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Published: 2016-05-18T07:59:02Z

 



Sekunde 19: Die Dummies von der Werbe-Front

2010-01-28T19:40:00Z

Ein Werbespot sollte ursprünglich in Österreich Frauen für die Karriere beim Bundesheer begeistern. Mittlerweile wurde der unsägliche Spot wegen Sexismusvorwürfen wieder zurückgezogen. Man weiß nicht ob man lachen oder weinen soll: "Unser Clip ist so deppert, dass er schon wieder genial ist", so ein Heeres-Marketingstratege.


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Na ja, mag man denken. So ist das halt, wenn fortgeschrittenes globales Marketing auf eine rückständige lokale Heeresstruktur trifft, da kann ja nur Lustiges dabei rauskommen.

Doch nicht nur, dass die Frauen nicht besonders davon amused waren, den Männern beim Kriegführen auszuhelfen, der Spot ist tatsächlich genial, wie World.Content.News herausfand.

In erster Linie sollte der Clip wohl Männer dazu animieren, ihre Benzinkutschen bei einem bestimmten Gebrauchtwagenhändler zu kaufen. Mittels einer versteckten Werbebotschaft, die auch beim langsamen Zurückspulen des Videos nicht zu identifizieren ist. WCN hat zum richtigen Zeitpunkt die Print-Screen Taste gedrückt - es war die Sekunde 19.


(image) Heer4You - Customer4me - what's next in Austria?


Quo Vadis BMLV? (... Bei uns heißt das BMVG, auch nicht besser). Da wird sich nicht nur der österreichische Steuerzahler fragen, warum er neben so einem haarsträubenden öffentlich-rechtlichen Schwachfug auch gleich noch die Werbung von Privatfirmen mitbezahlt. Wer weiss, was da beim genauen Analysieren noch so alles an versteckten Botschaften rauskommt?

Hoffentlich blitzt und donnert es jetzt im genialen Wiener Verteidigungsministerium. So was Deppertes ist doch schließlich zum Brüllen.

siehe auch:
Keine Spritztour mit dem Panzer mehr
(Kleine Zeitung, 28.01.2010)
Das leistet das Bundesheer :-)
(bmlv.gv.at)





Drogenfund in Peru: Polizei beschlagnahmt 4,5 Tonnen verflüssigtes Kokain

2009-10-10T16:44:00Z

In der Hafenstadt von Callao nahe der peruanischen Hauptstadt Lima hat die Polizei Mitte September wieder mal ein Exportgeschäft der besonderen Art verhindert: In 8.000 Konservendosen mit Artischocken, die für eine Schiffsladung nach Spanien bestimmt waren, fand sich statt Wasser ein teurer Zusatzstoff namens Kokain im Wert von sage und schreibe 270 Millionen US-Dollar. Der Betreiber der Firma "Global Trade Import & Export", der als Absender der Konserven festgestellt wurde, hatte sein "Geschäft" erst zwei Monate zuvor gegründet. Der Adressat wiederum war eine kleine ostspanische Firma namens "Royal Garden Golden", ihr Manager namens Owen Abraham scheint indischer Herkunft zu sein.Mit Kokain verfeinert: Lecker Gemüse von Royal Garden Man ahnt es schon: Zwei kleine Firmen allein können solche fetten royalen Geschäfte wohl kaum alleine hochziehen. Wir wandeln wieder mal auf den Spuren des weltweiten Drogenkartells. Sucht man nach dem Abnehmer der Dosen aus dem spanischen Lorqui in der Region Murcia, wird man im Internet schnell fündig. Die Spuren führen nach Dubai in die Vereinigten Arabischen Emirate. Dort findet man einen bescheidenen Großhandel namens Al Kazim Group, der mit dem spanischen Alleshändler in bester geschäftlicher Beziehung stand. Der Supermarkt-Gründer Mohammed Amin Al Kazim steht - wohl nicht nur mit seinem Namen - auch für die schönsten Zwillingstürme der Welt (das ehem. WTC in New York mal ausgenommen), den Al Kazim Towers in Dubai.Bescheidene Zwillingstürme eines "Gemüsehändlers":Die Al Kazim Towers Der Dosenabnehmer ist aber selbstverständlich nie und nimmer nicht mit dem aufgeflogenen Kokain in Verbindung zu bringen. Wo kämen wir da sonst hin? Wahrscheinlich ist das wieder mal einer dieser unglücklichen Zufälle...Auch im kolumbianischen Medellin ist derzeit wieder Hochbetrieb. Dort haben Planespotter innerhalb weniger Stunden gleich vier US-Flugzeuge "belauscht", die sich im Drogenanbaugebiet davon überzeugten, dass alles mit rechten Dingen zugeht: eine Cessna Citation C560 (N5600N) mit Späh-Elektronik, die bis letztes Jahr noch dem US State Department gehörte und nun angeblich für die kolumbianische Regierung unterwegs ist eine Alenia C-27A, RegNr. N47892, aktueller Besitzer: US State Department (AFB Patrick). eine Beech Super King Air 200C, RegNr. N5155A, Besitzer: AVIATION SPECIALTIES INC für gewöhnlich auch als getarnte CIA-Firma bekannt. Die N5155A wurde vom Europäischen Parlament als möglicher geheimer Gefangenenflieger eingestuft. eine Lockheed 382G, RegNr. N3867X. Eine ganz besondere Maschine, die an die guten alten Zeiten der Iran-Contra-Affäre erinnert. Nicht dass es bekannterweise Drogen oder Waffen geschmuggelt hätte. Der Typ, der die Maschine für die CIA aufgekauft hat, ist niemand anderes als ein Neffe des früheren Schah. Sein Name: Kamyar Pahlavi (Lionheart International Inc.) Er soll damals Jim Bath hilfreich zur Seite gestanden haben. James R. Bath fungierte als Direktor der BCCI. Bath war außerdem zusammen mit George W. Bush Anteilseigner des von diesem gegründeten Erdölunternehmens Arbusto Energy in das er, in einem anderen Zusammenhang, 50.000US$ im Auftrag von Salim bin Laden und der Saudi Binladin Group investierte. Nun was soll's - es ist wie immer. Den kleinen Handlangern wie in diesem Fall in Peru wird eine langjährige Freiheitsstrafe verpasst, die großen Jongleure drehen sich weiter im Drogen- und Finanzkarussell. Und wer seine Nase zu tief hineinsteckt - na ja ...Quelle: Peru Seizes 4.5 Tons of Cocaine Bound for Spain (Latin American Herald Tribune, 23.09.2009)Ecuadorian Police Break Up Ring, Seize Nearly 4 Tons of Cocaine (Inside Costarica, 09.10.2009)More Tons of Cocaine ... (news.google.com )[...]



