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Published: 2017-04-10T19:33:57Z

 



Der Lack ist ab: Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi entpuppt sich als Staatsterroristin

2016-12-09T18:30:00Z

Dr. Alexander von Paleske ----- 11.12.2016 ----- Seit 25 Jahren gilt die Burmesin Aung San Suu Kyi als leuchtendes Beispiel für den Kampf um Menschenrechte und Demokratie durch gewaltfreien Protest. Der Sacharow-Preis und der Friedensnobelpreis (1991) wurden ihr in Anerkennung dafür verliehen. Nach dem Wahlsieg: nichts mit Menschenrechten Nach ihrem überwältigenden Wahlsieg in freien Wahlen 2015 in Myanmar entpuppt sich die 71-jährige burmesische Aussenministerin, die praktisch auch das Amt der Staatspräsidentin von Myanmar ausübt, jedoch als Staatsterroristin. Staatsterroristin auf Staatsbesuch - Aung San Suu Kyi in Singapur vergangene Woche Anders als in den westlichen Medien gemeldet, schwieg sie nicht nur zu dem Terror, den die burmesische Armee – seit Jahrzehnten - gegen Minderheiten ausübt, und der in den vergangenen Monaten wieder richtig in Fahrt gekommen ist, sondern billigte ihn ganz offen, idem sie ihn - gespickt mit Lügen - auf der Website ihres Ministeriums abstritt. Website voller Lügen Zu diesem Armee-Terror gehören Mord, Vergewaltigung, Abbrennen von Häusern und Vertreibung . Insbesondere der Terror gegen die moslemische Minderheit der Rohingya, nach UN das zur Zeit am schlimmsten unterdrückte Volk der Welt, geriet in die Schlagzeilen. Ethnische Säuberung Es handelt sich um nichts anderes als brutale ethnische „Säuberung“ durch die buddhistische Mehrheit mit Hilfe der Armee Die Rohingya gelten nicht als eine der 135 einheimischen Bevölkerungsgruppen, sondern als fremde „Bangla“, und haben damit keinen Anspruch auf die myanmarische Staatsbürgerschaft. Sie bildeten während der britischen Kolonialzeit die Bevölkerungsmehrheit im Rakhaing-Staat. In den 1940er Jahren und vor allem nach der Unabhängigkeit Birmas kam es aber zu Spannungen zwischen den buddhistischen Arakanesen (Rakhaing) und den muslimischen Rohingya. Seit der Unabhängigkeit Birmas am 4. Januar 1948 führte die Regierung mit Unterbrechungen Krieg gegen die Rohingya, von der noch rund 1 Million in Myanmar leben. In 19 Militäroperationen verwüsteten sie deren Siedlungsgebiete und Heiligtümer, und zerstörten systematisch die Infrastruktur. Wie jetzt wieder, flohen 1978 und 1991 rund 200.000 Rohingya vor dem Armeeterror. Mindestens eine Million leben mittlerweile als Flüchtlinge in Bangladesch und weiteren Ländern Asiens, und deren Zahl wächst jeden Tag. Nicht nur halbherzig Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sucht keineswegs nur ein Auskommen mit den Militärs, einen halbherzigen Schulterschluss, sondern segnet diese brutale Vertreibungspolitik auch noch ab. Als vor vier Jahren der Terrorfeldzug der Armee gegen die Rohingya wieder Fahrt aufnahm, erwarteten Menschenrechtler eine dezidierte Stellungnahme von ihr. Sie schwieg jedoch. Nun hat das Militär ganz offensichtlich ihre volle Rückendeckung. Menschenrechtler bezeichneten sie in einem Interview mit der britischen BBC als skrupel- und rücksichtslose Machtpolitikerin. Nicht nur Rohingyas Das burmesische Militär terrorisiert jedoch nicht nur die Rohingya, sondern auch andere nichtmoslemische Minderheiten wie die Karen (Kayin), ein Bergvolk, das nahe der Grenze zu Thailand im Osten Myanmars lebt. Die Karen sind eine Gruppe verwandter ethnischer Minderheiten in Myanmar und Thailand, von denen viele nach Thailand geflohen sind, um dem jahrzehntelangen Terror der Armee Myanmars zu entgehen. Die Medizinzeitung THE LANCET berichtet am 12. November über das Schicksal dieser Minderheit, über die auch ein Film mit dem Titel „The Black Zone“ gedreht wurde, der insbesondere die Hoffnungslosigkeit dieser staatenlosen Menschen in den Flüchtlingslagern darstellt. Aung San Suu Kyi hat ihr Gesicht verloren, gleich mehrere tausend Mal.[...]



Auf einem Auge blind? - Der Terror der Radikalislamisten fordert Tausende von Todesopfern...

2015-11-28T06:06:00Z

Dr. Alexander von Paleske 28.11. 2012 Die Welt schaut auf die Attentate in Paris, auf Syrien, die Terrortruppe Islamischer Staat, nicht jedoch auf den islamistischen Terror in Afrika. Vergessen wird gerne, dass -. allein im Jahre 2014 - mehr als 25.000 Terroropfer in Afrika und Asien zu beklagen sind : - 7512 Menschen in Nigeria durch die Terrorgruppe Boko Haram - 1760 Menschen in Pakistan durch die Taliban-Terroristen - 9929 Menschen durch Anschläge des Isis im Irak - 4505 durch die Taliban in Afghanistan - Hunderte durch die Terrorgruppe Al Shabab in Somalia und durch Al Qaida im Yemen getötet wurden Die Täter: Allesamt radikalislamistische Sunniten Gerne wird auch vergessen, dass der Terror in Nigeria bereits seit über eine Dekade tobt, gleiches gilt für Al Shabab in Somalia. Brandstifter in Saudi-Arabien Ebenfalls gerne vergessen bzw. ignoriert wird, wer die Wegbereiter der radikalislamistischen Terrorideologie sind – aus durchsichtigen Gründen: diese Herrschaften gehören zu unseren besten Handelspartnern: Die Rede ist von Saudi-Arabien. Nicht nur dass die Mehrzahl der Attentäter vom 11. September 2001 aus Saudi-Arabien kam, nein, der in Saudi Arabien praktizierte mittelalterliche Radikalislamismus - gerade stehen wieder einmal Scharia-Massenexekutionen an - ist geradezu das Vorbild für diese radikalislamistischen Terror-Kalifat-Vorkämpfer. Allerdings kämpfen sie nicht für ein Königshaus mit hochparasitärer Prinzenclique a la Saudi-Arabien, sondern für ein Kalifat, über dem ein erwählter - nicht gewählter - religiöser Führer (Kalif) thront. Eifrige Missionare - dank Petrodollars Das radikalislamische saudi-arabische Königreich, und die Scheichtümer am Golf, vom Westen als Abnehmer von Waren aller Art - einschliesslich Unmengen von Kriegswaffen - und wegen ihrer Öl- und Gasexporte hoch geschätzt, haben in den vergangenen Jahrzehnten mit Petrodollars dafür gesorgt, dass nicht nur Moscheen gebaut, sondern von radikalislamischen Ideen besessene Imame den Wahabismus in alle moslemische Welt trugen, Folgen zu besichtigen Die Folgen dieser eifrigen Missionierung lassen sich jetzt besichtigen.Natürlich haben das saudische Königshaus und die Scheichs in den Golfstaaten nicht weniger Angst vor dem IS (Daesh), als sie vor dem arabischen Frühling hatten, als der noch demokratischer Frühling, und noch nicht radikalislamistischer Herbst war, aber nicht wegen dessen mittelalterlichen Radikalislamismus - den praktizieren sie ja selber - sondern weil sie allesamt Thron-Bonzen sind: weder gewählte noch erwählte. Was natürlich keineswegs ausschliesst, dass diese Kalifat-Vorkämpfer nicht gelegentlich und zwischendrin mit finanzieller Unterstützung rechnen können: sei es staatlicher, sei es privater Art, so wie seinerzeit im Irak. Denn natürlich handelt es sich nach deren Auffassung um sunnitisch-arabische Glaubensbrüder, wenn auch etwas zu radikal, ein wenig fehlgeleitet, ein wenig vom Wege abgekommen, aber eben doch um Glaubensbrüder, "Brothers in Faith", und keineswegs nur um gewalttätige Psychopathen, wie sie der Westen bezeichnet Der sunnitische Hass richtet sich vor allem gegen die schiitischen Glaubensabtrünnigen, die sie als Gotteslästerer ansehen, nach der Scharia ein Verbrechen. Das geht so weit, dass selbst stillschweigende Bündnisse mit dem "Satan" Israel geschlossen, und Überflugrechte für den Fall des Falles eingeräumt werden, sollte der Israel den schiitischen Erzfeind Iran angreifen. Auch eine offizielle Vertretung darf Israel jetzt im Golf-Scheichtum Abu Dhabi eröffnen - vor Jahren noch undenkbar. Militärische Hilfe für bedrängte Sunnis Selbstverständlich hilft Saudi-Arabien mit Truppen der sunnitischen Minderheits-Dynastie in Bahrein gegen schiitische Demonstranten, die Demokratie fordern. Bahrein Auch wird militärisch durch pausenlose Luftangriffe seit 7 Monaten im Yemen eingegriffen, nachdem Schiiten (Houthis) im Yemen putschten. Yemen Luftangriffe, die vor allem[...]



