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Nachrichten Heute (Nachrichten Heute, Hintergrundinformationen und Berichte) : Rubrik:vermischtesfind



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Published: 2017-06-16T17:33:03Z

 



In eigener Sache: Parallelveröffentlichung

2017-06-16T16:57:00Z

Dr Alexander von Paleske ----- 16.6. 2017 -------


Alle Artikel auf dieser Website werden ebenfalls auf der neu eröffneten Website

Politica-Comment

https://politicacomment.wordpress.com/

veröffentlicht.

Längerfristig ist ein kompletter Umzug geplant, jedoch nicht vor April 2018.



10 Jahre Bloggen - warum und für wen (7)

2016-12-18T14:44:00Z

Dr. Alexander von Paleske --- 18.12. 2016 ---- Fortsetzung :Am 24. Juli 2009 ereignete sich ein Piratenakt auf der Ostsee: Das unter maltesischer Flagge fahrende Schiff „Arctic Sea“ mit russischer Besatzung , und angeblich ausschliesslich Holz geladen, Ziel Algerien, wurde nahe der schwedischen Küste von einem Prisenkommando mit schwedischen Polizeiuniformen gekapert und „verschwand" anschliessend von den Radarschirmen. Das Schiff tauchte knapp vier Wochen später vor der afrikanischen Küste nahe den Kapverdischen Inseln wieder auf. Tagelang beherrschte dieser Piratenakt die Schlagzeilen nicht nur der Boulevardpresse und nicht nur in Deutschland. Haben wir jetzt somalische Verhältnisse in unseren Gewässern wurde gefragt. Alles Unfug Natürlich war das alles Unfug. Und einige Verlage, wie der Axel Springer Verlag wussten das wohl auch. Der Öffentlichkeit wurde mit einer Piratenstory ein Bär aufgebunden, sie wurde in dreister weise hinters Licht geführt. Natürlich gibt es auf der Ostsee keine Piraten. Die bereits nach dem Verschwinden des Schiffes vorliegenden Indizien sprachen eine ganz andere Spreche. Aus diesen Indizien zogen wir die den vorläufigen Schluss: es handelt sich um eine Geheimdienstaktion, für die nur der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad in Frage kommt. Stück für Stuck kamen die Puzzleteile ans Licht, bis der Axel Springer Verlag zwei Monate später die Katze aus dem Sack liess, die wir bereits früher gesichtet hatten. Der Mossad hatte russische Berufskriminelle in Litauen angeheuert, die das Schiff Arctic Sea, getarnt als schwedische Polizei kapern sollten. Das Schiff hatte nicht nur Holz sondern hochmoderne russische Luftabwehrraketen des Typs S300 an Bord. Ziel: nicht Algerien, sondern der Iran Der politische Hintergrund Israel plante – und plant immer noch - den Luftangriff auf die nuklearen Einrichtungen des Iran. Die S300 Flugabwehrraketen in iransicher Hand hätten die Verluste der israelischen Luftwaffe drastisch erhöht. Das wollte Israel unter allen Umständen verhindern. So kam es zu einem Kuhhandel zwischen Israel und Russland: Israel verpflichtete sich, Georgien keine Militärhilfe mehr zu leisten, Russland verpflichtete sich im Gegenzug, dem Iran keine S300 zu liefern. Findige korrupte Kreise in der russischen Armee sahen jedoch eine Möglichkeit, daraus viel Kapital zu schlagen, und trotzdem an den Iran zu liefern, von Kaliningrad aus. Der Mossad kam dahinter und heckte den Plan aus, das mit den S300 beladene Schiff Arctic Sea zu kapern. Wochenlang wurden die Medien in Deutschland ihrem Auftrag nicht gerecht, Sachinformation zu liefern, Eine Sternstunde für Blogger AIDS-Leugner und Antibiotikaresistenz Im Jahre 2007 beschäftigten wir uns mit dem erbärmlichen Quark der HIV-Aids-Leugner. Nicht weil wir glaubten, diese Esoteriker von ihrer Wahnfahrt abbringen zu können, sondern um gegen die gefährliche Sorglosigkeit anzutreten, die dieser medizinische Unfug gerade auch in Risikogruppen auslöste. Diese HIV-AIDS-Leugnerei spielt aber mittlerweile keine Rolle mehr. Das gilt jedoch keineswegs für die Gefahr durch Antibiotikaresistenz und deren Haupt-Mitverursacher: die Massentierhaltung. Kontinuierlich seit 2007 berichteten wir darüber, als dies anfangs noch kein Thema in den Medien war. Mittlerweile sind die Gefahren der Antibiotikaresistenz bekannt, die Massnahmen der Regierung zur Eindämmung bzw. Abschaffung der Massentierhaltung völlig unzureichend. Dabei musste ich feststellen, wie wenig energisch auch die Grünen das Thema angingen und -gehen, sklerotisch verhaftet in ihren alten Themen, dazu auch noch Beschlüsse und Abnicker von nicht zu rechtfertigenden Kriegseinsätzen wie in Afghanistan. . Afghanistan und die Folgen Eingestiegen mit einem Interview des ehemaligen stellvertretenden Deutschen Botschafters in Afghanistan, Dr. Werner Kilian, haben wir kontinuierlich über diesen unverantwortlichen Kriegseinsatz, zu dem auch Folter, Todesschwadronen und Einsatz von S[...]