Bestätigung aus Moskau: "Arctic Sea" hatte nicht nur Holz an Bord

2009-10-05T13:02:00Z

Jetzt geht es ans Eingemachte: Hohe russische Beamte haben am Mittwoch zum ersten Mal bestätigt, dass das in der Ostsee gehijackte Schiff eine verdächtige Ladung an Bord gehabt haben könnte. Ob bald auch die zahlreichen Spekulationen bestätigt werden, dass die angeblich entführte Arctic Sea möglicherweise Waffen oder sogar nukleares Material transportierte?Arctic Sea nach ihrer "Zwangs-Umbenennung" in Jon Jin 2(Quelle: sledcomproc.ru, Aufnahmeort: Kanaren) Soweit will der leitende Untersuchungsbeamte in Moskau, Alexander Bastrykin, natürlich nicht gehen. Aber: "Wir schließen nicht aus, dass die Arctic Sea noch etwas anderes transportierte als Holz"gestand er in einem Interview mit der amtlichen Regierungszeitung "Rossiyskaya Gazeta" ein. Die Zeitung selbst schränkte allerdings kurz danach ein, dass dies nicht bedeute, dass Informationen vorlägen, die auf eine illegale Fracht hindeuten würden. Der Generalstabschef der Russischen Streitkräfte, Nikolai Makarow fügte hinzu: "Wir wissen nicht was sie transportierten, wir wissen nur es war Holz - was sonst noch, müsse durch die Untersuchung geklärt werden." Es wäre außerdem nicht "besonders klar" welche Motive hinter der Kaperung lägen.Sichergestelltes "Piraten"-Schlauchboot(Quelle: sledcomproc.ru)Soweit der Stand vom 26. August. Grinz :-). Die Behörden haben die runtergelassenen Hosen längst wieder hochgezogen. Eigentlich sind die Untersuchungen inzwischen abgeschlossen, seitdem gab es keine diesbezüglichen Verlautbarungen mehr dazu. Die zuständige Kommission hatte dafür in der letzten Woche Bilder von Beweismitteln veröffentlicht, die belegen sollen, dass das Schiff tatsächlich entführt worden sei. Und auch aus dem für gestern angekündigten Eintreffen in dem algerischen Hafen Bejaia scheint vorerst nichts zu werden. Laut dem Eigner Solchart befindet sich das Schiff seit Tagen 65 Seemeilen östlich von Gibraltar. An Bord sollen sich bewaffnete Soldaten und die restlichen vier Besatzungsmitglieder befinden. Deren Angehörige hatten laut dem Seefahrtsexperten Michail Wojtenko am Wochenende an Ministerpräsident Putin persönlich appelliert, ihre Männer endlich nach Hause zu schicken, da sie unter einem schlechten Gesundheitszustand litten.Stummes Beweismittel: "Zerstörter Alarmknopf"(Quelle: sledcomproc.ru, mehr Bilder ...) Nicht nur das Interesse der Presse an der Arctic Sea hat inzwischen schlagartig nachgelassen. Weder Russlands Regierung noch den Eigentümern und den Holzfirmen scheint es besonders nahe zu gehen, was mit dem Irrschiff und seiner vielleicht schon verschimmelten Ladung in nächster Zeit passieren soll. Wartet man etwa darauf, dass letztendlich das Meer sich des beschädigten Schiffes erbarmt?Dabei ist die Reederei Solchart Management, mal heißt es die Firma wäre pleite und dann auch wieder nicht, in letzter Zeit doch besonders vom Schicksal gebeutelt worden, statistisch gesehen so arg, dass man es gar nicht glauben mag:Neben den Scherereien mit der "Arctic Sea" wäre z.B. das der Reederei anvertraute Schiff "Arctic Spirit" im Juli dieses Jahres, wenige Tage vor dem Überfall auf die Arctic Sea, im finnischen Hafen von Loviisa beinahe untergegangen. Ursache: Wassereinbruch im Maschinenraum. Kurioserweise konnte sie die Fahrt mit Holz an Bord bereits wenige Stunden später fortsetzen."Arctic Sky": Schadensmeldung Nr.3 - viel Holz von Solchart Und vor wenigen Tagen erst der nächste Hammer Neptuns: Ein weitere Schwester der "Arctic Sea", der Frachter "Arctic Sky", ebenfalls unter liberianischer Flagge, ebenfalls in Malta registriert und mit einer russischen Mannschaft besetzt, ist am Samstag vor der schwedischen Küste nördlich von Stockholm auf Grund gelaufen. Zuerst hieß es das Schiff sei gesunken, späteren Meldungen zufolge wurde das beschädigte Schiff nach Riga in eine Reparaturwerft geschleppt.Quellen: Zurückgelassen auf der "Arctic Sea" (Tagesschau, 05.10.2009)Russia Admits Mystery Ship May Have Had Suspect Cargo (Maritime News, 05.10.2009)Probing[...]