Terroranschläge in Frankreich – es werden nicht die letzten sein

2015-11-14T13:39:00Z

Dr. Alexander von Paleske ----- 14.11. 2015 ---- Die Terroranschläge mit bisher 129 Toten und über 200 Verletzten gestern abend in Paris, haben mit aller Brutalität gezeigt: Es gibt keine absolute Sicherheit, die derartige Anschläge verhindern kann. Weder jetzt, noch in der Zukunft. Wir müssen also mit weiteren Anschlägen rechnen. Und je mehr der Terrorverband IS in die militärische Defensive gedrängt wird, umso mehr wird er versuchen, mit spektakulären Anschlägen sich zu melden. Die fanatisierten Attentäter wollen nicht überleben, sondern möglichst viele Menschen mit in den Tod reissen. Wer diese Menschen sind, Zivilisten Polizisten, Armeeangehörige , oder selbst Glaubensbrüder ist ihnen völlig gleichgütig. Nicht verhindert Mehr noch: obwohl der französische Geheimdienst seit Wochen mit einem grossen Anschlag rechnete, so konnte er diesen doch nicht verhindern. Offenbar benutzte diese kleine Gruppe nicht die üblichen Internet-Kommunikationsmittel, und konnte auch nicht von Geheimdiensten infiltriert werden. Notwendiger Bestandteil Terrorismus ist absolut notwendiger Teil der psychologischen Kriegsführung der Dschihadisten. Wie Jessica Stern und J.M. Berger ich ihrem Buch ISIS, The State of Terror ( 2015) S. 199ff schreiben: Terrorismus ist psychologische Kriegsführung. Der unmittelbare Zweck ist es, die Moral ihrer Unterstützer aufzupäppeln und die Gegner zu demoralisieren, Terroristen wollen uns mit ihren Aktionen veranlassen, zu überreagieren in der Furcht vor weiterem Terror. Genau das haben sie gestern erreicht: Eine hohe Zahl von Todesopfern, viele Verletzte, ein Riesenaufgebot an Polizei und Militär gegen 8 Attentäter. Dazu noch die internationalen Medien, die pausenlos über die Terroranschläge berichten. Offensive 2015 Der IS ist in der Terroroffensive: - Der Absturz des russischen Passagierflugzeugs über dem Sinai am 31.10. 2015 mit 224 Toten, offenbar durch eine vom IS an Bord geschmuggelte Bombe, - der Bombenanschlag im Libanon mit über 40 Toten in dieser Woche - früher bereits der versuchte Anschlag auf einen Expresszug in Belgien, wo der Attentäter allerdings von Passagieren entwaffnet werden konnte. - Der Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo im Januar 2015 Rund 20.000 ausländische Gotteskämpfer haben sich dem IS angeschlossen, das grösste Kontingent aus westlichen Ländern kommt aus Frankreich. Einfache Terrorangriffe mit vielen Toten Stern und Berger schreiben in ihrem Buch: Während es noch keinen Hinweis dafür gibt, dass IS in der Lage ist, einen Anschlag wie den vom 11 September 2001 in seiner Komplexität zu organisieren, so stehen ihm zur Zeit mehr Geld und mehr Terror-Aktivisten zur Verfügung, als Al Qaeda je hatte…… und wir könnten Angriffe auf Einkaufszentren und U-Bahnen sehen Warum jetzt diese Angriffe? Kein Zweifel, der IS ist militärisch in der Defensive. Grössere militärische Erfolge, wie insbesondere noch vor einem Jahr: Fehlanzeige. Gerade ist die strategisch wichtige Stadt Sindschar in die Hände der Peschmerga gefallen, und der Weg nach Raqqa, der Hauptstadt der IS-Terrorgruppe ist offen. Die ständigen Bombardements aus der Luft, insbesondere nachdem auch Russland in die Kämpfe in Syrien eingegriffen hat - der IS besitzt keine Flugabwehrraketen - hat offenbar viele Kämpfer zermürbt. Die Geschwindigkeit, mit der die Stadt Sindschar eingenommen wurde - vorausgesagt waren mehrere Wochen, in der Tat waren es aber nur zwei Tage - lässt vermuten, dass die Kampfmoral der IS-Kämpfer erheblich gelitten hat. Ein spektakulärer Anschlag gegen die "ungläubigen Todfeinde" wurde daher umso dringender. Überreaktion angestrebt Die Anschläge sollen natürlich auch Frankreich veranlassen, Bodentruppen nach Syrien zu schicken, die man dann in einen langen Guerillakampf glaubt verwickeln zu können. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass IS - eine Abspaltung aus der Terrorgruppe Al Qaida im Irak, eine Folge des E[...]