10 Jahre Bloggen - Warum und für wen? (6)

2016-11-27T12:27:00Z

Dr. Alexander von Paleske ----- 27.11. 2016 --- Die Bundeanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) entstand 2002 . Mit deren Gründung wuchs die Hoffnung auf Schlagkraft gegen Betrug und windige Finanzgeschäfte, und damit ein Schutz gerade auch von Kleinanlegern vor den Machenschaften der Finanzgauner. Ein Tiger ohne Zähne Ausgestattet mit rund 1600 Beschäftigten hätte die staatliche Aufsichts-Behörde eigentlich sehr effizient sein müssen. Der frischgebackene Präsident, Jochen Sanio erklärte: „Diese Institution wird beissen, solange ich hier Präsident bin“ Aber bereits nach sechs Jahren sah die Bilanz grottenschlecht aus. Statt Beissen schälte sich das Bild eines "zahnlosen Tigers" heraus, dessen Präsident in der Presse als "Dampfplauderer" bezeichnet wurde, und der offenbar noch nicht einmal sein eigenes Haus in Ordnung bringen konnte: - Millionenbetrug durch einen Regierungsdirektor, der nicht einmal die mittlere Reife besass, - Konflikte mit dem Personalrat, - schlechtes Betriebsklima Vor allem aber das nahezu ungehinderte Wirken von Finanzgaunern, die Zehntausende von Kleinsparern um ihr Vermögen brachten. Genannt seien die Skandale um Phoenix, die Göttinger Gruppe, die Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West, die Amis, "Ulrich Engler" Betrugsfall Berliner Vermögens Garant AG und Betrugsfall "DM-Beteiligungen" um nur einige der grossen Fische zu nennen. Skandal IKB Vollends aber wurde Sanios Stellungnahme zur Lachnummer, als er die Deutsche Industriekreditbank (IKB) als unproblematisch bezeichnete, obgleich die mit Schrottpapieren, welche die Deutsche Bank an sie losgeschlagen hatte, reichlichst gesegnet war. Das war kurz bevor diese Bank wegen Milliardenverlusten erst von der staatseigenen Konzernmutter Kreditanstalt für Wiederaufbau von den Schrottpapieren entsorgt, und dann an einen Investor losgeschlagen werden musste. Anschliessend durfte der Bund noch Milliardenbeträge zuschustern, damit die Bank wieder als Mittelstandsbank funktionsfähig werden konnte. Auch die Tatsache, dass ich mit diesem Jochen Sanio einige Zeit im Lüneburger Johanneum zusammen die Schulbank drückte, rettete ihn nicht vor vernichtenden Artikeln meinerseits über ihn und die BaFin. Nun ist dieser Aufsichtsherr längst in Pension, und darf sich über seine Ruhestandsbezüge – ohne Abzüge versteht sich – freuen. Wie schön. Das dürfte für viele der von Finanzgaunern Hereingelegten ganz anders aussehen. Deutsche Bank und ihre Skandale Aber IKB war nicht der einzige Skandal, in den auch die Deutsche Bank involviert war. Auch an die österreichischen Bundesbahnen und die Hypo Alpe Adria-Skandalbank hatte die Deutsche Bank Collateral Debt Obligations (CDO’s) losgeschlagen, als diese offenbar bankintern längst als Schrottpapiere eingestuft waren. Am übelsten aber waren die Swap-Geschäfte der Banken mit Städten und Gemeinden, denen das Wasser oft genug bis zum Halse stand. Vorneweg: Die Deutsche Bank. Devise offenbar: Kleinvieh macht auch Mist. Blindlings in die Krise Unsere Warnung vor der Finanz-und Wirtschaftskrise kam nur wenige Monate vor deren Ausbruch im September 2008. Die Berliner Politiker blickten jedoch sorgenfrei in die Zukunft. Erst als die Hypo Real Estate 100 Milliarden Euro brauchte, um nicht in die Pleite zu rutschen, da dämmerste es Frau Merkel und Co, dass diese Krise - anders als gedacht und getönt - nicht nur auf die USA begrenzt sei. Ihr Finanzberater in diesen turbulenten Tagen und Wochen, man glaubt es kaum: der Chef der Deutschen (Skandal-) Bank, Josef Ackermann. Keinen Spass vertragen Spass versteht fast jeder – aber viele können Spass, wenn es um die eigene Person geht, nicht vertragen. Dazu gehört auch Josef Joffe, Herausgeber er ZEIT , der mit seinem ZEIT-Verlag anwaltlich gegen uns wegen eines satirischen Artikel vorging, der einen fiktiven Brief des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu an den ZEIT-Herausgeber enthielt. Darin enthalten: Israe[...]



10 Jahre Bloggen – warum und für wen? (5)

2016-11-21T12:38:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 21.11. 2016 ----- Ein Mann namens Joseph Martin (Joschka) Fischer. Dieser Herr, nun als „Klinkenputzer“ für Grosskonzerne unterwegs, machte in der 68er Studentenbewegung den Proletarier. Hilfreich für dieses Image war sein ruppiges Auftreten, und seine schnoddrige Reibeisenstimme. Ganz so, wie sich Intellektuelle und Studenten eben damals einen waschechten Proletarier vorstellten. Wie ein „Hein von der Werft“, jederzeit bereit, auch die Fäuste als Argumentationshilfe einzusetzen. Und da die 68er Revolte dank Marx-Rezeption die Arbeiterklasse zur einzig fortschrittlichen Klasse mutierte, war dieser abgebrochene Schüler sozusagen das Inbild der proletarischen Klasse selbst. Helfer Cohn-Bendit Hilfreich auch, dass der berühmte Daniel Cohn-Bendit, einer der Anführer der Pariser Mai-Revolte 1968, diesen pseudoproletarischen Jüngling wohngemeinschafts-mässig unter seine Fittiche nahm, und ihm insbesondere immer dann politische Navigationshilfe gab, wenn Sponti-Joschka, wieder einmal aus dem scheinrevolutionärem Ruder zu laufen drohte. Klar dass Joseph Martin gar nicht daran dachte, selbst Student zu werden, also das Abitur zunächst nachzuholen, so wie es viele machten, die aus Arbeiterhaushalten stammten, in Kursen am Abendgymnasium: Offenbar viel zu anstrengend. Taxi fahren war da eine echte Alternative. Proletarier brauchen nicht studieren Ausserdem: ein Proletarier braucht nicht zu studieren, der Klassenkampf setzt kein Studium voraus. So ist es dann auch keine Überraschung, dass Joschka schliesslich bei den gewalttätigen Putzgruppen landete. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, auf einer Demonstration in Frankfurt – es war wohl 1972 - in einem Block vor diesen gewaltbereiten Putzlern zu laufen. Diese Putzgruppler, trugen Plastikbeutel – Latscha-Tüten wie sie damals hiessen - mit sich. Warum, das sollte sich alsbald zeigen: Als der Demonstrationszug in die Einkaufsstrasse Zeil einbog, wurden in den Plastiktüten mitgeführte grosse Steine auf die Fensterscheiben der Kaufhäuser geworfen. Unbeteiligte Passanten flüchteten vor dem Steinnhagel, ein Wunder, dass niemand verletzt wurde, es hätte leicht auch anders ausgehen können, bei diesem „revolutionären“ Steinewerfen. Proletarische Klappe Auf den Teach-ins in Frankfurt, meistens im grossen Hörsaal VI der Universität, schwang Joseph Martin das grosse Wort, und die Studentengemeinde lauschte andächtig diesem „waschechten“ Proletarier. Im Jahre 1973 tauchte ein Joschka Fischer-Papier auf. Ganz wichtig wurde geraunt, als ich es zu lesen bekam. Ich teilte diese Bewunderung nicht, sondern fand, dass es eher dem Geschichtsaufsatz eines mittelmässigen Obertertianers glich. Auf den fahrenden Zug Der lautstarke systemimmanente Aufstieg des Joschka, der 1982 auf den längst in Fahrt gekommenen grünen Zug aufsprang, und sogleich sich zum Lokführerstand durchzukämpfen wusste, konnte der Unterstützung eines merkwürdigen Alt-Sponti-Arbeitskreises „Realpolitik“ sicher sein. Dort auch wieder im Hintergrund der nun zur Pflasterstrand -Postille -Herausgeber mutierte Cohn-Bendit. Der Rest ist Geschichte. Treffen besonderer Art Nicht ganz, denn auf merkwürdige Weise sollte ich noch einmal mit diesem scheinrevolutionärem Faktotum in Verbindung kommen. Nicht persönlich, sondern über das Schicksal des bei einem Bombenattentat in Djibouti getöteten Studenten Daniel Reinschmidt, Sohn eines mir gut bekannten Richters aus Frankfurt. Ein langer Artikel folgte, in dem auch die erbärmliche Rolle Fischers, mittlerweile zum Aussenminister aufgestiegen, ausführlich gewürdigt wurde. Mehrere satirische Artikel über diesen Grossopportunisten, wie der berühmte Journalist Günter Gaus ihn recht zutreffend bezeichnete, folgten. Austrische Skandalrepublik Ebenfalls aus meinem Radarschirm wie festgenagelt: die austrische Skandalrepublik Wer es dort erst einmal ganz nach oben geschafft hatte, für [...]