Video: Lerning English wizz Dr. Westerwelle

2009-10-02T16:10:00Z

Endlich - finally the Aufschwung ist da: Our upcoming outminister gives you a fantastic lezzon hau tu spiek tu the worldz. Pleeze lissen too the goffernment.


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Zugegeben - er würde uns wahrscheinlich nicht ganz so auf die Folter spannen wie Steinmeier. Aber vielleicht lässt Westerwelle es ja doch lieber bleiben. Die Merkel sollte ihm extra ein eigenes Ministerium für erneuerbare Energien einrichten. Dort könnte der mit allen Wassern gewaschene Sunny-Boy ganz umwelt- und wirtschaftverträglich seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: viel Wind machen.


And next week we'll learn how Angela Merkel is eS-eM-eSsin in Cyrillic with Vladimir Putin.


(image)
Merkel simst (Top Secret): Сегодня мы исчезнет в "Arctic Sea"



Caution: Pleeze visit also ur nize Oktoberfest. Gsuffa is!

siehe auch:
Mr. Westerwaves Entgleisung
(taz, 02.10.2009)
Neue Regierung, neues Spiel
(Süddeutsche Zeitung, 02.10.2009)
Der Aufreger der Woche: Man spricht deutsch
(agrarheute.com, 02.10.2009)
Westerwelle glaubt, dass er ein "Running Gag" wird
(Die Welt, 01.10.2009)

New: Follow WCN on Twitter




Zweites schweres Erdbeben erschüttert Sumatra - Behörden rechnen mit tausenden Toten

2009-10-01T10:00:00Z

Rheinische Post. Die indonesische Insel Sumatra ist am Donnerstagmorgen erneut von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben habe eine Stärke von 6,8 erreicht, teilte das US-Institut Geological Survey mit. Es habe sich rund 150 Kilometer nordwestlich von Bengkulu und in einer Tiefe von 25 Kilometern ereignet. Es ist das zweite schwere Beben in der Region innerhalb von nur 24 Stunden. Weiterlesen ... Die Welt. Es ist erneut zu einem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra gekommen. Diesmal lag das Epizentrum 240 Kilometer südlich von Padang im Landesinneren. Auch wenn die Stärke des Bebens nicht ganz so schlimm wie bei dem vorangegangenen war, wird mit gewaltigen Zerstörungen gerechnet. Weiterlesen ... World Vision. Friedrichsdorf / Padang (ots) - Nach einem weiteren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra ist das genaue Ausmaß der Schäden insbesondere in der Hafenstadt Padang weiterhin unklar. Das zweite Beben ereignete sich um 8:52 Uhr Ortszeit wieder nahe Padang und hatte eine Stärke von 7,0 auf der Richterskala. Nach offiziellen Angaben wird mit mindestens 400 Toten gerechnet. Viele Menschen sind aber offenbar weiterhin unter Trümmern eingeschlossen. Ein Durchkommen auf dem Landweg ist nur schwer möglich, da zahlreiche Straßen durch Erdrutsche und Trümmer versperrt sind. Das Hotel Ambacang, das etwa 20 Minuten vom Flughafen entfernt liegt, wurde nach Angaben von indonesischen World Vision-Mitarbeitern völlig zerstört. Etwa 200 Gäste befinden sich möglicherweise noch unter den Trümmern.Verschüttetes Einkaufszentrum in Padang - Mehr Bilder bei Tagesschau.de World Vision Mitarbeiter sind heute am frühen Morgen auf dem Luftweg in Padang eingetroffen, um umfangreiche Hilfsmaßnahmen vorzubereiten. 2750 Nothilfe-Pakete mit Lebensmitteln, Decken und Kleidung liegen zur Verteilung bereitet. "Wir machen uns insbesondere große Sorgen um die Kinder", sagt Silvia Holten, Pressesprecherin von World Vision Deutschland. "Neben körperlichen Verletzungen haben sie nach solch einer Katastrophe oft auch schwere seelische Probleme zu verarbeiten. Darum ist schnelle Hilfe nötig. Wir stehen in konstantem Kontakt zu unseren Kollegen vor Ort." World Vision Indonesien bittet dringend um Spenden. Erste Hilfsmaßnahmen sind in Vorbereitung. Besonders medizinische Hilfe, Trinkwasser und Nahrungsmittel werden zunächst benötigt. Da die Menschen oft ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, brauchen sie außerdem Decken und Zelte und Kleidungsstücke. ... Zur ganzen Meldung / Spendenkonto-NummernSpendenkonten Deutschland: Liste via Greenpeace Donations international accounts (Links): Indonesia, Vietnam, American Samoa: Send Aid Now To Areas Ravaged By Disasters Geo-Info: Earthquakes >=5.0(World, XML-Feed from USGS) Pacific Tsunami Warning Center (Pacific Ocean, Hawai`i, Indian Ocean, Caribbean Sea) West Coast & Alaska Tsunami Warning Center (USA, Canada, Puerto Rico, Virgin Islands)News: Erdbeben jetzt auch in Kalifornien: 5,1, Tiefe 0,0 km (12:01 MESZ) in unmittelbarer Umgebung der San Andreas Verwerfung [...]



USA: Kleinflugzeug nach Begleitung von F-16-Bombern abgestürzt

2009-09-30T17:49:00Z

Zwei Kampfflugzeuge vom Typ F-16 haben im US-Bundesstaat Indiana ein einmotoriges Kleinflugzeug (Mooney M20M, RegNr. N400DE) eskortiert, nachdem es nicht auf Funksprüche reagiert hatte. Kurz darauf stürzte es in ein Kornfeld in der Nähe der Ortschaft Muncie.

Ein Sprecher des US Northern Command meinte, dass es sich hier vermutlich nicht um Terrorismus handele. Der Pilot hätte offenbar unter Sauerstoffmangel gelitten und hätte dabei seinen Flug gefährlich verlangsamt. Der Alarm war ausgelöst worden, als das Flugzeug mehrmals in einem Radius von 10 Meilen um den Delaware County Airport kreiste.