Internationaler Tag des IS Terrors – damit musste gerechnet werden

2015-06-26T17:17:00Z

Dr. Alexander von Paleske ----- 26.6. 2015 ----In vier verschiedenen Ländern schlug die Religions-Terrororganisation Islamischer Staat (IS ) zu: - In Sousse/Tunesien, dort tötete(n) IS Terrorist(en) mindestens 39, und verletzte(n) weitere 39 Menschen, grösstenteils Touristen, darunter auch Deutsche. - In Kuwait ein Bombensanschlag auf eine schiitische Moschee während des Freitagsgebets, 26 Tote, mehr als 200 Verletzte - in Kobane/Syrien die Tötung von mehr als 100 kurdischen Zivilisten - Schliesslich der Anschlag gegen eine Flüssiggasfabrik in der Nähe von Lyon (Südfrankreich), bei der „lediglich“ ein Mensch getötet wurde. "Ungläubige" einschliesslich Schiiten töten, Stärke demonstrieren, neue Kämpfer rekrutieren, Angst und Schrecken verbreiten IS will seine Stärke demonstrieren: gleichzeitig an mehreren Orten, tausende Kilometer voneinander entfernt, zuschlagen zu können, vor allem will die Terrororganisationes mit diesen spektakulären und blutigen Aktionen noch mehr Kämpfer für den Jihad gewinnen, aber auch noch mehr Jihadisten zu Anschlägen in Europa zu ermutigen. Daneben geht es in Tunesien natürlich auch darum, das Land zu destabilisieren und „reif fürs Kalifat“ zu machen. Entwicklungen absehbar Die Entwicklungen waren absehbar: die Touristen nicht vor den Terrorgefahren zu warnen, und vor Reisen dorthin dringend abzuraten, ist verantwortungslos, zumal bereits am 18.3. 2015 ein weiterer Terror-Anschlag auf ein Museum in Tunis stattfand, das ebenfalls von Touristen besucht wird. Wir schrieben bereits im September 2014, also noch vor den ersten IS-Anschlägen: Islamischer Staat (IS), die Kriegskoalition, und die Rückkehr des Terrors im Westen Mit dem Eingreifen westlicher Länder (in dem Kampf gegen IS) hat diese „Verteidigung“ eine neue Wendung genommen: Verteidigung nicht nur vor Ort, sondern auch durch Angriffe auf Bürger jener Staaten, die das Kalifat angreifen. Motto: jeder Angriff auf irgendeinen dieser Bürger ist bereits eine Verteidigung des Kalifats. Schliesslich werden sich diese Länder dann zurückziehen. Das ist es, was diese Gruppe ungleich gefährlicher macht, als Al Qaida. Nicht von ungefähr Diese Terroristen kommen jedoch nicht aus dem luftleeren Raum, sie sind das Ergebnis einer langen Entwicklung, die der Westen selbst in erheblichem Masse mit zu verantworten hat: Die USA vor allem durch ihren mit plumpen Lügen gerechtfertigten Einmarsch in den Irak im Jahre 2003. Dort bereiteten sie Al Qaida, welche unter Saddam Hussein dort nicht existent war, das Bett. Von Al Qaida nabelte sich ISIS (jetzt: IS) ab, mit noch radikaleren Thesen, und noch grösserer Brutalität. Ideologischer Wegbereiter Saudi Arabien hat mit seiner Missionierung des Wahabismus, dem Sunni-Radikal-Islamismus ideologisch den Weg bereitet. Der Wahabismus ist, was Saudi Arabien im Innern bereits praktiziert: Scharia, weitgehende Rechtlosigkeit der Frauen (Verschleierungszwang, kein Führerschein und kein Verreisen ohne männliche Begleitung), und natürlich die Religionspolizei, die für die Einhaltung dieser strikten mittelalterlichen Regeln sorgt und bei Nichteinhaltung körperliche Strafen verhängen darf. Ebenso verbreitet der Wahabismus den Hass auf die Schiiten, die nicht nur als Ungläubige, sondern schlimmer noch: als Gotteslästerer angesehen werden. Nur in zwei Punkten unterscheidet sich Saudi Arabien von den Salafi-Terroristen - abgesehen von der Brutalität: 1. Dem Königshaus mit Hunderten parasitärer Prinzen samt Gefolge statt einem Kalifen, also einem religiösen Führer der nicht gewählt sondern erwählt ist. 2. In dem Verhältnis zu den USA, von den Islamisten als „Grosser Satan“ bezeichnet, vom saudischen Königshaus jedoch als Freund. Perfekt ignoriert Die USA haben über Jahrzehnte den demokratieverachtenden Verhältnissen und der eifrigen Missionierungstätigkeit ungerührt zugeschaut. Saudi Arabien war nicht nur bedeutendster Öllieferant[...]



Eine Begnadigung in Südafrika und ein unaufgeklärter Mord in Schweden

2015-02-01T14:13:00Z

Dr. Alexander von Paleske --- 1.2. 2015 --- Was der Justizminister der Republik Südafrika, Michael Masutha, vorgestern verkündete, war keine wirkliche Sensation: Der Massenmörder der Apartheidzeit, Eugene de Kock, ist begnadigt worden, einen Tag nach seinem 66. Geburtstag. Eugene de Kock Mörderischer Vollstrecker Eugene de Kock war einer der mörderischen Vollstrecker des Apartheidregimes. Auf sein Konto gehen unzählige Morde von Aktivisten, Bürgerrechtlern und Freiheitskämpfern. De Kock war 1996 zu 212 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die 89 Anklagepunkte umfassten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sechsfacher Mord, Verabredung zum mehrfachen Mord, mehrfacher versuchter Mord, schwere Körperverletzung, Entführung und Betrug. Und es waren wohl längst nicht alle Straftaten, die zur Anklage kamen. Schicksale aufgeklärt, Namen genannt De Kock gestand nicht nur seine Verbrechen, sondern half, die Schicksale vieler Aktivisten aufzuklären, die seinerzeit „spurlos verschwunden“ waren. Mehr noch: de Kock, der am Ende der Befehlskette stand, nannte Namen der Verantwortlichen, die Befehle gaben, sich selbst nicht die Hände schmutzig machten, und offenbar bestens informiert waren, bis hinauf zu den Apartheidpräsidenten Botha und de Klerk. Eugene de Kock mit Angehörigen eines der Opfer, die ihm vergaben Rückblick auf die Apartheidjahre Mit dieser Begnadigung rücken noch einmal die 70er und 80er sowie der Beginn der 90er Jahre in Südafrika in das Licht der Öffentlichkeit, in welcher der Apartheidstaat mit aller Gewalt, einschliesslich der Ermordung politischer Gegner, sein Überleben sichern wollte, was bekanntermassen misslang. Zu diesen Versuchen, das Apartheid-Überleben zu sichern, gehörte vermutlich auch die Ermordung des schwedischen Regierungschefs Olof Palme im Jahr 1986. Die schwedische Regierung leistete damals ehebliche Finanzhilfe für die Befreiungsbewegung Afrikanischer Nationalkongress, ANC, die jetzige Regierungspartei Südafrikas. De Kock, der zunächst als Offizier am Aufbau der Terrortruppe Koevoet beteiligt war, die im Grenzgebiet zwischen Namibia und Angola operierte, und Jagd auf Befreiungskämpfer der SWAPO, der heutigen Regierungspartei Namibias machte, übernahm 1982 Vlakplaas, ein als Farm getarntes Folter- und Todescamp der Todesschwadron C10, 20km ausserhalb von Pretoria gelegen. Vlakplaas: Folter- und Todescamp Folteropfer wurden auch mit Hilfe von Gift umgebracht, das von dem Arzt und Kardiologen Dr. Wouter Basson bereitgestellt worden war. Viele zu Tode Gefolterte wurden an der Feuerstelle verbrannt, während sich die Apartheid-Mörder mit Branntwein vollaufen liessen. Die Überreste der Leichen wurden dann irgendwie „entsorgt“. Enttarnt wurde alles durch die Investigativarbeit des Journalisten Max du Preez in seiner Wochenzeitung Vrye Weekblad, der den Gründer und Leiter des Terrorcamps von 1979 bis 1982, Dirk Coetzee, zum Reden brachte. Max du Preez 1989 Während de Kock vor der Wahrheitskommission (Truth and Reconciliation Commission) detaillierte Angaben machte und um Vergebung bat, kamen seine Befehlsgeber weitgehend ungeschoren davon. Weder gestanden sie, noch baten sie um Vergebung. So praktiziert auch Dr.Wouter Basson weiter als Kardiologe. Die Ermordung Olof Palmes Während seines Prozesses behauptete de Kock, Schwedens Regierungschef Olof Palme sei vom südafrikanischen Geheimdienst umgebracht worden. Weitere Angaben nach dieser explosiven Enthüllung machte er jedoch nicht. Am 21. Februar 1986 hatte Olof Palme in einer Regierungserklärung das Apartheidregime in Südafrika attackiert, in der bisher schärfsten Form. Olof Palme (r) mit Willy Brandt (m) und Bruno Kreisky (l) Eine Woche später wurde er ermordet. Craig Williamson, notorischer Apartheid-Mörder, befand sich zu diesem Zeitpunkt in Schweden. Ebenso der Apartheid-Berufskiller Roy Daryl Allen. Die schwedische Polizei ermittelte[...]