Zehn Jahre Bloggen – warum und für wen? (4)

2016-11-12T18:40:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 12.11. 2016 --- (Fortsetzung) Wenn erst einmal eine investigative Tätigkeit aufgenommen wird, dann ergeben sich oftmals weitere Querverbindungen. Apartheidverbrecher und Freiheitskämpfer So führte mich die Jagd nach dem Betrüger Fourie, der die namibische halbstaatliche Firma ODC um 100 Millionen Rand (15 Millionen Dollar damals) erleichtert hatte, in die Umgebung von Sedgefield an der Garten-Route Südafrikas. Dort gibt es ein geschütztes Feucht-Biotop und einen Naturschutzpark. Ein gewisser Steyn Fourie (nicht identisch mit dem Betrüger) wollte dort Luxuswohnungen samt Golfplatz errichten, was lokale Umweltschützer auf den Plan rief. Zu Fouries lokaler Naturschutzgebiet-Umwidmungsmannschaft in Sedgefield gehörten zwei der übelsten Armee-Gestalten aus der Apartheidzeit: Jan Breytenbach und Willy Ward. Breytenbach war der Gründervater von Apartheid-Südafrikas Terror- und Zerstörungskommandos die in die Nachbartstaaten Südafrikas, Angola, Mosambik und Zimbabwe in den 70er und 80er Jahren ausschwärmten und dort Tod und Zerstörung hinterliessen: - Das 32. Buffalo Bataillon, das für die weitgehende Zerstörung Süd-Angolas verantwortlich zeichnete, . Die 44 Parachute (Fallschirmjäger-)Brigade, die für das Massaker von rund 1000 Flüchtlingen und Freiheitskämpfern Namibias in Cassinga / Südangola am 4.Mai 1978 verantwortlich zeichnet. Im Gedenken an dieses Massaker ist Cassinga Day in Namibia heute Nationalgedenktag. - die Recce Kommandos, die Mordanschläge in den Nachbarländern Südafrikas verübten. Was die Sache noch unerfreulicher machte: dass man sich einen früheren Freiheitskämpfer und ehemaligen Generalstaatsanwalt des neuen demokratischen Südafrikas ins Boot geholt hatte: Bulelani Ngcuka auch Ehemann der Vizepräsidentin Südafrikas, Phumzile Mlambo- Ngcuka, unter dem damaligen Präsidenten und Mandela-Nachfolger Thabo Mbeki Die Anfänge der monetären Schamlosigkeit einer neuen Elite, die nach dem Motto handelte: „Geld stinkt nicht“, und damit der Korruption im neuen Südafrika Tür und Tor öffneten. Die lokale Presse nahm nun – endlich - auch Notiz, und mit dem Material, das ich den Umweltschützern verfügbar machte, konnten diese noch effektiver gegen die geplante Umweltzerstörung vorgehen. Gelandet bei den MLM-Firmen Auf der Suche nach Fourie stiess ich auf eine international operierende Firma namens Herbalife, die zur Gruppe der Multi Level Marketing (MLM) Firmen gehört, wie ebenfalls Amway und mittlerweile auch die chinesische Firma Tiens. Sunday Standard Editor Outsa Mokone machte sich mit meinem Material an die Arbeit und fand heraus, wie weitverbreitet diese Firmen nicht nur in den USA, sondern auch in Afrika sind. Nach Untersuchungen in Grossbritannien verdient die grosse Mehrzahl der MLM-Netzwerker wenig oder gar nichts. Das Thema MLM sollte mich noch mehrmals beschäftigen Sunday Standard Artikel über MLM's Die Hypo-Alpe Skandalbank in Wien et al. Über den Skandal mit der General Commerce Bank in Wien landete ich zwangsläufig bei der österreichischen Hypo-Alpe Skandalbank, zu einem Zeitpunkt, als die schon mit etlichen Skandalen gesegnet war, aber noch nicht an die Bayern LB verkauft. Der Verkauf stand kurz bevor. Die Financial Times Deutschland wurde von mir kontaktiert, auf diese Schmierenaffäre aufmerksam gemacht, und die nahm auch sofort die Fährte auf, stoppte jedoch, als Bayern LB und Hypo Alpe ihre Anwälte in Stellung brachten und mit Millionen-Klagen drohten. Die FTD zuckte zurück, der Deal ging ungestört über die Bühne, Bayerns und Österreichs Steuerzahler durften später für die Milliarden-Verluste blechen. Schaden bei er Hypo´-Skandalpe allein irgendwo zwischen 10 und 20 Milliarden Euro. Jede Menge weitere Skandale im grossen Hypo Alpe Skandal kamen ans Tageslicht, und ich fasste sie einigen grossen Übersichtsartikeln und vielen kleineren Artikeln zusammen. Im[...]