Der Pilot wird vermisst, das Flugzeug brannte völlig aus.

(image)


Das North American Aerospace Defense Command (NORAD) startet morgen über dem Großraum Washington eine eintägige militärische Flug-Übung namens Falcon Virgo 10-01, bei der auch F-16 teilnehmen werden.

Quelle:
Plane intercepted by F-16s crashes (Mercury News, 30.09.2009)




Großstadt nach Erdbeben in Sumatra offenbar schwer in Mitleidenschaft gezogen

2009-09-30T11:58:00Z

Nach dem gestrigen Erdbeben in Samoa und der tödlichen Flutwelle, die bislang mindestens 100 Menschenleben kostete, wurde heute vormittag (MEZ) nach zwei Erdbeben mit der Stärke 7,6 (andere Quellen: 7,9) und 5,5 in Sumatra eine neue Tsunami-Warnung herausgegeben. Sie gilt für die Länder Indonesien, Malaysia, Thailand und Indien. Besonders schwer soll es die knapp 900.000 Einwohner zählende Stadt Padang getroffen haben. Dort soll eine Reihe von Hotels zerstört worden sein, Häuser und Brücken seien zusammengebrochen und offenbar gibt es auch Brände.Großstadt Padang (West Sumatra)Update: Die Tsunami Warnung ist inzwischen wieder aufgehoben worden, die Meldungen über Schäden in Padang häufen sich. Erste Berichte: AFP: Up to 1,000 people may have been killed after the earthquake in Indonesia (19:00 MESZ) “A number of hotels in Padang have been destroyed,” Indonesian geophysics and meteorology agency tsunami warning head Rahmat Triyono said.“Up to now we haven’t been able to reach Padang, communications have been cut,” Triyono said.There were no immediate reports of deaths or injuries.Local news channel Metro TV reported fires amid the wreckage in Padang, a city of 900,000, where panicked residents had run onto the streets as the quake hit. It also reported that the building of the Institute of Health Sciences in Padang collapsed in the quake.“Hundreds of houses have been damaged along the road. There are some fires, bridges are cut and there is extreme panic here maybe because water pipes are broken and there is flooding in the streets,” said a Reuters witness in the city.“We have received reports that many house have been destroyed in West Sumatra,” Gagah Prakoso, spokesman for the National Search and Rescue Agency said by phone in Jakarta. “We have deployed teams of rescuers from nearby branches to the location. We are still waiting for more detailed information.”Large buildings had come down in the earthquake, AFP reported.The tremor was also felt in Padang Sidempuan, North Sumatra. Hasibuan, a local, told Metro TV that house roofs were shaken strongly. People panicked and ran out of their homes and some people were still out in the street, too scared to go back inside, he said. (Quelle: thejakartaglobe.com)News:Tausende Opfer auf Sumatra befürchtet (Kölner Stadtanzeiger, 30.09.2009)Viele Tote auf Indonesien nach schwerem Beben (Neue Zürcher Zeitung, 30.09.2009)Powerful quake off Indonesia's Sumatra Island (abc.net.au, 30.09.2009)Tsunami-News via TwitterSumatra-News via Twitter News über Padang via Twitter[...]



Fotoshop des Tages: Der neue alte Geist der SPD?

2009-09-29T18:47:00Z

Der gescheiterte SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier ist neuer Fraktionschef im Bundestag. Zwei Tage nach dem SPD-Debakel bei der Bundestagswahl wurde er von der neuen SPD-Fraktion zum Nachfolger von Peter Struck gewählt.


(image)


Konsequenzen aus dem Wahlausgang zog SPD-Generalsekretär Hubertus Heil. Er gab seinen Rückzug vom Amt bekannt. Auch SPD-Vize Peer Steinbrück will nicht wieder kandidieren. Er war neben Frank-Walter Steinmeier und Andrea Nahles Stellvertreter von Parteichef Franz Müntefering. (Quelle: dpa)

Apropo Parteichef, hihi:


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Traurige Tweets: Nur noch 5.338 followers



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Italien: Erneut US-Bonds im Wert von 116 Milliarden Dollar beschlagnahmt