Die Empörung über die brutalen Morde in Paris kann das Nachdenken nicht ersetzen

2015-01-08T13:34:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 8..1. 2015 ------ Es war eine Hinrichtung gestern in Paris, als 10 Redakteure des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo und zwei Polizisten von vermummten Attentätern, vermutlich aus dem radikal-islamistischen Umfeld stammend, ermordet wurden. Grosse Empörung Die Empörung über diese abscheuliche Tat war und ist gross und berechtigt. Sie enthebt uns allerdings nicht der Aufgabe, darüber nachzudenken, wie es zu dieser Bluttat kommen konnte. Trauer und Empörung gestern abend in Paris. Screenshot: Dr. v. Paleske Natürlich: diese brutalen Morde sind auch und gerade ein Angriff auf die Pressefreiheit, ein wesentlicher Bestandteil des demokratischen Staates. Sie sind gleichzeitig eine blutige Rache an den Redakteuren der französischen Satirezeitung Charlie Hebdo, die mehrfach Karikaturen mit/über den Propheten Mohammed veröffentlicht hatte. Schon einmal im Jahre 2011 war die Redaktion Ziel eines Brandanschlags, der Chefredakteur hatte mehrfach Morddrohungen erhalten. Nach dem Brandanschlag 2011 Blosse Geschmacklosigkeit? Das Satiremagazin, ähnlich der Titanic in Deutschland, nimmt alles und jeden aufs Korn, insbesondere wenn sich das auch noch gut verkaufen lässt - also keineswegs nur den Propheten Mohammed. Es bleibt aber die Frage: handelt es sich hier um blosse Geschmacklosigkeiten, die allenthalben in solchen Magazinen zu finden sind, hier gilt im übrigen: one man’s food is another man‘s poison, und die wird natürlich auch von der Pressefreiheit geschützt, die Satire in Deutschland auch noch durch die Kunstfreiheit. Oder handelt es sich vielmehr um den Versuch, eine bestimmte Volksgruppe oder deren religiöse Gefühle der Lächerlichkeit preiszugeben bzw. zu verletzen. Satire und Diktaturen Die Satire verkommt in Diktaturen zum Propagandavehikel, nicht nur um den politischen Gegner zu diffamieren, sondern gleich ganze Volksgruppen, wie im Dritten Reich die Juden, die dann als „Untermenschen“ ermordet wurden. Wer diese erbärmlichen Karikaturen aus der Giftküche des Nazi-Propagandisten Joseph Goebbels sieht, der muss leider einige Parallelen zu den Mohammed-Karikaturen feststellen, wie der US-Professor Mark Juergensmeyer von der University of California in Santa Barbara, ein Experte in Sachen Terrorismus, in einem Interview mit der britischen BBC heute zutreffend anmerkte. Prof. Juegensmeyer im Interview. Screenshot: Dr. v. Paleske Auch bei den Mohammed-Karikaturen geht es ja nicht um eine bestimmte Person, die per Satire oder Karikatur der Lächerlichkeit preisgegeben werden soll, sondern um eine Religion, die durch den Propheten Mohammed symbolisiert wird. Insofern wird mit den Karikaturen – ob gewollt oder ungewollt - gleichzeitig eine Religion durch den Kakao gezogen. Für Muslime ist das ein Angriff auf ihre Kultur und religiösen Gefühle ihrer Glaubensgemeinschaft, noch dazu in einer Situation, wo in Frankreich (Marine le Pen) und in Deutschland (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA), der Hass auf Ausländer im allgemeinen und Muslime im besonderen kräftig geschürt wird. Ganz offensichtlich sehen sich diese radikalislamistischen Mordgesellen in Paris als selbsternannte Speerspitze des „wahren“ Islam , als „Verteidiger der Angegriffenen“ in der vordersten Front, und schlagen damit gleich mehrere Fliegen mit einen Klappe: - die mediale Aufmerksamkeit, die gerade der durch die IS-Kalifatisten ins Hintertreffen geratenen Al Qaida wieder Auftrieb verschaffen könnte - Den Hass gegen Muslime in der Gesellschaft zu schüren, was dann den rechten Parteien Zulauf bescheren dürfte, um damit das innenpolitische Klima weiter zu vergiften, und gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen gesellschaftlichen Gruppen herbeizuführen. - Die Verbreitung von Furcht und Schrecken durch brutale Akte, ein integraler Bestandteil der Aktionen de[...]



Malediven: Wird das Touristenparadies zur Terroristenhochburg?