10 Jahre bloggen: warum und für wen? (3)

2016-11-06T10:37:00Z

Dr. Alexander von Paleske ----- 6.11. 2016 ---- (Fortsetzung) Rakesh Saxena war eine der schillerndsten Figuren im asiatischen Finanzbereich der 90er Jahre, der, obgleich nur "Berater", zusammen mit dem damaligen Chef der Bangkok Bank of Commerce, Krirkiat Jalichandra, durch gewagte Finanztransaktionen die thailändische Grossbank in den Bankrott trieb, und damit die asiatische Bankenkrise des Jahres 1996 auslöste. Freunde bekommen Millionenkredite Nicht ohne vorher dafür zu sorgen, dass enge Freunde mit schönen Millionen-Krediten versorgt wurden, wie der saudische Waffenhändler Adnan Khashoggi und die russischen „Boris Jelzin Investoren“ Andre Agapov und Oleg Boiko. Adnan Khashoggi war seinerzeit tief bei der Drogen- Geldwäsche- und Waffenhändler-Bank BCCI involviert, machte selbst in Waffenhandel und fütterte die Regenbogenpresse in Europa mit Gespielinnen-Stories auf seiner Mittelmeeryacht. Andre Agapov wiederum machte in Minengeschäften in enger Zusammenarbeit mit einem Frank Giustra, der wiederum zu einem der Hauptsponsoren von Bill Clinton’s Wohltätigkeitskasse, der Clinton Foundation, gehört - nicht ohne finanziellen Grund. Ebenfalls in dem Umfeld von Saxena und Jalichandra der australische Grossbetrüger und vermutliche Plutoniumhändler Tim Gatland. Der hatte etliche Mittelstandsbürger Australiens um ihr Erspartes mit dem Verkauf von wertlosen Aktien erleichtert, bevor er sich risikoreicheren Geschäften mit Plutonium zuwandte, was wiederum den CIA alarmierte. Als Gatland sich mit dem thailändischen Militär finanziell anlegte, wurde er offenbar ermordet und die Leiche beseitigt. Auf nach Kanada Saxena, den Bankrott der thailändischen Grossbank Bank of Credit and Commerce vorausahnend, hatte sich rechtzeitig aus dem Staube gemacht, und mit knapp 100 Millionen nach Kanada abgesetzt. Dort machte er weiter mit dem, was er am besten konnte, mit Aktienbetrug, bestach auch noch einen kanadischen Politiker namens John Reynolds, traf den Ober-Afrika-Söldner Tim Spicer und stopfte ihm Geld in die Tasche. 12 Jahre dauerte es schliesslich, bis er nach Thailand ausgeliefert wurde. Eine Betrügerbank in Wien Aber die Verfolgung dieses Oberganoven, dessen Arm bis nach Botswana reichte, führte mich zurück nach Europa, genauer gesagt in die Kaffeehausstadt Wien, und in die dortige Schlickgasse. Saxena und Khashoggi, unterstützt von weiteren teils einschlägig vorbestraften Betrügern hatten sich die Wiener General Commerce Bank unter den Nagel gerissen, und von dort internationalen Aktienbetrug organisiert, eine Wiener Bank als Boiler-Room. Mit dieser Boiler-Bank hatte auch die Hypo-Alpe-Adriabank besten Kontakt, zu einem Zeitpunkt als Ausländerfeind und Bewunderer Hitlers Arbeitsmarktpolitik, Jörg Haider, in Kärnten das Sagen hatte, und den Hypo-Alpe Chef-Manager und späteren Gefängnisinsassen Wolfgang Kulterer zum erfolgreichsten Bankmanager Österreichs kürte.. Das war der Zeitpunkt, als diese Skandalbank auf meinem Investigativ-Radarschirm auftauchte, bevor die Bank von der Bayerischen Landesbank für teures Geld gekauft, und später für einen Euro wieder ausgespuckt wurde. Genesis Intermedia und die Deutsche Bank Aber zuvor beschäftigte ich mich noch mit einem weiteren Skandal, der die Deutsche Bank schliesslich 350 Millionen US Dollar kosten sollte oder 3 ½ Packungen Peanuts in deren Vorkrisen-Sprache: Die Rede ist vom Genesis-Intermedia Skandal. Wieder mit dabei: Adnan Khashoggi Diese Firma Genesis Intermedia war ein wertloser Bauchladen, von dem Khashoggi ein Aktienpaket besass, wurde aber auf dem Aktienmarkt plötzlich wertvoll, nachdem Khashoggi die Aktien verliehen hatte. Die Deutsche Bank, Filiale in Toronto, mit einem kriminellen Stockbroker hatte durch Aktienmanipulationen den Kurs dieses Bauchladens hochgetrieben, worauf immer ,mehr Geld an Khashoggi floss, und der zeigte sich grosszügig:[...]



10 Jahre bloggen: warum und für wen? (2)

2016-11-02T19:49:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 2.11. 2016 ---- (Fortsetzung) Eine ausführliche Darstellung des versuchten Coups im ölreichen Äquatorial Guinea im März 2004 schickte ich ebenfalls an die simbabwesche Wochenzeitung The Standard. Die erschien unter dem Titel: From fashionable Chelsea to Chikurubi als zweiteilige Hintergrundreportage. Die Affäre um den Putsch in Aequatorial-Guinea schien erst einmal abgeschlossen, jedoch nur vorübergehend, wie sich alsbald zeigen sollte. Eine investigative Zusammenarbeit Die lokale Wochenzeitung Botswanas, Sunday Standard, hatte ebenfalls Wind von der Sache bekommen, und schickte einen Reporter zu mir ins Princess Marina Krankenhaus. Knapp zwei Wochen später erschien ein umfangreicher Artikel How a Gaborone Doctor beat Equatorial Guineas Coup Plotters. Es war der Beginn einer investigativen Zusammenarbeit die zur Aufdeckung gleich mehrerer Skandale führte: Skandal Nr. 1 Die halbstaatliche namibische Investment Company „Offshore Development Corporation“ hatte dubiosen Investoren, darunter ein südafrikanischer Professor namens Philip Fourie, die versprachen, auf eingesetztes Kapital 25% Zinsen pro Jahr zu zahlen, 100 Millionen Rand - damals 18 Millionen US Dollar - zugeschanzt. Vereinbarte Zinsen wurden jedoch nie gezahlt, der Geschäftsführer dieser „Investoren“ war nicht zu erreichen, weder postalisch, noch per Telefon. Ein Artikel über diesen dreisten Coup erschien auch in der investigativen Wochenzeitung Südafrikas, Mail and Guardian.- Sunday Standard Chefredakteur Outsa Mokone zeigte mir den Artikel, und da diese „Investmentfirma“namens Great Triangle angeblich in Botswana beheimatet sein sollte, machten wir uns auf die Suche. Outsa Mokone durchforstete die Company Registratur, und machte sich auf zu der angeblichen Adresse in Gaborone. Unter der genannten Adresse gab es keine Firma mit dem Namen Great Triangle. Es handelte sich bei der Adresse vielmehr um ein völlig heruntergekommenes Gebäude im Industriebezirk der Hauptstadt. Ich kontaktierte den in dem Artikel auf Seiten der ODC eingeschalteten Rechtsanwalt Theunissen in Windhuk. Der gab bereitwillig Auskunft, und faxte mir einen Briefkopf mit Telefonnummern. Die Telefonnummer des Geschäftsführers Fourie war jedoch aus Südafrika, und das Telefon mittlerweile abgemeldet.. Aus meiner anwaltlichen Tätigkeit wusste ich, dass solche Finanzartisten keineswegs aus dem Nichts kommen, sondern oftmals bereits zuvor auffällig geworden waren. Während die Tageszeitungen Namibias allen voran „The Namibian“ eifrig nach einem Professor Fourie suchten, beschränkte ich mich darauf, den Namen Fourie, zusammen mit den Key Words con artist, fraud, criminal activity in die Google Suchmaschine einzugeben, worauf prompt ein Link zu einem Artikel über einen Riesenskandal angezeigt wurde. Es handelte sich um einen versuchten Betrug im Umfang von 100 Millionen US Dollar. Der damalige Geschäftsführer der Amatola Wasserwerke in East London (Süafrika) namens Philip Fourie hatte versucht, sämtliche Amatola gehörende Liegenschaften als Sicherheit für einen Bankkredit anzudienen. Sein Plan war, eine Wasserabfüllanlage auf der ägyptischen Halbinsel Sinai in Zusammenarbeit mit einer Firma aus Boston /USA zu errichten – privat versteht sich Dazu sollte es jedoch nie kommen, denn das Betrugsmanöver flog auf und Fourie musste seinen Hut nehmen. Dieselbe Person? Die Frage blieb: Waren diese Personen identisch? Diese Frage konnte rasch beantwortet werden. Ein Anruf bei den Amatola Wasserwerken durch die von mir eingeschaltete lokale Tageszeitung klärte, dass die auf dem von Great Triangle im Briefkopf angegebene Telefonnummer tatsächlich die des früheren Amatola-Direktors Fourie war. Der Fall war gelöst. Die polizeilichen Ermittlungen konnten starten. Skandal Nr. 2. Die Suche nach dem Finanzartist[...]