2009-09-29T16:28:00Z

Der nächste Knaller: Wie erst jetzt bekannt wurde, sind im vergangenen Monat auf dem Mailänder Flughafen bei einer Zollkontrolle US-Bonds aus dem Jahr 1934 mit dem sagenhaften Wert von 116,4 Milliarden Dollar (78.642.400.000 €) entdeckt worden. Zwei Staatsbürger philippinischer Herkunft wurden festgenommen. Im Gegensatz zu einem früheren Vorfall Anfang Juni bei Chiasso, wo Wertpapiere in Höhe von 134,5 Milliarden Dollar konfisziert wurden und weltweite Aufmerksamkeit nach sich zogen, spricht die italienische Finanzpolizei jetzt von einer Fälschung.Schon wieder: 116,4 Milliardi dollari tutti falsi? Oder mützi kaputti? Bei der "Operation Manila" wurde ein Geschwisterpaar in Haft genommen, die einer evangelikalen Sektenorganisation angehören sollen. Die Namen der Personen werden mit B. J. (männl., 36 Jahre) und M. B. J. (weibl., 31 Jahre) angegeben. Die 207 Schatzbriefe mit dem Stückwert von je 500 Millionen Dollar waren in einem Postpaket bei einer Routinekontrolle am 19. August auf dem Flughafengelände entdeckt worden, so die Guardia di Finanza Milano. Das Paket mit dem sündteuren Inhalt stammte von den Philippinen und war für eine Adresse in Genua bestimmt, wo die Schwester des Absenders wohnte, der Tage später nach Italien einreiste. Die Frau wurde inzwischen wieder freigelassen. Die Behörden haben momentan keinen Beweis, dass die im Juni beschlagnahmten Treasury Bonds im Zusammenhang mit dem jetzigen Fund stehen, so der Staatsanwalt Francesco Dettori.Sally Legaspi-Kempe: "Holt euch den Scheiß endlich ab..." Tja, die Behörden ...:-) - World.Content.News hat anhand von Recherchen früh heraus gefunden, dass die makabren Papiere auf eine religiöse Vereinigung in Mindanao hinweisen. Die sog. Legaspi-Sekte, geführt von einer US-Zahnärztin und einem Deutschen mit einem falschen Professortitel, hat über Videos im Internet wiederholt mit ihrem "gefundenen Schatz" auf sich aufmerksam gemacht, der von einem Flugzeugabsturz auf den Philippinen herrühren soll. Möglicherweise bestehen auch enge Verbindungen zu einer weltweit organisierten Fälscher- und Betrügerbande, die mit einer nicht existierenden Organisation namens "Office of International Treasury Control" (OITC) prahlen, die angeblich in einem Washingtoner Geschäftshochhaus beheimatet sein soll, in dem auch eine Firma des ehemaligen Vorsitzenden der US-Notenbank Alan Greenspan residiert. Der frühere Fund mit den 134,5 Milliarden ist inzwischen wieder aus den Schlagzeilen verschwunden, nachdem ein Mitarbeiter des US-Finanzministeriums nach einer Begutachtung von Internet-Fotos behauptete, die Wertpapiere wären eindeutig gefälscht. Seitdem hat es keine öffentliche Stellungnahme mehr zu diesem Fall gegeben. Im jetzigen Fälschungsvorwurf wird wiederum rein damit argumentiert, die über zahlreiche Sicherheitsmerkmale verfügenden Papiere, darunter auch Wasserzeichen, die Bonds seien deswegen falsch, weil sie laut Auskunft des US-Schatzamtes in diesem hohen Nennwert nie hergestellt worden sind. Man fragt sich, wie viele Billionen, vielleicht sogar Billiarden, dieses lustigen Spielgelds eigentlich in Umlauf sein müssen, wenn sie durch rein zufällige Kontrollen entdeckt wurden. Oder gab es in beiden Fällen gezielte Hinweise an die Fahnder?Und dann immer diese ominösen und rein zufälligen Vergleichszahlen: "Eurozone banks have developed storage facility at the European Central Bank, 116.751 billion at the weekend..." (28.09.) Schüttel, grins....Quellen: Seized U.S. Bonds for $116 Billion Are Fake, Prosecutor Says (Bloomberg, 24.09.2009)Operazione Manila: falsi i bond americani da 116 miliardi di dollari (varesenotizie.it, 24.09.2009)I T-BOND PER $116 MILIARDI SEQUESTRATI A MALPENSA ERANO TUTTI FALSI (wallstreetitalia.com, 24.09.2009)siehe auch: Chiasso-Schmuggel: Staatsgeheimnis oder Crime mit Spaßfaktor? (Teil 2) (WCN, 12[...]



Ein Schiff wird kommen - Arctic Sea nach Algerien unterwegs?

2009-09-28T21:28:00Z

Finnischen Medienberichten zufolge wird der Frachter, dem zuletzt in Las Palmas die Ankererlaubnis versagt wurde, nun bereits am 4. Oktober am eigentlichen Bestimmungsort, im algerischen Hafen von Bejaia erwartet. Das Schiff ist nach wie vor von der Bildfläche verschwunden, eine Bestätigung für diese neue Information gibt es zunächst nicht. Die Arctic Sea, die im Schlepptau eines russischen Kriegsschiffes zuletzt nur sehr langsam vorankam, muss auf Hoher See wohl notrepariert worden sein, wird spekuliert. Vergangene Woche hatten die Angehörigen der mutmaßlich vier noch an Bord verbliebenen Besatzungsmitglieder in einem Offenen Brief die Seefahrergewerkschaft ITF, das Internationale Rote Kreuz und die Regierungen von Russland, Malta, Finnland und Spanien um Hilfe gebeten. Sie hätten seit dem 18. September keinen Kontakt mehr mit ihren Ehemännern gehabt, die sich in einem schlechten Gesundheitszustand befänden. Diese berichteten zuletzt, dass das Trinkwasser und die Nahrungsmittel knapp seien und sie unter enormen Stress litten. Erwartungsvolles Wiedersehen: "Arctic Sea is coming to youuu...." Der Holzfrachter, von dem spekuliert wird, dass er außer Holz auch noch russische Luftabwehrraketen vom Typ S-300 an Bord gehabt haben könnte, die für den Iran bestimmt gewesen seien, ist in der Vergangenheit offenbar schon öfters vom Radar verschwunden, enthüllte ein britisches Schifffahrts-Magazin – immer in der Gegend von Gibraltar und immer mit Holz an Bord.Für kürzere Zeiträume ist es durchaus normal und häufig, wenn Schiffe aufgrund der begrenzten Reichweite der AIS-Signale nicht geortet werden können. Frühere Blackouts der Arctic Sea: 01.04.09 - 11.04.09 13.02.08 - 04.03.08 26.04.07 - 14.05.07Immer kam die Arctic Sea aus Finnland oder Estland und lief mit Holz beladen regelmäßig zwei algerische Häfen an. Die Reederei Solchart wollte gegenüber der Presse dazu keine Stellung nehmen. Neben dem weit verbreiteten Verdacht über eine verdeckte Raketenlieferung an den Iran gibt es durchaus noch eine andere ernst zu nehmende Hypothese, insofern Algerien nicht eine Zwischen-, sondern die Endstation des mutmaßlichen Schmuggelgutes gewesen sein könnte. Nicht nur der Iran, sondern auch Algerien arbeitet seit längerem an einem Atomprogramm, wenngleich das Land dabei vor allem mit den USA und Frankreich kooperiert. So könnten neben der vergleichsweise sperrigen Raketenfracht durchaus auch andere, vielleicht auch radioaktive Utensilien transportiert worden sein. Erst kürzlich wurde wieder ein russischer Frachter in Norwegen erwischt, der nicht deklarierte Atomabfälle geladen hatte.MCL Trader: 12 Container mit Atomabfällen aus Polen an den Behörden vorbei geschippert Und im Mai 2008 war eben dieses Schiff, das eine Spezialgenehmigung für radioaktive Transporte hat, vor der Insel Bornholm auf Grund gelaufen. Ursache: Alkoholische Intoxikation, sprich - die Besatzung war stinkebesoffen. Gott sei Dank war das Schiff damals unbeladen.Wir erinnern uns, dass nach dem Auslaufen der Arctic Sea aus dem finnischen Hafen von Pietarsaari Unbekannte die Feuerwehr alarmiert hatten, der Anlegeplatz sollte auf Radioaktivität hin überprüft werden. Und noch was gibt zu denken: Am 23.08., also wenige Tage nach der Befreiung der "Arctic Sea" hat laut einem Magazinbericht Israel über amerikanische Vermittler Algerien gewarnt, sich weiterhin feindselig gegenüber der Sicherheit Israels zu verhalten. Konkret ginge es dabei um den Schutz der Seehandelswege, die über die Straße von Gibraltar an den angrenzenden Militärbasen Algeriens in einem Abstand von weniger als 100 Seemeilen vorbeiführen. Israel zeigte sich besorgt über die in den letzten Jahren ausgebauten militärischen Seestreitkräfte Algeriens. Interessant ist auch die Bemerkung eines Anwaltes der "Piraten" gegenü[...]