2014-10-04T19:29:00Z

Dr. Alexander von Paleske ----- 4.10.2014 ---- Am 29.9. 2007 explodierte eine Bombe in Malé , Hauptstadt der Malediven. 12 Touristen wurden dabei verletzt: Zwei Briten, acht Chinesen und zwei Japaner, einige davon schwer. Malediven Der Bombenanschlag war das Werk von Terror-Salafisten, offenbar mit Verbindungen zu einem pakistanischen Terror-Netzwerk. Verhaftung, Verurteilung - und baldige Entlassung 10 Malediver und zwei Ausländer wurden verhaftet - drei davon waren geständig - und wurden zu 15 Jahren Haft verurteilt. Jetzt beginnen die Merkwürdigkeiten: Nach drei Jahren wurde für die Haupttäter , Mohamed Sobah und Ahmed Naseer, die Reststrafe von 12 Jahren in eine dreijährige Bewährungsstrafe umgewandelt und beide freigelassen, obgleich die Polizei Ahmed Naseer nach wie vor als gefährlich einstufte. Paradise lost? Die Malediven praktizieren "Null Toleranz" in Sachen Religion. Islam ist Staatsreligion, andere Religionen bzw. deren Ausübung sind verboten, wer Christ ist, verliert automatisch die Staatsbürgerschaft. Gleichwohl: Die Malediven sind ein Urlaubsparadies, das jährlich von knapp 800.000 Touristen (ca. 77.000 aus Deutschland, 28.000 aus der Schweiz und 15.000 aus Österreich) besucht wird. Der Bombenanschlag von 2007 hatte keinen nachhaltigen Einfluss auf den Touristenstrom. Es herrschte Ruhe danach dort. Es könnte sich in der Zukunft allerdings um eine trügerische Ruhe handeln, denn: - rund 200 Malediver kämpfen mittlerweile auf Seiten der ISIS oder IS wie sie sich diese Terrortruppe jetzt nennt, im Irak, fünf davon starben bereits. Die meisten sind ehemalige Angehörige der maledivischen Armee. - In Malé, der Hauptstadt der Malediven, fand kürzlich eine Demonstration zur Unterstützung der IS statt, auf der auch die schwarzen Banner gezeigt wurden. Demonstration von IS-Sympathisanten in Malé - Ein prominenter investigativer Journalist namens Ahmed Rilwan Abdulla wurde mit Waffengewalt aus seiner Wohnung in Male entführt, und ist seitdem verschwunden, vermutlich getötet. Er berichtete kritisch u.a. auch über Islamisten. Ahmed Rilwan Abdulla mit seiner Mutter - vor zwei Monaten entführt, vermutlich tot. - Der Führer der säkularen maledivischen Oppositionspartei MDP erhielt Todesdrohungen. Eine der Drohbotschaften zeigte sein Bild zusammen mit dem Bild des von der IS getöteten US-Journalisten James Foley mit der Bildunterschrift: „You‘ll will be the next“ Ehemaliger Präsident warnt Der ehemalige Präsident der Malediven, Mohamed Nasheed, warnte daher auch während eines Besuchs im September in London in einem Interview mit der britischen Tageszeitung Independent vor der wachsenden Zahl von Salafi-Terror-Anhängern in seinem Lande. Interview mit Nasheed, Independent vom 14.9. 2014 Die gegenwärtige Regierung unter Präsident Abdullah Yameen sei zu schwach, um diesen Terroristen im eigenen Lande wirksam entgegenzutreten. Hinzu käme, dass Armee und Polizei längst von Salafisten infiltriert seien, das Resultat der „Missionierung“ des Landes durch Saudi-Arabien mit dem Wahabismus und der Finanzierung radikaler Geistlicher. Nach dem Aufruf zur Tötung von Bürgern weltweit, deren Staaten militärisch den Kampf gegen IS unterstützen, könnte es mit der Ruhe auf den Malediven alsbald vorbei sein, auch wenn der ehemalige Präsident Rasheed insoweit die Gefahr herunterspielt. Touristen sollten sich jedoch der Gefahr bewusst sein, auch wenn das Auswärtige Amt bisher nicht von Reisen dorthin abrät. Eine deutsche Botschaft gibt es auf den Malediven nicht. Auch keinen deutschen Generalkonsul. In dringenden Fällen kann ein wohlhabender lokaler Geschäftsmann, der die Funktion eines Honorarkonsuls ausübt, kontaktiert werden - nur in Notfällen wohlgemerkt. Zuständig ist ansonsten die Deutsche Botschaft in Sri Lanka - 1 1/2 Flugstunden entfernt - und dies [...]



9/11, die USA und Chile

2013-09-03T15:50:00Z

Dr. Alexander von Paleske --- 3.9. 2013 --- Mit dem 11.9. bzw. in den USA, wo der Monat vorangestellt wird, „9/11“ verbindet sich die Erinnerung an die Zerstörung der Twin-Towers des World Trade Centers in New York im Jahre 2001. Bereits früher Aber es gab bereits viele Jahre zuvor einen "9/11", der sich nun zum 40. Mal jährt: der von den USA massiv unterstützte Militärputsch in Chile am 11. September 1973, der zum Sturz der gewählten Regierung Salvador Allendes führte. Blutiger Putsch am 11.9. 1973 KZ, Folter, Tod In dessen Folge töteten die Putschisten, angeführt vom Chef der Streitkräfte, Augusto Pinochet, und deren Schergen mehr als dreitausend Menschen, und folterten Zehntausende. Tausende flohen ins Exil. Kommentar von Putschist Pinochet: "Die Demokratie muss gelegentlich in Blut gebadet werden" Pinochet (l) und Allende (r) kurz vor dem Putsch Selbst im Exil lebende Persönlichkeiten wie der ehemalige Armeechef, General Carlos Prats in Argentinien, und Ex Aussenminister Orlando Letelier in den USA, fielen Attentaten des chilenischen Geheimdienstes zum Opfer, wobei der US-Geheimdienst CIA über die Attentatspläne der chilenischen Regierung im Falle Leteliers voll im Bilde war, aber nichts zu deren Vereitelung unternahm. Gute Sache Kommentar des US-Präsidenten Ronald Reagan gegenüber dem Journalisten Brian Crozier im Jahre 1980, vier Jahre nach der Ermordung Leteliers: "Es ist eine gute Sache, dass Letelier abgemurkst wurde".[ Selbst der Christdemokrat und ehemalige chilenische Staatspräsident Eduardo Frei, der anfangs dem Putsch positiv gegenüberstand, später jedoch dessen Gegner, wurde 1980 mit Hilfe des Kampfstoffes Senfgas und des Schwermetalls Thallium während eines Krankenhausaufenthaltes in Santiago de Chile ermordet. Inwieweit der chilenische Literatur-Nobelpreisträger Pablo Neruda, der kurz nach dem Putsch starb, ebenfalls ermordet wurde, ist noch Gegenstand von Untersuchungen. Ein Stadion als KZ Das Stadion der Hauptstadt Santiago de Chile verwandelten die Putschisten in ein Konzentrationslager, und funktionierten die Umkleidekabinen zu Tötungs- und Folterkammern um, bis kurz vor einem Ausscheidungsspiel zur Fussball-WM 1974 in Deutschland. Die deutsche Siedlung Colonia Dignidad bauten die Putschisten mit Hilfe des Leiters, des berüchtigten Kinderschänders Paul Schäfer, zu einem Folterzentrum aus. Mehrere Regimegegner wurden dort auch ermordet, und anschliessend deren Leichname verbrannt Immer mit dabei, sowohl bei der Planung, wie bei der folgenden Ausführung des Putsches,, beginnend zunächst mit wirtschaftlicher Destabilisierung, unter anderem mit einem von den USA verdeckt finanzierten Lastwagenbesitzer-„Streik“: angereiste US-Militärberater und der US-Geheimdienst CIA. Involviert: US-Aussenminister Henry Kissinger Abgesegnet und forciert hatte das Ganze der US-Aussenminister der Regierung Nixon, Henry Kissinger, der auch noch - zuletzt vor einem Jahr - sich offen dazu bekannte. Kissinger hatte bereits nach der Wahl Allendes im Jahre 1970 erklärt: „Ich sehe nicht ein, weshalb wir zulassen sollen, dass ein Land marxistisch wird, nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.“ Wirtschaftsinteressen gefährdet Die USA sahen ihre Wirtschaftsinteressen gefährdet. Die 1970 demokratisch gewählte Regierung unter dem Sozialisten Salvador Allende hatte als einen ersten Schritt die Kupferminen der US-Konzerne verstaatlicht, und Entschädigungszahlungen gegen die in vielen Jahren geförderten, aber nicht gemeldeten Metalle, die beim Kupferbergbau anfielen, darunter auch Gold, aufgerechnet. Die US-Konzerne veranstalteten daraufhin eine Beschlagnahmejagd rund um den Erdball. Auch in Deutschland wollten sie bei der Norddeutschen Affinerie (jetzt Arubis) verarbeitetes chilenisches Kupfer sicherstell[...]