10 Jahre bloggen: warum und für wen?

2016-10-30T16:35:00Z

Dr. Alexander von Paleskel ---- 30.10.2016 Vor 10 Jahren erreichte mich die Mail eines eines schweizer Journalisten, der auf einen Artikel aufmerksam geworden war, den ich auf der offenen Website Indymedia veröffentlicht hatte: Söldner Gauner Waffen und Rohstoffe. Es handelte sich einen investigativen Artikel über das Spinnennetz von Waffenhändlern, Söldnern, Bankern und Gaunern. Was hat ein leitender Arzt – damals in Botswana - damit zu tun? Antwort: Interesse an Hintergründen, die oftmals in den Medien nur höchst unzureichend aufgearbeitet werden, ohne sich dabei in Verschwörungstheorien zu ergehen. Und ein vermutetes Interesse von Lesern daran. Wie alles anfing: ein Putschversuch in Afrika, und eine deutsche Luftfrachtfirma Während meiner Zeit in Botswana (2001-2009) hatte ich schon gelegentlich Artikel an die lokale Tageszeitung Mmegi geschickt, die sich insbesondere mit der politischen Lage im Nachbarland Simbabwe beschäftigten. Der fehlgeschlagene Putschversuch in Äquatorial-Guinea (2004) weckte sofort mein Interesse an investigativer Recherche, zumal darin offensichtlich auch noch eine Offenbacher Luftfrachtfirma verwickelt war, deren Frachtmaschinen Waffen und Söldner zum Putsch in den ölreichen Staat Westafrikas bringen sollten. Ein Putschversuch, an dem auch Sir Mark Thatcher, der missratene Sohn der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher beteiligt war, ebenso wie der Spross einer britischen Bierbrauerfamilie, der zunächst als Offizier der britischen Spezialeinheit SAS diente, aber schliesslich bei der Söldnerfirma Executive Outcomes, bzw, später dann bei der britischen Söldnerfirma Sandline landete: Die Rede ist von Simon Mann. Während in der deutschen Presse kaum etwas über diesen fehlgeschlagenen Putschversuch - trotz der deutschen Beteiligungsschiene - zu lesen war, wurde hier im südlichen Afrika ausführlich berichtet, auch über den Deutschen Gerhard Eugen Merz, Angestellter der Offenbacher Luftfrachtfirma, der in der Hauptstadt Äquatorial-Guineas, Malabo, verhaftet worden war, und nach weniger als zwei Wochen im berüchtigten Black Beach Gefängnis verstarb. Die Recherche beginnt Wer war dieser Deutsche, und was hatte diese deutsche Flugfrachtfirma damit zu tun?. Das waren unbeantwortete Fragen, die mein Interesse weckten. Um Näheres zu erfahren, kontaktierte ich den mir bekannten ehemaligen deutschen Botschafter, Dr. Werner Kilian, und bat ihn , im Auswärtigen Amt nachzufragen. Jedoch Fehlanzeige. Dort war über diesen Putschisten angeblich nichts bekannt. Auch der damalige Leiter der Afrika Abteilung, den Dr. Kilian wenig später bei einem Treffen ehemaliger Botschafter traf, wusste angeblich von nichts. Ich schlug daraufhin einen anderen Weg ein, um Licht in diese Affäre zu bringen: Ich kontaktierte den damaligen Generalstaatswalt in Berlin, Dr. Hansjürgen Karge und stellte Strafanzeige gegen unbekannt. Dr. Karge war 1974 mein Ausbilder bei der Staatsanwaltschaft in Darmstadt, und war über mehrere Zwischenstationen schliesslich zum Generalstaatsanwalt am Landgericht Moabit aufgestiegen. In mein Stationszeugnis schrieb er als Resultat vieler Debatten in der von ihm geleiteten Referendararbeitsgemeinschaft: „Bei Herrn von Paleske war die Grenze zwischen kritischen Rechtsdenken und Rechtsfeindschaft nicht immer klar zu erkennen gewesen“. Wenn etwas Dr. Karge besonders auszeichnete, dann war es, dass er keinerlei politische Rücksichtnahmen kannte, wenn es um die Verfolgung strafbaren Verhaltens ging. So wurde unter seiner Regie auch der Medienstar Michel Friedman wegen eines Drogendelikts vor Gericht gebracht und verurteilt. Zwei Jahre zuvor hatte ich nach einem Artikel in der ZEIT wieder Kontakt mit ihm aufgenommen, und ihn an seine damalige Beurteilung erinnert. "Ja", meinte er, "das waren damals harte Zeiten", al[...]



Die Ersten sind die Letzten – das Elend der First People (Indigene) in aller Welt

2016-09-05T20:25:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 5.9. 2016 ---- Sie waren die Ersten, die First People: in Australien die Aborigines, in den USA und Kanada die Indianer, im südlichen Afrika die Basarwa (Buschmänner). Heute nichts Ihnen gehörte das Land, bis sie von den Siedlern aus Europa davongejagt, dezimiert, mit Alkohol willfährig gemacht, und schliesslich in Reservate gepfercht wurden. Heute gehört ihnen nichts mehr: auf ihrem angestammten Land wird enormer Reichtum gefördert, sei es aus Minen oder in der Landwirtschaft. Die Indigenen hingegen leben wie in der 3. Welt, gleichgültig wie reich die jeweiligen Länder sind. In der letzten Zeit kamen die Schreckensnachrichten über das Leid der Indigenen vor allem aus Kanada: In den Jahren von 1876 bis 1996 wurden mehr als 150.00 indigene Kinder den Eltern weggenommen, und in sogenannte Residential Schools gestopft, wo unerträgliche Zustände herrschten; Körperliche Gewalt gehörte bei den Lehrkräften zum Tagesgeschäft. Traditionen herausgeprügelt Die indigene Sprache und ihre Traditionen wurden im wahrsten Sinne des Wortes aus den Kindern und Jugendlichen herausgeprügelt. 6ooo Kinder starben in diesen Einrichtungen, Tausende wurden für den Rest ihres Lebens traumatisiert. Oftmals praktizierten sie die gleiche Gewalt, die sie selbst erlitten hatten, später in ihrer Familie, und wurden nicht selten trunksüchtig. Diese erbarmungswürdigen Schicksale förderten wiederum den Rassismus der Siedlernachkommen, die nur mit Verachtung auf diese Eingeborenen blickten, und keinerlei Veranlassung sahen, etwas zur Änderung der Lebensbedingungen zu tun. Die Folgen Die Folgen sind heute zu besichtigen. Während Bergbau-Multis Riesenprofite mit dem Schürfen von Nickel, Ölsand und Diamanten machten und machen, blieb der indigenen Bevölkerung, auf deren angestammtem Land das stattfand, die Armut und Perspektivlosigkeit:. - So förderte die Minenfirma De Beers Diamanten im Werte von 392 Millionen US Dollar aus der Victor Lake Mine, auf dem Gelände angesiedelt, das einstmals dem Indigenen von Attawapiskat gehörte, und ihnen 1930 weggenommen wurde – ohne nennenswerte Entschädigung versteht sich. - Bei der Ölsand-Förderung und –Reinigung sind die Indigenen auch noch der massiven Umweltverschmutzung durch die dabei eingesetzten Chemikalien ausgesetzt. Eine Welle von Selbstmorden Nun erschüttert eine Welle von Selbstmorden den Norden Kanadas. Nährboden sind die Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit der Indigenen. Zum Beispiel die Gemeinde Attawasipat, 600 Meilen nördlich von Ottawa: Seit September 2015 haben von den 2000 Einwohnern 100 Menschen einen Selbstmordversuch unternommen. Landesweit liegt die Selbstmordrate unter den Indigenen 10-20 mal höher, als unter dem Rest der kanadischen Bevölkerung. Morde nicht aufgeklärt Morde an Indigenen werden oftmals nicht aufgeklärt - ein Versagen der Polizei gefördert durch Desinteresse - oder sie werden gar fälschlich als Selbstmorde deklariert. So sind seit 1980 rund 1200 indigene Frauen in Kanada entweder ermordet worden oder spurlos verschollen. Die indigene Bevölkerung lebt in Behausungen zusammengepfercht, die oftmals vom Schimmelpilz befallen sind, oder in Zelten und ungeheizten Wohnwagen bei arktischen Temperaturen. Das Gesundheitswesen in diesen Gegenden kann nur als miserabel bezeichnet werden. Die Lebenserwartung ist deutlich niedriger, als bei der übrigen Bevölkerung. Wir berichteten bereits vor drei Jahren, wie Indigene in Kanada von gewissenlosen Ärzten mit Opioiden gefüttert und süchtig gemacht wurden: Unter Teenagern und Erwachsenen aus der Community der Indigenen, auch als Aborigines bezeichnet, hat eine Drogensucht um sich gegriffen, die ihresgleichen sucht. Eine Drogensucht, von gewissenlosen Ärzten des staatlichen Gesundheitsdienstes[...]