Lustiges Raab-O-Meter: Die Republik blinkt links

2009-09-27T12:13:00Z

Stephan Raab Show "TV Total": Die ulkige (?) Prognose für die Bundestagswahl 2009 kam so zustande: Man ließ die Zuschauer abstimmen und rechnete das Ergebnis im Vergleich zur der Abweichung der Zuschauerabstimmung von 2005 mit dem tatsächlichen Wahlergebnis von 2005 in eine Prognose für heute um.


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Demnach würde es nicht einmal für eine große Koalition reichen. See you in Jamaika? Oder wird Hartz 4 endlich abgeschafft und die Bundeswehr aus Afghanistan abgezogen?

So hatten übrigens die Zuschauer bei Stefan Raab abgestimmt:
CDU 26,6 / SPD 17,7 / FDP 19,9 / Grüne 15,4 / Linke 20,5




G20-Proteste in Pittsburgh: Gipfel der Lächerlichkeit

2009-09-25T11:43:00Z

Im Gasnebel der neuen "Weltregierung" - Das Gebaren der desorientierten Robocops erinnert irgendwie an den letzten Zoo-Besuch: Nur die Gitterstäbe fehlen.

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Very special: Das Alphatier mit der Flüstertüte.

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Kaum zu glauben: Unter den zahlreichen Kampfmaschinen, die den New World Order Terror absicherten, sollen auch ganz normale Bürger gesichtet worden sein.

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Hier wird einem klar, warum die Normalos alle die Hände hinter dem Rücken versteckt halten.

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Dieser "Feind" ist so dreist und will auch noch Caution.

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Abschreckend: Dieses Babyface tut offenbar alles, was die Elite von ihm verlangt.

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Na also: Wenigstens ein paar Unverzagte wissen noch wo es lang geht.

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Natürlich darf auch der unschlagbare Referend Billy nicht fehlen, der als nächster Bürgermeister von NYC ausgerufen wird. Jeder Journalist, der gerne´von Randale und Krawallmache schreibt (ausgenommen in Iran natürlich, da ist es ein "Freiheitskampf"), sollte unbedingt dieses Video gucken (und sich dann selbst in die Fresse hauen...):


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Video: Pittsburgh Locals in Support of the G20 Protestors


Wie man die neue Weltregierung einordnet bzw. einnordet, lässt sich beim unten stehenden Spiegel-Link unschwer erkennen: Unter .../wirtschaft/soziales...

News:
US-Polizei prügelt G-20-Demonstration zusammen
(Berliner Umschau, 25.09.2009)
G20 ruft sich zur neuen Weltregierung aus
(Spiegel Online, 25.09.2009)
Merkels ungewollte Signale
(Handelsblatt, 25.09.2009)
Berlin: Noch mehr Prügel-Polizisten
(Frankfurter Rundschau, 25.09.2009)