Al-Qaida sucht in Libyen Nachwuchs

2011-12-31T16:40:00Z

onlineredaktion - Das Terrornetzwerk al-Qaida sucht nach US-Angaben in Libyen verstärkt nach Unterstützern für seine Aktivitäten. Die Gruppe habe einige Mitglieder in das nordafrikanische Land geschickt und seinen Ableger al-Qaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) aufgefordert, stärker in Libyen aktiv zu werden, sagte ein US-Beamter gestern der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit Informationen des Senders CNN.

Allerdings habe al-Qaida noch nicht richtig in Libyen Fuss gefasst, sagte der Beamte. Nach zehn Jahren der Bekämpfung durch die USA sei das Netzwerk geschwächt, zudem habe der Arabische Frühling die Gruppe in den Hintergrund gedrängt. Dennoch handle es sich um eine Bedrohung, der sich die USA bewusst seien und die sie gemeinsam mit den libyschen Behörden angingen.

200 Männer rekrutiert
Dem CNN-Bericht zufolge soll El-Kaida-Chef Aiman el Sawahiri im Mai ein erfahrenes Mitglied nach Libyen entsandt haben, das bereits 200 Männer rekrutiert habe. Die befragten US-Beamten bestätigten dies zunächst nicht.

Nach dem Sturz des langjährigen libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi hatten westliche Regierungen sich besorgt über die Möglichkeit gezeigt, dass al-Qaida oder andere extremistische Gruppen die Instabilität in dem Land gezielt für ihre Aktivitäten ausnutzen könnten.



'Breivik manifesto' details chilling attack preparation

2011-07-25T20:05:00Z

A 1,500-page "manifesto" recently published online, entitled 2083: A European Declaration of Independence, has been attributed to Anders Behring Breivik, who has admitted being behind Friday's bloody twin attacks in Norway. Part of the tract details the author's "personal reflections and experiences during several preparation phases", apparently in the run-up to the 22 July attacks. Over dozens of pages, the author chillingly and meticulously details his efforts to create cover stories for his plot, to build up his personal fitness levels, and to acquire the weaponry and explosives materials needed. The manifesto is an often rambling, meticulously detailed account of the author's beliefs and plans It also sketches out aspects of his mental preparation for the act he intends to commit. But according to the Norwegian anti-Islamic citizen journalist website Document.no, to which Mr Breivik himself was a frequent contributor, large parts of the manifesto are copied directly from "Unabomber" Ted Kaczynski's own manifesto, with minor changes such as replacement of the word "leftist" by the phrase "cultural Marxist". Kaczynski is serving a life sentence for carrying out a bombing campaign in the US from 1978 to 1995, sending 16 bombs which killed three people and injured another 23, organised from a remote cabin in the state of Montana. The manifesto begins with an entry for April/May 2002, in which the author claims to have been "ordinated as the 8th Justiciar Knight for the PCCTS, Knights Templar Europe" - the "resistance movement" that elsewhere he claims has been established to combat the "Islamisation" of Europe. "I joined the session after visiting one of the initial facilitators, a Serbian Crusader Commander and war hero, in Monrovia, Liberia... Our primary objective is to develop PCCTS, Knights Templar into becoming the foremost conservative revolutionary movement in Western Europe [in] the next few decades." From 2002-2006, the log claims, the author raised funds for his venture - with 2006-2008 spent researching and writing his manifesto. By the autumn of 2009, the author claimed to be preparing for the next phase. "I'm creating two different and 'professional looking' prospectuses for 'business ventures'. A mining company and a small farm operation. "The reasoning for this decision is to create a credible cover in case I am arrested in regards to the purchase and smuggling of explosives or components to explosives - fertiliser. In this regard I created a new company called Geofarm, which might act as a credible cover for such activities." Geofarm is a farm which has been linked to Anders Behring Breivik. 'Traitors' In July 2010, the author wrote he had "successfully finished the 'armour acquisition phase'" - including buying a protective case to store the weapons underground in a forest. But it was not an easy operation - the author was plagued by mosquitoes, spiders (with which he says he has "serious issues") and underground rocks while he dug the hole, which took him five hours. In September 2010, the author says: "I now have to acquire a semi-automatic rifle and Glock [pistol] legally... "I don't have a criminal record so there is no reason why the police should reject my application." The author goes on: "I have now sent an application for a Ruger Mini 14 semi-automatic rifle (5.56)... On the application form I stated: 'hunting deer'. It would have been tempting to just write the truth; 'executing category A and B cultural Marxists/multiculturalist traitors' just to see their reaction :P." In October-November 2010, he writes: "I have now made my first order for one of the chemicals required for my initiator from an online-based Polish supplier. I will have to order another 4-5 different ingredients online before I am done. "Needless to say; this is a[...]



Hamid Mir, The Last Man To Interview Osama Bin Laden

2011-05-13T19:35:00Z

13.5. 2011 Muhammad Tahir: What does the killing of Osama bin Laden mean for the war on terror ? Hamid Mir: I think that this news about the killing of Osama bin Laden is the biggest story of the year 2011. It was a great surprise for most of the Pakistanis that Osama bin Laden, the world's most-wanted person, was hiding in a city which is just 60 kilometers away from the Pakistani city of Islamabad. Muhammad Tahir: So what does this mean for the future of Al-Qaeda? Who is the most likely candidate to replace bin Laden? Mir: I think most of the people are of the view that Dr. Ayman al-Zawahri is the No. 2 in Al-Qaeda. I don't think so. Mr. al-Zawahri is no more the No. 2 in Al-Qaeda. According to my information, the operations of Al-Qaeda were taken over by Saif-ul-Adil and Abu Hafsa al- Mauritani. These are the two important people in Al-Qaeda after the assassination of Osama bin Laden. Yes, bin Laden is dead, but Al-Qaeda and its allies are not dead, and their biggest strength is the hatred against America in many parts of the world, including Afghanistan and Pakistan. And I think that Osama bin Laden is dead, but Al-Qaeda and its allies are still not dead. Immediately after...the killing of Osama bin Laden there was a big bomb blast in the Pakistani city of Charsada, which is in the Khyber Pakhtunkhwa Province. Many people were killed. Now I think that Al-Qaeda and the Taliban will try to take revenge [on] Pakistan because they believe that the Pakistani security forces provided some cooperation to the Americans. Muhammad Tahir: From the outside, though, it really does look as though the Pakistanis didn't have advance knowledge of the operation and don't seem to have been involved in it. And then there is the simple fact that bin Laden was hiding in Pakistan. How is this going to affect Pakistani-U.S. relations? Mir: According to my information, the Pakistani intelligence [service] provided and shared information about the possible presence of Osama bin Laden in that area first of all in May 2010 and again they provided that information to the Americans in August 2010. And I think that on the basis of that information the Americans were able to track down the hideout of Osama bin Laden. Yes, they [the United States] never provided prior information about this particular operation. They never informed the Pakistani security forces about this operation, which was conducted this morning. But I have very confirmed and credible information that the Pakistani agencies shared the information with the Americans about bin Laden in August 2010 and that information actually helped [the] Americans to further find out the hideout of bin Laden. Muhammad Tahir: How will his killing affect Taliban activities in the region, particularly in Afghanistan and the tribal regions of Pakistan? Mir: Certainly this is a big blow to Al-Qaeda and the Taliban because Osama bin Laden was not very active in the last couple of years. But certainly he was a symbol of resistance against America. So his physical elimination is certainly a big setback. Yes, bin Laden is dead, but Al-Qaeda and its allies are not dead, and their biggest strength is the hatred against America in many parts of the world, including Afghanistan and Pakistan. Now is the time that the Americans should give some serious consideration that the physical elimination is OK. They have eliminated bin Laden physically but now they must try to eliminate his political philosophy through some political actions. Muhammad Tahir: How is this going to affect the image of Pakistan? Pakistan's leaders always denied any knowledge of bin Laden's whereabouts, yet now we discover that he was living in an area close to sensitive military installations deep inside the country. Won't this confirm many suspicions that th[...]