Grüsse zum Fest und Jahreswechsel

2015-12-26T16:05:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 26.12. 2015 -----
Grüsse zum Fest und Jahreswechsel allen Besuchern unserer Website.

Ausserdem Dank an die Nachrichtensammler und Verbreiter, allen voran Net News Express und Net News Global.

Nebenbei gibt es auch noch ein kleines Jubiläum zu feiern: Dieser Blog Nachrichten Heute feiert 10-jähriges Bestehen. Die Zahl der Besucher des Blogs ermutigt uns, weitermachen.

Die Themen werden uns auch im nächsten Jahr sicherlich nicht ausgehen. Dafür sorgen schon Armut, Ausbeutung und Umweltzerstörung - und natürlich Heucheleien, Lügen und Dummheiten der Politiker.

Nun auch noch die Flüchtlingskatastrophe

Hinzugekommen ist in diesem Jahr auch noch die Flüchtlingskatastrophe, welche den schon abgeschriebenen Parteien der Ausländerfeindlichkeit enormen Zulauf beschert hat, verschlimmert noch dadurch, dass die Politiker in der Flüchtlingspolitik mit gespaltener Zunge reden. Nicht zu vergessen: das Flüchtlingsproblem in Syrien wurde vom Westen erst geschaffen, als in einen innerstaatlichen, lösbaren Konflikt mit Waffenlieferungen, finanziellen Zuwendungen an die, und diplomatischer Anerkennung der Rebellen ordentlich Öl ins Feuer gegossen, vom arabischen Frühling gefaselt wurde, während gleichzeitig die Islamisten, wie schon in Libyen, die eigentlichen Profiteure waren.

Ein jahrelanger Bürgerkrieg entwickelte sich, in den jetzt auch noch die Bundeswehr geschickt wurde.

Dass die USA,, einer der Hauptkriegstreiber, und damit Hauptverantwortlicher der Verhinderung einer Konfliktlösung zu Beginn, sich weigern, in nennenswerter Zahl Flüchtlinge aufzunehmen, rundet das heuchlerische Bild ab.


Dr.- Alexander von Paleske
Bulawayo /Simbabwe



Wird die Justiz zum Hampelmann der Politiker? Drei Fragen an den ehemaligen Generalstaatsanwalt...

2015-08-06T04:58:00Z

Dr. Alexander von Paleske --- 6.8. 2015 -- Dr. Hansjürgen Karge war Generalstaatsanwalt in Berlin von 1995-2006. Er war unbequem. Von der Politik liess er sich während seiner gesamten beruflichen Laufbahn nicht hineinreden. Auch nicht im Berliner Bankenskandal, wo die damalige Justizsenatorin Karin Schubert Anklage „in den nächsten Tagen“ ankündigte, obgleich die Ermittlungen noch gar nicht abgeschlossen waren. Dr. Karge setzte sich zur Wehr, die Senatorin versetzte ihn schliesslich in den einstweiligen Ruhestand. Dr. Karge klagte dagegen vor den Berliner Verwaltungsgerichten, die der Senatorin Schubert eine juristische Ohrfeige verpassten. Dr. Karge blieb im Amt. Befragt zur Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft erklärte er in einem Interview mit mir 2009: „Es darf in einem Rechtsstaat nicht sein, dass irgendwelche Parlamentarier, Minister oder SenatorInnen bekannt geben, wann und wer angeklagt wird. Das war selbst in der DDR so nicht üblich, die haben das etwas eleganter gemacht.“ Die Staatsanwaltschaft muss aus dem Weisungsrecht der Ministerien herausgeholt werden. Jetzt, nach so vielen Jahren, gibt es auch wieder erste Ansätze in Norddeutschland . Die Bevölkerung glaubt, und die Minister meinen, dementsprechend sich verhalten zu sollen, dass die Justizminister staatsanwaltschaftliche Funktionen haben. Die haben sie nicht. Die Minister sind, wie ein früherer Berliner Justizsenator sagte , so eine Art von Betriebschef. Sie müssen die Ressourcen bereitstellen, was sie unzulänglich tun, aber sie haben auf die Frage: Anklage ja oder nein, keinen parteipolitischen Einfluss zu nehmen. Ein Fortschritt ist, dass inzwischen die Generalstaatsanwälte keine “politischen Beamten” mehr sind, was ihre Position stärkt, aber parteipolitische Einflussnahmen noch nicht ausschließt. Die Richterschaft als Justiz ist nur so lange unabhängig, wie auch die Staatsanwaltschaft von parteipolitischen Weisungen frei ist. Wenn etwas nicht angeklagt wird, kann es auch nicht von Richtern beurteilt werden. Wenn man zu Unrecht anklagt, ist das auch nicht das, was der Richter zu Recht auf seinem Tisch erwarten kann. Wir müssen eine Lösung finden, welche die Gesetzesgebundenheit der Staatsanwaltschaft anders als bisher sicherstellt. Das kann man durch Gremien machen, das kann man auch durch richterliche Kontrolle wie beim Klageerzwingungsverfahren machen. Die Justizminister haben sich aber aus der juristischen Arbeit der Staatsanwaltschaft herauszuhalten“ Drei Fragen Angesichts der Versetzung des Generalbundesanwalts Harald Range in den einstweiligen Ruhestand stellte ich Dr. Karge drei Fragen: 1. War das Vorgehen des Justizministers Maas rechtsstaatlich? 2. Durfte der Bundesjustizminister das vom Generalbundesanwalt eingeholte Gutachten einfach vom Tisch wischen? 3. War das Vorgehen des Generalbundesanwalts in der Sache Netzpolitik korrekt? Hier seine Antworten: Ad 1) Das externe Weisungsrecht wilhelminischer Provenienz steht noch im Gerichtsverfassungsgesetz (GVG). Alle Parteien weigern sich seit Jahrzehnten, den Text zu ändern, weil sie über die Staatsanwälte auf die Justiz einwirken wollen: Wo kein Kläger, da kein Richter. Seit Jahrzehnten behaupten alle Justizminster/innen, es gebe in Rechtsfragen keine Einzelanweisungen. Gestimmt hat das nie. Wer eine unabhängige Justiz will, der kann kein Weisungsrecht des Ministeriums gegenüber Staatsanwälten in Rechtsfragen wollen. Der Justizminister hat, wenn man der verfassungskonformen Auslegung, die allgemein vertreten wird, folgt, m.E. rechtswidrig gehandelt, wenn er auf die Ermittlungen eingewirkt hat. Da der Generalbundesanwalt - leider - noch politischer Beamter ist - die Generalstaatsanwälte der Länder sind es nicht mehr - durfte er ihn allerdings entlassen. Ad[...]



