.Für sie bestanden bisher kaum Möglichkeiten
effektiv zusammenzuarbeiten.
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