Exekution Osama bin Ladens: Ein schwerer Verstoß gegen den Rechtsstaat

2011-05-03T11:51:00Z

Dr. Alexander von Paleske --- 3.5. 2011 --- War die Kommandoaktion eine „kill mission“ fragt die FAZ heute, eine höchst rhetorische Frage, die längst beantwortet ist. Eine Verhaftung Osama bin Ladens war offensichtlich nicht geplant, auch wenn die Obama Administration jetzt versucht sich rauszureden. Dies bestätigt auch der gewöhnlich gut unterrichtete US-Sender CNN unter Bezugnahme auf ungenannte Quellen. Dafür spricht auch die gezielte Tötung durch Kopfschuss, dafür spricht auch, daß die See-Bestattung der Leiche offenbar im Voraus geplant war. Notwendige Klarstellung Um es vorab klarzustellen: Osama bin Laden ist sicherlich ein Schwerverbrecher gewesen, und ich hegte und hege keinerlei Sympathie für ihn. Aber auch Schwerverbrecher, wie auch die vor dem Nürnberger Tribunal seinerzeit angeklagten Naziverbrecher, und Adolf Eichmann später, haben einen Anspruch auf ein ordentliches Gerichtsverfahren, gerade auch das gehört zu den Werten, auf die US-Präsident Obama in seiner Ansprache gestern Bezug nahm. Und so hat mit seinem Tode Osama bin Laden den USA noch einen Schlag versetzt, einen Schlag gegen ihre Prinzipienfestigkeit, am Rechtsstaatsprinzip ohne wenn und aber festzuhalten. Despoten kümmern sich nicht um solche Prinzipien, Israel kümmert sich nicht darum, wenn es sich um Palästinenser handelt, wie die israelische Journalistin Anat Kam aufdeckte, die deswegen in einem Geheimprozess in Israel vor Gericht steht. Solche Prinzipienfestigkeit unterscheidet eben gerade Demokratien von Diktaturen oder aggressiven Staaten. Hinzu kommt, worauf der Altbundeskanzler Helmut Schmidt gestern hingewiesen hat, die Verletzung der Souveränität Pakistans, also ein Verstoß gegen das Völkerrecht. Keine Rechtfertigung Daher erhebt sich die Frage, welche Gründe Obama und die US Administration zu diesem Vorgehen bewogen haben. Dazu hat sich bereits der Al Qaida Experte Peter Bergen in seinem Buch „The longest war“ im Januar 2011 wie folgt geäußert (aao S. 348): A U.S. official involved in the hunt for bin Laden said, that if the al-Qaeda’s leader were captured, it would likely produce a subsequent significant problem – Americans being taken hostage with the aim to free him. And in the unlikely event that bin Laden ever was put on trial, he would inevitably try to turn the proceedings into a platform for his views. So dachten offenbar auch Obama und seine Administration, und warfen, um diesen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen, eines der elementarsten Rechtsstaats-Prinzipien über Bord. God bless America Verfrühter Jubel nach der Tötung Osama bin Ladens Investigative israelische Journalistin Anat Kam schuldig gesprochen Israel: Journalismus, illegale Staatsgeheimnisse und Todesschwadronen[...]



Wikileaks, Twitter, die Riesenklatsche und der Tod von Osama Bin Laden

2011-05-02T20:09:00Z

Stephan Fuchs – Im verschlafenen pakistanischen Nest Abbottabad wurde Osama Bin Laden getötet. Osamas Kurier wurde ihm zum Verhängnis. Die Geheimdienste folgten ihm. Die Operation wurde live in Twitter übertragen. Wikileaks liefert den Namen des Kuriers frei Haus und rechtfertigt so beinahe die Folterpraktiken der CIA.

Abu Faraj al-Libi wurde am 2. Mai 2005 (!) von Pakistans Geheimdienst ISI in Mardan verhaftet. An der Verhaftung waren die Special Activities Division der CIA und Special Forces der Pakistaner beteiligt. Am 6. Juni 2005 wurde er den Amerikanern überstellt und nach Guantanamo gebracht.

(image)
„Haut ab, Helikopter, bevor ich meine Riesenklatsche raushole“

2004 wollen die Pakistaner herhausgefunden haben, dass al-Libbi zur Nummer drei der Terrororganisation aufgestiegen war. Nebst zwei Mordversuchen an Pakistans General und damaligen Präsidenten Pervez Musharref, wurde er auch als Hauptplaner des sogenannten Transatlantic Aircraft Plot mit John Reid von 2006 verdächtigt. In Guantanamo hat Libbi wohl gesungen und verrät, dass auch er in Abbottabad gewesen sei.

In July 2003, detainee received a letter from UBL’s (Osama Bin Laden) designated courier, Maulawi Abd al-Khaliq Jan, requesting detainee take on the responsibility of collecting donations, organizing travel, and distributing funds to families in Pakistan. UBL stated detainee would be the official messenger between UBL and others in Pakistan. In mid-2003, detainee moved his family to Abbottabad, PK and worked between Abbottabad and Peshawar.

Am 2.Mai 2011 twittert Sohaib Athar @ReallyVirtual den Begin einer Operation, die seit langem im Geheimen vorbereitet worden war:

- Helicopter hovering above Abbottabad at 1AM (is a rare event).
- Go away helicopter - before I take out my giant swatter :-/
- A huge window shaking bang here in Abbottabad Cantt. I hope its not the start of something nasty :-S
- Since taliban (probably) don't have helicpoters, and since they're saying it was not "ours", so must be a complicated situation
- Bin Laden is dead. I didn't kill him. Please let me sleep now.