Geizgeiler Einkauf bei Saturn – ein persönlicher Erfahrungsbericht

2015-08-05T18:06:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 5.8. 2015 ----- Einkauf bei SATURN in einer deutschen Grosstadt vor zwei Wochen während eines Besuchs in Deutschland.

(image)

Auf der Suche nach einer Tastatur für meinen Tablet-Computer schaute ich bei Saturn herein. Einen ansprechbereiten Verkäufer sofort zu finden war nicht gerade leicht. So stellte ich mich bei einem beschäftigten Verkäufer in die Warte-Position und wanderte mit ihm zu den jeweiligen Regalen, um ja nicht meinen Platz zu verlieren.

Schliesslich war ich an der Reihe, bekam das, was ich suchte, zahlte an der Kasse, und in meiner Unterkunft angekommen versuchte ich die Tastatur per Blue Tooth mit meinem Computer zu verbinden. Dabei stellte ich fest, dass sich das Gerät weder aufladen liess - nur am Netz war eine Lampe zum Leuchten zu bringen - noch liess sich die Tastatur mit meinem Computer verbinden..

Also schaute ich in die Website der Herstellerfirma, jedoch auch mit den dort angegebenen Tipps liess sich keine Verbindung herstellen.

Am nächsten Tag zurück zu Saturn, und zwar zum Kundendienst. Dort hoffte ich einen Techniker anzutreffen, so wie noch vor drei Jahren, jedoch Fehlanzeige. Die beiden Personen am Kundendienstschalter erklären sich für inkompetent und schickten mich zurück in die Computerabteilung.

Zurück zur Computerabteilung. Nach erneutem geduldigem Warten (siehe oben) bin ich an der Reihe. Der ausserordentlich hilfsbereite Verkäufer versucht sich ebenfalls an der Tastatur - vergeblich. Also die nächste Packung aufgerissen, in der Annahme, es handele sich um einen Ausreisser – jedoch das gleiche Trauerspiel, ebenso mit dem nächsten Exemplar.

Schliesslich, entnervt, empfiehlt er mir eine andere Tastatur - zum mehr als doppelten Preis. Die kann er auch sogleich in Funktion setzen.

Zurück zu einem anderen Verkäufer für eine Gutschrift der funktionslosen Tastatur die ich nach Warten (siehe oben) bekomme.

Frage an den Verkäufer: „Wie kann so etwas passieren?“
Antwort: „Früher wurden von Saturn die Gerätemuster getestet, bevor die Geräte in den Verkaufsregalen landeten. Auch wurden die Verkäufer mit den Geräten vertraut gemacht – vorbei. Der Kunde ist jetzt der Tester“.

Ich kann nicht überprüfen, ob das zutreffend ist oder nicht. Meine eigene Erfahrung deutet eher auf „zutreffend“.

Wie hiess doch gleich der Werbespruch? „Geiz ist geil“.

In der Tat: sehr geil



Nachruf auf die Ärztin Dr. Johanna Davis und ihren Mentor Hugo Pfeil, vor 70 Jahren...

2015-05-03T18:10:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 3.5. 2015 -----Am 17.4. 2015 verstarb im Alter von 96 Jahren in Bulawayo / Simbabwe die Missionsärztin Dr. Johanna Davis. Ich habe bereits in einem längeren Artikel ihren Lebenslauf dargestellt und ihre Arbeit gewürdigt: Die Afrikaner nennen sie Ma Khumalo – Besuch bei einer außergewöhnlichen Ärztin. Dr. Johanna Davis-Ziegler - Foto: Dr. v. Paleske In einer würdigen Trauerfeier am 22.4. wurde noch einmal das Lebenswerk dieser aussergewöhnlichen Ärztin dargestellt. Ich will bei dieser Gelegenheit noch einmal das Augenmerk auf ihren Mentor, den Pfarrer Hugo Pfeil, lenken. Wegbestimmend für ihren Entschluss, Missionsärztin zu werden, war der Pfarrer Hugo Pfeil in ihrer Heimatgemeinde Humes im Saarland. Dem hatte sie ihren Wusch anvertraut, Missionsärztin zu werden und er bestärkte sie in ihrem Entschluss nach Kräften, während ihre Eltern davon abrieten. Hugo Pfeil 1948, nach Abschluss des Medizinstudiums und Arbeit in mehreren Krankenhäusern, kam sie, nach Simbabwe, das damals als Rhodesien britische Kolonie war. Einer der wenigen Hugo Pfeil gehörte zu den nicht gerade zahlreichen Pfarrern, die nicht nur das Nazi-Regime durchschauten, sondern auch dagegen ihre priesterliche Stimme erhoben. So wurde er einmal unter dem Vorwurf verhaftet, dass er nie den „deutschen Gruߓ Heil Hitler verwende. Pfarrer Pfeil grüßte lieber mit „Grüß Gott“. Mit diesem „altdeutschen Gruߓ, wie er ihn nannte, machte er öffentlich, wer für ihn die Autorität war. Bei den Reichstagswahlen 1936 und der Volksabstimmung zur Ermächtigung der Rheinlandbesetzung, ging Hugo Pfeil nicht zur Wahl - trotz Wahlpflicht. Kurz vor Schließung des Wahllokals zwangen Mitglieder der SA unter körperlicher Gewalt ihn zur Urne. In seiner Predigt am ersten Sonntag nach Kriegsbeginn1939 bezeichnete Pfarrer Pfeil den angeblichen polnischen Überfall als Propaganda. Am 20. September 1939 verhaftete ihn die Gestapo, und brachte ihn über Zwischenstationen iim Dezember 1940 in den Pfarrerblock des KZ-Dachau. Vor 70 Jahren wurde er zusammen mit den anderen Inhaftierten von der US-Armee befreit, und kehrte nach Humes zurück. Dort aber lernte er, dass Hitlers Propaganda noch fest in den Köpfen der Einwohner sass. Statt freudig ihn als aufrechten Rückkehrer zu begrüssen, stiess er auf offene und versteckte Ablehnung, sodass er schliesslich um seine Versetzung bat. Zum weiteren Lebenslauf siehe hier. So wie die Teilnehmer des Aufstands am 20. Juli 1944 in der Nachkriegszeit zunächst keine breite Würdigung fanden, sondern ihnen weiter das Stigma der Verräter anhaftete, so geisterte die braune Propaganda weiter in vielen deutschen Köpfen. Humes war da keine Ausnahme. Mehr noch Nazi-Richter wie Otto Thorbeck, der unter anderen die Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer, Ludwig Gehre, Hans Oster und Karl Sack im Schnellverfahren zum Tode verurteilt hatte, wurde von der Beihilfe zum Mord 1956 vom Bundesgerichtshof freigesprochen, obwohl es sich um einen reinen Schau- und Terrorprozess handelte, noch dazu ohne Verteidiger.. Thorbeck durfte als Rechtsanwalt weitermachen. In der Urteilsbegründung hiess es: Einem Richter, der damals einen Widerstandskämpfer wegen seiner Tätigkeit in der Widerstandsbewegung abzuurteilen hatte und ihn in einem einwandfreien Verfahren für überführt erachtete, kann heute in strafrechtlicher Hinsicht kein Vorwurf gemacht werden, wenn er angesichts seiner Unterworfenheit unter die damaligen Gesetze [...] glaubte, ihn des Hoch- und Landesverrats bzw. des Kriegsverrats (§ 57 Militärstrafgesetzbuch) schuldig erkennen und deswegen zum Tode verurteilen zu müssen. Nicht anders der Beisitze[...]