Las Palmas: Arctic Sea jetzt unter militärischer Besatzung

2009-09-23T11:44:00Z

Das Drama um das unter mysteriösen Umständen zuerst gekaperte, dann befreite Schiff geht - wie fast vorauszusehen war - in die nächste Runde. Nach dem Versagen der Ankererlaubnis im Hafen von Puerto de la Luz mit der Begründung, es befänden sich elf bewaffnete russische Soldaten an Bord, hat Russland sein Ansinnen zurückgezogen und die bereits offiziell an Malta übergebene Arctic Sea wieder seewärts in internationale Gewässer geschleppt, Ziel ungewiss.Arctic Sea auch weiterhin fest in militärischer Hand Neuesten Meldungen zufolge soll jedoch der Rückzieher bereits am Freitag unmittelbar nach Abschluss der forensischen Untersuchungen gemacht worden sein. Nach dem heftigen Tauziehen in den letzten Tagen, wer letztendlich für die Reparatur des Schiffes und weiterer Kosten aufkommt (angeblich zahlt die Versicherung in diesem Fall nicht), als der Schiffseigner den Bankrott ankündigte, nimmt Russland anscheinend den Frachter wieder eigenmächtig in die Hand und zieht mit ihm von dannen, obwohl die Übergabe an die maltesischen Behörden eigentlich beschlossene Sache war und die russischen Untersuchungen bereits vor einer Woche beendet wurden. Laut der spanischen Hafenmeisterei konnte man erst am Sonntag die wahrscheinliche Position des Schifffes bestimmen, ca. 26 Seemeilen vor den Kanarischen Inseln, die Arctic Sea soll laut Radarbeobachtungen von mehreren Schiffen umgeben gewesen sein, von denen kein einziges ein AIS-Signal zur Identifizierung sendete. Auch die AIS-Sendebereitschaft soll eine Bedingung gewesen sein, um in den Hafen von Las Palmas einzulaufen, ferner wurden auch ökologische Bedenken angesichts des beschädigten Schiffes laut. Die Tragikomödie geht also weiter, eine Stellungnahme von Malta steht im Moment noch aus, nur soviel wird aus Presseberichten ersichtlich - die maltesische Regierung will nicht für die Übernahme der Kosten einstehen, laut dem Seefahrtsexperten Michael Wojtenko durchaus eine verständliche Reaktion. Nachdem von zunächst nur vier Bewaffneten die Rede war, ging man zunächst davon aus, es handele sich um die vier zurückgelassenen Besatzungsmitglieder. Neuen Meldungen zufolge ist aber ungewiss, wo sich der Kapitän und seine drei Offiziere jetzt aufhalten, sie sollen seit etlichen Tagen keinen Kontakt mehr zu ihren Angehörigen aufgenommen haben. Die Reederei Solchart hatte schon vor einiger Zeit verkündet es hätte sich eine frische Crew aus Archangelsk auf den Weg gemacht, um ihren Dienst auf der Arctic Sea anzutreten. Über deren Verbleib wiederum ist auch nichts bekannt. Vor nunmehr genau zwei Monaten lief der Frachter aus dem finnischen Hafen Pietasaari aus, um mehrere Tausend Tonnen Holz (und vielleicht noch etwas anderes...) ins algerische Bejaia zu liefern. Dazwischen ist seitdem allerhand Unglaubliches passiert, ein Vergleich mit dem "Fliegenden Holländer" scheint passend. Doch der scherzhafte Vergleich weicht angesichts der jüngsten Geheimdiplomatie und scheinbar zunehmenden Spannungen zwischen Israel und Iran langsam aber sicher einem zunehmenden Unwohlsein - wie hieß es doch dort im ersten Akt der Seemannssage? Durch Sturm und bösen Wind verschlagen, irr auf den Wassern ich umher; wie lange? weiß ich kaum zu sagen, schon zähl ich nicht die Jahre mehr. ... Wann dröhnt er, der Vernichtungs-Schlag, mit dem die Welt zusammenkracht? Wann alle Toten auferstehn, dann werde ich in Nichts vergehn! Ihr Welten, endet euren Lauf! Ew'ge Vernichtung, nimm mich auf!Aber gemach, gemach und take it easy: Dies ist schließlich erst die neunzehnte Folge bei World.Content.News allein über so einen bescheuerten, verfluchten Holzfrachter.Quellen: Arctic Sea still stuck at sea (Russia Today, 23.09.2009)New mystery surrounds Arctic Sea's destinatio[...]



Arctic Sea unter falscher Flagge - die ersten Bilder !

2009-09-20T15:45:00Z

Einem russischen Kamerateam ist es erstmals gelungen, vor den Kanarischen Inseln Aufnahmen von dem legendären Holzfrachter zu machen, der unter dem Namen "Arctic Sea" viele Schlagzeilen machte. Russischen Verlautbarungen zufolge sollen die Matrosen gezwungen worden sein, den Namen des Schiffes zu übermalen. Und auch der Kapitän soll kurz vor der Befreiung den Verfolgern über Funk mitgeteilt haben, der Name des Schiffes sei Jon Jin 2 und fahre unter nordkoreanischer Flagge, habe Palmenholz an Bord und sei auf dem Weg von Sierra Leone nach Kuba. Spötter unkten nach Bekanntgabe, möglicherweise war auch Kim Jong-il an Bord. Las Palmas, Offene See, 19.09.09, Quelle: Video, ntv.ru Las Palmas, Offene See, 19.09.09, Quelle: Video, ntv.ru Las Palmas, Offene See, 19.09.09, Quelle: Video, ntv.ru Las Palmas, Offene See, 19.09.09, Quelle: Video, ntv.ru Das war vielleicht gar nicht so falsch, wie sich gleich herausstellen wird. Zunächst mal: Der Frachter Jon Jin 2 (IMO 8018912) hat mit der Arctic Sea überhaupt nichts gemein, ist von der Länge wesentlich größer und sieht ihr auch nicht im entferntesten ähnlich (Bild hier). Interessant wird es, wenn man den nordkoreanischen Eigentümern nachgeht: Im Internet findet man zwei Firmen: Korea Tonghae Shipping und vermutlich der jüngste, Sohae Sonbak, beide aus Pjöngjang. Die Tonghae Shipping Group, die auch in Singapur präsent ist, wurde 2006 von Japan mit Sanktionen belegt, weil sie in das nordkoreanische Atomwaffenprogramm involviert sein soll. Und ein Schiff von Sohae Sonbak namens "Be Gae Bong" soll im Jahr 2003 in Taiwan mit 25.000 Litern Phosphorsulfide erwischt worden sein, eine Substanz, die angeblich auch für Raketentreibstoffe benutzt wird. Jetzt fragt man sich natürlich, wie sind die "Piraten" gerade auf diesen Schiffsnamen gekommen? Gab es da eine frühere Verbindung? Oder ist dies Teil einer gigantischen Moskauer Schmierenkomödie? Dabei hat die Arctic Sea doch mehrere nette Schwesterschiffe, die sich, abgesehen von dem jeweiligen Anstrich, wie ein Ei dem andern gleichen. Z.B. wäre da die "Baltic Star" mit einem russischen Eigentümer, die unter ihrem früheren Namen "Nova Spirit" 2004 im Mittelmeer einen ungünstigen Zwischenfall hatte. Dummerweise findet sich auch 2009 eine (Rand-) Notiz über das Schiff, just zu dem Zeitpunkt als die Arctic Sea verschwunden war:07 Aug 2009 Sailors from St. Petersburg and Arkhangelsk were stuck in the Mediterranean with no money and food Members of the crew cargo ship Baltic Star sounding the alarm - a ship is anchored near Malta, the Mediterranean Sea, for two weeks, and it seems the owner does not know what to do with the ship and crew. According to "Fontanka" referring to the Sea Bulletin - Sovfracht, sailors have not been paid already 4 months, they have problems with food and water, and most importantly - complete uncertainty with the future. The crew of 13 people, mostly or all - citizens of Russia, from St. Petersburg and Arkhangelsk. At the family calls the company is not responding. Sailors rarely communicate with relatives, but lately all of us did not go - it seems, is off us. What will happen with the ship and sailors, no one knows. According to AIS, the ship is at anchor in the outer roads to the east of Malta. Baltic Star - cargo ship built in 1991 (the first name of "Sovetskaya Gavan"), IMO: 8817851, deadweight 4712 tons, Belize flag, the crew of 13 people, citizens of Russia and Ukraine, the class Rossiyskogo Register. Operator West Coast Lines JSC Co., St. Petersburg. The company operates 3 board vessels Atlantic Star, Baltic Star, and Lubava, all under the flag of Belize.Quelle Was wiederum keinerlei Zusammenhang zum Fall der Arctic Sea aufweise[...]