Verfrühter Jubel nach der Tötung Osama bin Ladens

2011-05-02T16:21:00Z

Dr. Alexander von Paleske --- 2.5. 2011 --- Die Tötung Osama bin Ladens in Pakistan durch ein Kommando der US-Streitkräfte aus Afghanistan hat in weiten Teilen der westlichen Welt Jubel ausgelöst, frei nach dem Motto: „Endlich haben sie ihn erwischt“. Osama bin Laden - Screenshot Dr. v. Paleske Was dabei übersehen wird, daß ein Monster wie bin Laden nur entstehen konnte, weil er es schaffte, den Zorn und die Empörung von Moslems in der Welt zu bündeln, die sich aus Armut, Unterdrückung und Demütigung nährten, und ihnen einen Hauptschuldigen servieren: Die USA und Israel. Nährboden für Al Qaeda Es gibt kaum einen Staat, dessen Bevölkerungsmehrheit Muslims sind, der als demokratisch bezeichnet werden kann. In all diesen Ländern herrscht ein erhebliches Maß an Unterdrückung, haben Despoten das Sagen, mal mehr, wie auf der arabischen Halbinsel, mal weniger, wie in Indonesien. In den meisten Ländern, von Saudi-Arabien und den Golfstaaten einmal abgesehen, herrscht dort auch Armut, oftmals verbunden mit schamloser Bereicherung der Regierungsclique. Und es gibt den Palästinakonflikt, wo Moslems Tag für Tag, Monat für Monat, und Jahr für Jahr gedemütigt werden, ihnen Land weggenommen wird, und alles verbunden mit gewaltsamen Übergriffen auf Nachbarländer, wie zuletzt in den Libanonkriegen 1982 und 2006. Hinzu kommen der Kaschmirkonflikt zwischen Pakistan und Indien und der Konflikt in Tschetschenien. Nicht zu vergessen: Der Einmarsch in den Irak im Jahre 2003 unter Vorwänden und mit Lügen gespickt, sowie der Afghanistankrieg. Afghanistan, dessen Bevölkerung nicht nur unter dem Krieg enorm leidet, sondern an deren sozialer Lage sich so gut wie nichts in den letzten 10 Jahren geändert hat, und wo die ISAF mittlerweile als Besatzungstruppe angesehen wird, wir haben mehrfach darauf hingewiesen. Im Palästinakonflikt, im Irak und in Afghanistan sind die USA zwanglos als Gegner auszumachen, da sie die aggressive Politik Israels zumindest toleriert, wenn nicht gar, wie Bush, aktiv unterstützt haben und mit eigenen Truppen in den Irak und Afghanistan einmarschiert waren . Konflikte bestehen fort Diese Konflikte bestehen allesamt weiter, und damit wäre die Basis für das Fortleben von Al Qaeda – nunmehr ohne Osama bin Laden – gesichert. Der Jubel über seinen Tod wird daher wohl nichtallzu lange anhalten. Diese Auffassung vertritt auch einer der wohl besten Al Qaeda-Kenner, Peter L. Bergen, der seine Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst hat, das Anfang des Jahres erschienen ist: The longest War – The enduring conflict between America and al Qaeda“ Er schreibt (aao S. 348): It may take years, but it’s likely, bin Laden, who turns 54 almost a decade after 9/11 will eventually be apprehended or killed.. Welche Auswirkungen würde das haben, fragt der Autor, und fährt dann fort: In the short term bin Laden’s death would likely trigger violent attacks around the globe, while in medium term term his death would be a serious blow to al Qaeda the formal organization, since bin Laden’s charisma played a critical role in the success of his group In the longer term bin Laden’s “martyrdom” would likely give a boost to the power of his ideas. Und er warnt: Make no mistake, this will not end the war of the terrorists. Bin Laden’s ideas have circulated widely and will continue to attract adherents for years to come. Arresting (or killing) is a generally relatively simple matter. Arresting ideas is entirely another thing. Anders ausgedrückt: Soweit die Konflikte weiter existieren, wird der Terrorismus weiter Anhänger finden. Nicht vorhergesehen Was aber Peter Bergen nich[...]



Pan Am 103 Why Did They Die?

2011-04-25T09:50:00Z

Roy Rowan - "FOR THREE YEARS, I've had a feeling that if Chuck hadn't been on that plane, it wouldn't have been bombed," says Beulah McKee, 75. Her bitterness has still not subsided. But seated in the parlor of her house in Trafford, Pennsylvania, the house where her son was born 43 years ago, she struggles to speak serenely. "I know that's not what our President wants me to say," she admits. George Bush's letter of condolence, written almost four months after the shattered remains of Pan Am Flight 103 fell on Lockerbie, Scotland, on Dec. 21, 1988, expressed the usual "my heart goes out to you" sorrow. "No action by this government can restore the loss you have suffered," he concluded. But deep inside, Mrs. McKee suspects it was a government action gone horribly awry that indirectly led to her only son's death. "I've never been satisfied at ( all by what the people in Washington told me," she says. Today, as the U.S. spearheads the U.N.-sanctioned embargo against Libya for not handing over two suspects in the bombing, Mrs. McKee wonders if Chuck's background contains the secret of why this plane was targeted. If her suspicions are correct, Washington may not be telling the entire story. Major Charles Dennis McKee, called "Tiny" by his Army intelligence friends, was a burly giant and a superstar in just about every kind of commando training offered to American military personnel. He completed the rugged Airborne and Ranger schools, graduated first in his class from the Special Forces qualification course, and served with the Green Berets. In Beirut he was identified merely as a military attache assigned to the U.S. Defense Intelligence Agency (DIA). But his hulking physique didn't fit such a low- profile diplomatic post. Friends there remember him as a "walking arsenal" of guns and knives. His real assignment reportedly was to work with the CIA in reconnoitering the American hostages in Lebanon and then, if feasible, to lead a daring raid that would rescue them. McKee's thick, 37-page Army dossier contains so many blacked-out words that it's hard to glean the danger he faced. Surviving the censor's ink was his title, "Team Chief." Under "Evaluation," it was written that he "performs constantly in the highest-stress environment with clear operational judgment and demeanor . . . Especially strong in accomplishing the mission with minimal guidance and supervision . . . Continues to perform one of the most hazardous and demanding jobs in the Army." For Beulah McKee the mystery deepened six months after Chuck's death, when she received a letter from another U.S. agent in Beirut. It was signed "John Carpenter," a name the Pentagon says it can't further identify. Although the letter claimed that Chuck's presence on the Pan Am plane was unrelated to the bombing, Carpenter's message only stirred her suspicions. "I cannot comment on Chuck's work," he wrote, "because his work lives on. God willing, in time his labors will bear fruit and you will learn the true story of his heroism and courage." Chuck had given no clues about his work. Back home in November for Thanksgiving three weeks before he perished, he wouldn't even see his friends. "I don't want to mingle, so I don't have to answer any questions," he told his mother. "Anyway, he didn't have time," she recalls. "He stayed up till 3 every morning studying reports. And when he flew back to Beirut, all he said was, 'Don't worry, Mom. Soon I'll be out from under all this pressure.' " Almost immediately after the Pan Am bombing, which killed the 259 people aboard the plane and 11 more on the ground, the prime suspect was Ahmed Jibril, the roly-poly boss of the Popular Front for the Liberation of Pales[...]