Ein Jahrestag und eine Rede: Bundespräsident Gauck zum Holocaust-Gedenktag im Bundestag

2015-01-28T04:28:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 28.1. 2015 ---- Bundespräsident Joachim Gauck hat zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee gestern im Bundestag eine denkwürdige Rede gehalten. In Auschwitz waren in den Jahren 1940-1945 1,1 Millionen Menschen „fabrikmässig“ ermordet worden. KZ Auschwitz - Screenshots Dr. v. Paleske Linke klatscht Beifall Eine Rede, zu der selbst die Linke Beifall klatschte, gehalten von einem Mann - das sollte nicht vergessen werden - dessen Eltern glühende Nazis waren, die Mutter bereits vor Hitlers Machtantritt 1932 in die NSDAP eingetreten war, der Vater kurz danach, und die der Bundespräsident später verharmlosend in seinem 4-Jahreszeiten-Buch als „Mitläufer“ bezeichnet hatte. Nazi-Vergangenheit der Eltern verharmlost In der Tat eine bewegende Rede, die noch einmal aufzählte, was sich in Auschwitz selbst, und in Deutschland und in der deutschen Gesellschaft im Umgang mit dieser Vergangenheit abgespielt hat. Rolle der Roten Armee gewürdigt Gauck vergass auch nicht, die Rolle der Roten Armee bei der Befreiung des Konzentrationslagers am 27.1. 1945 zu würdigen. Nachdem er zu Recht beklagte, wie sehr die deutsche Nachkriegsgesellschaft diese furchtbare Vergangenheit verdrängt hatte, findet sich dann folgende Stellungnahme: "Anders hingegen verhielt es sich mit der selbstkritischen Reflexion. In den 1960er Jahren setzten Intellektuelle wie Alexander und Margarete Mitscherlich fort, was Hannah Arendt schon früher begonnen hatte. Sie fragten auch nach der Mitschuld des "kleinen Mannes", der sich einem verbrecherischen Führer verschrieben hatte und für die Folgen keine Verantwortung übernehmen wollte. Erst da gewannen die Auseinandersetzungen mit den Verbrechen größere gesellschaftliche Bedeutung. Vorangetrieben und unterstützt durch eine wachsende Zahl kritischer Intellektueller und Künstler lernten die Westdeutschen langsam zu akzeptieren, dass es auch ganz "normale" Männer und Frauen gewesen waren, die ihre Menschlichkeit, ihr Gewissen und ihre Moral verloren hatten: oft Menschen aus der nächsten Nachbarschaft, sogar Freunde und Mitglieder der eigenen Familie." Rolle der Studentenbewegung unterschlagen Es waren jedoch nicht etwa die durchaus ehrenwerten Alexander und Margarete Mitscherlich, es war vor allem die Studentenbewegung, der während und nach dem 2. Weltkrieg Geborenen, die nun ihren Eltern Fragen stellten, Fragen nach dem Unrecht und wie es überhaupt geschehen konnte. Die Eltern wehrten ab, sie hatten angeblich von alledem ja nichts gewusst. Gerade auch gegen diese Heuchelei, dieses Nicht-wahr- haben-wollen, aber auch gegen die Weiterbeschäftigung hoher und höchster, schwer belasteter Amtsträger in der Bundesrepublik, und gegen die Verbrechen, die nun von der Sieger- und Befreiungsmacht USA in Vietnam verübt wurden, richteten sich die Proteste der APO, der ausserparlamentarischen Opposition, die 1968 ihren Höhepunkt erreichten. Selbst der israelische Botschafter Asher Ben Nathan bemerkte Jahre später über die APO: „Die hat ja immerhin die letzten Nazis weggefegt“. Und diese Bewegung führte schliesslich auch Willy Brandt an die Macht, der dann 1970 – nicht für sich selbst - Abbitte stellvertretend für alle, auch die, die Abbitte zu leisten hatten aber es nicht taten, in Warschau am Denkmal für die Opfer des Faschismus niederkniete. Brandt, der eine Versöhnungspolitik mit den von den Nazis geschundenen Ländern Osteuropas, insbesondere Polen, einleitete, die seine Vorgänger im Amt des Bundeskanzlers nicht einleiten wollten oder konnten. Sein unmittelbarer Vorgänger: K[...]



Grüsse zum Fest und Jahreswechsel

2014-12-23T18:29:00Z

Dr. Alexander von Paleske ---- 23.12. 2014 -----
Grüsse zum Fest und Jahreswechsel allen Besuchern unserer Website.

Ausserdem Dank an die Nachrichtensammler und Verbreiter, allen voran Net News Express und Net News Global.

Die Themen werden uns auch im nächsten Jahr sicherlich nicht ausgehen. Dafür sorgen schon Armut, Ausbeutung und Umweltzerstörung - und natürlich Heucheleien, Lügen und Dummheiten der Politiker.


Dr. Alexander von Paleske
Bulawayo / Simbabwe