Russland: Arctic Sea hatte noch eine andere "Mission"

2009-09-19T12:24:00Z

Es darf weiter gerätselt werden, obwohl am Ende wahrscheinlich auch wieder nur heiße Luft rauskommt: Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti meldete unter Berufung auf Militärkreise, auf der "Arctic Sea" seien auch Belege für die tatsächliche Mission des Schiffes gefunden worden. Zudem haben die russischen Ermittlungsbehörden Beweise für die Entführungstheorie angekündigt.Der Holzwurm drin: Sprich - ist's Mahagoni oder Kiefer? Als Beweismittel wurden Waffen, Munition und Masken genannt, die die Piraten bei ihrem Überfall getragen haben sollen. Auch das Schnellboot, das für die Kaperung benutzt worden sein soll sei beschlagnahmt worden. Laut Meldungen wurden die Fundstücke nach Sichtung durch die maltesischen Behörden von Bord der Arctic Sea auf die Fregatte Ladny verbracht. Das Kriegsschiff soll sich nach der offiziellen Übergabe des Frachters an Malta inzwischen angeblich auf dem Weg ins Schwarze Meer befinden. Bereits zwei Tage zuvor hieß es, die Arctic Sea hatte auch undeklariertes Material an Bord. Neben dem Mahagoniholz waren diverse Paletten mit in den Frachtpapieren nicht ausgewiesenem Kiefernholz an Deck. Das war es also, was russische Kriegsschiffe und Geheimdienste aus 20 Ländern so in Aufregung versetzt hatte ! Noch ein bisschen Piraten-Latein: Unter den gefangenen Hijackern waren nicht nur vor Kraft strotzende Hohlköpfe, wie es in der Presse suggeriert wurde. Dabei war auch ein smarter Logistiker und Direktor einer pleite gegangenen Reederei: Dmitrijs Savins (auch: Dmitri Savin). Pakri Tankers CEO Dmitrijs Savins is among the eight men arrested for the Arctic Sea hijacking.Last week, the group of eight were charged on suspicion of piracy and kidnapping by the Russian Prosecutor General’s Office. When the eight men were shown on TV, Pakri Tankers Oܒs owners recognised one face – their own CEO, according to the news agency BNS. Pakri Tankers has changed its articles of association and since March the shipping company is registered in Sillamäe. The company was earlier registered in Tallinn. Dmitrijs Savins has been a member of management since March 2006, according to the Estonian Enterprise Registry. ... In the middle of August, as bankruptcy process against Pakri Tanker was initiated, according to the news agency BNS. Pakri Tankers reported a EUR 19.9 million turnover and a EUR 2.5 million loss in 2008.(Quelle: Shipgaz / Bluepulz)Und man höre und staune: Der aus Lettland stammende Savins pflegte auch hin und wieder Kontakte zum ehemaligen estnischen Geheimdienstkoordinator Eerik-Niyles Cross (Ээрика-Нийлеса Крос, 43). Dieser wiederum wurde von Georgiens Präsidenten Saakashvili offenbar zeitweilig als Berater angeheuert. Die Sicherheitsfirma von Cross mit dem Namen Trustcorp gilt als Absahnfirma für Spione und 96% des Umsatzes sollen in Georgien gemacht werden. Steckt am Schluss auch noch der "Krawattenkauer" hinter den Geheimnissen um die Arctic Sea? Oder waren die Hijacker doch nur "Testpiraten" für die Sicherheit der Gaspipline des Nord Stream-Projektes, um die sich Eerik-Niyles Cross bereits 2007 laut der Zeitung "Postimees" massive Sorgen machte. Diese verrückte These hatte die finnische Zeitung "Helsingin Sanomat" schon vor mehreren Wochen aufgestellt. Daher rühre auch die Eintracht zwischen der NATO und Russland. Alles E.ON - oder was? Nee - nee, die Raketentheorie von Admiral Tarmo Kõuts bleibt da immer noch die bequemste, weil sie von den Komplexitäten des Alltags ablenkt. Und dazu gehört auch, dass die ziemlich rechtslastigen Herren Kõuts und Cross ansonsten gut miteinander bekannt sind und sich bestens ergänzen. Als was sich die Stricknadel im Holzhaufen am Ende auch entp[...]